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3,3V uC (mit Stromsparmodus) an Batterien / Akkus
Es gibt einige LDOs die recht wenig Strom brauchen, z.B. S812C (Seiko), MCP1702/03 (Microchip), TPS715 (TI) und noch viele mehr. Am besten auf der Homepage der Hersteller suchen, die haben immer ganz gute Such/Sortiermasken.
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14500 Lithium Akkus
um 4µA Ruhestrom gemessen. In meiner Küchenwaage habe ich eine prismatische 650mAh-LiIon samt MCP1702-3000, die habe ich nach über drei Jahren das erste Mal nachgeladen - und da hatte die noch immer 3,45 Volt. > Zudem ist das von Vorteil diese nicht randvoll sondern mit etwa 50%, > also 3,7 -
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PIR Sensor + EG4001 + Batterie (3xAA)
ich habe die VCC Leitung zwischen PIR und dem Rest unterbrochen. Dann habe ich dazwischen einen MCP1702-36 (Ausgangsspannung 3.6V gehängt, mit 1uF als Ein- und Ausgangskondensator) gehängt. Auch hier keine Veränderung. Müsste der Widerstand am 100uF Kondensator zwischen VCC und GND parallel sein
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Spannungsregler wird heiss
nachgebaut. Der einzige Unterschied ist, dass ich zur Spannungsversorgung einen 9V-Block und einen MCP 1702-3002 Spannungsregler nutze. Der Spannungsregler ist wie im Datasheet, das von Reichelt zur Verfügung gestellt wird, angeschlossen. Das Problem ist: Sobald ich den Vref verbinde wird der Spannungsregler
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Mindeststrom für Z-Diode
WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702-33 -50 (2uA Reichelt bis 13.2V) MIC5231 (10mA 0.12V 0.65uA Micrel) TPS780/781/782/783 (150mA 0.2V 0.5uA TI, bis 5.5V) HT71xx (2.5uA Holtek, bis 24V) HT71xx-3 (1.5uA Holtek SOT23-5 bis 30V) HT75xx
5.5V/150mA) LR1101 (4uA) LR1012 (2.5uA bis 16V) AP7381 (2.8/3.3/5/7V fixed, 3.3-40V 150mA 2.5uA) MCP1702/1703 (2uA/250mA/16V Microchip Reichelt) GS7118 (4uA/3.8-24V) RT9072 (Richtek, 1.25-60V, 20mA 80V 23uA Iq 3uA shutdown) XC6220 (1.6-6V 1.2-5V 1A SOT25, bis 70uA Iq in drop out ca. 1 Ohm)
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suche sparsamen Spannungsregler
Ein MCP1702 hat 2µA. Ist zwar nicht 1,2µA, dafür besser zu bekommen. (Gibts auch bei Reichelt)
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Effizienter Buck für LiIon->3,3V @<10mA?
Wirkungsgrade. Beim LDO hast du 3.3V/3.7V = 89% Wirkungsgrad plus ein paar µA Eigenverbrauch (z.B. MCP1702 typ 2µA). Im Extremfall 3.3V/4.2V = 79%. Die ist schon ne Hauszahl, die Schaltregler erstmal schaffen müssen. Bei deinen veranschlagten 2.2mA sind die 250µA Eigenverbrauch des Schaltreglers ja
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ATTiny85 an 6V Batterie möglichst lange betreiben
jemand einen Besseren (kleinere quiescent current) kennt, wäre > ich auch interessiert. Z.B. MCP1702, habe ich zwar noch nie benutzt, aber im Datenblatt steht: Iq <= 5 uA, Ui <= 13.2 V; gibt es bei Reichelt für 57 ct im bastlerfreundlichen TO-92 Gehäuse mit 3.3 und 5.0 V.
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DOGM128 mit LED55x46-B/W an 3,3V ohne LED Treiber?
das, müssen aber wie das Display mit 3.3V betrieben werden. Die gewinnst Du aus den 5V mit einem MCP1702 oder so. fchk PS: Oder 5V-Versorgung, 3.3V LDO für AVR und Display etc (die brauchen ja nicht viel), und die 5V für die Hintergrundbeleuchtung nehmen.
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Wann kann Li-Ionen Batterie als 0% angesehen werden?
und kommt damit auf den Wert, wann man abschalten muß. Ich habe einen Aufbau mit einem AT328, MCP1702-3V3, ADS1115, OLED und weiterem Kram. Da zeige ich unterhalb 3,45 Volt eine Warnung und trenne unter 3,26 Volt. Das ist die Grenze, wo ich noch sicher kurz über 3,0 Volt bin und keine kaputten Daten
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Analog Eingangsstufe Drucksensor, Verständnisfrage
Speisung ist sehr gut gefiltert. Der restliche Teil der Schaltung wird mittels 5V Linearregler (MCP1702) aus der +7.5V Speisung versorgt. Nun zur Filterkette: Da es sich um einen Sensor, handelt welcher lediglich einen Ausgangsstrom liefert, ist ein Widerstand zwingend notwendig (51k). Dies habe
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Welchen Verbrauch hat dieses Gerät ungefähr in kWh?
6V-Trafos direkt mit 230V versorgt, den Ausgang gleichgerichtet und geglättet und dann auf einen MCP 1702-5002 gegeben. Maximalverbrauch meiner Schaltung (Relais angezogen) liegt bei unter 2 Watt. Wenn das Relais nicht angezogen ist sogar unter 1 Watt. Ich bin damit zufrieden. Zur Frage "Warum kein
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3.0V Netzteil als Batterieersatz
also muß es ein LowDrop-Regler sein, 78xx passt nicht. Wenn der Laststrom unter 250mA bleibt, sind MCP1702 / MCP1703 gut erhältliche Regler mit geringem Eigenverbrauch. HildeK schrieb im Beitrag #5276529: >> Die Batterien der Funkfernbedienung sollen ersetzt werden, > > Auch da könnte ein hoher
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[S] 3V LDO - NJU7201U30-TE1
Da du Mouser erwähnt hast, einer von denen dürfte als Ersatz funktionieren: MCP1702T-3002E/MB. Momentan 8000 Stück auf Lager. MCP1703T-3002E/MB. 3000 auf Lager. Datenblätter solltest du vor der Bestellung selber vergleichen.
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Selbstentladung von 18650 LiIon
selbst nach drei Jahren an der Spannung kaum erkennbar. Ich habe einen 600mAh LiIon-Akku plus MCP1702-3002 in meine Küchenwaage gebaut. Der Ruheverbrauch des Reglers macht etwa 1/20C pro Jahr, benutzt wird die Waage täglich - nach nun 38 Monaten war ich bei 3,47 Volt und habe nachgeladen. In Deinem
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
Current sowie richtig LDO. "Input Operating Voltage Range: 2.3V to 6.0V" Bitte mal einen Blick auf MCP1702, wenn man nicht gerade die 2,3V min braucht - der kann mehr Eingangsspannung ab und ist mit dem Querstrom auch sehr sparsam. Ich befasse mich mit einem Projekt, wo ich aus 12V-Blei speise, da
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Verbrauch zu klein für normale wieder stände.
ansatzweise ein Chance, deine Laufzeit zu verbessern. Dahinter der LP2950 für konstante 3V. Oder ein MCP1702, der ist noch sparsamer. Mal so als Orientierung. 1mA*24h*365d = 8760mAh (Milliamperestunden). Das ist der Verbrauch pro Jahr. http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle
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Solar Küchenwaage von Soehnle Autopsieergebnis: Scheintod
kann maximal 2000g und hat ab Werk eine CR2032. Wurde mir lästig, ich habe eine 650 mAh LiIon plus MCP1702-3002 eingebaut, hält gut drei Jahre bei häufiger Nutzung. Ein Bekannter hat eine äußerlich sehr ähnliche Waage Quigg (Aldi), die will tatsächlich einen 9V-Block.
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Akku für Messstation
(min 4,5V für Arduino) Betreib dein Arduino Board doch mit 3.3V (Umbau und Takt etwas runter + mcp1702/3) oder gleich ein 3.3V kaufen (Bluepill oder esp)
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? zu DS3234 Batterieüberwachung
maximal 3,8V Vbat sind zulässig. In der Gesamtbillanz würde es nicht weh tun, dazu einen LDO wie MCP1702, HT7330 oder ähnlich zu verwenden, der frisst ca. 45mAh pro Jahr.
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Batteriebetrieb: Arduino Pro Mini (8Mhz, 3,3V)
da weiß man nie, was da wirklich für einer auf so einem China Board > montiert ist. Ich habe MCP1702 und MCP1703 über Ali gekauft, die bislang verbauten halten den spezifizierten Querstrom ein. Tim S. schrieb im Beitrag #5288575: > Wenn nichts gemessen (BME280) oder gesendet (RF24) wird verbraucht
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NiZN-Akkus, Erfahrungen?
hält da nur gut ein halbes Jahr. Sowas habe ich auch, da klebt seit 2014 eine 18650-LiIon mit MCP1702-LDO hinter. Eine andere ebenfalls, die 60% Verlustleistung tun nicht wirklich weh. Für die AA mit Wandler wird befürchtet, dass dieser den DCF-77-Empfang stört.
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HILFE! Akku mit Verbraucher und gleichzeitiger USB-x Lademöglichkeit
einen Linearregler (à la LM1117) will man nicht verwenden. Mit einem LiIon-Akku und einem LowDrop MCP1702 kommt man sehr weit, ich versorge damit einen 3V3-µC samt SD-Karte und mehr. Michael B. schrieb im Beitrag #7860244: >> Du suchst eine USB-Powerbank > Die wenigsten laden und liefern gleichzeitig
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Spannungsversorgung mit Batterie
Ich habe noch weitere LDOs im Test gehabt. Rein theoretisch sind die laut Datenblatt besser: - MCP1702 mit 2µA Quiescent - MCP1700 mit 1,6µA Quiescent - PAM3101 mit 65µA - RT9166A - 220µA - XC6206 - 1,0µA (!) Nur - keiner der Regler bringt das auch auf die Bretter. In meinem Szenario habe ich
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LPC1343 USB Versorgung
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Ich nehm für sowas gerne die MCP1702 oder MCP1703: die brauchen keine Tantal-Cs (Keramik reicht) und die haben unter 1V Dropout. Das USB darf bis auf 4,4V runtergehen. Damit muß Dein Regler mit 1,1V auskommen wenn Du auf 3,3V regeln
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Solar und SD
Attiny+SDKarte wird bei Bedarf zugeschaltet. Als Drop-Down habe ich mir den MCP1700 bzw. den MCP1702 rausgesucht. Wobei ich den Unterschied zwischen den beiden nicht kenne. Kommen die mit fallendem Vin klar? Also halten die die Spannung bei 3,3V stabil? Laufen die SD-Karten auch bei 3V stabil?
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Attiny13 oder Attiny2313 an 12V mit möglichst geringem Stromverbrauch
der Kondensatoren. > _Hat jemand einen ander Festpannungsregeler den er mir empfehlen kann? MCP1702 hat nur 2 uA Leerlaufstrom, aber geht nur bis 13,2V Eingangsspannung, was für Dich bedeuten würde, dass er am Limit betrieben wird. > _Eine ganz andere Schaltung? Generell macht man so verhältnismäßig
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NOR-Flash MX25U128 von MXIC flashen, wie?
den Chip extern betreiben willst, dann brauchst Du natürlich noch einen Spannungsregler, sowas wie MCP1702 oder so. 2. Programmieren im eingebauten Zustand kann funktionieren, muss aber nicht. Für diese Chips gibts recht preiswerte Sockel wie diese https://www.adafruit.com/product/4726 und
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen Spannungsregler
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Fataler Fehler in KiCad-Bibliothek
zwei Bauteile für 78L05 in SOT-89, die haben beide korrektes Pinout für die gängigen Typen. (MCP1702 hat offenbar die genannte abweichende Belegung, weshalb es ein Evalboard von Microchip gibt, das beide Footprints enthält.) > Bei mir eben nicht, siehe Beilage. Habe es jetzt so abgeändert, aber
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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Mcp3551 PT1000 Schaltung
interessant aus hat jemand Erfahrung mit diesem Board oder mit dem Spannungsregler der darauf verbaut ist MCP1702T-25 Uwe B. schrieb im Beitrag #6751680: > Ja. Lass den Regler weg, wird wegen der ratiometrischen Messung nicht > benötigt. Vref direkt auf VCC legen. Das ganze Gerät wird nachher Batterie
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5V LDO auf 3,3V
> Möglicherweise hatte ich Glück? Glück oder einfach nur korrekt beschaltet? Klemme mal einen MCP1702 aufs Bastelboard, speise vom Labornetzteil und lasse den Kondensator weg, so stabil schwingt kein 7805 :-) Karl B. schrieb im Beitrag #5344573: > Die Tantalelkos. Gibt es inzwischen Tantalelkos
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Zeitgesteuerte Rätzelschaltung
Betriebsspannung schon passt. Dann braucht man keinen Spannngsregler. Ja, es gibt Mikroleistungsregler wie MCP1702, EC8841, LR8341, LT3009.
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Attiny und LED´s auf 6V
Typ für 3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich erstmal nachsuchen. Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA Querstrom tun nicht weh. Frank M. schrieb im Beitrag #5342386: > Das ist typisch für Lithium-Batterien. Deshalb sagte ich "dicken Elko parallel
3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich > erstmal nachsuchen. > > Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA > Querstrom tun nicht weh. Das bringt nichts, nur zusätzlichen Bauteilaufwand. Manfred schrieb im Beitrag #5342576: > Deshalb sagte ich "dicken
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Erfahrungswerte zu Maximalspannung?
Leckstrom - ggf. mehr als 10 µA. Ein low Drop Linearregler wäre hier die bessere Wahl. Etwa ein MCP1702 oder ähnliches - halt ein Ausführung die nur ein paar µA braucht und eine relativ niedrige Spannung bereitstellt. Auch der µC läuft sparsamer mit wenig Spannung - etwa 2,7 V oder weniger mit der V
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Stromversorgung für ESP8266
80mA im Durchschnitt, Spitzen bis 350mA. Hier meist ein üblicher AMS1117 aus der China-Kiste. Ein MCP1702 kam auch stabil klar obwohl etwas knapp bemessen. Dicht am ESP-Modul ein üblicher 100µ-Elko an den Spannungsanschlüssen hat hier bisher immer für stabilen Betrieb in Grenzsituationen gesorgt. Die
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ESP8266-07 Reset Loop
ich gern zum Programmieren und testen. Ansonsten diverse USB-Lader und ein China AMS1117 oder ein MCP1702 dahinter. Wenn die rote LED beim WLAN-Zugriff anfängt erkennbar zu flackern reicht der Strom nicht, egal was mein Multimeter mir erzählt. Mein momentanes Bastelwerk liegt gerade hier: ESP8266-
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ESP32 3.3V Versorgung aufrecht erhalten mit MOSFETs bis fertig mit Aktion
nachlädst, noch höher. In meinem Aufbau habe ich eine LiIon 18650. Allerdings reicht der Strom des MCP1702 für Deinen ESP32 nicht aus. > Manfred P. schrieb: >> Das sollte so funktionieren, der Widerstand am P-FET darf deutlich >> größer sein. Vergleiche mal mit meiner Schaltung. > Ich muss ihn eigentlich
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Wie 3.3V low Power Versorgung bauen?
Beim LP2950 aufpassen, der neigt bei Lastströmen unter 10µA zum Hochlaufen der Ausgangsspannung. MCP1702 ist auch ein Kandidat, kostet bei Reichelt aber mehr als ein LP2950. Gruß aus Berlin Michael
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
Nutzungsfrequenz des ESP8266? Wenn möglich, einen Regler nehmen, der einen sehr geringen Eigenverbrauch hat (MCP1702 oder so)
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Batterie-Sensor mit MCP1640
die Betriebsspannung so auswählen, daß man im Betriebsbereich bleibt. 3x 1,5V Alkali und z.B. ein MCP1702 als Regler und alles mit 3,3V betrieben. Natürlich kann man auch alles aus einer ZElle mit passendem StepUp versorgen, nur wozu bei einer Wetterstation? Muß die Super-Miniformat haben? Meine Sensoren
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ADS1115 mit Batterie Spannung versorgen
möglich sein. Es gibt Regler, deren Querstrom überschaubar ist. In meiner Idee werde ich einen MCP1702-33 einsetzen und eine selbsstätige Abschaltung machen, wenn der Akku leer genug ist. Wenn ich für mich einen Strombedarf um 25 mA schätze, tun mir 10 µA des Reglers nicht mehr wirklich weh. Man
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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
Wechselintervalle nerven. Dahinter ist Platz genug, klebt seit Jahren eine 18650-LiIon mit einem MCP1702-15 Längsregler. Der Querstrom von 5..7µA macht rund 60 mAh pro Jahr, zu vernachlässigen. Vom elektrischen Wirkungsgrad her ist das komplett idiotisch, 60% Verluste am Regler! Aber die Uhr läuft
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
, - Eigenverbrauch, typically 5mA, summiert 43Ah/Jahr - Atmega permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt - 2.0 μA Quiescent Current (typical) - Input Operating Voltage Range: 2.7V to 13.2V - Output: 5V, 250mA - 4V/400mA Modul - 7805 (Iq 5mA, Iout 1.5A), bzw. 78L05 (Iq 1mA, Iout 100mA
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DS18B20 Identifier Schaltungsfragen
dem 0,96"-OLED bleibt der Regler, kommt direkt an den Akku. Insgesamt bin ich um 5mA unterwegs, MCP1702-33 als Regler. Dazu kommen 5..20mA für das OLED, je nach Anzeigeinhalt. Das Ding soll über mehrere Tage eine Gleichspannung messen und jede Sekunde auf die Karte schreiben. Um Strom zu sparen
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Stromverbrauch Handsender
, wenn Peripherie dran kommt, die nur 3,3V verträgt. Dann muß man einen LDO einsetzen, wobei ein MCP1702 oder 1703 typisch unter 5µA Querstrom bleibt. Die Taiwanesen HT78xx / 73xx sind vergleichbar, gibt es günstig beim Ali. > Arduinos sind nicht für Batterieanwendungen auf Langzeitbetrieb > ausgelegt
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Tiefentladung eines 12V Akkus verhindern
oben kein Logic-Level sein muß, aber einen möglichst geringen RDS(on) haben sollte. Anstatt des MCP1702 sitzt da eben sein Wandler von 12 auf 5 Volt. Anstatt "von Hand zu Fuß" kann er natürlich auch nach einem Wandler suchen, der sich abschalten lässt. Die Messung der Batteriespannung per Teiler
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Abschaltautomatik Waage überbrücken
nach dem Einschalten, Null blieb nicht Null. Die CR2032 habe ich durch einen 600mAh-LiIon Akku samt MCP1702-3002 ersetzt, seitdem ist die stabil. Martin E. schrieb im Beitrag #8081320: > In der Waage ist noch Platz, um noch 10 CR2032 unterzubringen ;) Nebeneinander oder auch Platz in der Höhe, der
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5V auf 3.3V für uC
Guemstige, geeignete Regler MCP1702, LP2951, LP2950