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Differentielles Signal verstärken
Ref 2,5V). Aus den 1,25 +/-190mV sollen deshalb 1,25 +/- 1,25V werden. Der OP ist natürlich kein TL074 ... Das wird ein Rail-To-Rail OP-Amp wie OPA2340 ... Im Anhand eine Skizze, wie ich mir das gedacht hatte ... Weiß jemand, ob das so funktioniert? Vielen Dank!
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Operationsverstärker TL084CN
Folgefrage: Einen OPV sollte man doch auch gegen 0V versorgen können? Welcher käme da in Frage? Ev. TL074?
Variante mit einem Signal 5V am Nicht-Invertierendem Eingang? ...nur als Spannungsfolger! Ev. den TL074?
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Elektronische Last - Mosfet Treiber brennt durch
wenn nur der erste Transistor (durch den TL074 mit der geringsten Offset-Spannung) leitet. Sobald man einen höheren Strom einstellt, ist das natürlich kein Problem mehr...
Die Opamp Entwicklung wurde auch nach dem TL074 noch fortgesetzt... Offset und Slewrate und so...
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Reparatur Frequenzumrichter
Oberhalb des FET ist ein 2842B PWM Controller, sollte ich den prüfen? - Auf der Unterseite ist noch ein TL074 JFET quad OpAmp, prüfen? Eines dieser Bauteile muss Alterserscheinungen haben, der Rest sind nur Dioden, Widerstände etc...
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
mehrere Minuten bis der Einschaltplopp abklingt. 100k rauschen halt wie 100k, passen aber zum TL074. 100k bringen 6uV also -102dB S/N.
rauskommen. MaWin schrieb im Beitrag #4726977: > 100k rauschen halt wie 100k, passen aber zum TL074. 100k bringen 6uV > also -102dB S/N. Dass 100k Widerstände zu Rauschphänomenen führen können dachte ich mir auch schon. Vor allem bei +50dB Gain. Ob sich das in der Praxis wirklich hörbar störend
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Wer kennt diesen NF Funktionsgenerator?
Die 600 Ohm am Ausgang sind im Schema nicht drin. Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. >Wie haben die das früher nur geschafft das denen nicht gleich die Halbleiter den ESD Tot gestorben sind? Im Zweifel einfach eigenmächtig 600 Ohm im Ausgang
hauspapa schrieb im Beitrag #4712564: > Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. Deshalb steckt er ja in einer Fassung …
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JBL SUB140/230 Subwoofer brummt
Verzweigungen zu anderen Baugruppen, wie z. B. den Limiter. (zum Beispiel auch Aufgabe von U301 TL074/D ?) (Leider gibt es im Manual keine Angabe zur gezielten Fehlersuche bei Störungen.) ciao gustav
Verzweigungen zu anderen Baugruppen, wie z. B. den > Limiter. > (zum Beispiel auch Aufgabe von U301 TL074/D ?) > > (Leider gibt es im Manual keine Angabe zur gezielten Fehlersuche bei > Störungen.) > > > ciao > gustav Hab ich leider auch schon probiert. Der einzig einstellbare Trimmer
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snt mit 3842
Datenblätter der verwendeten ICs an, denn evtl. sind sogar > 2x12V noch zuviel. Es handelt sich um ST TL074 die vertragen tatsächlich +-18V. Ich häng nochmal ein Bild vom Originalplan an. Ich hab da Nochmal ne Frage: Was sind diese K1-K3 Bausteine, die die Massen verbinden. Ich weiß aus Plänen von anderen
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Solid State Filter "hängt sich auf"
zum schwingen kommt. Scope da? (Ggf. 'HF'-Tastkopf basteln und mal damit messen? ) Wobei ein TL074 (falls verwendet) ja nicht sooo schnell ist ;)
Welcher "Rail-2-Rail" Quad OP ist denn genau so populär und leicht erhältlich wie der TL074 ?
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Was passiert bei Verpolung der Versorgungsspannung am OPV?
Buuuuuuuuuum (Der Klassiker, IC falschrum, TL074 an +/-15V vertauscht, hat das innerste nach außen gekehrt...)
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Error: Unknown Subcircuit - OP TL084
Hallo, und wie heißt der TL074 nun ganz genau in dieser untenstehenden Zeile im Modellfile? .subckt TL074/NS ...... Falls das da drin steht, dann musst du das auch im Schaltplan an den Opamps so nennen. Gruß Helmut
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Macht z.B. 13 mA für 10 A und 11 mA für 8A. Wo sehe ich denn im Datenblatt, welche Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
sieht beides ganz gut aus. Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit geringer
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Abblockproblematik
das Rauschen beim ersten Verstärker wichtig. Dahinter könnte man auch sparsamere OPs wählen (z.B. TL074 + ein guter OP). Das Filter sollte man auch eher etwas hochohmiger auslegen, damit der direkte Durchgriff wegen der Ausgangsimpedanz nicht so stark wird.
Rauschen beim ersten Verstärker wichtig. Dahinter > könnte man auch sparsamere OPs wählen (z.B. TL074 + ein guter OP). Das > Filter sollte man auch eher etwas hochohmiger auslegen, damit der > direkte Durchgriff wegen der Ausgangsimpedanz nicht so stark wird. Joar den LME49740 hatte jetzt praktischerweise
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
die Schaltung dahinter aussieht. Auf keinen Fall den TL071 durch ein 741 ersetzen. Man kann mit dem TL074 auch 4 OpAmps in einem Gehäuse nehmen um Platz zu sparen. Wenn die Mixerschaltung dahinter eine symmetrische Stromversorgung vorsieht dann kann der Buffer noch weiter vereinfacht werden.
Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen Eingang, der Ausgang ist aber nicht für 600 Ohm ausgelegt, sondern für 2K. Da Ist der NE5532 ... NE5534 angesagt. Für Gitarren ist der TL071 wegen des u.U. nötigen hochohmigen
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24V auf 5V via Optokoppler
Dazu würde ich z.B. dieses Modul verwenden: http://www.artekit.eu/products/breakout-boards/ak-tl074-four-opamp-breakout/ Das sind 4 OpAmps die Du frei beschalten kannst. Meine Idee wäre einen OpAmp als Buffer für das Sensorsignal zu nutzen (Verstärkung 1) und einen dann mit Verstärkung 2 (oder
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µA 741 vs LM 741
dann verwenden ? Ich fuer meinen Teil verwende fuer solche kleineren Experimente TL071 TL072 und TL074. Das sind heutzutage die Standardbauteile a la LM741.
Wollte ich auch gerade schreiben. Ich nehme auch standardmäßig die TL071 bis TL074 wann immer sie geeignet sind.
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Fehler beim Oszilloskop Tektronix TDS420
Und zwar, dass die Elkos auslaufen. Wie auf den Bild hoffentlich zu erkennen ist, ist das IC 139 (TL074C) durgeschmort und eine Leitung zum Transistor aufgebrochen. Auch sind viele Lötstellen matt, die sich in der Nähe der Kondensatoren befinden. Scheinbar durch die Flüssigkeit der ausgelaufenen Kondensatoren
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Signalpegel Stromgitarre
wissen das schon. Die meisten dieser Stompboxen haben zumindest einen Bifet-Eingang (wie beim alten TL074) und liegen bei etwa 1MOhm Eingangsimpendanz. Da die Teile typisch auch mit einem 9V Block angetrieben werden, reicht auch die Aussteuerbarkeit.
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Versorgungsspannung eines Operationsverstärkers (+24V -5V )
Operationsverstärker den ich mit +24V und -5V betreiben kann. In einem anderen Thread habe ich gelesen das man einen TL074 mit genau diesen Spannungspegeln benutzen kann. Leider bin ich mir dabei nicht so sicher und frage lieber noch mal nach. Ich möchte den Operationsverstärker als PI-Regler benutzen und damit einen
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tl074 rauschen +/-15V 78xx 79xx - bei 12v kein rauschen
hängen zwei LEDs als Dauerlast dran. Ganz korrekt ist das also irgendwie auch nicht. An den TL074 sind zusätzlich an den Versorgungspins 100uF und 100nF Kondensatoren. TL074CN Jemand eine Idee? Danke
als Rauschen wahrnehmbar. Eventuell ist es ein schlechtes (z.B. per ESD geschädigt) Exemplar vom TL074.
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Symmetrische Spannungsversorgung
Spannungen messen die mindestens 3V vom negativen Versorgungsspannunganschluss entfernt liegen, wie TL074, dann nicht. Bei den üblichen OpAmp Schaltungen (z.B. Audiosummenverstärker), liegt Abschirmung am virt GND und OpAmp Bezugpunkt ist auch der virt GND, z.B. am nichtinvertierenden Anschluss.
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Gleichtaktaussteuerbarkeit und Gleichtaktunterdrückung
Im Datenblatt nennt man das "Common-mode input voltage range". http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf Seite 6
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TDA2320 durch NE5532 ersetzen
billiger sein soll, dann würde ich in dem Fall überhaupt einen TL072 nehmen ... oder Stereo gleich einen TL074. FireHeart
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
Das sind TL074 im Keramikgehäuse. Diese silberne Schicht auf den TL074 fühlt sich nicht wie Farbe, eher wie Metall an. Vielleicht beschriftete Metallschildchen ... Die blauen Punkte sehen aufgetupft aus. Aber diese
Auf der Unterseite der TL074 sind übrigends noch völlig normale weisse Zeichen aufgedruckt.
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Ein Headset, mehrere galvanisch getrennte Audioquellen
schalten, als Endstufe. Bei 3 Eingängen und einem Ausgang und Batteriebetrieb fällt mir spontan ein TL074 ein. Mit dem würde ich es aufbauen. Wenn keine Elektronik-Kenntnisse vorhanden sind, kauf einen fertigen Verstärker und bastel Dir ein (3-Fach) Y-Kabel MIT Widerständen.
Beitrag #4001414: > Bei 3 Eingängen und einem Ausgang und Batteriebetrieb fällt mir spontan > ein TL074 ein. Mit dem würde ich es aufbauen. Ein TL074 hat einfach nicht genug Leistung, um einen Kopfhörer in rauer Umgebung zu treiben. Es hängt also davon ab, was dein 'Security Headset' schon an Elektronik
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hmm, wo finde ich denn hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf den Strom, den der OpAmp liefern kann?
schrieb im Beitrag #3987672: > Hmm, wo finde ich denn hier > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf > den Strom, den der OpAmp liefern kann? Seite 10, rechts unten (Figure 9):" Maximum Peak Output Voltage vs. Load Resistance". Kenntnis des Ohmschen Gesetzes wird vorausgesetzt. Der
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
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Tda2030 bridge
| v zum 2. Kanal [/code] Als Operationsverstärker kannst Du einen TL074 benutzen, darin sind 4 OPs enthalten. Die Schaltung hat so eine Verstärkung von etwas über 4. Wenn Du mehr benötigst, mach einfach die 22k größer. Gruß Jobst
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Wie funktioniert der inverse Transistor?
hier zur Diskussion stellen möchte. Es ging ursprünglich um folgendes Problem: Ich habe an einem TL074 (im ausgeschalteten Zustand) an 2 Ausgängen eine Spannungsquelle anliegen. VCC- und VCC+ sind hier also nicht verbunden, sondern nur die Ausgänge sind mit der Spannungsquelle verbunden. Meine Hoffnung
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
schrieb im Beitrag #3928452: > Beide Transistoren raus und einen OP reinmachen. sicher nen billigen tl074 und go. mfg
Also ich hab jetzt 23 mal den TL074.
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen
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Temperaturdifferenz-Schaltung
Oben habe ich mal eben einen Schaltungsvorschlag gemacht. Viel Aufwand und das Problem, daß der TL074 Spannungen zwischen 0V und 3V nicht mag und dabei der Ausgang auch mal komplett wirr schalten kann. Eine Verstärkung des 20mA liefernden TL074 Ausgangs um eine 2mA LED per BD137 zu schalten ist
durchschaubar ist und keinen uC und keine Programmierkenntnisse usw. erfodert. > und das Problem, daß der TL074 Spannungen zwischen 0V und > 3V nicht mag und dabei der Ausgang auch mal komplett wirr schalten kann. Wo ist da ein TL074? Die Triggerspannung des OPV liegt bei 12V. Was meinst du mit Spannung
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Breitbandige Ferritantenne
die Verstärkung auf 4 Stufen aufgeteilt, reduziert sich das notwendige VBP auf 7,5 MHz. Beim TL074 steht im Datenblatt GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich gute Kandidaten. Ein Transimpedanz-Wandler ergibt zwar einen linearen Frequenzgang, verschiedene OPVs zeigen jedoch in der Schaltung als Transimpedanz-Wandler
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Frage zu EQ-Schaltung mit TL074
Hallo zusammen, Kann mir jemand diese Schaltung erklären? (oder einen Link geben, wo es erklärt ist) Es ist ein grafischer Equalizer, bei der Schaltung deren Plan ich habe, sind die Mittenfrequenzen im Oktavabstand. Ich habe jetzt nur einen Ausschnitt daraus hochgeladen, die Werte sind bis auf die Kondensatoren für alle Frequenzen gleich. Den Schaltplan habe ich irgendwo einmal aufgeschnappt, Erklärungen und Berechnungen habe ich nirgends gefunden. Nun würde ich halt gerne wissen, wie dieser EQ funktioniert und wie ich ihn berechnen könnte. Gewisse Grundkenntnisse über Op-amps, RC-Glieder
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Die OPs TL074 haben ein maximum rating von +-18 V da ist man mit *-17 V schon verdächtig nahe dran. Es ist auch zu befürchten das die Spannung nicht geregelt ist, also ggf. mit der Netzspannung noch ansteigen könnte
zum Mute Teil, und dann durch den Limiter. Mein verdacht für den Ausfall wäre eines der OP- ICs (TL074), z.B. wegen Überspannung auf den +15 V oder per Latchup - was dann R146 zerstört haben kann.
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TL072/074 in LTSpice
LTSpice einzubinden. Dazu habe ich mir von Texas Instruments die Modell-Datei runtergeladen, genannt TL074.301. Die, bzw. deren Inhalt habe ich als *.sub in LTSpice eingebunden. Über opamp2. Klappt auch alles. Nur bei der Simulation bringt er mir diese Fehlermeldung. Weiter komm ich nicht.
. Hast du beim Prefix ein "X" eingetragen? Bei "Value" muß dann "TL074" rein. Und im Schaltplan selbst kannst du die Direktive ".lib TL074.sub" eintragen, das File "TL074.sub" kopierst du am besten in das Verzeichnis, wo deine *.asc-Datei liegt. Dann solle alles klappen
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Endstufe von Wharfedale SVP-12PM reparieren
und testen. Auch hier alle BE zurück bis Q10-13 einseitig auslöten. Ob sich das Ganze lohnt? Bei TL074 im Eingang ist das wohl nur eine Durchschnittskiste ;-) Old-Papa
Old Papa schrieb im Beitrag #3810562: > Bei TL074 im Eingang ist das wohl nur eine > Durchschnittskiste ;-) für viele anwendungen ist der preiswerte 07x völlig ausreichend.
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
Analog-Spannungen zu bekommen: AD7541 (1x12Bit, uralt) -> 2 OpAmps (1xAD822) -> 4xCD4051 -> 32xC 47n -> 8xTL074 - Nur die Top-7 Bit verwendet (w. MIDI) - -5V - +5V - Cs werden mit 32KHz Takt zyklisch aufgefrischt d.h. alle 1ms Nachteile: - 1KHz nebst Oberwellen finden sich doch im Analogteil. Abhilfe ist
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über die
tauschen um einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
so? Ich würde dann einen TL074 als Opamp verwenden.
sowie diversen online Tools zum Berechnen orientiert. Ich würde evtl. noch den letzten OP aus dem TL074 verwenden um die Ordnung zu erhöhen. Der Bass dröhnt nämlich extrem in höheren Lagen.
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ALM 7010 M defekt (Ladegerät)
Schau, ob die beiden Spannungsregler noch funktionieren. Dann T15, LM393, 4053, TL074, T11. Wenn das alles OK ist, wirda schwieriger.
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
kannte ich nicht. >TS914 wäre ein Quad-OPV in CMOS. Sieht gut aus. In der Liste habe ich einen TL074 gefunden. Was spricht gegen den? Der kostet nur 1/4 und es gibt in im DIL.
von der Versorgungsspannung ab: Der TS912 geht für etwa 4 - 16 V und ist dafür Rail to Rail. Der TL074 geht für etwa 8-32 V und ist nicht Rail to Rail - braucht also jeweils an den Eingängen/Ausgängen etwa 1-3 V Abstand zur Versorgungsspannung.
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Filterschaltungen
Deine Digipots halten nur 8V an den Poti-Anschlüssen aus. Du speist deine TL074 aber mit 10V...
Beitrag #3662652: > Deine Digipots halten nur 8V an den Poti-Anschlüssen aus. Du speist > deine TL074 aber mit 10V... Der verwendete 102er hält sogar nur +/4V aus.
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arduino mega mit PH/EC Shield's mehrere Sonden auslesen
Schrott sie sich dabei eigentlich zulegen, Preis egal daß ein 32ct OpAmp für 32EUR verkauft wird. Ein TL074 Ausgang über 10uF nach Masse ist ein klarer No-No, als pH-Verstärker ist der TL074 nun auch wahlrlich nicht der Hit. Eine Platine mit Leiterschleifen so gross wie Rahmenantennen fällt eher unter Kindergebastel
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Autoradio Operationsverstärker
andere op Amps gefunden mit dem man den originale eventuell ersetzen könnte, wie zum Beispiel: -tl074 -TS912 -NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke,
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Pulsuhrempfänger mit AVR Butterfly
mit dem AVR verarbeitet werden kann. Die Schaltung besteht nur aus einem 4-fach OP (z.B op11 oder tl074) und kann einfach auf einer Lochrasterplatine aufgebaut werden. Wenn das Interesse besteht, werde ich die Platine ätzen und so anpassen dass sie unter den Butterfly gesteckt werden kann.Im Forum gibt
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Leitungsverlauf mit NF-Signal finden
auch 50Hz-Sperrfilter kann ein Kabel auf mehr als 1m Entfernung detektieren. Sowas ist mit einem TL074 o.ä. schnell zusammengebastelt. Wichtig ist nur, dass das auf das Kabel gelegte Sendersignal gegen Erde geschaltet ist. Ich nehme dafür entweder Schutzleiter, Heizung oder Wasserleitung, je nachdem
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
Ich bin noch dabei das zu lesen, aber es ist ja grade mal eine Stunde um. 40Jahre sind die tl074 noch auch noch nicht alt - um das zu erreichen haette ich auf einen uA741 zurueckgegriffen!
Otte schrieb im Beitrag #3491919: > MaWin schrieb im Beitrag #3491889: > > > 40Jahre sind die tl074 noch auch noch nicht alt - um das zu erreichen > haette ich auf einen uA741 zurueckgegriffen! Ich meine ich habe den TL074 schon Bauanleitungen der Zeitschrift "Funkschau" von 1973 gesehen. Wären