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UV-Laserdrucker
Impulsbetrieb läuft und sich gar nicht so stark erwärmt. Meine Lösung war übrigens auch "modular" auf Lochraster aufgebaut. Jede Funktions-Einheit habe ich getrennt auf Lochraster aufgebaut und getestet. Nur bei der Schrittmotorsteuerung (L297 und L298) bin ich mit Lochraster gescheitert. Erst eine Umstellung
dazu. Ich habe mal ein paar Fotos von meinen aktuellen Platinen angehängt. Leider alles noch in Lochraster da der Drucker ja noch nicht läuft. Grüße, Jens
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"Freiflugverkabelung" eleganter lösen
Lochraster / Streifenraster?
Wunschvorstellung wären z.B. kleine "Platinenstücke" mit 2-5 > Lötaugen. Die kann man sich ja schnell aus Lochraster rausknipsen/sägen. Es gibt für diverse Gehäuseformen wie TQFP, SOIC etc. auch Breakoutboards/Adapterplatinen.
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Lötkolben gesucht
hatte ich diese "Lötstation" und habe damit alles was mit bis jetzt untergekommen (auch 0805 und TQFP44) ist erfolgreich gelötet...
dazu empfehlen? Der Einsatzbereich ist ähnlich dem hier beschriebenen. Platinen Bestücken, teilweise TQFP. Vielleicht ein paar SMD und regelmässig eigentlich irgendwelche Breakout Boards, die ich gerne einmal schnell auf Lochraster mit Kupferlackdraht verdrahte. Gibt es da irgendwelche Vorlieben? Die
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GPS Logger Mini
3.3V LP2985 SOT23-5L F 0,56€ IC2 Laderegler MAX1555 SOT23-5L F 2,41€ IC3 Mikrocontroller ATMega88 TQFP32 F 3,56€ IC4 MicroSD-Kartenslot Hirose DM3B SMD F 2,23€ IC5 GPS-Modul ST22 - P 20€ LED1 SMD Leuchtdiode ROT 1206 Alle 0,08€ LED2 SMD Leuchtdiode GRÜN 1206 Alle 0,08€ Q1 Quarz 7,3728MHz HC49/S Alle
natürlich auch den Programmieradapter basteln. Ich habe hierfür einen 2x3-Pin Stecker auf eine Lochraster Platine gebracht und anschließend an jeden Pin ein Stück Draht angelötet, welcher nachher mit den entsprechenden Pads auf der Platine verbunden werden muss. Das nebenstehende Foto zeigt meine Konstruktion
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
10ns ram-bänke bedeuten... => 24*2 pins nur für den speicher von 1nem kanal... also zumindest ein tqfp 144 pro kanal => min. 4 layer um vernünftige performance zu bekommen => teuer zum nachbauen... da stellt sich dann die frage der sinnhaftigkeit... alternativ 4ns speicher sind auch verhältnismäßig
wie angeschlossen? Oder hast Du die integrierten ADCs aus dem µC genommen? Ich würde mir auf Lochraster o.ä. auch gern ein Exemplar nachbauen, um es parallel weiter zu entwickeln. Hans schrieb im Beitrag #3233989: > also nur langsames usb. 12 Mbit/s sind aber immer noch mehr als 115 Kbit/s mit
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USBprog 4.0 vs Atmel JTAG ICE
kleine Projekte mache, hätte ich vor, soetwas wie den ATmega328 zu verwenden, da dieser auf meine Lochraster passt. Diesen kann man ja meinen Wissens mit dem 6 Poligen SPI Stecker programmieren. Ich schwanke jetzt zwischen: http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&action=artikel&id
ganzen Rest kannst Du Dir so runterladen und hast von kleinen 6-Pinnern im SOT23-6 bis hin zu 144 Pin TQFP und von kleinen 8 Bittern bis hin zu fetten 32 Bittern alle Möglichkeiten, hast eine breite Auswahl an Peripherie (mehr als bei AVR), und auch bei den 32 Bittern gibts Typen in DIL für Deine Lochrasterplatine
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
mache. Die 13ner kosten 60 Cent und man kann schnell mal eine Anwendung "für den Hausgebrauch" auf Lochraster zusammen bauen. Wenn ich die Dinger ausgereizt habe, dann mach ich mit dem 328 wieder etwas mehr, aber auch immer (wenn Bedarf entsteht) parallel. Zwischendurch spiele ich auch mal mit anderen Sachen
einen Prozessor empfehlen, den er nicht mal schnell austauschen kann. Hast Du schon mal ICs mit TQFP-Gehäuse gewechselt ? Wie willst Du das handhaben, wenn Du beim basteln den uP zerlegt hast ? Natürlich kann man bei den Preisen auch gleich das ganze Board tauschen. Aber man bastelt entspannter wenn
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Atmel oder PIC Gesperrt
die 8 Bit µCs wie PIC, AVR oder 8051 wenn es sein muss auch noch einfach auf dem Steckbrett oder Lochraster aufbauen.
die Rede sein. Mit HV-Programmierung kommt man > in jeden Avr. Und was nützt Dir das, wenn Dein TQFP100 auf einem Board festgelötet ist? > Reichelt ist auch das Maß der Dinge. Schau mal bei digikey, mouser, tme > oder gulo vorbei. Der Preis für den Mega238 liegt beim guloshop bei 2€. Gut, das
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Einfacher Serial-HV-Fuse-Progger für AVR
der Quellcode, das Hexfile und der Schaltplan. Eine Platine hab ich nicht, ist bei mir alles in Lochraster. Bedienung via seriell oder einem Taster. Doku ist in der Sourcedatei. Ach ja, beim Tiny15 muss SDC auf Pin 3 anstatt Pin 2 wie beim Tiny45 Viel Spass damit Joachim
Das kommt ja wie gerufen. Ich hab mir gerade einen Mega32L zerflashed. Natürlich ist der im TQFP44, eingelötet und somit ohne Chance in meinem alten Galep gerettet werden zu können. Einmal nicht aufgepasst und die Fuses versemmelt, schon hat man eher 'ne Briefmarke als ein Stück Computer. Lässt
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I2C Reichweite
noch einen extra Chip für den Controller, wenn Du nicht gerade die dicken 90CAN32/64/128 im 64-pin TQFP verwenden willst. Der extra Controllerchip (entweder ein SJA1000 oder ein Microchip MCP2515) kostet fast so viel wie der PIC18F26K80 oben, der aber noch einen kompletten Prozessor mit eingebaut hat.
Von NXP gibts die LPC11C24 mit integriertem CAN-Transceiver. Sehr praktisch, aber nichts für Lochraster. Und: Das erste, was kaputtgeht, ist der Transceiver, und ein 8 Pinner ist immer leichter gewechselt als ein 48 Pin TFQP im 0.5mm Raster. Und externe Transceiver sind robuster. Das wären hier
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Cpld einstieg und so viele Fragen
eine /Aufgabenstellung/ hast. > wichtig klein lötbar Nimm einen Lattice MachXO oder MachXO2 im TQFP Gehäuse. Die kann man noch gut löten... Ich würde aber für den Anfang /DRINGENDST/ zu einem fertigen EVAL-Board raten. Unbedingt!
Speicherelemente (Flipfops), damit kommt man nicht weit... >den pappt man per Sockel auf > Lochraster, fertig, zwei 100nF Kondensatoren dran, einen Stecker für den > Programmieradapter, drei LEDs mit Vorwiderständen und zwei Taster mit > Pull-Up, los gehts. Einen NE555 als Taktquelle würde ich
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Zeigt her eure selbst hergestellten Platinen.
die? Das ist in der Tat ein Thema, da ich lange Zeit keine Möglichkeit gesehen habe, auch unter TQFP/SO Packages Durchkontaktierungen anzubringen. Die Lösung ist aber sehr einfach: Mittlerweile stecke ich einen Draht (0,5mm Bohrung, 0,3mm Bohrung wenns nicht anders geht) druch das Via, lasse auf beiden
aktuelles Problem? Ich hab seit dem keine "richtige" Platine mehr gemacht, eher an Firmware und Lochraster-Testaufbauten gearbeitet. Daher ja. Bei der nächsten Platine wollte ich mal versuchen die Vorlage am Glas festzukleben und mit dem Glas zu verschieben. Was ich auch mal versuchen wollte, war Vorlage
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Atmega16 ISP Platinenlayout
diese nicht auch (dadurch?!) arg dünn? Ich nehme eigentlich immer 0.05 als Breite, da ich die auf Lochraster aufbauen will.
Fragr schrieb im Beitrag #3046656: > Ich nehme eigentlich immer 0.05 als Breite, da ich die auf Lochraster > aufbauen will Auf Lochraster hast du fast beliebig viele Layer. Quasi eine 3D Platine. Für Lochraster schau mal hier: http://www.abacom-online.de/html/lochmaster.html
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
Vermutlich (?) hast Du die PDIP Version des ATmega8. Dann könntest Du Dir einen TQFP=>PDIP Adapter bauen und die beiden zusätzlichen ADC-Eingänge des TQFP-ATmega8 für Deine Schalter nutzen, wenn die o.g. Variante "2 Schalter an einem ADC Eingang" nicht machbar ist, weil kein ADC Eingang
Ich halte irgendwie immer noch an dem Pin change interrupt fest. Wäre eine einfache Lösung auf lochraster aufzubauen und funktioniert beim atmega88 an fast jedem Pin. Ein quarzosszillator klingt ja schonmal gut, nur die relativ hohe impulsfolge muss für den Pin change nicht unbedingt sein. Gibts nicht
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
Leisten um 1,27mm versetzt ist? Man ist also auf Shields angeweisen und kann mal nicht eben nen Lochraster draufstecken. Bzw nur mit viel gefummel. Absolutes NOGO!
Hi >Wieso kann man einen Arduino nicht auf einem Steckbrett aufbauen. TQFP100 auf Steckbrett? MfG Spess
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[Q] Interesse an FPGA Board
@Christoph: Das Gehäuse des FPGA ist TQFP144 mit 0.5mm Pitch und war ohne Probleme per Hand zu löten. Ich selbst hab mit den Spartan6 leider auch noch nicht viel gemacht, und kann dir deshalb leider auch nicht genau sagen, wieviel du in den
oder größer oder dickem Cyclone - aber noch mit Webpack programmierbar - viel IO, einfach auf Lochraster - SPI-Flash - JTAG Header - SRAM (so 1-2 MByte oder 16 MByte PS-RAM) - guter Oscillator/Quartz - Spannungsversorgung mit einer Spannung (z.B. 5V) - < 100€ Also eigentlich sowas wie das http
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fertige Mini-Platine mit mind. Atmega32 und Max232 ä. w. Arduino?
. Ich baue meine Schaltung auf dem Steckbrett auf, teste sie und danach kommt sie entweder auf Lochraster oder PCB. Von den Dingern da oben für 11 Euro kauft man sich eins und dann? Zum produktiven Einsatz zu groß und zu teuer und fürs testen zu unflexibel. gruß cyblord
sehr einfach selbst bauen kann.) Ggf. kann man ja das Layout verkleinern indem man den AVR als TQFP Variante einsetzt... http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/
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ARM: kompliziert?
Hobby-Basteleien) nicht mehr attraktiv. der STM nicht im DIP-Gehäuse? Egal! einfach das Disc. Board auf die Lochraster und fertig ^^ Für die paar Euro kaum der Rede wert.
Richtig, und das discovery passt auch auf das Steckbrett oder Lochraster. Sicher, wenn man vom AVR umsteigt auf den ARM muss man zeit investieren. Das ist wohl bei jedem Plattformwechsel so. Aber ich wage jetzt zu behaupten: sobald man sich die Grundbasis an Code
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Reflow-Ofen selbstbauen
) dann schreibe man mir eine PN. Jetzt warte ich auf meinen MAX6675, derweil werde ich mal von Lochraster auf PCB umziehen und Kühlkörper anbringen.
Ich habe ein Problem, und brauche eure Hilfe: Der erste Lötversuch hat super funktioniert(TQFP48 usw.) Heute wollte ich die µC Platine für den Reflow-Ofen löten, und hab mir dabei den STM32F050(wieder TQFP48) zerstört. Fehlerbild: 14 Ohm zwischen VDD und VSS. Ich hab ihn ausgelötet um einen
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
28pin-IC-adapter-Socket-Adapter-plate-PCB/777291030.html http://www.aliexpress.com/item/FREE-SHIPPING-50PCS-QFP-FQFP-LQFP-TQFP32-TQFP44-TQFP64-TQFP80-TQFP100-0-5MM-0-8MM-IC/777185329.html http://www.aliexpress.com/item/2013-New-T9000-Mini-DV-small-camera-metal-body-1080P-HD-with-IR-Night-Vision-support/780369935.html
Platinen. Zuletzt hier www.mikrocontroller.net/topic/343407 Aber kann man auch ganz gut auf Lochraster aufbauen.
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usbasp Bauen
mega8 beschrieben in der Annahme, dass du die DIP-Variante vor dir liegen hast... Wenn du ihn als TQFP hast, sind sie anders!!! Das müsstest du dann aber selbst nachlesen, die weiß ich nicht auswendig ;-)
immerhin, Schaltung aus dem Web abgekupfert, mit Eagel ne eigen Plan gemacht, das ganze auf Lochraster gefädelt x-mal kontrolliert und gemessen einen Mega8 verfused... einen erfolgreich programmiert Nebenbei mit Tiny13A eine Fußgänger-Ampel gebaut, Idee meines Jüngsten Und zum Schluss
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SMD - Warum diese Panik?
rette, wenn die Schaltung völlig verhauen ist. Wenn es nicht anders geht, nehme ich aber auch noch TQFP.
sie leicht(er) wieder auslöten kann, man grobmotorischer sein kann und die meisten einfach auf Lochraster aufbauen und da DIP einfach einfacher ist. Für ein Projekt brauch ich ganz viele IOs, weswegen ich um ein µC in TQFP64 nicht drumrum komme. Einen hab ich verhauen und jetzt probier ich ansich
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Projekt: Vor"verstärker"
umständlich. Sowas wie ein ATMEGA2560 ist wohl schon eher zu empfehlen, (256kByte flash, 86 I/O, 6 Timer, TQFP-100).
Sowas wie ein ATMEGA2560 ist wohl schon eher zu empfehlen, (256kByte > flash, 86 I/O, 6 Timer, TQFP-100). Ich löte kein SMD: -Ich würde gerne mit Streifenraster auskommen, wenn möglich, notfalls Lochraster -Habe keine Ahnung und keine Geräte, um mit SMD zu arbeiten.
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Welches ist das intuitivste und am leichtesten zu lernende Leiterplattendesignprogramm?
nur 25 x 55mm^2. Aber entwickeln & ätzen hab ich mich dann nicht getraut. Der Atmel war zwar nur TQFP aber die Cirrus PLL im MSOP10 hätte ich in der Küche wohl eher nicht mehr sauber geätzt bekommen. </IRONIE> Lieber Falk Ich bewundere Deine Geduld. Hast Du nicht schon in >10E6 Threads versucht
aufbaue (wenn die dann mal funktioniert DANN und erst dann kommt das Layout dran - nix mehr mit Lochraster i.a.) und letzteres nicht mehr bevor LTSpice mir aufzeigt, dass es überhaupt einen Sinn macht die Schaltung zu stecken. ;) Monte-Carlo Analyse ist mir in diesem Zusammenhang schon wieder zu wortschwallig
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Universalplatine Atmega 16,32,644,1284
fixer Hardware verbaut habe. Und wenn ich mal was spezielles brauche, schnapp ich mir ein Stück Lochraster, da kommt dann eine 2*5 Wanne drauf und eben die spezielle Schaltung. Irgendwann mach ich da mal eine vorgefertigte Platine, die den Anschluss und ein Lochfeld hat Als Entwicklungssystem reicht
Hi Der Atmega128 hat aber ein TQFP64-Gehäuse. MfG Spess
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Platinenherstellung: Belichtung/Layoutfolie
Ausschuss gehabt. Ich äze sogar eine kleine Platine, wenn ich was ausprobieren will, anstelle Lochraster zu verwenden. Kommt billiger, da hier immer kleinere und grössere Resten Platinenmaterial rumliegen. Mit SMD hast Du auf einer Lochraster sowieso verloren. Zudem ist es einfacher am PC vom Schema
Eine Folie braucht noch nicht einmal lichtdicht zu sein und du kannst 1a Ergebnisse erzielen, selbst TQFP 144. Beherrschen!!! ist das Schlüsselwort. Gruß HF-Papst
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Mega32 TQFP44 flashen mit Dragon
Hi, so langsam komme ich mir echt doof vor. Folgende Situation: Leere Platine mit Atmega32 im TQP44 Gehäuse - 1x 10k Reset.Widerstand - 100nF + 16µF Block/Sieb-Kondensatoren an VCC Pins an VCC: 5/17/38/27 also alle VCC und AVCC Pins Pins an GND: 6/18/39/28 SPI-Adapter angeschlossen an Pin 1-6 Verwendet wird ein AVR-Dragon. -- nun kann ich versuchen was ich will, der Chip reagiert einfach nicht. [code] Setting device parameters.. OK! Entering programming mode.. FAILED! Leaving programming mode.. OK! [/code] Nun habe ich eine 2te Leiterplatte so weit bestückt und mit Mega32
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Was kommt nach Atmega?
komplizierter als die eines Atmega. Man kann sie quasi genauso schnell erlernen und anwenden. Lochraster ist auch kein Problem, denn EvalBoards für 8 Euro stehen zur Verfügung und die kann man so wie sie sind auf eine Lochrasterplatine löten. Ferner braucht man keine zusätzlichen Programmieradapter.
Platinen > layouten? Selber ätzen oder besser irgendwo fertigen lassen? Denn: Bei > ARM ist mit Lochraster Schluss. sehr eingeschränkt, aber http://blogs.arm.com/embedded/621-hey-hobbyists-dust-off-your-breadboards-dip-package-is-back/
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ARM Entwicklungskit für Einsteiger
auch nicht viel. Sobald es konkreter wird muss das Ding eh als Piggyback auf eigene Boards. Mit Lochraster und Fädeldraht geht auch schon einiges.
auch mit einfachen Mitteln Dir Deine eigene Hardware bauen kannst und die Welt eben nicht mit einem TQFP100 mit 0.5mm Rastermaß anfängt. Manches begreift man eben im wahrsten Sinne des Wortes. Beispiele: PIC32MX220F032B-ISP 28 Pins, DIL, 40 MHz, 32k Flash, 8k RAM, USB, 2.95 bei Reíchelt PIC32MX150F128B-ISP
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Serielles Display ab 4" gesucht
Grafikbibliotheken gibts bei Microchip. Ähh ... einen Haken hat das ganze: Der PIC kommt in einem TQFP100 mit 0.4mm pitch. Lochraster is nicht. fchk
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USB Koppelfeld für Festplatten
VL) nur 10..15€ kosten und damit den Nachbau dieses Projektes > auch denen ermöglicht, die nur Lochraster können oder wollen. Das finde ich sehr Preiswert, guter Tipp. Ich bin mit dem PIC32 allerdings schon angefangen und ein Lochraster-Adapter kostet auch nur ca. 3€ (ebay 280545041432), siehe auch
nun erstmal eine Lochraster-Variante mit diesen fertigen Hubs auf, die geroutete und geätzte Platine mit den fünf vier-Port-Hubs und den USB-Power-Schaltern kommt dann später. Also: Mehrere "Relaisplatinen" ^^ mit MOSFETs
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ARM ist die Zukunft?
schnell zu verdrahten als tonnenweise Fädeldraht zu ziehen. Ab einer bestimmten Komplexität ist Lochraster schlicht Unsinn, und die Grenze liegt ziemlich niedrig.
ist einfacher und schneller zu löten". Da ich aber dennoch mit der Fräse genug fein für TSSOP, TQFP, TQFN o.ä. fräsen kann, wollte ich dich mal Fragen, ob es zum Selfmade-Reflowofen eine Homepage oder Tutorial gibt, das du empfehlen kannst oder gar genutzt hast. Ich mein, wenn man was umbauen muss
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
/PIC in eigene Hardware zu integrieren und Vollkommen richtig! Was bringt mir ein 100Pinner im TQFP Gehäuse, wenn ich das nicht löten kann?
bei Reichelt für 39 Cent. Ein DIP-28 soll auch dieses Jahr noch erscheinen. Und mal ehrlich, ist TQFP-48 zu viel verlangt? Keiner behauptet, der Heimbastler soll TQFP-208 löten, die gibts auch in anfängerfreundlichen SMD-Gehäusen. Zwischen 10 und 20 Euro gibt es wie schon erwähnt die kleinen Entwicklerboards
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lohnt sich die Anschaffung einer CNC Fräse ?
wie lochraster... belichtungsgerät, lauter schädliche chemikalien, ätzmaschine, cnc fräse zum bohren... cnc ist ne super sache auch zum platinen fräsen!!! solange man nicht wirklich kleine strukturen haben
beim Fräsen: hab auf eienr LPKF ProMat X60 auf einer Platine mit 35µm Kupfer das Design für einen TQFP im 0,5mm-Raster hinbekommen. Verwendet wurde auch ein Gravierstichel, ich weiß leider nicht mehr, welcher das war.
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PCB selber machen, lohnt sich das noch?
lediglich gedämpft. Mit entsprechender Belichtungszeit und erprobten Parametern erstelle ich dir ein TQFP 144 wie nix!
Außerdem habe ich den Eindruck, das viele Kunden komisch schauen, wenn man ihnen einen Prototypen in Lochraster oder selbstgeätzt präsentiert.
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AVR gegen den Rest der Welt
Null. Selbst bei den AVRs gab es lange Lieferzeit, schon bei so popeligen Sachen wie nem Mega328p in TQFP. Wer so etwas life erlebt hat, ist nachher sehr vorsichtig, wenn es darum geht, Atmel-Zeugs einzudesignen. Anderes Thema: Abkündigung der AVR32AP7000'er Serie. Das hat etliche Leute kalt erwischt. Atmel
du dann noch ein POTI, ein Taster und ein paar LEDs (sowie einige Widerstände). Der Aufbau auf Lochraster würde mir am Sinnvollsten erscheinen, Notfalls geht aber sicher auch auf Steckbrett, wobei ich das wegen der Wackelkontaktgefahr immer etwas zweigeteilt sehe. DER SCHALTPLAN IST IM HANDBUCH DRINN
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
. Wie viele man davon nutzen kann, gilt es herauszufinden. Die Platine bekommt dann einen eigenen TQFP-Mega88 (wegen der 20 MHz) mit Keramik an allen Versorgungspins spendiert, so dass sich relevante Strecken auf wenige mm kürzen lassen. Vorher sollte ich natürlich noch auf Steckboard oder Lochraster-Platine
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
Irgendwelche technischen Gründe? 2) Die neueren CPLD (wie MAXII von Altera) scheint es nur als TQFP- oder BGA-Ausführung zu geben. Das scheint mir zum Basteln ziemlich ungünstig. Gibt es hier Erfahrungen, etwa - wie kann man im Bastelbereich günstig mit CPLD umgehen, lassen sich TQFP Typen irgendwie
Adressdekodierer und anderen "Kleinkram".(...und das alles mit 5V) Einfach in eine PLCC Fassung und ab aufs Lochraster. Gut: die Kosten für einen 9572 sind nicht ohne und Nachbausicherheit gibt es auch nicht. Wenn Du allerdings 3,3V auch als Peripherie hast und nicht nur ein Logikgattergrab brauchst: Ganz klar
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Transistortester AVR
gut aus. Leider sind die Bilder etwas klein und unscharf. Das ist doch eine super Vorlage zum Lochraster Nachbau.
Cool, auf Lochraster. Braucht noch Jemand Lochraster-Platinen. Habe hier xxl-Teile ca. 450mm x 120mm und 450mm x 90mm und 310mm x 100mm solange Vorat vorhanden alles weitere per mail dirk
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PIC - "beliebtester"?
Mein neuer Allrounder is der Mega644 im TQFP. Massig Speicher, genug Peripherie... Der PIC16F887 ist bei der IHB wohl sehr beliebt. Ingo
Experimentierplatine und Übeungsprogramme dabei sind: Auf dieser Platine ist auch ein 18F45K20 (allerdings TQFP) Mein TIP: Besorge die ein paar 18F45K20 und baue mit einem die Übungsplatine auf Lochraster nach und nutze die Demoprogramme dann als Ausgangsbasis für erste Versuche in dem du die immer weiter abänderst
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Atmel-µC mit USB-Controller im DIP-Gehäuse
aufwendig handgelötet). DIP kam erst später. ... Den Adapter kann man bei SOIC und kleinen PLCC/TQFP auch durchaus noch mit einem Stück Lochraster und Kupferlackdraht bauen.
> Den Adapter kann man bei SOIC und kleinen PLCC/TQFP auch durchaus noch > mit einem Stück Lochraster und Kupferlackdraht bauen. Stichwort: dead bug
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BreadBoard mit SMD
Mini oder LPCExpresso. Manche Adapter passen zwar nicht direkt auf ein Breadboard (z.B. die meisten TQFP und fast alles mit mehr als 40 Pins), die werden dann einfach per Jumperkabeln mit dem Steckbrett verbunden.
Strukturgrösse des Testobjekts liegt bei 0.4mm (0.25 breiter Kanal,0.15x2.0mm Steg) genauso wie bei meinem TQFP-Adapter für einen XC9572-100.
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Schnell rechnen mit Gleitkomma, welcher µC?
glücklichsten und kostet wahrscheinlich genausoviel, als wenn du selber anfängst Platinen zu machen - mit Lochraster und Steckbrett wirst du bei der Leistung nicht weit kommen.
Nils S. schrieb im Beitrag #2480622: > Die "powervollste" Lösung in DIL und TQFP wäre wohl ein Propeller Chip, > 8 CPU @ 80mhz, overclocking ~110Mhz ohne Probleme. Wenn schon in dieser Richtung, dann XMOS. Die single Core Version (4 Threads a 100MHz) gibts in LQFP.
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
haben um auf einen XGA-Display was darstellen zu können. Dafür gibt es die Displaycontroller im TQFP-100 (oder schlimmer) Gehäuse :-((
die Pixelwerte. :-) Nun ist die Evoluation vorbei und ich kann Platinen erstellen. Einmal Lochraster für das Hitachi und einmal SMD für das Wintek. VG! Sebastian
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Stoppuhr – Geschwindigkeit – Pulsweite mit Atmega88
jederzeit bequem ein neues Programm einspielen. Bei meinen Platinen verwende ich aus Platzgründen die TQFP32 Gehäuse (SMD), die nicht steckbar sind. Wenn man einen Lochrasteraufbau plant, gehen natürlich auch die DIL28 Gehäuse.
erreichen. Die oben gezeigte Schaltung ist aber so simpel, daß man sie auch problemlos auf Lochraster aufbauen kann.
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Dosieranlage über AVR Mega8
Lochraster. http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644V-10MU/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=68175;GROUPID=2959;SID=13TkghI38AAAIAAALqV-E602b5beff76c0c39b04e4ee913985587
weiß ich noch nicht, erstmal kümmere ich mich um den Rest. Ich kann mit den Begriffen PID und TQFP zwar nicht wirklich was anfangen, meine aber es ist die PID Bauform. Er ist jedenfalls länglich und hat auf jeder Seite 14 Pins. Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Ehrlich gesagt
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Empfehlungen für PIC-Programmierer und Debugger gesucht (bin kein µC anfänger mehr!)
Möglichkeit eines zusätzlichen Real Time Execution Traces über Portpins, SPI oder bei den PIC32 im TQFP100/BGA121 den dort vorhanden Trace Port. Außerdem wird für ICSP ein differentielles Line-Modul angeboten, sodass der ICSP mit höherem Takt gefahren werden kann. Ich sag mal so: Das RealIce brauchst
sich auch einfach die Files und DOKU frei von der Microchip Website laden und das Demoboard auf Lochraster nachbauen und dann auch ohne das teurere Set die Übungen machen... Der Schaltplan ist sehr einfach. Spart einem der Lust aufs BAsteln hat immerhin auch schnell 17-18Euro. (21Euro abzgl. PIC-Preis
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IC Adapter fertige PCB
_0&hash=item3a57f07e8a http://cgi.ebay.de/2-Stk-32-64-Pin-TQFP-DIL-2x-44-Pin-TQFP-DIL-Adapter-/140552097822?pt=Bauteile&hash=item20b98ed01e Ich denke mal, es geht hier nicht darum, die SMD ICs in fertige Schaltungen zu löten, die DIL verlangen, da holt man sich
Einzelstück fertigen lassen, um dann eine Lochraster aufzubauen? Da mach' ich doch gleich das ganze Layout und spar' mir die Lochraster. Das wird er also nicht gemeint haben. >oder IC spezifisch sind - und genau davon gibts > sehr viele varianten
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
immer noch einen 68000 herumliegen, aber für den bekommt man bestimmt kein lauffähiges System auf Lochraster hin. Zumindest nicht ganz so einfach. Ein 486er müßte auch auf Lochraster passen...
noch einen 68000 herumliegen, aber für den bekommt man > bestimmt kein lauffähiges System auf Lochraster hin. Doch, das geht. Kein Streifenraster, echtes Lochraster, zuerst Stromversorgungsleitungen mit dickerem Draht direkt auf dem Raster mit SMD-Kondensatoren dicht an den Stromversorgungspins der