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3-Phasen DC/AC Wechselrichter mit MOSFETS und integrierten Gatetreiber
schrieb im Beitrag #5052386: > Ist diese Verwendung der Gatetreiber ICs > korrekt? Nein. Wenn Vdd1 8V ist und der n-Channel ein Uth von 4V hat, wie viel Spannung kommt dann an Source raus? Was du da hast, sind Low-Side Treiber. MOSFET IRLIZ44n: - Logic level gate drive: Merkwürdige Wahl.
Wechselrichter mit Netzspannung besser ist, den IR2110 einzusetzen. Wohlgemerkt muss die Diode D1 bequem die Highside Spannung aushalten, eine BA159/1N4007 ist hier später deutlich besser, denn die 1N914 verträgt nur max. 100V.
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12V KFZ Ultra Low-Drop Spannungsregler
verwendeten Bauteile: LM555 (ist das ein "normaler" 555er?) RFZ48 (gibt es einen mit geringerem RDSon?) 1N914 (soll ich die verwenden oder gibts Bessere?) in Angelika zu übersetzen (unter Berücksichtigung der möglichen Optimierung mit einem geringeren RDSon)? Dann rate ich die Werte aus dem (schlechten
C4 hat 1000pF (aka 1nF).
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Fakultaet berechnen auf dem STK500mit AtMega16
stehenden Verfahren ab. Warum halte ich das für sinnvoller ? Ganz einfach nach deiner Meinung kann man 1+1 sehr effizient berechnen und N! kann man nicht effizient berechen. Das problem dabei: Was hat die Berechnung von 1+1 mit N! zu tun ? Gruß Hagen
typedef struct { uint16_t ndigits; uint8_t digits[MAXDIGITS]; } bignum_t; void mul(bignum_t *pn1, uint8_t n2) { uint16_t nd = pn1->ndigits, i, prod; uint8_t *pd = pn1->digits, carry=0; for(i=0; i<nd || carry && i<MAXDIGITS; i++) { prod = (i<nd ? *pd * n2 : 0) + carry; carry
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Funkübertragung bis 3km
Vielleicht kannste damit was anfangen...is zwar n ukw sender aber vielleicht bringts was... Wenn du einen mit ner größeren leistung brauchst....ich hätt auch noch n schaltplan von nem 15 Watt sender im angebot. Naja...vielleicht hilfts ja. Gruß
Tipp. Nach Herstellerangaben (Aerocomm) schafft man damit bei 100mW in etwa 6000 ft, also so um die 1,8 km. Ich werde mich nochmal weiter umhören. Martin
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Formeln im "Formeln zum Royer Converter" Artikel im Browser
{ k = \frac {U_{aus}}{\pi \cdot U_{ein}} \cdot \frac {N_{pri}}{N_{sek}} }[/math] (im Leerlauf gemessen) Danke für sachdienliche Hinweise. Markus
[code] <link rel="stylesheet" H_ref="/assets/screen-65ec893e3fd282735e9548398cbdb9432f26f90a1d28067a57fc875250f29c17.css" media="all" /> <link rel="stylesheet" H_ref="/assets/print-d245bf6f0a5fe74d9f377c2d91dcaf92e729af0ea914e45fe357de41f1118b55.css" media="print" /> ... <tbody><tr> <
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Frage nach Inverter Baustein
oder eine Beschalltung, der/die folgendes leistet: 8 Eingänge, 7 Ausgänge. Wenn ich an Eingang 1 Low anlege, soll an Ausgang 1 High anliegen Das gleiche bis zu Eingang 7 und Ausgang 7. Nun muss aber ein Low an Eingang 8 zu einem High an allen Ausgängen führen. Gibt es hierzu einen Baustein,
gleich eingebaut. Die Funktion des 8 ten Eingangs kannst Du mit einer Hand voll (7 Stück) Dioden (1N4148/1N914, die kosten fast nix) erreichen.
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Frage zur Kennlinie einer Diode
linearisiert im > Arbeitspunkt? > > Gruß Eine Si-Diode folgt in erster Näherung der Formel unten. N ist meistens zwischen 1 und 2. Uf = I*Rs + ln(I/Is)*N*Ut Bei größeren Strömen überwiegt dann der Term I*Rs der für den Geradenverlauf sorgt. Bei einer Kleinsignaldiode 1N4148 ist Rs ca. 1Ohm. NXP gibt für N den Wert 1,9 an. SPICE Modell von NXP .MODEL 1N4148 D + IS = 4.352E-9 + N = 1.906 + BV = 110 + IBV = 0.0001 + RS = 0.6458 + CJO = 7.048E-13 + VJ = 0.869 + M = 0.03 + FC = 0.5
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Modulo und uint32_t funktioniert nicht
Spannung = %d,%03d Volt \n",spannung/1000,spannung%1000); konsole.sendString(text); } } app; [/c] Ausgabe: [code] Analogwert = 1022 Millivolt = 4995 Spannung = 4,000 Analogwert = 914 Millivolt
0xFFFFFFFF; } public: void onWork() { text.format("32bit Wert = %u / %d / %X \n",wert,wert,wert); konsole.sendString(text); waitMs(100); wert--; } } app; [/c] bringt dieses Ergebnis als Ausgabe: [code] 32bit Wert = 65535 / -1 / FFFF
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Mit AVR EVG dimmen
) dimmbar. Eigenschaften der 1...10V-Schnittstelle: 1. Die Ansteuerung erfolgt über ein störungssicheres Gleichspannungssignal von 10V (maximale Helligkeit; Steuerleitung offen) bis 1V (minimale Helligkeit; Steuerleitung kurzgeschlossen
Ich habs so gemacht: Transistor per PWM angesteuert, Kollektor mit 1K Pullup auf +12V, sowie Tiefpass 1K + 1µF und dann auf die 1-10V Schnittstelle. Ist zwar nicht ganz linear aber das kann man per Software angleichen. Gruß Roland
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Murphy war mal wieder zu Gast LED hat falsches Pinning.
Reflektor lag > und Bonddraht an der Kathode. Ich wollte es nicht glauben. Die alten GaAs-LEDs ("1,7 V") hatten die Kathode am Substrat und die Anode oben. Bei den heutigen InGaN-Typen ist meistens umgekehrt. Das bei einem Hersteller der Verbau innerhalb einer Serie mal so und mal anders sein
Plexiglasgehäuse, überschaubare Leiterplatte mit ein paar TTL-ICs und einer mächtigen Diodenmatrix mit 1N914 und alles fix zusammengelötet und aufgebaut. Dann die große Enttäuschung, nichts ging und ich war nach stundenlanger Fehlersuche absolut frustriert. Habe dann zähneknirschend das Teil zur Herstellerfirma
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Raspi und Relais schaltung
1 kΩ axial bedrahtet 1 W MOR01SJ0102A10 1 St. Royalohm Metallschicht-Widerstand 1.8 kΩ axial bedrahtet 1 W MOR01SJ0182A10 1 St. Fairchild Semiconductor Standarddiode 1N914TR DO-204AH 100 V 200 mA
im Beitrag #4924773: > Bei 2,2V bleiben für den Widerstand 5,0V-2,2V=2,8V über > Diese durch die 1k5 Ohm ergeben 1,86667 mA - denke, Du hast korrekt > gerechnet. Da fehlt aber die Spannung des durchgeschalteten ULN-Ausgangs. Dann sind das ca. 5,0V-1,0V-2,2V=1,8V und mit 1,5kOhm nur 1,2mA.
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Labornetzgerät als Projekt
BY164 = B80C1500 (oder größer bzgl. U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
Andreas W. schrieb im Beitrag #1867595: > BY164 ---> B80C7000-WW+ > 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > 1N914 ---> 1N4148 > 10 Ω Regelpoti -> P4W-LIN 10 (hoher TK!) *2 > BYY91 ---> BY359/1500 > BYX38 ---> BY359/1500 > OA200
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
z.B. 1N914 mit sehr kurzer reverse recovery time. oder mit der 1N4148 bist Du schon richtig: Reverse recovery time IF = IR = 10 mA, iR = 1 mA trr 8ns IF = 10 mA, VR = 6 V, iR = 0.1 x IR, RL = 100 Ω
Beitrag #6578022: > Das wird die Wirkung > der Diffusionskapazität sein, was man da sieht. > > 1N5711, OK, hab ich ausprobiert. Die Kurvenbilder stammen von der gleichen Schaltung wie oben, einmal mit der 1N4148 und einmal mit einer 1N5711. Der Unterschied ist deutlich. Mit der 1N4148 hats einen
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OP Spannungsfolger/Impedanzwandler: Definiertes Verhalten mit offenen IN+ Eingang
unter 9.1V zu Begrenzen anfängt, macht deswegen fast nichts aus.
mit niehr mehr versorgen, asl rauskommen darf. Das geht mit Rail-To-Rail OpAmps problemlos, wie TS914.
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Diode/Diac Typfeststellung/Ersatztyp gesucht
Heiz-Kondesator" 8200pf/1200V Kurzschluß hatte. Direkt am Transistor befindet sich eine blaue Diode ähnlich 1N4148 mit der Aufschrift D83 X914. Mir ist nicht klar, ob es eine Z-Diode, ein Diac oder eine normale Diode sein soll. Durchlassspannung in beiden Richtungen 600...1050 mV. Schaltbild ist in etwa wie
immer alles kaputt. Beide Transistoren durchlegiert. Und massive Schmauchspuren auf der Platine. [1] richtig (mindestens 1 Bein ausgelötet) gemessen?
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
vermeiden. ;-) Einen KH-Verstärker mit 'Brücken'-Endstufen und der üblichen asymmetrischen Verdrahtung (1x GND, 1x Links, 1x Rechts) hatte ich aber mal irgendwo im WWW gesehen/gefunden. War glaube ich auch sehr trickreich gemacht, indem es eigentlich mit drei(!) Single-Ended-Endstufen aufgebaut wurde, von
Verstärkung auf V=2 zu begrenzen. Dann kannst du ein bißchen mehr Lastkapazität zulassen, bis rund 1nF. Ein Zobelglied verringert eher wieder die Phase Margin und ist nicht erforderlich. Achja, die 300R simulieren die Open-Loop-Ausgangsimpedanz des TL082. Kai Klaas
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LM35 Beschaltung bzw. Alternative
to 30 V" also müssen am LM35 min. 4V abfallen. Gibt es diese Dioden auch mit Spannungsabfall unter 1V?
Figure 18 (TI-Datenblatt des LM35) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf verbinden. Die 1N914 lassen sich durch die gleichwertigen, aber an jeder Ecke erhältlichen 1N4148 ersetzen. Von Nicht-AVR-µCs habe ich keine Ahnung, es könnte dort aber auch machbar sein.
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TL494 peak current protection mit 3 Transistoren
Gut, im nächsten Anlauf werde ich da ein kleines RC-Filter mit einbauen. Transistoren sind 2N3904 und 2N3906. 50 KOhm und 1 MOhm, die Frequenz kann ich zwischen ca 15 kHz (Kern pfeift hörbar) bis naja, 300 kHz (1nF und 2,2 kOhm) einstellen. Die Schaltung läuft über 100 kHz mit den geringsten
Transistoren recht hohe Stromverstärkung haben. Ich weiß gar nicht, ob ich so eine kleine Schottky da habe. 1N914 hätte ich noch im Fundus. Was wäre denn da der richtige Typ? 1N5819 wäre wohl schon zu groß? Die Verbindung zu CT habe ich gemacht, aber nicht mit Schottky. Wenn CT entladen wird, soll dem Q3
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RFM01 Problem
HI_SDI(); LOW_SCK(); SEL_OUTPUT(); SDI_OUTPUT(); SDO_INPUT(); SCK_OUTPUT(); PORTC |= (1<<PC4); //pull up on nIRQ DDRC &=~ (1<<PC4); } void Delay_ms(unsigned char amS){ unsigned char i; unsigned int j; for(i=0;i<amS;i++)for(j=0;j<914;j++); } unsigned int RFXX_WRT_CMD
() DDR_SCK |= (1<<RFM_SCK) #define HI_SCK() PORT_SCK |= (1<<RFM_SCK) #define LOW_SCK() PORT_SCK &= ~(1<<RFM_SCK) #define nIRQ_INPUT() DDR_nIRQ &= ~(1<<RFM_nIRQ) #define LOW_nIRQ() !(PIN_nIRQ&(1<<RFM_nIRQ)) //bis
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
: lass den Wert auf 1nF. Man versucht an der Stelle einfach das Scheunentor nicht weiter zu öffnen als notwendig und hochfrequente Einstreuungen zu entfernen. > Eine Frage hab ich noch zum R1..wovon hängt denn die Größe
D3 würde ich schaltbar machen, generell empfehlen sich in dieser Anwendung Germaniums anstelle der 1N914. So, zum Thema Signal- und Masseführung ist bisher noch kein Wort verloren - aber o.k., learning by doing - viel Erfolg!!!
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[LTspice] Inverser BE-Durchbruch beim BJT
gibt. Probiere es mal mit dem Modell: [code] * Ideal NPN transistor with Beta and Breakdown .MODEL N1C NPN + NE=1 + IS=1f + BF=100 + BR=10 + BVCBO=220 NBVCBO=5 + BVBE=6 NBVBE=1 * [/code]
einer idealen Diode > zwischen Emitter und Basis ergänzen. Z.B. Zenerdiode mit 6,2V und Diode 1N914. LTSpice kann sogar Inversbetrieb, s. Anlage. (DC-Verstärkung ist hier ca. 9.)
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Float ins Externe EEPROM schreiben. Funkt. nicht so ganz
[c] unsigned char i2c_write(unsigned char data) { uint8_t twst; TWDR = data; TWCR = (1<<TWINT) | (1<<TWEN); while(!(TWCR & (1<<TWINT))); twst = TW_STATUS & 0xF8; if(twst != TW_MT_DATA_ACK) return 1; return 0; } [/c] Marc V. schrieb im Beitrag #4633327: > Wie bist
diese aber nicht mit dem ADC messen kann. Habe ich an Ground eine 0,7 Volt angeschlossen mit einer 1N914 und ein 1k Ohm Widerstand. So kann ich auch im plus Bereich negative Temperaturen messen. Die 700 Offset sind also bei -33 Grad gibt der LM35 ein mV von 370 mV aus. -330 + 700 = 370 mV. Also -330
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
Ausgang von +2V bis -2V laufen kann. Modernere Operationsverstärker für kleinere Spannungen wären TS914, LMC6484 (da sind dann auch gleich 4 von drin). Es geht bis unter 1V: LM10, NCS2002
die Schaltung auch mit einem 741 zum Laufen! Deiner Logik nach dürftest du übrigens auch keine 1N4002 oder 1N4148 mehr verwenden, da die nämlich noch älter sind. Kai Klaas
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Was sind General Purpose Dioden?
Ist eben ein Kompromiss aus einer Gleichrichterdiode (1N4001 - robust aber *sacklangsam*) und einer Schaltdiode (1N4148/1N914 - mittelschnell aber kann mit weit weniger Strom um).
Wenn und nur wenn Du dir da was rausnehmen darf, nimm dir LL4148 bzw 1N4148 wenns für Signale ist und 1N4007 und UF4007 für Gleichrichter, und noch ein paar BAT43 und AA143.
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Gegentaktflusswandler für Ultraschall-Sender (40 kHz)
gewonnen". Z.B.: R=4mm, r=1,8mm, h=2mm Mit [math] L=N^2 \cdot \dfrac{\mu_0 \mu_r h}{2 \pi} \cdot \ln{\dfrac{R}{r}} [/math] und [math] \mu_r = 400 [/math] für ein geratenes Ferritmaterial!? erhalte ich [math] N =
Wie kann auch realistisch auf den fließenden Strom kommen? Übersetzungsverhältnis jetzt "einfach" 1:5? Wären dann ja [math] L_{pri} = L_{sec} \cdot {\dfrac{N_{pri}}{N_{sec}}}^2 = 6,6 mH / 25 = 264 \mu H [/math]. Wie geht es da weiter? Mit [math] L \cdot I = U \cdot t[/math] kann ich jetzt ausrechnen
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Drehspulmesswerk schützen
von der Drehspule ist wohl R=200 mV/50 µA=4 kOhm. Also wäre die Maximalspannung an der Spule U=SQR(0.1W*4000 Ohm)= 20 V. Antiparallele 1N4148 sind gerade so noch ok als Schutz, aber bei erhöhter Temperatur könnte schon ein messbarer Fehler entstehen, siehe https://www.mouser.de/datasheet/2/308/1N914
- 0,25% vom Vollausschlag. BYS21 68µA @ 200 mV - geht garnicht. Vielleicht doch besser eine 1N4148 oder ähnlich.
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2 THT Bauteile durch SMD ersetzen
Weiterleitung, nicht auf Conrad) 1.5W Conrad 1305097 - 62 2W Conrad 160531 - 62 Brückengleichrichter wäre ebenfalls der 1. Vorhanden, die anderen sind gleich von der Beschaffung her 700V 2A https://www.mouser.de
eine Großserie, sähe es anders aus. Warum stänkerst Du nicht auch in dem anderen Thread, wo eine 1N4007 mit 1A / 1000V antiparallel zu einem Optokoppler benannt wurde und da doch eine 1N914 schon mehr als reichen würde?
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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
<fcntl.h> #define maxbuf 50 int main(int argc, char** argv) { char buf[maxbuf]; int n; int fd; fd = open(argv[1], O_RDWR); write(fd, "++ver\n", 6); n = read(fd, buf, maxbuf-1); buf[n] = 0; n = strcspn(buf, "\r\n"); buf[n] = 0; printf("%s\n", buf
diesem Fall ist ++eoi 1 zu setzen. Am besten fährt man mit ++eos 2 (\n) und ++eoi 1. Damit dürften 99% der Geräte zurechtkommen. Gruß Dieter
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Wellenwiderstand von Funkmikrofonen
Hallo, ich hab sowas auch gemacht (Anhang). Hab mir beim R BNC Verbinder (UG 914U) gekauft und für jede Antenne dann noch 1m 50 Ohm BNC Kabel... Funktioniert wunderbar. Gruß, Christian
Da beste Kabel nützt nichts wenn die Antenne(n) nicht in Resonanz sind. Wie schaut diese Anordnung aus ? Kurt
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Hf-Probe einfach
Selbstbau eine Alternative (von mir noch nicht getestet). http://db0smg.afug.uni-goettingen.de/~dk1rm/hardware/demod_tk.html Mit freundlichen Grüße Guido
Zum Selbstbau sind hier noch welche: 1MHz-2.5GHz: http://www.oe2tzl-atv.at/Eigenbau/Tastkopf/tastkopf.html 30MHz,150MHz: http://www.qrpproject.de/hf_tastkopf.htm Bis 500MHz mit 1N34A: http://www.dl2lto.de/sc/HB_HFTK.htm Mit 1N914: http
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Mittelwert von PWM
wechselstrom? Du meinst den Effektivwert des Wechselanteils des Stroms? der wäre iss*wurzel(Tastgrad*(1-Tastgrad)) Oder den Effektivwert des Stroms ingesamt? der wäre iss*wurzel(Tastgrad)
Skalierung der Y-Achse ab. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/db/Kennlinie_Diode_1N914.svg mfg klaus
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Piezo Sensor / Regentropfen verstärken
>passenden Opamps für 3.3 Volt z.B. TS912, TS914 TLC271-TLC274 TLC27L2 Alle um die 1€ bei Reichelt. Ob die von der GBW her für dich reichen musst du selber schauen.
Belastung des U2. Mein Filterprogramm liefert mir für fg=500Hz für R7 3.65k, für R5 12.4k und für C1 100n, C2 hat 22n - als Sallen-Key-Filter mit Butterworth-Charakteristik. Wozu hast du R4 gedacht? Der Ausgang von U1 ist doch niederohmig. Ich würde den Piezo nicht als Spannungsquelle mit Innenwiderstand
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Einsteigerwarenkorb
etwas auf? Du solltest bei Pollin.de kaufen, jede Menge preiswerter AVR Entwicklungsboards... 1N4001 hat keinen Vorteil gegenüber 1N4004 Warum gerade 68u Elkos ? Na ja, egal. Nimm statt der PLatine eine Lochrasterplatine. Die 3er felder nerven mehr als sie bringen. 47nF KerKos braucht
Interessant vor allem die Stückzahlen: 1 1 1 1 1 1 ... :-)
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Tiefpaß- berechnung
oben gehen. >Wie vollführt man die Dimensionierung für R und C? Habe zum Testen mal >10k und 100nF genommen und das ist leider noch nicht wirklich schön. fg = 1/(2*pi*R*C) = 1/(2*pi*10K * 100nF) = 160 Hz Dein Tiefpass hat ja auch eine um den Faktor 10 zu grosse Grenzfrequenz. Mach mal zum
Wenn du den kompletten Wechsel in 0.5s haben willst dann muss dein RC-Glied eine Zeitkonstante von 0.1s haben. Den nach 5 * Tau ist der Kondensator vollgeladen. 0.5s = 5 * Tau (R*C) also ist Tau = 0.1s Das ergibt eine Grenzfrequenz von 1/(2*pi*0.1) = 1.6Hz. Die Frequenz *10 genommen ergibt aufgerundet
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Drehgeber und Tastenentprellung für Arduino
Verwendung in ISRs instrumentiert. Folgender Vergleich (jeweils text-segment als Indikator): 1) ohne ISR, Pins desselben Ports [pre] O1 O2 Os O3 PeDa: 352 346 346 368 Veit: 914 1574 552 1566 Wilhelm: 352 342 342 342 [/pre] 2) ohne ISR, Pins unterschiedlicher Ports [pre] O1 O2 Os O3 PeDa: 376 362 362 362 Veit: 914 1574 552 1566 Wilhelm: 374 356 358 356 [/pre] Die Zahlen mit ISR spare ich mir, weil das mit Deiner Version nicht möglich
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SMD-Dioden "Marking"
615mV C= 3pF K2 (54) UF=551mV C=34pF Die 5D z.B. wird mir in der SMD-Code Tabelle als 1N914 aufgelistet, das kann ja nicht sein, bei dem Gehäuse! X6 wird als "BZV49" identifiziert, kommt aber auch nicht hin, da es das falsche Gehäuse ist. Für eure Unterstützung, bedanke ich mich schon
keine Silizium-Sperrschicht, eigentlich nicht zu vergleichen... Eine 1N4148 z.B. kann auch um die 4ns schnell sein
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Hüllkurvendemodulator
Spannung > aufgrund des geladenen Kondensators größer ist, als an der Basis. Es > müßte auch ohne D1 funktionieren. Jein. Mit deiner vorgeschlagenen Amplitude kommst du langsam in den Bereich des Maximalwertes für eine negative Basis-Emitter-Spannung. Der 2N3904 aus dem Beispiel kann maximal -6V. Wenn man nicht an Cent sparen muss würde ich D1 einbauen um das Ganzen robust zu halten. Eine 1N914 kostet ja nix. Man müsste auch einmal nachsehen, wie sich die Eingangsimpedanz der Schaltung ohne D1 verändert.
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Selbsttrennende Induktive Stromverstorgung - Low Power NO-Schalter
L=0.3e-6 Vto=0.914 Kp=1.21e-5 + RS=0 RD=0 UO=650 VMAX=0 XJ=0.5E-6 KAPPA=10E-2 + ETA=5e-5 TPG=1 IS=0 LD=0 WD=0 CGSO=0 CGDO=0 + CGBO=0 NFS=1.17e12
=0 CGSO=0 CGDO=0 + CGBO=0 NFS=0 DELTA=0.1) .MODEL Dbody D(Is=1e-14 N=0.9 Rs=0.044 Ikf=1e3 Cjo=0 M=0.5 Vj=0.4 + Bv=20 Ibv=10e-6 Tt=20e-9) .MODEL Rtemp RES(TC1=3.9e-3 TC2=6.1e-6) .ENDS *$
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
einfach ein Cap > parallelgeschaltet werden darf. Das kann das Teil zum Schwingen bringen. > Den 100n Cap solltest du in jedem Fall mit einem Widerstand "isolieren". Also einen Widerstand zwischen LM336 und C. etwa 1K? Kai Klaas schrieb > Die Schaltung ist sehr unklug, um es ganz vorsichtig auszudrücken
RFI/Anti-aliasing ist möglicherweise ein simpler RC-Filter, wie in den FAQs angegeben ausreichend (1kOhm und 100 nF zw. A+ und A-, 10 nF jeweils gegen Masse, ~159 Hz diff, 15.9 kHz common) http://www.analog.com/static/imported-files/faqs/AD779x_FAQ_Instru_Conv.pdf
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Luxmeter BPW21 ungeeignet?
für die DuKa gebaut. Für mich waren es die low-light Messungen, die problematisch waren. Die 100pA-1nA Bereiche halt... Der Haken dran war: es sollte langzeit stabil werden und "absolut" geeichte Werte liefern (eine relative Messung ist einfacher)... Gruß, Marek
pn-Überganges an. Zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Diode#mediaviewer/File:Kennlinie_Diode_1N914.svg In Sperrichtung (blauer Bereich) haben wir eine mehr oder weniger horizontale Linie, aber eben nie ganz horizontal. Bei VR=5V fliesst ein größerer Strom als bei VR=0V. Schaue Dir hierzu auch
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Fehlermeldung beim Kompilieren mit arduino 1.06
Firmware immer eine Fehlermeldung die ich nicht beseitigen kann. Ich verwende die Software Arduino 1.06. Beim Kompilieren erscheint folgende Fehlermeldung: [pre] Arduino: 1.0.6 (Windows Vista), Board: "Arduino Micro" C:\Program Files\Arduino\hardware\tools\avr\bin\avr-g++ -c -g -Os -Wall -
von 1.0.1 -1.0.5 da müsste man die genaue Version für das programm raussuchen. Vielleicht im File Header "For Arduino XXXX"