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CD74HC14M Schmitt-Trigger Schaltung funktioniert nicht
Hierfür habe ich eins diese Schaltung verwendet, welche mit einem Schmitt-Trigger des Types CD74HC14E funktioniert hat. Da laut Datenblatt der CD74HC14M equivalent ist, habe ich auch die restlichen Bauteile mit den nähest equivalenten SMD Teilen ersetzt. Leider funktioniert die Schaltung jetzt garnicht
Andreas P. schrieb im Beitrag #7795038: > am E 11,7V anliegen oh je :-)
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(Push-Pull-)Treiber für uC-Ausgang, der auch als Eingang arbeitet
Datenleitung, jeder aktive open-drain Ausgang den entgegengesetzten Pegel. Open-drain kann man z.B. mit dem 74HC125 treiben. Mark K. schrieb im Beitrag #7794316: > An den Pin schließe ich über z.B. 100k einen PNP an Vergiß das Gebastel, Pegel erkennt man mit einem CMOS-Eingang.
ein eigenes Tool mit: Snipping Tool Danke. Bin vorhin selbst darauf gestoßen. Jedenfalls in Win11 ist es brauchbar, wenn die Zeichnung auf dem Bildschirm ausreichend erkennbar ist. Für große/detaillierte Zeichnungen, die in der Gesamtansicht nicht mehr erkennbar sind sondern nur im Zoom, scheint
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C++ in C-Code in Microchip Studio einbinden
case no read access is required. An optional addressing can be provided by analog multiplexers, like 74HC4066. From a software point of view the TMC2209 is a peripheral with a number of control and status registers. Most of them can either be written only or are read only. Some of the registers allow
so 'nen C++-Compiler, damit überhaupt die C++-Sprachfeatures richtig geparst und übersetzt werden (C11 ist anders als C++11!) und zum Anderen gewinnst du nicht wirklich was damit. Bei einer DLL würd ich's ja noch halbwegs einsehen, für die Schnittstelle die Funktionen als C-Symbole zu exportieren - aber
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D-FlipFlop und Schieberegister
74HC74 D-type flip-flop with set and reset © NXP Semiconductors
Georg M. schrieb im Beitrag #7788890: > 74HC74 > D-type flip-flop with set and reset > © NXP Semiconductors wieso ist die Min-pulse width im Datenblatt immer um ein vielfaches höher als als die typ-pulse width?
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Anlaufstrombegrenzer für Festplatten?
mate P7 V 5 5V power, pre-charge, 2nd mate P8 V 5 5V power P9 V 5 5V power P10 Ground 2nd mate P11 Ground or LED signal If grounded, drive does not use deferred spin P12 Ground 1st mate. P13 V 12 12V power, pre-charge, 2nd mate P14 V 12 12V power P15 V 12 12V power Also PIN 11 am Power Stecker
Hardware nehmen. Eine recht stromsparende Lösung wäre das hier: https://www.hardkernel.com/shop/odroid-hc4/ Betriebssystem liegt auf einer uSD-Karte (Ubuntu), auf der Oberseite steckst Du Deine beiden Platten rein. Einfach so, ohne Bastelei. fchk
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Weiße LEDs an LiFePo4 Akku
LEDs fließen soll. Sehr einfach wäre ein schwingender Schmitttrigger mit gepuffertem Ausgang (evtl. 74HC14) mit Spannungsverdoppler.
ich nicht sicher, ob die Ausgangsspannung höher ist als die 3 V Versorgungsspannung. Daher hatte ich 74HC.. vorgeschlagen. J. S. schrieb im Beitrag #7785684: > Kindchen, ich kenne wohl mehr LED-Datenblätter, als du je sehen wirst. Und da steht dann "Flussspannung" drin? Zeige konkrete Kennlinien
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
war noch das richtige Ding, man hatte Ehrfurcht vor der fetten Datenverarbeitung. Oder die schöne PDP11 als anderes Beispiel. Heute ist das doch alles Spielzeug. Genug off-topic ;-)
Schrittmotor kann man direkt von vier CMOS Pins des uC ansteuern. Bei mir tat ich das allerdings über einen 74HC595, weil ich zu viele IO-Pins anderweitig benötigte. Für Arduino gibt es für den X25.168 eine fertige Library von Switec. Ich berichtete damals im Kunstwerke Thread, falls Du neugierig bist. Die
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LED-Uhr mit Attiny26
Erstelle bitte ein Projekt in C für eine einfache Uhr mit einem Attiny 26, 6 Stück 7-Segment, 6 Stück 74HC595 und einem 32kHz-Quarz.“ „Erkläre mir genau, was ich wo anschließen muss und wie ich die Schieberegister verdrahten muss“ „Erkläre mir, wie ich die Optionsbits für den Attiny setzen muss“
Ausgänge. Der Atmega hat 23, also bleiben noch genug für Quarz usw.: https://embedded-lab.com/blog/lab-11-multiplexing-seven-segment-led-displays/
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ATtiny keine Pins mehr frei
Jain. Mit beispielsweise LED1 = rot und R11 = 220 Ohm wäre die Funktion fraglich. Aber das kannst Du selber probieren.
und schaltest den Latch wieder aus und kannst deinen I/Os wieder für andere Sachen verwenden. z.B. 74HC573
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STM32 und 11x74HC595.
Moin, Ich bräuchte mal Hilfe mit einem Code für die Ansteuerung. Ich habe 11 Stück 74HC595, die jeweils 84 LEDs ansteuern, 4 Ausgänge sind leer, die Ansteuerung erfolgt scheinbar mit LSB und nicht mit MSB. Wenn mein Task startet, gehen die LEDs in umgekehrter Reinfolge an
#7767921: > Moin, > > Ich bräuchte mal Hilfe mit einem Code für die Ansteuerung. > > Ich habe 11 Stück 74HC595, die jeweils 84 LEDs ansteuern, 4 Ausgänge > sind leer, die Ansteuerung erfolgt scheinbar mit LSB und nicht mit MSB. > Wenn mein Task startet, gehen die LEDs in umgekehrter Reinfolge
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Zweifarbiges LED ansteuern
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
nyqMXSQLPk24tjElIqq0QhpWFYAd3bsbLaOwqgWccILeXzzTTbIedXOkRn1zebtkAPZjYAnLa4eRbX1CLOj3IE8x9bbxzh9l7bjvfHLoRE1wBc3GeEe7hEYKKgg2CyWEIuMJYhgc2TMUNUb10lGICDwGHxBAQBNM5BgxmIkwc2FakAQYVCERAJV6qVBX0hLxWsIePA8TUeCCUPKBQs0KjFIOUin4-0lIqW-K28s2oqUGJV52OZhmVjuPNRmKOBSsm11O0m8ke92MLTMCiN1ngqvhwl5wI2QA So vlt ?
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
nicht unbedingt nötig. Ich denke da in erster Linie an die alten Motorola Bords. Ich fing mit 6802 und HC11 an. Beim 6802 war alles auf der Bord. Der HC11 EVB brauchte ein Terminal. Das war alles Maschinen-Nahe. Man mußte die OPCodes direkt als Hex Nummer eingeben. Es funktionierte. Würde ich mir das
03.pdf) Durch die Entscheidung den Bus nicht komplett zu decodieren (die Adressdekodierung A10, A11 und A12 wurde mit einem 74LS145 gemacht, A13, A14 und A15 werden ignoriert) war das Design in 1980 sehr preisguenstig (Beschraenkung bis 0x1fff). Als dann die Erweiterungskarte auf den Markt kam (im
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externes Ram am Atmega162
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
<SRW11) | (0<<ISC2); // Versuch 5, mit MCUCR und 1 Wait-States Lesen/Schreiben // MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); // EMCUCR = (0<< SRL2) | (0<<SRL1) | (0<<SRL0) | (0<<SRW01) | (0<<SRW00) | (0<<SRW11
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ESP32 LittleFS Arduino
helfen, da ich das Board nicht habe. hier das Problem: https://tinyurl.com/mrxhktbw [code] E (11) esp_littlefs: ./components/esp_littlefs/src/littlefs/lfs.c:1225:error: Corrupted [/code] es handelt sich soweit ich das rausgelesen habe um folgendes Board: ESP32-WROOM-32D DEVKIT V4 ESP32-D0WD-V3
"Is this docuemented somewhere that you know of?" > A: "Not that I'm aware of" Jan H. (jan_h74) hat ja noch eine Dokumentation für arduino-esp32 gefunden von espressif, aber wo ist die Dokumentation von Arduino? Wer garantiert mir dass das auch wirklich implementiert wurde, und an wen soll ich
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Simulation serielles 8-Bit Addierwerk mit Schieberegistern und Volladdierer
+11-n89VfgxvaRJSf7ed5b7whRJCABDxsTuzpBqZgLhqTkigVCckFEIE0hQcvSwKC16k3Qevb+Es8DHD4KUAgCDthy00sQZcMtyEICyIjEy8leyX2HJSS2JoOg2HYbuNMHDlzcLYXYXm-wuFCK6O6OKXRyySOrP3QBhZ55skssPXsMsXBKOCoAvsXNOzgh0Q8RCftwSUhilg3spjxEwLMUuQRV0Zy2NGhQmxNgNhGUpK46oTiDwODcVIc6
UepjWNPMzroK2rGtoYNFpSC+pdca7pKIc1c2Aum5lBLZUpvdoQCCYaXWsC2VkDI3IMhUIyD+OpeLzmXNYgBUp0ISpEGXD6yqVDrVuoHcQZ6-h1zPXHf6wtcl3RXWHXJRCq6F0RtRfCSqs6aZbsTaU2lM7MncDHS6zNRBi17sydgCAF6eXEVKn8tdBlX2Hs4M+4Oq7-AkCQI+ilrAgA
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Eingang für 74xx KW Super
Guten Tag! Ich bastel gerade an einem "74xx-KW-Super", ein Kurzwellen Super ohne jegliche Spulen und sonstige HF-Bauteile. Siehe: https://acidbourbon.wordpress.com/2021/04/11/a-74xx-defined-radio/ Auf dem Steckbrett funktioniert die Schaltung
Schaltung ist nicht das gesamte Radio, sondern soll nur eine Eingangsstufe werden. Der Mischer ist ein 74HC5051, ein recht schneller Analogschalter. Hab ich ausprobiert - klappt, jedoch muss man die Exemplare selektieren. Einer von Texas ging nur bis ca 7 MHz, einer von ST ging problemlos bis 30 MHz.
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TTL Signal Verstärken und invertieren
den xx4094, die 8 Schieberegister und 8 Latches enthalten: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc595.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4094.pdf Soweit ich noch weiß unterscheiden sich die Ansteuersignale irgendwie, ich müsste die Datenblätter genauer anschauen.
Datenblätter: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6c595.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc595.pdf?
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VFD Display Ersatz
Low upon power up) 26 GND Beim T30 liest sich das so: 1 D7 3 D6 5 D5 7 D4 9 D3 11 D2 13 D1 15 D0 17 WR 19 A0 21 NC 23 CS 25 TO 27 Busy 29 BL 31 NC 33 RXD Die geraden sind GND. Versorgung extra. Für die Steuersignale habe ich kein Datenblatt gefunden, das mir sagt was
unterscheidet. Danke nochmals für Dein Angebot! Ich habe auf meinen Display nachgemessen und der 74HC00 hat keine eindeutigen Pegel geliefert. Habe ihn ausgetauscht, und jetzt funktioniert das Dislay wieder!
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AD9833 Programmieren
da habe ich dieses Schieberegister gebaut, um eine seriell programmierbare PLL einzustellen. 6* MC74HC589, das sind je 8 Bit par-zu-ser. also insgesamt 48 Bit. Ein Siemens PMB2306: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit
Und das war eine Aussage von 2013, 11 Jahre alt. Ich denke Wilhelms "allgemeine Meinung" ist längst überholt. Das muss natürlich nicht auf alle chinesischen Module zutreffen. Dass man ein 42MHz-Filter nicht mit einem 1:1 Tastkopf misst
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
, 320C2X, 320C5X, 34010, 37700, 3870, 4004, 50740, 64180, 6502, 65816, 6800, 68000, 6805, 6809, 68HC08, 68HC11, 68HC16, 782XX, 7831X, 80166, 80186, 80251B, 80251S, 8041, 8048, 8051, 8085, 8086, 8096, COP400, COP800, H8-300, H8-300H, H8-500, HMCS400, NEC7500, NEC7810, PIC165X, PIC16XX, PIC17XX, ST6
320C2X, 320C5X, 34010, > 37700, 3870, 4004, 50740, 64180, 6502, 65816, 6800, 68000, 6805, 6809, > 68HC08, 68HC11, 68HC16, 782XX, 7831X, 80166, 80186, 80251B, 80251S, > 8041, 8048, 8051, 8085, 8086, 8096, COP400, COP800, H8-300, H8-300H, > H8-500, HMCS400, NEC7500, NEC7810, PIC165X, PIC16XX, PIC17XX,
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Kabeltester - möglichst Viel-polig
Transistor im Chip es nicht mehr geschafft hatte High-Pegel zu liefern. Ein Redesign mit klassischen 74xx (Open-Collector + Pullup) war die Lösung. Die HW ist dann gelaufen bis ich mit dem Studium fertig war und danach. Es ist IMMER Hardware und Software zusammen Meine SW hat ein Muster 'vermessen
Belegung, alle anderen rot für ungewöhnliche Verbindungen. Geschaltet wird mit zwei 16-Bit Multiplexern 74HC4067 die synchron durch einen 74HC4060 gesteuert werden. Die 6 übrigen Kanäle werden mit einfachen grünen LEDs angezeigt.
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6502 System funktioniert nicht richtig
grundlegende Problem. Aber bei 1MHz hat das früher auch problemlos mit den vergleichsweise lahmen 74xx bzw. 74LSxx auch funktioniert. 74AC / 74HC wäre z.B. CMOS - https://en.wikipedia.org/wiki/Logic_family#Monolithic_integrated_circuit_logic_families_compared
grundlegende Problem. Aber bei 1MHz hat das früher auch problemlos > mit den vergleichsweise lahmen 74xx bzw. 74LSxx auch funktioniert. > > 74AC / 74HC wäre z.B. CMOS Ok, ich habe die 74F genommen, da die Vorlage (funktionierende Platine eines Elektronikers) die selben Gatter verbaut hat. Dürften