Ich habe 8 Mux 74hc4067, von denen ich mit einem ESP32 den digitalen Wert des Signalausgangs pro Kanal auslesen möchte. Der Sig-pin ist fest mit 3,3 Volt verbunden. Die Ausgänge c0 bis c15 sind über Taster mit 3,3 Volt
das sagt bereits der Titel deines Threads aus: Nicht du machst Probleme bzw. Fehler, sondern der 74hc4067 hat ein "merkwürdiges Verhalten".
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
zwischen 3,3 und 5V liegt in der Verwendung des 74LVC245. Bastlerfreundlicher als MAX33XXX (in SO-Gehäuse): 5V > 3,3V (SCK, MOSI, CS): 74LVC-serie (z.B. 74LVC14A) 3,3V > 5V (MISO): 74HCT-Serie (z.B. 74HCT125, 74HCT251) 5V-AVR an eine MMC (ohne Level-Shifter-Baustein
Problem ist das Entprellen der Taster, denn digitale Elektronik ist zu schnell. Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur Tastenentprellung. Eine Lösung mit nur 1 IC (NE556) fällt mir nicht ein.
Michael B. schrieb im Beitrag #7803234: > Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur > Tastenentprellung. Mit einem Dual-JK-Master-Slave-FlipFlop (74HC73) klappt's aber auch (nur 14 Pins). Die zusätzlichen Setzeingänge werden ja sowieso
left unconnected while XTAL1 is driven, as shown in Figure 3. Figure 2. Oscillator Connections MAX 1 HC BUFFER HC C2 XTAL2 C1 XTAL1 GND Note: When using the MCU Oscillator as a clock for an external device, an HC buffer should be connected as indicated in the figure. Figure 3. External Clock Drive Configuration
Hallo Leute, wer kann mir mit je einen 74HC05, 74HC10 und 74HC74 alle in SO14 aushelfen? Die Bauteile bezahle ich natürlich + Porto. Ich habe keine Lust wegen 3 kleinen ICs 6 Euro für den Versand bei den bekannten Elektronik-Shops zu bezahlen
Display X2.1, LED1 bis LED4, 7SEG_SAO-11, RN1A bis RN1D, 74HC4543N, IC1 bis IC4, V+, GND, Tag Z1 bis Z0, Tag E1 bis E3, Monat Z0, Monat E1 bis E3, 50 Hz, IC5 bis IC13, 74HC08N, 74HC10N, 74HC02N, 74HC138N, 74HC14N, 74HC132N, 74HC04N, 74HC139N, Taste Tag, Taste
Andreas schrieb im Beitrag #7797908: > Da fehlt mir auf dem 74LS00 ein Gatter. > Vielleicht läuft es doch auf den 74LS08 mit 74HC04 hinaus. Warum stehst du eigentlich so auf die uralte 74LS-Serie? Aktuell ist die 74HC-Serie, oder wenn du Eingangsschwellen kompatibel
gesetzt und externer Ram kommt, neben dem Display, auch noch dran. Ich denke, es wird auf einen 75HC00 und einen 74HC08 hinauslaufen. Das muss ich mir aber nochmal in Ruhe aufzeichnen. Sollte aber dasselbe wie jetzt mit dem 74LS00 und 74LS09 sein. Nur dass dann die Pullups entfallen. Vielen Dank
Hierfür habe ich eins diese Schaltung verwendet, welche mit einem Schmitt-Trigger des Types CD74HC14E funktioniert hat. Da laut Datenblatt der CD74HC14M equivalent ist, habe ich auch die restlichen Bauteile mit den nähest equivalenten SMD Teilen ersetzt. Leider funktioniert die Schaltung jetzt garnicht
Verdrahtungsfehler, entweder ist die Diode falsch rum drin oder deine beiden Widerstände gehen nicht an Pin14.
FlipFlop aus Nand-Gattern nach dem oben erwähnten Esel-Taktprinzip aufgebaut. Auf der Platine sind: 1x74HC14 als Taktgenerator 2xHC4011 Nand Gatter Man braucht ein ganzes HC4011 IC für einen D-FF, daher 2 ICs für nur ein Flankengetriggertes D-FF. Der Taktgenerator blinkt mit ca. 0.5Hz und der D-FF
einfachsten kannst du zeigen, dass du es verstanden hast, indem du die Schaltung zur Takterzeugung mit dem 74HC14 zeichnest, wie ich es hier aufgebaut habe: https://www.mikrocontroller.net/topic/573540#7789737
HOTBED 2 P0M101 3 M05X2PTH 10 P0U2010GND Y7 11 9 P0U309 NC 10uF 0 10uF 0 8 1 N T P P P P I S VREG-5V 74HC541 TF 1 R1 B P0U2001 L? 2 F1 R8 1 P0R101 P0R102 P0U2002 EN SW 1 P0L?01 P0L?02 P0F101 P0F102 P C1 P 0 0 10k JP9 C C 1A N0MISO N0SCLK 0 10uH R2 P P 1 MISO P0JP901 P0JP902 SCLK 0 2 6 P P0U4004 1 1 C7
drive does not use deferred spin P12 Ground 1st mate. P13 V 12 12V power, pre-charge, 2nd mate P14 V 12 12V power P15 V 12 12V power Also PIN 11 am Power Stecker entfernen.
Hardware nehmen. Eine recht stromsparende Lösung wäre das hier: https://www.hardkernel.com/shop/odroid-hc4/ Betriebssystem liegt auf einer uSD-Karte (Ubuntu), auf der Oberseite steckst Du Deine beiden Platten rein. Einfach so, ohne Bastelei. fchk
LEDs fließen soll. Sehr einfach wäre ein schwingender Schmitttrigger mit gepuffertem Ausgang (evtl. 74HC14) mit Spannungsverdoppler.
ich nicht sicher, ob die Ausgangsspannung höher ist als die 3 V Versorgungsspannung. Daher hatte ich 74HC.. vorgeschlagen. J. S. schrieb im Beitrag #7785684: > Kindchen, ich kenne wohl mehr LED-Datenblätter, als du je sehen wirst. Und da steht dann "Flussspannung" drin? Zeige konkrete Kennlinien
Schrittmotor kann man direkt von vier CMOS Pins des uC ansteuern. Bei mir tat ich das allerdings über einen 74HC595, weil ich zu viele IO-Pins anderweitig benötigte. Für Arduino gibt es für den X25.168 eine fertige Library von Switec. Ich berichtete damals im Kunstwerke Thread, falls Du neugierig bist. Die
in Taschenrechnern, Uhren und Wetterstationen drin ist. Gibts in allen möglichen Formen, mit 7 oder 14 Segment Anzeigen, Bargraphs, Uhrzeigern, Symbolen etc. Mit so ein Display an einem PIC16LF19176 kommst Du mit relativ wenig Aufwand auf 5uA Stromverbrauch bei 3V runter. Hab ich ausprobiert und messtechnisch
Projekt selbst: Die Logik bei dem ganzen Teil ist mit einem FPGA realisiert. Ansonsten gibt es noch 2 74HC573, einen 6-fach Inverter und einen FT245BM für USB Gedöns. Um dem Teil erst mal überhaupt etwas beizubringen damit es mit einem redet gibt es noch einen Pseudo-Z80 mit einem STM der an Stelle des
renesas-electronics-corporation/71256SA25TPG/1915734 OR-Gatter hatte ich noch nie benötigt. Vielleicht noch Adreßdekoder 74HC139 für die Auswahl von Peripherie-ICs.
Erstelle bitte ein Projekt in C für eine einfache Uhr mit einem Attiny 26, 6 Stück 7-Segment, 6 Stück 74HC595 und einem 32kHz-Quarz.“ „Erkläre mir genau, was ich wo anschließen muss und wie ich die Schieberegister verdrahten muss“ „Erkläre mir, wie ich die Optionsbits für den Attiny setzen muss“
850mW paßt gut zu der überschlagsmäßig berechneten Leistung. Du brauchst außer dem Trafo noch C12, C14, R31, R32, C15, VT10 und VT13. Über C15 sollte eine Spannung von ca. 1.5V liegen (Basisvorspannung). Die Teilwicklungen müssen *richtig* herum in Reihe geschaltet sein. Das kann man nachprüfen, indem
Dirk F. schrieb im Beitrag #7775360: > Zum Programmieren alle DIP Schalter offen. Wenn Du R14 - R16 auf 47 kOhm erhöhst, kannst Du Dir das sparen. Vielmehr kommt es auf R11 - R13 nebst zugehöriger LEDs an, da diese die Programmierung und das Einlesen der Schalter stören könnten. Eine Alternative
und schaltest den Latch wieder aus und kannst deinen I/Os wieder für andere Sachen verwenden. z.B. 74HC573
bekannten [[HD44780]], jedoch nur im 8 Bit Modus und mit 2 zusätlichen CS Signalen. Also braucht man 14 Steuersignale. Der Rest ist nur Fleißarbeit, den Treiber (umzu)schreiben, der auch schon die normalen LCDs ansteuern kann.
Adapterplatine: Aber eine Lupe. Da wäre ein 4,3" TFT schon die bessere Wahl. 240x64 geht mit SPI und 74HC4094/..HC595, wenn man für /CS und /WR noch SPI-Signale nutzt. Eleganter ist es jedoch, einen µC zu verwenden, der IIC oder RS232 empfängt und das Display schnell ansteuern kann. Ein kleiner AVR würde
MAIN BOARD IC10 1 500324004080 HD74HC238FPEL-E MAIN BOARD IC12 1 530000000351 IC 74LVU04 3.3V SO14 PHILIPS MAIN BOARD IC19 1 500324007009 BA033FP-E2 MAIN BOARD IC9 1 Page 1of 3 KORG SP-250 Parts List Part Code Parts Name Location Reference
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
Lotte hat jetzt erstmal nen paar 2beiner mit 14/20mcd bestellt. Vorwiderstand soll nicht das Thema sein, das bekomme ich schon hin. Im Zweifelsfall solange probieren bis mir die Lichtstärke gefällt. Die generelle Schaltung sollte aber grob stehen
Device Under Test ESD ElectroStatic Discharge HBM Human Body Model TTL Transistor-Transistor Logic 14. Revision history Table 11. Revision history Document ID Release date Data sheet status Change notice Supersedes 74HC423 v.8.1 20240313 Product data sheet - 74HC_HCT423 v.7 Modifications: • The format
Complementary Metal Oxide Semiconductor DUT Device Under Test ESD ElectroStatic Discharge HBM Human Body Model 14. Revision history Table 11. Revision history Document ID Release date Data sheet status Change notice Supersedes 74HCT221 v.4 20240404 Product data sheet - 74HC_HCT221 v.3 Modifications: • Fig. 17: Aligned
Entscheidung den Bus nicht komplett zu decodieren (die Adressdekodierung A10, A11 und A12 wurde mit einem 74LS145 gemacht, A13, A14 und A15 werden ignoriert) war das Design in 1980 sehr preisguenstig (Beschraenkung bis 0x1fff). Als dann die Erweiterungskarte auf den Markt kam (im wesentlichen Kassetteninterface
Tipp bzgl. schrittweisem Vorgehen, step-for-step, wie ich es zuletzt gestern in meinem Beitrag von 14:50 vorgeschlagen habe.