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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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LED Lauflicht FET anstatt BC550?
nehmen. > Halbwegs moderne µC können obendrein auch noch mehr Strom liefern als > das uralte 4017-CMOS-Gelumpe. Halbwegs moderne LEDs leuchten auch an einem 4017 hell genug.
wenig Luft. Er könnte die BC550 direkt durch IRLML6344 ersetzen. Mir käme eher in den Sinn, anstatt 74HC 'normale' CD4017B einzusetzen und die Versorgungsspannung höher zu setzen. Bastel schrieb im Beitrag #8086634: > Ich glaub, fürs erste bau ich das wie vorgegeben, ausser dass ich nur 64 > LEDs
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80 unabhängige Dezimalausgänge - Realisierung?
Ich werfe mal den 74HC595 via SPI in den Raum... 10 Stück a 8 Ausgänge = 80 Ports + Ansteuerung über Transistor. Mirko
Hallo zusammen, Danke schonmal für die Antworten. =D den 74HC595 Schau ich mir mal an, danke! Mit Dezimalausgängen war einfach gemeint das ich 80 voneinander unabhängige Ausgänge brauche, natürlich sollen auch mehrere gleichzeitig geschaltet werden können
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CD40175BMS Schieberegister
Hallo, danke erstmal! Wie sieht es denn aus mit dem Baustein M74HC595B1R aus? Würde das so funktionieren?
Chris230289 schrieb im Beitrag #3149735: > Wie sieht es denn aus mit dem Baustein M74HC595B1R aus? Würde das so > funktionieren? Nenn das Ding doch besser einfach nur 74HC595. Aus der Erinnerung habe ich, daß in einer Schaltung mal eine einfache 8-bit-Porterweiterung mit diesem Baustein
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
Ich nehme an dass mit 4017 der CD4017(B) gemeint ist. Das Schaltbild habe ich bereits verstanden. Welcher Transistor oder MOSFET ist als verstärker Stufe geeignet mit möglichst wenig Volt verlust in vorwärts Richtung, weil
Falk B. schrieb im Beitrag #7909090: > Aber kein 4017 bei 5V. 74HC4017: 4mA TLP171A: "This photorelay requires 0.2 mA of LED current to turn it on." https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TLP171A-TP-F/7325685
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Schieberegister
Überschrift geht natürlich auch, passend rückgekoppelt. (3.Ausgang Q2 über Inverter auf den Eingang) z.B. 74HC164 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT164.pdf
eine Statemachine. Die vorgeschlagene Statemachine lässt sich mit 3 D-FFs (1 1/2 Bausteine 4013 oder 74HC74) einfach realisieren. Diese haben neben dem Ausgang noch einen invertierten Ausgang. Da in der Tabelle die letzten 3 Bit immer das Inverse der ersten drei Bits ist, kommt man bei Mitverwendung der
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Widerstand geht's an den Ausgang. Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein 74HC4017. Die Spannung sollte max. 6V bei 4 Batterien sein, somit kein Problem bei geeignetem 4017er IC. Dieser steuert einen ADG412 Precision Quad SPST Switch an, bei dem VDD und Vlogic ebenfalls auf 6V
Rauschen sogar deutlich größer. > Die Umschaltung habe ich bei Christian abgeschaut, ebenfalls ein > 74HC4017. Schön wäre natürlich noch eine kleine Anzeige z.B. durch LEDs, welche Verstärkung gerade eingestellt ist. Falls der Taster doch mal zu stark prellt könnte man leicht eine Stufe überspringen
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Fragen zum 8255
Ich nehme an, 20 Dioden und 10 Widerstände gab's auch geschenkt, einen CD4028/74HC145/74HC32 jedoch nicht...
das ganze über den PCF8574 machen wollen, der jedoch > 1,20Euro kostet Deshalb nimmt man besser 74HC165 (8 Eingänge) bzw. 74HC595 (8 Ausgänge). CSD: 0,18€ bzw. 0,20€ Dann gibt es auch keine Beschränkung bezüglich Kaskadierung. Die PCF8574/A gehen ja nur bis max 16 Stück. Fabian schrieb im
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-
vielleicht etwas angepasst werden, und vor allem müssen die richtigen Widerstände gefunden werden. Der CD4017 selektiert einfach alle LEDs nacheinander, nach dem er zuerst den MSGEQ7 resetet. Der nötige Oszillator kann mit einem Schmitt-Trigger-Inverter realisiert werden. Andi
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LEDs am 4017
Hi, ich möchte LEDs an den Ausgängen des 4017 Richtung Masse anschließen. Benötige ich bei Betrieb an einem 9V Block überhaupt Vorwiderstände an den LEDs? Kennt jemand die interne Schaltung der 4017-Ausgänge? Sind die kurzschlussfest? Habe ich
sie sehr gut. Sie sollen bei weitem keinen Lichtersatz für die Raumbeleuchtung dar stellen. Die 74HC4017 können etwas mehr, z.B. 6mA bei 5V Betriebsspannung, aber diese vertragen wiederum keinen 9V-Block, damit würde gleich das ganze IC leuchten.
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TASTE Entprellen
würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls. Peter
"Grundsätzlich würde ich auch die Entprellung mit RC-Glied und 4093 oder 74HC14 vorziehen, da diese gleichzeitig auch entstören (verzögern). Ein Monoflop dagegen triggert auch auf jeden kurzen Störimpuls." Ein Monoflop nimmt jeden Prellpuls als weitere
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1Hz Takt erzeugen
natürlich nicht ohne Mikrocontroller oder gleich PC!! Die anderen benutzen das Quarz mit einem 74HC4060 und notfalls ein 74HC74 dahinter. Der kann dann auch gleich die Phasen für z.B. die weitere Verwendung erzeugen.
Takt machen, für Quarze auf 1MHz oder Ähnlichem brauchst dann wegen der "krummen" Teile einen HEF4017 dekaden-Zähler
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LED Dimmer schaltung
Microcontroller ? [pre] +5V | Taster 74HC74 +---------------1k---+--|>|-- GND | +-----+ | +-----+ | LED +--47k--+------|> Q|--+-----|> Q|--470R--+ | | | _| | _| |
wie ich hier was zeichnen soll.. > Sorry für die dummen Fragen? +5V | Taster 74HC74 +---------------1k---+--|>|-- GND | +-----+ | +-----+ | LED +--47k--+------|> Q|--+-----|> Q|--470R--+ | | | _| | _| |
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Parallel ->Seriell ->Parallel Wandlung
möchte ich das Signal ohne Mikrocontroller Seriell übertragen. Ich habe dazu die beiden Schieberegister 74HC165 und 74HC164. Allerdings habe ich beim 74HC165 ja den Load Pin der die Eingange einliest. Wie könnte ich diesen Load Pin betreiben. Habe es schon mit einem 4017 probiert, der nach 8 taktetn ein High
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Wechselrichter 230V mit NE555 Rechtecksignal
wieder so einige Fragen für mich auf. Was ist eigentlich eine H-Brücke? Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 von ihm? Für was sind jetzt auf einmal die 300Hz? Und warum sind bei dem 5V Festspannungsregler noch soviel andere Bauteile dran'? Am besten wäre es, wenn
das OUT1 und OUT2) die niederohmig nach + und - schalten können... > Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 > von ihm? Der erzeugt 300 Hz - steht doch fett im Stromlauf. Ist ein Schmitt-Trigger Inverter, das erkennt man entweder am Symbol oder am Datenblatt.
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
Erdrotation ist mindestens quarzgenau, da rentiert sich die Schaltung. Hier die Beschaltung eines (74HC)40103 als Teiler durch N. Den 40103 gibt es in der alten langsameren CMOS-Version und der schnelleren HC-MOS, hier das Datenblatt von Philips zum 74HC40103: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC40103.pdf Achtung, die HC-MOS geht nur bis max. 6V Betriebsspannung, die alte bis >15V. CP clock-pulse ist der Eingang vom Quarzoszillator kommend, /TC und /PE verbunden sind der Ausgang, /PL und
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Wechselschaltung
Scheinbar nicht, sonst würde er hier wohl nicht fragen. @TO Du benötigst so etwas wie einen 74HC154, CD4514 oder einen CD4028. Die Chips haben eigentlich zufiele Ausgänge (16 bzw. 10j für deine Anwendung, aber es geht mir nur darum dir die Funktion zu zeigen. Es gibt auch welche mit 8 bzw. 4 Ausgängen
Jörg R. schrieb im Beitrag #5987961: > Du benötigst so etwas wie einen 74HC154, CD4514 oder einen CD4028. Die > Chips haben eigentlich zufiele Ausgänge (16 bzw. 10j für deine > Anwendung, aber es geht mir nur darum dir die Funktion zu zeigen. Es > gibt auch welche mit 8
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LED im Abstand von 15min einschalten
[/c] Mit einem NE555 alleine wird es nicht gelingen. Man braucht mindestens ein Schieberegister (74HC164). Ausserdem mag der NE555 keine 15 Minuten Impulse (1MOhm + 1MOhm + 470uF) und der erste Impuls hat eine andere Zeit als die nachfolgenden Impulse, mit genau 15 Minuten wird das mit ihm also nichts (aber mit dem CD4536 schon, wenn auch nicht Quartz-genau). [pre] CD4536 74HC164 +---+---------+------+------+-- +5V | | | | | 100n | +-----+ | +-----+ LED | | | | +---|A QA|--1k--|>|--+ 0:!5 +---(------|R | | |
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Suche TTL-Logikschaltung (Datumslogik)
dranbasteln, es wird alles BCD-kodiert ausgegeben. Bauteile: 1 4071N 1 4075N 3 74HC04N 9 74HC11N 1 74HC14N 8 74HC160N + Krümelkram. Njoy. P S Wahrscheinlich hab ich irgendwo ne Invertierung vergessen :-0
die Netzfrequenz. Ich suche noch alte ICs, die bedruckt und nicht laserbeschriftet sind, und zwar 74HC390 74HC40103 und 74HC4017. Falls jemand noch was davon rumliegen hat und abgeben möchte, bitte melden.
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Benötige pro 10 Signale am Eingang ein Signal am Ausgang - welches IC?
4017 CMOS-Dezimalzähler
74HC190 4 Bit synchroner Auf-/Abwärtszähler (bis 48MHz ;-)
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AD9833 -> Jitter im Rechteck
klaren Sein, was da rauskommt. Desgleichen beim fraktionalen PLL. Gab es nicht mal Dekadenteiler ? 74HC162/63 74HC192 ? Womit es sicher geht ist ein 74HC592. Den per Carry vom Buffer her neu laden, der kann auf irgendetwas <= 256 zaehlen.
festes Teilerverhältnis von exakt 1/10 brauchst, ist die DDS wirklich die Kanonenmethode. Z.B. ein 74HC4017 ist um Grössenordnungen geringerer Aufwand. Ausserdem kann das der CPLD auch nebenher miterledigen.
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8 stellige 7 Segment anzeige
Wenn Dir der 7219 zu teuer ist und Du eh multiplexen willst, nimm einfach 2* 74HC595 (Segmentregister, Digitregister) am SPI, 8*pnp (BC560) + 8 Widerstände als Segmenttreiber und 8*npn (BC368) als Digittreiber. Kostet Dich dann insgesamt 3 Portpins (SCK, MOSI, Strobe). Peter
folgendermaßen aussehen (hab ich leider nicht mehr [§*@%&# Festplatte]) : PORTB läuft auf die EIngänge eines 74HC245 (8bit Bustreiber). Die Ausgänge gehen dann über 8 Widerstände (90,9 Ohm) an die Einzelanoden der LED-Anzeige (die Anzeigen müssen gemeinsame Kathoden sein, sonst muss das ganze angepasst werden)
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Blöderweise sind es 11 Stufen. Blöderweise hat ein CD4029 nicht UP und DOWN sondern CLK und U/D, so wie 74HC191/192/196. Immerhinn kann er bis 11 zählen und zurück. Bleibt die Frage ob er von 10 auf 0 springen soll oder hängen bleiben soll, ebenso von 0 auf 10. Es werden also wohl zumindest 3 IC wenn man
Verfügung hast, ist das Entprellen mit einem einfachen RS-Flip-Flop, z.B. einem passend verschalteten 74HC00 zusammen für beide Steuerkanäle erledigt.
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Flip-flop schaltun
nur einen Taster gedrückt ist. Aber ich denke, dass kann man als gegeben sehen. Ich würde dir den 74LS175 (low power, low speed) oder 74HC175(etwas schneller) nahelegen. Gibts bei Reichelt jeweils für 15ct.
das ganze mit nur einem Taster machen möchtest, könntest du auch einen Dekadenzähler wie z.B. den 4017 einsetzten. Bei jedem Tastendruck leuchtet dann die nächste LED und die vorherige erlischt. Quasi so ne art Lauflicht mit Handbetätigung ;-) Vorteil: Bis zu 10 Schaltzustände pro 4017 (9 LED's und
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LED Lauflicht mit NE555, 8 Bit Schieberegister und Laufrichtungsänderung
änderung mit einzuplanen? Das ist schon schwieriger, da braucht man einen Vor/Rückwärtszähler, z.B. 74HC191. >Wie realiesiere ich die Laufrichtungsänderung? Über ein weiteres FlipFlop, z.B. 74HC74. >NE555 habe ich auch direckt gefunden und mit Pins (GND TRI DIS usw) komm >ich auch einigermaßen
Nachtrag: Der 40194 kann auch ein 74HC(T)194 sein. Zweiteren gibt's bei Reichelt für 0,40 (0,42) ... Gruß Jobst
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SPS erweitern für 32 Temperatureingänge
Konstantstromquelle und aus deinen Widerständen werden analoge Spannungen. Die kann man auch multiplexen, zB mit 74HC4067. An den gemeinsamen Anschluss kommt die Stromquelle und zugleich der Analogeingang der SPS. Natürlich ist darauf zu achten, dass die maximale Spannung der Stromquelle nicht die zulässige Spannung
Ungefähr so, siehe Anhang. Der 4017 ist für 32 Bit eher ungünstig, weil er nicht ganz so einfach kaskadiert werden kann. Aber es gibt andere ICs.
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Backlight in 4 Stufen schaltbar ausführen ohne µC
Schaltern) nun aussehen 1. Taster prellen. Du musst also entprellen. VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- | | Taster 100n | | GND GND 2. Zähler fangen nicht bei 0 an. Du musst also dafür sorgen, daß der Zähler nach dem Einschalten bei einem bestimmten Zählwert
bit Zähler lassen sich verwenden, wenn man die Helligkeitn binär "doppelt so hell" haben kann. 74HC73, 74HC112, CD4022, CD4027, ... 4. Das Schalten von Strom, mehr Strom als 20mA, benötigt leistungssarke Ausgänge, keine Analogschalter und keine normalen CMOS Ausgänge, man braucht also Transistoren
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Ampelschaltung mit NE555 + 4017
Die Schaltung ist richtig, allerdings liefert ein CD4017 bei 5V nie die 20mA die du durch deine LEDs fliessen lassen willst. Der TASTER im Schaltplan ist grober Humbug, ihm fehlt der pull down Widerstand und er produziert durch prellen immer viele Impulse
liefern (gelb und rot-gelb) und lange Low Phasen (grün und rot). Als T-Flipflop fällt mir gerade ein 74HC73 ein. Es soll bei jeder fallenden Takt-Flanke den Ausgang Toggeln. Die Widerstände sind für Low-Current LED's, die kannst Du bei normalen LED's so verringern, dass maximal 10mA pro LED fließen.
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Stromstoßschaltung
Port Low -> LED bleibt an Port High -> LED wieder aus Hatte sowas schon mal auf Basis eines 4017 aufgebaut. Das ist mir hier allerdings viel zu groß. Kennt jemand nen Baustein der sowas kann? Am einfachsten waere es natuerlich den µC anders zu programmieren. Das geht in diesem Fall aber nicht
heisst, >glaub ich, T-Flip-Flop. Das hat aber auch einen Takt. Im einfachsten Fall nimmt man ein 74HC74, dort sind zwei unabhängige FlipFlops drin. Oder das recht exotische (veraltete) 74HC276, wenn man es irgendwo kaufen kann. Dort sind vier JK-FlipFlops drin. MfG Falk
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Hilfe Ampelsteuerung
vor, dass da einige LED nicht bestückt wären. Der ganze linke Teil erzeugt den Takt. die beiden 4017 sind Zähler, die Taktpulse zählen und je nach Zählerstand geht ein Ausgangspin nach dem anderen auf 1. An den Ausgangspins hängen LED. Zb eine rote LED an den Pins .... (Die Sache mit den 2 4017
ich keinen Mikrocontroller vor den man programmieren müsste, sondern einen NE555 als Taktgeber einen 74HC393 als rücksetzbaren 8 bit Zähler, und ein EPROM als Zuordnung welcher Ausgang bei welcher Zählsekunde aktiv sein soll. Das EPROM muss man zwar auch programmieren,aber braucht dazu keine Programmiersprache
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Uhr - IC?
einmal ein uhrenquarz 0,032768-SMD von reichelt einen decaden zähler(74HC4017) als prescaler (jeweiligen output auch als clear rückkoppeln) und und einen 12 bit zähler 74HC4040 ,... grüüüße
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Frequenzverdoppeln 74XXX Gatter ?
ein 5V Rechtecksignal mit 1Khz auf 2Khz > verdoppeln. Kann ich das mit einem Digitalen Ic aus der 74er Serie ? 74HC4046
mehr über die Frequenz konstant. Also ein Komparator ist angesagt. In meinem Fall reicht der im 74HC86. LG old.
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20 HZ Rechtecksignal erzeugen
2048000 Quarz(Oszillator) : 10:10:1024 :10 mit einem 74HC390
3,2768MHz Quarz an 4060 auf 200Hz teilen und einen hc90 :5:2 für 50/50 Takt
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Hilfe Beim Digitalzähler
sowie deines Zählers. Aber nicht direkt, da sonst immer gezählt wird, sondern an ein AND Gate, z.B. 74HC08. An den anderen Input des AND gates kommt ein Flipflop, der durch den Zählimpuls gesetzt wird => Zähler Zählt bis das 3-Gate AND=>1, welches den Flipflop und den Master-Reset des counters aktiviert
deines Zählers. Aber nicht > direkt, da sonst immer gezählt wird, sondern an ein AND Gate, z.B. > 74HC08. An den anderen Input des AND gates kommt ein Flipflop, der durch > den Zählimpuls gesetzt wird => Zähler Zählt bis das 3-Gate AND=>1, > welches den Flipflop und den Master-Reset des counters aktiviert
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Mit einem Taster weiter schalten
Such mal was ein 74HC4017 macht und wie man ihn Kaskadiert
Früher hätte ich gesagt: Nimm 'nen 74??92, schließe Deinen Taster an den Takt an und schalte einen 74??154 dahinter. Mit einem 74??93 vorweg kannst Du sogar 16 LEDs steuern. Außerdem geht dann: 0, 1, 2, ... 10, 11, "aus" - sind 13 Zustände
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
Transistortester Klon, Ein Transistortester ist aber was völlig anderes. Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface class chip" Ob das Gerät da oben das wirklich kann und es auch in verständlicher Sprache ausgibt
> Ein Transistortester ist aber was völlig anderes. > > Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 > series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface > class chip" Natürlich kann er das nicht. Ich zweifle aber auch, daß das ebay Ding das (
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Warum gibts keine 16Ausgänge Dezimal Counter?
Leider nein und TTL 74er gibt nichts besseres her und der Laden beim Simon um die Ecke hat wohl nur das. Gruss Jadeclaw.
74HC4067 im 24poligen Gehäuse ist dem 74154 ähnlich: 4Bit zu 1-aus-16-Decoder
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CMOS 4094 hat keinen Reset
Wenn du mit Vdd < 6V zurechtkommst könntest du dir den 74HC595 mal ansehen;
schon mal einen Blick auf den 74(HC)594 geworfen?
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Mikrocontroller gesucht für Seriell<=>Parallel
. Es sind ein Quarzoszillator, und ein Teiler(4060) für Baudrate notwendig, außerdem ein Zähler(4017) der die Bits zählt, ein seriell-parallel-schieberegister(4094) und ein Schmittriger(40106)(einige Widerstände und Kondensatoren sowieso). Es ist eie Lösuung für ein Byte. Wenn so was akzetabel kann
stunden und frage mich nicht ob es vielleicht mit einer Porterweiterung zu realisieren wäre, z.B 74hc595 was haltet ihr davon? das serielle signall soll per infrarot übertagen werden und dann nach möglichkeit vom 74hc595 empfangen werden und die 8 bit ausgeben! Dankke für alle schon gegebenen
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32 Kanalmultiplexer
Dekoder hatte man früher mal verwendet. Heutzutage nimmt man einfach SPI und soviel Schieberegister (74HC595/74HC165), wie man will: http://www.mikrocontroller.net/articles/Porterweiterung_mit_SPI Macht auch das Layout um Längen einfacher. Peter
Gregor, ich wollte einer Alarmanlage die Kanalzahl erhöhen, indem ich statt eines Dezimalzählers 4017 für (hier) 9 Kanäle, dann einen Binärzähler 4520 nehme und anschließend dezimal decodiere mit 4514. So bekomme ich einige Kanäle dazu. Sobald eine entsprechende höhere Stelle schaltete, blitzte (wegen
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32 Servos an Atmega328
Danke schonmal für die ganzen Hilfestellungen. Ich werde jetzt erstmal die Möglichkeit mit dem 4017 testen und alternativ das China Board mit dem PCA9685 im Auge behalten.
Jobst M. schrieb im Beitrag #5087789: > Der 4017 ist der richtige Baustein. Nö. Der kann nur 9 Servos ansteuern und läßt sich nicht kaskadieren. Besser nimmt man daher 4 Stück 74HC164 kaskadiert. Die brauchen insgesamt 2 Outputs des MCs, wovon
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Frequenzverdopplung
Man könnte die Impulsverdoppelung auch digital mit zwei Monoflops (ein 74HC123) und zwei NOR-Gatter (ein 74HC02) lösen...
im Beitrag #2044930: > Man könnte die Impulsverdoppelung auch digital mit zwei Monoflops (ein > 74HC123) und zwei NOR-Gatter (ein 74HC02) lösen... Das war auch mein Gedanke, deshalb die Frage nach dem Originalsignal. Wenn das halbwegs so symmetrisch aussieht (#=hi, _=lo: [pre] ________#######
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[V] Konvolut ICs + TIP147 + BYD13D
30 Stück TIP147; SOT93; Stange; 45€ (Gesamtpreis) 500 Stück BYD13D; SOD81; Gurt; 25€ 240 Stück 74HC540D; SO20; Stange; 95€ 240 Stück 74HC541D; SO20; Stange; 95€ 96 Stück 74LVT125PW; TSSOP14; Stange; 25€ 20 Stück UC2906N; DIP16; Stange; 200€ 5 Stück AD713JN; DIP14; lose; 90€ 5 Stück AD824; DIP14; lose; 25€ 30 Stück HEF4017BP; DIP16; lose; 25€ 2 Stück ICL7107; DIP; lose; 4€ 1 Stück ICM7218; DIP; lose; 10€ 1 Stück ZMD UC6264ADC; DIP; lose; zwei Beinchen kürzer, unklare Herkunft; 10€ Abgabe natürlich am liebsten komplett
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Analoges Signal verzögern
16 = 1,6384 MHz): 1. Adresse incrementieren, read am RAM aktivieren 2. Bit vom ADC Puffern (HC573?) und Daten aus dem RAM in einem weiteren Puffer ablegen. Dessen Ausgänge sind ständig aktiv und geben die Daten an den DAC. 3. read am RAM deaktivieren, Ausgänge des ersten Puffers aktivieren.
Ausgänge des Puffers wieder abschalten. 6. Beginne bei 1 Ich denke bei der glue-logic an einen 74HC4017 (Ablaufsteuerung), 2x 74HC573 (Ein-/Ausgangspuffer), 2x 74HC4040 (Adresszähler) und 2 RS-FFs (Zustandsspeicher read, OE des Puffers) Denke das war's ... Gruß Jobst