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Funktionsgenerator Toellner 7711A: PLL spinnt
kontrollieren auf dem Oszi sah sie ok aus. > Die Frage wäre höchsten noch ob man einen HEF4053 oder 74HC4053 einbaut, > falls der alte ein HEF4053 bzw. CD4053 war. laut Unterlagen soll ein 74HC4053T verbaut sein. HC4053 steht darauf - von Harris. Bei Bürklin bekomme ich MM74HCT4053T für 1.17EUR oder
verbaut war ja ein 74HC4053. Diesen durch einen 74HCT zu ersetzen bedeutet ein anderes Bauteil. Wie sinnvoll ist das? Leider hat Bürklin einen normalen 74HC nicht. Schade.
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
der gleichen Frequenz arbeiten musst empfehle ich besser einen Quarzoszillator mit Teiler. An den 74HC4060 kannst du direkt einen Quarz anschließen (wie genau, steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator
invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des 4053 hatte ich 4066 verwendet. Außerdem hatte ich den VCO Teil des 4046 mit einem Potentiometer zur Frequenzeinstellung verwendet. Einen Schaltplan habe ich nicht mehr, das ist alles aus dem Gedächtnis... Du kannst
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
hab jetzt alles angeschaut und hier ist die IN & OUT Liste: - I N : # SMD: 4x TD62305FB 5x 74LS07 2x TD62308AF 3x UT6264SC 7x 74LVC257AD 2x LS14 2x LS273 2x HEF4066BT 1x UT621024SC # THT: 1x UTC9410 Board 8x 2,2nF (ich schätze 400V) 4x 0,47µF 100V 1x MAN6740
und Kondensatoren (nur von den Streifen, bei denen >100 da sind) 1x SMD Trimpoti 3x SMD Elko 1x 74HC161 und 74HC151 1x 51L05C 1x NE555 in: 16x SMD Adapter SO-DIL (brechbar) 3x Punktlochraster 2x8cm 10x RGB LED diffus 2x10+2x6 SMD LED je 6x Quarz 12MHz, 26.530MHz versch. Schalter/Taster
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
Für das Reschtecksignal lohnt sich aber ggf. auch noch ein 2. Ausgang, etwa über Logic IC wie 74HC04 (mehrere parallel, ggf. auch 74AC04). Das gibt sehr steile Flanken, und ein extra Triggerausgang für's Oszilloskop ist immer hilfreich. Da gibt es verschiedene Lösungen. Bei den sehr hohen Frequenzen
Einige der Umschaltungen die per Relais geplant sind, könnte man auch gut über CMOS Schalter (z.B.74HC4053 - passt ganz gut zu +- 5 V) erledigen. Der Sync Ausgang sollte einen eher kleineren Pegel und auch 50 Ohm Ausgangsimpedanz haben - so erzeugt man sich über die Leitung unnötige Störungen und
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Rasberry Pi und Co: Abhärten gegen Stromentzug
mit einem kleinen 8Bitter (ATtiny13) die Spannungen überwachen und dann über einen Analogschalter (74HC4066) die SD-Karte trennen, bzw. beim Power-On verzögert zuschalten.
einem kleinen 8Bitter (ATtiny13) die Spannungen >überwachen und dann über einen Analogschalter (74HC4066) die SD-Karte >trennen, bzw. beim Power-On verzögert zuschalten. Ich schätze mal, dass das genauso schlimm ist, wie einfach Strom weg. Alles, was "neben" dem System läuft ist Gift. Schaut
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Gewichteter DAC und AVR
wie gezeigt von Hand lösen will, bräuchte an so etwas wie ein IC mit CMOS Schaltern, also etwa ein 74HC4066. Nur den einen Schalter nach GND könnt auch ein µC-PIN mit direkt ersetzen (Umschaltung zwischen Ausgang low und Eingang ohne Pullup).
dem Attiny-Pins > verbinden soll Über Analogschalter Max H. schrieb im Beitrag #3651457: > 74HC4016 oder Ulrich H. schrieb im Beitrag #3651460: > 74HC4066
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Mehrfach-UND IC gesucht
sollen die Ausgänge nicht hochohmig werden, sondern nur auf 0 > gehen. Mir fielen spontan sowas wie 74HC245, 74HC541, oder 74HC573 und 74HC574 ein. Manche kann man am Ausgang hochohmig schalten, vielleicht hilft da ein Pulldown-Widerstandsarray mit 8 Widerständen. Aber die Bausteinserien 4000 und 7400
funktionieren. So Du die vergleichseingänge auf high legst. http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=74ls688&_sacat=0&_from=R40 http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=74hc688&_sacat=0&_from=R40
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Elektronischer Schalter gesucht
Sense-Kontakten abfällt. Für soetwas gibt es doch Analogschalter, wie ich gerade herausgefunden habe: Typ 4066 (http://www.reichelt.de/74HC-4066/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3234&artnr=74HC+4066&SEARCH=74HC4066) oder 4016 Wäre das meine Lösung?!
der 74HC132 sein. Gruß Dietrich
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USB/TTL-RS232 Umschaltung
abgetrennt, wenn dieser IC inaktiv ist, also kein USB dran steckt. Bei 5V habe ich das immer mit einem 4066 gemacht. Der FT232 hat einen 3V3 Ausgang, den man zum Umschalten eines 4066, in diesem Falle wohl eher Sowas wie 74LVC2G66 benutzen könnte. Was schlagt Ihr als Multiplexer vor? Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #3601646: > Bei 5V habe ich das immer mit einem 4066 > gemacht. 74HC4066 verwenden. Der funktioniert ab 2V Betriebsspannung. Ansonsten: Multiplexer müssen keine Analogschalter sein, da darf man auch so etwas wie 74xx257 o.ä. verwenden.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
56. 74LS00, 24 Stück 57. 7400, 25 Stück 58. 74H00, 6 Stück 59. 74HC244, 1 Stück 60. 7404, 3 Stück 61. 74HC273, 1 Stück 62. 74273, 3 Stück 63. 74HC573, 5 Stück 64. 74192, 2 Stück 65
Stück 78. 4541, 3 Stück 79. 4536, 3 Stück 80. 4081, 2 Stück 81. 4066, 3 Stück 82. 74HC4066, 2 Stück 83. 4001, 1 Stück 84. 74HC4052, 1 Stück 85. 4060, 6 Stück
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Mutiplexer für Analogeingang
> z.B. DG408 oder auch CD4051 da gibt`s reichlich Auswahl 74HC4051, 8 Eingänge 74HC4052, 4 Differenzeingänge 74HC4066, 4 Analoge Umschalter Der Fehler, Übersprechen usw. liegt in der Größenordnung von 0,1 mV.
> 74HC4066, 4 Analoge Umschalter Nicht ganz richtig: Der 4066 hat nur 4 einfache Schalter. Es gab noch den 4016 als pingleichen Vorgänger des 4066, der hat höhere Schalterwiderstände, aber wurde gelegentlich
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4046 / 74HC4046 / 74HCT4046 / PLL Beispiele
verwende ich momentan für dieses Projekt: http://www.mikrocontroller.net/topic/319718 Bei dem 74HC4046 gibt es einiges zu beachten, diese Seite gab mir wertvolle Hinweise: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pll4046.htm Der Eingangspin (SIGin) ist *hochgradig* erfreut über ein
Variante besser, denn die digitale Umschaltung der Eingänge erfordert einige Gatter. Mir schwebt der 74HC4051 oder 4053 vor. Bernhard
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Sinus-Signal schalten
Wenn ich die Abbildung 15 (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz Signal bekommt man als nicht übertragen.
schrieb im Beitrag #3531193: > Wenn ich die Abbildung 15 > (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig > verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz > Signal bekommt man als nicht übertragen. Also ich sehe die -3bd bei etwa 1,5 * 10^5 kHz, also
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4066 und uC: Level shifting mit 4054 , bei bipolarer Versorgungsspannung
moin, moin, der 74HC4316 ist praktisch ein CD4066 mit eingebauten Pegelwandlern, genau wie die 4051/2/3. Als Bonus sind auch noch die Schalter niederohmiger. nur zwecks meiner Neugier: Matthias Diro schrieb: > 4051er
Platine mit dem uC ist schon fertig und als Steuerausgänge verwende ich schon Shiftregister (blöderweise 74HC595, die a) nur 7V max vertragen und b) nicht pinkompatibel mit den 4094ern sind). Hab ich leider vergessen zu erwähnen. @gnd3: Die 74HC4316 klingen nach einem echten Lösungsansatz! Wegen Vergleicht
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4 Signale gleichzeitig durchschalten
einen Schalter mit vier Schaltausgängen, oder einen einfachen Schalter mit ein bisschen Logik. z.B. 74HC4066
Schalter mit vier Schaltausgängen, > oder einen einfachen Schalter mit ein bisschen Logik. > z.B. 74HC4066 Ah ok. Vielen Dank für diese Info mit dem 74HC4066. :)
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
abgeleitet werden und dem eigentlichen Oszillator als Regelgröße zugeführt werden. Der Wersi DT 74 Generator verwendet als Hauptoszillator einen LC Oszillator mit einer MV 1401 Kapazitätsdiode ( 500 pF !! ) wie sie seinerzeit in AM Empfängern üblich war.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
10x 220pF 10x 47nF 5x MAX660 1x 16LF877 Rein: 20x LP2954IS 20x Taster 3x MPX10DP 9x 74HC04 10x 74HC74 10x 74HC08 10x 74HC32 1x Platinensatz für Componententester
So Kiste kam heute bei mir an und geht morgen wieder auf die Reise. REIN: 5x 74AHCT125PW 5x 74HC14D 5x 74AHC1G08GW 5x 74AHC1G09GW 5x 74AHC1G125GW 5x 74AHCT1G08GW 5x 74AHC14PW 5x 74HC244PW 5x NPIC6C595BQ 5x NPIC6C596PW 5x NPIC6C595D 5x HEF4094BT 5x NPIC6C595PW 5x HEF4093BT
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
> Mach das mal mit einem 74HC14 Es ist aber ein 74HC244E über den Weg gelaufen!
die Dioden umgedreht und der Taster gegen GND geschaltet werden. Mit einem CMOS-Schalter wie dem 74HC4066 wäre es evtl auch möglich.
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Signalzurückgewinnung mit Lock in Technik
ins basisband. dann tiefpass bei 3kHz und gut ist. die 100kHz+ siehst du dann fast nicht mehr... 74hc4066 von TI könnte um die 30Mhz schaltfrequenz (laut verkaufs)... sollte reichen 73
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micro wechselschalter welcher per GPIO wechselt
Ungefähr so etwas hier: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf CD4066 Analogschalter Der kann bis 50mA durchschleusen. Ob er 10V abkann wird aber knapp, evtl. mußte nach was vergleichbarem suchen. Einfach beide parallel schalten und nen Inverter (74HC04 )vor einem der beiden Schalteingänge. Kostet unter 1EUR.
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BS170 als analoger Schalter
ginge ein MOSFET mit separatem Substratanschluss (z.B.BSS83), oder noch besser ein CMOS Schalter IC (74HC4066, DG719 oder ähnlich). Mit dem passenden IC reichen auch 3 V.
Umschalter bzw. Multiplexer werden soll, solltest du aber tatsächlich ein IC verwenden, bspw. CD405x oder 74HC405x (x = 1, 2 oder 3). So etwas kann man diskret nur mit ziemlich exotischen Bauteilen nachbauen.
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NXP verschenkt Logikgatter (74HC595, 74HC165, 74HC00, TPIC6C595/NPIC6C595.)
74HC1G08GW-Q100 74HC132D-Q100 I/O Expansion 74HC595D-Q100 74HC138D-Q100 74LVC14APW-Q100 74HC165D-Q100 74LVC08APW-Q100 74HC4052D-Q100 74HC595D-Q100 74HC4051D-Q100 HEF4051BT-Q100 74HC595PW-Q100 74HC4052PW-Q100 74HC4051PW-Q100 74HC4053D-Q100 HEF4066BT-Q100 HEF4052BT-Q100 74HC4066D-Q100 74HC4066PW-Q100 74HC4053PW-Q100 74HC4851BQ-Q100 74HCT4053PW-Q100 74HC4851PW-Q100 74HC4852PW-Q100
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Öffnen eines Stromkreises beim Schließen eines anderen
Ja, da hast du recht, das ist bei den Meisten so. Aber es gibt Ausnahmen. Ein Beispiel ist der 74HC125 (http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/74HC125.REV0.PDF). Der wäre also geeignet. Auch einen Analogschalter kann man für dein Problem gut nehmen. Beispiel: CD4066 (MC14066). Eine andere Alternative
und 13 verwendet. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/172928-da-01-en-MC74HC4066.pdf Bereits im Voraus wieder lieben Dank für helfende Posts! Eine Frage noch zum Verständnis: Ist in linker Abbildung bei der HC125 Schaltung nicht die Spannungsquelle mit R1 zu viel abgebildet
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Neues IC suchen
CD4066 oder CD4052. Blackbird
danke für eure Antworte. eigentlich funktioniert z.B. ein 74HC595 mit weiteren Pegelwandler nach der Anforderung, d.h. der ist sowie ein Schieberegister mit Pegelwandler, aber wenn ich so mache, werden mehr plätze gebraucht, deswegen möchte ich fragen, ob etw.
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Analogschalter für HF?
Der 4066 dürfte bei einem MHz schon das Handtuch werfen.
Der 74HC4066 geht bis ca. 100 MHz. Dies gilt für den geschalteten Kanal. Die max. Schaltfrequenz ist deutlich geringer, das macht nur bis ca. 15 MHz Sinn. Außerdem beträgt je nach Typ der Durchlasswiderstand
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Einfache Dioden-Ringmischer liegen in der selben Größenordnung. Schaltmischer mit Analogschaltern (z.B. 74HC4066 oder besser FST3257) vertragen deutlich mehr Signal. Als JFet-Mischer könnte man auch mal den J310 probieren, der dürfte niederohmiger sein. Abhilfe schaft eine geringere Verstärkung am Eingang
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Elektronikbauteil / IC
#3093231: > Sowas wie ein kleines Relais oder so. nur eben ohne das Klackern. Analog-Multiplexer, z.B.74HC4051 Gruß Dietrich
Marco Demmer schrieb im Beitrag #3093472: > das es mit nem cmos 4066 oder ähnlichem auch gehen müsste. Das ist ein Frage der Organisation. Bei 361 Kanälen lohnt es sich schon, das etwas kompakt aufzubauen. 4066: 4 einzelne Kanäle, einzeln eingeschaltet (4 Steuerleitungen
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Leitung schalten über 3.3V Output auf 12V im MHz Bereich
es liegt ein Rechteck-Signal von 0-2V an. Ich habe zuerst nach Schalt ICs gesucht wie bspw. HEF4066 und 74HC4066. Die können leider entweder nicht auf 12V hochschalten oder erreichen nur eine langsame umschaltfrequenz (<1MHz, nach Messungen) Ich habe es auch mit dem angehangenen Transistor Ansatz
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Welcher 4066 ist der Beste?
bis 16V gibt es noch den MAX4066 "Pin Compatible with 74HC4066" DB sieht recht gut aus ist aber teuer.
. Der 74HC4066 ist bis 10V VCC, VI und VSW spezifiziert. 74HC4066: CMOS level 74HCT4066: TTL level http://.nxp.com/Fdocuments/Fdata_sheet/F74HC_HCT4066.pdf Die Frage, ob die 10V ausreichend sind, muss
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Benutzer um Tisch Tracken
Reichweite von RFID = Durchmesser der Spule. Als Faustformel. Ich benutze 2x cd4066 + 74hc238 um 8 Antennen für einen RF-Reader zu Muxen. TI hatte dafür AN, eine schnelle Suche ergab http://www.promelec.ru/pdf/Low_Cost_HF_RFID_Multiplexer_Examples.pdf .
#3041591: > Reichweite von RFID = Durchmesser der Spule. Als Faustformel. > > Ich benutze 2x cd4066 + 74hc238 um 8 Antennen für einen RF-Reader > zu Muxen. TI hatte dafür AN, eine schnelle Suche ergab > http://www.promelec.ru/pdf/Low_Cost_HF_RFID_Multiplexer_Examples.pdf . Welchen RFID Reader
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Hält der Optokoppler rückwärts aus?
steuert, Kontroller B was zuflüstern kann. Wenn ich das so machen würde, könnte ich auch mit einem 77HC4066 den unteren kleinen Optokoppler zu und weg schalten. Wäre aber ein Bauteil mehr. > Den Strom begrenzt > hoffentlich der nicht gezeichnete "Analogteil". > Kann er nicht, denn er liegt nicht
mit in der Leitung hängen würde. Aber ich könnte ja wirklich diesen kleinen Optokoppler mit einem 74HC4066 hinzuschalten und das Relais zum zwischen Controller A und B wählen nutzen. Diese Lösung ist wohl wirklich besser weil eines Tages geht das Relais ja kaputt und dann knallts. > Controller
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Spektrumanalyser Frequenzspektrometer Eigenbau bis 1MHz
@alle Eine einfache 1MHz Quarz-Filterschaltung mit einem 1HC18 (s.Bild) habe ich mal durchgemessen. Die Bandbreite liegt bei ca. 50Hz (3dB). @Zottel > Einen Quarz als Filter kannste vergessen. Ich denke, 50Hz Bandbreite ist für diesen Anwendungsfall brauchbar
Bei den noch recht moderaten Frequenzen gehen auch die CMOS Schalter wie 74HC4066 noch recht gut - für bessere Isolation halt 3 davon. Das gilt auch noch, wenn man mit der ZF etwas höher geht (z.B. 4 MHz) so dass der Tiefpassfilter am Eingang weniger kritisch wird. Zumindest
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Anfängerfrage zur Verwendung eines Funktionsgenerators
Soundkarte als Signalgenerator betreiben. Meistens reicht ein NE555 aus. Noch besser wäre ein 74HC(T)4066 mit einem Quarz dran. Da kann man die Frequenz in 2-er Schritten gestuft abgreifen, für alle Digitalschaltungen geradezu ideal.
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Frage zu LT Spice und Filter
ist für die Kondesnsatorumschalltung zu nehmen einen 2 Pol ( Wegen Stereo ) 5V Relais oder einen 4066 ? Die Ansteuerung erfolgt über einen AVR
recht ich sehe : http://html.alldatasheet.com/html-pdf/110116/UTC/4052/165/3/4052.html auch beim 74HC4052 ist Ron ähnlich, also greft man wieder zum Relais. mit dem Takamisawa 5 V 2 Pol relais habe ich gute Erfahrungen gemacht. Klar bessere wäre schon "etwas" wo ich mit 2 Signalleitungen, mehr habe
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Ein Schiebeschalter trennt mehrere Verbindungen
"-Widerstand vielleicht zu groß, bei den anderen Signalen wird es wohl gehen. Übrigens: Dein 4066 (besser vielleicht ein 74HC4066, da kleinerer "ON"-Widerstand) muss auch versorgt werden, und Du brauchst ein gemeinsames GND-Potential zwischen Schalter und den geschalteten Signalen. Also brauchst
wegnehme, aber das kann ich eigentlich auch lassen. Dietrich L. schrieb im Beitrag #2958549: > Dein 4066 (besser vielleicht ein 74HC4066, da kleinerer "ON"-Widerstand) wollte eigentlich den hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/155676/Logik-IC-ST-Microelectronics-HCF-4066-BEY-Gehaeuseart-DIP-14-
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KW SSB-Modulation per DDS möglich?
Die hier beschriebene Elektor-SDR-Platine enthält einen DDS und einen Mischer mit Analogschaltern 74HC4066, wie auch für einen SSB-Sender benötigt. Ein DDS ist normalerweise nur in der Frequenz , aber nicht in der Amplitude modulierbar, daher kann man ohne Mischer nur FM (oder FSK, GMSK...) erzeugen
noch ein Isolationsdiagramm mit den galvanischen Trennungen. Flipflops Die Ausgangsspannung des 74 liegt bei VDD 3,3 V bei geschätzten 0,1 - 2,7 V, das liegt ziemlich genau in der Mitte der min/max Schaltschwellen des FST (0,8 - 2,0 V). Außerdem fange ich mir zwei Probleme ein, wenn ich den Flipflop
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Digital verstellbarer Kondensator?
Multiplexer probieren div. Festwerte zu kombinieren ? zB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf
um mehrere 10pF bis einige 100pF und höhere Frequenzen geht, kann man Transistoren oder gar einen 4066 oder Ähnliches als Analogschalter vergessen. Aber es gibt trotzdem eine Lösung: 1N4148 als Schalter. Die Dioden mit Kathode an Masse, an die Anoden jeweils einen Widerstand von ca. 10k , deren andere
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CW-Sender fürs 20m-Band
Inverter benötigt. On-Widerstand bei 8Volt Betriebsspannung: 74HC4053: 66R, bei drei parallel 22R 74HC4066: 20R, bei jeweils zwei parallel 10R Außerdem kann man zwei Stück huckepack löten und damit die On-Widerstände nochmal halbieren. >> http://yu1lm.qrpradio.com
), aber dann reduziert sich die > Großsignalfestigkeit um 18 dB. Heikle Entscheidung! >> HC4053 ist ein Analog Multiplexer/Demultiplexer > Es handelt sich um drei Umschalter in einem Gehäuse. Der 74HC4066 hätte > wahrscheinlich noch etwas bessere Daten, jedoch wird zur Ansteuerung ein
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
BAV99: www.nxp.com/documents/spice_model/BAV99.prm NE612: teremo.com/w3jdr/Spice%20Models.html HC66: Aus der Yahoo-Gruppe "LTspice · LTspice/SwitcherCAD III" BAV70: www.nxp.com/documents/spice_model/BAV70.prm Ich suche noch ein gutes Model vom 4066. Der Link den ich gefunden habe, weist darauf
Hier... http://www.edaboard.com/thread365.html ... gibts noch ein 4066-Modell von einem netten Chinesen. Dort sind i.A. einfach nur andere Mosfets verbaut. Im NXP-Datenblatt zum 74LV4066 wird die Schaltung dazu gezeigt, falls man sich im "Wirrwarr der Knoten" da nicht
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Analog Swicht Ein-Ein
steuerbar) welcher wie ein Ein-Ein Schalter Funktioniert http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf Hier habe ich einen gefunden, der allerdings Ein-Aus ist, ich möchte allerdings wie bei einem Multiplexer umschalten können. Ich benötige das für 8 Ausgänge (16 eingänge) oder 4(8).
Schalter Funktioniert Du meinst einen Umschalter? > http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf > Hier habe ich einen gefunden, der allerdings Ein-Aus ist, ich möchte > allerdings wie bei einem Multiplexer umschalten können. Dann nimm doch einen Multiplexer, z.B. aus der 405X-Reihe
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Mit Atmega externen Kurzschluss erzeugen
Stromverstärkung optimiert sind. Ich werfe hiermit auch noch Analogschalter ins Rennen, z.B. den 74HC4066 mfg mf
Ich würde auch zu Analogschaltern wie dem genannten 74HC4066 tendieren. Einfach zu verwenden und man braucht sich keine weiteren Gedanken machen.
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HD44780-kompatibles Display zwischen zwei Microcontrollern umschalten
Hallo Stefan, es gibt in CMOS-Technologie entweder den 4016 oder den 4066 den du für dein Vorhaben wahrscheinlich suchst. Finde die Lösung aber nicht das gelbe vom Ei... Dann gäbe es noch den 4019 (Multiplexer mit 4x 2Bit), wohl eher eine Lösung. Oder um in der µC-Ecke
beschreiben. Und der µC schreibt danach in die 2 unteren. Zum Bus auftrenn könnte man einfach nen paar 74hc245 benutzen. aber man braucht davon dann schon nen paar. hmm. Also das wären 2x12 inputs und 1x12 outputs macht also 36 Pins. Dann noch VCC und GNC macht 38 Pins. Das heißt dein IC muß mindesten 38
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
haben willst gibt es eine einfache möglichkeit. Du steuerst die Relais über ein Schieberegister ala 74HC595 an. Dessen Datenleitung vom AVR führts du über Optokoppler. So hast du überhaupt keine galvanische Verbindungen zwischen beiden Baugruppen. Das gleiche geht auch für den ADC.
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"umschalter" in 74er Logik?
74HC4066 als Analogschalter (mit negiert angesteuerten Strecken) 74HC157 vier 2-auf-1-Multiplexer 74HC4051 8-auf-1-Analog-Multiplexer/Demultimplexer Sind aber bei 3,3 V alle nicht die schnellsten.
Hi 74HC4053 MfG Spess
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Schaltplan für einen IQ-Mixer
. 5,2 MHz, teilst durch 128, wodurch hinten 40,625 kHz rauskommen. Das geht ganz einfach mit einem 74HC4060. Den Quarz dran wie im Datenblatt und an Q7/Pin 14 sollten die 40,625 kHz rauskommen. Dann damit Helmuts 74HC4053 Analogschalter ansteuern. Es ginge auch mit dem 74HC4066, aber beim 4053 spartst
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Ladderfilter berechnen und bauen
gibt ein schönes Gerät. Es ist aber nicht die Eierlegende... > So etwas findet man oft mit einem 4066 realisiert im Netz. > Bei welcher f liegt ungefähr die Grenze als Schaltmischer? Hier steht was über die Bandbreite des 74HC4066: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&threadID=4934 "Selbst ein 74HC4066 läßt sich einsetzen" > Welche Nachteile würden sich ergeben, wenn man das CW-Filter > ebenfalls hochohmiger abschließen würde? Welligkeit, möglicherweise 2 Peaks im Durchlassbereich. Das