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externes RAM am ATMEGA64
Ich verwende an einem Mega162 den SN74HC573AN als latch und den 32K RAM von Reichelt. Geliefert wurde ein U62256ADK von ZMD. Datenblatt ist bei ZMD vorhanden. Ein Wartetakt reicht. In den oberen 32K liegt ein LCD mit der Ansteuerung nach Peter Fleury mit einem 74HC00. Der Takt ist 16MHz. Im Makefile wird der Speicher zugeordnet. Mehrere Varianten sind möglich. Bitte in der Beschreibung der avr-libc nachsehen. Bei mir: [c]EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x800500,--defsym
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Intel D8085AH (Antik!)
Nützlich wäre: - 8255 - 74SL138 - 74HCT573 - RTC SRam 8Kb/32Kb hab ich selbst paar Werd mich wohl auf 8Kb beschränken :) Gruss Matze
sind ja nochmals niedriger. Was ich hatte, waren 8085, EPROM27C256, SRAM62256, den Busmultiplexer 74HC373, dann als Luxus noch einen Timerbaustein 8253 für exakte interruptgesteuerte Timings, und einen I/O-Baustein 8255, wo 16 LEDs als Lichtspielerei dran hängen. Ach ja, und einen 74HC138 als Bausteinselektor
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Atmega64 und XMEM
Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > dass ich bei meiner Taktfrequenz > (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß Nö, den HC oder HCT. Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > aber wie siehts mit dem SRAM aus? Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Schorsch schrieb im
markiert. > aso... > Schorsch schrieb: >> dass ich bei meiner Taktfrequenz >> (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß > > Nö, den HC oder HCT. typo :-p > > Schorsch schrieb: >> aber wie siehts mit dem SRAM aus? > > Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Hab bei Reichelt
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Atmel Adressdekodierung
Hm, lange her... Auf jeden Fall muss im Latch die Adresse stehen. Ich meine, ich hätte immer 74xx373/573 verwendet, musst dir mal den zeitlichen Verlauf von ALE und die entsprechenden Funktionen des Latch anschauen. Sorry, mehr kann ich dazu nicht sagen.
nachgeschaut auf alter Platine: 74LS573!
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PIC 16F84A programmieren
Leider habe ich keinen 74HCT573 zu Hause... Andere Vorschläge oder Tipps?
> Leider habe ich keinen 74HCT573 zu Hause... > Andere Vorschläge oder Tipps? Aber irgendein Treiber-IC wirst Du doch da haben? z.B. HC244 HCT244 ? Es gibt soooo viele die man dafür benutzen kann.
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Mosfets beim LED-Cube
LED-Cube, wer also keine Lust darauf hat sollte lieber gleich aufhören zu lesen ;) Ich verwede mehrere 74HC573 als Porterweiterung, im angehängten Schaltplan habe ich stellvertretend nur zwei eingetragen. Da diese ICs nur ca 80mA vertragen, ich aber pro IC 8 LEDs mit je 20mA anschließen will habe ich mir
Ansteuerstrom um diesen Widerstand auszurechnen, aber woher weiß ich mit wie viel mA der Mosfet vom 74HC573 angesteuert wird? ->Das selbe Problem habe ich auch noch mit dem N-Typ Mosfet an Stelle "2". Im Artikel [[LED_cube]] war der Gatewiderstand angegeben mit "1kOhm, bzw passend zum FET", sonst lese
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ATMegas vernetzen ?
Schiberegister Lösung. Das hatte ich garnicht bedacht. Also, ich nehme einen AVR, und für 8 RGB LEDs 3 HC595. Für jede Farbe einen. ( Habe auch noch 50 Stk. in SMD ) Thomas, die 74HC595 können laut "Hagen, aus einem anderem Thread" keine 20mAh pro Pin treiben. Das können widerum nur die 74VHC595, die
ich meine HC573 suche mal nach einen EEPROM Beitrag von mir da habe ich das gleiche System verwenden um die Adressleitungen eines EEPROM zu beschalten ist mit kompletten Schaltplan im Forum einfach mal suchen glaube
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
hatten eine abweichende Bezeichnung, z.B. 27C65, 27C257. Damit konnte man am 80C31 das Adreßlatch (74HC573) einsparen. EEPROM mit Adreßlatch sind mir keine bekannt. Aus DDR-Zeiten habe ich noch einen U6516 (SRAM mit Adreßlatch).
fallenden Flanke von /OE getriggert. das ist falsch. Das Latch ist pegelgesteuert, genau wie bei einem 74HC573. Es gibt ja beide Varianten bei Latches. Patrik bezeichnet das als transparentes Latch. Dass die Schaltung von Maik nicht funktioniert liegt an anderen Dingen sicher nicht an der Verwendung eines
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Externen SRAM am Atmega2560
Hallo, Bin im Internet darauf gestoßen das der 74HC573 bei 8MHz an seine Grenzen kommt. Was gibt es denn für alternativen bei Reichelt ? Mein MC wird mit 16MHz betrieben... MfG Bismar
74VHC 573 D
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Analoges Signal verzögern
16 = 1,6384 MHz): 1. Adresse incrementieren, read am RAM aktivieren 2. Bit vom ADC Puffern (HC573?) und Daten aus dem RAM in einem weiteren Puffer ablegen. Dessen Ausgänge sind ständig aktiv und geben die Daten an den DAC. 3. read am RAM deaktivieren, Ausgänge des ersten Puffers aktivieren.
Ausgänge des Puffers wieder abschalten. 6. Beginne bei 1 Ich denke bei der glue-logic an einen 74HC4017 (Ablaufsteuerung), 2x 74HC573 (Ein-/Ausgangspuffer), 2x 74HC4040 (Adresszähler) und 2 RS-FFs (Zustandsspeicher read, OE des Puffers) Denke das war's ... Gruß Jobst
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interner Aufbau des ALE beim 8051
arbeitet. Wollte ursprünglich einen einfachen Inverter aus einem Transistor dahinterhängen (für einen 74hc574). Das funktionierte aber leider nicht. Mit normalen TTL-Intervertern (74ls04) klappte es genausowenig. Lediglich mit einem 74hct04 funktioniert es?! Der Aufbau der Ports an sich ist mir bestens
Das liegt daran, daß man mit ALE einen 74HC573 steuert und keinen 74HC574. Mit dem 574 stimmen einfach die Timings nicht mehr, die Adresse liegt zu spät an. Daß es mit dem 74HCT04 zu funktionieren scheint, ist reiner Zufall. Einen Transistor
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ATmega - zu wenige Input-Pins
Hi, 8-bit parallel-in/serial out shift register http://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT165.pdf
Analogmultiplexer falls du zu wenig Analogeingänge hast oder aber 74HC(T)573 Latch damit kannst du deine Ein- als auch Ausgänge sehr einfach erweitern.
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[V] Restbestand, Fundstücke
300MHz (2,-€) ADUM1100ARZ iCoupler SO-8 (1,50€) TTL/CMOS: alle 0,15€ wenn nicht anders angegeben 74HCT123 SO-14 74HC374 SOW-20 74HC221 SO-16 74HC573 SOW-20 74HC688 SOW-20 74HC541 SOW-20 74HC373 SOW-20 74HCT157 SO-16 74HCT245PW TSSOP-20 74HCT688 SOW-20 74HCT377 SOW-20 74LS123 SO-16 74LVT16245B TSSOP-48 (0,50€) 74LVTH16245 TSSOP-48 (0,50€)
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(wann) braucht man Stützkondensatoren über Logik-ICs?
Sind da 10cm schon zu viel Abstand? Hab nämlich bei einer Schaltung die C's in diesem Abstand (vor 74HC573) und es kommt zu undefiniertem Verhalten.
> Ist egal. Nicht immer: Die Aussage stimmt für ICs mit symmetrischen Störspannungsabständen (74HC...). Bei ICs mit unsymmetrischen Störspannungsabständen (74HCT...) ist es besser den Kondensator näher an den Massepin zu setzen. Dann ist die Gefahr geringer daß vom Kondensator aus weiter zum
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TTL Baustein D Flip Flops 74 574/573 getrennter Clock
Hi Dennis, mit einem 74HC4067, zwei 74HC574 und 16 Widerständen könnte das eventuell realisierbar sein (siehe Anhang). Keine Ahnung obs tatsächlich so geht. Die gerade nicht geschalteten IOs (Xn) vom 4067 sind hochohmig. Die
bekannteren 4066 (quad 2:1 analog switch) als dem 154 :) Gibts sowohl direkt als 4067 als auch als 74hc/hct/lv. CU
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Microc-Board 8051 brauche unbedingt hilfe.
Schaltplan sieht doch vollständig aus. Oder ist Dein Problem nur, die logik-ICs rauszusuchen? Latch: 74HC573 Dekoder: 74HC238 AND: 74HC08 OR: 74HC32 NOT: 74HC04
Noch eine Frage bei dem HC08 im link handelt es sich um ein "und" glied oder ? https://www.pjrc.com/tech/8051/dev-board-schematic.html
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32x32 RGB LED matrix
realisieren (gibt es noch größere latches? ich habe nur welche mit 8 bit bei reichelt gefunden - 74HC 573)
Wenn ich so eine LED konstantstromquelle benutze kann ich die 74HC4094 einfach mit dem Strom aus dieser Stromquelle versorgen und die ausgänge der 74HC4094 ohne vorwiderstand mit den LEDs verbinden?
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[S] HC573A 3Stck
Schau mal nach 74HC573 mit passendem Gehäuse www.ti.com usw. Gruß - Abdul
danke der wirds wohl sein: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/cd74hc573.html Angelika hat den nur in DIP heißt der in SMD anders? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A2231;GROUPID=2930;ARTICLE=3264;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=33SgCbBH8AAAIAAEagCu036e3b52d2d33d4d696b247291dc6f374
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
Mi N. schrieb im Beitrag #7832547: > Es sind Platinen mit 68HC001/68HC901/65C22 + RAM/EPROM. Oh, wenn da noch was da wäre würde ich 2-3 Platinen nehmen. Ich schreibe dir mal eine PN...
16P 1 x MC68230P8 1 x M5L8251AP-5 1 x µPB8212C 1 x INS8255N 1 x D7002 9 x EF68P50P 7 x MC68HC901 1 x PCB 80C552-5 1 x SAB 80C535-N auf Demo-Paltine mit 74HCT573 + 2 x 28pol. Die hatte ich als Emulator für 8031 und AT89C2051 verwendet. > 10 x 8kB-CMOS-RAM Seinerzeit hatte ich einen PEPS-ROM-Emulator
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Einfacher levelshifter
alles als log. High erkannt wird" Das ist längst nicht mehr so selbstverständlich. Gilt nicht für 74HC Logik, auch nicht für AVR Controller
Der 74HCT540/1 (74HC.., 74VHC.. ungeeignet! ) erkennt ab 2V schon High, den kann man dafür nehmen. Ich habe leider das Problem, dass ich von 3.3V (stabilisiert) auf Versorgungsspannung 3.9-6V shiften muss.
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Keine Verbindung mit Flip zum uC
Noch mal ne andere Frage, brauche ich am P0 Port externe PullUp's, obwohl die zwar alle am Latch 74HC573 und teilweise am rtc chip angeschlossen sind, führen sie nach dem Reset alle Low Signal. Mein uC funktioniert übrigens auch im gekauften Entwicklungsboard nicht, ich bekomme einfach keine Verbindung
Noch mal ne andere Frage, brauche ich am P0 Port externe PullUp's, > obwohl die zwar alle am Latch 74HC573 und teilweise am rtc chip > angeschlossen sind, führen sie nach dem Reset alle Low Signal. P0 ist Open-Drain - also ja > Mein uC funktioniert übrigens auch im gekauften Entwicklungsboard
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LCD-Display ansteuern mit Datenbus / ohne Portpins
dem Buszyklus am besten geht. Bin auf der suche nach einer besseren möglichkeit als ein 8 fach D-FF 74HC573 zwischenzuschalten. Würde das Display mit 4 Bit ansteuern und um den Buszyklus mit Enable, R/W, RS hinzubekommen immer 4 fach auf das mit D4-7,RS,R/W,E beschaltete D-FF schreiben. Einmal für
schrieb im Beitrag #2295789: > Bin auf der suche nach einer besseren möglichkeit als ein 8 fach D-FF > 74HC573 zwischenzuschalten. Das ist Quatsch. Am 8Bit-Datenbus benutzt Du das LCD natürlich auch im 8Bit-Modus. Du mußt nur noch /RD und /WR auf das E verknüpfen (NAND-Gatter), fertig. RS, RW legst
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kleine Latch Schaltung
Hallo Ich habe ein kleines Anliegen. Kann man mit einen Latch (z.B.:74HC573D) eine kleine Schaltung bauen so das ein 27C512 einen TI87C510 ersetzt??? Wenn ja wie müsste denn die Schaltung aussehen?? Gruß David
Also ich möchte gern das ich statt einen 87C510 einen 27C512 nehmen kann. Dazu braucht man nur einen 74HC573D zu nehmen und irgend wie soll es gehen. Aber wie das wüsste ich gern. Ich glaube ich werde wohl mal das Steuergerät zerlegen und mir da den Stromlaufplan anschauen. Da ist es irgendwie genau
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mega64 + ext. SRAM
Als Latch gehen normale 74HC573 o.ä. Typen. Als RAM gehen alle SRAMs mit Zugriffszeiten kleiner oder gleich 70ns, wenn man ohne waits auskommen möchte.
Atmel sagt, dass jenseits von 8MHz 74AHC nötig wäre. Die verbaute Realität sagt, dass 74HC auch funktioniert. Jedenfalls in normalem Temperatur/Spannungsbereich.
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Extern ein großes SD-Ram-Modul an einen Atmega
z.B.) haben extra Hardware dafür. Das heißt dann External Memory Interface. Du brauchst noch einen 74HC573, den Rest kann der Prozessor selber. > Jetzt kann ich den Speicher noch parallel schalten, denke ich... über > ChipSelct (/CS) ja. Lies das Datenblatt des AVRs (Liste siehe oben).
haben extra > Hardware dafür. Das heißt dann External Memory Interface. Du brauchst > noch einen 74HC573, den Rest kann der Prozessor selber. > >> Jetzt kann ich den Speicher noch parallel schalten, denke ich... über >> ChipSelct (/CS) > > ja. > > Lies das Datenblatt des AVRs (Liste siehe
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LED cube
passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen sourcen kann. Bei einer superhellen LED reicht das aber aus. Da dieser Punkt immer
, was die Ausführung sehr schnell macht. Die Routine ist recht simpel: die 64 Ausgangspegel an den 74HC573 werden gesetzt, dann wird die entsprechende Ebene für eine kurze Zeit durch den entsprechenden n-MOSFET aktiv geschaltet. Die Ausführung davon erfolgt über eine Interrupt-Routine oder über eine
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OT: Reciever ausschlachten
ich ein paar Fragen: 1. Welche ICs sollte man aufheben? a)Es gibt einen Intel P8032AH mit einem 74HC573N und einem 27C256PC-15. Das ist ein µC-System mit Demultiplexer und OTP-EPROM, wobei der EPROM nutzlos ist und durch einen neuen UV-EPROM/NV-RAM ersetzt werden muss. Oder irre ich mich da? Ist das
audio demod. Siemens TDA 6160-2S; OSD I.C. M35011-001SP not M53011-001SP{was a mistake,no?) 74LS573;4052;4053; The devices marked F201-F203 are ceramic filters fixed near TDA 6160-2S and them values are:F201=10,7MHz; F202=10,52MHz;F203=10,7MHz; To www.hc-electronica.de
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8 Lichtschranken & 8 Siebensegmentanzeigen (Plazierungsanzeige)
spezial-ICs zu kennen würde ich low-current-anzeigen verwenden und diese mit jeweils einem 8bit latch z.b. 74HC573 ansteuern. low-current-anzeigen können die direkt treiben. die datenleitungen aller latches kommen aneinander und die enable-anschlüsse kommen auf einen anderen port. also 16 leitungen insgesamt
zu kennen würde ich >low-current-anzeigen verwenden und diese mit jeweils einem 8bit latch >z.b. 74HC573 ansteuern. low-current-anzeigen können die direkt treiben. >die datenleitungen aller latches kommen aneinander und die >enable-anschlüsse kommen auf einen anderen port. also 16 leitungen >insgesamt
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Externer 16 Bit D/A-Wandler parallel an 8 Bit AVR
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem Latch beziehen. zB einem 74HC574
Schreibbefehle. So wie das Lesenn/Schreiben von internen 16bit Registern. Dazu brauchst du einen 74HC573. Wenn Du willst, mach ich dir ne Skizze, wie das verschaltet werden muss
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"Analoges" Eingangssignal merken
vielversprechend aus. Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Aber bestimmt einen Ersatz den ich nehmen kann. Dann kann ich am Wochenende mal basteln. Ich berichte dann nächste Woche hier im Forum. Danke: Bernd
#3500318: > Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. > Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Nimm den HCT373 oder den HC(T)573. Der 573 ist sogar noch praktischer zu verdrahten, weil er geradeaus durch geht... Michael_ schrieb im Beitrag #3500089: > sonst der UAA180 o.ä
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AVR-Tutorial: Schieberegister
sind. HC oder HCT?. Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: HC: High-Signal muss mindestens ca. 75 % der Betriebsspannung haben
Systemtakten eingehalten werden. Siehe auch. Forumsbeitrag: 48-I/O-Porterweiterung mit Schieberegistern 74HC595 und 74HC165 Weblinks. Atmel Application Note AVR151: Setup and use of the SPI datasheetcatalog.com: 74HC595 Roboternetz: Portexpander am AVR Interactive 595 Shift Register Simulator ----
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[S] D-Latch/FlipFlop 10-20stk günstig
Mindestbestellwert. Falls sich hier niemand findet, wo evt welche loswerden möchte für weniger kosten (74HC573 8-BIT D-LATCH kostet 0,34€) dann muss ich das wohl so machen. Würde mich dennoch über Angebote freuen! MfG T-G-läser
74HC373 im DIL20 kannst du von mir haben. jsgps5@web.de
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Was kann man mit diesen Teilen anfangen?
4NAND-Gatter mit je 2 Eing, DIL14 74HCT573 25 8Bit D-FF,DIL20 74LS253 10 Doppelter 4Bit-Multiplexer, DIL16 74F04 10 6 Inverter, DIL14 74HC93 10 4Bit-Zähler 74S74 10 2*Pflankengetriggerte D-FF, DIL14 74HCT240 15 8Bus-Treiber, DIL20 74LS83 50 4Bit-Volladdierer, DIL16 74LS148 25 8-3Prioritätscodierer, DIL16 74HCT158 20 4*2Bit-MUX,DIL16 74HC354 10 8-1-MUX, DIL20 Einiges davon kann man immer mal wieder brauchen. Aber
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porterweiterung für 8051
Hi 1. Alternative (einfach): Schiebregister 74HC595 (3 Pins nötig) 2. Alternative (einfach): Multiplexen der Anzeigen (12 Pins nötig) Matthias
3. Alternative (einfach): memory mapped mit 1*Adreßdecoder 74HC238 + 2*Latch 74HC573 Peter
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Timingproblem beim ISA-Bus
hallo.. habe eine ISA-Karte gebastelt für den PC mit einem 68HC12 cntroller drauf. der HC12 läuft intern mit 8 Mhz. jetzt hab ich die Datenleitungen direkt an 2 ports drangehängt und die adressleitungen an einen 8bit vergleicher, wobei A0 und A1 auch an einem
Hallo, wegen dem Schreiben: Es gibt Latch-Typen mit Tristate-Ausgängen, z.B. 74HC573, 74HC574. Zum Schreiben dann einfach vorher das Latch auf Tristate schalten. Gruß
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Digitale-IC-Sammlung
ich die 74´er gerne ---also: flip-flop habe ich noch nicht gebraucht latch ist sehr sinnvoll - z.B. zum Aufbauen eines Bus, zum halten von Daten, zum multiplexen usw. wichtig ist hier: er sollte praktisch sein (alle INs auf einer Seite, alle OUTs auf der anderen - wenn ich mich recht erinnere: 75HC573) viel spaß beim basteln :-) p.s.: nimm ein schieberegister mit integriertem latch (74HC595)
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
und am HC74 Pin 8 an 12 Wigbert
and clear IC4 74HC157N 74HC157N DIL16 Quadruple 2-line to 1-line data SELECTOR/MULTIPLEXER IC5 74AC573N 74AC573N DIL20 8-bit D latch BUS DRIVER
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8bit D-Latch 74LS573 vs 74LS373 Gesperrt
richtig so? 373: http://docs-europe.origin.electrocomponents.com/webdocs/09a4/0900766b809a4b3b.pdf 573: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/51085/FAIRCHILD/74LS573.html Mir geht es nur darum, dass ich das 573 beim RS nicht bekomme, dass 373 schon. Habe meine Schaltung aber eigentlich
373 hat ein Zick-Zack Layout, 573 ein "flow-through". Allerdings scheint es den LS573 nie gegeben zu haben, jedenfalls nicht bei TI. Als HC/AC etc bekommst Du ihn z.B. auch bei Reichelt.
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Analog Multiplexer 32 Kanäle, Binär addressiert, I2C ?
5 Pins des Controllers? > > Ideen, was man als Bauelemente verwenden kann? Wenn du jetzt den 74HC4067 oder 74HC4051 nehmen würdest, dann müsstest du zusätzlich zu denen einen 4-fach Multiplexer davor schalten um den jeweiligen 74HC4051 Ausgang auswählen zu können. Drei Bit um alle drei 74HC4051
Matrix reichen. An die (diese oder Deine) Matrix kann über ein Enable zusätzlich ein Register (z.B. 74HC573) beschrieben werden. Gruß Jobst
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Steuersignal-Degradation bei Zusammenschaltung mehrerer Dynamixel-Servos
Nimm einen 74HC244, schalte alle Gatter parallel und puffere damit das TTL Signal. Anderer Puffer wäre z.B. der 74HC573, den man auf transparent stellt. Das sind Bustreiber, die ein hohes Fan-Out haben.
Schmitttrigger Gatter setzen, damit die Antwort etwas deutlicher wird. Man könnte auch sowas wie 74HC245 einsetzen, der bidirektional ist, aber das erfordert ein Signal zur Richtungsumschaltung.
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8-Bit-Speicher
Ich habe da bei Reichelt den 74HC 374 gefunden. Soweit alles Ok. Passt auch. Aber was sollen der OE- und der Clock-PIN?
hochohmig gemacht werden. Ist für Busse gedacht. Mit Clock werden die Daten übernommen. Schau dir mal den 74HC573 und den 74HC574 an. Die sind vom Layout her oft besser.
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5/3,3V auf gemeinsamen Bus
auch runterteilbar sein). Also, CPLD zählt die Adressen hoch und "taktet" den WR Eingang. Über einen 74HC573 sollen die Daten immer wieder gelatcht werden. Wenn das RAM - ist übrigens ein altes 20ns RAM von nem alten PC - voll ist, wird ein high Signal auf einer Leitung ausgegeben und der Atmel kann das
Den 8Bit Latch für die unteren Addressen kannst du auch im CPLD einbauen, somit brauchst du den 74HC573 nicht mehr. Das kostet fast nichts an Makrozellen. Über eine ähnliche Lösung wie deine hatte ich auch schon nachgedacht, nur kommt die bei meinem Projekt nicht in Frage. Der CPLD und der AVR
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EPROM braucht viel Strom und wird warm
Du könntest jedem 7-Segment einen 74HC(T)573N zur Seite stellen die Eingänge dann alle an den gleichen Port legen und ein paar Steuerleitungen dazu. Dadurch kannst jedem Baustein einzeln seine Ziffer übergeben ohne Multiplexing.
> mir der µC da ein wenig verschwendet vorkommt. Ein 30 ct 8 Pin PICkel und 3 74HC595. Braucht mit langsamen Takt vllt 10 uA. Da lass ich doch die EPROMs lieber in der Stange.
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DRAM Interface
ALE = RAS\ WR\ oder RD\ sind CAS\ Geht ALE auf Low, soll der 74HC573 die Adresinformationen latchen. Jetzt speichert eben der DRAM die Adresse. Kommt dann noch ein WR\ oder RD\ Signal wird auch noch CAS\ aktiviert und das DRAM speichert den zweiten Teil der Adresse. Die Adresse wird per 74HC157 umgeschaltet. Hat zwar noch ein paar Probleme, aber mit einigen Modulen läuft die Schaltung einwandfrei. Ich brauche soviel Speicher, um die FAT Tabelle und das Root einer Festplatte zwischenzuspeichern
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PATA Schnittstelle an AVR mit 2 Ports
Hi Oliver, hätte auf 74HCT573 oder 74HCT574 getippt, wenn sie nicht leistungsfähig genug sind, kann man ja noch ein HCT245 oder HCT645 nachschalten. Hast Du Dir mal den IDE-MP3-Player zu der Procyon-AVRlib mal angeschaut?
74hc573 wären auch meine wahl, mehrere parallel, dann gibts du legst du deine 8 bits auf den Bus und ein kurzer Impuls an das entsprechende Latch welches die Daten übernimmt , danach die nächsten 8 Bits