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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
wirklich wahrgenommen. Markus M. schrieb im Beitrag #7920270: > Nach wie vor, wer schafft mit 74xx 40xx es besser/einfacher als wie mit > 1x IC und 4x Widerstände? (Kleiner Wettbewerb der 74er Logiker) Bei den Abmessungen Deines 74HCT154-Brockens bräuchte man also nur einen kleineren Logik-IC
Frank M. schrieb im Beitrag #7920291: > Bei den Abmessungen Deines 74HCT154-Brockens bräuchte man also nur einen > kleineren Logik-IC zu finden ;-). Wird schwierig, zugegeben. ein CD4028 der hat activ high Ausgänge. Man braucht dann die Ausgänge 1,2,4 und 8. Die
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Achtung, Newbie, LED-Ansteuerung
Ich wieder. Werde die Matrizen jetzt mit nem 4514 und nem 74hc138 ansteuern. damit krieg ich bei 7 outputs 3 Matrizen angekorkt, also bei 32 ports insgesamt 12 Displays :-) Sollte reichen. Danke für all die Hilfe. Gruß Jan PS. Werde erstmal mit Bascom
die Spalte gemultiplext werden. Dies machen die hardwaremäßig mit einem schieberegister ! (avr -> 74HCT164 -> ULN 2803 -> LED Anzeige und avr -> LED-Anzeige) Den Quellcode kann man bei Elektor runterladen !
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74hc oder 74hct für mega125
her... Ich möchte eine Schaltung mit dem Mega125 aufbauen und benötige dafür einige der Bauteine der 74er Reihe.. (Analog Switch 4066, Bustreiber 245 und Demultiplexer 138) Quartz sollte 16 Mhz laufen. Im Manual von Atmel steht, dass man bei dem Adressbus den HCT verwenden soll?! Hat es auch mal jemand
nem HC ausprobiert? Hintergrund dabei ist, dass ich alles mit SMD machen möchte und Reichelt nur die HCT in DIL Gehäuse hat.. Schade.. Gruß Holger
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
8251A oder nimmst, kann der bis 3.125 MHz Takt. Das heißt du kannst einen 2.4576MHz Quarz an einem (74HCT)4060 nehmen, der dann an Q4 die 9600Hz*16 rausgibt. Q5: 4800 Q6: 2400 Q7: 1200 Q8: 600 Q9: 300 Q10: 150 Q11 für 75bps fehlt halt, aber ist das ein schwerer Verlust? ;) An Pin 9 hast
komplette Schaltung, vom Gerät kommen nur die Daten und Steuerleitungen. Die Adresse wird über einen LS138 bestimmt. Einzig was fehlt ist ein TTL zu RS232 Wandler, da würde ich einen MAX232 nehmen.
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[V]erkaufe Bauteile
XC9536XL10VQG44, Xilinx CPLD, VQG44, 2€ 8 Stück AT45D011, Atmel Serial DataFlash, SO8, 3€ 250 Stück SN74LVC244APWR, Buffer / Driver, TSSOP20, €4 50 Stück 74HCT138D, 3 TO 8 LINE DECODER DEMULTIPLEXER, SO16, €3 14 Stück G5Q-1-EU, Relais Omron, 3€ 6 Stück PLCC44 Sockel, THT, 2€ 6 Stück MC34063AP1, Schaltregler
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Pegelanpassung
pdf). Hier ist aber leider das Problem, dass ich keine LV (low voltage) habe. 2. Konverter mit BSS138. RX Eingang über kleinen Widerstand (330 ?) auf das Gate. Gate über Widerstand (10k ?) auf Masse, Source auf Masse und Drain über Widerstand (10k). Abgriff dann an Drain. Signal ist hier dann aber invertiert. Das in ein 74HCT240 schieben und dann an den AVR. Gefällt mir aber nicht so gut, da ein "riesen" Chip nur für eine Leitung "misbraucht" wird. Oder noch einen BSS138 nachschalten der nochmals invertiert? Wie genau
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
damit die Last auf 32A oder sogar 36A steigt. 1. Maßnahme: Nimm einen 2->4 oder 3->8 Decoder wie 74HC139 (da sind zwei drin) oder 74HC138. Diese Teile haben zwei oder drei EIngänge und 4 oder 8 Ausgänge, und durch den Binärwert wird immer GENAU EINER (!) davon aktiviert. Der Prozessor kann also niemals
technical-documentation/data-sheets/max6369-max6374.pdf <---- https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT138.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Lesen und verstehen! fchk
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
den Schaltern/Verbrauchern laenger machen. Und auch dann hab' ich meine Zweifel, ob so ein Haufen 74xx an einem Bus gut funktioniert. Gruss WK
120 Schalter kann man über 15 74LS244 und 120 LEDs über 15 74LS373 und 120 Vorwiderstände anschliessen, oder man macht es geschickt über 1 74LS244 und 4 Adressleitungen und einen 74LS154 für die Schalter und 1 CAT4016 und 1 74LS138
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Q-Ausgang und der Transistor ist der Zusatzaufwand. Ev. immer noch kleiner als ein TSOP14 mit einem 74xxx74. Was mir an den Schaltungen nicht gefällt (auch im verlinkten Artikel), ist eher die RC-Zeitkonstante in der aktiven Flanke am Takteingang. Die Obergrenze der Anstiegszeit bei den Standard-Eingängen
Laufzeit. Ist so! Schau mal bei NXP in der momentanen Web-Version: www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT74.pdf
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Suche Namen für IC der aus 4 Eingängen 8 macht.
So nun hab ich den Richtigen gefunden: 74HC4514M Alle Ausgänge sind Low und werden auf High gesetzt, oder 74HC4515M Alle Ausgänge sind High und werden auf Low gesetzt. :-) Ich bedanke mich ganz recht Herzlich für Eure Hilfe. Ein schönes
74HC238 / 74HCT238 bzw. invertierend 74HC(T)138. Entspricht zwar nicht ganz dem gewünschten Bitmuster, aber mit A0..A2 lässt sich ein Ausgang auswählen, und mit dem Enable-Eingang können alle Ausgänge deaktiviert
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Mehrere Dreh-Encoder an einem Arduino / ADC
auszuwerten, werden also 3 + n binäre Pins der MCU benötigt. Durch Einsatz eines Binärdecoders, wie den 74xx138, kann die Zahl der MCU-Pins reduziert werden. Grüßle Volker
Einzelstückzahlen nach ein wenig Recherche für lausige 17 Cent: https://www.elmotex.de/halbleiter/digitale-ics/74hct-smd/74hct165-smd.php Und 1 Schieberegister reicht für mehr als 2 Drehgeber. > Die Encoder kosten im Einkauf 70 Cent das Stück. > Das verdoppelt doch die Kosten. Dir geht es bei dieser kruden
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Must Have 47er Logikbausteine
keiner guten Sammlung fehlen, hier mal meine Liste der Bausteine die ich bereits habe/bestelle: 74xx00 74xx04 74xx07 74xx14 74xx74 74xx138 74xx154 74xx244 74xx374 74xx540 74xx595 74xx4017 74xx4094 (HC oder AC) xx4011 xx40109 xx4517 xx4049 xx4050 (C oder HCF) Bitte einfach nur
M. Weissi wrote: > 74xx00 > 74xx04 > 74xx14 nimm 74HC132, dann hast Du alle 3 erschlagen > 74xx07 dann aber auch 74LS06 > 74xx74 manchmal ist der 74HC112 auch ganz nützlich > 74xx138 > 74xx154 wozu
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MAX232 ohne Kondensatoren betreiben?
beschafft > werden. Du hast keinen Transistor in deiner Bastelkiste? Oder einen kleinen MOSFET a'la BS138? Ein Empfänger für normgerechte +/-12V RS-232 Pegel muß lediglich bei Spannungen > 1.5V ein L am Ausgang liefern und bei niedrigeren Spannungen ein H. Und er muß natürlich besagte +/-12V aushalten
einzusetzen). Oder ein Komparator. Oder ein als Komparator beschalteter OPV. Oder ein Logikgatter der 74HCT Familie mit Vorwiderstand zum Schutz der bereits eingebauten Klemmdioden. Oder oder oder.
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Suche TTL-Logikschaltung (Datumslogik)
schwer... Aber Moment, das geht doch auch anders... ;-) Ein Speicher besteht aus FlipFlops. => 74xx74.
Vielleicht mit vielen gekoppelten Zählen mit verschiedenen Modulos. Dann reicht vielleicht ne Handvoll 74HC40102? Wäre doch mal ein schöner Wettbewerb, oder? Wer baut den kleinsten und clevesten Datumsdekoder nur mit TTL ICs? Wobei HCT sicher auch zugelassen ist, Klimaerwärmung und so ;-)
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LED-Anzeige (Hello World erscheint doppelt)
multiplex. Zur Anseuerung benutze ich ein ARM LPC2378. Am Port 2 sind 3 Pins zu einem 3 zu 8 Dekoder (74HCT138 mit 5V versorgt) rausgeführt. Nun mein Problem ist dass die Schrifft auf der Anzeige schwach dupliziert wird (sehe Anhang). Hat jemand schon mal so ein Problem gehabt? wie kriege das weg. wäre
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
= 1,225mV Nehmen wir an die maximale Messtemperatur liegt bei 200°C dann ist U_m2(t=200°C) = 8,138mV. So entsteht zwischen Schaltung (Kaltstelle) und Messpunkt eine Spannung von: U_m2 - U_s = 6,115mV Jetzt habe ich die Verstärkerschaltung mit dem OP LT1006 wie folgt (lt. µC.net Artikelsammlung
hätte ich noch: Wenn ich die Schaltung erweitere, um mehr Messpunkte zu haben, kann ich dann den 74HCT4067 verwenden? Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151637-da-01-en-74HCT_4067.pdf
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
Arten bereits fertiger Pegelwandler gefunden > (siehe Anhang). > - mit IC > - mit Mosfets (BSS 138) Kommen mir bekannt vor. Benutzt habe ich bislang nur die IC-Version mit dem TXS0108E. Nicht nur für I2C, damit fahre ich auch eine SD-Karte per SPI. > Was davon eignet sich besser, oder ist es
, dass der 5V-µC noch die angelieferten 3V3 als high erkennt. Da lässt sich ein 74HCT125 verwenden, der bei 5V-Ub bereits ab 2 Volt für high definiert ist. In einer Anwendung habe ich ihn eingesetzt, aber ist halt ein IC zusätzlich. Auf den Platinchen für normale SD ist kein 74LVC
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GCC Optimierung killt Funktion
maus und läuft auch. Einfach mal drüber gestreut... schaden kann es ja nicht. [c] void tls_Set74HCT595(uint8_t data) { for (uint8_t i = 0; i < 8; i++) { // Datenbit setzen GPIO_SetPinValue(GPIOE,HCT595_DS,(data & 0x80)); __DSB(); // Bit anlegen GPIO_SetBits(GPIOE
GPIO_SetBits(GPIOE,HCT595_STCP); __DSB(); // STCP -> HIGH GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_STCP); __DSB(); // STCP -> LOW GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_OE); // OE -> LOW (aktiv) } [/c]
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AVR Ethernet Platine
Hallo, habe ich dies soweit richtig erkannt? 1: Der CPLD ersetzt den 74HCT 573, also wird bei der Verwendung von externem SRAM nur einer der beiden IC's benötigt? 2: Wenn ich auf die MMC Karte und den Dataflash verzichte, so wird der 3,3V Spannungsregler und der 74HCT125
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Hilfe ext. Mem ATmega162
Hardwaremäßig gibt es keine Probleme. Die Adressauflösung erfolgt mittels eines 74HCT138. Hauptproblem ist es, in C einen Pointer zu erstellen der auf die Adresse der LCD Register zeigt. Mit 0xA000 und 0xA001 schalte ich zwischen Comman/Data um. Mfg Sascha
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RC-Glied entladen
genutzt werden sollen später: p-mosfet: BSS308PE (Rds_on ~100mOhm / Vgs_th: -1,5V) n-mosfet: BSS138BK (Rds_on ~1Ohm / Vgs_th: +1,1V) Weitere Frage, zu der ich bisher nichts finden konnte. Das Inverterglied soll so dimensioniert werden, dass möglichst wenig Strom fließt, d.h. R1 soll möglichst groß
Vielleicht solltest Du den N-FET + Widerstand besser durch ein geeignetes Single-Gate ersetzen (z.B. 74HCT1G04).
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
6e: 2f 93 push r18 70: 3f 93 push r19 72: 4f 93 push r20 74: 5f 93 push r21 76: 6f 93 push r22 78: 7f 93 push r23 7a: 8f 93 push r24 7c: 9f 93 push r25 7e: af 93 push r26 80: bf 93
Ausgang .equ Switch_PT1000 = 3 ;PortA Ausgang .equ Relais_Motor_ON = 4 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Strobe = 5 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Data = 6 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Clk = 7 ;PortA Ausgang .equ Led_Overheated = 0x01 .equ Led_560k_Switch = 0x02 .equ Led_Buegel_err
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
einfach gutmütiger. Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende Bustreiber wie 74HCT240. Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Der benötigt aber je nach Frequenz mind. 12V Uds und eine ordentliche Drain-Spule! http://www.normanfield.com/diary72.htm Außerdem
Bereich. > Für kleine Leistungen nehme ich mittlerweile gerne invertierende > Bustreiber wie 74HCT240. Das ist aber kaum die Liga, um die es hier geht. > Sollen es ein paar Watt sein, kommt ein IRF510 hintendran. Ist ein nettes Experiment, aber bei deren Gatekapazitäten eben auch keine
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SD Karten Library für ATMega gesucht
CD4050?)? Fast. Ich hab einen Micro-SD Sockel für die Karte und für die Richtung 5V->3,3V einen 74LVC245. 74HC4050 geht auch. ABER KEINEN HEF4050, das sind die alten, langsamen CMOS-Teile! Für den Rückweg 3,3V -> 5V ist ein 74HCT1G125 drin. An dessen Eingang (=Datenausgang der SD-Karte) hängt auch
>und dann auf die SD Karte/TFT Display. Ist das WIRKLICH ein CD4050 (langsam!) oder doch ein 74HC4050 (schnell)? Die "Experten", die den Arduino-Shield mit 1,8'' TFT + SD-Karte entwickelt haben, haben in den Schaltplan den CD4050 reingeschrieben aber auf dem Board ist ein 74HC4050!!! >Die MISO
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NDR Klein Computer
selbstgeschrieben. Das, was mich an dem damaligen Original störte, war die schlechte Ausnutzung der Adressdecoders 74LS138. Vermutlich aus didaktischen Gründen gab es separate Decoder für die Schreib- und Leserichtung. Ich hatte diese in einem Decoder zusammengefasst, indem ich die R/W-Leitung auf einen Adresseingang
Neuauflegen genug zu tun hat. Ich hab i.A. Stützkondensatoren zugefügt, offene Eingänge belegt (für HCT ICs), mit kompetenter Unterstützung das Layout verbessert, bei der SOUND eine wahlweise Bestückung mit AY...10 oder AY...12 vorgesehen, und und und... Gruß, Rene
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Artikel
74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Digit-Select 2 (LCD: E) 7-14. Segment A-G, Dezimalpunkt Digit-Select 0-2 kommen an A,B,C eines 74HC138 (oder ähnlich). Die 6 Stellen sind gemappt auf Q0..Q5 (vlnr). Q6 steuert 4 Einzel-LED für die Anzeige der Einheit Hz (Segment A), kHz (Segment B), MHz (Segment C) und Overflow (Dezimalpunkt).
ns, µs, ms. Darunter mittig "Überlauf/kein Signal" - alle Widerstände sind 0805 SMD - unter dem 74HC138 ist ein 100nF Abblock-C in 0805 vorgesehen - Das Layout kann auch einseitig mit Drahtbrücken gebaut werden XL
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Microcontroller mit 12v input und 12v output
gehts eh nicht, aber ist am ESP auch nicht so das Problem, ein simpler 74hct125 oder bs170 mit 2 R reicht auch
5V IOs, müsste also noch ein passender Treiber an den Pin der dann zu Din geht. (wäre eh sinnvoll) HCT Gatter bräuchte dann 5V. Wäre eine Möglichkeit für WS2812, braucht ne minimale (Lochraster-Platine) unter dem Arduino. Für WS2815 brauchts dann noch nen 5V Regler, passt locker mit auf die Lochraster
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Transistortester AVR
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
Displays 1000uF -> 1576uF 3300uF -> 126900uF 100uF -> 162uF 100nF -> 158nF 47nF -> 69nF Triac BT138 displays only 19uF Do you have good software (eprom.hex and program.hex) for ATmega8A-PU (no Atmega8-16PU) ?
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Logic Analyzer bauen
DAC, 1 Spg.regler ggf., 1 Port-IC (USB kann den LA mit versorgen), 4 Quad-Comperatoren oder 2x 74AHC245 oder 3x 74ACT14, 1 Quarzoszillator um bei den aktiven zu bleiben?? Imo hat man mit wenigen BE das Maximum erreicht (PCB ist eine andere Sache). Würdest Du sagen, SMD ist scheisse zu löten
(?) + 74LVC425 + FT2232 + EEPROM im Gespräch, aber noch immer nicht konkret ausgegoren bzw. Aufbau-/Nachbaufertig. Viele Grüße Olaf
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
I2C. Bei zwei 8-Bit-Ports, wäre eine Erweiterung denkbar mit z. B. einem acht-aus-drei Dekoder, 74HCT138 oder so. Braucht drei Bits. Wenn man 16 Leitungen für I/O nehmen könnte? 0 - | 1 ----74HCT138 ===> 8 Bits nach draußen für Ausgänge, SPI/SS, CS-Leitungen 2 - | 3 - I2C/SDA 4 - I2C/SCL
in den ZX-Slot hinten. Auf der Platine waren ein Taster, der an NMI hing, ein EPROM und ein wenig 74er Steuerlogik, welches das zusätzliche EPROM in den Adressbereich des Original-ROMs einblendete und letzteres deaktivierte. In dem EPROM steckte nämlich eine kleine selbstgeschriebene NMI-Routine,
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat