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Seggert J-Link Vorteile?
gleich ganz weglassen können, aber sie wären dann aber außerhalb der Specs gewesen (von USB bzw. dem ATmega2560). Ansonsten ist es natürlich nicht trivial, einen Eingangspannungsbereich von 4,3 bis 5,3 V auf 4,5 V (oder mehr) sicher zu regeln, ohne eine aufwändige Wandlertopologie wie SEPIC zu nehmen (der
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Bernd S. schrieb im Beitrag #7377652: > Ich weiß ja gar nicht mit welcher Frequenz jetzt das ATmega-2560-Board läuft ? Wie gesagt: Doku lesen.
.build.mcu=atmega2560 mega2560.build.f_cpu=16000000L mega2560.build.core=arduino ... Infos: https://support.arduino.cc/hc/en-us/articles/360016119519-Add-boards-to-Arduino-IDE https://docs.arduino.cc/software
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
steuert man die komplette Anzeige mit nur drei Leitungen - oder in jede Nixie-Uhr passt auch ein ATMega2560 rein. Der kann HH:MM:SS in voller Auflösung parallel und es bleiben noch genug Pins für Spielereien mit den Punkten oder ein komplettes Tastenfeld übrig.
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
okey jetzt wirds klarer. Und was ist mit dem Atmega2560, der hat doch die USB Funktion drin, oder habe ich das Falsch gelesen? Diese USB Funktion muss ihm ja per Software "beigebracht" werden, wäre das Geringste Problem. Aber damit kann ich doch
Kevin X. schrieb im Beitrag #7364196: > Und was ist mit dem Atmega2560, der hat > doch > die USB Funktion drin, oder habe ich das Falsch gelesen? Drin hat der wie die alle anderen AVRs ohne „U“ im Namen bzgl. USB gar nichts. Und löten wollen kannst du den
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Arduino hängt sich auf - Relais und I2C Kommunikation
Arduino Mega im Power-Down Mode ist mir zu viel, > das ganze soll über Akku betrieben werden. Der ATmega2560 zieht im Power-Down nur 1µA. Was aber ständig Strom zieht, ist USB-Chip ATmega8U und der Spannungsregler rückwärts. Für Akkubetrieb die 5V zu den beiden durchkratzen. Dann geht auch Power-Down
dem Relais ans Laufen zu bekommen und dann möchte ich das Ganze gerne optimieren. Ich denke der ATmega2560 im Power-Down Modus ohne weitere (unnötige) Bauteile ist da die schönste Lösung. @Gerhard: Pin 15 und 16 des Relais sind auf Masse. Wenn ich die Seriellen Pins vor dem Abschalten auf Masse programmiere
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stm32cubemx_nachteile Gesperrt
pervers!!!!!! Und ja ich habe schon mit vielen µC gearbeitet. Ich habe vor meinem Studium mit einem Atmega32 angefangen und auch mit einem Atmega16. Den Fallstrick JTAG-Interface kenne ich nun auch schon lange! Was zu den kleineren Atmels auch überhaupt keinen Unterschied in der Programmierung macht. Einziger
Peripherie. Dann habe ich auch schon die größeren Megas von Atmel programmiert. Und ich habe einen Atmega2560 auf eine entsprechend dafür vorgesehene Leiterplatte aufgelötet. Jeden Pin für sich, Pin für Pin! 100 PINS SMD Hand gelötet. Das können nur ganz wenige für sich in Anspruch nehmen. Und ja, mittlerweile
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DFN-16 Platine
auch gleich Platz für Abblockkondensatoren machen, in 0603 oder 0805 (so habe ich bei Adapter für ATMega2560 gemacht: Abblockkondensatoren, Quarz, Reset-RC und JTAG-Buchse auch drin). Es gibt viele Programme, wo man eine Schaltung entwirft, auf eine Platine überträgt und in Gerber exportiert. Dann noch
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Interrupt aus main aufrufen AVR
Moin, ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand aufrufen. Konkret geht es um den Transmit Complete interrupt, welchen ich gerne einmal per Hand auslösen würde. Gruß Justus
Justus Jonas schrieb im Beitrag #7338699: > ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand > aufrufen. cli rcall <symbolischer Name des Vectors, z.B.: UTXC0addr> Das ruft natürlich wirklich nur die ISR auf, ändert nichts am Status der Hardware.
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
definiertes Protokoll vor was geschaltet werden soll. Das läuft bis jetzt über das FTDI-Kabel an einen ATMEGA2560. Der ist aber für die kommenden Anwendungen zu groß und hat zu wenig Ausgänge. Der MC meldet dann zurück, was geschaltet wurde. Das darf nicht allzu viel Zeit brauchen. Die Kontrolle der Daten
definiertes Protokoll vor was geschaltet werden >> soll. Das läuft bis jetzt über das FTDI-Kabel an einen ATMEGA2560. > Meinst Du ein USB- oder RS232-Kabel? Diese vermeintliche *Kostprobe* wurde schon mehrfach beantwortet, ua direkt im Eingangspost: gubbelgubbel schrieb im Beitrag #7331735: > FTDI TTL
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Strings mit AVR - aber richtig
; str++; } } [/c] benutzt wird, sollte [c] print_flashstr(BUILDTIME); [/c] beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) sicher funktionieren?
send_byte_usart0(c); > str++; > } > } > benutzt wird, sollteprint_flashstr(BUILDTIME); > beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) > sicher funktionieren? Auf dem Atmega328: Ja. Auf den größeren Varianten (1284, 2560) mit >64KB Flash: Nein, nicht wenn BUILDTIME im oberen
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attachinterrupt in c++
Hallo, ich möchte an einem ATmega256 (auf einem Arduino Mega) in C++ (Code::Blocks) externe Interrupts frei an Ports vergeben. Ich brauche 7 davon. Das geht ja im Arduino-Kontext, wenn ich nicht irre, mit der attachInterrupt-Funktion
exploreembedded.com/wiki/AVR_External_Interrupts Google Suchwörter gibt es auch: interrupt programming atmega2560
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
und 100nF(am UNO) angeschlossen. Gleiche Fehlermeldung wie bisher. Ich habe bei MegaCore den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra eine Bibliothek für den Atmega64-A?
Christoph schrieb im Beitrag #7310927: > Ich habe bei MegaCore den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra > eine Bibliothek für den Atmega64-A? Selbst wenn es so wäre, hat das wohl nichts mit deinem Problem zu tun, da er ja nicht einmal die device signature auslesen
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Ungenutzte Arduino Mega Pins verwenden
Hallo, ich möchte ein kleines Projekt mit Arduin9 für den Atmega 2560 erstellen, aber nicht mit dem Arduino Mega. Bei der Platine werden Ports verwendet, die auf der Arduino Mega Platine gar nicht rausgeführt sind wie PD5. Dementsprechend gibt es dafür keinen
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Welche Programmiersprache für Comports?
Tk-Oberfläche, Interpreter und User-Tcl-Code in unter 192k Flash und > läuft bereits auf einem Atmega2560 mit 10"-Touch flüssig. Klingt saumäßig interessant. Wenn ich nicht gerade (wie im Moment) eine Halcon-Bildverarbeitung brauchen würde, täte sowas für einige meiner Maschinen auch gut passen.
Tk-Oberfläche, Interpreter und User-Tcl-Code in unter 192k Flash und >> läuft bereits auf einem Atmega2560 mit 10"-Touch flüssig. > > Klingt saumäßig interessant. Wenn ich nicht gerade (wie im Moment) eine > Halcon-Bildverarbeitung brauchen würde, täte sowas für einige meiner > Maschinen auch
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Was ist mit dem avr-gcc 12.x passiert? Internal Compiler Errors Gesperrt
fileio-atmega2560.i NEWS exit-atmega103.s fileio-atmega2560.o options.c exit-atmega128.i fileio-atmega2560.s options.def exit-atmega128.o fileio-atmega8.i options.h exit-atmega128.s fileio-atmega8.o options.o exit-atmega168.i fileio-atmega8.s perf.c exit-atmega168.o fileio-attiny3216.i perf.h exit-atmega168.s fileio-attiny3216.o perf.o exit-atmega2560.i fileio-attiny3216.s README exit-atmega2560
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u8g2 mit AVR
Deinem Projekt nach zu urteilen, verwendest du den Atmega2560? Dein Interrupt ist falsch eingestellt. Du verwendest WGM22, das ist nicht definiert: Mode = 4 (Reserved) siehe Datenblatt Seite 184 Hab mich schon gewundert, das der Interrupt alle 0,512
Danke! Adam P. schrieb im Beitrag #7294026: > Deinem Projekt nach zu urteilen, verwendest du den Atmega2560? Ja genau ich verwende den Atmega2560, vielen Dank für den Tipp mit dem Interrupt, das hilft mir sehr. Gruß Pavel
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AVR MCU ADC: nicht alles klar
z.B. in https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf steht das in 26.6.1 Analog Input Circuitry
eine eventuelle (ja im Datenblatt soger empfohlene) Stützkapazität an AREF. Wenn man bei einem Atmega328P von AVCC auf 1.1V als ADC-Referenz umschaltet, so kann es mit dem üblichen 100nF-Kondensator zwischen AREF und GND sehr lange dauern, WESENTLICH LÄNGER als die Dauer einer Messung, bis sich AREF
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
Manchmal bekommt man dafür sogar noch etwas Geld geschenkt. Hier ist ein Vergleich von einem Atmega2560-16AU (den kennt hier jeder) mit einem MIMXRT1051DVL6B (das ist eine leicht abgespeckte Version des MIMXRT1062DVL6B im Teensy 4.0, auf das sich der TE bezieht): [pre]
Rechenleistung braucht, kann man die CPU ja heruntertakten oder zeitweise schlafen legen. Einen ATmega2560 würde ich heute unter diesem Gesichtspunkt für Neuentwicklungen nicht mehr einsetzen. Ok, ein entscheidender Nachteil des i.MX darf nicht verschwiegen werden: Die Dokumentation (Datenplatt
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Arduino Display
Vllt. bekommt die main() ja Parameter ausm Reset_Handler :-D Aber den gibts ja so auch nicht aufm Atmega.
war das Reichelt-Bild irreführend. Vergleiche die Pinouts, und schau welche Pinnummern vom Mega 2560 dem alten Arduino entsprechen, dann pass die Initialisierung entsprechend an.
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Problem EEPROM nutzung
Moin, es handelt sich um einen Atmega2560 und die eeprom.h Ich übergebe Speicheradresse im eeprom und die Speicheradresse im ram. Die Anordnung ist bei read und update/Write getauscht. Also read(&src, &dest, size) update(&dest, &src
Moin, es ist ein Atmega2560. Die EEPROM funktionen stammen aus der avr/eeprom.h https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__eeprom.html Gruß Jonas
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Atmega168 Programierung ändern Katastrophe
Auch nicht blinder als derjenige, der vorgestern abend stur behauptete, der ATmega2560 ermögliche auf jedem Pin, also auch auf D7, einen Pin-Change-Interrupt.
Was hat das mit dem Thema des Threads zu tun? Ansonsten ist der ATmega2560 ein reichlich altes Design, das mit den Pinchange-Interrupts fing da gerade erst an. Bei den späteren Typen hat man das deutlich ausgeweitet.
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Tatsache". Es kann natürlich so sein, muss es aber nicht. > Die Datenblätter vom ATTiny24 und ATMega1284 sagen z.B. 40mA pro I/O Pin > als absolute Maximalgrenze, darüber kann der µC Schaden nehmen. Das > bedeutet, daß man an 5V nicht unter 125 Ohm gehen sollte, sonst wird > dieser Strom im
ist aber, daß beim Programmieren die Zeit deutlich länger ist, als beim Einschaltreset. Eh so ein ATmega2560 geflasht ist, kann das dauern. Man muß also nachrechnen, ob der FET im Analogbetrieb überlastet werden kann. Beim Multiplexen reicht es, wenn nur eine Seite Gateableitwiderstände bekommt, die
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Arduino Anlagenvisualisierung
Visualisierung einer Bewässerungsanlage. Die Daten (Schaltzustände und Messwerte) übermittle ich von einem ATMEGA2560 über die serielle Schnittstelle an einen Windows Rechner. Nun zu meinem Problem/Frage, ich habe keine Ahnung, wie ich das mit der Visualisierung angehe, muss nix kompliziertes sein, dachte an
developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/SerialPort Als Erweiterung später: An die Serielle Schnittstelle vom ATMEGA2560 einen ESP8266 oder ESP32 anhängen, Webseite von dort ausliefern, serielle Daten per Websocket zum Browser tunneln. Als Erweiterung dann: Noch ein paar HTML-Header + Service-Worker JS ergänzen
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AVR - T0 mit Taster nutzen?
Hallo zusammen, ich habe da eine Platine mit einem Atmega2560 drauf, die ich jetzt super für ein anderes Projekt nutzen könnte, wenn mir nur kein Interrupt fehlen würde. Ich brauche einen Eingang als Interrupt, der einige der aber noch frei ist, ist der
ist: jeder Pin kann einen Interrupt auslösen. Den sog. > Pin-Change-Interrupt. Nö, nicht beim ATmega2560.
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USB-UART Wandler & der CTS / uC-RESET
gern lösen möchte und würde gern erstmal das Konzept verstehen CTS & dem RESET bei einem Arduino/Atmega Controller über UART. Kann mir jemand sagen, warum hier der CTS von IC4 verwendet wird für den RESET den der Atmega braucht um dann die Daten rüber an den Ardu-Bootloader zu schicken? Der CTS
Sorry, link nicht mit kopiert :-I https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/ADK_MEGA_2560-Rev2-sch.pdf Schematic kann ich grad nicht einfügen mit dem Telefon ;-) Also egal ob Rev2 oder 3, das Atmega Board hat im Schatic einen IC4.
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ATmega2561-16AU abzugeben
Hallo Leute Ich habe noch 8 Stück ATmega2561-16AU abzugeben. Bei Interesse bitte ernsthaftes Angebot als pn. Grüße e_d
hatte mir vorgenommen, nicht mehr zu antworten. Opfer bin ich selbst schon geworden, da ich den ATmega2560 zwischen 30USD refurbished bis 80USD angeboten bekommen hab. Habe sie letztlich für 24USD aus Shenzhen gekauft. Ein Teil bekomme ich überhaupt nicht ran, keine Ahnung hunderte über Nacht verschwunden
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Arduino Code auch ohne primitiv-Hilfsmittel (Serial) debug-bar?
durchzutesten? Vorausgesetzt natürlich dass der Arduino per JTAG oder PDI degbug-fähig ist, also z.b. ein ATMega2560, ATxMegaxxx, Arduino Due etc.
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
Sebastian schrieb im Beitrag #7211304: > Verbinde einmal den Arduino Pin 53 des Arduino Mega 2560 über einen > 10k-Widerstand mit +5V. Funktioniert es dann? Volker, ich weiss das klingt etwas abstrus. Ich aber ernst gemeint. Auf dem Arduino Mega 2560 ist Arduino Pin 53 verbunden mit PB0 des Atmega2560. PB0 hat die Funktion !SS, siehe https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega640-1280-1281-2560-2561-Datasheet-DS40002211A.pdf. Die Kommunikation
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AtMega2560 + AvrISP MK2 funktioniert nicht
wieder mal ein kleines Problem und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ich habe einen AtMega2560 der mit einem AvrISP MK2 programmiert werden soll. Der µC wird mit einem 16MHz Oszillator betaktet. Pullup-Widerstand am Reset Pin ist 100k. Außer dem Oszillator, der Spannungsversorgung und dem
Versorgungsspannung passt auch. Meinst du die device ID? Das ist keine "Seriennummer", denn sie ist ja für alle ATmega2560 die gleiche. Wenn du die lesen kannst aber dann die Programmierung nicht mehr funktioniert, klingt das sehr danach, als wäre der ISP-Takt "auf Kante". Dann funktionieren ein paar Byte (für die
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Fractional Baud Rate?
8051 immer ein 11,059MHz Quarz verpaßt. Das geht ohne jeden Rundungsfehler bis 115200Baud. Und ein Atmega2560 läuft mit 14,7456MHz gleicht gut, wie mit 16MHz. Heutzutage kann aber niemand mehr rechnen und nimmt glatte MHz-Quarze und versteht nicht, warum die UART Übertragungsfehler macht.
ein > 11,059MHz Quarz verpaßt. Das geht ohne jeden Rundungsfehler bis > 115200Baud. > Und ein Atmega2560 läuft mit 14,7456MHz gleicht gut, wie mit 16MHz. Eine merkwürdige Vorgehensweise, sich auf das unwichtigtse Timing zu konzentrieren. Da nehme ich lieber 20 MHz und habe ein exaktes, jitterfreies
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
Flets G. schrieb im Beitrag #7161973: > 2560 Hallo Ich hätte noch ein paar (>50) ATMEGA324PV-10AU Sowie zwei ATMEGA2560-16AU Hab vor kurzem meinen Bestand hier aufgeschaltet: https://gassenmarkt.ch/ Gruss
Flets G. schrieb im Beitrag #7161973: > bei mir geht es konkret nur um Atmega328, -4809 und -2560. Na, dann ist es doch die richtige Zeit für einen Umstieg auf die DA, DB oder DD Serie.
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AVR Transistortester
_ssd1306SPI Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, SPI Schnittstelle trunk/mega644_LCD2004 Makefile und Daten für ATmega644/1284 mit 4x20 Zeichen LCD trunk/arduino_m2560 Makefile und Daten für Arduino Mega (ATmega2560) mit 2x16 Zeichen LCD trunk/mega8 Makefile und Daten für ATmega8. Ab Version 1.00k ist der Selbsttest für den ATmega8 nicht mehr konfigurierbar. tags Fertige Software Versionen als ZIP gepackt
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ADC-Messung geht, aber geht doch nicht
Servus zusammen, hab hier ein interessantes Problem mit meiner ADC-Messung am Atmega2560: Messung über Spannungsteiler von 5V --> ca. 1:10, also 500mV möchte ich mit ADC messen. Leider wird mir, egal ob ich die 5V-Quelle auf 4.5V oder 5.5V (nein, nicht 4.05V/5.05V!) ändere KEINE
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Wie: makefile und Leerzeichen im Verzeichnisnamen
make-Verzeichnis eine Datei anzulegen, die per Batch das Verzeichnis aufgerufen hat: makefile: ... MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 # Target file name (without extension). TARGET = main include mk_target.txt ... mk_target.txt
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Arduino DMX Dimmer
, also RARs öffne ich nicht. Und "einem Arduino", wie schön, dass es nur einen gibt. Offenbar Atmega2560 an 5V, das teuerste was es gibt und gnadenlos überdimensioniert für die simple Aufgabe. 2 Sketche zusammenzukopieren nennt man übrigens nicht programmieren, sondern copy&paste. Die Schaltung
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
horrenden Preis will, > legen die das eben mal wieder auf. Warum können sie dann aktuell keine ATMEGA2560 herstellen und bremsen alle SPS Hersteller aus: https://www.mouser.de/c/?q=atmega2560
Lothar schrieb im Beitrag #7112014: > Warum können sie dann aktuell keine ATMEGA2560 herstellen Erwartest du jetzt ernsthaft eine Antwort aus dem Forum da drauf? Oder wolltest du nur einen fremden Thread kapern, um dich über deine Probleme auszuk*en?
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Atmega2560 Bootloader - zweites Mal Flashen
wieder nur ein mal zum programmieren. Kann mir jemand sagen, an was das liegt bzw. wie man den Atmega2560 komplett leer flashen kann ohne AVR Studio etc? Quasi auf Werkseinstellung zurücksetzen ;) Danke für eure Hilfe. LG Dennis
Dennis schrieb im Beitrag #7068574: > Kann mir jemand sagen, an was das liegt bzw. wie man den Atmega2560 > komplett leer flashen kann ohne AVR Studio etc? > Quasi auf Werkseinstellung zurücksetzen ;) Fuses auf Default setzen und ein Chip Erase durchführen. Geht mit deinem "Arduino as ISP" und
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Sucher Datenblatt für LCD "E91964 3135L DMF608" von OPTREX
Mein Diplay hat 160x128 px also gesamt 20480px. Mein erster Gedanke war einfach einen AtMega 2560 als "Display Controller" zu verwenden, aber der hat ja "nur" 8k an internem SRAM. Aber jedes Pixel ist ja entweder ein oder aus, also kann man in einem Byte 8 Pixel speichern. Der "Framebuffer" benötigt also nur 2560 Bytes. Das müsste sich in einem AtMega2560 ausgehen.
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[V] div. Halbleiter
in meiner Liste mus es natürlich heissen: ATMega2560-16AU 8-Bit-ATMega, 256 KB, 16 MHz, TQFP-100 á 5,00€ und nicht ATMega2580-16AU, weil den gibts garnicht
Ich habe Interesse an allen verfügbaren AtMega 2560s.
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
> 6 wird schwierig, weil auch die besten klassischen AVR8 nur höchstens > vier Timer haben. Atmega2560 z.B. hat schon 6 Timer mit PWM, aber 2 davon halt nur mit 8 Bit. Da gibst dann halt nur 255 Stufen. Oliver
einmal weisst, was eine LUT bei einem FPGA ist, dann wirdst du wohl auch ein Leben lang immer beim AtMega bleiben.
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Virtueller COM Port beim Arduino Uno R3
FT232R Auf dem originalen UNO (siehe Schaltplan im Eingangsposting) und seinen Clonen ist ein ATMega16U2 als USB-Serial Konverter montiert. Kein FTDI
> > Auf dem originalen UNO (siehe Schaltplan im Eingangsposting) und seinen > Clonen ist ein ATMega16U2 als USB-Serial Konverter montiert. > Kein FTDI Ich berichtigte nur Veits Schilderung. Ist mir schon klar, daß beim Uno der ATMEGA16U2 drauf ist.
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Arduino "static const uint16_t PINK= 0xF81F" failed
Der ATMega2560 (Arduino Mega) hat z.B. ein Pin-Register K. Dementsprechend ist PINK das Inputregister Pins PK0 ... PK7
\\tools\\avr/bin/avr-gcc" -Wall -Wextra -Os -g -flto -fuse-linker-plugin -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega2560 -o "C:\\Users\\ar\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_793233/PINK_TEST.ino.elf" "C:\\Users\\ar\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_793233\\sketch\\PINK_TEST.ino.cpp.o" "C:\\Users\\ar\\AppData