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Fehlersuche im Schaltplan einer Endstufe
einbeiniges Auslöten der Rs an der +-Schiene die Last weg, das grenzt den Fehler ein. Natürlich den BD139 tauschen und anstelle der Si einen Angst-R reinlöten!
#2832687: > lass die die Endstufentransistoren erstmal komplett weg (Q17/18). Da deren Ub vor dem BD139 abgegriffen wird, ist das eher von untergeordneter Bedeutung, zumindest bei diesem Fehler hier! Das die Si kommt und der BD gehimmelt wird, hat jedenfalls mit den Endtrasen nichts am Hut.
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[V] Netzteil defekt, Multimeter defekt, zwei GNSS Empfänger
So, das gute Stück funktioniert wieder. Der BD139 war in Ordnung, nur ein 2N3055 durchlegiert, der andere augenscheinlich noch gut. Ich habe beide getauscht gegen ST NOS aus den 90ern, dabei das hfe von 90 gepaart. Die Widerstände getauscht. Jetzt
Gunnar F. schrieb im Beitrag #8090241: > So, das gute Stück funktioniert wieder. Der BD139 war in Ordnung, nur > ein 2N3055 durchlegiert, der andere augenscheinlich noch gut. Ich habe > beide getauscht gegen ST NOS aus den 90ern, dabei das hfe von 90 > gepaart. Die Widerstände getauscht
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
Leute, ich benutze einen TL082 OP als PI Regler der wiederum ein Darlington ansteuert (besteht aus BD139 und 2N3055). Das ganze ist für ein Netzteil gedacht das ich mehr aus Lerngründen bau! Eine konkrete Frage ist jetzt, wie hoch die Versorgungsspannung für den TL082 jetzt idealerweise sein sollte
Dein VCC hängt über VCC/2 an der Basis des BD139, und deine 0R51 und der shunt bringt weiteren Spannungsabfall. VCC(min) = ( Umax(shunt) + Umax(0R51) + UBE(3055) + UBE(BD139) ) * 2, 10V sind nicht unpassend, 5V reichen eher nicht. Die TL082
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Collector emitter saturation voltage ?
selbst rechnen kannst. Hatte es nur eh noch im Kopp.) Mir ist bewußt, daß "kommerziell" hier gerne BD140/BD139 verwendet werden bei solchen Strömen. (Oder, wie hier anscheinend, noch sehr viel "windigere".) Ich persönlich benutze für Reparaturen und Eigenbauten aber gerne welche mit I_C(dauer)
ich den Wiki Artikel gelesen habe :) Macht es sinn, die jetzt verbauten A968 und C2238 durch die BD139 und BD140 zu ersetzen?, oder gibt es noch bessere, die aber gerne 3A Schaltstrom haben, oder 5A?
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
auch im 2. Link angemerkt. > Werde wohl um Aufbauen & Messen nicht rumkommen. Sehe auch mal den BD139 mit vor. Gruß
simuliert, nix passiert... Danke Joachim für den aufklärenden Abschluss ! > Sehe auch mal den BD139 mit vor. ja, BD1xx hatte ich ja eingangs schon geschrieben.
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(stromsparender) Transitor zum schalten von 50A (12V)
sat) (bei 10mA Basisstrom) raufgeht. Zum Schalten brauchst Du dann schon was dickeres wie einen BD139 - oder gleich einen Logic-Level Mosfet.
Das sehe ich genauso.... 1. Der Transistor ist für das Relais immer noch zu schwach => BD139 2. Die Reed-Kontakte und der Aus-Taster gehören in den Pfad vor die Spule, damit im Falle eines Kurzschlusses in diesen (externen) Leitungen a) nach GND keine unerwünschte Zuschaltung b) nach +
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
Alternative - allerdings wohl nur als SMD zu bekommen. Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / 2N2222 vorgeschlagen. Ein TIP3055 ist je nach Netzteil ggf. nicht so leicht kaputt zu bekommen (der 2N3055 oder andere im TO3 machen sich nicht so gut beim drauf treten mit dünnen Schuhen
Lurchi schrieb im Beitrag #5486500: > Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / > 2N2222 vorgeschlagen. Weil die um 14 Tage jünger sind? 2N2222A habe ich noch im Blechgehäuse mit vergoldeten Beinchen hier. nachtmix schrieb im Beitrag #5487005: > Mit moderneren
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Symasym hohe Ausgangsspannung
Power-Transistoren verglichen: Kanal Links funktionsfähig Spannung zwischen OUT und GND = 0V BD139 (NPN) VCE = 2,3 V VBC = 1,7 V VBE = 0,6 V MJE 15030 (NPN) VBC = 34,4 V VCE = 35 V VBE = 0,6 V MJE 15031 (PNP) VBC = 34,5 V VCE = 35,1 V VBE = 0,6 V MJL 3281 (NPN) VBC = 35,0 V
VCE = 35,5 V VBE = 0,6 V Kanal Rechts defekt Spannung zwischen OUT und GND = -32,8 V BD139 (NPN) VCE = 1,58 V VBC = 1,17 V VBE = 0,41 V MJE 15030 (NPN) VBC = 67,9 V VCE = 68,5 V VBE = 0,6 V MJE 15031 (PNP) VBC = 3,3 V VCE = 2,7 V VBE = 0,02 V MJL 3281 (NPN) VBC = 68,4
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DC Strom messen mit AVR
Transistor-Wissensmängel. 1. Stufe BC547 um das Signal vom uC zu verstärken (Strom) und damit einen BD139 anzusprechen, der 6 IR-LEDs mit 1,9+ Forward Voltage treiben soll sodass sie 1A Strom bekommen (gepulst, Duty Cycle 20%). Nun hätte mich interessiert, wie ich das mit der Sättigung verstehen soll ... wann und warum geht die Transe in die Sättigung? Ist es denn so, dass dann wenn der BD139 seine Ic Grenze erreicht die Uce hochgeht? Und deshalb geht der hfe in den Keller, was ja bei den Transendiagrammen meist so ist, dass mit steigendem Ic der hfe runtergeht.
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Druckerpatrone ansteuern
3C2348660DA0E574A802080A903001E0/51608ATintenstrahlExperimentemitgebrauchtHP-DekJet-KartuschenNE556BD139.pdf?t=1455781088542 Gutes Gelingen
AC757ED1657CAF017A90A9CDBCF8526B/51608ATintenstrahlExperimentemitgebrauchtHP-DekJet-KartuschenNE556BD139.pdf?t=1455781341564 Grüsse!
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Belichtungstimer
@Timo, bei einem PNP würde ich Dir ja halbwegs Recht geben. ABER der BD 137 ist ein NPN !!! Da wirst Du wohl ne Darlington Schaltung machen müssen.
Spule davorsetzen wie es in der Beispielentstörung für den ADC im Datenblatt ist. Schaltest du mit dem BD139 den Optokoppler? Würde da lieber einen Optokoppler nehmen bei dem die Diode nicht so viel Saft braucht dann kannste ihn direkt vom Portpin treiben. Wenn ja ein Transistor dann lieber die kleinere
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
Sind die BC547/BC557/BD139 Typen besser geeignet als die verbauten 9014C/9015B/2SD882? Da die 3-fach Spannungsverstärkung von U2 funktioniert, gehe ich davon aus, dass er OK ist und Q1 das Problem ist. Auch weil die Ausgangsspannung
Maria S. schrieb im Beitrag #7472465: > Sind die BC547/BC557/BD139 Typen besser geeignet als die verbauten > 9014C/9015B/2SD882? Nein. Wen der 9014 durchgebrannt ist, kann ein BD139 robusteren Ersatz bilden, oder 2SC2655 aber fen wirst du nicht haben.
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Elektromagnet Spannung umpolen
: > Mit 8V am E-Magnet kann ich gut leben. Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V für die
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag: > Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 > nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so > hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern > vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V
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Gleichspannung erzeugen
DAC0832CN + TL074 (2 OPs werden gebraucht) + BD139? Der DAC hat nen Stromausgang, daher erst ne Wandlung -> U. Dann ne zweite OPV-Stufe mit Ausgang an Basis des (Darlington) BD139, rückkopplung an den OPV. Oder brauchste die PWM, um Verlustarm
schalten? VG, /r. PS: Oh, da hat mich einer überholt während ich die Bezeichnung für den BD suchte :-)
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Basiswiderstand für BC422
Nimm keinen Hochfrequenztransistor, besser BC327, BC337, BD139, BD140 und 4,7 kOhm. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5307585: > Nimm keinen Hochfrequenztransistor, besser BC327, BC337, BD139, BD140 > und 4,7 kOhm. reicht bei Transistoren echt ein übern Daumen gepeilter Basiswiderstand? Sind das von euch Erfahrungswerte oder? Lothar M. schrieb im Beitrag #5307643: > Welche Lasten
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
erklären wie man das am besten realisiert. Meine letzte Frage bezieht sich auf die Emitterschaltung des BD139. Welche Widerstände sind notwendig und diesen sicher zum betreiben von mehreren 2N3055 einzusetzen. In der jetzigen Version befinden sich keine Widerstände dort was bisher auch gut funktioniert, aber
723 sollte eine Versorgungsspannung bekommen. Das Problem der Kaskade "interner 723 Darlington" + BD139 + 2N3055 besteht im Runterregeln: während das Raufregeln recht schnell geht, dauert das Runterregeln lange. Dadurch ist es schwer, die richtige Kompensation, dein 1nF Kondensator, festzulegen. Man
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
einem LM386 wesentlich einfacher bei vergleichbarer Leistung. Ich habe damals als End-Transistoren BD139/140 genommen weil die noch da waren. Ruhestrom sind um 30mA, bei Vollaussteuerung etwa 100mA bei 13,8V. Kühlung brauchen die Transistoren bei mir nicht, werden maximal handwarm. Grüße, Serge
Serge W. schrieb im Beitrag #6679363: > End-Transistoren BD139/140 Hi, bekommt man die heute auch noch als Paar? Dürfte den Klirrfaktor noch etwas verbessern. Oder Germanium, (geringere UBE), wenn es auf Batteriesparschaltung raus soll. Nur so eine Idee
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
, BD131 bei max. 45 V) hat darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa 1,5-2 A je Transistor gehen, jedenfalls
, 2SC2690, BD131 bei max. 45 V) hat > darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch > für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa > 1,5-2 A je Transistor gehen
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[V] Verschiedene Bauteile, Kondensatoren, Transistoren, ICs. usw.
320 Stück 0,3€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ *Transistoren* 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,2€ 17. TIP3055 Philips 200 Stück 0,3€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro ca. 50 Stück 0,8€ *ICs* 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi ca. 93 Stück
ca. 320 Stück 0,1€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ Transistoren 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,1€ 17. TIP3055 Philips Tüte mit ca. 150 Stück 15€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro Tüte mit 16 Stück 5€ ICs 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi
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Siliziumersatz für AF126 in UKW-Minisender
Der AF116 war aber noch etwas größer als AC122/126 Den AF126 hatte ich erst mit den UHF-Typen AF139/239 verwechselt. Ich habe einen UHF-Konverter aus dem 60ern, als Vorschaltgerät für einen Röhrenfernseher, der nur VHF konnte. Da stecken zwei AF139 drin. Und außerdem das Vorgängermodell mit UHF-Röhren
Grad die damals neuen und teuren AF139 und AF239 wurden mit gekürzten Beinchen und Fassungen in den UKW- und VHF-Tunern eingesetzt, war man wohl von den Röhren noch gewohnt. Ich habe da auch noch einige.
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Ansteuerung für LCD Hintergrundbeleuchtung mit 2 Bits
Wobei an Stelle des BD139 auch der BC635 einsetzbar ist. PWM lässt sich oft noch in einen bereits verwendeten Timer integrieren: wenn man beispielsweise ohnehin schon einen Systemtimer mit 100Hz aufwärts laufen hat.
Verhältnisse durch die Gegenkopplung. Basiswiderstände nicht zu hoch, die Stromverstärkung dürfte beim BD139 bei Ic=200mA schon merklich abgesunken sein, rechne mit min. 5-10mA Basisstrom. Wenn die Beleuchtung dauerhaft laufen soll, wäre PWM merklich günstiger, vor allem beim Stromverbrauch. Gruß aus
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Maximalstrombegrenzung
verwenden, musst nur darauf achten, dass der Transistor T1 die 60Volt und 6Watt veträgt. Zum Beispiel BD139-16.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4831486: > Zum Beispiel BD139-16. Besser nicht. Siehe SOA. Der 2nd breakdown lässt grüssen.
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Flachbildschirm Inverter defekt
dass oft die Leistungstransistoren des Inverters kaputt gehen. Diese habe ich mal testweise durch 2 x BD139 ausgetauscht (was anderes war gerade nicht da) und siehe da, die Beleuchtung bleibt an. Die Teile werden allerdings recht warm. Die alten Transistoren sind im SMD gehäuse und es steht nur 3055 drauf
mal einen auf dem Tisch wo das "Es werde Licht"-Signal nicht kam. Aber da würde es mit den beiden BD139 auch dunkel bleiben. Kannst Du mal ein Foto von dem Inverter machen? Monitorbezeichnung, vllt. habe ich Schaltplan
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Attiny 2313 Einschaltverhalten der Ports
Zeitschleife auch nicht. Tatsächlich? Also bei mir reicht der interne Pull-up-Widerstand, um den BD139 durchzusteuern. Und ja, bei mir geht die LED erst nach der Zeitschleife an.
Beitrag #6242471: > Tatsächlich? Also bei mir reicht der interne Pull-up-Widerstand, um den > BD139 durchzusteuern. Der wird aber durch das Programm zu keiner Zeit aktiviert, im Gegenteil: der default, also alle Pullups von PortD aus, wird (unnötigerweise) nochmal explizit vom Programm hergestellt
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Schaltung funktioniert bei mir nicht. Brauche Hilfe.
funktionieren. Kann mir jemand bitte sagen wie das ich es zum laufen bringen kann? Gibt es versch. Typen von BD139 Transistoren und somit könnte ich einen falschen haben? Soll ich die Eingangsspannung erhöhen? Ich bedanke mich schon jetzt fürs lesen und womöglich antworten. Freundliche Grüsse
Trafo wird von Block hergestellt. Transistoren habe ich verschiedene alle haben gleich, dass sie BD139 als Namen tragen. Widerstände sollten sich ja nicht gross unterscheiden.
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Transistor stirbt bei Schaltung von Relais
VIEL zu KLEIN!! Dorthin gehören MINDESTENS 4,7 Kilo-Ohm!! Benutze ganz einfach andre (zum Beispiel BD 139 ect.)-Typen, die verkraften mehr! (1,5 A E-C-Strom!)
wenn man mal von einer Versorgung der Ansteuerschaltung mit maximal 5V ausgeht. > zum Beispiel BD 139 Für 22mA? Da tuts auch ein BC547.
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
. MaWin schrieb im Beitrag #5339772: > Mit ist unklar, was die TO220 Teile sein sollen Sind BD139 npn-Transistoren, SOT32 Package. Für die Klingel kommt da vermutlich noch ein anderer hin, nachher mess ich da mal den Strom, vielleicht wird der noch etwas größer...
claudia e. schrieb im Beitrag #5339801: > Sind BD139 npn-Transistoren, SOT32 Package. Und was sollte das dort werden ? Selbstgebaute Darlingtons ? Das ging jedenfalls in die Hose. Warum macht man sowas überhaupt, seit dem es LogicLevel MOSFETs wie
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Neue Wanderkiste Kittler
eingebracht wurden. 3x 1m Schrumpfschlauch 1x optischen Grayhill Encoder (unbenutzt) 20x Transistor BD139 15x Transistor BD138 1x Modul mit ATMega 128 PU (nur aufgelötet sonst unbenutzt) 1x Modul mit ATXMega 128A1 (nur aufgelötet sonst unbenutzt) Final noch ein Bild ohne aufgelegte IC Stangen vor
Platinen 7x: 2904 OAmp 5x: EL7531 4x: 7Segment Mini 3x: Taster je2x: Stiftleiste/Sockel je3x: BD138/BD139 3x: NE575D 7x: Gute alte 74er ICs (Lt. Treiber/BCDto7Segment...) 10x: Mini Bananenbuchse gelb 3x: Z-Diode 5V 5x: Z-Diode 3.3V 2x: 2732 2x: Skalenlämpchen Weiterhin: Einzelne Kondensatoren
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
Dafür gibt es doch den BC547 (BC546/BC548) und die sind immer noch lieferbar:-) Ansonsten noch BD137, BD237, BD243. Wobei heute als Ersatz für den BC547 eher BC847 oder gleich DDTC113 oder ähnliche, wenn es nur einige mA für eine LED oder sowas sind.
die AC 161/162 kenne ich auch noch, kamen direkt vor AC177/187, gingen oft über den "Jordan..." Die BD 246 und ähnliche waren auch nicht viel besser... Zu wenig Power. Also 2N3055 aka BD130... 4 parallel, mit "Bremswiderständen", kam ordentlich Dampf, so 150 W pro Kanal, jede Party gut... (Vergangenheit
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Transistor gesucht! Bitte um Hilfe
anschließen! ... mit 1kOhm und LED am Kollektor und 12V. 3. Dann Lüfter statt LED, aber Transistor BD139 oder ähnlich benutzen. 4. Danach nochmal im Forum fragen.
> ... mit 1kOhm und LED am Kollektor und 12V. > > 3. Dann Lüfter statt LED, aber Transistor BD139 oder ähnlich benutzen. > > 4. Danach nochmal im Forum fragen. Dem Datenblatt nach ist das denke ich genau das wonach ich gesucht habe. Werde ich Ausprobieren!
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LED leuchtet wenig nach Transistor
auf 5V reduzieren soll. Diese sind dann über einem 1kOhm Widerstand mit der Basis eines Transistors(BD139) verbunden. An C liegen die vermeintlichen 12V, an E eine LED Leiste. Zur LED Leiste: 30 LEDs, 200mA, 12V DC Was dazwischen für Widerstände verbraut sind weiß ich nicht. Problem: In dieser
Ein BD139 ist ein NPN Der wird aber anders verbaut [code] + | LED-Leiste
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
zu viel Verlustleistung (vom max. zul. Strom mal ganz abgesehen). Hier würde ich evtl. das Pärchen BD139/BD140 einsetzen und diese dann mit den vier Dioden auf einen kleinen Kühlkörper (bzw. Metallgehäuse) montieren. Der Stromverstärkungsfaktor der BDxxx ist zwar nur mau, aber bei Kopfhörern kommt man
in der Simulation schon einen gewissen Unterschied feststellen, wenn ich einen 2N3904 durch einen BD139 ersetzt habe. Kai Klaas
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Taktquelle für TLC5940
hörbaren Bereiches sein oder? Wird dann per H-Brücke angesteuert mit MJE2955 und MJE3055, vorverstärkt mitBD139. >Mit 16 MHz kannst du einen 8 MHz Takt per Output Compare >erzeugen. Wirklich aus Interesse: Warum kein Taktgeber-Baustein? Geht das nicht?
das meistens. > Wird dann per H-Brücke angesteuert mit > MJE2955 und MJE3055, vorverstärkt mitBD139. ;-) Die uralten Schlachtrosse. Für kleinere Sachen nimmt man eine fertige H-Brücke, siehe [[H-Brücken Übersicht]]. Für größere eine gute Schaltung mit modernen Bauteilen, meist MOSFETs. >
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Das KFZ-Bordnetz
Schottky-Dioden ( Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit Kondensatoren und einer Kontrol-LED. Bei der alten Motorelektronik war noch ein 10V-Stabi von Valvo drin, denn ich nirgends bekommen konnte und VW anscheinend dann auch nicht mehr
> ( Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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Problem mit einer Konstantstromquelle
gut das entspricht im wesentlichen meiner schaltung. welche vorteile hat der BD139 gegenüber dem IRF9530? zusätzlich hab ich mal gelesen das es sein kann das Ständig ein kleiner strom fließt liegt das an der OP tolleranz? sollte man hier einen mit Offset abgleich wählen? oder
@ Florian B. (Gast) >welche vorteile hat der BD139 gegenüber dem IRF9530? Es ist stromgesteuert und braucht nur 0,7V Basis-Emitterspannung. >zusätzlich hab ich mal gelesen das es sein kann das Ständig ein kleiner >strom fließt >liegt das an
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Yamaha Verstärker Problem bei Ruhestrom abgleich
Hallo, du kannst da sowas wie BD139/BD140 reinbauen. Schau dir mal die Datenblätter an. Und was ich wieder vergessen habe: bitte an TP1 auch einen Widerstand! Meinetwegen auch deinen Lastwiderstand...es reicht hier aber erstmal auch
dass ein DVM als Strommesser da eingefügt wird.) Rainer V. schrieb im Beitrag #5950342: > wie BD139/BD140 brauchen auch Kühlfahne bei mir. Bei mir war das so, dass auch ganz ohne die Leistungstransistoren die Schaltung am Ausgang ein schwaches NF-Signal abgibt. Die Leistungstransistoren sind
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3er Set Multimeter
Ich bringe mal das UNI-T UT 139B/C ins Rennen
das UT-139C (https://www.pollin.de/p/true-rms-digital-multimeter-uni-t-ut139c-830543) war vor vielen Jahren mein erstes „besseres“ DMM - und es tut heute noch. Ist m.E. ein prima Allrounder, mit Frequenz- und
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Diskreter NF-AMP Einstellung
Arbeitspunkt einfach nicht vernünftig eingestellt. Weiß aber auch nicht Warum. Der BD139 zum Ruhestrom einstellen hat in Realität auch ein Mehrgangpoti an der Basis, die beiden Rs nur in LT-Spice wegen der Einfachheit.
mich > woran es liegt dass ich mit den 3mA und dem 1k Poti keinen nennenswerten > Strom durch den BD140 bekomme. Ich rate mal: Ist R1 (zw. Basis Q1 und GND)denn angeschlossen?
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
Unlinearität? Durch die Kennlinien der Transistoren? Gibt es in der Hinsicht etwas besseres als die BD239 / BD240 meiner Treiberstufe?
Testaufbau: Als Treiber NE5532A mit UBmax=+-22V und Leistungstransistoren als Darlington geschaltet BD140C/BD249C und BD139C/BD250C, Treiberwiderstand 150ohm, der Treiber-OP mit v=1,2 belastet mit 3x4ohm parallel Stromversorgung: Schaltnetzteil 48V stabilisiert von Reichelt, wird runtergeregelt auf
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S8050 Reihenschaltung?
in einem etwas größeren Gehäuse: https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-80v-1-5a-8w-to-126-bd-139-stm-p5077.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Oder einen kleinen MOSFET. Da kann aber wer anderes was zu schreiben. Wegen Gate-Spannung, Fet-Treibern bei 3V3 usw. Da halte ich mich raus.
. schrieb im Beitrag #7779089: > Oder man nimmt einen in einem etwas größeren Gehäuse: Aus der BD Reihe habe ich 3 Stück bd680a rum liegen. Würde es schalten bei 3.4v?
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Schaltplan KH Verstärker
Betriebsspannung reichen nicht für den HD414. Zieht man von 12V noch 3V für den OpAmp und 1V für den BD139 ab, reicht es nicht mal für den Studiokopfhörer. Ansonsten: Ich würde dem EINGANG kapazitiv Gleichspannung abkoppeln, aber den Ausgang ohne Elko bauen denn der Offset eines modernen OpAmp ist
Betriebsspannung reichen nicht für den HD414. > Zieht man von 12V noch 3V für den OpAmp und 1V für den BD139 ab, > reicht es nicht mal für den Studiokopfhörer. Die Schaltzeichen waren veraltet, sind -15 und + 15 Volt Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4126962: > Für Kopfhörer reicht ein etwas stärkerer
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LCD backlight dimmen
µC-Fans, Ich würde gerne wissen ob es möglich ist ein LCD backlight (TG12864B-03) mit ein Transistor(BD 139) zu dimmen, der per PWM angesteuert wird. Und wenn ja, brauch ich da einen Kondensator zur Pufferung? Und mit welcher Frequenz sollte ich das am besten machen. MfG pc-jedi
> Ich würde gerne wissen ob es möglich ist ein LCD backlight (TG12864B-03) > mit ein Transistor(BD 139) zu dimmen, der per PWM angesteuert wird. Warum soll das nicht möglich sein? So ein Backlight ist auch nur eine LED. Sieht halt anders aus, aber ist einfach nur eine LED. > Und > wenn ja,
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Richtige ICs Auswählen
über Transistoren und Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein 2SC1972, oder eine BB105..... Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so richtig merkt. Wenn mich jemand nach einer elektronischen Machbarkeit
Transistoren und > Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. > Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein > 2SC1972, oder eine BB105..... > > Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so > richtig merkt. > Wenn mich jemand nach einer elektronischen
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Mein erstes mal eine Schaltung auf eine Lochplatine bringen. Ideen oder Verbesserungen?
der LED einen 1K reinmachen , in den Emitter einen 100R und vom Kollektor auf einen Emitterfolger (BD139?) gehen und den LED Streifen dort am Emitter anschliessen. Kollektor an die 9Volt. die Minus-Seite der LED auch DIREKT an den 22µF, der ruhig 220µF haben darf. wenn die LED anfängt im Takt der Musik
LED einen 1K reinmachen , in den Emitter einen 100R > und vom Kollektor auf einen Emitterfolger (BD139?) gehen und den LED > Streifen dort am Emitter anschliessen. Kollektor an die 9Volt. die > Minus-Seite der LED auch DIREKT an den 22µF, der ruhig 220µF haben darf. > wenn die LED anfängt im
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Blinkschaltung für LED Streifen (ca. 800mA)
anderen > Leistungshalbleiter Hi, ich sehe das nicht so eng. Hab noch in Bastelkiste: 2SD1577 BD139 BU2520AX BUZ326 BD249C BD135 SD335C und Wundertüten mit ungestempelten Feld und Flur Chinaböllern (Noch nicht nach PNP/NPN etc. sortiert.) "...Welches Schweinderl hättens denn gern?..." ;
Hi, 4,7 k Ohm Basiswiderstand. 2 x BD249C 220 µF /16V Elkos. (Habe 2 x 100 µF genommen). Viel Spaß ciao gustav