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Suche Schaltplan Labornetzteil Conrad NG-302
Frage. Natürlich werde ich die Transistoren als Nächstes mal durchmessen. Hier ist auch noch so ein BD675 drauf, der vermutlich die Leistungstransistoren ansteuert. Werde ich auch mal auslöten und durchmessen. Aber spätestens ab dann geht ohne Schaltplan eh nichts mehr. Und pauschal alle Halbleiter tauschen
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Generator Spannungsregelung
Leistungstransistor als Längstransistor liefert, z.B. ein 2N3055, vielleicht sogar ein Darlington wie BD675. Allerdings stabilisiert das aus Altersgründen nicht ganz so gut wie ein moderner integrierter Regler, der Eingangsspannungsbereich ist auch nicht ganz so beliebig, gleicht aber bspw. Netzschwankungen
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
ein 1K 10 Gang Poti dran, so kann ich den Strom sehr genau einstellen.Außerdem habe ich nicht einen BD135 dran sondern einen IRLZ34N
Kondensatoren konnte man da auch mal einen aus der Produktion mit dem Edding beschäftigen. Für den PIC12F675 sah ich kürzlich beim Überfliegen von Dingen zum integrierten Komparator was interessantes, und zwar kann man sich mit dem Komparator selbst einen Sigma-Delta-ADC bauen, und den eingebauten ADC links
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Basisstrom bei uC Ausgang zu hoch
Nimm einen BD675 (677, 679, 681), Darlington, die tun es für sowas ganz gut, und den Basisstrom kannst du noch unter 1mA herunter schrauben. Oder mach ne Komplementärstufe aus NPN und PNP, wenn die Sättigungsspannung
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[V] Div. Bauteile
125 W 0,45 2x Tip 145 PNP-Darl TO-218 60 V 10 A 125 W 0,55 3x BD 676 PNP-Darl TO-126 45 V 4 A 40 W 0,18 3x BD 675 NPN-Darl TO-126 45 V 4 A 40 W 0,18 3x ATtiny 15 0,85 1x BUX
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
Bild des Modells. Interessant, mal zu sehen, wo das Ganze eingebaut wird! Ja, das stimmt, die BD675 sind nicht arg wuchtig. Sie stehen nur nicht ganz so feste auf der Platine als ein kleinerer Dreibeiner, wo die Pins im Dreieck angeordnet sind, wenn es im Modell stark rüttelt und vibriert. Jetzt
des 4001 mal kurz überlastet werden. Bei 3,3V liefern die 4000-er kein mA, und für den Darlington BD675 wären für 3A unter allen Umständen mehr nötig. Es geht aber. Vielleicht ist man manchmal zu kleinlich, zu akribisch, auf total sichere Industrieanwendungen fixiert.
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
zwischen -1.2 und 8.4V sein. Besser ist aber ein 10-Gang Poti. An stelle des uA741 nimmst du einen LM675, der ersetzt auch gleich den BD243 und hat Überstromschutz und SOA Schutz und Übertemperaturschutz.
Patrick Weggler schrieb im Beitrag #3126983: > Der LM675 ist mit €8 das Stück doch etwas teuer... Bei Mouser 3,69€. Wie kommst du auf 8?
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Simple PWM-Schaltung für 20A-Lüfter?
alten Buchvorschlag genau über einen Lüfter im Auto habe ich das drin. Dort wurde glaube ich ein BD675 Darlington verwendet, es war der Innenraumlüfter, aber es gibt ja auch kräftigere. Die Schaltung aus dem Buch zweckentfremdete ich mal für eine PWM einer Lichterkette an 230V, um dort mit Hochspannungstransistoren
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BC517 zu langsam für Matrix?
Umschaltungen Delays von 80µs drin, die der Baustein automatisch einfügt. Die Leistungs-Darlingtons BD675 als Spaltentreiber machten da überhaupt keine Probleme. Der Spannungsabfall am Darlington machte ebenfalls keine Probleme. Die Transistoren brauchten weder einen Kühlkörper, noch wurden sie warm.
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Was muss ich ändern
(NPN) E| |E +-----------------+-- GND Als Transistoren für 1-2A tun es BD135, die haben wenigstens noch eine Stromverstärkung von 25. Weil dann die Elkos C recht gross werden müssten, schlage ich Darlington-Transistoren wie BD675 vor. Dann können R2 und R3 100 mal grösser
MaWin schrieb im Beitrag #2937624: > schlage ich Darlington-Transistoren wie BD675 vor Und die LEDs ohne Vorwiderstand betreiben?
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
Sekunden). Leider peile ich das mit dem Basiswiederstand nicht so richtig, und die anderen Postings zum BD139 und die fehlende hfe im datenblatt für diesen Bereich verwirren mich irgendwie zusätzlich. Verstehe ich die Postings richtig, müsste ich doch 1000mA ------ * 4V = x Ohm 20 (hfe) rechnen
Wenn du was schalten willst, mit 1A, nimm besser einen Typen mit 4A, ich glaube das sind BD239 oder BD240. Der BD139 bekommt bei 1A ziemlichen Husten, und hat da an seinem oberen Ende nur noch wenig Stromverstärkung. Oder gleich einen BD675 Darlington in Kollektorschaltung. In dieser Schaltungsart
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ist das mit dem Mosfet richtig so?
ist aber nicht so schlimm. Ich wollte vielleicht mal versuchen mich an SMD ranzuwagen, BC337 oder BD675 gibts jedoch nicht als SMD. Ich hab auch nicht wirklich so Ahnung wie ich passende Transistoren oder Mosfets finde. In der Datenbank vom Programm habe ich mal eben 400 Mosfets ohne weitere Angaben
danke, nagut also so lassen wie es schon ist ;-) Mit dem Unterschied BC817 statt BD675 den ich verbaut habe.
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SMD selber oder machen lassen
noch eine Frage, in meinem THT habe ich z.B. einen BD675 Darlington. Den gibts wohl nur im TO 220. Was macht man da, für alle nicht SMD Teile Alternativen finden, oder THT und SMD mixen? Gruß
thx, hier der Plan. Dann würde ich es wohl mit 1206 versuchen wollen. Für den 7805 und den BD675 finde ich kein kleineres Gehäuse als TO220, beim ersten Blick weder im Datasheet noch in dem Programm. Der BD675 wird auch merklich ganz gut heiss, da weiss ich nicht ob SMD überhaupt so gut wäre
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
Schaltplan. Oder sollte ich diesen allgemeinen Standardwert 4,7k nehmen? Ich habe auch einen BD 675A, wäre der nicht noch besser? Gruß
das Relais an den Collector des Transistors müsste und nicht an den Emitter, richtig? Wäre ein BD675 besser/genauso gut geeignet wie ein BC377? Gruß
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Über µC einstellbare Spannungsquelle
OPV mit nachgeschaltetem Leistungstransistor oder Leistungsoperationsverstärker (z.B. LM675).
> Ja, würde dann den LM675 nehmen der kann bis zu 3A > und ich brauche nur 2A Achtung, der kann nicht 3A, wenn 30V an ihm abfallen sollen.
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mit +5V Logikpegel 3,3V Versorgungsspannung schalten
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/on_semiconductor/BD675-D.PDF
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Transistor wird sehr heiß
| | ATmega88--470Ohm--|< | BC547 |E | +--|< BD441 |E Oder man wechselt den BD441 gegen einen Darlingtontransistor wie BD675 oder einen LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ44.
MaWin schrieb im Beitrag #2709372: > Oder man wechselt den BD441 gegen einen Darlingtontransistor > wie BD675 Das wird der aber immer noch heiss. 1,6A bei Uce von beispielsweise 1V bleibt auch nicht ohne Nebenwirkungen.
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
Beispielsweise ein BD675 auf 5 x 5 cm Kühlblech. Aber 0.9V schafft der nicht, eher 1.4V, also werden die LEDs nie ganz hell. Ein BD137 braucht ein Poti mit 500 Ohm, weil er kein Darlington ist, kommt aber an 0.9V ran
nimm einfach einen NPN Transistor wie BD139, Emitter auf Masse, Leds zwischen Vcc und Kollektor, Basis an einen Widerstand (der Widerstandswert der für die maximalen 350mA sorgt) + ein Potentiometer als variabler Widerstand, d.h Schleifkontakt
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Spannungsangabe beim Kondensator
suche: Manche Datenblätter haben auch nur Minimalangaben wie in der ECA-Tabelle. Der Darlington BD675 wird aber auch eine gute Wahl sein. Bedenke aber, daß beim Darlington durchgeschaltet etwa 0,8V Uce abfallen, und damit auch mehr Leistung. Die Darlingtons gibts aber auch kleiner, in der Bauform
Hans, noch eine kurze Bemerkung zum BC337 bzw. BD675: Hast du mal an eine Komplementärverstärkerstufe gedacht? Aus PNP und NPN? Der OP hat doch einen Open-Collector-Output. Darüber kann man die Basis beispielsweise eines BC557 PNP ansteuern, dessen
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Transistortester AVR
ist, legt er PD6 auf hi und schaltet damit den Transistor T2 (bei mir) ein. Dmit wird die Basis des BD140 auf gnd gelegt und die Schaltung "hält sich selbst". Um einen neuen Zyclus mit dem Taster zu starten braucht der NPN hinter dem Taster an seiner Basis mindestens 0,6 V. Die hat er aber nicht, weil
aufgebaut und alles druff! Ausser der RS232 Anschluß, kann man ja noch irgendwo hin quetschen. Statt dem BD140(war wohl etwas oversized) kann man auch, wie Karl-Anton schon erwähnte, den z.B. BC327 einsetzen Gruß Michael
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Leistung des BD 679A
ca. 0,7 Volt. So pauschal läßt sich das nicht sagen. Dazu gibt's im Datenblatt eine Kurve. Beim BD675A z.B. steigt sie bei I_C=4A schon auf U_CE_Sat 1,2 V.
mit Plus verbinden kannst und gegen Masse schalten willst, darfst Du auch gerne Deinen geliebten BD679 nehmen oder auch ca. 80% aller Transistoren, die auch mit BD anfangen.
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
Ich hab nur Spannungen <20V gebraucht. War ein LM675 + BD249C + BD50C Aufgebaut wie im Link von Lothar, 1. Bild, allerdings mit zusätzlicher Kompensation.
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3V Motor in der Geschwindigkeit regeln
Ohm, T=NPN Darlington der Versorgungsspannnung * Motorblockierstrom aushält, also vielleicht ein BD675 oder TIP120 oder was so in der Wühlkiste liegt). Um bei 3V Versorgung auch 3V am Motor zu bekommen, wirst du um PWM nicht drumrumkommen, die hat auch den Vorteil, den Motor miot mehr Kraft bei
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PIC 12F629 Programmieren
Poste doch einfach den Link auf > die Website. Bitte sehr: http://www.rss-systems.de/d0a123993d0bd0401/d0a12399370c53401/d0a1239f170902305/d0a1239f170948609.htm jetzt weißt du warum ich die Datei angeboten habe. darin findet man viel mehr infos als ein einfaches Bild. ;) also ich lösche den
> Hast du auf dem Brenner überhaupt schon mal einen 12F629/675 beschrieben? nein, das habe ich bisher nicht geschafft, mit den 16x und 18x funktioniert der Flasher schon. > Wenn ich mir das Bild in der Doku anschaue, verstehe ich nämlich nicht > warum
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Transistor als Schalter (BD139) richtig auslegen
Basisvorwiderstand 4.5V - 1.7V = 2.8V Rvor = 2.8V / 675uA = 4148 Ohm naechster Normwert = 3.9KOhm. Spannung am Kollektor BD137 1V UBEon fuer BD137 und 0.5V fuer BC337 UCEsat = 1.5V
müsste es nicht wie folgt sein: Ube = 2.2V (1.2V für BC337 und 1V für BD139) Demnach, 4.5V - 2.2V = 2.3V Rvor = 2.3 / 675uA = 3.407k Ohm -> Macht jetzt nicht den großen Unterschied, aber fürs Protokoll ;) Bei > > Spannung am Kollektor BD137 > > 1V UBEon fuer
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
Hallo. An Sonntag wollte sich unser Siemens EI675TB11E/02 nicht mehr einschalten, obwohl der am Samstag und davor immer 100% gelaufen hat und nie eine Fehlermeldung ausgegeben hatte. Nach dem ich die Induktionsplatte nun aufgeschraubt habe, konnte
Hallo, ich besitze auch ein Bosch Induktionsfeld, NIV675B17E. Dieses zeigt zwar keine Fehlermeldung, allerdings funktioniert die Platte vorn rechts nicht mehr, es sind nur ständige Relais-Geräusche zu hören. Ein leises ticken im Takt der Relais ist vom Topfboden
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BS170 direkt an µC für 12V/100-200mA
billigen Bipolartransistoren. Meinetwegen z.B. eine Kombination aus BC547 und BC161, oder BC547 und BD140. Oder direkt Darlington BD675. Es müssen bei weitem keine MOSFET sein. Übrigens sah ich bisher keine einzige industrielle Schaltung aus dem Konsumer-Bereich, wo MOSFET in LED-Schaltungen verwendet
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Magnetventil an Atmega8 - Richtig geplant?
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/on_semiconductor/BD675-D.PDF Nimm einen BD675.
durchgenommen und nie gecheckt das wir von einem Chip reden. Shame on me. Ok, angenommen ich nehme BD675 und werf den BD139 in den Müll (und das ohne es überhaupt probiert zu haben ), was für eine Verstärkung hat der BD675 dann? Kann 750 stimmen oder lese ich das Datenblatt falsch?
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Ansteuerung Transistor
werden. Vom Eingangspunkt aus gesehen wird das Signal über einige Schutzelemente an die Basis eines BD675 geführt. Ein Koppelkondensator ist nicht vorhanden. Ich würde das jetzt gerne von einem AVR ansteuern. Kann man das direkt machen oder brauche ich da noch zusätzliche Stufen? Gruss Robert
Peaks bis zu 400 mA gemessen werden, der Dauerstron liegt unter 50 mA. Die Spule wird durch einen BD 675 geschaltet. Dessen basis soll von einem Atmel angesteuert werden. Der Atmel übnernimmt Funktionen der alten (und kaputten) Ansteuerung. Deswegen auch die Vorgabe BD675. Ich muss jetzt wissen,
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BC559 in LTSpice
3 CJE = 5E-11 VJE = 0.9296 MJE = 0.456 TF = 7E-10 XTF = 3.25 VTF = 2.5 ITF = 0.79 PTF = 80 CJC = 2.675E-11 VJC = 0.8956 MJC = 0.4638 XCJC = 0.459 TR = 3.5E-08 CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.935Vceo=45 ICrating=500m mfg=Philips) .MODEL BC337 NPN(IS = 4.13E-14 NF = 0.9822 ISE = 3.534E-15 NE =
3 CJE = 5E-11 VJE = 0.9296 MJE = 0.456 TF = 7E-10 XTF = 3.25 VTF = 2.5 ITF = 0.79 PTF = 80 CJC = 2.675E-11 VJC = 0.8956 MJC = 0.4638 XCJC = 0.459 TR = 3.5E-08 CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.935 Vceo=45V ICrating=500m mfg=Philips) .MODEL BC817 NPN(IS = 9.198E-14 NF = 1.003 ISE = 4.468E-16 NE
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Digipoti und ATMega (oder gehts auch einfacher?)
, die durch eine 10kPoti über den >Basiswiderstand einen BC 548 steuern, dieser schließlich einen BD 675. Du speist also ueber das Poti einen einstellbaren Basisstrom in die BC548. Mal das mal auf. Das sollte problemlos ueber eine geglaettete PWM aus einem uC ohne Digitalpoti zu machen sein,
> Zwei Fragen bleiben aber noch: Nur davon, die "gefährlich steilen > PWM-Flanken" über bc 548 & bd 675 (ohne Tiefpassfilter) in die Loks zu > jagen, bleibt die Gefahr der Überhitzung doch !??? Ich halte das für ein Gerücht, daß eine PWM bzw. steilflankige Signale einen Motor überhitzen bzw.