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Sauna Ofen und Wallbox an einen Anschluss
2.xx&_nc_gid=ARtM9YZcjJXhUCIuqdeLv1j&oh=00_AYCW3kI9Y91GHffMQMI4fgLDZsNFC0vSNSgJoif-5DpYsw&oe=6756D7CD
https://www.elektro4000.de/Steuerungen-Schaltgeraete/Relais/Schaltrelais/Schaltrelais/Vaillant-Lastabwurfrelais-0020321743::1718809.html
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STM32F4 Discovery: Remote debug with gdbserver
: 00000000 pc: 0x08006468 msp: 0x2000304c Info : Unable to match requested speed 8000 kHz, using 4000 kHz Info : Unable to match requested speed 8000 kHz, using 4000 kHz adapter speed: 4000 kHz Warn : unable to change server port after init E:\NeuOrga\Programmieren\c_cpp\github_os\input\tools
: 00000000 pc: 0x08006468 msp: 0x2000304c Info : Unable to match requested speed 8000 kHz, using 4000 kHz Info : Unable to match requested speed 8000 kHz, using 4000 kHz adapter speed: 4000 kHz Batchvorgang abbrechen (J/N)? N E:\NeuOrga\Programmieren\c_cpp\github_os\input\tools\misc\openocd-0.10.0
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LM393 - "Inverted" Peak follower
Schaltungen dieser Art findest du unter der Bezeichnung "Sample and Hold" (S&H). Als Analogschalter kommen CD4066, CD4051 bis ..53 in Frage.
Spannungen (und die Betriebsspannung) sicher unter 6V bleiben, nimmt man anstelle der ursprünglichen CD4000er ICs besser deren Parallelserie 74HC4000 (oder gar die 74AHC4000-Serie). Diese sind schneller und niederohmiger.
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AD9833 Programmieren
zu nehmen, das zu einem > ganzzahligen Teiler in der DDS führt. Also 22,7400... MHz > und Teiler 4000. Das musst Du mir mal näher erklären. Es geht nicht um 22740/4000=5,685 kHz, sondern um 5685 kHz. Ganzzahlige Teiler sind bei mir in diesem Fall Potenzen von 2. Das FTW (frequency tuning word)
#7736571: >> auch per Schieberegister reinschieben ... > (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und > CD4040 zum Adressenzählen.) Ein einsames Bit eines durchgezaehlten EPROMs, waere natuerlich die naechste einfache :) Moeglichkeit. Ein Byte-Wide EPROM, wuerde so Platz
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
abweichen (die ist > nicht vereinfach- oder verbesserbar). Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Danach wurden die ursprünglichen ungepufferten Gatter auf "UB" umgetauft. Diese "A" oder "UB" Schaltungen gibt es, bis auf ein oder zwei
die ist >> nicht vereinfach- oder verbesserbar). > > Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die > Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Das *ist* die kanonische Innenschaltung eines NOR Gatters. 4000A gibts heute gar nicht mehr. Die Innenschaltung der 4000A Gatter
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
Hi >Sicher? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon
Bei TI heißt z.B. alles egal ob TTL oder CMOS VCC. > > Sicher? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die CD4000-Chips kamen von Harris, ursprünglich RCA. In dem PDF steht auch "Data sheet acquired from Harris Semiconductor", um zu zeigen, dass es nicht den TI-Standards entspricht. (Bei
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warme cmos
hinsichtlich der Leiterbahnführung jedoch eher nicht. Umgekehrt wär's besser. Das sollte aber bei CD4000-ern nicht arg ins Gewicht fallen. Aber was anderes: Schmeiss mal probehalber R3 raus - was passiert dann? Ein 1K Lastwiderstand ist für CD4000-er viel zu niedrig. 10K passt besser.
jedenfalls so weit, dass dessen Ausgang oft ausserhalb der üblichen Pegel für CMOS liegen sollte. Die CD4000-er sind nicht sonderlich belastbar. Wieviel Strom fliesst denn in IC3 rein? Hast Du mal die Vdd- und GND-Pegel an den ICs nachgemessen, ob da evtl. einer arg aus der Reihe tanzt? Was die
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Daten für Hybrid IC gesucht
. :-) Urks. Da wird man mal zurecht veralbert :-) Natürlich war gemeint, dass man mit den 4000ern NUR mit ESD-Armband vernünftig arbeiten kann. Es sint eben Mimosen.
4000er-hater schrieb im Beitrag #5062436: > Natürlich war gemeint, dass man mit den 4000ern NUR mit ESD-Armband > vernünftig arbeiten kann. Das gilt zumindest für die "neueren" ICs ab etwa 1980 nicht
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LED SChaltung für 2Bit
Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das möglich, mit 74HC nicht.
A. K. wrote: > Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das > möglich, mit 74HC nicht. Ja, die CMOS Gatter arbeiten mit 8V Betriebsspannung. Ist die Schaltung sehr umständlich oder würde das ein Profi ähnlich lösen?
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[S] Hersteller und Datenblatt zu diesen CMOS-ICs
mit CMOS-ICs. Darunter diese beiden im Anhang, auf die ich mir keinen Reim machen kann. * IC101: CD4017BE; Decade Counter; Datecode: 9514 * IC201: CD4007UBE; Dual complementary pair and inverter (unbuffered!); Datecode: 9349 Beide Erstbestückung. Andere ICs auf dieser Platine tragen Datecodes
wie das Harris-Logo [1], aber ohne die Wellenlinien. Eine Datenblatt-Suche nach "Harris" und der CD4000-er Nummer bringt nix Gescheites, außer jede Menge Datenblätter von TI. Die im Netz verfügbaren Datenbücher von Harris sind von 1974 [2] bzw. 1975 [3] und tragen auch nur das Logo mit den Wellenlinien
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CD4043 statt CD4027?
Dennis: Sagst Du uns auch, was die 4000er mit Analogtechnik zu tun haben?
Wolfgang schrieb im Beitrag #2110241: > Dennis: Sagst Du uns auch, was die 4000er mit Analogtechnik zu tun > haben? Man kann sehr schön analoge Verstärker mit diesen ICs bauen. :-) Gruss Harald
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74LS109 Toggelt nicht
Ich würde eine 12V CMOS Logik JK-FF CD4027B verwenden. Dann fällt der 5V Festspannungsregler weg. Das Relais würde ich über einen geeigneten NMOS-FET (z.B. ZXM61N02F) ansteuern. Das Gate kann direkt an /Q angeschlossen werden. Weiters
Schaltplan. 74LS frisst Dauerstrom, der Regler auch, was bei einem 9V-Block keine gute Idee ist. CD4000 tut das nicht. Ohne Treiber geht ein CD4000 mit Relais allerdings sicher nicht.
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Gigaset C430 Ladegerät lädt falsch
Gerade mal an meinem Gigaset 4000 an den Ladekontakten gemessen. Da liegen 8,4V an - und mein Gerät ist sicher nicht defekt. Für den Betrieb in Schnurlostelefonen gibt es spezielle MiMH Akkus (oft mit 'Phone' bezeichnet). NiMH Akkus
da beschränkt sich das BMS darauf, den Ladestrom ein- oder auszuschalten. Aus früheren CT1+ mit NiCd kenne ich noch, dass im Erhaltungsbetrieb getaktetet wurde, alle paar Sekunden den Ladestrom kurz an.
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
20Colours.htm unter "Halophosphate Whites" steht "Philips Natural 25" = "Universal White 740" 4000K Hersteller Osram Sylvania GE-Thorn haben dafür ebenfalls eine "25"
: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für den Abstrahlwinkel
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Level Shifter 3V3 --> 10-11V gesucht
CD40109?
hättest du das auch gleich schreiben sollen. > Vielen Dank für die Informationen. Ich werde mir den CD40109 mal > anschauen. Der bringts nicht. Zum einen können die 4000er nur wenig Strom liefern (und so wenig braucht ein Eltako nun auch wieder nicht). Und zum zweiten sind da nur 4 Treiber in einem
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Originall Microsoft MS-DOS 6.22 - 3,5" 1.44MB
Ja, aber nicht von CD-ROM! Gruss Chregu
seinen Platz im Arbeitsspeicher Platz fand. Es gab dann oft verschiedene Bootszenarien, mit CD aber ohne Internet, mit CD und Novell... Ging ja fix damals, das booten. Ich habe noch einen solchen Rechner im Lager, 486er EISA, SCSII, Tape, ET4000, CD. Ethernet mit BNC-Buchse. Das war schon
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
, nadda nix, nur ein schwarzer Bildschirm. vs. 2. Die Live CD bootet, die Desktop Umgebung wird angezeigt, aber Libre Office kann die MS Office Datei nicht richtig darstellen. oder 3. Die Live CD bootet, die Dekstop Umgebung wird angezeigt, aber der Sound
das "war" es > niemals, in keinem einzigen Fall. Selbst wenn, dann lädt man den Kerne von einer CD (oder USB Stick) und startet damit das installierte Linux System. Ist nicht schwieriger, als die Rettungs-CD von Windows.
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Wer von euch hat OS/2 privat vor der Zeit von Windows 2000 benutzt?
du jemanden kanntest, der sie hatte, kopieren oder du hast sie auf einer Softwaresammlung auf einer CD oder noch früher Disketten gekauft. Die Kosten lagen dann bei dem Erstellen der CD bzw. Diskette, der Verpackung, der Logistik und die Vermarktung. Die PD Software selbst, kostete nichts, da Public
zwischen Bekannten, der verbreitetste Weg für diese Art von Software gewesen sein. Und danach, als CD-ROM Laufwerke durch Rebel Assault und Myst eine größere Verbreitung erlangten, waren es die CDs auf den Zeitschriften, die Millionenfach verkauft wurden, sowie Shareware und PD Sammlungen auf CD, die
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
#7220507: > denn er muß 16V Betriebsspannung haben Wenn da nur 16V anliegen, kann man mit einem CD4052 die Eingänge multiplexen und nur zur Messung einschalten. Dann kann alles erheblich niederohmiger und damit genauer und fehlersicherer ausgelegt werden. Als Pegelwandler noch ein CD4504 zum MC.
#7220507: >> denn er muß 16V Betriebsspannung haben > > Wenn da nur 16V anliegen, kann man mit einem CD4052 die Eingänge > multiplexen und nur zur Messung einschalten. Dann kann alles erheblich > niederohmiger und damit genauer und fehlersicherer ausgelegt werden. > Als Pegelwandler noch ein CD4504
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
schlechter Vorschlag. eventuell? Mensch sowas kann man messen! Nur deswegen ohne Messen auf 4000er zu gehen, kann man machen muss man nicht! https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf arbeiten bis 7V vertragen aber 16V am Eingang!
Alles richtig aber hier OT da es hier um 4000er ICs (CMOS) geht. <eot>
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Lauflicht mit Übergängen - Frage zu Schaltung
hatte versucht die Schaltung mal in LTSpice aufzubauen, bin aber u.a. am Einbinden der Lib für die CD4000-Reihe gescheitert. Das ist für mich einfach zu kompliziert für die wenige Zeit...
hatte versucht die Schaltung mal in LTSpice aufzubauen, bin aber > u.a. am Einbinden der Lib für die CD4000-Reihe gescheitert. Ich würde nur 1 einzige dieser Treiberstufen aufbauen und die Spannungs- und Stromverläufe *ganauestens* analysieren (und vor allem: zwischendurch die Simulation mit der Realität
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CD40110BE für 7Segmentanzeige
Joseph schrieb im Beitrag #4305717: > Unterschied vom CD40110BE zum CD4033BE 4033 zählt nur aufwärts
Joseph schrieb im Beitrag #4306056: > Dann kaufe ich nun den CD40106 und werde nächstes Wochenende > weiterbasteln, und mich wieder melden :) Alternative Schmitttrigger wären auch 4093 oder, wenn Du noch CMOS-Inverter hast wie 4000, 4011, 4069, oder was es sonst
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
Oder ein Monoflop, das auf beide Flanken triggert. CD4098, 4528 oder 4538 sollten klappen.
Halbleiterhersteller Signetics (später Philips Semiconductors, heute > NXP) entwickelt..." Die 4000er Reihe war gemeint.
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Plattenspieler bauen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7217982: > Und > alle CD-Player kommen aus Bielefeld... Es gibt keine CD-Player? echt jetzt?
wie es Glückspilze gibt deren CD Player 20 Jahre läuft und wo keine CD zerkratzt ist, möglicherweise habe sie das nie genutzt?
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Ersatzbautteil statt 4029N
CD4029
werde ich nicht fündig Dann hast du nicht richtig gesucht. Der 4029 ist ein 4-Bit Zähler in 4000er CMOS-Technik. Das N am Ende bezeichnet die Gehäusebauform (bei den meisten Herstellern ist N = DIP). Vor der Nummer 4029 können ebenfalls noch Buchstaben oder Zahlen stehen, die typisch für den Hersteller
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Unterschied zwischen MC14538BCP und HEF4538BP
Der MC14538BCP entspricht wahrscheinlich dem CD4538B aus der CD4000B Reihe, der Original-Baureihe von RCA. Die HEF4000 Reihe ist funktional gleich, aber in (damals) etwas modernerer CMOS-Technik aufgebaut und hat ggf. geringfügig andere Charakteristika
Funktion gleich, aber zeitliche und elektrische Charakteristika unterscheiden sich erheblich von den CD4538 und HEF4538.
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Defekter Transistor?
Matthias S. schrieb im Beitrag #7578855: > fliesst da sehr viel Basisstrom Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7578861: >> fliesst da sehr viel Basisstrom > > Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt. Es ist trotzdem ein Betrieb außerhalb deren Spezifikation und damit einem zuverlässig langlebigen Betrieb nicht zuträglich.
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HCS12 CPU Disassembler
anstelle da mit windows rumzuwürgen ... wäre es nicht einfacher, eine Linux boot-cd zu nehmen, und den Disassembler dann unter Linux anzustossen und dein Binärfile zum Futter zu geben?
wenn das ein ROM-Abzug ist, wäre die Startadresse tatsächlich interessant. Lässt man das mit -o 4000 laufen (um das Disassemblat bei 0x4000 beginnen zu lassen), endet das mit der Adresse 0x7e7f, was irgendwie nicht mit den Interruptvektoren zusammenpassen will. Um auf 0xFFFF als Endadresse zu gelangen
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[LTspice] Pierce-Oszillator mit CMOS-Inverter und XTAL?
Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Beim 4011 beträgt die Durchlaufzeit bei einer Versorgung von 5V typ. 75 (max. 150 ns). Das liegt schon über der Periodendauer einer Schwingung, weil für jede Periode
Günni schrieb im Beitrag #6255306: > Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Marek N. schrieb im Beitrag #6255138: > aber die Frequenz sind gerade mal 400 kHz. ;-)
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Keine USB verbindung zum CPLD
hallo, ich bedanke mich für die schnelle antwort. ich benutze die ise 10.1 fundation. die xc3s4000 ist mit eine usb controller von cypress verbunden. danke
which run on Windows and Linux, for other operating systems please enquire [/pre] Schau mal auf der CD nach, falls eine dabei war. Oder kontaktiere den Hersteller.
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74 C xx durch 74 HC xx zu ersetzen ?
bezweifle, daß die 74C IC das Problem sind. Wenn doch, sind sie bei 7V Versorgung vermutlich besser mit 4000er Typen zu ersetzen. Notfalls mit einer kleinen Adapterplatine. Müßtest du halt mal sagen, um welchen Typen es *konkret* geht.
S. schrieb im Beitrag #5146852: > Wenn doch, sind sie bei > 7V Versorgung vermutlich besser mit 4000er Typen zu ersetzen. Meine ich auch. Vermutlich sind Transmissiongates zu ersetzen. A.S.B. schrieb im Beitrag #5146890: > Aber ist zuviel verlangt, hier nach Reparaturhilfe zu fragen, denke ich
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IC mit Eltakofunktion
wird. Das ist ein C und ein R, also kaum Aufwand. Das Problem des TO lässt sich auch mit einem CD4017 lösen.
Du ein Beispiel für ein DB bei dem es nicht so ist. Ich rede übrigens von der klassischen CMOS 4000er Reihe, nicht 74HC.. Bei denen weiß ich es nicht. Weitere ICs mit Schmitt-Trigger-Funktionalität sind z.B. der schon genannt 40106, und auch der 4093.
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T-Flipflop-Verzeweifelung
Achja: Geeignete Schmitt-Trigger ICs der 4000er CMOS-Familie wären z.B. 40106 (6 invertierende Schmitt-Trigger) 4093 (4 NAND-Gatter mit Schmitt-Trigger Inputs)
Schalter ausprobieren. Aktueller Schaltungsstand anbei, der immer noch nicht das tut, was ich erwarte. CD4027 getauscht, von Breadboard auf Lochraster umgelötet... Ich bin anscheinend zu blöd dazu.
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R&S TSMU Radio Network Analyzer
aufpassen. Werde ich tun. Danke für den Hinweis :-))) Hast du so ein Gerät und die original CD dazu ? ich würde gerne die Demo Software von ROMES ausprobieren. Und den ViCom ordner auf der CD bräuchte ich auch.
Vielleicht hat jemand in seinem Freundeskreis einen Mobilfunk Techniker, der die TSMU kennt und noch eine CD im Schreibtisch liegen hat. Ich habe mal offiziell beim R&S Vertrieb nach dem Key und der CD angefragt.
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Adressierung Porterweiterung mit IC 4514
Wenn Du die 74HC573 als MMIO bei 8051 oder AVR anschließen willst, vergiß den 4514. Die CD4000-Serie ist viel zu langsam, da müssen mindestens 74HCxx ICs ran. Aber warum überhaupt so umständlich ? Einfach die nötige Anzahl 74HC595 hintereinander ans SPI und gut is. Peter
Wenn man sämtliche Pins per Software steuert, ist auch ein CD4000-er schnell genug. Man kann ihm nur genug Zeit geben. Sinnvoll ist es so natürlich nicht, zumal der 4514 ein die Grösse eines 24pin EPROM hat. Ich frag mich eher, ob damit Aus- oder Eingänge gebaut
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
geguckt, es ist ein 4028BE. Liegt da > möglicherweise das Problem? Naja, kommt drauf an. Die 4000er sind bei 5V schon relativ hochohmig, so um die 150 Ohm Ausgangswiderstand. Für den ULN sollte es knapp reichen, der braucht nur ca. 1mA, macht 150mV Spannungsabfall im IC. Miss mal die Spannungen
Hmmm, da hatte ich wohl was nicht ganz korrekt in Erinnerung. Siehe Anhang. Bei 5V sind die 4000er schon ARG hochohmig. Ca. 1k max, 400R typ. (Source, P-Kanal). Bei 10V sind es 280R max, 200R typ. Bei 15V ca. 420R max, 130R typ. Dort kommt wohl meine Erinnerung her.
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CD4017 zum laufen bringen
zu posten. CD4017 ist sehr sehr alt.
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5371236: > Georg M. schrieb im Beitrag #5371202: >> CD4017 ist sehr sehr alt. > > Dann muss ich nach Ostern wohl zur Elektroschrottannahmestelle fahren > und alle Geräte, die einen 4017 enthalten, wegwerfen. Schade. :( Als die 4000-Serien produziert
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Wie lange sind ICs haltbar?
zusammen, ich möchte mein eigenes Evalboard entwickeln und möchte bereits vorhandene DIL-ICs(z.B. CD74HC4051E) aus meiner Sammlung einsetzen. Nun weiß ich nicht, ob ich einen Sockel für die DIL-Gehäuse einsetzen soll oder nicht. Wenn ich die ICs fest auf die Platine löte, dann wird der Austausch irgendwann
mit Siliziumoxid zu überziehen ("passivieren"). Das hat die Lebensdauer signifikant erhöht. CMOS 4000 und 4000A sind heute Glückssache, 4000B sind unkritisch.
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Decoder 4 in 10 out
Genau, Neben den schon genannten: CD4028 etc. Grüße
"zu 10"-Decoder logischerweise nix werden. Das würde dann einen "zu 16"-Decoder erfordern. Z.B. CD4067.
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Totmannschalter Auswertung
Retriggerbares Monoflop CD4538. Dessen Zeit so einstellen da nach ausbleiben des Impulses das Teil ablaueft. Oder einen Counter nehmen (CD4060) der immer zureuckgesetzt werden muss damit er einen bestimmten Zaehlerstand nicht
Art der Verpackung, den Temperaturbereich, das Gehäuse usw. Die ganze CMOS-Familie heißt CD4000B, also auch ein CD4011B, der vier Gattern drin hat - nix mit dual. In jedem 4538 sind zwei Monoflops drin. TI: CD14538B, aber auch CD74HC4538 (andere Familie für nur max. 5.5V); ST: HCF4538B
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CD4020 14-stage counter aber nur 12 Ausgänge?
Pin-Gehäuse gebondet bekommt. Wenn du dir das Datenblatt ansiehst, dann siehst du, dass der Die des CD4020 und CD4040 exakt identisch sind; man hat also jeweils zwei verschiedene Ausgänge nicht gebondet. Erscheint dann eigentlich beim CD4040 noch „unlogischer“, den bei dem sind von 14 vorhandenen Teilerstufen
dass es nach wie vor nicht mehr als 16 Pins sein werden. Laut meinem CMOS-Katalog sind die Nummern CD4061 und CD4062 sogar noch frei! Die Nummer CD4059 ist bereits für einen Teiler von 3 bis 15999 vergeben! Dieses IC hat aber sowieso schon 24 Pins.
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Behälter für überschüssige Tinte fast voll Gesperrt
Anweisung. auch das resetten anschließend hat funktionier. Ihr könnt die Anweisung von mir haben als CD. Ich will nicht daran verdienen, möchte lediglich, meine Unkosten ersetzt haben. CD + Versand als unversicherter Brief insgesamt 2,92 Euro. Gruss Hans-Peter
Kannst Du mir mitteilen wie ich an Deine CD komme, also wo ich sie anfordern kann. Bin gerne bereit die Kosten zu zahlen. Gebe mir nur bescheid, wie. Mona
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Taktgeber aus Kondensatoren?
variieren. Wobei das Gatter ein Schmittriggereingang haben muss wie: 74xx14 , 74xx13 , 74xx132 und CD4093.
Uwe schrieb im Beitrag #4042228: > Also: Du meinst die 4000er UB-Serie. Die sind einstufig. Auch die haben > eine so hohe Leerlaufverstärkung, dass bei einer Verstärkung von eins > eine Phasendrehung von >> 60° auftritt, bzw. bei einer Phasendrehung von >
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Antennensignal messen
Nachtrag: http://www.gunthard-kraus.de/CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2013-3_Der%20DVB_T_Stick%20mit%20E4000-Tuner%20als%20Messempfänger/33_UKW_S131_147_Kraus.pdf http://www.gunthard-kraus.de/CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2013-3_Der%20DVB_T_Stick%20mit%20E4000-Tuner%20als%20Messempfänger/33_UKW_S177_187_Kraus.pdf http://www.gunthard-kraus.de/CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2014-1_DVB-T-Stick%20mit%20R820-Tuner%20als%20Messempfänger/41_UKW_S03
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AND - Gatter schaltet nicht durch
fliesst normalerweise so gut wie kein Strom. Bei Ausgang auf Ausgang allerdings schon, nur sind die CD4000/HEF4000 bei 3V so stromschwach, dass dabei nichts anbrennt. Aber die resultierende Spannung grob in der Mitte landet, wenn der eine Ausgang hoch zieht und der andere runter.
ebenso einen 5V-74HCT/74ACT Eingang, nicht aber einen normalen (nicht TTL-komptiblen) 5V-74HC/74AC/CD4000 Eingang. Das ist auch keine Besonderheit vom Maxe, sondern gilt für TTL/CMOS-Mix bei 3,3/5V-Mix generell. Nur hat das nur dann etwas mit der hiesigen Schaltung zu tun, wenn gemischt TTL und CMOS
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SN74HCT74N (D) zu T Flipflop
mir > mit rückgeführtem Q_negiert auf D ein flankengesteuertes T Flipflop. ich nutz da für die cd4xxx serie. cd4013B damit geht es. r und c dienen der entprellung. das mic signal würe ich verstärken hp filtern gleichrichten und dann zum versteilern der flanke einem trigger zuführen. so ähnlich
dolf schrieb im Beitrag #4638523: > ich nutz da für die cd4xxx serie. > cd4013B damit geht es. Viele 4000er ICs haben einen Schmitttrigger am Clock-Eingang bereits eingebaut. Das ist aber je nach Typ und Hersteller unterschiedlich. Genaueres sollte im passenden
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Lebensdauer von DVD Brennern
-4000 wenn ich mich richtig erinnere). Diese Angabe fehlt bei den DVD-Brennern sicherlich aus gutem Grund. Die Brennleistung ist bei DVD`s höher als bei CD`s. Naturgemäß sinkt dann die Lebensdauer drastisch
er zerkratzte Überlängen-CD immer noch aus, im Gegensatz zu 2 J.-altem DVD/CD-Brenner. Brennen mit Überlängen-CD's 90 min. geht auch ohne weiteres, obwohl er es lt. Internet-Infos gar nicht kann ...
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12V Logikbausteine
Die alte CMOS Serie HEF 4000. Funktioniert bis 15V. Michael
> HEF 4000 Aka CD4000-er Serie http://www.hobbyprojects.com/datasheets/cmos_cd4000_series_datasheets.html
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welchen synchron zähler?
Warum, ist Dein Netzteil zu stark? Wenn Du die ICs eh neu kaufst, dann nimm besser 74HC oder CD4000-er. 74F oder 74AC und Konsorten darfst Du auf keinen Fall nehmen, sonst geht nichts mehr. Die sind viel zu schnell und erzeugen oder empfangen nur noch Störungen. Es sein denn, Du bist ein Meister im HF-Layouten und nimmst am besten 4-Layer, dann laufen auch diese Super-Highspeed Teile. Die CD4000-er sind am Bastlerfreundlichsten (schaffen nur 1MHz bei 5V). > Ich weis nicht wie ich das Multiplexen der Anzeigen genau realiseiren > soll. (Mit dem FPGA wars so einfach, ich bemerke dass
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
Niklas G. schrieb im Beitrag #7849616: > Wäre absurd wenn ein CD4060 o.ä. den größeren Verbrauch > hätte als Mikrocontroller (im Standby) oder RTC. So absurd finde ich das nicht, denn die CD40xx wurden vor mehr als 50 Jahren eingeführt. Vermutlich sind sie zwischenzeitlich
steigt der Ruhestrom. Klassisches Beispiel ist der Pentibumm. :) Vermutlich sind die aeltesten 4000er die sparsamsten welchen. Fuer die 74HC sieht es also eher schlecht aus.