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Netzteil für Röhrenversuche
da muß es True RMS können. Habe jetzt zwar was passendes > gefunden aber das kostet dann halt auch 80€. Ich hab vor einigen Jahren den µTracer 3 aufgebaut und seither in Betrieb :-)
> Version mit Röhre in der Linearregelung gehabt ;-) Am Besten mit EC360 und Ansteuerung mit ECL86
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Historischer Rechner mit "Rollkugelsteuerung" ?-o
Moni. dünkt mir, das _könnte_ was Vektormäßiges sein? War ja nicht unüblich damals) Aufgebaut mit ECL Logikgattern und "natürlich" in SMD. Die Stromversorgung mit KK Funktionalität ist "sehenswert". :D Ich hoffe sie bekommen das Teil ans Laufen, ich MUSS das sehen!² :)))
im Jahr 2025 von der > Telefunken-Rollkugelsteuerung von 1968? Es gab eine Zeit, bis Anfang der 80er, als Telefunkens TR-440 in etlichen Unis standen. Staatlich gefördert ungefähr nur dort, weil sich dieses System nicht durchsetzte. Da konnte unsereiner dann auch so ein SIG-100 Vektor-Terminal mit
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variable Delay-Line
Diese 40MHz werden zusammen mit 40Mbit/s Daten in einen BPM Strom kodiert und optisch über ca. 80m versendet. Empfangen werden sie von einem ASIC, der die Daten und die Clock aus dem Strom dekodiert und sie final zu einem anderen ASIC (Dem Messgerät bzw. Sensor Auslesechip) sendet (elektrisch)
Digital Variable Delays : MC100EP196, ECL 100ps bis 10ns, soweit ich mich erinnere. Mir scheint aber, man sollte das Design aendern.
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Heizungsregelung selber bauen
viele von namhaften Herstellern. µC ist da seit 20-30 Jahren eigendlich immer an Bord. Danfoss ECL, Samson Trovis,.... Einen abgerauchten Danfoss ECL bekomme ich am ersten Weihnachtsfeiertag beim Grosshändler und der USB Stick mit dem Backup hängt im Heizungskeller und ist in 5 min. eingespielt.
ja auch gedengelt sein. Als Signal wollen die Belimos ein klassiches 2...10V. Garantie gibt es für 80.000 h Betriebsstunden. Belimo kann man anrufen. Die haben 1a Support. Garantie hat bei Belimo schweizer Standard - Der UPS ist am nächstem Werktag bei dir. Die kleinen Belimos gehen für ca. 50
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FPGA-Entwickler nun schon bei EBAY gesucht [Endet 08.01.] Gesperrt
one particular figure (Figure 7-17) > appearing on one particular page (page 144), of the Motorola ECL Systems > Handbook that was published in 1973. > This figure shows two traces, side-by-side, one with two right angle > bends and the other with those bends rounded. Below that picture are > two
engineers have been preventing the use > of right angle bends based on flawed data. (Note: The Motorola ECL > Systems Handbook is available as a PDF file from On Semiconductor at > www.onsemi.com. Man mag es gar nicht glauben, wenn man das so liest.
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Röhrenverstärker Berechnen
). Andere häufige Bestückung: ECC81 - ECH81 - EBF89 - EAA91/2GA113 - ECL81/ECL86
schrieb im Beitrag #6877227: > Da nun aber kaum Röhren auf dem Kuchenblech sind, warum nicht 2 EF80? strg+f EF80
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Röhren Trioden ECC xyz - wie klingen die?
zur Endstufe. Schaut man sich den Ruhe-Verbrauch von so manchem AV-Receiver an, so bringt mancher 80 Watt auf den Zähler und das ohne Röhren innen drin. Wer potente Röhrenendstufen betreibt, muß natürlich einen erheblichen Stromverbauch einkalkulieren, aber arg viel mehr wird es dann auch nicht, wenn
Wollte nur mal kurz erwähnen, dass ich 40 Jahre später immer noch nichts habe. ;-) Ich habe in den 80igern auch gern Fernseher Röhren zerdeppert, alles mögliche Zeug vom jährlichen Sperrmüll mit heim genommen und zerpflückt. Sperrmüll war wie Weihnachten für die Kids in dieser Zeit und bei einigen der
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Röhrenverstärker Ausgangswiderstand
ECL86 schrieb im Beitrag #2194101: > Weswegen die Lautsprecher die normalerweise zu Röhrenverstärkern gehören > > hart Aufgehängt sind. Au Backe !!
der Gleichstromwiderstand der der Induktivität des Lautsprechers ja in Reihe liegt schon mindestens 80% der gesamten Lautsprecherimpedanz betragen soll. Das schreibt eine ( schon betagte ) Din 45500 vor. Hinzu kommt noch der Gleichstromwiderstand der Bassspule in der Frequenzweiche, welche kaum unter
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DDS AD9854 China- Modul
nachregelt, daß der Ausgangspegel trotz Filter gleich bleibt. An derselben Stelle tasten 2 schnelle ECL-Komparatoren (auch bei AD zu kriegen) das DDS-Signal ab. Einer bei +0.71 der Ausgangsamplitude, der andere bei -0.71 der Ausgangsamplitude. Das entspricht einem Ansprechen der Komparatoren bei 45° bzw. 135° und 225° bzw. 315° womit deren Ausgänge zwar asymmetrisch umschalten, aber mit einer ECL-Verknüpfung hinter den Komparatorausgängen würde man 2 um 90° versetzte Schaltsignals bekommen. Im Empfangstrakt müßten dann 3 Detektoren sein: Ein normaler logarithmischer Detektor, der die Amplitude
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Impedanz bei Leiterbahnen
abschliessen. Normale Logik kann keine solchen 50 Ohm Leitungen treiben, das ist den schnellen Logiken, wie ECL und LVDS vorbehalten.
Impedanz wählen -> Dielektrikum verkleinern -> gibt es hier nachteile, wenn das Dielektrikum z.B. nur 80µm dick ist? Bernd
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
richtig TTL! Nicht solche lauwarmen Nachfolger, sondern >> echte Kerle wie 7492, von denen Jeder seine 80mA ziehen will. >> :) > > Dann lieber 74LS... Es gibt da noch mehr inzwischen fast vergessene Logikfamilien. - ECL Emittergekoppelte Logik, waren noch größere Hitzköpfe als TTL, aber kratzen
Steuerung bestand aus hunderten Eurokarten-Platinen mit Logikbausteinen. Die Analge wurde dann in den 80ern mit "Terminals und Intel80" Technologie erneuert.
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8 MHz SPI über 75cm Flachbandkabel?
Gefühl dafür zu bekommen. Das Ergebnis war bei Veränderung des Potis sehr beeindruckend. Bei etwa 80 Ohm war das Taktsignal auf Empfängerseite sehr sauber mit steilen Flanken und fast keinen Überschwingern. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Effekt bei "nur" 8 MHz so deutlich ist. Na jedenfalls funktioniert
Elektrotechnik. Du denkst noch in den Mustern der 60er Jahre, wo CMOS schnarchlangsam war, und nur TTL und ECL, die ordentlich geheizt haben, auch ordentlich Geschwindigkeit hatten. HATTEN!! DAS WAR MAL SO! Ist heute ganz anders. > so einfach wäre, dann hätte es schon lange solche Ultra-ATA Platten > gegeben
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ADC Sampling und die richtige Anwendung von Dezimationsfiltern
ECL schrieb im Beitrag #5276422: > Spezial Trick, einfach 4 werte Addieren peng fertig. Hast dann > halt 12 > Bit Wertebereich. > > Ggf noch 2bit nach rechtsschriften um wieder 10 Bit zu erhalten
fach Oversampling). Dein analoger AAF wird damit viel einfacher: Passband bis 16 kHz, und erst bei 80 kHz -60 dB, das ist viel einfacher realisierbar. Als Ergebnis hast du ein sauberes digitale Abtastung, mit hoher Sicherheit kaum Aliasing. Aber: eine zu hohe Abtastrate, du wolltest ja 40 kHz haben
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Kondensatoren und Spannungsregler mit mehr Details
Abdul K. schrieb im Beitrag #2135270: > Diese Schaltung war sehr gängig in Zeiten von > Z80 usw. Wobei man beim Z80 sagen muss das dass Clock Signal noch nicht mal TTL-Pegel hatte. Man musste damals den treibenden TTL Ausgang mit einen 330 Ohm Pullup hochziehen um den Pegel zu bekommen.
, nur nachdem einer der großen Hersteller wegen abgebrannter Fab mal ausfiel, sprang der Preis auf 80+. Da war es Zeit das Projekt einzustellen. Der Steckplatz blieb leer. Und daran hatte sich dann auch nichts mehr geändert...
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RP2040 reziproker Frequenzzähler mit TDC
geformt. Ein weiterer 74AUP1G97 Multiplexer reicht das Signal entweder 1:1 oder per 4:1 Teiler (74AUP2G80) an den RP2040 weiter. Das DFF 74AUP1G74 synchronisiert die Zeitmessung des AS6501 mit dem Eingangssignal. Der RP2040 zählt die ext. Impulse, fordert einen neuen Zeitstempel mit der Leitung "INT-REQ
durch den AS6501 liegt die untere Eingangsfrequenz bei ca. 0,6 Hz. Ohne den 4:1 Vorteiler 74AUP2G80 liegt die maximale Eingangsfrequenz bei etwas über 40 MHz. Wem das reicht, kann den 2G80 und den zugehörigen Multiplexer 1G97 weglassen und die automatische Umschaltung im Programm sperren. Mit dem lokalen
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Preisfrage Hameg DSO
werde zu bekommen (wenn nichts dagegen spricht): Tek 7834 inklusive 2 x 7A26, 1 x 7B85 und 1 x 7B80 Einschub. Top Zustand Funktion 100% (nach Angabe des Verkäufers...). Bandbreite DC bis 400MHz (wohl wegen 2x7A26), und eben die zwei zeitbasis Einschübe. Danach würde ich dan mal schauen ob ich
der auch nicht billig, ich glaube die passen naemlich noch an neuerer Hardware. Ohne Probes hat der ECl-Eingaenge. Ich hab mir da selber Levelkonverter gebaut. Aber das ist eher eine Aufgabe fuer nach dem Ende des Studiums und nicht vorher. .-) Ich selber hab mir uebrigens im ersten Semester ein Tek465
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13Mhz generation
Wenn du 50V pp schaffen willst, nimmst du wohl am besten einen Röhre für den Oszillator. Z.B. ECL80, 6V6 oder EL95 mit entsprechend hoher Anodenspannung (wahrscheinlich ab 200V aufwärts - Achtung Hochspannung! Lebensgefahr!).
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4GSPS ADC SRAM Speicher
SRAM's parallel geschalten um mit 4GHZ zu >schreiben. Ja eben, PARALLEL! Die SRAMS laufen mit 80 MHz und 32x4=128 Bytes Datenbreite. Damit hat man effektiv 10,2 GB/s Datendurchsatz. >Wie werden die denn da zusammengeschalten? Leider hab ich keins da zum >aufmachen und aufm video konnt ich die
bestimmt macht man solche TTL Tricks bei 4 GSPS . . . Wieso TTL? Ich bin selbstverständlich von ECL/LVECL/LVPECL ausegangen, da das die gebräuchlichen Schnittstellen bzw. Pegel entsprechender AD-Wandler sind. An den Ausgängen der Latches kann man natürlich entsprechende Pegelwandler auf CMOS/"TTL"
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[V] Tektronix Oszilloskop 7603 - leicht reparaturbedürftig
alle Probleme wieder. Die Verlustleistung der Dinger ist auch unheimlich hoch, die Betreiben die ECL Chips schon mit 5 statt 6 Volt um Strom zu sparen. Ich habe indessen 2 andere LAs, im Prinzip könnte ich die Teile wieder abgeben. Ein 7L13 oder ähnlich würde mich indessen mehr interessieren aber
für ca. 100 MHz spezifiziert sind) "all together about the chain" die ca. 75 MHz Bandbreite (typ. 80MHz). Der 7A26 erreicht im 7603 typ. 105..115 MHz je nach Toleranz des Mainframe. Also schon ein sehr guter Wert. Und die BW- Werte sind nix Neues, da "Verstärker-Reihenschaltung" hier im Forum
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Röhrenheizspannung
bei http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Kainka-Radio/Audion.htm, PL84 und 1/2 ECC82 anstatt ECL80, mit Kathodenwiderständen. Also eher zusammenbasteln und ausprobieren, einen komplette Schaltplatn gibt es (noch) nicht. Gruß Holger
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
#5361195: > Die 6SL7 entspricht etwa der bekannten Vorstufenröhre ECC83. Dem Triodensystem der EABC80. LG old.
Z.B. https://www.radiomuseum.org/r/gerufon_ultra_ferrit_58w_58_w.html Wenn keine Kombiröhre (ECL86) benutzt wurde, dann war die Vorröhre für die EL84 entweder die EABC80 oder eben die EF86. Auch in Tonbandgeräten und Plattenspielern habe ich die EF86 oft gesehen, die war ja recht rauscharm.
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Frage zu Germanium-Transistoren
ist etwas komplizierter, da geht es wohl eher um eine Strained Silicon-Implementation. Was MMICs und ECL-Logik in SiGe leisten ist in der Tat beeindruckend. Vermutlich ist da auch kein metallisches Indium (der wirkliche Grund warum Ge-Transistoren so hitzeempfindlich sind) mehr im Spiel....
ebenbürtig. Das war wohl mehr auf die Leistung bezogen. Das ist aber sehr optimistisch! Der ASZ1018 80V, 6 A, 22 W. Den Hitzetot haben die aber wegen dem Reststrom trotzdem nicht erlitten.
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Heizplatte mit Peltier-Element
anschließen. Des weitern hab ich mir einen AC-DC-Wandler rausgesucht: http://de.farnell.com/xp-power/ecl10us09-e/stromvers-10w-9v-verkaps-pcb-mount/dp/1435357 Zusätzlich möchte ich noch eine Last (Detektor 5Vdc) betreiben (siehe Schaltung in Anhang). Jetzt meine Fragen: 1. Macht ein Peltierelement
http://www.conrad.biz/ce/de/overview/0241340/Drahtwiderstaende-25-W;jsessionid=A5CB00469D07915BEBA80C15E94338BA.ASTPCCP2
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"Alte" TTL Chips
anzuschirren. Die Karawane ist weitergezogen. > Bin auch sehr an Retro-Geschichten interessiert, z.B. Z80 Sogar da bist du mit Standard-TTL zu spät. Typisch hat man die mit LS-TTL kombiniert (74LSxx). Bzw. sobald der Z80 in CMOS verfügbar war, mit HCMOS (74HCxx). Und das ist immer noch die Technologie
zwischen allen Technologien. Totem-Pole-Ausgang, Multiemitter-Eingänge, Schottky, alles im Detail. Auch ECL-Logik, die im Hobby sicherlich kaum Anwendung findet.
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/fn80/fn8091.pdf ISL21400 programmierbare (I2C) Spannungsreferenz
man die Eingangskonfiguration des FPGA auch etwas passend umprogrammieren. Ein anderer Weg wäre ECL in Form eines differentiellen D-FF. Hat aber alles schöne nichtlineare Eingänge. Also wird wiederum ein kräftiger Treiber am Eingang benötigt. So wie man es auch bei den fertigen ADCs sieht. Es gibt
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10ns Rechteckimpuls erzeugen
54er Gatter im ns Tempo gibts ja einige von AHC(T) bis F, ich denke da muss man noch nicht mal auf ECL ausweichen.
deutlich zu sehen ;-) Laut Cube MX/Datenblatt läuft auch der Timer mit 168MHz. Dann beziehen sich die ~80MHz nur auf GPIO. Rechteck sieht zwar anders aus, da muss ich die Verluste bzw. Tj mal genauer untersuchen. Da bietet sich vll auch die Cortex-M7 an, da steht es sogar im Datenblatt, Max timer clock
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Wattmeter kalibrieren
doch schon bei VHF beginnt das Ding abzukacken ;-) Anspruch und Wirklichkeit waren auch schon in den 80ern zwei verschiedene Welten. Zwar noch nicht aus "Rot-China", doch aus Taiwan oder HongKong, egal was für ein Deutscher Hersteller da drauf steht. Vie Erfolg, Bilder wären schön. Old-Papa
dazumal nicht gerade billig aber die Vorzüge lagen dann auch in der sparsamen Außenbeschaltung. In den 80zigern habe ich mal für damalige Verhältnisse einen schweineteueren schnellen ECL 10:1 Teiler gekauft um einen TTL Frequenzzähler auf 500MHz zu erweitern. Da muß man durch...
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PLL mit Standard-Bauteilen
mit der CMOS 4000 Serie War in den 90iger als die 80-Kanal CB-Funken aufkammen und noch relativ teuer waren. Hatte damals aus einen preiswerten 40-Kanalgerät ein 100-Kanalgerät gemacht ;-) 4046 als Phasenvergleicher zwei 4026 für die Kanalauswahl
Hier ist ein solcher Aufbau aus den 80er Jahren gezeigt und beschrieben, Technik: ECL, LS-TTL und CMOS. Es handelt sich um einen VHF-Synthesizer mit Dual-Modulus Frequenzteiler, also ohne Rückmischung oder fester Vorteilung. Dieses
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
dolf schrieb im Beitrag #3414517: > leider nur bis 80v. > ne uce mit 100v wären mir lieber. Das macht den Bock aber jetzt auch nicht wirklich fett. Nur für Anwendungen zwischen 80 und 100V. > mir wird jetzt noch schwindelig im kopf wenn ich nachdenke
nur noch aus China. 2N3771/2/3 sind ebenfalls nur noch als Restposten verfügbar. Erinnert an die 80er Jahre, als die TO-66 Gehäuse nach und nach verschwunden sind.
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HamRadio 2022 - wer fährt hin?
Frequenzzähler aus dem Schrott mitgenommen. (Die werden heute zum Teil für 300€ im ebay gehandelt.) Ein ECL-Grab. Keiner dieser Zähler war identisch aufgebaut. Da waren Orgien an Wire-Wrap-Drähten drauf. Es ist defakto unmöglich das passende Servicemanual zu finden. Wenigstens wollte ich die Quarzöfen retten
Flohmärkte waren mal in den 80ern und 90ern interessant. Heute gibt es ebay und der letzte Schrott wird dann versucht auf Flohmärkten teuer los zu werden. Klar gibts da auch die ganzen Afu-Händler, die aktuelle Technik verkaufen wollen
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
mich an einen Doktoranden, der uns im E-Labor eine höllenaufwendige Schaltung zum Bauen gab, alles ECL und die älteren können sich sicher erinnern, was ein simples Nor-Gatter in ECL damals gekostet hat. Nachdem seine Messungen (mit unserem Board) nur Blödsinn ergab, wurden wir von Institutschef schwer
dann merkt man da keine Temperaturerhöhung. mit dem Hameg ist mir aufgefallen das das Rauschen bei 80mA wesentlich größer ist als bei 150mA
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
80cm RG58 Kabels mit dem montiertem SMD Widerstand im Stecker und 2 Dämpfungsglied(er) mit insgesamt 26dB Abschwächung direkt am Skope. (1x20dB, 1x6dB) * Anschluss mittels des 80cm RG58 Kabels mit den
RT-Forum). Bestücken kann ich selbst, mir würde also die Platine und, falls Du noch einen hast, der ECL reichen. Viele Grüße Micha
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Fädelkamm Quelle
nich sooo wichtig, da > Anzeige statisch angesteuert) wir haben mal diverse Eurokarten mit 80Mhz Takt (synchron) und ECL chips gewrapt. Ging verblüffend gut (okay wrappen <> fädeln).
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
ISS 145.6 18.6 1.7 1085 193.6 30.7 2020-10-06 14:04:22 ISS 80.2 0.0 2.9 2430 195.0 30.5 2020-10-06 15:30:03 ISS 246.5 0.0 3.7 2427 218.2 24.7 2020-10-06 15:35:37 ISS 164.3 52.3 -0.3 528 219.7 24.2 2020-10-06 15:
DRAM: ... Ein weit verbreiteter Standardbaustein (4116 ) zu jenen Zeiten (späte 70er...Anfang 80er): Vectrex Spielekonsole, Sinclair ZX80 und 81 Speichererweiterung auf 16k, Nixdorf, Atari 400-Erweiterungen. Tatsächlich kann ich mich gut an die erwähnten "Einschalt-Bildmuster-Ram-inhalte"erinnern
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
Funkschau', alte 'Elektronik', alte 'QST', alte 'HAM Radio Magazin'... Ich betone ALTE! 70er bis Ende 80er Jahre, da wurde noch mit analoger Hardware geschmiedet. Die Jungs waren auch nicht dumm; sie haben aus (mit) den verfügbaren Mitteln das Beste herausgeholt. Heutzutage -> Internet -> Suchen,
keinen 4046 benutzt. So wie ich HP Geraete kenne bauen die ihren Phasendetektor immer diskret aus ECL Flipflops auf und deren Referenz ist meistens 100Khz (bei Fractional N Plls).
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Transistoren auf Eignung als Avalanche-Sägezahnoszillator testen - mitmachen!
mir hinsichtlich der Amplitude nicht viel erhoffen, mit VCEo = 3.5 bis 4.1V. Wir hatten in den 80ern einen Pipeline-Molch gebaut mit 1024 Messkanälen, der hatte für jeden Kanal einen Avalanche- Transistor um "seinen" Ultraschall-Schwinger beim Senden anzuregen. Ich erinnere mich so dunkel an Pulsspannungen
der den IC in Stückzahlen haben wollte... Ansonsten noch zum Thema: Mit einem Flip-Flop aus der ECL-Serie, welches sich selbst zurücksetzt, kann man auch kurze Pulse (<500 ps) erzeugen. Die Anregungsfrequenz läßt sich dabei vorgeben, nur die Pulshöhe ist begrenzt... P.S.: Und Grüße an Lothar, den
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Zähler Digicount 903 von HEB Digitaltechnik?
1,2Ghz.. das Teil arbeitet mit 2 8049er Prozessoren, einer davon CMOS und wohl intern schneller (PCF80C49 Philips), dann gibts da diverses ECL Zeugs und einen U664B. Das Problem bei meinem 903er Zähler ist, das wohl der EEPROM SDA2516 mehr oder weniger das zeitliche gesegnet hat, das war für die Teile
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Operationsverstärker - Die-Bilder
TP1321 von Teledyne Philbrick, hier findet ihr jetzt den TP1321: https://www.richis-lab.de/Opamp80.htm
www.richis-lab.de/Opamp49.htm Und dazu gesellt sich jetzt der TP1321: https://www.richis-lab.de/Opamp80.htm
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Für 80€ bekommst du ein Rubidumnormal: http://cgi.ebay.de/10MHz-Rubidium-Frequenzstandard-Atom-frequenznormal-/290301954333?pt=DE_TV_Video_Elektronik_Funkger%C3%A4te&hash=item439758491d
denn bestimmen, wenn du a) 4000er CMOS Logik nimmst, b) 74HC nimmst, c) 74VHV nimmst, d) 10K ECL nimmst e) ein möglichst schnelles CPLD nimmst ? (jaja, ECL wäre das Genaueste weil die steilsten Flanken und damit die präziseste Torzeit ergebend) Als grobe Faustformel kann man sagen, daß ein
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Prozesslandschaft in der Embedded-Entwicklung - schockiert
Einer hat die Architektur gemacht und die logischen Funktionen geschrieben, die anderen haben die in ECL implementiert und sich um Kabellängen und die Kühlung gekümmert. Die verbleibende Hälfte bestand aus dünnen Frauen die die Rechner verkabelt haben. Ich glaube er spricht über diese Art der Projektarbeit
OK. Ich meinte eher das Projekt. Es sind ja bis zu 80% Dokumentationsaufwand... Alles Codekommentare??
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Dezimale Vorteilerkorrektur für Frequenzzähler
einem SP8665B (1 GHz : 10), danach noch ein MMIC-Verstärker MSA0786. Insgesamt teilt er also durch 80. Aus 5 GHz werden so 62,5 MHz, die obere Messgrenze liegt bei ca. 5,6 GHz. Die Platine oben ist für einen Vorteiler durch 64 gedacht und hat daher zwei Puls-Verschluck-Zähler "Eingangsfrequenz mal
gibt nur noch die ECLinPS von Onsemi: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC100EP016A-D.PDF 5.0V ECL 8‐Bit Synchronous Binary Up-Counter typ. 1,3-1,5 GHz gut gekühlt erreicht er die 1,5. 18€ bei Mouser
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[V] HP 1631D
ebenso mit 6 Bit > Auflösung. In dem Ding ist, wenn ich mich richtig erinnern kann, relativ viel ECL-Logik und -Speicher drin. Es ist eben alt. Speicher kostet heute nichts mehr (na gut, aktuell kostet er doch wieder ein bisschen was). Aber: Es ist ein Speicheroszilloskop mit Logic Analyzer mit vielen
nicht damit, dafür gibt's moderne kompakte Oszilloskope mit großem Speicher und Farbbildschirm. Die 80er sind jetzt allerdings auch schon 40 Jahre her und natürlich merkt man das. Andreas S. schrieb im Beitrag #8039163: >> Allerdings sei hier noch eines gesagt: Das Ding hat einen Lüfter und der >