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RP2040 reziproker Frequenzzähler mit TDC
geformt. Ein weiterer 74AUP1G97 Multiplexer reicht das Signal entweder 1:1 oder per 4:1 Teiler (74AUP2G80) an den RP2040 weiter. Das DFF 74AUP1G74 synchronisiert die Zeitmessung des AS6501 mit dem Eingangssignal. Der RP2040 zählt die ext. Impulse, fordert einen neuen Zeitstempel mit der Leitung "INT-REQ
durch den AS6501 liegt die untere Eingangsfrequenz bei ca. 0,6 Hz. Ohne den 4:1 Vorteiler 74AUP2G80 liegt die maximale Eingangsfrequenz bei etwas über 40 MHz. Wem das reicht, kann den 2G80 und den zugehörigen Multiplexer 1G97 weglassen und die automatische Umschaltung im Programm sperren. Mit dem lokalen
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Preisfrage Hameg DSO
werde zu bekommen (wenn nichts dagegen spricht): Tek 7834 inklusive 2 x 7A26, 1 x 7B85 und 1 x 7B80 Einschub. Top Zustand Funktion 100% (nach Angabe des Verkäufers...). Bandbreite DC bis 400MHz (wohl wegen 2x7A26), und eben die zwei zeitbasis Einschübe. Danach würde ich dan mal schauen ob ich
der auch nicht billig, ich glaube die passen naemlich noch an neuerer Hardware. Ohne Probes hat der ECl-Eingaenge. Ich hab mir da selber Levelkonverter gebaut. Aber das ist eher eine Aufgabe fuer nach dem Ende des Studiums und nicht vorher. .-) Ich selber hab mir uebrigens im ersten Semester ein Tek465
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13Mhz generation
Wenn du 50V pp schaffen willst, nimmst du wohl am besten einen Röhre für den Oszillator. Z.B. ECL80, 6V6 oder EL95 mit entsprechend hoher Anodenspannung (wahrscheinlich ab 200V aufwärts - Achtung Hochspannung! Lebensgefahr!).
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4GSPS ADC SRAM Speicher
SRAM's parallel geschalten um mit 4GHZ zu >schreiben. Ja eben, PARALLEL! Die SRAMS laufen mit 80 MHz und 32x4=128 Bytes Datenbreite. Damit hat man effektiv 10,2 GB/s Datendurchsatz. >Wie werden die denn da zusammengeschalten? Leider hab ich keins da zum >aufmachen und aufm video konnt ich die
bestimmt macht man solche TTL Tricks bei 4 GSPS . . . Wieso TTL? Ich bin selbstverständlich von ECL/LVECL/LVPECL ausegangen, da das die gebräuchlichen Schnittstellen bzw. Pegel entsprechender AD-Wandler sind. An den Ausgängen der Latches kann man natürlich entsprechende Pegelwandler auf CMOS/"TTL"
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[V] Tektronix Oszilloskop 7603 - leicht reparaturbedürftig
alle Probleme wieder. Die Verlustleistung der Dinger ist auch unheimlich hoch, die Betreiben die ECL Chips schon mit 5 statt 6 Volt um Strom zu sparen. Ich habe indessen 2 andere LAs, im Prinzip könnte ich die Teile wieder abgeben. Ein 7L13 oder ähnlich würde mich indessen mehr interessieren aber
für ca. 100 MHz spezifiziert sind) "all together about the chain" die ca. 75 MHz Bandbreite (typ. 80MHz). Der 7A26 erreicht im 7603 typ. 105..115 MHz je nach Toleranz des Mainframe. Also schon ein sehr guter Wert. Und die BW- Werte sind nix Neues, da "Verstärker-Reihenschaltung" hier im Forum
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Röhrenheizspannung
bei http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Kainka-Radio/Audion.htm, PL84 und 1/2 ECC82 anstatt ECL80, mit Kathodenwiderständen. Also eher zusammenbasteln und ausprobieren, einen komplette Schaltplatn gibt es (noch) nicht. Gruß Holger
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
#5361195: > Die 6SL7 entspricht etwa der bekannten Vorstufenröhre ECC83. Dem Triodensystem der EABC80. LG old.
Z.B. https://www.radiomuseum.org/r/gerufon_ultra_ferrit_58w_58_w.html Wenn keine Kombiröhre (ECL86) benutzt wurde, dann war die Vorröhre für die EL84 entweder die EABC80 oder eben die EF86. Auch in Tonbandgeräten und Plattenspielern habe ich die EF86 oft gesehen, die war ja recht rauscharm.
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Frage zu Germanium-Transistoren
ist etwas komplizierter, da geht es wohl eher um eine Strained Silicon-Implementation. Was MMICs und ECL-Logik in SiGe leisten ist in der Tat beeindruckend. Vermutlich ist da auch kein metallisches Indium (der wirkliche Grund warum Ge-Transistoren so hitzeempfindlich sind) mehr im Spiel....
ebenbürtig. Das war wohl mehr auf die Leistung bezogen. Das ist aber sehr optimistisch! Der ASZ1018 80V, 6 A, 22 W. Den Hitzetot haben die aber wegen dem Reststrom trotzdem nicht erlitten.
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Heizplatte mit Peltier-Element
anschließen. Des weitern hab ich mir einen AC-DC-Wandler rausgesucht: http://de.farnell.com/xp-power/ecl10us09-e/stromvers-10w-9v-verkaps-pcb-mount/dp/1435357 Zusätzlich möchte ich noch eine Last (Detektor 5Vdc) betreiben (siehe Schaltung in Anhang). Jetzt meine Fragen: 1. Macht ein Peltierelement
http://www.conrad.biz/ce/de/overview/0241340/Drahtwiderstaende-25-W;jsessionid=A5CB00469D07915BEBA80C15E94338BA.ASTPCCP2
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"Alte" TTL Chips
anzuschirren. Die Karawane ist weitergezogen. > Bin auch sehr an Retro-Geschichten interessiert, z.B. Z80 Sogar da bist du mit Standard-TTL zu spät. Typisch hat man die mit LS-TTL kombiniert (74LSxx). Bzw. sobald der Z80 in CMOS verfügbar war, mit HCMOS (74HCxx). Und das ist immer noch die Technologie
zwischen allen Technologien. Totem-Pole-Ausgang, Multiemitter-Eingänge, Schottky, alles im Detail. Auch ECL-Logik, die im Hobby sicherlich kaum Anwendung findet.
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/fn80/fn8091.pdf ISL21400 programmierbare (I2C) Spannungsreferenz
man die Eingangskonfiguration des FPGA auch etwas passend umprogrammieren. Ein anderer Weg wäre ECL in Form eines differentiellen D-FF. Hat aber alles schöne nichtlineare Eingänge. Also wird wiederum ein kräftiger Treiber am Eingang benötigt. So wie man es auch bei den fertigen ADCs sieht. Es gibt
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10ns Rechteckimpuls erzeugen
54er Gatter im ns Tempo gibts ja einige von AHC(T) bis F, ich denke da muss man noch nicht mal auf ECL ausweichen.
deutlich zu sehen ;-) Laut Cube MX/Datenblatt läuft auch der Timer mit 168MHz. Dann beziehen sich die ~80MHz nur auf GPIO. Rechteck sieht zwar anders aus, da muss ich die Verluste bzw. Tj mal genauer untersuchen. Da bietet sich vll auch die Cortex-M7 an, da steht es sogar im Datenblatt, Max timer clock
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Wattmeter kalibrieren
doch schon bei VHF beginnt das Ding abzukacken ;-) Anspruch und Wirklichkeit waren auch schon in den 80ern zwei verschiedene Welten. Zwar noch nicht aus "Rot-China", doch aus Taiwan oder HongKong, egal was für ein Deutscher Hersteller da drauf steht. Vie Erfolg, Bilder wären schön. Old-Papa
dazumal nicht gerade billig aber die Vorzüge lagen dann auch in der sparsamen Außenbeschaltung. In den 80zigern habe ich mal für damalige Verhältnisse einen schweineteueren schnellen ECL 10:1 Teiler gekauft um einen TTL Frequenzzähler auf 500MHz zu erweitern. Da muß man durch...
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PLL mit Standard-Bauteilen
mit der CMOS 4000 Serie War in den 90iger als die 80-Kanal CB-Funken aufkammen und noch relativ teuer waren. Hatte damals aus einen preiswerten 40-Kanalgerät ein 100-Kanalgerät gemacht ;-) 4046 als Phasenvergleicher zwei 4026 für die Kanalauswahl
Hier ist ein solcher Aufbau aus den 80er Jahren gezeigt und beschrieben, Technik: ECL, LS-TTL und CMOS. Es handelt sich um einen VHF-Synthesizer mit Dual-Modulus Frequenzteiler, also ohne Rückmischung oder fester Vorteilung. Dieses
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
dolf schrieb im Beitrag #3414517: > leider nur bis 80v. > ne uce mit 100v wären mir lieber. Das macht den Bock aber jetzt auch nicht wirklich fett. Nur für Anwendungen zwischen 80 und 100V. > mir wird jetzt noch schwindelig im kopf wenn ich nachdenke
nur noch aus China. 2N3771/2/3 sind ebenfalls nur noch als Restposten verfügbar. Erinnert an die 80er Jahre, als die TO-66 Gehäuse nach und nach verschwunden sind.
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HamRadio 2022 - wer fährt hin?
Frequenzzähler aus dem Schrott mitgenommen. (Die werden heute zum Teil für 300€ im ebay gehandelt.) Ein ECL-Grab. Keiner dieser Zähler war identisch aufgebaut. Da waren Orgien an Wire-Wrap-Drähten drauf. Es ist defakto unmöglich das passende Servicemanual zu finden. Wenigstens wollte ich die Quarzöfen retten
Flohmärkte waren mal in den 80ern und 90ern interessant. Heute gibt es ebay und der letzte Schrott wird dann versucht auf Flohmärkten teuer los zu werden. Klar gibts da auch die ganzen Afu-Händler, die aktuelle Technik verkaufen wollen
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
mich an einen Doktoranden, der uns im E-Labor eine höllenaufwendige Schaltung zum Bauen gab, alles ECL und die älteren können sich sicher erinnern, was ein simples Nor-Gatter in ECL damals gekostet hat. Nachdem seine Messungen (mit unserem Board) nur Blödsinn ergab, wurden wir von Institutschef schwer
dann merkt man da keine Temperaturerhöhung. mit dem Hameg ist mir aufgefallen das das Rauschen bei 80mA wesentlich größer ist als bei 150mA
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
80cm RG58 Kabels mit dem montiertem SMD Widerstand im Stecker und 2 Dämpfungsglied(er) mit insgesamt 26dB Abschwächung direkt am Skope. (1x20dB, 1x6dB) * Anschluss mittels des 80cm RG58 Kabels mit den
RT-Forum). Bestücken kann ich selbst, mir würde also die Platine und, falls Du noch einen hast, der ECL reichen. Viele Grüße Micha
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Fädelkamm Quelle
nich sooo wichtig, da > Anzeige statisch angesteuert) wir haben mal diverse Eurokarten mit 80Mhz Takt (synchron) und ECL chips gewrapt. Ging verblüffend gut (okay wrappen <> fädeln).
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
ISS 145.6 18.6 1.7 1085 193.6 30.7 2020-10-06 14:04:22 ISS 80.2 0.0 2.9 2430 195.0 30.5 2020-10-06 15:30:03 ISS 246.5 0.0 3.7 2427 218.2 24.7 2020-10-06 15:35:37 ISS 164.3 52.3 -0.3 528 219.7 24.2 2020-10-06 15:
DRAM: ... Ein weit verbreiteter Standardbaustein (4116 ) zu jenen Zeiten (späte 70er...Anfang 80er): Vectrex Spielekonsole, Sinclair ZX80 und 81 Speichererweiterung auf 16k, Nixdorf, Atari 400-Erweiterungen. Tatsächlich kann ich mich gut an die erwähnten "Einschalt-Bildmuster-Ram-inhalte"erinnern
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
Funkschau', alte 'Elektronik', alte 'QST', alte 'HAM Radio Magazin'... Ich betone ALTE! 70er bis Ende 80er Jahre, da wurde noch mit analoger Hardware geschmiedet. Die Jungs waren auch nicht dumm; sie haben aus (mit) den verfügbaren Mitteln das Beste herausgeholt. Heutzutage -> Internet -> Suchen,
keinen 4046 benutzt. So wie ich HP Geraete kenne bauen die ihren Phasendetektor immer diskret aus ECL Flipflops auf und deren Referenz ist meistens 100Khz (bei Fractional N Plls).
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Transistoren auf Eignung als Avalanche-Sägezahnoszillator testen - mitmachen!
mir hinsichtlich der Amplitude nicht viel erhoffen, mit VCEo = 3.5 bis 4.1V. Wir hatten in den 80ern einen Pipeline-Molch gebaut mit 1024 Messkanälen, der hatte für jeden Kanal einen Avalanche- Transistor um "seinen" Ultraschall-Schwinger beim Senden anzuregen. Ich erinnere mich so dunkel an Pulsspannungen
der den IC in Stückzahlen haben wollte... Ansonsten noch zum Thema: Mit einem Flip-Flop aus der ECL-Serie, welches sich selbst zurücksetzt, kann man auch kurze Pulse (<500 ps) erzeugen. Die Anregungsfrequenz läßt sich dabei vorgeben, nur die Pulshöhe ist begrenzt... P.S.: Und Grüße an Lothar, den
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Zähler Digicount 903 von HEB Digitaltechnik?
1,2Ghz.. das Teil arbeitet mit 2 8049er Prozessoren, einer davon CMOS und wohl intern schneller (PCF80C49 Philips), dann gibts da diverses ECL Zeugs und einen U664B. Das Problem bei meinem 903er Zähler ist, das wohl der EEPROM SDA2516 mehr oder weniger das zeitliche gesegnet hat, das war für die Teile
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Operationsverstärker - Die-Bilder
TP1321 von Teledyne Philbrick, hier findet ihr jetzt den TP1321: https://www.richis-lab.de/Opamp80.htm
www.richis-lab.de/Opamp49.htm Und dazu gesellt sich jetzt der TP1321: https://www.richis-lab.de/Opamp80.htm
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Für 80€ bekommst du ein Rubidumnormal: http://cgi.ebay.de/10MHz-Rubidium-Frequenzstandard-Atom-frequenznormal-/290301954333?pt=DE_TV_Video_Elektronik_Funkger%C3%A4te&hash=item439758491d
denn bestimmen, wenn du a) 4000er CMOS Logik nimmst, b) 74HC nimmst, c) 74VHV nimmst, d) 10K ECL nimmst e) ein möglichst schnelles CPLD nimmst ? (jaja, ECL wäre das Genaueste weil die steilsten Flanken und damit die präziseste Torzeit ergebend) Als grobe Faustformel kann man sagen, daß ein
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Prozesslandschaft in der Embedded-Entwicklung - schockiert
Einer hat die Architektur gemacht und die logischen Funktionen geschrieben, die anderen haben die in ECL implementiert und sich um Kabellängen und die Kühlung gekümmert. Die verbleibende Hälfte bestand aus dünnen Frauen die die Rechner verkabelt haben. Ich glaube er spricht über diese Art der Projektarbeit
OK. Ich meinte eher das Projekt. Es sind ja bis zu 80% Dokumentationsaufwand... Alles Codekommentare??
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Dezimale Vorteilerkorrektur für Frequenzzähler
einem SP8665B (1 GHz : 10), danach noch ein MMIC-Verstärker MSA0786. Insgesamt teilt er also durch 80. Aus 5 GHz werden so 62,5 MHz, die obere Messgrenze liegt bei ca. 5,6 GHz. Die Platine oben ist für einen Vorteiler durch 64 gedacht und hat daher zwei Puls-Verschluck-Zähler "Eingangsfrequenz mal
gibt nur noch die ECLinPS von Onsemi: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC100EP016A-D.PDF 5.0V ECL 8‐Bit Synchronous Binary Up-Counter typ. 1,3-1,5 GHz gut gekühlt erreicht er die 1,5. 18€ bei Mouser
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[V] HP 1631D
ebenso mit 6 Bit > Auflösung. In dem Ding ist, wenn ich mich richtig erinnern kann, relativ viel ECL-Logik und -Speicher drin. Es ist eben alt. Speicher kostet heute nichts mehr (na gut, aktuell kostet er doch wieder ein bisschen was). Aber: Es ist ein Speicheroszilloskop mit Logic Analyzer mit vielen
nicht damit, dafür gibt's moderne kompakte Oszilloskope mit großem Speicher und Farbbildschirm. Die 80er sind jetzt allerdings auch schon 40 Jahre her und natürlich merkt man das. Andreas S. schrieb im Beitrag #8039163: >> Allerdings sei hier noch eines gesagt: Das Ding hat einen Lüfter und der >
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Röhrenverstärker
noch eine Typenbezeichnung? Leider nicht, ist ja schon lange her. Es waren modernere Geräte (80-er Röhren) mit 4 Lautsprechern von RFT, warscheinlich damals High-End. Der Beethoven hatte sogar ne AM-Vorstufe (3-Kreis-Dreko). Ein Radio hatte ne Seilzugumschaltung, d.h. je nach Bereichstaste bewegte
noch diverse Effekte, wie Mikrophonie und Oszillation, abhängig von den verwendeten Röhrentypen (z.B. ECL/PCL 86). Wenn man das ganze in den Griff bekommen hat, dann ist es schon 'ne schöne Sache :-) Zum Klang: Ich denke "Klang" ist wie "Geschmack", nämlich individuell. Nicht jeder steht auf "Heavy
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
Weller auf Pace SensaTemp Umschalt-Konverter. Damit lassen sich alle PT20 Lötkolben vergleichbar zu WSP80 und WP80 an einer Standard PACE SensaTemp Lötstation betreiben. Da bei Euch Pace Stationen eher selten sind, ist dieser Konverter wahrscheinlich bei Euch weniger von Interesse. Bei uns sind Pace sehr beliebt und ich habe selber einiges Löt- und Entlötgerät dieser Firma. Da der WP80 sehr angenehm in der Hand liegt und kurz ist, arbeitet es sich damit unter dem Mikroskop besser wie meine übrigen Lötkolben. Ich konnte den WP80 in einem lokalen Geschäft sehr günstig erstehen was mein
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
Prak Ticker schrieb im Beitrag #6462187: > SI5351 verwenden. > > Beitrag "IQ LO für 80-150 MHz" > Beitrag "Der Si5351 als LO" > Beitrag "Mini HF Generator mit SI5351 und Bluepill" Den *Si5351* kann ich auch empfehlen!
analog Si570 den VCO auf der (variablen) x-fachen Frequenz mit x=1...80 mal der Referenzfrequenz, und das Runterteilen 1. mit Faktor x und mit 12.8MHz vergleichen und b) durch y auf die benötigte Frequenz. Das gibt dann evtl. krumme Frequenzen, lange Frequenzlisten, viele
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
anders- siehe Bild: Spule 3901 (DDR), AM- ZF- Kreis, gerade mal 15 mm hoch, 7 x 7 mm Grundfläche, Q = 80.
habe: https://www.helmut-rottler.eu/erinnerung Schaut ganz anders aus als die späteren TF77/78/80!
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
kann man auch Flip-Flops zur Quadraturtakterzeugung benutzen. Das Argument zählt also nicht seit es ECL gibt.
Immer diese einseitige Beweisführung. Das ist ja wie vor Gericht. Kennst du 80.000 FA in DE die KEINEN Computer haben?
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[s] Doku zu aaaltem PC-board
, siehe http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet_pdf/samsung-electronic/KDA0471PL-50_to_KDA0478PL-80.pdf). Bei Ultraschall käme es auf eine feine Graustufendarstellung an, mit 6 Bit sind aber nur 64 Graustufen darstellbar. > Man darf hier nicht vergessen, dass das ein Rechner für eine spezielle
Ventil) direkt zum MPX5xx Drucksensor. "A /!\ B", "C - D" = weitere "Gleise" ;-) Hersteller: "ECL Electronique Medicale" (verm. Westschweiz) Geraetebez.: """ SERIE COMPACT TYPE Elite N. REF:D40595142 VERSION:05/95 """ Nochmals: weder orig. NT noch Peripherie habe ich je gesehen (bin
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Bedingte Sprünge
Pass Go DO Divide and Overflow DRPBTS Drop Bits DSTME Destroy Memory ECL Early Card Lace EDPMAB Electrocute DP Manager And Branch EIOC Execute Invalid OpCode EJCAB Eject Chad Box EJD Eject Disk EMPC EMulate
den Sprungbefehlen (und nicht Verzweigungen) gesucht habe. Ich kannte nur die Sachen vom x86 und Z80, da sind das ja immer Sprünge wie JRC, JNZ, JE usw.
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Bauen oder nicht bauen ?
mit diskreten >> Logikbausteinen noch möglich ...:-) > > Das geht auch heutzutage noch. Mein Z80 lebt. Z80 aus TTL Gattern? Haste da maln Link?
Mw E. schrieb im Beitrag #5582626: > Z80 aus TTL Gattern? Natürlich nicht. Nur der Rest außen rum.
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GPS Disciplined 10MHz Referenz
schlechten Ruf eingetragen. Aber es war eigentlich nur schlecht.) Ganz im Gegentum. Filter auf 60-80 KHz sind alles andere als der Garant für Phasenstabilität. Bei einem Mindestphasensystem ist an den -3dB-Punkten eine Phasenverschiebung von 45° WIMRE und wenn das Filter, das man braucht um den
Ja, den schlechten Ruf des Multi-2000 gibt es schon lange. > > Ganz im Gegentum. Filter auf 60-80 KHz sind alles andere als der > Garant für Phasenstabilität. Bei einem Mindestphasensystem ist an > den -3dB-Punkten eine Phasenverschiebung von 45° WIMRE und wenn > das Filter, das man braucht um
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Tonbandgerät Marke eigenbau
kannst Du Dir noch den SW-Fernseher für VHF Kanal 1 vom Sender Eiffelturm bauen, mit einem Dutzend EF80 im ZF-Verstärkerstreifen :-)
Du Dir noch den SW-Fernseher für VHF Kanal 1 vom Sender > Eiffelturm bauen, mit einem Dutzend EF80 im ZF-Verstärkerstreifen :-) ja wer hat nicht ein dutzend EF80s bei sich rumliegen. nciht mehr produzierte Röhren sind ja zum Glück nicht Mangelware ;)
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Wieso funktionieren Decompiler immer deutlich schlechter als Compiler?
Kuchen nennt sich Rosinenpicker. Das Rezept wird er so kaum herausbekommen. C3 2000 ist z.B. bei Z80 ein absoluter Spung nach 2000. Aber was ist irgendwo 44C3 eine Adresse oder ein Stück des Befehls oder ein Wert? Das nur der Erzeuger, für andere wird es mühsam.
ein recht kompaktes Netzteil der TR-440 im Keller rumliegen. Ein Drehstrom-Linearnetzteil für -5,2V ECL. Das war richtig schön schwer. Zig Stück davon... Siehe obere Reihe in http://www.vaxman.de/historic_computers/telefunken/tr440/tr440.jpg
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Geldmacherei mit Röhrenverstärker
Ich habe einen. 2 x ECL86 in A-Schaltung. Wirkungsgrad: beschissen, 50Watt rein und 4 Watt raus Verzerrungen: locker 10% Klang: eher warm, so wie die alten Röhrenradios. HIFI: absolut nicht. Fazit: der Eigenklang
Höhe halten. Dadurch soll das Audiosignal vom Boden entkoppelt werden. Jedes Stativ kostet so etwa 50-80 Euro, und für ein paar Meter Kabel braucht man schon einige. Ich kann Leute verstehen, die sich für 500 oder 1000 euro n wirklich vernünftigen Verstärker kaufen. Röhren spielen m.E. dabei auch eine
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Und minus oben, oder heute plus > oben. Oder bipoar, plus oben, minus unten und Masse überall. ECL Logik kenne ich mit Masse/Vcc oben, Minus/Vee unten.
mehr Grundlagen mitbekommen. Heute finde ich das schon schwerer. Auch die Prozessoren waren in den 80ern noch verstehbar. Aber wer versteht heute noch den Aufbau von nem Intel I7/I9 ? Damas wurde der Mist noch in Assembler programmiert, da ging das auch noch. Heute ist das wie bei den Autos. Nix mehr
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Radioempfang heute
ganz schlechte Antenne) guter Kontakt mit einer Station unter ähnlichen Bedingungen über mehr als 80km enternung. Daher sagt die Entfernung auf UKW nur wenig aus. Radiofreund
Technik, nur der Sendersuchlauf ist recht fehleranfällig das weiß ich noch. Mit viel Glück ist nur die ECL80 verbraucht, wenn's blöd läuft musst den Motor neu wickeln (4 Spulen, das macht Spaß :/ ;)
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Joe G. schrieb im Beitrag #6929795: > 0V2 mit EF80/EF85 Wäre interessant den Schaltplan hierzu zu sehen!
bnötigt man deutlich mehr passive Teile für hoch und Tiefpässe. Eine ECH81 für den Superhet und eine ECL80 für den NF-Verstärker, dann funktionierts auch mit Lautsprecher.
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Ratespiel Röhrengerät, groß aber tragbar, Vorkriegsmodell
zur selben Zeit Mangelware. Die 11-er Serie wurde noch lange in Radios verwendet (ECH11, EBF11, ECL11, AZ11). Ich hab mal ne ECH11 aufgebördelt, unter der Stahlkappe kam ein Glaskolben zum Vorschein. Es gab sie aber auch nur als Glaskolben mit Metallbeschichtung, die sich leicht abkratzen läßt. Dann
Treiberröhre vormagnetisiert. Ich habe einfache Experimente mit dieser Motorart angestellt und ein 80 Zahn Eisenzahnrad bei 60 Hz zum Laufen gebracht. https://prc68.com/I/TuningForks.html https://www.tau.ac.il/sites/personal.tau.ac.il/files/media_server/257/tuning%20fork%20clocks.pdf ----------
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
@Branadic Meines Wissens werden die ECL-Logiktypen konstruktionsbedingt immer differenziell verwendet, aber vielleicht gibt es auch Ausnahmen. ECl hat ja einen sehr kleinen Spannungshub, der eigentlich nur möglich ist wenn durch den differenziellen
wird da der Eingang wirklich auf GND geschaltet oder nur der Wert des AD Wandlers einfach durch $80 ersetzt ? vlG Charly
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Beim (funktionierenden) USB Write (z.B. 0x80 um die LED leuchten zu lassen) passiert auch nichts auf der RW Leitung. jedenfalls triggert mein LA auf der Leitung keinerlei Flanke bei einem Write 0x80 oder 0x40.
eben 0 um z.B. das Controllregister zu nennen) ändert sich beim "LED an /ausmachen" schon auf 0x40/0x80.
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Logiklevel Frage
1kByte Flash kann mit akzeptabler Rechenleistung oder verrückt geringem Stromverbrauch die wichtigen 80%, eben die Durchschnittsprobleme, lösen. Ob ich damit ein D-FlipFlop realisiere oder ein Schieberegister mit mehr als 8 bit ist eine Frage der Programmierung. Die regulären Gatter-Schaltkreise werden
Allerdings ist bipolare Logik weitgehend obsolet. Das einzige, was da noch halbwegs Berechtigung hat, ist ECL. Für alles langsamere ist CMOS die Technologie der Wahl. > Naiv als Laie überlegt müsste es doch wesentlich > "sparsamer" gehen, also z.B. > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e
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Immer 4 Platinen in die Tonne, ist das die Zukunft?
ein Marketing hinterlegt, man will mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis auftrumpfen. Auch wenn 80% der neuen! Platinen im Mülleimer landen. Also mir will das auch nicht wirklich gefallen.
Bibliothek von Briefmarken-Makros: invertierende und ni op amps, Spannungsregler, RF-Filter, Mischer, ECL/CML-Gatter/FFs mit der nötigen Infrastruktur, CPLDs etc. Da ist ein neuer Prototyp schnell zusammengenagelt. cheers, Gerhard
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IGBT Linearbetrieb
ECL schrieb im Beitrag #5341523: > Michael M. schrieb im Beitrag #5341329: >> Problem 2 ist die sehr hohe Verlustleistung welche bei Vge=10V im >> Bereich von 50kW liegt. Für einen Dauerbetrieb ist das
ECL schrieb im Beitrag #5341551: > Meine erstmal "Überhitzung" das Problem von lokalen Überhitzungen > ignorieren wir erstmal. > Berechne doch einfach mal ob du mit deinem Treiber überhaupt in der Lage
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Röhrenverstärker allgemeine Frage
://www.roehrentechnik.de/html/eigene_projekte.html Im Wohnzimmer reichen mir knapp 4 Watt aus 2 ECL11 an BR50, im Arbeitszimmer habe ich auch 4 Watt mit 2 EL11 und EF11 Vorstufe an BR26. Mein Vollverstärker mit 2 EL84 in Gegentakt bringt locker 12 Watt Dauer- leistung auch an BR50, da fallen
Ausgangstransformators hatte die Abmessungen eines kleinen Schweissgerätetrafo`s.Die beiden Endröhren waren GU 80 oder GU 81,das weiss ich nicht mehr genau.