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RS232->USB als DIP/PLCC
TQFP nach DIP "nur" mit Converter-Chip a la FT232 sind zumindest mir nicht bekannt. "Fertige" Adapterplatinen mit USB-Stecker gibts z.B. im Angebot von Unitronic.de (DLP-USB232M), keine Ahnung, ob die an Endkunden liefern; sind auch alles andere
drauf haben, was dieser benötigt (Quarz, Widerstände etc.) Ich habe mal ein solches Modul (mit FT254BM) bei http://www.jelu.se/shop/ gekauft, aber da wird man arm. Wieviele brauchst Du denn? Wenn es auch ein 245 (also parallel statt seriell) tut, da habe ich hier noch ein Modul rumfliegen, das
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
verwendet (s. Bild) mit der 3dB-Methode. Die Leistung vom Funktionsgenerator am Eingang beträgt +10dBm, so dass am Quarz selbst etwa -5dBm ankommen. Messwert-Aufnahme macht ein empfindliches HF-Voltmeter (HP400F). Die Serienresonanz usw. sind erstaunlich gut (und reproduzierbar) aufzunehmen und ich
Bernhard S. schrieb im Beitrag #6361010: > Aus den +10dBm vom Generator kommen am Ausgang deiner Messapparatur > höchstens -20dBm an, das sind 22mV. Nochmal 70 dB abgezogen sind das > etwa 7µV. Kannst du das mit dem Voltmeter noch detektieren? Hallo Bernhard
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Verbindung zwischen eigener Hardware <->PC
ist, hätte ich folgenden Ansatz: Anstatt des Philips USB Chips auf uC Seite würde ich den FTDI Chip FT232BM oder FT245BM vorschlagen. Der Vorteil ist, dass es von FTDI fertige Windows Treiber gibt. Einer dieser Treiber stellt dir einen virtuellen COM Port (Serielle) zur Verfügung. Und wenn jetzt noch
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Logic Analyzer bauen
Blockram und 4 DCMs mit denen sich ein vernünftiges Clocksignal erzeugen lässt. Als Schnittstelle ein FT245BM , der sich relativ leicht vom FPGA aus ansteuern lässt. Durch die PC-seitigen Treiber von FTDI gibt's auch keine Problem beim Software-Interface auf dem PC. Den XC3S400 gibt es als TQFP144 oder
LogicProbe) habe ich gekauft. Sehr schones instrument, er benutzt FPGA con Altera : Cyclone EP1CYF324C6 und FT245 Patrick
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Atmega161 beschaffen
MAX202CSE SO16 LP2980 M5 74LVC245 SO20L MAX1626ESA SO8 DS1813R SOT23 FT8U245BM QFP32 MAX481CSA SO08 Dioden
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Beschaffung von Bauteilen
TQFP44 MAX202CSE SO16 LP2980 M5 74LVC245 SO20L MAX1626ESA SO8 DS1813R SOT23 FT8U245BM QFP32 MAX481CSA SO08 Widerstand 0.1R 0207/7 Kondensator 470nF 1210 MOSFET
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spg-Versorgung bei IC´s (Eagle)
Nun habe ich schon zwei IC´s (FT245BM, 74HC245N) beim Schaltplan eingeben verwendet bei denen die SPG. versorgungspins fehlen. Werden die automatisch an die Versorgungsspg. angeschlossen, oder sind da fehlerhafte Teile in der Bibliothek
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Transistor gesucht?
Ganz so einfach wird das wohl nicht funktionieren. FTDI hat im Datenblatt zum FT245BM so etwas realisiert. http://www.ftdichip.com/Documents/ds245b14.pdf
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
besserer Transistoren mit SF128d (ft>60MHz) gebaut, das ging auch irgendwie. Old-Papa
Datenblatt des jeweiligen Herstellers gründlich lesen und in den Kurven nachsehen bei welchem STrooom diese ft erreicht wurde.
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DSP über USB flashen
ganze über RS232 zu machen gelesen. Momentan ist meine Hardware so, das der TMS320F2812 über einen FT245BM mit dem Computer kommunizieren kann. Kann ich diese Schnittstelle auch zum flashen nutzen, momentan läuft alles über JTAG. Über Tips oder Anregungen würde ich mich freuen, durchsuche schon stundenlang
Mit dem FT2232 kannst Du auch über USB direkt Deine JTAG-Chain ansteuern: http://www.ftdichip.com/Products/FT2232C.htm
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Größere Datenmengen übertragen?
gerade der PIC-Experte, aber versuchs mal so: Häng an deinen COM-Port einen FTDI-USB-Chip z.B. FT232BM. Bei richtiger Taktung des Pic's solltest du Datentransferraten bis zu 3MBit (theor.) schaffen, bei 16K je Bild sollten bis zu 20fps drin sein. Der FTDI stellt sich auf dem PC als virtueller COM-Port dar und lässt sich daher relativ einfach programmieren. Reicht der FT232 nicht aus, so kannst du auch den FT245 mit parallelem Port nehmen, dieser macht theor. 8 MBit/s. Aufpassen musst du bei der Wahl des Quarzes für den PIC, der sollte ein ganzzahliges Vielfaches des
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wie erzeuge ich von einem windows laptop aus einen 1 mikrosekunden puls mit 3.3 Volt
Du könntest auch ein UM245R von FTDI nehmen und als Signal das WR or RD anzapfen. https://www.mouser.de/ProductDetail/FTDI/UM245R?qs=Xb8IjHhkxj4TWAlYgWlsig%3D%3D&mgh=1&vip=1&gclid=EAIaIQobChMIyoyTkcS0-gIVxvV3Ch2T1gh0EAQYAiABEgK18fD_BwE
generieren > und das aus Windows über python. Wieviele Schritte? Von 1T bis 10T gibts per TxD eines FT232 bei passender Baudrate.
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USB im AVR per Software!!!!!
Hi beim FT245BM brauchst du auch keine Baudrate einstellen und hast trotzdem PC-seitig die Möglichkeit das Teil über eine COM (z.B. auch von Java aus) anzusprechen. Der FT245 nutzt auch die Vorteile von High
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CW-Sender fürs 20m-Band
Röhrenradio. Kann man gut dafür benutzen. > Dann wahrscheinlich am besten einen FET wie den BF245 für den VFO. Wie > bringt man ihn zu besonders niedriger Leistungsaufnahme? Einen mit geringem Drainstrom bei Ugs = 0 aussuchen, also am besten einen BF245A. Die paar Milliwatt Leistungsumsatz
transit = 75MHz) ??? Finde ich etwas knapp. Für eine Emitterschaltung strebt man normalerweise fT ~ 10 * f an.
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Entwicklung eines "Debug Tool's"
bin ich wohl aufgesessen! Übrigens es gibt einen interessanten USB 2.0 nach RS232 Converter Chip FT 232 BM. Beziehungsweise den FT 245 BM als USB / FIFO Konverter. Er kostet bei Segor (www.segor.de) 9,80 Euro. Damit ist die Kommunikation mit dem PC über USB möglich. Infos unter: http://www.ftdichip.com/Documents/ds232b11.pdf (RS232) http://www.ftdichip.com/Documents/ds245b10.pdf (FIFO) mit diesen Chips wäre ein Datentransfer von bis zu 1 MByte/Sekunde möglich. D.H man könnte den kompletten I/O Raum eines AVR auf einem Software Emulator abbliden und hätte mindestens
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Einfaches und schnelles USB I/O?
FTDI chips gefunden, da ist mir vor allem dieser hier aufgefallen: http://www.ftdichip.com/Products/FT2232C.htm Läuft dieser chip auf full speed USB? Low speed USB wäre glaube ich zum programmieren eines flash speichers zu langsam, aber 12 mb/s sollte schon genug sein... Als, eigentlich perfekte
Devices - PICs gibt es ebenfalls mit Full-Speed-Brige Ich habe mir mal einen MP3-Player mit einem FT245BM (Yampp 3U) aufgebaut. Die erreichbare Datenübertragungrate liegt bei rund 0,5MB/Sekunde (sonst nur Maus und Kleinkram an USB). Sollte also für dein Vorhaben mehr als ausreichen. MfG
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Einfach Mischer mit 2N3819
wie das breiteste Filter der 2.ZF. Kreuzmodulation: Hier (im Bild) gelangen zwei Signale mit 0dBm auf den Eingang. Nach dem Verstärker beträgt der IP3 14dBm und nach dem Mischer 5,5dBm. Reduziert man die Verstärkung um ca. 6dB, betragen die Werte 28dBm und 10 dBm (simuliert). Erstens zeigt dies,
Streuungen da wohl auch in der Realität beträchtlich sind. Die Spanne ist fast so groß wie zwischen BF245A und BF245C. Das macht vor Allem bei den Kaskoden einen riesen Unterschied. Falls der Obere ein großes Uth hat, dann läßt sich die ZF schlechter regeln.
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UART-Errortabelle (*.xls)
gleichen Quarztakt versorgen will, welches aber nun mal genau 6MHz benötigt. In meinem Fall ist das der FT245BM. Für ein zweites Quarz ist auf dem Layout kein Platz...
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GPIB-Treiber
Emanuele Girlando - Arduino UNO - Elektor-Artikel 4.2011 - Renesas-CPU - Uni Ljubljana - AT90S8515, FT245BM - Sven Pauli - Atmega16 - Anders Gustafson - PIC - Steven Casagrande - PIC - Jan Petersen - AVR - Oliver Dahlmann - Dennis Dingeldein - usw. unterschiedlich sind die eingesetzten - Mikrocontroller
des hohen Ruhestrombedarfs - siehe oben. > Ein GPIB-Controller lässt sich auch mit normalen 74LS245 (besser LS645) > aufbauen. ja. LS245 sind schnell, Tristate, PNP Inputs Reduce DC Loading on Bus Lines. nur eben passen sie nicht so gut zu dem was oben gefordert wird wie 5.2mA high und 48mA
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µracoli 802.15.4 Packet Capturing with Wireshark Setup-Problem
mal zusammengetragen, was treiberseitig zu tun ist: (http://uracoli.nongnu.org/manual/dev/pgDevFTDI245.html) Kernpunkt ist, dass die FTDI245er mit nem Atmel Vendor ID versehen sind und somit der Standardtreiber nicht geladen wird. Ab Kernel 2.6.29 sollten alle bekannten STKxxx und sonstigen ID's
eingetragen sein. Um das zu pruefen: * Board anstecken * dmesg | grep USB usb 3-1: FTDI FT232BM Compatible converter now attached to ttyUSB0 oder ttyUSB1, ttyUSB2, .... * wenn die Zeile nicht da steht, wird der Chip nicht erkannt. Jetzt gibts folgende Wege: * Kernel Module
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USB-ISP? Mobil? Eigenbau? Together NOW! ;-)
Bauanleitungen zum kostenlosen download: 68-560-11 68-567-32 Sind z.B. zwei Geräte, die den FTDI245 oder den FTDI232 benutzen. Einfach Nummer in Shop tippen. cu joern
Interesse und Spass am Basteln einen USB <-> RS232 Konverter bauen willst, geht das einfach mit dem FT232BM. Die Bremse dabei ist weniger der FTDI Chip, sonder eher der RS232 Levelshifter. Aber auch hier gibt es schnellere Chips (z.B. Sipex). Brauchst du den Konverter nur zum Arbeiten und der Bau interessiert
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SPI Debugger / Logger gesucht
Hi fertige Schaltung für sowas (Mega8 + FT245BM): www.matwei.de -> USBisp Ich hab aber keine Platinen mehr. Nur so als Ideeengeber. Matthias
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RS232 Adabter
zwei seriellen Schnittstellen eines Mega162 gehen. An dem Mega162 hängen dann noch Display und ein FT245BM der Diagnosedaten auf den PC spielen kann. Bei Interesse kann ich einen Schaltplan liefern. Matthias
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mC -> USB -> Bluetooth -> USB ???
Hallo, ist es möglich an einen mC mit einem USB-Chip von z.B. FTDI (FT245BM) einen USB-Bluetooth Adapter anzuschließen um Daten zuübertragen? Die Daten sollen von einem herkömmlichen PC/Laptop empfangen werden, um sie weiter zuverarbeiten. Schönen Gruß... Hans
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usb2 controller
ich habe was passendes gefunden. den ft245bm chip von ftdi. hat jemand schon erfahrung mit diesem paralell usb chip gemacht? ich möchte diesen chip mit einem fpga ansteuern für maximale performance. gruss tobias
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PC-microcontroller
genau genug um dir zu helfen. Wenn du Daten AVR<->PC tauschen möchtest, nimm einen FTDI-Chip (z.B. FT245BM). Dafür gibt es einen Treiber auf den FTDI-Page. Ist die einfachste Art soetwas zu realisieren. Es gibt noch eine Page (weiss aber nicht mehr wo), da beschreibt einer, wie er einen AVR direkt an
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programmieren eines at90s8535
ihn ist das dann normaler UART-Verkehr. Wenn du genügend freie Pins hast, kannst du besser einen FT245BM nehmen und auf die RS-232 (mit all ihren potenziellen Baudratenproblemen) komplett verzichten und die Daten parallel lesen und schreiben.
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C... und Verpackungen
Hi auch schön: Bei Reichelt 10x FT245BM und 10x ATMEGA8 TQFP bestellt und jedes IC einzeln in einer schönen antistatischen Packung wie im Anhang zu sehen erhalten. Das soll allerdings keine Kritik sein wenn ich daran denke das der
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suche nach dem richtigen uC!!
Ethernet. Ich persönlich würde den Weg über zwei Controller (dann reicht zweimal Mega16) und zweimal FT245BM gehen. Aber das eher dadurch das ich beides schonmal eingesetzt habe und damit das Problem schnell gelößt sein dürfte. Matthias
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Bootloader
Hi FT245BM von www.FTDIchip.com Die lassen sich dann entweder als ganz normale COM-Schnittstelle oder per DLL ansprechen. Treiber liefert der Chiphersteller kostenlos für diverse OSs. Matthias
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FTDI245BM + Linux
Hi. Ich versuche gerade den USB Chip von FTDI FT245BM unter Linux anzusteuern. Ich hab die Library "libftdi" installiert. Ich kann auch das Device mit der Vendor und ProdID ohne Fehler öffnen! Jetzt kommt mein Problem... ich wollte einfach ein Byte
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Daten an den PC schicken
Ich kann 100 FPS mit einem ATMEga128 (16MHz) und einem FTDI FT245BM auf ein T6963 Display mit 240x64 Pixel ausgeben. Also knapp 2kB pro Displayinhalt. 2kB * 100 = 200 kB/s. Mit einem PIC18F2550 ca 100kB/s. Nicht Kilobit/s ! Es sind Kilobyte/s. Du machst grundsätzlich
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Speichern/Versenden von Daten
Burst-schreib/lesefunktion erspaert dir den Adresszaehler. Als USB Schnittstelle zum Anfang wuerde ich dir den FT245BM Chip empfehlen. Du sparst dir den FLASH Speicher fuer den FPGA, weil der FTDI Chip den FPGA konfigurieren kann. Der FTDI Chip ist nur USB1.1 und kann bis zu 1Mbit uebertragen, aber bei deinem
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Atmega8 + EMV = halber Reset
>Wenn nicht die CPU selber der Übeltäter ist Oder die V-USB Lib.... Ist ein FT232RL wirklich so teuer?
zu übertragen ist der FTDI eher die "mit Kanonen auf Spatzen" Lösung. Und seit ich mit dem FT245BM so auf die Nase gefallen bin (grützige Busschnittstelle) bin ich mit diesen Separat-USB-Chips etwas vorsichtiger geworden. Gruß Jürgen
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Mega64 über USB (FTDI) flashen
meine spezielle Frage konnte ich mir nicht beantworten. Ich habe einen ATMega64 mit einem FTDI FT245BM an PortB. Darüber kann ich sehr bequem Daten austauschen mit dem Atmel. Ich würde aber auch gerne die Firmware des Chips über diese USB-Verbindung flashen. Ist das möglich? Muss ich noch etwas
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Oszi selberbauen?
Hallo, nun ja, als Interface sollte FT254 USB2.0 Chip und als Controller im ersten Schritt ein AtMega 16 zum Einsatz kommen. Ich hoffe damit ist genug Performance da. Dann noch ein schneller AD Wandler der ca. 1 MegaSample schafft (eine
Hi der FT245BM ist zwar USB 2.0 kompatibel arbeitet aber nach wie vor mit USB HighSpeed (sprich 12MBit) 1Msps sollte mit einem 16MHz AVR und einem schnellen SRAM gerade so machbar sein. Mit 1Msps kommt man aber
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PCMCIA-Karte selberbauen?
Ich denke, dass USB in jedenfall einfacher ist. Such mal bei Google nach dem Datenblatt für den FT245BM. Der Chip macht max. 8MBit Ttransferrate, wenn man sich geschickt mit der Prgrammierung anstellt. Das sollte eigentlich reichen.
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ISP an USB mit Reichelt Adapte
Hi Natürlich ist Elektronik drin. Ein ATMega8, ein FT245BM (USB-Chip) und der übliche Kleinkram. Das neue Layout hat dafür hat jetzt die gleichen Ausmaße wie der original AVRisp und passt damit ins gleiche Gehäuse. Im Anhang mal eine kleine Spielerei
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FT800 / FT810 Library
GUI hat keinen Sinn, das ist nur zum Spielen. Die "Library" besteht im Moment aus diesen Teilen: FT800.h Contains FT80x/FT81x API definitions FT800_commands.c Contains Functions for using the FT8xx FT800_commands.h Contains FT800 Function Prototypes FT800_config.h configuration information for
ft800_cmd_dl(BITMAP_LAYOUT(FT_RGB565,96*2,96)); ft800_cmd_dl(BITMAP_SIZE(FT_NEAREST,FT_BORDER,FT_BORDER,96,96)); ft800_cmd_dl(VERTEX2II(0,0,0,0)); ft800_cmd_dl(DL_BEGIN | FT_BITMAPS); ft800
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Einstieg in Cypress FX2 Programmierung
kann die Buchse ja von oben oder von unten auflöten). Das hatte ich bei meinem ersten USB Board mir FT245 falsch gemacht. Dann Überprüfen ob D+ wirklich an D+ geht und nicht an D-. Noch was fällt mir grade ein: Auf meinem Board habe ich das Gehäuse der Buchse über 1MOhm und parallel 100 µF/250V mit
die Buchse ja von oben oder von unten > auflöten). Das hatte ich bei meinem ersten USB Board mir FT245 falsch > gemacht. > Dann Überprüfen ob D+ wirklich an D+ geht und nicht an D-. > Am FX2 habe ich die richtigen Pins. An der Buchse habe ich mich auf das Bauteil in Eagle verlassen. Muss mal