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Balanced Input/Balanced Output Schaltplan
+ und -. >Das sollte für Studioanwendungen nicht störend sein. Na aber sicher doch. Nimm den INA217 zum asymmetrieren, damit erhältst Du Dein Signal weitestgehend originalgetreu und rauscharm. Die Symmetrierschaltung sieht gut aus. Eine Hot-Swap-Schaltung mit schnellen SI-Dioden zu jeder Betriebsspanungsleitung
der parallel geschaltete C eine Glättung des Frequenzganges? Kann ich den NE5534 einfach gegen den INA217 ersetzen? Gibt es an der Symmetrierschaltung etwas zu mäkeln? Wie sähe so eine Hotswap-Schaltung denn ungefähr aus? Ist so etwas üblich, sind ja nur relativ kleine Spannungen (oder nicht?)... Könnte
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RC Filter / AntiAlias
vor und hinter dem RC Filter gleich. Die Thermospannung wird mit einem Instrumenten Verstärker (TI INA129) um den Faktor 300 verstärkt. Ich weis das der INA129 eigentlich eine zu große Offsetspannung hat, aber ich will zunächst mal ein sauberes Signal. Die Sprünge hätte ich gerne weg und das am besten
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OPV LM324 ändert seine Verstärkung
linearen Zusammenhang zwischen Ausgang und Eingang zu haben. Er weicht manchmal mit der ausgangsspannung 300mV von der idealen Gerade ab.
Zusammenhang zwischen Ausgang und Eingang zu haben. > Er weicht manchmal mit der ausgangsspannung 300mV von der idealen Gerade > ab. Dann hast du was falsch verdrahtet, sowas kann jeder Wald und Wiesen-OP (wie dein LM324). Schaltplan wär hilfreich, mit dem Excel Ding kann man nix anfangen...
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Operationsverstärker nichtinvertierende Grundschaltung
Dome F. schrieb im Beitrag #5529593: > Der Maximal zu messende Strom liegt bei etwa 300A DC. Heftig. Hast Du schon einen Shunt dafür?
in die Schaltung!!! (Immer vernünftigerweise Vorausgesetzt, dass nicht die +Vcc den Riesenstrom von 300A durch den Shunt treibt, sondern eine externe Quelle.
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Differenzverstärker
die Messung versaut. Eine weitere Alternative wären vielleicht auch Shunt Monitore, wie z.B. der INA139 oder ähnliche. Vielleicht ist etwas in der Richtung auch ganz interessant. Zumal sie auch weniger Platz wegnehmen, als das OPV Grab. LG Christian
ist hier, > "Over the Top" Du kannst aber auch, wie schon vorgeschlagen wurde, gleich einen INA138/139 nehmen. Der enthält genau diese Schaltung fertig in einem IC.
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
Und ein dedizierter high Side Strommesseverstärker z.B. INA2.. mit V=20 und dabei statt. 33k einen 16k shunt wäre sehr viel einfacher und stabiler zu handhaben.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7901929: > Und ein dedizierter high Side Strommesseverstärker z.B. INA2.. mit V=20 > und dabei statt. 33k einen 16k shunt wäre sehr viel einfacher und > stabiler zu handhaben. Danke für den Tipp. Ich scheine schon mal nach so etwas gesucht zu haben, kann mich aber
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Lithium Ionen Akkus kapazitätsbestimmung
> Also wenn du z.B. mit 10 Ohm belastet, sind es am Anfang halt ca. 420mA > und am Ende nur noch 300mA. Für die Kapazitätsbestimmung wird das aber > korrekt über die Zeit aufsummiert. KSQ bzw. Elektronische-Last, Strom ist bekannt, bis zu Entladeschlussspannung die Zeit messen.... fettig.
Kanal, die der µC per IRLZ44 je nach Strom zuschaltet, um den FET zu entlasten. Gemessen wird mit INA219, als Spannungsbereich kann ich 0,8 .. 15 Volt. Eingermaßen aufwendig, aber schön geworden und funktioniert sauber. Peter schrieb im Beitrag #5905141: > Dann muss ich aber bei jeder Messung
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el Last für einzelne Li Zelle
ist ein A*-Nano, mit zwei Kanälen, LC-Display und SD-Karte randvoll. Strom und Spannung wird mit INA219 gemessen, in der Plusleitung, das Ding ist verdammt gut. Als Last sitzt ein IRF540 am Akku, angesteuert wird der über einen DA-Wandler MCP4725. Ich habe aber einen großen Arbeitsbereich realisiert
dann noch? Heute gemessen, je nach Spannung bis 80µA. Wie viel davon durch die FETs oder in den INA219 geht, untersuche ich nicht weiter, der Strom ist gering genug.
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Reparatur Hifi-Edel-Kopfhorerverstaerker
nem analogen Audioverstärker gesehen. Statt dem ganzen Gerödel da drinnen reicht ein einzelner INA1620. Der treibt problemlos alles von 32 bis 600 Ohm.
doch völlig blödsinnig aus. Eingangsimpedanz 50 Ohm? Ausgangsspannung 70VAC? Frequenzgang bis 300kHz? 4-Pin XLR Ausgang? Und das soll über 1000 Euro kosten? Also sorry, liebe Goldohren, ich habe selten so ein unsinniges Gerät gesehen.
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
High-Side-Strommessung angesehen und bin somit auch bei vielen diversen Bausteinen gelandet, wie z.B. den INA138/139 und Konsorten. Nur meine Frage ist: Kann man so etwas auch selber relisieren? Mit Standardbauteilen, wie 5V OpAmps? Mir ist klar, dass das Problem die große Common-Mode-Eingangsspannung an
Frank schrieb im Beitrag #2960270: > dann habe ich einen maximalen > Spannungsabfall von 300mV. Oder hat das einen Nachteil? Du solltest sogar mindestens 200mV verwenden da sonst der Offset des OP (bis 10 mV) das Ergebnis zu sehr verfälscht. 300 mV sind ok. Frank schrieb im Beitrag #2960270
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USB Mikroskopkauf - eine Qual
Der IC ist ein INA216 im DSBGA mit 0.4 mm Bällchenabstand, direkt daneben das ist ein 0603 Footprint. Weiter daneben ein USB3 Footprint (632723300011) mit den Pads für die Schutzdioden im USON(10) (ebenfalls 0.4 mm Beinchenabstand
Gustl B. schrieb im Beitrag #6484286: > Der IC ist ein INA216 im DSBGA mit 0.4 mm Bällchenabstand, direkt > daneben das ist ein 0603 Footprint. Weiter daneben ein USB3 Footprint > (632723300011) mit den Pads für die Schutzdioden im USON(10) (ebenfalls >
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kleine loop-Antenne
schrieb im Beitrag #7018078: > Gibts sowas auch mit einem 5 V bias-tee? Wenn du als Verstärker den INA-02184 nimmst, bist du mit 5V genau richtig.
Hermann S. schrieb: >Die geht bis von 1-300 MHz...sowas hab ich mir vorgestellt... >Aber nochmal die Frage...muss das 50 Ohm haben, oder wäre weniger nicht >besser? Von 1-300 MHz, in einen so großen Frequenzbereich wird die alles mogliche
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
etwa 1,5 nm herauskommen (100000 nanometer / 2^16) Wir haben also ein Auflösungsvermögen von etwa 300µV (wenn der ADC genau ist) Der DMS Streifen liefert uns mit einem k-Faktor von k=2 bei 100µm und 5V Spannung: V_mess= 5V * 2 * 10^-4 m = 10^-3V = 1 mV würden wir also das Signal mit 10000 verstärken
Gerald m. schrieb im Beitrag #3306577: > Wir haben also ein Auflösungsvermögen von etwa 300µV (wenn der ADC genau > ist) * 10.000 bedeutet, Du willst 30nV messen. Das ist sportlich.
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Stromquelle 300mA/-50mA
Schottky-Diode (PMEG2005) und parallel dazu einen Widerstand 150Ω angeschlossen. Sollstrom sind 300mA (für 250ms) zum öffnen und -50mA (für 63ms) zum schliessen. Ich stelle jetzt fest dass die Ventile nicht zuverlässig abschalten. Grund ist der zu große Widerstand von 150Ω, der Einbruch der Versorgungsspannung
Ausschaltstrom bei 50mA bleibt. Welche IC's könntet ihr für die High-Side Strommesung empfehlen? Wäre der INA381 geeignet? LG, Sebastian
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
nicht praktikabel. Die Schaltfrequenz der Regler beträgt 200 - 350kHz, es wird ein Strom von max. 300mA fließen. Um möglichst präzise messen zu können möchte ich hinter dem Regler eine geeignete Filterung vorsehen. Könnt ihr mir bezüglich der Realisierung des Filters einige praktische Tipps geben
sein. Die Masse-Pins des DC/DC-Wandlers müssen direkt miteinander verbunden werden. Und wie Ina schon gesagt hat, mach auch am Eingang des DC/DC-Wandlers einen Filter rein, oft sind die Störungen am Eingang schlimmer als die am Ausgang.
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PT100 schalten
nicht die > erste Wahl. Ich habe von anfang an immer den PT1000 genommen. Obwohl der nur mit < 300 µA betrieben werden soll, ist der dann noch ca. 3 mal empfíndlicher als ein PT100. mfg klaus
Millikelvin kaputt machen. Mit Dauerstrom ja, aber man kann ja auch pulsen. Und man muß ja nicht mit 300 mA beim PT1000 messen. Ich warte jetzt erst einmal auf eine Antwort von Anselm. mfg Klaus
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Nick schrieb im Beitrag #5928760: > Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im > TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Die 20 pF sind nur die Eingangskapazität. Zum Eingangswiderstand habe ich keine Angaben im Datenblatt gefunden. Beim Einschalten wird durch D2 ein
Verlauf bei 200 kHz bis auf -70 dB, der allerdings sogleich wieder auf ca. -45 dB hochgeht um dann bei 300 kHz wieder bei -90 dB landet und wieder bei etwas unter 400 kHz eine Spitze von ca -65 dB hat. Der AD8253 ist wirklich interessant. mfg klaus
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Verkaufen verschiedene SMD/ THD Bauteile
Abstandshalter WA-SMSR Reverse SMD Steel Spacer M3 6mm 150 Stk 691709710302 Feste Anschlussblöcke WR-TBL 300VAC 6A 2Po Horizontal 30-14AWG 2000 Stk 12101C475K4T2A Kondensator aus mehreren Keramikschichten MLCC - SMD/SMT 100V 4.7uF X7R 1210 10% AEC-Q200 3000 Stk 1EDN7512BXTSA1 Gate-Treiber DRIVER IC 6000
MM3Z10VT1G Zener-Dioden 10V300mW 850 Stk PLMR36503RFRPET C to DC Converter and Switching Regulator Chip 100 Stk STM32G030F6P6 ARM Mikrocontroller 70 Stk TPS7A4001DGNT LDO Spannungs-Regulator 50mA,100Vin,Sgl Out put LDO Linear
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Magnetoresistiver Sensor
den Sensor nochmals angeschaut... OK sorry... das hab ich vergessen... 2mV/V bei Brückenwiderstand 300 Ohm. Sicher kann man sich streiten ob man die LED braucht, aber im Auto gibt es nun mal auch Anzeigen die eben auf etwas aufmerksam machen wollen. Insofern find ich es ganz legitim das umzusetzen,
und ich muss nur feststellen ob eine DMS-Brücke dranhängt oder nicht. Ach ja, als OP habe ich den INA199 genommen. Problem ist, dass ich im Versorgungspfad der Brücke nichts reinschalten möchte, gerade weil die Brücke so empfindlich reagiert, deshalb auch die Idee mit dem magnetoresistiven Sensor oder
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Bereich eines Seilzugsensors messen
Messbereich liegt durch die verschiedenen Einbauarten nicht immer an der gleichen Stelle. ZB. mal von 200-300mm, mal von 400-500mm. https://www.distrelec.de/de/seilzuggeber-600mm-resistiv-kuebler-d5-350b-a334-0000/p/30100554?q=&pos=16&origPos=16&origPageSize=10&track=true Wie kann ich diesen Bereich "
liegt durch die > verschiedenen Einbauarten nicht immer an der gleichen Stelle. ZB. mal > von 200-300mm, mal von 400-500mm. Mit 12 Bit oder 16 Bit kann er seine Lupe platzieren wo er will. Die paar Cent würde ich für diese Freiheit gerne spendieren.? mfg Klaus
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Ina schrieb im Beitrag #2296292: > Was denkst du? Würden Studio-Mischpulte wirklich Elkos verwenden, wenn > man tatsächlich einen schlechteren Klang hören könnte?? Sicher! Auch hier wird jeder Cent
Ina schrieb im Beitrag #2297108: > Bei 10k insgesamter Last auf 1,6Hz (-3dB). 10K hat das Ding im Leerlauf ja schon. Ich vermute ja, daß seine Last wesentlich niederohmiger ist. Gruß Jobst
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Einsteigerprojekt
habe das Datenblatt nur mal schnell überflogen. Der DAC hat einen minimalen Ausgangswiderstand von 300R. Da bleibt bei 3,3V nicht viel für die LED übrig. Hast du auch beachtet, das der ATXMega ein sehr bastelfreundliches Gehäuse hat. Du kannst löten? MfG Spess
5V-Technik und da haben die standard AVRs die Nase vorn. Es ist schon ein Unterschied, ob ich z.B. den INA122 bis 3,4V ansteuern kann oder nur bis 1,7V. Oder direkt nen Logik-Level-FET anschalten. Peter
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Konzept zur Strommessung
http://de.tek.com/sites/tek.com/files/media/media/resources/TCPA300-TCP312-TCP305-TCP303-TCPA400-TCP404XL-AC-DC-Current-Measurement-Systems-Datasheet-DE-DE.pdf
Es wäre hilfreich, wenn alle Randbedingungen von Anfang an bekannt wären. :) Eine 300m lange Leitung kann man mit vertretbarem Aufwand nicht optisch überwachen. Kann das sein, dass das Ergebnis deiner Arbeit in die Konstruktion eines Netzschutzrelais eingehen soll? http://de.wikipedia.org
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Manfred P. schrieb im Beitrag #7636884: > aber INA219 Bestellt.
ADS und INA auf die wire.h aufsetzen. Die werden sich nicht vertragen, konkurrieren um die selben zwei Ports.
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
Bauteiletoleranzen von +/-1% für die Widerstände angenommen und +/-2,5% für die Caps. 318k ist gleich 300k + 18k und 159,1k ist gleich 150k + 9,1k. Auch ohne einen Abgleich sind mindestens 22dB Brummunterdrückung erzielbar.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Grundlast). Mit der Grundlast kann man damit gut gegenwirken wenn das einem wichtig ist. Das Bild 5v_300_01.png, dass ich angehangen hab, zeigt bei einer Einstellung von 5 V und 300 mA am Netzteil, den Spannungsverlauf beim Zuschalten einen 4.7 Ohm Widerstandes zzgl. Leitungswiderstände und Co. Das Bild 5v_300_02.png zeigt dann das Verhalten wenn der 4.7 Ohm Widerstand wieder getrennt wird. Ist IMO eine recht passable Schaltung.
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
unterhalb des Heizers damit am Verstärker keine hohe Spannung anliegt. Umgekehrt braucht ich diese INA's die reletiv viel Spannung am Eingang erlauben. Die Strommessung wäre auch nur ein extra Goodie das könnte ich zur Not weglassen.
gegen nicht auf. hat dein Heizelement wirklich 4Ohm? Falls das Heizelement eine Leistung vonn gut 300W hat, müsste das so sein, um die bei 36V Betriebsspannung zu erreichen.
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Frage zu Quarzdatenblatt
Ina schrieb im Beitrag #2286129: > Wofür willst du denn das Teil verwenden? Ich wollte ihn eigentlich an einen µC anschließen. Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb im Beitrag #2286126: > Wenn
Quarz für parallel Resonanz bestückt (statt spezifiziter Serienresonanz), da betrug die Abweichung 250-300 ppm.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
das Rauschen der REF102 zu kommen müsstest du 36 deiner Referenzen zusammenschalten. > 5V mittels INA105 Guck dir mal den LTC1043 an. Als Spannungsteiler deutlich genauer. LG Christian
Rechnung mit Kalibrationszertifikat (ISO...) um 650€, ein Fluke 8842A (5 1/2 Stellen) um nichtmal 300€. Im Prinzip habe ich Zugang zu einem 8 1/2 Stellen DMM, 3 Stunden oder so. Damit werde ich dann am Ende die Resultate noch validieren.
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Hilfe bei "Codeverständnis"
Vielen Dank für die Antworten. Nun hab ich es verstanden. Das "input" ist in der ina.90 des GCC folgendermaßen definiert: [code] #define input(port) (port) [/code] Die "__bss_start" und "__stack" werden vom Linker definiert. Hier eine ähnliche Beschreibung aus dem AVR-Freaks
zu 255 - SPL. &__stack - (255 - SPL) ergibt dann 0x300 + SPL, also die kleinste genutzte adresse vom stack. Der Code ist wirklich nicht so dolle. Es gibt keinen Kommentar, der beschreibt, warum dies so gemacht wurde. Was der Code macht, ist nicht wirklich
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DC-DC Wandler von 10A auf 25 A pimpen
für die HInweise. Die Originalspannung ist 12V Hab mal geschaut mit dem Würth Spulenselektor: F= 300kHz, --> Induktivität 2,77µH, Sättigungsstrom 52A für die Spulen aber überleg grad ich kann ja wenn ich zweiSpulen nehm also den Aufbau so lasse, diese für den halben Strom auslegen. Oder nicht?
mal einen Wackelkontakt haben oder so siehst Du sie auch am Ausgang. Da freut sich der 7805 und der INA138 macht auch die Augen zu. Zweitens dürfen FETs nur maximal 20V am Gate sehen (wenige Typen auch 30V, sind aber selten). Du mußt also noch einen Vorregler für die Spannungswandler einfügen. Und
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
versuch mal ref200 von Ti mit INA 333 oder LT 1790+ Lt6010+ina333 geht beides für PT100 PT1000 PTC NTC
noch diesen hier nehmen: https://www.ebay.de/itm/RTD-K-Typ-Thermoelement-Temperatur-Messumformer-0-300-Celsius-24VDC/182432126075?hash=item2a79cd547b&enc=AQADAAAC8FjVrDbVsZ8oH%2F8PNHtt9VX4%2Fw7FZcmMuqsX8uaFEduVlRhOJzdhzyII6l4SJSsxsPDB0h5352%2Bs3GGBhYOn%2FbvC0XFyJdD3yvGBSQ5jBf1xO%2F%2BzKb5Mugqrq%2Bo8NWypX7cH0VVg1Jxl3T9LP1oqBBxzXBzBUXmqqgCkOEqGkICNMdc6g
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Motor mit 0.65uH?
Hi, Ich sehe absolut nicht, wie genau der VESC 75/300 ohne Induktivitäten in den Phasen einen 0.65uH Motor mit sensorless FOC bis auf 60krpm ansteuern können soll: https://www.youtube.com/watch?v=fbK2dcoYS7g (Minute 5:00) Die Hardware sieht in etwa so aus (INA240 als CSA): https://vesc-project.com/sites/default/files/Benjamin%20Posts/vesc_75_300.pdf Wenn ich andere Steuerungen anschaue, die solche RPM mit sensorless FOC können, dann haben die so 100uH
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CNC-Fräse im Selbstbau
Scheinen genau die gleichen wie bei Conrad zu sein, zumindest hatte Conrad das Datenblatt von den INA Lagern auf ihrer Seite verlinkt. Dirk
Konstruktion wird. Probieren macht schlau und die Profile kann man ja einfach kürzen wenns nicht will bei 300mm/200mm/wievielauchimmer.
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Spannungsmessung mit Segmentanzeige
liegt zwischen 18 und 26V Ich hätte nun zunächst einen Spannungswandler genommen, dann mit einem INA chip die ursprüngliche Spannung gemessen und dass dann mit einem LMxxx chip auf einer Segmentanzeige widergegeben. Kennt ihr vlt eine bessere Art und weise oder einen chip, welcher zugleich spannung
kleinen Längsregler heizt. Typisch brauchen die Dinger um 12..15mA, macht bei 25V-Eingang rund 300mW und ist der Langlebigkeit nicht förderlich. Man muß beim Ali hartnäckig suchen, alle Varianten finden sich um oder kurz über einem Euro.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Drainstrom auf 170 mA zu dimmen. Die IF3601 können mehr als 1A Idss haben, jeder der vier. Bei Ptot=300mW sind sie bei 3V und Idss jederzeit zum Selbstmord fähig. Die Kühlkörper dienen übrigens eher als thermischer Tiefpass mit ihrer Masse. Bei ein paar Hz und darunter leidet das Rauschen beträchtlich
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Gibt es isolierte DC-DC Wandler welche die Spannung 1:1 nachbilden (variabel)?
Hallo, es gibt hier einige Beiträge über den IL300, schon etwas älter, preislich aber im Rahmen (Reichelt), mit guten Ergebnissen aus eigener Erfahrung.
deines Anzeigendingens. Oder verwende einen Strommesswandler, der auch highside messen kann, wie die INA-Module!
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Filterverhalten weicht deutlich von Simulation ab Hilfe?
gehabt, last also ~0. @coolcoker Danke für den Hinweis, das stimmt, die Simulation war älter und 300pF gabs nicht mit 1%. An der Simulation ändert der aktuelle wert aber tatsächlich nicht viel... Genausowenig andere OpAmps in der Simulation, ich benutze LMC6082er, die es für SPICE nicht gibt (habe
vorherigen Stufe? > Bau mal 'nen Impedanzwandler vor C10. Ist schon, das Signal kommt direkt aus einem INA. Die Widerstände habe ich gerade nachgemessen, stimmen alle. Kapazitäten (soweit ich das jetzt noch feststellen kann) auch. Am Schaltungsdesign oben gibt es nichts auszusetzen?
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Wie hochohmigen Eingang herstellen?
machen. der hat dann einen eingangswiderstand von ein par giga ohm (ein guter). kannst z.b den ina118 von burr-brown nehmen. im datenblatt hat es dann einige bsp. wie du den anschliessen kannst. gruss tobias
zu messende signal legen. vor den zu messeingang des ops kannst du dann normalerweiße noch einen 300kohm widerstand legen. das zusammen mit dem eingangstrom von ca. 50µA ist der daraus entstehende messfehler minimal. + die paar digits die der A/D wandler eh abweichung hat. also im allgemeinem sehr
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Schaltung zu Hall Sensor gesucht
Der KMZ10A ist empfindlicher, 16 mV/V pro kA/m, bei 5V also 80mV pro kA/m Deiner liefert ungefähr 300mV / Tesla pro Volt und 1 Tesla ist in Luft ungefähr 800 kA/m also 0.375mV/V pro kA/m, bei 12V also 4.5mV pro kA/m. Ein Messwert von wenigen Millivolt bei Annäherung eines Neodym-Magneten ist also
Ich würde dir den INA125 vorschlagen, dieser ist vielleicht nicht der günstigste, aber dennoch ohne viel Aufwand zu betreiben. Habe erst vor einem Monat damit erfolgreich ein Projekt abschließen können!
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Wolfgang: Danke für die schöne Formel, sie hilft mir weiter, denn sie liefert diese 59 mV/pH (für 300K, siehe Link zu Aquarix) und gibt mir die Möglichkeit, die Temperaturkompensation mit einzubauen. Mit der Bezugselektrode in pH 7 ergibt sich ein Spannungsbereich von -420 mV bis +420 mV für pH 0 bis
um auch Phwerte >7 messen zu können. Ein Spannungsteiler der niederohmig genug ist 100Ohm vs 300Megohm Also 1K an 5V 100Ohm an Masse und den Mittelabgriff an den Masseanschluss der PH sonde. Paul
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Mikrofonverstärker für Elektretkapsel und Phantomspeisung
Ich könnte einige Preamps im EAGLE-Format liefern. Ein Beispiel mit dem INA und ein anderes mit dem SSM, zwei sehr bekannten Chips für Preamps. Siehe Webseite home.arcor.juergen.schuhmacher Sollte für Deine Zwecke mehr als reichen. Umgekehrt wäre ich allerdings auch an
, dann Spannungsstabilisierung und mit dem zweiten Übertrager wird die Hochspannung (dürfte so 200-300V sein) für das Mikro erzeugt. Einziger Trost: Der Strom aus der Hochspannungserzeugung dürfe so gering sein, dass die Spannung sofort zusammenbricht und die Elektretkapsel nicht dran sterben wird
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Proportionalventile mit Arduino ansteuern Gesperrt
sonderlich genau sein. Der Strom muss in dem Spule/Diode Kreis gemessen werden, vielleicht per INA196 o.ä. In dem besagten Kreis hat man bei passender Frequenz einen recht konstanten Stromfluss, wenn man ihn an anderer Stelle messen wollte (z.B. als Shunt am Emitter gegen Masse) müsste man PWM und
bewusstes „Brummen“ des Ventils wegen der Haftreibung. Entweder durch Wahl der Grundfrequenz (so ca. 80..300Hz) oder durch Software-mäßige Überlagerung einer solchen Dreiecksfrequenz über eine wesentlich höhere PWM-Frequenz.
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Spannung von Solarmodul messen
Spannung eines als Spannungsversorgung angeschlossenen Solarmoduls messen. Das Modul liefert max. 6 V, 300 mA. Um es mit einem der ADC zu messen habe ich es an einen hochohmigen Spannungsteiler angeschlossen. Solange die Sonne scheint werden gute Werte angezeigt - aber bei Wolken / Nacht wird die Spannung
wie genau man die Spannung bei Schwachlicht überhaupt noch messen MUSS. Ansonsten kauf dir nen INA226, der liefert dir Spannung, Strom und Leistung fertig per I2C frei Haus. Besser wirst du es nicht für unter 10€ bekommen und vor allem auch nicht brauchen.
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(V) IGBT, FPGA, Einsteckkarten etc.
Contact Interbus-S Einsteckkarte ISA IBS PC CB/COPT/I-T (gebraucht) Bauelemente: - 2* IGBT 1200V/300A 2MBI300VH-120-50 (neu) - 3* FPGA XC3S250E TQG144 (neu) - 10* FPGA XC2018-50 (neu) - 3* FPGA XC2018-70 (neu) - 10* FPGA XC5202 VQ64 (neu) - 20* 12-Bit DAC SMD Max197 AEAI (neu) - 20* Precision low power OPV INA128 (neu, DIL Gehäuse) - 20* uC SAK-C167CR-LM (neu) Alles weitere bitte über PN
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DMS auswertung An Atmel 89c51ac2
zig verschiedene ausführungen habt ihr ein beispiel für einen >nicht zu aufwendigen? Irgendein INA... (ist du Typenbezeichnung)
Ich möchte maximal 50 kg wiegen und dann halt bestmögliche auflösung mindestens 300 gramm auflösung wäre gut
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
Dabei sollen,kurz erklärt, vor jeden TMC246 ein µC vorgeschaltet werden der über PWM Spanungen an INA/INB ausgibt und PHA/PHB entsprechend ansteuert. Als Eingangs-Steuersignale sollen im einfachstem Fall nur Takt und Richtung benutzt werden (natürlich wird man auch die Anz. der µSchritte bestimmen können
fertigstellen. Ich habe mal eine Schaltung angehängt. Als Trafo habe ich einen Ringkern 230V/2x15V 300VA. Die beiden Wicklungen schalte ich in Serie um die Schrittmotoren mit gleichgerichteten 30VAC zu versorgen. Die Mitte (15VAC) zapfe ich ausserdem noch an, um die Logik zu versorgen (5VDC). Bei
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Hochwertiges Mikrofon
zusammen mit dem Mikro kaufen, sondern sich eine USB-Interface zulegen. Gute Interfaces liegen bei 300,- aufwärts. Rechnet man nun für 2 Mikros und ein Stereo USB-Interface zusammen, liegt man bei 1000,- und mehr. Es ist leicht abzuschätzen, was man für "einen Fuffi" bekommt.
MIC Vorverstärker mit künstlichem Ohr von Bruel & Kjear https://www.bksv.com/de-DE/ im Bereiche von 300Hz-3000Hz (nicht ganz HiFi) mit 0,1 dB ca. 10.000,-DM
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Differentialtastkopf selber bauen
www.elv-downloads.de/service/manuals/OTV/36901_OptTrenn_km.pdf mit rückgekoppelten Optokopplern IL300, wie oben genannt.
messen und evtl. noch 07'00 S.72 : Hochspannungs-Differenzverstaerker bis +/- 100V Differenz, INA146
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
ist doch absoluter Bockmist, oder bin ich jetzt blöd?! Ansonsten wäre das schon was, mit einem INA138 den Strom durch den Widerstand beobachten und Laden nur zuschalten, wenn der Akku z.b. unter 95% ist..
Spannungsverlust die Stromstärke zu reduzieren. Da du aber nur 27V hast, solltest du noch ein ca 300 Ohm Widerstand von dem Netzteil zur Batterie geben, damit die 27V-0.7V=26.3V auf 27V, halt extram langsam, geladen werden. Wenn du aber die Batterie eine Tiefentladung überleben muss, solltest