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Alternative zu INA300
Hallo, ich suche eine Alternative zu INA300. Leider ist dieses Bauteil zu klein um es selber zu löten. Kennt einer eine Alternative? Ich konnte leider nichts finden.
Hallo, > Hans schrieb im Beitrag #4432093: > ich suche eine Alternative zu INA300. > Leider ist dieses Bauteil zu klein um es selber zu löten. Naja, im Grunde ist nix zu klein zum selber löten. http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Lasersteuer
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Batteriecomputer für das Wohnmobil
kommunizieren. Da ich im Wohnmobil über eine Wechselrichter verfüge, muss ich von einer max. Stromstärke von 300 A ausgehen. Versucht habe ich schon die Version externer Shunt in Verbindung mit dem INA219, INA226 und dem INA3221. Leider habe ich es damit micht hinbekommen. Für Hilfe wäre ich sehr dankbar
Nichtlinearität verursachen. Nur, dass ich dich auch richtig verstanden habe: - Leitungen vom INA3221 zum 300 A Shunt kürzen - Den Shunt 0,1 Ohm aus dem INA3221 entfernen Ich werde das mal testen und dann berichten. @Udo S. >Viele Forderungen Naja, gefordert habe ich erst einmal nichts
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0-300mA Strommessung
1% ist schon sportlich, aber noch machbar, bei 300mA würde ich persönlich noch Shunts nehmen. Vorschlag: Shunt + INA170, mit Bias. Ein Vierpoliger Shunt, da gibts ja recht brauchbare Serien mit 0,1%: http://www.vishay.com/docs/30195/wsk1206.pdf
die 1% gerade so hinkommen. PS: Wenn du die Anforderungen etwas einschränkst (wie 1% von 50mA - 300mA) könntest du mit einem INA138 hinkommen. Musst du selber wissen.
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Strommessung Spannungserweiterung über virtuellen GND
eine Diode; die hat eine Kennlinie. > 100mV mehr oder weniger machen etwa Faktor 10 im Strom; > 300mV mehr geben also Faktor 1000. 2µA/2mA ... kommt > ungefähr hin. Hmmm...ich weiß nicht so ganz, ob ich nun schlauer bin Egon ;-) Der INA ist am Ausgang selbst auch eine Stromquelle, er wandelt
aufgefallen, dass unter einen gewissen Wert die Schaltung komplett verrückt spielt in LTspice. Mit 300R funktionierts noch und mit 250R nicht mehr?! Es fließen in/aus dem INA auch irre hohe Ströme, ich weiß aber nicht woher die kommen... Man siehts kaum, aber Vout steigt bis auf 90V an und IRout hat
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Dioden Temperaturmessung
warum soll man nicht mit dioden bis 300°C messen können??
Fuer 300 Grad sollte man Thermoelemente nehmen.
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Powermessung mit INA219
( adr_ina219, INA_VOLTAGE_REG); spannung_anz = spannung_wrd / 2; // Wert Spannung / 2 power_wrd = ina219_read( adr_ina219, INA_POWER_REG); [/c] Da macht dann auch das Debuggen mehr Spaß..
{DHTPIN2, DHT22}, {DHTPIN3, DHT22}, {DHTPIN4, DHT22}, {DHTPIN5, DHT22}, }; Adafruit_INA219 ina219; Adafruit_INA219 ina219_A(0x40); Adafruit_INA219 ina219_B(0x41); Adafruit_INA219 ina219_C(0x44); Adafruit_INA219 ina219_D(0x45); float temperature[4]; //#define DHTTYPE
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Strommessung mit OP
Differenzverstärker und A/D in einem Käfer vereint. Das war mal! Es war ein ADS1115 drin, I2C LCD, INA3221. Der ganze I2C Mist hat alles viel zu sehr ausgebremst. Jetzt kommt nur noch SPI dran! Mit I2C hatte ich eine Loop-Time von 120-300mS, mit SPI ADS1256 (24Bit/8ch) sowie SPI TFT liege ich nun
der Typenbezeichnung. > Angegeben sind ein paar verschiedene Typen: > • Available Gains: > – INA240A1: 20 V/V > – INA240A2: 50 V/V > – INA240A3: 100 V/V > – INA240A4: 200 V/V Gain = Verstärkung
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Strommessverstärker Noise
Hi, Ich habe ein Board mit einem INA286 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina286-q1.pdf?HQS=dis-mous-null-mousermode-dsf-pf-null-wwe&ts=1653315307755&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.ch%252F), bei welchem ich starke Störungen auf
C17 um 180° gedreht wären, wäre die Kopplung dieser Pufferkondensatoren an die Versorgungspins des INA286 jedenfalls direkter. Zwischen GND-Anschluss von C16/C17 und GND-Anschluss des INA286 müsster der Strom nicht zwei mal die Lage wechseln bzw. keinen unnötig langen Weg oben rechts um das IC herum
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
und Vin-. Im letzten Entwurf wurde > darauf verzichtet. Das Bild zeigt die Innenbeschaltung des INA. Die zwei 5kΩ befinden sich im INA.
Die Antwort: Das hängt davon ab, ob ich zwischendurch resette oder nicht. Der Baustein war auf 300 Ohm last mit I-Potentiometer und Reset richtig eingestellt, dann habe ich 100 Ohm als Last angeschlossen und gemessen. Anschließend kamen 300 Ohm dran. Die Spannung halbiert sich dann am INA/Pin1
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Differentiell zu Single-Ended
Problem ist jedoch, dass ich ja die hohe Eingangsspannung von -50V > .. 50V nicht direkt an den INA111 anlegen kann. Wie löst man soetwas INA117.
diesem Grund würde ich zum INA111 mit externem Spannungsteiler tendieren. Wäre eigentlich statt dem INA111 auch der AD8429 geeignet? Diesen hätte ich im Lager...
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Spannungsregler bricht zusammen
Es scheint also irgend ein Latch-Up zwischen dem Referenz Eingang REF2 und dem VS Eingang des INA240 zu geben. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina240-q1.pdf
, aber weiter eine ungenaue Strommessung durchführst (wegen verschobener Bezugspotentiale zwischen INA und ADC). Aber die eigentliche Ursache für den Latchup (Vref < GND-Anschluss am INA) scheinst du imho gefunden und beseitigt zu haben.
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
Masse abgeschlossen. Anschliessend folgt hochohmig! (über 200k) das Filter. Bei deinem 1. Link Ina: http://www.mikrocontroller.net/attachment/28086/DDS20_KM_G_030523.pdf Ist mit 300R terminiert (da ein anderer Pegel gewünscht ist) und anschliessend folgt direkt das Filter ohne Vorwiderstand o.ä
wie du sagt, beim direkten Einspeisen mit Serienwiderstand gibt es Resonanzspitzen. Danke! Ina schrieb im Beitrag #2299850: > Beides ergibt eine Quellimpedanz von 300R. Alles klar, thx! Mir war das nur nicht klar, da mein Filterdesign Progi die Struktur mit Serienwiderstand vorgibt (wohl
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High Side Shunt mit Spannungsteiler
Beitrag #7757623: > Damit Du nicht ganz planlos suchen mußt such mal nach > Differenzverstärker, INA117 (und dessen Nachfolger) und dann bemühe Dich > auch die Fehlerberechungen dazu verstehen.... Auch du scheinst nicht verstanden zu haben warum eben INA und konsorten in diesem Fall nicht direkt
Versuch halt mal einen INA149 Differenzverstärker. Der ist allerdings nur bis 275V spezifiziert. https://www.ti.com/product/INA149 Geht es nur um Gleichspannung oder kommt da noch eine ...MHz Salamischeibe nach?
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
eine niederohmige Referenzspannungsquelle für besseres CMR zur Verfügung zu stellen? Hinter dem INA würde ich des Weiteren den zweiten TS912 als Puffer einsetzen: (INA kann nicht so viel Strom... schnellerer S/H am A/D... oder?) ^^ und wie sieht es mit der Versorgungsspannung des INA aus? muss die
messen ? Fuer einen normalen ADC reicht ein INA locker.
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Suche DMS Verstärker Modul/Breakoutboard bis 100-300 kHz
Technologie (Halbbrücke / Vollbrücke)? Jedenfalls ist dann mit TP-Siebung nix und es wird sogar ein INA mit hoher Bandbreite fällig - also recht hohem Rauschen. Deshalb würde ich 100R...250R DMS empfehlen und die mit 5V...10V speisen. Als INA wäre z.B. der AD8429 geeignet. Als ADC ein 14...16Bit SAR
Elektrolurch schrieb im Beitrag #6263814: > Als INA wäre z.B. der AD8429 geeignet. Schönes, schnelles Teil!
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Biosignalverstärker - Ozillationsproblem
>---> Ist im INA333 integriert! Ja, aber die wirken erst ab 8MHz und besonders effektiv sind die auch nicht, wenn man sie auch im "-" Eingang (!!!) integriert hat. Nein, j.c. hat Recht, bei dir fehlt die komplette
"-" Eingang 300 k aufweisen, ist es nicht weiter wild. Aber bereits eine Verschiebung um 10 k z.B. 290 k zu 310k führt dann zu deutlich Problemen in pucto 50 Hz Einkollung. Probier es aus und du wirst es sehen.
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Voltmeter/Amperemeter funktioniert nicht so wie es soll
Stichwort "High-Side Current Sense Amplifier". Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital hinten raus. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #4130447: > Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. > > Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital > hinten raus. Benjamin K. schrieb im Beitrag #4130418: > Verwendet habe ich dafür den IC LTC2990 welcher
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Kraftsensor PSD-S1 in Verbindung mit INA125
Ungenauigkeiten führt, im Prinzip müsste es schon auch so funktionieren. Wichtiger ist mein Punkt 2: Der INA125 kann gar nicht bis V- runter arbeiten. Je nach Offset ist es reiner Zufall, was hinten rauskommt. 30kg sind nur 10% Fullscale 300kg. Übrigens wäre es ganz nett, nicht "irgendein" Datenblatt
ADC mit Differenzeingängen bzw zusätzliche OPV notwendig macht. Die Frage ist allmählich, ob man den INA125 aus der Steinzeit nicht auf den Mond schießt und stattdessen mit zeitgemäßen OPV (Zerodrift, RRIO) was besseres macht. Wenn es beim INA125 bleiben soll: Anstelle vom Hochlegen der Messmasse (Application
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INA138 und 50A Shunt Problem
Andreas Herrmann schrieb im Beitrag #2016821: > Fängt der Ina bei 100% Gain so stark zu rauschen an??? Es gibt ein sogenanntes Sromrauschen wenn die Elektronen sich durch das Silizium bewegen. Überleg ma, du willst 300µV verstärken, da wird ein großer Anteil
Probier mal einen Impedanzwandler zwischen Ina und adc als Buffer.
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
aber wohl nicht mehr zu kaufen. Rainer W. schrieb im Beitrag #7868622: > Einen Shunt und einen INA240 o.ä. als Vorsatz fürs Oszi.
Jörg R. schrieb im Beitrag #7868687: >> Rainer W. schrieb: >>> Einen Shunt und einen INA240 o.ä. als Vorsatz fürs Oszi. > > Der TO sucht nach Möglichkeit eine Fertiglösung. Es gibt ein fertiges Eval-Board https://www.digikey.de/de/products/detail/texas-instruments/INA240EVM/6562006
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Chip für super simple Funktion
Ich formuliere mal um: Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. Wenn inA lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Welcher möglichst kleine, simple und robuste Chip mit möglichst wenig zusätzlicher
Phillip H. schrieb im Beitrag #7477765: >> Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. > Wenn inA > lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Ich hab dir mal einen Beispielcode in ASM für AtTiny13 angehängt. Der sollte das
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
Vogel schießt der XC6204,#4A2D von Torex ab. Er gönnt sich erstmal 2V für sich selbst. Dann noch Vf ~300mV bei 2%. Liefern kann er 300mA. Was ohne Pufferkondensator schon wackelig werden könnte. Im Klartext, unter 5.3V Vin bekommt der Wemos seine 3.3V nicht. Im DeepSleep soll der D1 tatsächlich 2mA
hingegen schon. > Das müsstest du bitte am Steckbrett testen bzw. im Datenblatt nachlesen. Der INA misst Lipo+ und B+ vom TP4056 ist also in in den + Strang Batterie zum TP4056 geschaltet. Sieht ganz Gut aus: Einlesen INA219 ... (wenn nur DC DC versorgt wird. Da ich ja den Wemos am USB habe
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50 Ampere messen mit AVR
>das wird sicher billiger als DCDC + INA168 Der INA braucht keinen DCDC! Der kann bis 60V direkt. Das Ausgangssignal ist Massebezogen. EIne galvanische Trennung ist nicht nötig
naja beim staten des Motors fliessen beim auto gar ströme von 300A-500A!!!
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Strommessung über shunt für geringe ströme mit hoher Auflösung
kann es sein, dass das IC INA250A4 heisst? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina250.pdf
0.3A an Florian M. schrieb im Beitrag #6020372: > bekomme am Analogen eingang 0.390A wenn ich den INA250 low-side ran > hänge Du hast also eine Messung mit dem integriertem Shunt 2mOhm durchgeführt(nicht mit 20mOhm oder 30mOhm) und das Multimeter zeigt dir (im DC-Bereich?) 300mA an, am Ausgang des
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Festspannung 5 V (Unteschied 7805 und lp2950
Der 2950 ist ein LDO. Der laeuft noch mit 300mV drueber, wohingegen der 7805 um die 2V braucht.
die Uin+ und Uin- von meiner Brücke an dem INA-Eingängen zu drehen und somit bei Gewichtszunahme die Ua des INA gegen Masse zu bewegen. Dann würde bei Temp.trift nicht nur Ua vom Ina schwanken, sondern auch im Verhältnis die Uref vom ADC mitwandern
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Prüfung Schaltplan Power Profiler
Wenn Dir die Pins ausgehen, kannst Du einen INA238 statt INA239 verwenden. Aber ENABLE_OLED hat sich ja eh als überflüssig herausgestellt.
einiges geringer ist als beim INA239. Nein, INA238 und INA239 sind bis auf SPI vs. I²C identisch. Vielleicht schautest Du ins Datenblatt des INA228 (I²C) oder INA229 (SPI)?
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Instumentenverstärker Ausgang - Problem
vorgesehen der bei überschreiten einer bestimmten UCE - Spannung T2 wieder durschaltet. Funktion von INA114AP: Ue+ ist mit einem Spannungsteiler verbunden der von der Kollektorspannung abhängig ist. Zum Beispiel bei 300V UCE ist Ue+ 3V. Ue- ist ebenfalls mit einem Spannungsteiler verbunden welches durch
Pin 5 des INA ist offen.
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[Artikel] Motoransteuerung mit PWM
INB) kannst Du allerdings auch bidirektional arbeiten. Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert).
) kannst Du allerdings > auch bidirektional arbeiten. > Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal > invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert). Noch mal: An INA und INB gehört keine PWM bei dem hier verwendeten IC (VNH3SP30). INA und INB geben den Motorbetrieb
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Stromsensor mit uC-Interface, 30A DC?
INA219 z.B. !? Gruß Jobst
Vielleicht war meine Betrachtung zu naiv - ich hab halt gedacht, 10-100mA bei 30A sind 3000 bzw. 300 Schritte. Also ich bräuchte so 9 bis 12 bit Auflösung (die der INA219 wohl hergibt). Das mit der Genauigkeit ist in der Tat ein anders Thema, da werd ich wohl den Spezial-Shunt nehmen und ein ppar Mal
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Strom 0-0,2A mit ACS712 messen
Andrew T. schrieb im Beitrag #7091679: > Aber z.B. INA240 und der kann 230V AC?
. Und mehr sieht der INA dann auch nicht bei kluger Verschaltung.
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EEG mit AVR und ADS1194: Kritik und Anregungen
du den Gleichanteil aus dem Signal bekommen? Der wird auc um x50 verstärkt. Der Hochpass nach dem Ina bringt nicht, wenn der Ina wegen dem DC schon im Anschlag ist.
Ups, ich meinte natürlich den INA333, nicht den INA133.
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Strommessung INA169. Komische Spitzen bei geringen Strömen.
eigene Spannungsversorgung relativ zu Hochvoltseite der Batterie. Dann ist aber der INA169 ein unpassender Baustein.
> Spannung an seinen Eingängen beträgt also ca. 15V. Du musst nur noch den > Ausgangsstrom des INA "nach unten transportieren". (z.B. wie in der > Maxim-Schaltung) Stimmt da habe ich noch gar nicht daran gedacht, VDD des INA an die Batterie zu hängen.
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
Gain-Error von max. 0,2% wie beim INA240 auch. Der Offset ist beim AD8538 sogar etwas geringer als beim INA240. Gäbs sonst noch Vorteile mit dem INA240, außer dass die paar Widerstände integriert sind?
INA226 fällt mir noch ein, der hat gleich den ADC dabei, I2C, gibt's auf Boards zum leichten Einbau.
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Strommessung über Leitungswiderstand
Hallo, ich messe seit geraumer Zeit erfolgreich Ströme in meinem KFZ (bis 300A) über eine Shuntkonstruktion und dem INA138... Das Funktioniert erstmal soweit wunderbar. Ich brauch keine hohe Genauigkeit, also +-2A spielen keine Rolle. Jetzt hab ich mir gedacht, dass man
Also wenn wirklich kein Strom fließt, habe ich saubere 0 A Bei 5 A sind es ungefähr 20 A zuviel, bei 300 A sind es ca. 100 A zuviel. Der INA wird über zwei Messleitungen angeschlossen, hab schon überlegt ob sich da evtl. was einstreuen kann. Da aber der Shunt oder das Kabel als extrem niederohmige
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Muss es unbedingt eine selbst gestrickte Schaltung sein oder ginge auch ein INA240?
Hammer einschlagen. Aber es gibt für Dein Problem eben auch geeignetere Werkzeuge. Beispielsweise INA238 (16 Bit Auflösung) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina238.pdf oder INA228 (20 Bit Auflösung). https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina228.pdf Die messen direkt Spannung und Strom und errechnen
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Strommessung auf Platine
Monitor - die haben passend schon den entsprechenden OP eingebaut. (s. Tipp auch von Gästchen mit INA138)
Positiven Eingang nur ein mal kurz etwas höher war als am negativen > Eingang. Laut dem Datenblatt des INA geht aber genau das. Also die VCC für den INA vor dem High-Side Shunz abzugreifen. Oder hab ich das gänzlich falsch verstanden? Gruß
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High Side Strommessung
Baustein auch in der Realität sehr gut. Es handelt sich um einen INA826. Wie soll denn eine negative Ausgangsspannung aus dem INA rauskommen wenn der keine negative Versorgungsspannung bekommt? Ich will ausdrücklich auch negative Spannungen über dem Shunt Widerstand
Martin schrieb im Beitrag #8041107: > Es handelt sich um einen INA826. Wie soll denn eine negative > Ausgangsspannung aus dem INA rauskommen wenn der keine negative > Versorgungsspannung bekommt? Muss gar nicht, wenn man die VCOM auf VCC/2 legt. > Ich will
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Strommessung über Shuntmonitor im Bereich ca. 0V.0,7V
Ich habe vor kurzem eine Strommesung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) bis 300µA aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Funktionierte sehr gut, nur der Integrator muss vor Beginn der Messung über einen µC-Pin wieder "heruntergezählt" werden... Spannung am INA-Ausgang: U=300µA*4,7Ohm*100=1,41V Dann mit dem zusätzlichen Verstärker in den gewünschten Bereich schieben z.B. *3 --> Umax@300µA = 4,23V Ist nicht für Präzisionsmessungen geeignet, deckt aber
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Strommessung bis 60V
besten eine Strommessung von 0-100A bei bis zu 60V Spannung mit einem Shunt? Viele fertige ICs wie der INA219 können ja nur bis z.B. 26V messen
INA237 VG Paul
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
> > Grüße Thomas Soll das eine Brückenschaltung sein? Nimm einen Instrumentenverstärker. Der INA333 von TI dürfte schon passend sein. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/239865/TI/INA333.html Den INA333 kannst Du auch bei Conrad kaufen, kostet 6,22€. http://www.conrad.de/ce/de/product/1010632/Linear-IC-INA333AIDGKT-VSSOP-8-Texas-Instruments?queryFromSuggest=true Hier ein Beispiel für eine symmetrische Brückenschaltung. Für den diskret aufgebauten Instrumentenverstärker nimmst Du den INA333. https:
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INA152 und TINA TI
Marc P. schrieb im Beitrag #3602828: > Warum nicht einen INA193 nehmen. Gleiche Firma, einfacher zu benutzen, > weniger kritische Abgleicherei. Hm... mit dem INA193 kann ich aber den Strom nicht in beide Richtungen detektieren oder? Und wie bekomme ich da
werden, wenn das Signal gegen Null geht (der INA193 wird laut Datenblatt typisch beim 300mV am Ausgang stehen bleiben. Das Leben wird meist _viel_ einfacher, wenn man eine negative Hilfsspannung zur Verfügung hat. Mein Vorschlag wenns genau sein
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PWM Frequenz für den VNH3SP30-E
[c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; } if (driveDirection == RECHTS) { INB=1; } } } [/c] Vorsicht! Das funktioniert
umgeschaltet! Besser so. [c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; INB=0; } if (driveDirection == RECHTS) { INA=0;
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Audio AUX Eingang
Der INA217 hat eine Bandbreite von 800kHz bei 40db und mindestens 80kHz bei 60db Verstärkung
>Der INA217 hat eine Bandbreite von 800kHz bei 40db und mindestens 80kHz >bei 60db Verstärkung Ja, aber der INA217 ist aber auch um einiges teurer ;-) Aber wie so oft gibt es eben keine eindeutige Antwort
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
Also die meistens INA können nur bis Gain = 1000 was mir nicht reichen wird. Was hält ihr von dem INA122? Zwei Stück davon nacheinander? Erste Stufe 10000 und zweite 100, so komm ich auf meine G = 1.000.000. Wie
Eingangstrom ein Problem wenn man zwei nacheinander schaltet? Hab jetzt jeweils 3 Samples von OPA 335 und INA122 bestellt, und würde vielleicht versuchen den INA122 direkt an den Detektor zu klemmen und die Ausgangspannung dann nochmal mit dem OPA 335 zuverstärken. Am INA122 muss ich nur noch irgendwie den
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
Hallo, spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts machen.
Veit D. schrieb im Beitrag #6341055: > Hallo, > > spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. > Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts > machen. Danke aber das trau ich mir dann doch nicht zu ohne fertigen Schaltplan zumal ich dann
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[V] diverse Texas Instruments INA ICs
10 INA101HP - IC OPAMP INSTR 300KHZ 14PDIP - €8/Stk 18 INA106KP - IC OPAMP DIFFERENTIAL 1MHZ 8PDIP - €5/Stk 09 INA117KU - IC OPAMP DIFF 200KHZ 8SO - €3/Stk 15 INA121UA - IC OPAMP INSTR 600KHZ 8SO - €3/Stk 15 INA122P - Dual, IC OPAMP INSTR 120KHZ 8PDIP - €3/Stk 06 INA122U - IC OPAMP INSTR 120KHZ 8SO - €3/Stk 12 INA125PA - IC OPAMP INSTR 150KHZ 16PDIP - €3/Stk 12 INA126P - Single, IC OPAMP INSTR 200KHZ 8PDIP
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Strommessung/Shunt, Temperaturdrift :-(
(120A ^= 40mv) Ich verwende hierfür einen Mega88 mit der internen 1,1V Ref. Desweiteren einen INA114 (vorher INA111) Intrumentenverstärker und als Ref 2!! REF02 (5V Referenz) hinter 2!! DC/DC Wandlern. Ich erzeuge also mit einem DC Wandler die positive Spannung und mit einem weiteren die negative
> ...der INA111 ganz erheblich abwich,sobald der brandheiß wurde..... Das ist normales Verhalten. Das der INA111 aber brandheiß wird ist allerdings unnormal, das ist ein Fehler!
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EKG Verstärker: Funktioniert diese Schaltung?
Hochpass nicht über einen Kondensator im >Rückkoppelkreis machen, sondern als RC-Glied hinter dem INA. Wo habe ich da einen INA? >Ohne Schutzbeschaltung stirbt Dir der AD620! Was für ein Schutz? Überspannungsschutz? Überlastungsschutz? >Und dass ein EKG Verstäker ohne galvanische Trennung Pfusch
und über Störungen durchs Lichtnetz oder in der Nähe stehende Netzteile. Ich könnte ja auch einen INA aus dem LM324 basteln. Habt Ihr noch Tipps für mich? Viele Grüße Sebihepp
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BC547 matched
selben Typen nehmen > muss. Nein. Sie müssen selektiert, also ausgemessen sein. Genau das was Ina geschrieben hat.
Ina schrieb im Beitrag #2333449: > So ist es. Helmut, du hast mal wieder den Durchblick. hfe ist recht > belanglos, aber größere Ube Unterschiede können extremen Einfluß haben, > wie eine Simulation
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AD622 + Shunt = Strommessung (fehlerhafte Simulation)
einfacher um dieses hinzubekommen? Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit einem IL300 realisieren
K.M.H. schrieb im Beitrag #3746525: > Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit > einem IL300 realisieren Hinter einem IL300 wirst du keinen 16Bit ADC mehr brauchen. Der "Verstärkungsfehler" des IL300 (also die Abweichung seines "Transfer Gains" vom Faktor 1) beträgt