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Eingangs Schutzschaltung
Wie schon gesagt wurde, R1, D1, D2 sind überflüssig, da wirkungslos. Beim LM324 ist zu beachten, daß seine Versorgung über dem Eingangsbereich, liegen muß, also bei 0..13,7V sollten es -0V und +18V sein. Genaue Werte stehen im Datenblatt als "Common-mode voltage". Und muß man
den OK PC 817 (für die Digitalen Eingänge am Teensy) Dazu käme dann noch die Versorgung für den LM 324... 13,7V wäre da nur das theoretische denkbare Maximum. Mein Bauchgefühl sagt mir da eher was von 10V oder weniger... Hier kommts wirklich drauf an was der Wassertemperatursensor tatsächlich
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3 x INA114 am selben Shunt?
Also ich mache gerade aehnliches, INA105, TLC2272, LT1990 und LM363, alle am selben Shunt. Funktioniert gut. Ich hab allerdings als Entschuldigung das ich damit untersuchen wollte welcher der Eh-Da-Bauteile am besten funktioniert. :-D Funktioniert uebrigens
würde mich eher um die Eingangs-Offset-Spannung sorgen, die mich veranlasst hat, Bastlers Liebling LM324 aus der Liste der guten Taten zu verbannen.
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1 Volt Spannung am OPAmp
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
an. > Mit R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen
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RealDash / Zusatzinstrumente
Spannungsteiler dimensioniert werden ? Welcher (Rail to Rail) OP eignet sich am besten als Impedanzwandler (LM 324 hätte ich noch da) ? --- Optokoppler PC 817: Welchen Lastwiderstand sollte / muss ich auf der OK "Sekundärseite" verwenden um einerseits eine Betriebssichere Funktion für den OK zu gewährleisten
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Was ist das für ein Baustein?
LM324A quad OpAmp
Michael B. schrieb im Beitrag #7604733: > LM324A quad OpAmp Von 3PEAK.
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Operationsverstärker: welcher Eingangsspannungsbereich ist erlaubt?
hatte. Ist halt eine der ersten OP, die via PNP Eingangsstruktur "ab GND " am Eingang könnten LM 324, 358, 290x und so weiter. Interessant sind die vorletztes Jahr herausgegebenen B Versionen. Dann mal morgen mehr.
> to –1 mA or less. (< 1 mA vermeidet Phase Reversal; < 50 mA vermeidet einen Krater.) Beim LM358 und LM358-N gibt es keine explizite Schutzdioden, aber beim LM358B.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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Störfestigkeit von Luftfahrzeugen? Wie werden die gehärtet?
vielleicht 1GHz etwas durch. usw. Wenn man denkt, 1GHz ist nicht relevant.. doch ist es. Auch ein LM324 OpAmp kann diese Frequenz an seinen Eingaengen gleichrichten und erhaelt so einen Offset, auch wenn er nur im Millivolt bereich ist.
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treiber für Kabel
eine Liste ? gibt es da vielleicht einen der sich als in "" Standard etabliert hat so wie der Lm324 um einfach mal ein paar schlatungen damit auf zu bauen
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Fragen zum ISO 124
also ein OP als Impedanzwandler an meinen Wassertemperatur Sensor ? Welcher OP als Impedanzwandler (LM 324 hätte ich noch ein paar) ? Kann ich da am Ausgang einfach einem Spannungsteiler nachschalten um auf die max 3.3V für den Teensy Eingang zu kommen, oder andere Lösung ? Grüße
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Meeting-Hölle/Scrum
ob ein Amazon oder SpaceX (Tom Mueller, nicht Musk), ob eine LED oder OLED, damals hinter Chips wie LM324 oder uA709 oder NE555, hinter jedem grossen Ding steckt eine Diva, denn wenn die Leute nur Durchschnitt sind bleibt halt auch das Ergebnis so. Das verstehen aber der durchschnittliche Manager nicht
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Retro Mixer, BPT Kanäle mit Line Pegel anzapfen - Spice Hilfe
ersetzen -ohne extra Abgriff). Ich habe das Experiment schonmal gewagt und das den zugehörigen OpAmp (LM324 zum unkomplizierten Test) über einen LM317 Spannungsregler von der 33V Versorgungsschiene im Pult versorgt. Funktionierte soweit, jedoch brachte ich 'kaum Pegel (ohne Übersteuerung) rein' und beim
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Personenwaage Nullabgleich Gewicht
die Schleifer der Potis mittels Papierstreifen 'gereinigt', Lötstellen nachgelötet, sogar den Käfer LM324N aus- und wieder eingelötet, statt des DMS habe ich Festwiderstände von 1kOhm eingelötet - alles wie gehabt! Einzig verwunderlich ist, dass, je mehr ich auf der Platine herumgebraten habe, fast
elektrotechnischen Fähigkeiten kann ich hier eigentlich nichts mehr bewerkstelligen. Könnte es sein, dass der LM324N irgendwie einen Hackenschuss hat? Oder arbeitet er korrekt und bekommt nur keine plausiblen Daten? Immer wenn ich in der Ecke (auch bei C3) einen Pin im laufenden Betrieb mittels Hand + Schraubendreher
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DIY Master/Slave Steckdosenleiste? Stromwandler, Hallsensor,.womit Strom messen?
wie der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den Strom ja nicht zu *messen*, nur zu detektieren. Und mach dir mal Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken soll. Also für die Schaltschwelle. Der
der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln > (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den > Strom ja nicht zu messen, nur zu detektieren. Und mach dir mal > Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken > soll Strombereich des Masters
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Optokoppler LTV-844
Leitung kommen vom Netzteil. Gelb ist die Steuerleitung vom Spannungswächter. Dieser arbeitet mit LM324 als Komparator und autark mit der Versorgungsspannung aus der Solarbatterie. (12V) Hinweis zum Wandler: Der Wandler hat auf der einen Leitung ein 12 V-Signal. Wenn es mit der 2.Leitung kurzgeschlossen
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LM324 Als Pegelwandler
Platz mehr um ordentliche Push-Pull oder Totem Pole Stufen aufzubauen. :-( Nun mein Ansatz, ein Opamp(LM324 weil billig und einfach verfügbar ) in nicht invertierender Verstärker Schaltung, siehe Bild... Multisim sim sagt es geht. Die Anzahl der Komponenten ist halt sehr niedrig (4 Kanäle = 1 Opamp,
von > der SPS geliefert wird). Gute Idee, allerdings wird das Eingangssignal invertiert. Beim LM324 o.ä. würde ein Widerstandspärchen für alle 4 (oder auch weitere) Opamps reichen, als Spannungsteiler an den Minuseingängen und die Opamps als Komparator verwenden.
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
M. K. schrieb im Beitrag #7551151: > Der LM324 hat weder Rail2Rail am Eingang noch am Ausgang. Ben K. hat aber keinen LM324, sondern einen LMV324. Und der hat einen Rail2Rail-Ausgang. Siehe das Datenblatt, das Ben K. ja extra angehängt hat
aber keinen LM324, sondern einen LMV324. Und der hat einen > Rail2Rail-Ausgang. > Siehe das Datenblatt, das Ben K. ja extra angehängt hat...
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
TI-Standards entspricht. (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
Beitrag #7553947: > (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann > nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" Das ist doch auch sinnvoll. Wo geht denn Vcc- beim OpAmp hin? Z.b. an die Collectoren der PNP-Transistoren :-) scnr, WK
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Aixun T3A mit Toolcraft 50W Lötkolben?
Temperatur misst. Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Den muss man wohl bei jedem neuen Kolben auf der Platine über Potis kalibrieren. > Zwar wird der 936-Kolben auch irgendein Thermoelement enthalten, aber > weder ist sicher
#7545730: > Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am > Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Wenn dem so ist und tatsächlich nur 2 Pins belegt sind, vergiß es. Thorsten R. schrieb im Beitrag #7545730: > Also laut "Aixun T3A" Anleitung erkennt der µC in der Station
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ADC-Wert skalieren
de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Regression#:~:text=Die%20lineare%20Regression%20(kurz%3A%20LR,(kurz%3A%20LM)%20angenommen. Sebastian R. schrieb im Beitrag #7540337: > long map(long x, long in_min, long in_max, long out_min, long out_max) > { > return (x - in_min) * (out_max - out_min) / (in_max - in_min
µs 196 312 µs 281 316 µs 260 320 µs 179 324 µs 127 328 µs 60 332 µs 27 336 µs 6 340 µs 1 ---[ sqrtf(f1) ]--- 2 µs 5003 3 µs 1
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Hilfe für eine defekte APC-USV gesucht
TNY255, der kann es nicht sein. Die Alarmtröte hängt an dem µC SD72215G2, der zwei Signale vom LM324 bekommt. Der LM324 schaut über vier Widerstandsketten 1MegOhm zu Ein- / Ausgang, aber ich sehe keinen Strompfad.
Hast Du diese beiden Signale aus dem LM324 schon mal gemessen? Vielleicht kann man sie ja mal probeweise verändern und schauen was passiert.
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Fehler in Schaltung gesucht: Wechselstromladegerät
immerhin) wäre hilfreich, außerdem, um welche Batteriespannungen und Ströme es geht. Sofern der A1 dem LM324 entspricht, hätte er nämlich ganz schön zu tun, die dicken SD338 bei hfe 40 mit ausreichend Basisstrom zu versorgen. Bis dahin muss man einfach zu viel raten.
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2.8" TFT EAGLE Library
Übersicht sollten die Beträge dann am Besten so lauten: EAGLE LIB Bauteilname also z.B. EAGLE LIB: LM324 Dann hätte man in ein paar Jahren eine schöne Bilbiothek mit Hinweisen auf Fehlern oder Verbesserungen. Nur so ein Vorschlag. Gruß, Wolfram.
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Mehrstufiger Verstärker wird instabil
Eingang des OPAmp noch an der negativen Versorgung funktioniert. Das ist selbst bei uralten Typen wie LM358, LM339, LM324 mit pnp-Eingangstransistoren der Fall. Kritischer sind schon die paar mV Eingangsfehlspannung, die bei zufällig passendem Vorzeichen den Ausgang auf GND festhalten können. Ein bischen