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SNT auf Lochraster aufbauen?
Kriterium ist? Andererseits: Gibt es schon fertige Boost-Konstantstromquellen? Ich habe z.B. den LM3405A gefunden, der ist allerdings ein Buck-Stromregulator. Sprich anstatt erst zu Boosten und dann zu Bucken, könnt ihr mir passende ICs nennen? Grüße
700000004321&showResults=true&aa=true&pf=310265403,311607943,311607945 Da gibt es allerdings lediglich den LM334Z, der einerseits "nur" 40V verkraftet und zum anderen keinen PWM Eingang hat, das ist halt schon was schönes an dem LM3421 z.B, denn der ist ja auch genau dafür gedacht.
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Beschaltungsfrage ADC/AREF
Ahnung zu AD-Wandlern in µCs, deswegen verkneife ich mir eine Aussage. Nimm allerdings besser einen LM334 oder LM335 her, die sind besser (10mV/K Temperaturkoeff.) MfG - cl
bequem den Spannungsabfall direkt messen, ohne fehleranfällige Spannungsteilerschaltungen ... Ein LM317 kann sowas, und der kostet nur ein paar Cent.
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Power-OP
maximal ein halbes Ampere am Ausgang liefern können? Kann man eigentlich Operationsverstärker ála LM380 so beschalten, wie man normale OPs beschalten kann, oder gibts da Einschränkungen? Klaus
> > Und weißt du da zufällig auch ein paar Bauteilbezeichnungen gerade > auswendig? L272/KA334 LM1877 http://www.st.com/stonline/stappl/productcatalog/app?path=/comp/stcom/PcStComOnLineQuery.showresult&querytype=type=product$$view=table&querycriteria=RNP139=979.0
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
viele FETs drumherum benötigen, da ich ja 4 bzw 8 dieser Wandler auf dem Board brauche. Die einfachen LM2575 (und dergleichen) lassen sich ja auch ohne viel Aufwand variabel einstellen, können aber den Strom nicht.
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Dämmerungsschalter nur 1x pro Tag
Tag und Nacht. Schaltung 1 ist ein MAX931 samt einem SFH-3xx-Fototransistor. Der Trick ist eine LM334 Konstantstromquelle (temperaturkompensiert), die in einen hochohmigen Widerstand arbeitet. Der Widerstand wird vom Fototransistor überbrückt, sobald ausreichend Licht einfällt. Der Komparator kann
über den Widerstand, den hat der Fototransistor auch noch zu entladen.) Gesamtstromverbrauch: <50µA (LM334 auf 12µA eingestellt, ca. 100lx für den SFH-3xx, bisserl Abgleicharbeit, 1µA für den MAX931) Schaltung 2 ist ein beliebiger I²C-fähiger µC mit RV3029 RTC (gut temperaturkompensiert gegenüber anderen
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
/www.learningelectronics.net/circuits/low-power-voltage-reference.html Ist eine Kombination aus LM334 und BC547. Strom ~ 10 µA
Volt). Die LM385 hat mit einer leicht erhöhten Stromsensibilität reagiert. Die LM385 reagiert außerdem wesentlich weniger auf Stromänderungen allgemein. Darüber hinaus konnte ich bei der LM4040 ein paar eigenartige
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply: L7805 + LM317 (Variable Spannung für den Buzzer) Gruß, Steven.
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Schutzschaltung mit Dioden, wohin mit dem Strom bei Überspannung?
Wie wärs mit einem Komparator mit O.C. Ausgang, der mit 24V Versorgung arbeitet? Schon das Urviech LM393 (2fach) oder LM339 (4fach) tut es dafür. Da kannst du dir dann auch den Referenzpegel aussuchen.
Widerstand + Z-Diode + Transistor Kombi... oder Widerstand + Z-Diode + Phototransistor Kombi... oder LM334 + Photodiode (Transistor) Kombi... oder oder oder
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Temperatursensor an Rohrleitung montieren
eine alte Anlage die minütlich wichtige Temperaturen misst, diese hat eine 10mm Alu Hülse in der ein Lm334(TO-92) mit einem THT-Spindelpoti komplett in Silikonpaste eingematscht ist.
Philipp K. schrieb im Beitrag #7926786: > 10mm Alu Hülse in der ein Lm334(TO-92) mit einem > THT-Spindelpoti komplett in Silikonpaste eingematscht ist. Hoffentlich kein elektrisch leitendes Silikon. Ergänzend zur Montage sollte man auch Masse/Spannungsverhältnisse zwischen
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
ersetzen z.b. 5 facher Basis-Strom.z.b. bei 2,1A max/beta 1000 *5 = 10 mA Als Stromquelle z.b. ein LM334 mit Widerstand Dein Schaltregler würde ich vorsichtig schneller machen. Z.B. C9 470p Hysterese verkleinern R5 auf 4M7. Must mal gucken ob er dann noch in allen Lebenslagen schwingt und der Darlington
Ähm, ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Die Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED
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DC-Motordrehzahlregler
Der ic ist ein LM 339
Hallo W. schrieb im Beitrag #5756800: > Der ic ist ein LM 339 Gut, dann ist das der Klassiker. Ein Dreieckgenerator, ein Komparator, der Dreieck und Reglerstellung zur PWM umwandelt und die beiden restlichen Komparatoren im IC sind Inverter oder so.
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
gemessen. Das rauschen im Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331 in ne Frequenz. Ich würde dann bei vielleicht 1kHz-18kHz messen, damit mir die Messzeit bei kalten Temperaturen (kleinen Frequenzen) nicht zu seh hochgeht. Oder bekommt
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PT1000 - konkrete Schaltung
300 uA liegen. Ausserdem muss die Konstantstromquelle temperaturstabil sein. Das kann man mit einem LM334 erreichen, den man speziell beschaltet. Siehe Datenblatt. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Wenn Du wirklich beim PT1000 bleiben willst und genau messen willst, so schau Dir wie schon vorgeschlagen
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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Hochfrequenzschaltregler
LMG5200 funktioniert prima, aber mit einem Mega wird das wohl nix werden. Ich hatte einen STM32F334 dran, der mit weit weniger als 1ns Auflösung PWM machen kann. Wenn du 5MHz haben willst kommst du ansonsten nicht weit. Wird aber schon sehr aufwendig. Ohne 4 Lagen Layout mit einigen Hürden wird das
löte ich auch etwas selbst zusammen, aber dann mit fertigen IC's die relativ langsam takten, wie der LM2574. Das Funktionsprinzip ist simpel, die saubere Umsetzung aber richtig kompliziert.
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
weiter tut als einen konstanten Strom zu liefern. Mir schwebt da etwas im T092 Gehäuse vor ähnlich dem LM 336-ZX.X (ist eine Referenzspannungsquelle). Diese Quelle sollte einen Strom von 1mA liefern können. Da ich den Schaltungsaufwand gering halten möchte, will ich auf Schaltungen mit Operationsverstärkern
ok.. Danke für die Antworten. LM334 ist genau das richtige
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LMx34 oder LMx35 bei langer Zuleitung?
Steuerschränke mit u.U. erheblicher EMV-Belastung (von innen natürlich) :-) Einerseits würde der LM335 ja weniger Anforderungen an die Auswerteschaltung stellen, da er selbst für 10mV-Schritte pro Grad Kelvin sorgt. Andrerseits macht ihn gerade das aber auch empfindlich ggü. Einstreuungen auf der ja doch relativ langen Zuleitung. Der LM334 dagegen gibt sich mit temperaturabhängigen Strömen. Daher käme er sogar mit nur zwei Adern aus, deren Widerstand auch noch zu vernachlässigen ist. Dafür müsste die Auswerteschaltung sauberer gestrickt
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[Bodenfeuchte] Bipolartransistor als Sensor für Wärmeleitfähigkeit
Die beheizte Spannungsreferenz LM399H wäre auch ein Kandidat, sie enthält eine geregelte Die-Heizung bei ca. 90°. Über die Spannungsreferenz-Seite bei ausgeschalteter Heizung könnte man die Temperatur messen, durch die Heizstromänderung
Eigenerwärmung und deutlichem Temperaturkoeffizient? Wo ist der Unterschied zu einer Stromquelle wie der LM334? Mir ist das Messprinzip noch nicht ganz klar, aber vermutlich geht es um den Temperaturanstieg je Zeit. Mit hoher Wärmekapazität wie in feuchter Erde ginge der langsamer von statten als mit schlechtem
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Halbleiter aus Hinterhof-Waschküche?
haben. Ein gewöhnlicher npn-Transistor wird dann gern als: p-mosfet BS250, Adj. Current Source LM334Z oder Temp.Sensor LM35 verkauft.
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Sensor-Signal für Adc-Bereich des PIC18F14K22 aufbereiten/ skalieren ?
Der Konstantstrom kommt von einem LM334, der wiederum an + 10 Volt betrieben wird. Sollte die in der Tat längere Leitung brechen, dann würde irgendein Bauteil – µC oder Regler – defekt werden. Aber mal ehrlich und ohne unhöflich sein zu
wahrscheinlich nichts Ungutes passieren wird. Die Gründe: Die 5 Volt Betriebsspannung wird durch einen LM317 erzeugt. Der hat laut Datenblatt einen internen 50 O Widerstand verbaut, welcher Rückströme - gedacht wurde dabei an einen etwaigen Kurzschluss im Eingangsbereich des LM317 und demzufolge ein in der
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Transisitr als Schalter
Du willst nicht wirklich einen LM334Z verwenden um LEDs zuz versorgen?
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
hat, incl. PLL-Funktion mit Vervielfachung von 8 auf 48MHz – ich habe jetzt nur die Platine mit dem F334K8 gefunden, aber falls nötig, werde ich die Platine mit dem F030K6 auf dem Foto bei mir suchen. Gemacht wird es mit der STM32CubeIDE und meinem ST-Link-V2.1, der dem auf den älteren Nucleoboards gleicht
versehentlich einige Sekunden mit ca. 4,3V betrieben – welcher es war, weiß ich nicht mehr, vermutlich ein F334 oder G441 – er hat es aber definitiv überlebt und ich vermute mal, dass er das auch kurzzeitig bei 5V tun würde, für einen aussagekräftigen Zerstörungstest sind mir die Teile aber zu teuer und außerdem
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Alternative zum BF 545A/B
mehrere Jahre obsolet. In der Schaltung würde ich den BF245 durch eine Konstantstromquelle mit LM334 ersetzen. Gruß Anja
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Temperatursensor ST-20M (KTY19-6M) Doppelt abgeifen - Simple Messschaltung?
einen Sensor mehrfach zu messen? geplant ist akutell den Sensor über eine Konstanstromquelle (1mA, LM334) mit einem Microcontroller zu messen. Dazu soll parallel eine Messchaltung bei einem Definierten Wert eine LED einschalten (unabhängig vom uC, da der uC Ortsgebunden und keine Leitung vom uC zur
Generell nun zwei Fragen: Kann man so "ohne weiters" einen Sensor (der einen Konstantstrom vom LM bekommt) noch Parallel abgreifen, wenn ja wie am besten? zweitens: Eine Schaltung mit dem o.g. Sensor, die mir max. 200mV (=150°C) liefert damit man es mit einem Multimeter messen könnte. Versorgungsspannung
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Identifizierung eines Operationsverstärkers
Bevor nöch öfter nach 62336 gesucht wird, auf dem Foto ist 62 334 zu lesen.
Im Zweifelsfall: Nimm einen LM358. Aber: Mach mal ein Bild, wo man das Hühnerfutter aussen herum sieht. Damit kann man wenigstens ansatzweise auf die Pinbelegung schliessen. Weiterhin könntest Du die Spannung an jedem einzelnen Pin
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
aber beachten: - In deiner Schaltung sind beim Opamp der KSQ die Eingänge vertauscht. - Der LM324 ist zu schwach. Du solltest einen Opamp nehmen, der locker 20mA Ausgangsstrom liefern kann. - Dass das mit der ±12V-Versorgung nicht hinhaut, hast du selber schon gesehen. Nimm stattdessen
temperaturabhängig sein soll > > Aha, Du willst ein Thermometer bauen? :-) Da sage ich nur: LM334 Gruß Anja
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Widerstand durch einfache KSQ ersetzen
einem einzigen Bipolartransistor und Widerständen >eine solche KSQ aufbauen? Nein. Nimm einen LM334.
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3000V Gleichstrom- und Spannungsmessung
Hochspannung habe ich schon mehrfach mit entsprechenden DCDC-Wandlern, Optokopplern, Widerständen und einem LM2907 bzw. LM2917 (Spannung zu Frequenz-Wandler) potentialfrei gelöst. Deine 10% sollten damit erreichbar sein. Die erzeugte Frequenz kannst du mit deinem µC dann wieder in die Spannung zurückrechnen.
3kV Nennspannung mit 330kohm für 0,73 Euro: http://de.mouser.com/ProductDetail/KOA-Speer/HV733ATTE334J/?qs=sGAEpiMZZMu61qfTUdNhG7uPZ5FWUad95SKh7eVHOGM%3d
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Die kleinste Schaltung/Platine die ihr je gemacht habt..
Hallo, ich habe da auch etwas. Eine tempreraturstabilisierte Kostantstromquelle mit LM334 aus dem Jahr 2004. Das letzte Bild ist leider etwas unscharf. R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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potenzialfreier digitaler Input
Nimm den LM334 als Stromquelle für den Optokoppler, der arbeitet von 1..40V. Ich würde ihn auf ~1mA einstellen.
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V: 700W RMS Audioendstufe Bausatz
01x Präzisionspoti 10k 01x Spannungsregler A7815 01x Spannungsregler A7915 01x Spannungsregler LM337 01x Spannungsregler LM317 3x Diode 1N4148 4x ZDiode 12V 10x Leistungsmosfet IRFP9240 10x Leistungsmosfet IRFP240 2x IRF510 16x MPSA56 16x MPSA06 4x LM334 TO92 2x LF 411CN 4x
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Fototransistor / PCF8583 Event-Counter / Prellen
High-Power grüner LED (Kontrastverstärkung) als Punkt auf den Zähler bedient. Ein Fototransistor vom Typ PT334-6C dient als "Auge". Den bisherigen Schaltungsaufbau und dazugehörige Oszilloskopmessungen findet ihr im Anhang! Erster Schritt war es das Fototransistorsignal direkt per Interrupt am ESP als
Der LM393 sollte als ST mit entsprechender Hysterese ausgelegt werden.
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Temperaturmessung 0°-200°
um Eigenerwärmung sogering wie möglich zuhalten. Ich verwende dazu eine Konstantstromquelle wie den LM334. In die Exel-Tabelle kannst du dann auch gleich deine ADC-Werte mit berechnen und schauen wie groß dein zuerwartender Messfehler sein wird. Achte dabei darauf das der PIC kein Fließkomma direkt
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LED Mit Drehschalter
Ja hab einen LM334.
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Spannungsabhängige Temperaturmessung
Vielleicht hilft das Stichwort lm334.. kann man auch selbst zum Temperaturmessen nutzen.
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
hättest du garantiert keine Probleme. http://www.roth-elektronik.com/de/produkte/detail/artnr/RE334-LF/category/Laborkarten+Dual+Inline
hast und mit virtueller Masse bei 2.5V arbeitest, würde ich den TS912 als OpAmp empfehlen (keinen LM358, und der sonst übliche NE5532 würde mehr Spannung sehen wollen). Dann passt der OpAmp wider zur Lochraster ohne Massefläche. > Heißt es also, dass ich z.B. einfach das einen Ende des Widerstandes
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µvolt verstärker für ADC
Die Konstantstromquelle soll const. 1mA liefern, das Problem bei der obigen schaltung ist dass der LM334 nur bei const. Temp. einen const. Strom liefert, da er auch als Temp.Sensor eingesetzt werden kann. Was meinst du mit Bandgap-Referenz? .. ist damit eine Konstantstromquelle mit OP und Transistor
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Temperaturbereich sauber messen
einfach mal einen > 470 Ohm Vorwiderstand eingebaut Statt Widerstand eine Konstantstromquelle ala LM334 nehmen? MfG Klaus
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
1,8v and 3,3v supply where we can see the instability of the voltage. i asked if the 1,8v regulator (LM1117) is getting hot or not
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STM32-Toolchain mit Eclipse CDT 4.3, GnuArmEclipse, OpenOCD 0.8.0, Gnu Arm GCC 4.8, STM32CubeMX
heruntergeladen werden). Danke für den Hinweis auf OpenOCD 0.9.0. Jetzt funktioniert auch mit meinem F334. Hatte zuvor immer einen libusb Error. Und mein Problem von weiter oben hat sich mit einem anderen linker Script gelöst (Im Anhang). Somit funktioniert die Anleitung dann auch für das Nucleo F334
file or directory arm-none-eabi-gcc: error: ./Drivers/CMSIS/DSP_Lib/Source/FilteringFunctions/arm_lm_init_q15.o: No such file or directory make: *** [test122.elf] Fehler 1 grüße
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Tiny und Stromknausern
Kurt Ps: irgendwo habe ich die Frage gelesen zum R1/R2-Verhältnis bei der Temp-Kompensation des LM334. Mit der 1N4148 siehts so aus: R2 zu R1 = 1,173mV/°C / 227µV/°C ergibt 5,17 Die (-)227µV sind der Temperaturgang der 1N4148 pro °C (Ich hoffe dass es so stimmt, denn meine Platine hab ich
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Dämmerungsschalter
Mit einem LM334 (konstantstromquelle) zusätzlich würde das gewünschte Verhalten sicher zu erreichen sein - ob das jetzt schon "Gedöhns" ist, weiß ich aber nicht.
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Oszillierende Konstantstromquelle
man klugerweise einen Synchrongleichrichter. Du brauchst nur eine normale Stromquelle für 100uA (LM334), und einen Taktgeber (NE555) und schaltest deine Messklemmen per Umschaltern CD4052. Dieser Analogschalter schaltet 100uA locker, das 1 Volt ist auhc kein Problem für ihn, an seinen 125 Ohm entsteht
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Labornetzteil 0..15V / 0..3A
Schleifenkompensation) nachzurüsten statt gleich einen LT3081 zu verwenden ist ... hirnrissig. Den LM334 als Stromsenke: Da hat jemand nicht ins Datenblatt geguckt, unter 2V wirkt deer gar nicht mehr, er müsste nach -5V gehen. Den Vorregler: Viel Spass, das ganze stabil zu bekommen. Meiner Meinung
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Problem mit Festspannungsregler bei Umpolung
Der LM334 könnte eine gute Lösung sein. Der hält sogar reverse bis 20V aus und sperrt dann. Allerdings würde ich trotzdem da jeweils eine "Angst-Diode" zusätzlich in Reihe verbauen. Auf einer Modellbauanlage
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Sensoren/IC's mit hohen digitalen Spannungsausgängen
für einen STM32 shiften kann. Weitbereichseingang 3V..40V: Optokoppler an Konstantstromquelle (LM334).
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Duyt Cycle beim XR2206 elegant einstellen
Nur ein Poti an die Pins geht übrigens auch nicht, die Pins entladen sich dann gegenseitig. Ach ja, LM334 (Stromquelle) ist auch zu langsam. Danke schonmal im Voraus! Alex