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Multiemeter kapput
Eventuell ein LM385p? Gruß Alex
also mal nich in das thema menschenrecte einzugehn ! Ich könnt ein LM385p als ersatz drauf machen der controler auf dem board hat auserlich nichts abgekriegt danke an die leute dies geschaft haben mir ne antwort zu gebenund nicht abzuschweifen
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Als "Z-Diode" für 5 V bietet sich eine LM385 oder ein ähnliches 2-Draht Referenzelement an. Kostet zwar etwas mehr, ist aber wesentlich besser. Jetzt muss nur noch ein passender OP gefunden werden, von wegen Aussteuerbereich Eingänge und Ausgang. Vielleicht tut es schon ein LM358. Sensorversorgung2 ist natürlich auch 'ne Alternative, da ist auch gleich ein Überlast- und Kurzschlussschutz enthalten. Dieter
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
Du brauchst einen Operationsverstärker z. B. LM358 mit der Verstärkung von 500. Sprich 5mV * 500 = 5V. Man beachte das der LM358 nur bis Betriebsspannung -1,5V aussteuert. Das heisst eine Versorgung mit 5V ist zu wenig um deine 5V zu erreichen
es mit keiner Schaltung und keinem Layout hin - immer gibt's ABweichungen vom Ideal. Und bei einem LM385 dürfte die Abweichung vom Ideal im Bereich des Signal selbst liegen. Daselbe bei den üblichen TL-Teilen. Nimm einen Instrumentenverstärker, denn bei einem ΔUi=5mV, welches auf ΔUa=5V verstärkt werden
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Unsaubere Schwingung Operationsverstärker-Oszillator
Ich sehe folgende Probleme: - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. - LM358 als Komparator (und so arbeitet er hier) ist die falsche Wahl - LM358 ist einfach langsam, besonders wenn er quasi Open-Loop betrieben wird. Die Slew-Rate begrenzt die Anstiegszeiten
Dussel schrieb im Beitrag #3624843: > aber 10kHz ist ja nichts. Für einen LM385 schon. Annahme: Slew rate 0,1V/µs. Für 5V braucht er dann 50µs. 10 kHz haben eine Periodendauer von 100µs. Da schafft er also etwa einmal hoch und einmal runter. --- @ *HildeK* Die 5V
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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H - Detektor mit vorspannen von Dioden?
meinen Detektor erweitert.... Als Dummy habe ich 3 - ( Standart ) Germaniumdioden benutzt mit dem LM358P. und den Transistor ( Testweise ) 2N2222 ür die Verstärkung, und es funktioniert. Am Anfang benutze ich nur die 3 Germaniumdioden und den IC LM358, so wie den 4,7 MOhm und den 470 Ohm Wiederstand
Signals. Weil das nicht mehr hochfrequent ist, reicht dafür ein 0815-Transistor wie BC547 oder OP wie LM385. Und Deinen eigenen Schaltplan oben, verstehst Du den selber? ;-) Wie ist denn der Transistor angeschlossen? C & E auf Plus wird nicht funktionieren.
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser
zu nehmen, da dieser nach der Gleichrichtung und Siebung um die 16V DC liefert. Der Spannungsregler LM7808 muss dann 8V * 0,3A = 2,4 W verheizen eigentlich sind die für 1W ausgelegt.
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
an dieser Stelle völliger Murks! Für V1 verwendest du eine 2,5V-Referenz wie beispielsweise die LM385-2.5.
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
| | | - '|' LM385 ^ |----------------------| | | | | | | | | |\| |
Datenblatt funktioniert der LM317L schlechtestenfalls ab 5 mA >Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich >als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Kein Nachteil. Natürlich gibt es analog dazu
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
und die Stromrichtungsumschaltung mittels 2xum zu machen? Dann reicht ein Poti, einige Widerstände, LM385-1,2, TS922, 3xMignon (oder Monozellen) um 0-2V/50mA zu erzeugen. 4x1N4148 von der Spulenenden gegen die Batterie wegen der Induktionsspannung.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Auto , Reference = Aref 'Now give power to the chip ' externe Spannungsreferenz im Netzteil ist ein LM 385 1.2, also 1,235 Volt Cursor On Dim Volt As Single , Temperatur As Single , Ampere As Single , Untere_schwelle As Single , Obere_schwelle As Single Dim A As Byte Dim Mittelwert As Word ,
etwas chaotisch aus... > >> > > Ich bin dabei, das mal auf dem Breadboard aufzubauen. > > Die LM4041 für die REF 1,225V ist mir jetzt garnicht geläufig, gibt's da > > was äqivalentes? Die TL431 kommt ja leider nicht so weit runter... Das wäre beispielsweise der sehr geläufige lm385 1.2 so
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OPV Stromverstärken
Signal wird am Ausgang über einen RC Tiefpass in eine Gleichspannung gewandelt, dann kommt das auf den LM385 der das ganze verstärkt und zum Schluss einfach noch ein Transistor dran um den benötigten Strom zu treiben. Ist das wirklich alles? Kann ich meine Schaltung so aufbauen? Mit besten Grüßen,
genau das ist es was du dir bauen willst, wie schon HildeK gesagt hat. Dafür nimmt kein Mensch einen LM675. Für dich würde es eine einfache Labornetzteilschaltung mit einem zweistufigen Emitterfolger tun.
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hochauflösende Temperaturmessung
Maximale Verstärkung bei der noch die interne Offset/Gainkalibrierung möglich ist = 64, PT100 mit 1 mA ~ 385 uV/K ~ 385 nV/mK. Der Wandler selbst hat bei der niedrigsten Wandlungsrate P-P-Noise in der Größenordnung von 257 nV d.h. man müsste entweder eine ext. Stromquelle nehmen, einen PT1000 oder mit Oversampling
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
werden? In der Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
eines Elektromotors gebraucht, was zu > unschönen Spannungsschwankungen führt. Wie siehts mit nem LM317 als Konstantstromquelle aus? Ein Laser braucht sowieso keine exakten 3V. Auch aufgrund der Bauteiltoleranzen ist das schwierig. Wo kommen die 5V her? Von einem 7805? Wie sieht es aus mit einer
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
#7743303: > Mit 100 lag ich aber > weiter daneben, frage mich von welchem Komparator ich das habe. LM393 passt fast, LM393LV verträgt 100mA.
vollständig > funktionierenden Aufbau. Da ich keine 2,5V Referenzspannung im Hause habe (zum Beispiel LM385Z-2,5), nehme ich für den Versuchsaufbau einfach ein Doppel-Labornetzgerät und stelle die eine Seite fix auf 2,5 Volt ein und mit der anderen Seite simuliere ich die schwankenden 5 Volt. Alex soll
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Einfacher Messwandler für Tempermessung gesucht 0-5/10 Volt
Über die SuFu finde ich nicht wirklich was => zumindest niX was ich verstehe ;-). Dachte an einen LM335Z als Fühler in Kombi mit einem OpAmp ( aber welchen? LM324?358?) Aber ehrlich gesagt keinen Plan wie das ganze genau verschaltet wird. :-( Kann mir da jemand helfen? Desweiteren bräuchte ich
müsste man eine temperaturstabile Referenzspannung hinzunehmen, z.B. LM385, um den Nullpunkt bestimmen zu können. Die Schaltung ist de altbekannte nichtinvertierende Verstärker, das kann ja nicht so schnwer sein, er braucht als zweite Spannung halt eine in der Mitte des
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Labor-Schaltnetzteil LN-3003 von Pollin
wesentlichen Schaltungsteilen verlieren (es muss ja nicht gleich ein Buch werden). Abgesehen von den beiden LM385 und dem 7805 fehlt es mir an Erfahrung in analoger Schaltungstechnik, aber ich will mal sehen, wie weit ich komme und was Neues dazulernen. Felix
für U und I ein (Offsetkompensation). Sie meisten R + C's sind 1206, also recht gut zum Basteln. LM385?? ist wohl nur ein Schreibfehler von Dir. Bitte paß auf, im Gerät sind hohe Spannungen und primär besteht eine galvanische Verbindung zum Netz. In der Bastelphase wäre ein Trenntrafo sehr vorteilhaft
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Hz -> Q-L = 48.995 Rm = 360 Ohm Reff = 385 Ohm Cm = 108,99 fF Lm = 38,78 H Cp = 12,5 pF 2 x Ch = 6,5/7,5 pF C-Messadapter <= 1 pF Die Rechnerei habe ich auf Grundlage von K8ZOA gemacht. Nach einer anderen Quelle würde sich fp mit 77.751,4
45.537 36.174 Rm = 360 R 406 R 490 R Reff = 385 R 432 R 515 R Cm = 108,99 fF 104,55 fF 110,42 fF Lm = 38,78 H 40,43 H 38,28 H Cp = 12,5 pF 12,5 pF 12,5 pF 2xCh
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Bleiakkuwächter - Spannungsreferenz
Bleiakku bauen, so etwas wie das hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/217398#2168764 Einen LM385-Z2.5 habe ich zur Verfügung - lt. Datenblatt hat er aber eine Abweichung von max. 3%. Frage 1: ist das nicht etwas viel Abweichung für diese Aufgabe? Frage 2: wäre es nicht genauer, einen LM317
Frage 2: Kommt auf die Umgebung an. Der LM317 driftet, eine gute Referenz weniger.
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Akku gegen Tiefentladen schützen
ICL7665 an, der hat alles drin, und braucht wenigstens nach dem Abschalten im Gegensatz zu deinem LM385/LM358 kaum Strom. Du kannst auch einem StepUp suchen der gleich einen Unterspannungssensor mit drin hat. Mit deiner aktuellen Wahl brauchst du einen extra MOSFET der die Versorgungsspannung
Übrigens braucht der LM358 mind. 3V Betriebspannung. Gleichtaktaussteuerung maximal bis 1.5V unter V+. Den kannst du hier also auch vergessen.
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Der LM358 hat eine vergleichsweise hohe Stromaufnahme. Da gibts besseres. Ein Kandidat wäre der LMC6062N.
Ein paar Hinweise zu der Schaltung: 1. Ich würde eine Spannungsreferenz (z.B. LM385) statt der Z-Diode nehmen. Das ist genauer (weniger Abhängig von Temperatur und Strom) und man hat schon bei 20 µA (und nicht erst bei 5mA) die spezifizierte Spannung. 2. Exemplarstreuung gibt
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1V Referenz Spannung
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
dann ist der gängigste (und preiswerteste) Weg die Verwendung einer Bandgap-Referenz a'la TL(V)431, LM385 etc. in Verbindung mit einem Spannungsteiler und eventuell einem OPV als Spannungsfolger. In vielen Fällen wird es möglich sein, auf den OPV zu verzichten - was dessen Offset (+Drift) einspart.
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HF Breitbandverstärker Positiv/Negativ Betriebsspannung
stabil bleiben. Empfehlung: Step down auf +12V, invertieren auf -12V mit ICL7662, -2,5V Referenz mit LM385 erzeugen, 0 bis -2,5V über Poti auf einen OP der auf 0 bis -8V verstärkt. (OP mit +-12V versorgen) https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2FICL7662-SI7661.pdf
glaube ich habe die richtigen Zutaten für mein Spannungsproblem gefunden. Mit dem Stepdown Wandler LM2576HV werde ich die Spannungen begrenzen und mit dem LM137/LM337 die negativ Spannung generieren und entsprechend anpassen. An die jeweiligen Ausgänge dann noch eine Strombegrenzung dran und der erste
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OCXO Heizer Problem
Electronics / November 17.1981 Für die OPs wurden TL071 eingesetzt. Die Referenzspannung ist eine LM385-1,2 statt LM185. Leider funktioniert die Schaltung mit den im Plan angegebenen Werten nicht. Was kann man als Eratz für LF441 verwenden( TL071 ?)? Wenn die positive Referenzspannung vor dem 20
Hallo, Da ist ein Fehler drin. Der 1.2M Wiederstand zoll mit eine seite an der LM135 und die andere an der IN- der OA angeslossen werden. Entschuldige fur die Fehler, PaulVW aus Belgien
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
erst recht nicht beim Warmweiß) http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NFSW757D-29lm-weiss.html Das dürfte eine der wenigen sein mit der man das schaffen könnte http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NFSW385A-31lm-weiss.html
0,85A und erhalten eine Effizienz von 133 Lm/W. Gut. Jetzt noch ein hoher CRI-Wert von 95 bei 3000K (warm/neutral) Das ist die 3. Spalte der Tabelle. Hier ist das Binning Y2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 1,00A und erhalten
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
| | | | | | 4u7 100uF LM385-1.2 | |1N4148 |1N4148 | - | | +--|<|--+--|<|-----+---1k-------------+---------+ [/pre]
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Anomalien beim Strommessen mit LM358 und Shunt
10mA ja plausibel. Danach schlägt halt der Offset zu und du mußt auch bedenken, dass der Ausgang des LM385 je nach Last nicht wirklich ganz an 0V rankommt. Was dagegen tun: 1. besseren OP mit niedigem Offset verwenden. Ausgangsseitig hängt das sehr stark vom verwendeten nachgeschalteten AD ab und ob
. cave: die dortige Angabe '2x' ist ein Irrtum, er ist nur einfach und damit nicht kompatibel zum LM358.
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[V] Aufräumaktion Teil 2 :)
gerne welche ab. Einfach Menge und Preisvorstellung posten oder schreiben. 11. Referenz Dioden LM385Z-2.5G Hab noch einige Referenz Dioden LM385Z-2,5G Einfach Menge und Preisvorstellung posten oder schreiben. 12. 1M Weißer LED Strip Die Leuchtkraft des Strips ist eigentlich ganz ok. Die Verarbeitung
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Errechnung der ADC Leistung?
ziemlich in der Mitte. Das ist weniger störanfällig. Als Referenz für die 1,25V nehme ich gerne den LM385-1,25V, funktioniert mit einem Vorwiderstand wie eine Zenerdiode.
gleich sind (warum ich das nicht VORHER gemerkt habe :-( ). Und schon wars gaaanz einfach: - Einen LM2940 9V als Spannungsregeler an Vin und den Spannungsteiler der Referenzspannung (LM2940 ist automotive tauglich) - Die Referenzspannung auf (Uhigh+Ulow)/2 eingestellt - Komperator LM311 angeklemmt
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
daran falsch oder verpönt? Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur nach GND hohe Ströme schalten. Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da der Ausgang vom Typ Push-Pull
im Beitrag #6392370: > Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala > LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur > nach GND hohe Ströme schalten. > Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da > der Ausgang vom Typ
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ATMega328p / ADC nutzen
(billigen) Shunt Spannungsreferenz: https://www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
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Batterie-Warnungs-Indikator
Oder einen LM385-Z1.2 wenn 1,2V ok ist.
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
keine Umkehrspanne (Hysterese)! In meiner Schaltung habe ich der Einfachheit wegen, einfach einen LM385Z-2.5 eingebaut. Der liefert werkseitig bereits fertige 2,5 Volt.
. Die LM339 kommen am Montag.🙂
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1. Komparatorschaltung > weg vom Reisbrett ab in die Praxis
hoch ist wie Vref. Vref würde ich über einen Vorwiderstand R6 aus einer Referenzspannungsquelle wie LM385-1.2 bilden. SB130 ist eine schnelle Diode die den LED-Nennstrom aushält. Aber diese Zeichnung wird dir nicht weiterhelfen, sie ist dir zu undeutlich, ich ahne es. Nimm sie als Beispiel, wie wenig Bauteile notwendig sein könnten, wenn man es richtig baut (und dabei solche Anforderungen wie LM393 beibehält).
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Aussteuerbarkeit µA741
(Anm.: Die Werte sind nur beispielswerte und geschätzt) Lustigerweise kann sein Nachfolger, der LM358N bei Single-Supply-Versorgung auf 0,1V runter? Grüße thomas
Okay, danke für die Erklärungen. Dann werd ich wohl einige 741er in meinem Bestand gegen LM385N austauschen.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie gut die diskreten
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
die 8mA liefen können. Sie sollten keine zu grosse Offsetspannung haben, also eine Kombination aus LM358 und LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf
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1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen
erzeuge ich jetzt mit einem roten Leuchtidioten. ;-) Nun habe ich noch einen OPV frei, da der LM358 ja 2 Mann beinhaltet. Frage: Hat jemand eine Idee, wie ich mit dem freien OPV eine "schönere" Referenzspannungsquelle anfertigen könnte. MfG Paul
Oder mit einem LM385-1.2 Gruss Helmi
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Entladesicherung einer Autobatterie
Gibts fertig von KEMO, falls kaufen eine Option ist. Ansonsten ein LM339, zwei Präzisionswiderstände (10...100K) und ein LM385-2.5 als Referenz. Hysterese nicht vergessen, sonst baust du einen schönen Oszillator ;). Die Widerstände so groß wählen, dass sie die Batterie
wegschalten. Beitrag #8 und #15 lesen! Da stehen auch die Formeln zur Berechnung. Der TS912 wäre gut, der LM339 geht aber bei 12V auch und ist einfacher zu bekommen. https://www.ledstyles.de/index.php?thread/7483-eine-ganz-banale-unterspannungsabschaltung/ Einfach gehts mit dem schon erwähnten AVR oder
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Komperatorschaltung mit Hysterese und Relaischaltung
mir einen Teil der Schaltung schon überlegt. Ich nehme einen temperaturkompensierte Referenzdiode(LM385) die ziemlich genaue 1,24V liefert, nach der OPV Spannungsfolgerschaltung stehen mir dann 1,24 V niederohmig zur verfügung. Diese vergleiche ich mit dem Komperator mit einer zu einer Spanung welche
runterschalten kann wegen kostruktionsbedingter Unzulänglichkeiten in deren Endstufen. Beim hier verwendeten LM358 aber nich nötig (kann bis auf wenige mV an Masse runter) - R8 ist aber weiterhin nötig.
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MPXH6115A6U + OP07
Meine Frage wäre ob die Schaltung auch so funktioniert und ob es nicht einfacherer ginge? Wäre ein LM358 günstiger um die nötige negative Versorungsspannung zu umgehen oder kann ich V- an GND klemmen? Lg, Sunzer
Wenn Du dagegen paar 1/10/100mV Abstand zu Masse akzeptieren kannst ohne neg. Spannung, dann geht der LM385. Und bei 1,2V Wertebereich und recht geringer nötiger Verstärkung kannste auch vermutlich die ganzen Offsetstromkompensationswiderstände weglassen, denn der LM ist wohl ohnehin nicht so super genau
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
=305M RC=1 RB=10 VAF=56.7 VAR=28.3 ISE=30.1F ISC=30.1F ISS=0 NE=1.41 NC=1.41 NS=1 BF=96.6 BR=5 IKF=385M IKR=385M CJC=15.6P CJE=51.6P CJS=0 VJC=1.36 VJE=2.98 VJS=750M MJC=454M MJE=585M MJS=0 TF=796P TR=103N EG=1.11 KF=0 AF=1) .MODEL BC140-16 NPN (IS=12.6F NF=991M NR=991M RE=305M RC=1 RB=10 VAF=56.7 VAR
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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Step-Up Wandler arbeitet nicht mit Schmitt-Trigger
zu schonen und den schlechten Grenzbereich zu vermeiden, habe ich einen Schmitttrigger mit einem OP(LM358P mit LM385 Referenzspannungsquelle) davor geschaltet. Dieser schaltet bei ca 3,7V ab und erst ab 4,1V wieder ein. Dieser Trigger schaltet einen MOSFET Treiber, der ein Relais schaltet. Dieses Relais
Doener schrieb im Beitrag #5173389: > Dieser schaltet bei 4,1V wieder ein. Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V).
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Einfache Arduino Heizungspumpensteuerung
ist der Widerstand 1000 Ohm. Wenn es Analog sein muß, sind auch die im TO-92 Fabriks calibrierten LM35 oder LM34 angenehm. Auch beim LM35 lohnt sich die Mittelwert Summierung über 64 Mal um etwas mehr Auflösung zu bekommen. Dann kommt man auch ohne Verstärker aus. Früher verwendete ich auch oft LM34
Verwechseln ähnlich. Links Keramikkondensator Y2 4,7 nF Rechts VDR Widerstand. Aus Dabla: 300;385; etc. ciao gustav
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
braucht man nur einen nichtinvertierenden Vrstärker mit der Verstärkung von ca. 7, denn 0,7*7 = 4,9V. LM358 ist dein Freund, wenn du mehr als 7V als Betriebsspannung hast. TS912, wenn du nur die 5V hast.
ArnoR schrieb im Beitrag #3517189: > Also 0,705V bei 20,5°C und 0,385V bei 300°C. > Wäre ein mittlerer TK von -1,14mV/K. Mist, hatte mich vertippt, es sind 0,689V und 0,376V. Der mittlere TK ist dann 1,12mV/K. Der abzuziehende Offset ist 0,689V und die Verstärkung
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LM35 Temperature Error
Hi, ich habe für meinen Kunden einen LM35 für den Messbereich 30°C - 90°C im Einsatz. VREF liegt bei 2.5V mit einem LM385. Nun hat er die Möglichkeit über ein Servicemenue einen Korrekturfaktor einzubauen, da gemessenen und angezeigte Werte
* 87*2,5/1023 = 0,2126V == 21,2C° * 87*2500/1023 = 212mV == 21,2C° * LM35--> 10mV/C° */ } [/code]