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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
bis 200khz. Aber es gibt keine Potentialtrennung. Dein Messwiderstand darf dann nur so maximal 60-70V von GND entfernt sein. Bei einfachen Messungen kannst du den MAX sogar oft aus der Schaltung versorgen, bei anspruchsvollen Sachen nicht mehr. Mit der Bandbreite kommt man aber nach meinen Erfahrungen
Buha... Deshab hab ich mir extra auf meinem eigenbau Stromsensor einen einstellbaren Filter mit LM13700 gemacht um das nachzuahmen, schnueff! Damit kann man sich jede Messung schoen drehen. Ist wie Feenstaub! Vanye
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Universum Radiorekorder restaurieren
Endstufe Wohl eher nicht! ;-) Wenn überhaupt, dann irgend was hybrides, oder nen damals topmodernen LM oder TDA irgendwas. Bei "MOSFET-Endstufe" denke ich auch eher an dicke PA als an 2x5W Radiorekorder. Der dünne Sound kommt jedenfalls eher nicht von "dünnen" Elkos. Eher von oxidierten Schalterkontakten
vor den Entwicklern! Ja, gut, das baut man nicht einfach so nach, ist aber Standard von Ende der 70er Jahre etwa. Das UKW-Teil mit den drei Transistoren hat nichtmal Kapazitätsdiodenabstimmung und für die AM-Bereiche gibt es noch zwei Transistoren dazu plus die Umschaltung der Spulen für die Wellenbereiche
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CH32V003, float wirklich langsam?
Jetzt sinds für Bestandskunden schon 3.49, zuzüglich Versand, wobei der ab 10 Euro nix kostet. 70 Cent pro Platine ist immer noch lächerlich günstig.
Harald K. schrieb im Beitrag #7973497: > 70 Cent pro Platine ist immer noch lächerlich günstig. Das stimmt! Aber es ist auch nicht nur der Preis. Datenblatt, Software, funktioniert auch in Arduino, das ist alles schon ganz gut. Und du weißt
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Messer-Brainstorming
ist sowieso heller. Bei der 44lm sind deutlich die Ringe der Fresnellinse zu erkennen, bei der 124G muss man sehr viel genauer hinsehen. Die Mattscheiben meiner 4x5"-Kamera haben keine Fresnellinse, unterscheiden sich aber trotzdem
versucht, meine beiden Yashicas zu datieren. Laut http://yashicatlr.com/SerialNumbers.html ist meine 44lm wohl von 1961 oder '62, und meine 124G von '84 oder '85.
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
Symmetrie können mit einem Trimm Poti an der Front behoben werden. Die Spannungen habe ich über die LM317/LM337 Beschaltung auf 32V begrenzt da der nachgeschaltete OPV nur 30V verträgt Modul DC Variabler Abgriff zwischen U+ und U-: Die erzeugte symmetrische Spannung wird direkt auf das 10-Gang-Poti
, der per Poti eingestellt werden kann, in direkter Abhängigkeit zur Eigenspannung steht, wird ein LM317 über einen Kippschaler so beschaltet das man zwischen 2.7V, 4V und 10V wählen kann. So erhält man 3 Stellbereiche von 70-140V, 110-360V und 300V und 1200V. Um die Ausgangsspannung zu glätten habe
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I2C als Hausbus
, es sind aber auch Schaltkreise bekannt, die diese Fehlfunktion bei längerem Betrieb zeigen (z.B. LM75). Die Auswirkungen eines lokalen Stromausfalls begrenzt ein klassischer Pegelshifter mit MOSFET, zwischen Bus und Slave geschaltet, bereits zuverlässig. Das Erlauben von Clock-Stretching ist generell
Habe ein I2C Netzwerk im Haus, sternfoermig und Reihe gemischt, vielleicht 40m alles zusammen, bei 70kHz mit P82B715 an allen Knoten, CAT5 Kabel, laeuft einwandfrei. Musst natuerlich Fehlererkennung (NACK) etc Routinen vorhalten. ---- Habe bei meinem I2C-Hausbus eine Kabellänge von ca. 120m. Auch sternförmig
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LED-Treiberschaltung Spule erhitzt sich stark
Taschenlampe die immer nur ein paar Minuten > an ist. Das ist der Punkt. Samsumg gibt für die LM301H folgende Werte an: Forward Current (Absolute Maximum Rating) 200mA Forward Current (Recommended) 65mA https://download.led.samsung.com/led/file/resource/2022/05/Data_Sheet_LM301H_CRI80_Rev.5.4
parallel schaltest, liegst du bei 83mA pro LED. Das wäre eine gute Lösung mit hoher Effizenz (ca. 220lm/W) und deutlich niedriger Temperatur sowie hoher Lebensdauer.
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Kreuzknüppel Verständnisfrage
veränderbarer Widerstand. Die Mechanik begrenzt allerdings den Einstellbereich der Potis auf 10 - 70 KOhm. Jetzt hab ich mir überlegt die Stellung des Knüppels durch 2 AD-Wandler zu bestimmen und stoße dabei auf auf ein Problem. Wenn ich z.B. alle 256 Schritte ausnutzen will, woher weiß ich denn wo
Auf den Gaming Karten war meines Wissens ein LM339 (4 Komparatoren) verbaut. Mit 4 Kondensatoren hat er dann die 4 Potistellungen in eine Zeit umgesetzt, die dann im Programm gemessen wurde.
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Raspberry Pi Pico SDR
lauter aber auch dreckiger. Ihn habe ich zur Zeit nicht angeschlossen weil ich das Koax für 2m und 70cm brauche. MfG
natürlich eine Katastrophe, aber da stört es vermutlich nicht. Mich würde interessieren, ob die -70dB Geräusch auf der Schaltspannung einen Einfluss haben.
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
kalibriert zum Anschluss von Pt1000 Sensoren". Alles andere ist viel ungenauer. In diesem Fall sind 31,70€ gut inverstiert. Ferner habe ich für diese Messungen natürlich auch einen PT1000 der Klasse A eingesetzt. mfg Klaus
MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, aber die Hardware ist fix.
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Wie berechnet sich die Beleuchtungsstärke bei Linienlichtquellen wie LED-Stripes
Meter haben (https://de.paulmann.com/p/maxled-1000-led-strip-full-line-cob-einzelstripe-2-5m-30w-1080lm-m-528-leds-m-2700k/71050) Wie kann ich nun aus dieser Angabe, dem Abstrahlwinkel und dem Abstand Regal - Schreibtischoberfläche die Beleuchtungsstärke berechnen. Also sonstigen Berechnungstools
bei 60cm Abstand und 60° leuchtest du 70cm Breite aus. Gibt ca. 1400 lux. Da auch Licht mit größerem Winkel abgestrahlt wird und die Fläche auch nicht gleichmäßig ausgeleuchtet wird, würde ich mal mit 800lux rechnen
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Wenn man hohe Spannung und niedrige Spannung bei hohem Strom haben will, sind Linearregler wie LM317 unsinnig, um 1 Akku zu laden verballerst du die Leistung von 9 anderen in Wärme. Man nutzt Schaltregler. Bei so gutmütigen Lasten wie Akkus kann man einen einfachen Schaltregler direkt vom Controller
mit Relais die Stromversorgung zum IC kappen oder mittels Digitalpoti den Stromregelwiderstand über 70kOhm bringen (Prog1) und den IC so in den Standbymodus versetzen.
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Sirene aus ELO
Eine ähnliche Platine, aber ohne BD135, sondern nur mit einem LM3909 (von März 1979).
dV8S_2lwDkQ,st:0 Kannste von mir Bauplan und Gerberdaten fürs Board bekommen. Ist alles THT mit 2x LM555
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IC gesucht, der aus Rechteckfrequenz (0,1kHz) eine Spannung generieren, um einen VCO anzusteuern
Peter L. schrieb im Beitrag #7829195: > IC gesucht Mit einem LM3900 (4-fach OP) kann man den gewünschten Sägezahngenerator aufbauen. In der oben gezeigten Beispielschaltung sind es 16Hz. Für höhere Wobbelfrequenzen muss man C1 und C2 entsprechend verkleinern. Für
2. Poti 1 an Pin 11, dort -12V zu Pin 10 3. Poti 2 an Pin 6 3. die Wobbelbreite ist mit 50 bis 70 Mhz einzustellen 4. die Mittenfrequenz der Wobbelbreite beträgt ca. 400 Mhz
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IR Diode 20 kHz Signal auslesen
habe 2 Lösungen gefunden, bei denen ich aber nicht weiß, ob sie funktionieren. Zum einen mit einem LM393 Komperator, bei dem ich einige Widerstände benötige und dann auch noch keine genaue Berechnung gefunden habe, wie ich diese auslege. Also Spannungsteiler ist easy aber der Pullup am Ausgang oder die
. Deswegen geht es ja gerade nicht gut. Vor allem die Unterscheidung zwischen 50 Microsekunden und 70 Microsekunden ist dann ein Ratespiel. Wofür gibt es denn die Analogtechnik
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7845297: > LM314 (hatte nur den im Vorrat) Ach ja, ich habe mir als besseren Ersatz jetzt bei TME einen LM2940CS-9.0 rausgesucht (https://www.tme.eu/de/details/lm2940cs-9.0_nopb/ldo-festspannungsregler/texas-instruments
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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Stromverbrauchoptiomierung
TechPublic SOT23-5) TP552 (200mA 1.2-12V aus 50V 2uA TechPublic SOT23-5) LT3009 (1.6-20V 20mA 3uA Iq SC70) STLQ015 (2-5.5V 150mA 1uA) AIC1701/AIC1702 (150mA/350mA 0.8-5V 3uA Iq bis 6/6.8V) AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA
24V) RT9072 (Richtek, 1.25-60V, 20mA 80V 23uA Iq 3uA shutdown) XC6220 (1.6-6V 1.2-5V 1A SOT25, bis 70uA Iq in drop out ca. 1 Ohm) XC6210 (2-28V 5uA 150mA) NCP786L (55-450V 10uA 5mA 1.27-15V) LM2936 (3/3.3/5V 50mA aus 40V (60V HV) in TO92 Iq 15uA) MIC5280 (25mA 4.5-120V 31uA 1.2-5V)) E-Ink ist schon
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Feedback zur Schaltung: Differenzielle digitale Datenübertragung
. Und so ein Fernschreiber war damals mit 110 bps schon schnell. Das "damals" ist übrigens etwa 60-70 Jahre her. fchk
vor 40 Jahren gezogen hat. Inzwischen ist die ganze Komplexität auf Chip-Ebene geschrupft. In den 70'ern waren das noch große Leiterplatten. Google mal nach "DEC LAN Bridge 100", wenn Du wissen willst, was ich meine. Ethernet hat den großen Vorteil, dass es gleichspannungsfrei ist. Das gilt auch
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
Karl B. schrieb im Beitrag #7822387: > Also, ich kenne den LM358 nur als Komparator. Dann einfach die Klappe halten.
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Konstantstromquelle mit TLV431
Konstantstromquelle für Umgebungstemperaturen zwischen etwa 15°C und kurzzeitig (mehrere Minuten) 70°C bin ich auf den Artikel https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren gestoßen. Dort wird der Einsatz des TL431 statt des T2 für eine
Anstatt des 7812 könnte man auch gleich einen LM317, als Stromquelle geschaltet, nehmen. Der Spannungsabfall am Messwiderstand ist da auch nur 1.2V.
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Wie groß ist ungefähr der Innenwiderstand eines 2x12V 24VA-Trafos?
Selten" besagt wenig. Wichtiger ist eher "wie lange". > Ich würde da aber nen Schaltregler statt dem lm317 nehmen. Nicht jederb will die zusätzlichen Störungen haben, die ein Schaltwandler nunmal erzeugt. > Zum Testen so ein lm2596-Modul, auch wenn die nen schlechten Ruf haben. Die LM2596-ICs
900ss schrieb im Beitrag #7811893: > Und so kommen dann auch schnell 70 Posts zusammen :) Im Wesentlichen geht es doch nur darum, dass am Ausgang des LM317 bei einer Belastung von 1,3 Ampere keine Restwelligkeit mehr vorhanden ist! Das muss man dann eben ausprobieren
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
Kerlchen ganz gut vertragen. Bei 240 > V Netzspannung komme ich aber auf etwa 89 V Das Datenblatt des LM3886 sagt bei 4Ω Last maximal ±28V und bei 8Ω Last maximal ±35V. 87V sind also schon mindestens 17V zuviel. Wenn man das Netzteil so auslegt, daß die 70V auch schon bei 210V Netzspannung erreicht werden
ganz gut vertragen. Bei 240 >> V Netzspannung komme ich aber auf etwa 89 V > > Das Datenblatt des LM3886 sagt bei 4Ω Last maximal ±28V und bei 8Ω Last > maximal ±35V. 87V sind also schon mindestens 17V zuviel. Wenn man das > Netzteil so auslegt, daß die 70V auch schon bei 210V Netzspannung > erreicht
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Hybrid guitar Tube amp(chen)
keiner der Goldohrenlaien einen DSP programmieren. Stattdessen hängt man beim Stand der Technik vor 70 Jahren fest und baut es auch noch maximal schlecht weil nan nicht mal die Grundlagen beherrscht und heine Audiomessgeräte hat,,wie die Schaltung aus dem YT Video
Also, Röhre hin oder her, aber der LM386 dürfte wohl nur ein schlechter Scherz sein. Was will man denn mit so einem mickrigen Endstüfchen? Der reicht ja nicht mal, um Kopfhörer anständig anzutreiben. Wenigstens ein TDA2822M dürfte es ja
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Haltbarkeit Glühlampen H4 vs H7
einen Diesel hätte, dann käme Lampenpetroleum zum Einsatz, das ist das gleiche wie das teure Zeug von LM.
Beitrag #7817523: > Kennt einer den Unterschied (gemessen in Lumen) zwischen > Bilux und H3? Ca 500 lm vs. 1200 lm. https://www.fahrzeug-elektrik.de/Egb.htm
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[V] Gossen Konstanter T1 K 30 B 0,8 Labornetzgerät 30V 0,8A
dies sind echt robuste Netzteile. Da haben wir schon in der Lehrzeit mit gearbeitet in den 70er.
Dauerstrom unterdimensioniert. > Da haben wir schon in der Lehrzeit mit > gearbeitet in den 70er. Man verklärt die guten alten Zeiten.
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Wie lange hält 12 V Lithium-Akku (3600 mAh).
kamen Infos zum Akku. Offenbar kein Blei. Harald S. schrieb im Beitrag #7804467: > Ich hab einen LM2596S 3V-30V zu 1,3-28V 3A DC-DC Spannungswandler Step > Down Modul in der Bastelkiste. Ist der geeigneter? Ja > Der hat doch aber auch schon > einen gewissen Eigenverbrauch. Stimmt, aber
halt nur das falsche Hobby. Er sollte lieber dabei bleiben für Stefan den Wagen zu holen😀 .. >70 Beiträge für ein ansich triviales Problem..
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[V] Transistoren, ICs analog/digital, Opto,.
0,50€/Stk. 18x ESP32-C3-MINI-1-N4, Espressif: ESP32, 4MB Flash -> 1,00€/Stk. 124x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel Flash -> 0,25€/Stk. 10x DS28E07P+, Maxim: 1024-Bit, 1-Wire EEPROM -> 0,15€/Stk. 10x AT21CS01-MSHM10-T, Microchip: 1-Wire EEPROM 1kBit -> 0,15€/Stk
Halbleiter Analog: 89x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 210x LM46002QPWPTQ1, TI: 3.5V to 60V, 2A Step-Down -> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -
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Spannung auf 24v Regeln
sollte der Regler auf 13.5V regeln von 20V bis 30V regeln und bis 60V überleben, wie ZCC5160, XL7005A, LM5007, MO4541, CX86xx etc.
Akkuschutzmodus verlängert werden. Wenn dieser aktiviert ist, bleibt der Akkustand des X30 zwischen 60 % und 70 %. Es wird empfohlen, diesen Modus zu aktivieren, wenn X30 ständig aufgeladen wird. Notiz: der LCD-Bildschirm blinkt weiter. (2) Das Gerät wird durch X30 identifiziert und das entsprechende Symbol
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Trafo schätzen
Wohl EI30/10,5. Als vergossener Printtrafo 1VA bei ta=70°C. Viel mehr macht der auch unvergossen nicht.
Das Datenblatt zum LM8560 ist hier im Forum hinterlegt: www.mikrocontroller.net/part/LM8560 Das Datenblatt zum SP8560 habe ich angefügt, leider in chinesisch. Mein chinesisch ist leider ein wenig eingerostet daher
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
HV6JgEpVgj4slUKkl1eFEqRLfxyvwXpwtM9TqyUZgjdVfYVZNEYnF6IabMbw9KqGh4AKdYGfRotfH7RKwwH9QATTGQM3G1S1YKkLO0QwAVyMABdmHoHDwixxrOaQElPkgYCQDQG1dYU1lmy8+0VmGB3U2ROgMfRFc5W3BoPg0DxUap8OQxsHwL6YLzFwLm8iZ5ckmLDxpbYRZAeROnbdmfbqM-xkSWywZKzW2YW-fWNNG1liAdb3lH83juLIwLvTMlRvTFp3PKBmCAA
Fred F. schrieb im Beitrag #7796308: > als Komparator einen LM311, als N-MOSFET einen IRFI3705, die Zeitspanne Wenn man einen Timer will, baut man einen Timer. Ein LM311 ist eine sehr schlechte Wahl, er braucht viel Strom, schaltet nicht immer (common input