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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash > wird wortweise adressiert. ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man nicht den MC68008 hatte, von daher habe ich beim "8-Bit AVR" nie was von 16-Bit Organisation bemerkt. Falk B. schrieb im Beitrag #4626343: >
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash >> wird wortweise adressiert. >ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man >nicht den MC68008 hatte, Das interessiert den AVR aber nicht. Der 68000er ist auch ein 32 Bit Prozessor, der aber nur einen 16 Bit Datenbus
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Womit anfangen?
Beispiele aus dem Tutorial durcharbeiten. Danach hast du genug Überblick, kannst für dich passenden MC und IDE auswählen.
hier gibt es Arduinos. - Ich lerne gerade den PIC32MZ (MIPS) kennen und schätzen. - Coldfire (M68000) - C28xx (TI DSPs TMS320F28...) Was gibt es noch ... - PIC24 (PDP11) und dsPIC (PDP11 mit DSP) Ansonsten mal hier schauen: [[Mikrocontroller]] *EDIT* : Ich meinte eigentlich das hier: [[
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
gelöst. Ganz davon zu schweigen was man an existierendem Code bekommt. Und an Emulationswerkzeugen. 68000er sieht ähnlich gut aus. 80x86 ist dann eher für Masochisten ;)
68000er?
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Verwendungszweck für spezialisierte Chips gegeben?
Für die interessierten > habe ich sie mal hochgeladen. FLH141 = 7440, SGS1723 = uA723 14002 = MC14002 = CD4002 usw. bis auf 1408 = MC1408 = DAC0808 Die ganze Spalte mit 70xx ist mir aber unbekannt, vielleicht Harris/Intersil. Am meisten wert dürfte CA3005 sein, ein paar Euro per eBay, und TBA400 und TBA550 auch ein paar EUR wenn man jemanden findet der ihn braucht, MC1710 auch aufheben, die SN15 als alte DTL könnte auch ihre Liebhaber finden, http://bitsavers.trailing-edge.com/pdf/ti/_dataBooks/1971_TI_IntegratedCircuits/11.pdf der Rest kann eigentlich in
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CP/M 2.2 Selbstbaurechner (Z80) mit AVRs für externe Peripherie
Einzelplatzsystem konzipiert, wurde aber auch für den Intel 8086/8088 (CP/M-86) und den Motorola 68000 (CP/M-68k) portiert. Auch wenn mittlerweile im Internet unzählige Anleitungen und Schaltpläne zu einem Selbstbaurechner mit dem Z80 Prozessor und CP/M zu finden sind, ebenso in den 70er und 80er Jahren
und Adressbus. Auf den Adressbus wird hier aber mittels hardwareseitigen SPI über den Port-Expander MC23S17 zugegriffen. Damit es keine Konflikte beim Zugriff auf den Bus zwischen Z80 und ATmega32 gibt, ist vorgesehen, dass der ATmega32 nur aktiv (also schreibend) auf den Bus zugreifen darf, wenn der
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AVR Einstieg
https://www.blafusel.de/misc/my_first_mc.html
ein Selbstläufer, so wie jede 'Meiner ist größer als Deiner' - getriebene Diskussion zum "besten" MC ;-)
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
an. Klar. Nur sollte man auch die Bedürfnisse der konkreten Anwendung im Auge behalten und den MC/die Architektur entsprechend auswählen. Ist die ganze Toolchain nur noch auf 32-Bit ausgerichtet fehlen da ein paar Möglichkeiten. > Von > der fehlenden DMA der alten Atmega ganz zu schweigen.
dass sich immer das technisch Beste > durchsetzt, nicht wahr? Siehe Intel 8086 gegen Motorola 68000 :-)
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S: 68000/68HC000/68EC000/68001 CPUs min. 12MHz
Ich suche ein paar 68000 CPUs mit mindestens 12 MHz 68000/68EC000/68HC000/68001 Können auch gebraucht sein, solnage sie noch funktionieren ist das OK. Am liebsten als DIL, aber Shrink DIL, PLCC und PGA sind auch interessant
auch den 68901: http://www.kessler-electronic.de/Halbleiter/integrierte_Schaltkreise/Prozessoren/68000/MC68901_i238_13553_0.htm
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was bedeutet "1<<LED"
auch jeder worum es geht, nur ich nicht! Habe vor vielen vielen Monden schon sporadisch Z80 und MC68000 in Assembler programmiert, da gabs das nicht. Danach irgendwann muß es geschehen sein, bei AVR taucht es immer wieder auf und niemand erläutert es! Also: Warum schreibt man ldi temp1, 1<
nicht was da geschoben wird?? Es gibt Assembler Befehle zum Schieben, beim AVR (und auch beim 68000..) wäre lsl so einer (Z80:sla...). Das ist logisch, der Inhalt eines Registers wird verschoben. Dessen Inhalt ändert sich ja auch entsprechend... Aber bei << ?? Da wird doch nichts geschoben,
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Z80 Opcodes parsen
Hi >Aha. Es ging auch um einen Emulator. Nicht unbedingt. Z.B. hatte der MC80 (http://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/computer/mc80.htm) einen Quellcodeassembler. Das heißt es existierte kein Quelltext, nur der Code und eine Markentabelle. Zur Bildschirmausgabe
Ausserdem wären da beim Z80 noch die Präfixe. Ist aber kinderleicht verglichen mit der Codierung des 68000, mit den Ausnahmen von der Ausnahme von der Regel.
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
dies > die wertvollste Ressource überhaupt zu sein. Absolut. Ich fokussiere mich aber auf die MC-Ressourcen und ggf. Einsparmöglichkeiten bei der puren Hardware-Auswahl. Die Frage des Verhältnisses von Programmier-Zeitbedarf zur MC-Ressourceneinsparung ist trotzdem eine berechtigte. Mindestens
Architektur wechseln muss samt erneuter Einarbeitungszeit in die immer > komplexeren Einfälle mancher MC-Ingenieure... Vom Verfolgen der > Programmiersprach-Weiterentwicklung bis hin zum aberwitzigen OOP für MC > ganz abgesehen- was für eine Verschleuderung von (Lern)zeit, wenn man > nur seine Projekte
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
Nimm einen MC68000, den gibts in groß (DIP64) und der ist noch ohne Brille zu sehen ;)
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Computergeriatrie: VDS CPU-100 VME CPU?
Hi, ich habe 2 Stück VME CPUs mit MC68000P12 geschenkt bekommen und würde wenn ich Zeit habe gerne mal damit spielen. Ich habe leider keinerlei Unterlagen zu den Dingern, allerdings eine passende Backplane die 2 Serielle (G65SC51), offensichtlich
Ding durchklingeln was natürlich auf Grund der 6 PAL/GALs nicht unbedingt einfach wird. Außer dem MC68000 befinden sich noch 4 Plätze für 64polige DIL Ics auf der Platine von denen 2 mit Fassungen bestückt sind, aber keine ICs tragen. Für was könnten die vorgesehen sein? Gibt es außer MC68450 und MC68451
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Kleinster Linuxfähier Mikrocontroller mit Ethernet
Motorola MC68360EN Welcher sonst.
http://www.digi.com/products/embedded-systems/system-on-modules/digiconnectme9210 Coldfire V2 (68000): http://www.lantronix.com/products/xport-pro-lx6/
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
verschiedenen Architekturen immer gleichermaßen "frisch" und effizient bleibt. Gerade bei hardwarenaher MC-Programmierung.
Mühen ;-) Zeitmangel fürs Hobby ist freilich der Hauptgrund. Da bist Du als Mod und hauptberuflicher MC Entwickler ganz sicher in einer besseren Lage ;-)
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Can-Controller/µC
Nein, ich kenne keine MC mit CAN mit SOCI8 oder 14. Ansonsten solltest Du die Suche im Forum verwenden.
ich allerdings nur Assembler kann tu ich mir mir einem Wechsel schwer.... Der Wechsel von der 68000 Familie auf AVR war schon eine gewaltige Umstellung für mich. ....
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
anguck drängt sich mir langsam die Frage auf: Ist AVR noch "zeitgemäß"? Oder "muss" man, wenn man MC "ernsthaft" betreiben will als Hobby sich umorientieren in Richtung ... ja, was eigentlich? ARM? Und wenn, welchen (ist ja nicht so dass es ARMs selbst einfach mal "so" von der Stange von ARM selbst
doch der Maßstab, nicht die Antworten auf > Ist AVR noch "zeitgemäß"? Oder "muss" man, wenn man MC "ernsthaft" > betreiben will als Hobby sich umorientieren in Richtung ...
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Z80: Aufteilung der Aufgabenverteilung auf ROM und RAM
kommt mir die Alternative Z80 v. STM32F4 etwas komisch vor. Willst du dich nicht noch noch an einem 68000 versuchen? Das wäre passender. Oder notfalls an einem 8088.
viel > Programm (aber < 64k) und wenig Daten und lagert grössere Datenteile aus > in ein RAM, McFly..... aufwachen! :-) Lassen wir die Kirche im Dorf und lassen den Z80 auch das zu was er heute noch am besten kann: Spass am Basteln haben. In überschaubaren Systemen. Aber daraus jetzt mit Hängen
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Frage zu SRAM Ansteuerung
febc schrieb im Beitrag #4075502: > MC6800 Du solltest doch mal Fielmann aufsuchen. Das kann kein MC6800 sein. Der hatte den Datenbus 8 Bit breit, nicht 16, und auch nur 16 Adressleitungen.
Gast) > >>Stimmt es ist ein 86000P12 > > Schon wieder ein Zahlendreher? War es nicht eher ein 68000P12 > > Schöne CPU, lange ist es her 8-0 Wird vielleicht wirklich Zeit für eine Brille... Richtig ist 68000P12.
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Retro Projekt: 68000
Es gibt übrigens noch neue 68000er zu kaufen - den 68SEC000 von Freescale, der offiziell bis 20 MHz verfügbar ist (und von Besitzern des Minimig bis 50 MHz übertaktet worden ist), zu haben z.B. bei Digikey ab rund 7 Eur. Der Vorteil
Das war ein Brückenbaustein, der neben Coldfire noch den Befehlsatz der 68K Linie beherrschte (MC68EC040).
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Welche Frequenz zur Datenübertragung bei schlechter / einadriger langer Leitung
allerdings noch auf EPROM damals) upgradebar waren. Für die Steuerung hat ZyXEL einen (übertakteten ;-) MC68000 benutzt, so'n richtig großer Klopper.
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Oszi Siemens Oscillar D1064 defekt :-(
Hallo Bratensosse. Ich habe bei meinem Gould 4062 mal die Clock des MC68000 genauer angeschaut. Bilder sind angehängt. Bei einer Zeitbasis von 1ms/div ist ein Rechteck mit ca. 300Hz zu erkennen. Geht man auf eine Zeitbasis von 50ns/div sieht man ein Rechteck mit 10MHz
> Eigentlich müsste doch das EPROM vom 68000 ausgelesen werden und in den > RAM transferiert werden. Bei meinem (ein Gould 6000 mit mc68340) werden die Eproms nur in den Adressraum eingeblendet. Dafür könnte man dann da recht einfach erkennen
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
mit 30 (oder deutlich weniger) statt mit 100 MHz, schon der 286 ist etwa doppelt so komplex wie der MC68000 http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA#FPGA-Auswahl. und 68000 entspricht einem AMIGA-Heimcomputer. MfG
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
Konfiguration des Krams ist auch reichlich fragwürdig, wieso wird meine BSP Package automatisch auch für MC68060 übersetzt? Weil das dann schön lange dauert? Dann ist das auch der Grund warum ein MVME137 auch für mc68000 übersetzt wird. So ein Schwachsinn. @Markus: >Wenn da irgendwas "richtig falsch" ist
0x4a88 ist ein [c]tst.l a0[/c] und das ist ein gültiger m68k-Befehl. Bloß nicht auf einem mc68000/10 ;). Irgendwas stimmt mit deinen Compileroptionen noch nicht...
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bare metal m68k-elf.gcc.
einer MC68010 CPU ausgerüstet, die gefiel mir besser al die MC68000, und darauf einen frei im Sourcecode erhältlichen Motorola Debugger portiert (FBUG). Der FBUg ist relativ komplex und enthält u.A. einen Assembler
/m68k/m68k-elf/lib/m68000 -lgcc -liberty -lc Wobei der oberste Teil scheinbar der Schuldige war. Ich muß nachschalgen was "softfp" denn so zu bedeuten hat, ich hatte mir was Naheliegendes drunter vorgestellt. Zur Auswahl
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
das System fertig. Oder das hier mal anschauen http://www.s100computers.com/My%20System%20Pages/68000%20Board/68K%20CPU%20Board.htm http://wandel.ca/homepage/mc68008/
der 68000 ist einfacher zu handeln als ein Z80 dünkt mir so, der Proz ist zwar "komplexer" aber er ist regelmäßiger. Die Sache mit gcc auf MC68000 habe ich doch gerade erst gemacht (siehe Gcc-Thread). An
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CPU Erläuterung bzgl Adressen
oder 3 Bits mit Funktionstrennung für 2 Registersätze und umfangreiche Adressierungsarten wie bei 68000. Man hätte das auch anders halten können, indem das fixe 16-Bit Befehlsformat aufgehoben wird, aber dass bei 68000 die Bitkalkulation im Opcode eine Rolle spielte scheint mir sicher. > Stimmt
Hört sich nach MC68008 an. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/M/C/6/8/MC68008.shtml
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Suche Softcore Alternative mit Compiler und Debugger
Kennt jemand das hier: http://www.apollo-core.com/ - Compatible with MC68000 - Dual Integer Instruction Execution - Branch Cache - Full Harvard Architecture - 32bit Address bus - DDR DRAM Memory - 128 bit Deep Store Buffer - memory stream detection and prefetching
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Z180-Stamp Modul
DTA : TINST MSG : TURBO COM TURBO MSG : TURBO OVR : CMDLIN PAS : LISTER PAS : MC-MOD00 INC MC-MOD01 INC : MC-MOD02 INC : MC-MOD03 INC : MC-MOD04 INC : MC-MOD05 INC MC HLP : MC PAS : MCDEMO MCS : MC COM : MC-MOD03 COM HELLO PAS Bytes Remaining On B: 4184k
CP/M Laufwerk, sondern wird über ein kleines Zusatzprogramm gehändelt. USB1:\> Dir FTRFB.FTD MC-MOD00.INC MC-MOD01.INC MC-MOD02.INC MC-MOD03.INC MC-MOD04.INC MC-MOD05.INC READ.ME TINST.COM TINST.DTA TINST.MSG TP3.DSK TURBO.COM TURBO.MSG TURBO.OVR USB1:\> IDD USB VID = $1221
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Was brauche ich, um am PC etwas C zu programmieren?
wäre eindeutig die bessere Wahl gewesen. Damals (198x/199x) ja, heute nicht mehr. Die Opcodes des MC68000 sind dermaßen lang, dass allein die vielen Speicherzugriffe den Prozessor heute alt aussehen lassen. So richtig unsinnig war dann der 68008 mit 8bit Speicherinterface. Schon vor der Jahrtausendwende kam der Abgesang auf die ganze MC68xxx Serie wegen Ineffizienz.
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Diverse 68000 CPUs
Gruß Ronny Ja gibt es noch 2 hier- einen mit 68000 DIL und PIC bootloader, und nur 1x 8bit RAM (um die Bauteile zu minimieren). Bus Steuerung komplett in software (also auf der 68000 Seite sieht es so aus wie ein langsames RAM). Mit 2 seriellen
68000 CPUs wurden mittlerweile einige verkauft. 68000L (Keramik) ist verkauft (12 Dollar). 68901 - noch 1 IC hier. Intel 8255 sind verkauft- noch ein uralt IC hier (1977, Malaysia) 32K fast static
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Ich suche einen "etwas anderen" C-Compiler Gesperrt
Microprozessor auf einem Chip hinbekam. An Hochsprachen war dabei nicht zu denken. Anders beim 68000 und x86.
SDCC-Leute seine speziellen Bells and Whistles nicht unterstützen. Der 80C517 war wohl ein reiner Lern-MC und daher nur auf Eval-Boards drauf.
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8051 Chip für Einstieg
Hallo erstmal ... Die MCS-51 wird bspw. in Berufsschulen immer noch verwendet um den Umgang mit MC's zu lernen. (So verwenden meine Auszubildenden diese Familie in der Berufsschule immer noch und zum Einstieg finde ich den absolut nicht schlecht). Programmiert wird der (in der Berufsschule) mit
andere Liga, kenn ich nicht, würde man praktisch auch seltenst in ASM programmieren. Aber selbst 68000 als 16/32 Bit CPU ist in ASM recht angenehm programmierbar.
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mikroBasic vs BASCOM
wie C. Aber der C-Compiler dazu war perfekt. Leider hat sich diese Prozessorfamilie, wie auch die 68000er, nie am Massenmarkt durchgesetzt.
Hab' ich schon öfter bemerkt - da findet sich eher jemand, der sich traut in einem C-Forum wie MC.net nach Bascom zu fragen, als jemand nach Luna, wenn man mal von Threads zu Werbezwecken wie diesem hier absieht. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man davon ausgeht, dass Luna ein mit einem bisserl
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
Insofern geht es meiner Meinung nach eher darum, gute Bibliotheken und Archive, die sich unter AVR, PIC, MC68HC11, Z80 ;) inzwischen etabliert haben, auf die neuen Erfordernisse umzustellen. Es ist nicht die Frage des WANN?, sondern des Warum NICHT? Mann kann das irgendwelchen dahergelaufenen BWL-ern überlassen
ist konsequent und elegant 32-bit (im Gegensatz übrigens zum damaligen 16/32-bit Murks 80286 und 68000) Zur Kompetenz der AVR-Entwickler (Alf-Egil Bogen) :-) http://alfbogen.com/2013/06/16/risc-versus-cisc/
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
heute war ja zu der Zeit noch nicht wirklich. Da war auch der PIC16F84 drin. Vom 6502 über den 68000er kommend habe ich mir mal das Datenblatt vorgenommen mit dem Ergebnis, dass ich dieses Ding nicht programmieren möchte. Toll waren die ersten Dinger echt nicht. Naja, was ich noch vergessen
abgeneigt. Aber die Entscheidung ist eben gefallen. So mit der Frau, der Automarke, der Biersorte, des MC .... Gut, manche wechseln die wie die Hemden :-) .
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Wieder mal DCF
ist hier wohl nicht sehr beliebt, was? Es ist einfach nicht verbreitet genug. C ist für jeden MC-Typ verfügbar, daher wird es bevorzugt. Und es läßt sich einfach portieren, z.B. vom AVR auf den Cortex-M3. Allgemein ist das Synchronisieren zweier Zeitgeber nicht trivial. Schnell hat mal einen
ein projekt in Pascal schreiben. Ich habe das vor 22 Jahren in die Schule gehabt mit einen Intel 68000 und damals gehorte das eigentlich schon ins museum.. Ich habe gelesen das der Entwickler dieses Projekt, Carsten Meyer vom CT, seine projekte noch macht auf einen Mac G4, das erklärt vielleicht einiges
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Welche Programmiersprache?
stellen, ich beherrsche einige Assemblerdialekte vom guten alten 8080,80x86 angefangen ueber 6502,68000,68hc11 bis zu AVR,MSP430,ARM. Nur wenn du nicht immer wieder alles neu schreiben willst dann mach man das in C. Ich meine jetzt nich Lowlevel IO/Routinen sondern die Schichten die darueber liegen.
noch eLua zu erwähnen: http://www.eluaproject.net/overview/status Lua kann amn auf dem PC und dem MC programmieren.
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Diskette aus alter SUN lesen
Sonst würde ein PC-Laufwerk streiken. Als Betriebssystem kann ja trotzdem immernoch ein exotisches mc68k-Betriebssystem herhalten. Ich vermute aber immernoch Betriebssystem-Dateien sind mit auf der Diskette (teilweise eventuell).
LAUFWERK IST EINE ILLEGALE KOPIE, ABBIRCH ERFORDERLICH" ? ABBIRCH ? Es ist scheinbar wirklich ein mc68000 (IDA hats gesagt).
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GCC Berechnungen auf dem PC abweichend
mußt auf dem PC alle Rechnungen als float machen, dann sollte das gleiche rauskommen, wie auf dem MC. Also auch alle Zwischenergebnisse wieder als volatile float speichern.
a register or memory. This option prevents undesirable excess precision on machines such as the 68000 where the floating registers (of the 68881) keep more precision than a double is supposed to have. Similarly for the x86 architecture. For most programs, the excess precision does only good, but a
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Wenn schon dann einen 68000 im DIL64 Gehäuse. Da hat man was der Platine :=)
68000er Parade http://www.mikrocontroller.net/topic/248324#2543940
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VHDL Standard
Kennst du noch die MC68000 http://www.mikrocontroller.net/topic/84757 https://github.com/alfikpl/ao68000 http://opencores.org/project,k68 http://amigabillprojects.wikispaces.com/FPGA+Projects
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umgekehrter 74138 mit Tri-State?
Ich denke der 74148 ist das was Du suchst. Der wird auch in MC68K Systemen als Int-Priority-Encoder eingesetzt. Gruß, Holm
Ausgang EO=L meldet beim 148 zumindest das "Nichts los ist" und alle Eingänge auf H liegen... der MC68000 hat mit IPL0-IPL2 aber auch passende Eingänge die nicht am Bus liegen. Kannst Du mal konkreter werden wo Du das anknüppern willst? Ich bekomme nicht auf die Reihe wieso Dich an den Ausgängen "
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Retrocomputing auf FPGA
noch im Hobbybereich akzeptabel ist, liegt beim Motorola 68000. Bei CPU's mit höheren Transistorcount genügen die LowCost-FPGA meist nicht und es müssen FPGA's teurer als 100€ verwendet werden. Zusammenfassung Boardauswahl. Für den Nachbau eines 8 Systems genügen
Terminalverbindung zum PC 4 LED's, 3 Taster, 4x7 Segment zum schöner debuggen Für 16 bit Computer (Commodore Amiga (MC68000)) 1-4 MB RAM 4-64 MB Flash mittel bis großer LowCost FPGA: Xilinx Spartan3A XC3S1400A Altera Cyclone-III EP3C25E144C8 Xilinx Spartan-6 XC6SL25 Nicetohave zwei RAM-Busse SRAM statt SDRAM 25+ Pins
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GCC M68k
(host): OpenSuSE Linux 12.1 x86_64 Zielsystem (target): Embedded System mit MC68332CFC16 CPU, 64kB externes RAM Folgende Softwarepakete werden verwendet: Binutils 2.22 GCC 4.6.2 Newlib 1.20.0 GDB 6.8 und 7.3.1 BDM Tools 1.4.0 pre4 Zum Entpacken und Compilieren der Pakete werden
einem 64Bit Host System einsetzen zu können müssen diese modifiziert werden, des weiteren wird der MC68332 nicht direkt von den BDM Tools Testprogrammen unterstützt. Statt dessen sind die Testprogramme auf den MC68360 angepasst, welcher sich in Konfigurationsregistern und teilweise in Prozessorregistern