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USB LiPo Lader mit 3.3V/5V Regler
Nachdenken: Werden 5V benötigt ist natürlich ein Boost-Converter erforderlich. Könnte man z.B. einen MCP1640 vorsehen (Reichelt!), ist nicht sonderlich schwer anzuwenden. Bei 3.3V klingt zunächst einmal der Einsatz eines Buck-Boost-Converters verlockend, um die gesamte Range einer LiPo Zelle von 2.7
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Verpolung eines DC-DC-Konverters
DC-DC-Konverter, um eine Batteriespannung von 1,5V auf 5 V (µC-Versorgung) zu bringen. Konverter: MCP1640B http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf Ich grüble gerade, was passiert, wenn der User die Batterie verkehrt reintut, also verpolt. Ich finde dazu keine Angabe im Datenblatt
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MCP1640 zur LED-Versorgung mit einer Batterie
Hi, eignet sich der MCP1640 dazu, ein oder mehrere LEDs zu versorgen? Lässt sich die Spannung an die Vorwärtsspannung der LED anpassen, so, dass ich auf einen Vorwiderstand verzichten kann? Will den guten Wirkungsgrad ja nicht
auf 'nem R verbraten. Ich weiß: der PR4401 ist da vermutlich die bessere Wahl. Aber ich habe den MCP1640 hier rumliegen. Grüße
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Step Up Converter mit True ShutDown
Microchip MCP1640 gibt es übrigens auch noch in vier Varianten, zwei mit Bypass(Batteriespannung liegt am Ausgang wenn er deaktiviert ist) und zwei mit echter Abschaltung ("true disconnect").
Danke für die Antworten! @Gerhard: Danke für den Tipp mit dem MCP1640. Die B-Variante ist für true Shutdown; scheint eine gute Alternative für den MAX zu sein, ist viel billiger! der MAX kostet bei Digikey um die 8 euro, der MCP unter 1 euro! Muss mir das Datenblatt
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Step up 1.5 V
Wenn nur 5V rauskommen müssen, geht auch der MCP1640. EUR 0,61 bei Reichelt. Wenn gar nur 3.6V gebraucht werden, reicht auch eine einzelne Zelle. Für 5V besser 2. XL
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Suche Buck-/Boost-/Bypass-Schaltregler 1,9V/3,3V aus 2xAA
würde aber gerne gelegentlich die Batteriespannung messen. Also im Prinzip eine Kombination aus MCP1640C und TPS62732, ein "Push-Pull-Enable" (falls es sowas gibt, also im Prinzip den Ausgangspin Low->1,8V, High->3,3V, hochohmig->bypass) würde das Einfügen in die vorhandene Schaltung stark vereinfachen
die verminderte Versorgungsspannung, Größenordnung ~2mA bei 1.8V vs ~4.2mA bei 3V. Der erwähnte MCP1640C bietet ja schon genau die gewünschte 3.3V/Passthrough-Funktion. Der Spannungsregler soll natürlich vor dem Mikrocontroller sitzen, also auch dessen VCC durchlassen/erzeugen, damit ich mir die Pegelkonvertiererei
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
645166_e.pdf IR LED: IR 383 – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/ir383_eng_tds.pdf Regler: MCP1640T-I/CHY – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/MCP1640_eng_datasheet.pdf C1: Keramikkondensator SMD 4.7 uF 25 VDC 0805 , GRM21BR61E475KA12L – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/nmGRM_data_en.pdf
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NCP1402 Stepup mit 32mA Eigenverbrauch ?
Ich werf mal den MCP1640 in die Runde. Lt. Datenblatt sollte damit die Effizienz bei 10mA out @ 5V und 2,4V in knapp unter 90% liegen. gibts z.B. beim Reichelt. Ich hab den bisher in mehreren Batteriesystemen im Einsatz
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Atmega bei Bedarf von V_bat auf 5V hochziehen
(Dauer max. 3s) werden, welcher eine Versorgungsspannung von 3,3V braucht. Geplant habe ich einen MCP1640, welcher in der C-Variante mit seinem Input-Bypass ja wie gemacht dafür erscheint. Habe ich halt im Idle-Fall einen Mehrverbrauch von <1µA, (sprich unter 8mAh im Jahr, da schlägt wohl bald die Selbstentladung
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Wie am einfachsten 5V machen aus 2,4V NIMH-Akkus
MCP1640 (gibts z.B. bei Reichelt) Siehe auch [[Versorgung aus einer Zelle]] XL
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Step-Up DC-to-DC Converter für kleine Spannungen
mA wären 2 Knopfzellen wohl die bessere Wahl. Wenn es ein Schaltwandler sein soll, dann z.B. ein MCP1640.
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MCP1640: EN Pin 5 Volt bei 3 Vin?
Hallo, ich möchte den EN Pin des MCP1640 mit einem Atmega schalten. Dabei ist Vin = 3 Volt (2x Mignon) die dann auf Vout = 5 Volt gebracht werden mit dem auch der Atmega versorgt wird. Dabei stellt sich mir die Frage ob der EN Pin auch
Aber was hat es dann mit der zweiten Zeile auf sich, "größer als Vout oder Vin"? Datenblatt MCP1640: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf
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1,7 V auf +5V
hochsetzen, von 1.7 auf 5V? Dann wäre so etwas das Richtige: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP1640
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welchen Step-Up Wandler für Lochrasterplatine?
es mit dem L6920? Der ist genau für die Versorgung aus Batterien/Akkus gedacht. Im Gegensatz zum MCP1640 hat er auch gleich noch nen Undervoltage-Lockout so daß die Akkus nicht kaputt gesaugt werden. Und mit 1A Schaltleistung sind auch die gewünschten 200-300mA Output realistisch. Den IC und die
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AVR Hardware-Selbstabschaltung
tiefere Griffe in die Trickkiste hilft: anbei der Schaltplan der Stromversorgung, s. auch Datenblatt MCP1640. Der Schaltkreis wird aktiv, wenn der Reedkontakt geschlossen wird. Der MCP1640 regelt eine kleine NiMH Zelle (40mAh) auf ca. 3V hoch. Geht der µC in den Tiefschlaf, dann braucht der Step Up Regler
> MC geht in den Brown-out Reset und der Widerstand EN-GND hält den > Wandler im Aus. --> Um MCP1640 und µC aufzuwecken, muss für ca. 100 ms > 90% von V_IN an EN liegen. Der Kondensator ist dementsprechend groß. Die Lösung funktioniert in der Tat. Ein tolerables Restproblem verbleibt: Der MCP1640
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LED mit 0,5 V zum Leuchten bringen
http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle könnte helfen ... z.B. MCP1640: geht ab 0,35 V, braucht aber 0,65 V zum starten.
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Strombelastbarkeit Goldcap
dem Supercap richtig nutzen kann, braucht man einen Stepup-Regler. Ich hab sowas schon mal mit nem MCP1640 gemacht, der ist schön klein und billig. Geht hier aber nicht weil der den Strom von 1A nicht kann. Dürfte aber letztendlich billiger sein da einen Stepup ranzubauen als 2 von diesen Kondensatoren
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Strommessung: billiges Multimeter geht, teures nicht
eben eine Step-Up-Schaltung gelötet, um von 1xAA auf 2,0V zu kommen. Schaltplan siehe Anleitung vom MCP1640 (http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf), Seite 2 oben. Nur meine Widerstandwerte sind anders, 300kΩ unten und 470kΩ oben. An die Minus-Seite habe ich einen Jumper zum ein- und
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USB-Spannung für XT-Tastaturkonverter mit AVR - Stepup-Wandler nötig oder nicht?
> > Was käme denn da so in Frage, insbesondere was Verfügbarkeit und Preis > betrifft? Der MCP1640 ist gut verfügbar, billig und einfach aufzubauen. Könnte allerdings an seine Leistungsgrenze kommen, musst Du ausrechnen. Ansonsten Deinen Lieblingslieferanten nehmen, Step-up in die Suche eingeben
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Mcp1640 kommt keine Ausgangsspannung
dringeng Ihre Hilfe , wenn das ich so möglich ist .So ist meine Frage ich habe eine Schaltregler Mcp1640 benutzt und als Eingangsspannung habe ich eine Batterie Nihm 1,2 angelegtund als möchte 5v am Ausgang ausmessen.Leider kommt eine sehr niedrig Spannung am Ausgang so ich weiss nicht wo meine Problem
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Bastlerfreundlich 2xAA -> 3,3V oder 5V
nimm den MCP1640. Den gibts bei Reichelt für 0,61€. Dazu noch eine passende Iduktivität (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=73172;PROVID=1024 ) bzw. kleiner und ein paar X7R-kondensatoren (http://www.reichelt.de/?
Als Kompromiss hätte ich folgenden Vorschlag: Nimmst Du eien MCP1640 (gibt es z.B. bei Reichelt für wenige Cent) und besorgst Dir z.B. bei ebay Adapterplatinen von SOT23 auf DIP (meist als Kombiplatine für mehrere Bauformen, gibt es ebenfalls für wenige Cent, am
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step up DC-DC Converter
MCP1640 Wenig Außenbeschaltung, geht weit runter mit der Eingangsspannung, sehr günstig, sogar bei Reichelt erhältlich.
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Step up für RFM12BP
Bauteile sind OK, auch die Dimensionierung. Beim Layout kannst du dich nach dem Datenblatt für den MCP1640 richten. Die Pinbelegung ist nicht genau dieselbe, aber sehr ähnlich. Wegen der Entladekurven und der Endspannung kannst du z.B. hier http://www.stefanv.com/electronics/sanyo_eneloop.html
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24 V DC auf 5 V DC
den MCP1640 habe ich noch vergessen
Der MCP1640 scheint ein StepUp zu sein, und den 34063 muss man sich nicht unbedingt antuen ;-)
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Impulslast hinter Schaltregler
mit einer KSQ an der Eingangspannung arbeiten kann. Daher möchte ich die IR-LED mit den 5V aus dem MCP1640D betreiben. Dieser liefert aber nur maximal 200mA bei 2V Eingang. Der mittlere Strom der IR-LED beim Senden (100mA) würde ja passen, aber die Impulslast von 1A macht mir Sorgen. Der MCP1640 darf
Seffen schrieb im Beitrag #2950070: > Der MCP1640 darf nur max. 100µF am Ausgang haben, das ist wohl zu wenig > um die Pulse puffern zu können. Warum? Wenn z.B. die Spannung am Kondensator während des Pulses um 1V zusammensacken darf, kann
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AS3935 Blitzdetektor Erfahrungen
auf der Suche nach einem kleinen Spannungswandler. Bei Reichelt bin ich auf folgenden gestoßen: MCP1640CT-I/CHY Was mir leider stört ist die Schaltfrequenz von 500kHz. Genau diese Frequenz sollte man aber vermeiden. Meint ihr das gibt Probleme? Kennt jemand eine alternativen Schaltregler?
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LM3578 Converter
auseinandergesetzt habe und einen Attiny2313 per Solarzelle betreiben will, habe icj mich für den MCP73871 als Laderegler entschieden. Nach diesem wird ein MCP1640 ursprünglich vrerwendet, da ich 5V und nicht 3,0 oder weniger, je nach Lithium akku Ladezustand benötige. Nun fällt dieser aus, da die 6V vom Solarpanel laut Datenblatt direkt durchgeschaltet werden, was der MCP welcher von 0,65V bis 5V geht nicht mag. Als (erhältliche) alternative bietet sich der Lm3578A an, jedoch habe ich bis jetzt keine Schaltung gesehen, welche von 2,8-6V mir stabile 5V liefert. Und
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MCP1640 alternative mit true disconnect und mehr Strom
einzige Step-Up Regler den ich gefunden habe, der tatsächlich input und output trennen kann ist der MCP1640. Blöderweise liefert dieser nur bis zu 350mA. Gibt es andere Schaltregler die >=500mA bei 5V aus 2V-3.65V liefern und den output komplett abschalten können? Alternativ würde ich mich auch über
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
Achja meine 2. Idee wäre ich benutz den MCP1640 oder MCP1623 von Microchip und schalte dann noch eine Umeda-Ladungspumpe davor. Also mit den 2V lass ich den MCP anlaufen und lass dann den uC die Ladungspumpe takten. Also mit einem größeren Kondensator am Ausgang des MCP um die lücke zu überbrücken. Also anlaufen 2V am MCP dann taktet die Umeda Ladungspumpe und wenn dann die 150mV anliegen werden die hochgepumpt damit es für den eingang des MCP reicht. Meine Frage
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Im Betrieb die Versorgungsspannung eines µC ändern?
Fall nicht mehr deterministisch verhält. Nun bin ich über folgenden Abschnitt im Datenblatt zum MCP1640 gestolpert: [code]For applications that can operate directly from the battery input voltage during Sleep mode and require a higher voltage during Normal Run mode, the MCP1640C device provides input to output bypass when disabled. The PIC® microcontroller is powered by the output of the MCP1640C. One of its I/O pins is used to enable and disable the MCP1640C to control its bias voltage. While operating in Sleep mode, the MCP1640C input quiescent current is typically less than 1 uA.[/
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
Der MCP6004 wird die LEDs nicht direkt treiben können. Bei 1,8 Volt ist der Kurzschlussstrom am Ausgang nur ein paar mA. Bei einer LED als Last reduziert sich das auf ein Bruchteil. Und 1,8 Volt reicht für
schrieb im Beitrag #2747447: > Nimm statt dessen einen Step Up Schaltregler wie LTC3429. Habe einen MCP1640 genommen, weil ich den anderen weder auf distrelec.at noch bei conrad bekomme und er auch recht teuer ist. Dieser ist außerdem speziell auf Batterien ausgelegt (siehe Datenblat). MaWin schrieb
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Schaltregler IC
Servus, was passiert bei einem Aufwärtswandler IC (z.B. Microchip MCP1640), wenn die Eingangsspannung größer ist als die gewünschte Ausgangsspannung? Ist dann die Ausgangsspannung gleich der Eingangsspannung? Schadet das dem IC?
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passende Induktivität für Boost Konverter
Ich möchte mit dem MCP1640 oder dem NCP1400 einen Stepup für 5 Volt bauen. Der maximale Strom liegt zwischen 50 und 70 mA, meist wird weniger als 10 mA verbraucht. Kann ich dafür eine ChipCoil von Murata nehmen? Datenblätter
MCP1640: Typical Active Supply (µA) 19 Switching Frequency (kHz) 500 Output Current (mA) 350 Output Voltage (V) 2.0 to 5.5 Input Voltage Range (V) 0.65 to 5.5 Es ging mir
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7805 Ersatz (Schaltregler) für Eingangsspannung kleiner 5V (Boostup)
MCP1640 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf
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Stepup Regler für kleine Eingansspannungen
LT1073-5, MCP1640, L6920, alle bei Reichelt.
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Induktivität für Step-up
Fest-Induktivitaeten-radial/L-07HCP-4-7-/index.html?;ARTICLE=86392; Kann man das für einen Step-up mit MCP1640 nehmen ???
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[S] Step-Up DC-DC Wandler 5V max. 500mA
kevin __ schrieb im Beitrag #2624760: > Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht > ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen > 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). > http://ww1
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #2624771: > kevin __ schrieb im Beitrag #2624760: >> Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht >> ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen >> 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). >> http:
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StepUp / BoostConverter o.ä. auf 3V
z.B. MCP 1640T-I/CHY für -,55 EUR bei Reichelt.
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Anfängerfragen Step-up MCP1640
Bezeichnungen den "Wald vor lauter Bäume" nicht sehe habe ich ein paar Fragen zu dem Step-up Schaltregler MCP1640. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf 1.) Im Datenblatt unter DC CHARACTERISTICS steht "Quiescent Current – PFM Mode" was genau bedeutet dies? 2.) Was
ist im Datenblatt Seite 7 Grafik 2-13 mit "Input No Load Current" gemeint? 3.) Ich würde mit dem MCP1640 einem Atmega mit 5 Volt versorgen, nun stellt sich mir die frage nach der Effizienz des Schaltreglers wenn der Atmega im Power-down Mode ist und nur noch ca. 10 µA verbraucht. Auf Seite Seite 5
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Gold Cap mit Solarzelle laden
Stepup (MCP1640) an einer Solarzelle habe ich auch mal versucht. Ist letztlich daran gescheitert, daß bei den kleinen Solarzellen die Spannung dramatisch einbricht, sobald man da ein par mA rauszieht. Hat also nur bei absolut direkter Sonneneinstrahlung funktioniert. Würde als LDO einen MCP1700 mit 2.5V nehmen bzw. den 1,8V Typ falls der MSP430 das mitmacht. Der LDO hat unter 2 µA Eigenverbrauch. Dann noch eine Schottky-Diode (z.B. MBR0530) zwischen Solarzelle und Gold Cap rein um die
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IR LED an 2xAAA
Alternativ habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Der bringt allerdings nur einen Strom von ca. 200mA und darf max 100µF am Ausgang haben. Meine Idee wäre jetzt, diese Spannug per Kondensator (1000µF ?) zu Puffern und nur aus diesem zu Betreiben
Alternativ habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die > aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Setep-Up Regler ist doch schon das richtige Stichwort. Was du für die LED brauchst, ist eine Stromquelle. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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Step up low Quiescent Current
MCP1640
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Transistortester AVR
gegen den MCP1702, war alles hübsch! Gruß Michael
Kondensator (ohne 10uH Drossel) in der VCC Versorgung gemessen: vcc_78L05 mit dem 78L05 Regler vcc_mcp1702 mit dem MCP1702-5002 Regler 100nF_10uF zeigt die nachgerüsteten Kondensatoren vcc100n10u_78L05 mit dem 78L05 Regler nachgerüstet vcc100n10u_MCP1702 mit dem MCP1702-5002 Regler Nur mit
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MCP1640 mit falschen C
Hi ich hab nur eine kleine Frage und zwar hab ich den MCP1640 mit 2 Elkos anstatt von X5R oder X7R Kerkos in einer Testschaltung aufgebaut und der MCP1640 ging dabei kaputt jetzt wollte ich fragen ob das wirklich möglich ist das ich mit den Elkos den IC
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MCP1640 kaputt
Hi ich hab nur eine kleine Frage und zwar hab ich den MCP1640 mit 2 Elkos anstatt von X5R oder X7R Kerkos in einer Testschaltung aufgebaut und der MCP1640 ging dabei kaputt jetzt wollte ich fragen ob das wirklich möglich ist das ich mit den Elkos den IC kaputt
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Solarmodul + StepUp -> 5V für USB Ladegerät
190612, leider hat diese nur 0.5V Hatte mir überlegt 2 Module in Reihe zu schalten und dann einen MCP1640 als StepUp auf 5V zu nutzen. Wenn ich jetzt aber das Datenblatt richtig verstehe kommen ich mit den MCP1640 aber nur auf knapp 2V oder? Kann mir jemand einen StepUp empfehlen, am besten auch
sein denn das liegt den ganzen Tag in der Sonne und wird alle 1-2 Stunden neu ausgerichtet. Der MCP1640 ist dafür etwas schwach auf der Brust aber im Prizip müsste das gehen. Vielleicht den MCP nur dafür nehmen einen Tiny25 o.ä. zu starten und dann damit einen kräftigeren Stepup mit MPPT betreiben
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
Hi, schau dir als Alternative evt. mal den MCP1640 an (gibt es auch bei Reichelt). Ich kann allerdings nichts zur Qualität der gelieferten Spannung sagen (kein Oszi).
für meine Batterieanwendung eigentlich viel zuviel. Da braucht mein ATmega ja viel weniger :) Die MCP1640 Familie schaut aber wieder interessant aus, nur werden die ja mehr oder weniger gleich beschalten / funktionieren wie mein lt1615. Ich fürchte ja da werde ich auch in die gleichen Fallen laufen
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mcp1640 Ausgangsspannung zu niedrig
aus einer Batterie(bzw Akku) Aus dem Beitrg "Spannungsversorgung aus einer Zelle" hab ich mir den mcp1640 ausgesucht, habe diesen auch bestellt und nach Datenblatt(S2 :3,3V-Schaltung) aufgebaut. Ich bekomme aber nur 2,0V statt 3,3V Ausgagngsspannung. und die ändert sich auch noch je nach eingangsspannung
Thomas K. schrieb im Beitrag #2455836: > mcp1640 Der läuft auf 500kHz! Hast du geeignete Drossel und Kondensatoren verwendet?
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LCD oder Siebensegment-Anzeige
die Entladung deiner Batterie > kompensieren ;) > > LG Tim Geht sogar noch günstiger mit dem MCP 1640 ;) Startup Voltage 0.65V, kostet knapp 60 Cent und kann bei 5V 350mA liefern :D