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Gegentakt B Endstufe schwingt
Die Schaltung ist nicht die beste, wurde ja schon angemerkt. Und über den OP würde ich noch mal nachdenke6n, der 741 ist ja nun nicht der allermodernste. Auch wenn er eimerweise verschenkt wird. Noch eine Idee: den JFET nicht in die Rückkopplung des OP schalten sondern vor
sondern um das Schaltungsprinzip. Das kann man (mit Darlington Transistoren) ebenso mit einem "normalen" OP-Amp realisieren.
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Spannungsverstärker
gedämpft. Diese Dämpfung ist auch unabhängig von den Widerständen, die ich einbaue. Ich habe einen OP27 verwendet: http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/077f/0900766b8077fec9.pdf Dabei habe ich den Belegungsplan so verstanden: - -> '-in' + -> '+' Ausgang(spitze des Dreiecks) -> 'OUT
> Ich stehe inzwischen völlig auf dem Schlauch. So lange du deinem OpAmp keine Versorgungsspannung gönnst, wird das auch nichts mit der Verstärkung. Und der steinalte OP27 braucht MINDESTENS +4V und -4V, besser +12V und -12V.
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Raspberry Pi Pico SDR
Audio OpAmps kann man auch andere, billigere Dual-OpAms einsetzen. Die 0° und 90° clock Signale kommen vom Pico. Am Gesamtkonzept des Pico ist also nur der QSD-Mischer im Frontend verbessert. Ab den I/Q Signalen
einem großen Ladekondensator abfangen - oder eine niederohmige Quelle bereitstellen, wie z.B mit einem OP.
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Linear-Netzteil
Input ist 27,2V mit eben max 27A Ich will mir halt noch ne einstellbare Regelung dazunbauen, die bei einem Kurzschluss nicht in Rauch aufgeht. Linear deswegen, um damit nachher Empfänger und Endstufen betreiben
falsch verstanden. Ich hab hier ein Netzteil aus nem Mobilfunk-Umrichter liegen. Input 230V, Output 27,2V max. 30A Daran will ich mir ne Regelung hängen. Die sollte halt die 700W abkönnen (im Interesse langer Lebensdauer und Betriebssicherheit) Zur Erinnerung: 27,2V (max 30A) Gleichspannung HABE
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OP für Audio geeignet?
der eine nur sehr geringe Stromaufnahme hat. In meinem "Lager" befinden sich einige OPs des Typs TLC27L4 von Texas Instruments, dass Datenblatt dazu ist hier zu finden: http://www-s.ti.com/sc/ds/tlc27l4.pdf Leider bin ich mir nicht im klaren, ob dieser OP generell für Audifrequenzen bis 20kHz geeignet
Hab jetzt rausgefunden, dass das Ausgangssignal perfekt ist, wenn der Ausgang unbelastet bleibt. Der OP kann doch aber eigentlich +-30mA, sollte doch eigentlich reichen für ne 32 Ohm Last (Kopfhörer).
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
3,3 V (Vref) statt 5,1 gehen. Danach kümmere ich mich um die Hinweise von Norbert (14.03.2022 18:27) .
Manfred M. schrieb im Beitrag #7009489: > So jetzt überlege ich, ob ich einen OpAmp einsetzen sollte. Eher nicht, denn damit verstärkst du alle Störungen und fügst das Rauschen des OP-Amp hinzu. Kann gut sein, dass es damit sogar schlechter wird als ohne.
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Stromquelle +/-(10mA+e) -- welcher OpAmp?
wenig Offset und Offset- Drift haben. Das schließt deinen LM358 schon mal aus. Meine Wahl wäre ein OP27 oder OP07. Wenn der Vorwiderstand des Meßwerks groß genug ist, daß der OPV eine Verstärkung > 5 macht, geht auch ein OP37. An den OPV für die virtuelle Masse werden gar keine Anforderungen gestellt
OP07 klingt sehr gut, OP27 und OP37 wegen Preis nicht ganz so schön -- muss ich mal schauen. Die künstliche Mess-Masse möchte ich mir nicht mit den 'hohen' Strömen versauen ... Philipp C. schrieb
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Verstärkung Signal einens Sensors mit einer Operationsverstärkerschaltung
schwach. Ich möchte es auf eine Spannung von 3,3V oder 5V verstärken. Die Versorgungsspannung des OP's sollte unter 12V liegen. Ich denke eine Schaltung mit einem nichtinvertierender OP wäre geeignet? Kann mir jemand einen OP empfehlen der mit solchen niedrigen Eingangsspannung zurecht kommt?
Danke für die vielen konstruktiven Anworten. Ich werde es mit 2 OP's (AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238) mit den Faktoren 10/50 versuchen.
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multikanal PT100 Thermometer
Warum nimmst Du nicht einfach ganz simple OP07?
Weil ein OP07 ein einfacher OP ist ich brauche aber 4 Stück in einem Gehäuse :) @Helmi Danke für den Tip bezüglich PT100box ! Muss es nur noch schaffen die Schaltung zu verstehen. Deine Multiplexer Variante
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Dropout Voltage bei Spannungsreglern
100kHz kaum noch regeln (die sind einfach viel zu langsam) werden diese Spikes fast ungedämpft an deine OpAmps weitergereicht. Da OpAmps (Stichwort PSRR, Power Supply Rejection Ratio) ebenfalls hohe Frequenzen auf den Versorgungsleitungen schlecht ausregeln können, erscheinen die Spikes nun auch an deinen
Nachtrag: es ist egal, wie du sie schaltest ;-) Parallel an 6V: 15mW (5V) und 27mW (3,3V) Hintereinander: 25mW (5V) und 17mW (3,3V)
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
Bausatz hat 0,47 Ohm, der verbaute in meinem Netzgerät (laut Aufschrift auf dem Stecker bis max. 1,5A) 0,27 Ohm. Den würde ich allerdings nicht übernehmen, da der Trafo ja nur bis 1,4A geht. Wie berechne ich den Wert, bzw was muss ich für 1A Strombegrenzung einsetzen?
Kurzschluss bei Volldampf gestorben. Seither > kommt keine Spannung mehr am Ausgang an. Ist der 0.27 Ohm Widerstand am Ausgang noch in Ordnung?
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Funktionsgenerator mit XR2206
Ich hab ihn gefunden segor will 6 € fürs Stück TAA 861 OP +-10V/75mA TO Metall Org.SIEMENS Rarität
Aber vielleicht könnten die Verstärker noch von Interesse sein - hier nochmal die Werte: R2: 27k R4: 3,3k R5: 100k R6: 27k R7: 2,2k R12: 4,7k R13: 2,2k R14: 47 C2: 1.000µF (naja - der dürfte die Ursache für den Gleichspannungsoffset gewesen sein - nach dem Einschalten böse, ging dann
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Wozu ein Komparator für Spannungsregler?
Den einzigen Komperator, den ich in der Schaltung sehe, ist der OP-Amp Nr. 1 in der Strombegrenzungs-Schaltung. Am Poti R28 wird eine separat stabilisierte positive Hilfsspannung abgenommen u. auf den nicht invertierten Eingag des OP1 gegeben. Bei ansteigender Last
am Last-Ausgang erscheint eine Spannung die gleichzeitig auf den nicht-invertierenden Eingang des Op-Amp zurückgeführt wird. Der Differenzverstärker in den Op-Amp-Eingängen macht soviel Verstärkung, bis die Differenz zwischen beiden Eingängen = NULL ist. Dies ist der Fall, wenn die Emitterspannung
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
(z.B. 1 M) und dann OP interne Diode und ggf. ein kleiner Kondensator (z.B. 10-100 pF PS) nach Massen.
Schalte probeweise einen Tiefpass von 1k/100n zwischen OpAmp und ADC. Mag sein, dass die S/H-Schaltung des ADC so schnell ist, dass der OpAmp den kapazitiven Lastpuls nicht so schnell ausregeln kann. Der 100n puffert die Spannung, der 1k verhindert Schwingen
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Eingang sein. Mit 680 Ohm macht man das gute Rauschverhalten völlig zu Nichte und könnte gleich einen OP27 nehmen. Mehr als vielleicht 33 Ohm würde ich da als Schutz nicht vorsehen. Ein paar 1N4148, oder ggf. was etwas größeres und mit weniger Leckstrom sollte dann schon als Schutz reichen. Für den
durch einen BF862 ersetzen kann, wenn man sich den Aufwand antut und passende Paare zusammenstellt. OP27 ist kein Problem und für OP17 ließe sich sicherlich ein passender Ersatztyp finden. @ Karl und Andrew interessantes Verfahren, ohne Frage. Stellt sich nur die Frage, wie man das hier umsetzen
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
fließen, der nicht aus dem OP kommen muss.
positive Pin (halt TIA) auf GND hängt. Bei 120dB vom Verstärker wärst du selbst bei 10V am Ausgang des OP nur bei ca. 10 µV. Das schaffst du mit einem normalen OP nicht, wenn du hier die Spannung am negativen Pin abgreifst um deine Guard Spannung zu erzeugen (Offset des GuardOP - dein Lt1464 hat typisch
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High-Side Strommessung
von OP1 vornehmen. Die Ausgangsspannung soll mit einem Atmega32 gemessen werden. Die beiden OPs sind Rail-To-Rail-Ops. OP1 hängt an +12V/0V, OP2 an +5V/0V. Den OPA703 habe ich des großen Eingangswiderstands
bensch schrieb im Beitrag #1686655: > Allerdings, wie hoch ist denn die Ausgangsspannung von OP1? OP2 hat eine > Betriebsspannung von 5V? Die Ausgangsspannung von OP1 sollte zwischen 0 und 5V liegen. Op2 hat eine Betriebsspannung von 5V.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Hallo, hier wird ja der LMM399 favorisiert. Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Welchen OP (ab besten 4-fach OP) würdet ihr stattdessen empfehlen ? Gruß Dirk
Beitrag #3981312: > Hallo, > hier wird ja der LMM399 favorisiert. > Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. > Welchen OP (ab besten 4-fach OP) würdet ihr stattdessen empfehlen ? > Gruß Dirk In den älteren 3478A war sogar nur ein OP07 als Buffer dran. www
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Coulombmeter
aus Kupferleiterbahn um den gesamten Eingangsbereich legen sollte, der auf dem Ausgangspotential des OpAmp liegt. Gruss WK
geschrieben "guard ring" z.B. hier Fig.6 https://www.analog.com/en/technical-articles/layout-for-precision-op-amps.html
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OP Amp schwing nicht in LTspice
Verstärkung. Das sind 510R für -0.1 fache Verstärkung. Wen die Verstärkung 0.1 gewählt ist, schwingt der OP-Amp mit ca. 27MHZ. Ich habe versucht das mit LT-Spice zu simulieren, um zu testen, was ich dagegen tun könnte. In der Simulation schwingt es leider nicht. In der Realität ist der OP-Amp allerdings
ist die interne Kompensation nicht zu üppig bemessen, wie die leichte Resonanz deiner Schaltung bei 27,5MHz zeigt.
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analog vu meter
phantomgespeistes Mikro? Natürlich kann mna auch mit 10 Ohm drangehen, aber 10 Ohm hat ja quasi der OpAMp Ausgang, und man müsste sich was noch besseres gegen übersteuern auchen.
Teile sind bestellt. Wozu kann man den 27kOhm Widerstand eigendlich überbrücken?
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Multimeter zeigt 27,3V bei 12Volt AC Netzteil
anfassen kann. Daraufhin habe ich das 12V AC Netzteil an mein Multimeter angeschlossen und das zeigt 27,3V an. (siehe Bild Anzeige_Multimeter.jpg) Ich habe zwei Fragen: 1) Ist es OK dass das Multimeter 27,3V anzeigt. Die Frage klingt vielleicht blöd. Ich bin Newbie was arbeiten mit elektrischen Geräten
Last. Und von daher kann die auch schon mal bei geringer Last noch deutlich höher ausfallen. Wobei 27V schon etwas heftig sind. Wahrscheinlich sind die Elkos in Deinem Synthi nur für 16V ausgelegt (das steht drauf) und dann sind 27V eindeutig zuviel des Guten.
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Filterlösung für ein ADC gesucht
folgenden Verstärkung wäre das eher zu vermeiden. Olaf schrieb im Beitrag #6073886: > noch einen Servo-OP dranschalten der den Offset auf 0V regelt wenn dein > Signal das zulaesst? kannst du das weiter ausführen was du meinst ? Unter Servo-OP finde ich nichts vernünftiges im Internet. Wie würdest du
> kannst du das weiter ausführen was du meinst ? Unter Servo-OP finde ich > nichts vernünftiges im Internet. Wenn der Mittelwert deines Signals immer auf 0V geht dann koenntest du einen Teil abzweigen, integrieren und dann mit einem langsamen aber guten OP den
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Anfänger: regelbarer Längsregler
eine Gegenkopplung am Transistor und dafür ggf. eine negative Versorgung für den OP. Noch etwas besser kann man es machen, wenn man die Spannung hinter der Stufe zur Spannungsverstärkung mit in die Rückkopplung am OP einfließen lässt. Ein OP für geringe Spannung und 2-3 Transistoren mit etwas Verstärkung ersetzen dann einen OP für Hohe Ausgangsspannung. Ganz trivial ist das allerdings auch nicht, weil auch die lokale Schleife instabil werden kann.
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Integriererschaltung
Alle die "üblichen" OP Schaltungen sind für bipolare Versorgung ausgelegt. Wenn du unipolare Versorgung willst, dann brauchst du 2 Sachen: 1. eine Schaltung, die das kann 2. einen OP der das kann (Stichwort Rail-to-Rail
Ausgangsspannung den hinlaufen? Kleiner als 0 V kann sie nicht werden ohne negative Versorgung des OPs. Gib dem Op eine negative Versorgung und schon funktioniert es.
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Warum vergibt Fritzbox dhcp jedesmal eine neue Adresse?
DHCPDISCOVER on eth1 to 255.255.255.255 port 67 interval 4 Feb 20 08:06:09 DHCPOFFER of 192.168.178.27 from 192.168.178.1 Feb 20 08:06:09 DHCPREQUEST for 192.168.178.27 on eth1 to 255.255.255.255 port 67 Feb 20 08:06:09 DHCPACK of 192.168.178.27 from 192.168.178.1 Feb 20 08:06:09 bound to 192.168.178.27
c-hater schrieb im Beitrag #7355026: > Das ist bei mir noch niemals passiert. Beim OP schon, das war Ausgangspunkt dieses Threads. > Ich sorge aber halt auch für > einen ausreichend großen DHCP-Bereich, bezogen auf die erwartete > Clientzahl. Die Range war beim OP groß genug und
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Welcher opamp ist schnell genug?
Videosignalen neben genügend Bandbreitenreserve auch die Differential-Gain und Differential-Phase Werte des Op-Amps. Zu schlechte Differential-Phase Werte verursachen Phasenverzerrungen im Farbträger und damit Farbfehler. Ich würde für diese Aufgabe z.B. den Doppel-Op-Amp *AD8062* oder auch *AD8042* nehmen
Das Teil ist im SOT23-5 Gehäuse und damit auch für Hobbyisten gut zu löten. Weil er ein Einzel-Op-Amp ist, läßt er sich eine Platine dafür meist sogar besser layouten, als für Doppel-Op-Amps. (Routing des extrem kritischen Gegenkopplungspfades!) Im Vergleich zu den von mhh aufgeführten Teilen
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Teil einer Schaltung bitte erklären
anderen Eingangsleitung, hier also R22 || (R24+R25). Damit sind die Spannungsabfälle durch die OP-Eingangsströme gleich und heben sich auf. Gruß - Wolfgang
Nein, R23 sorgt dafür, dass die beiden Eingänge des OpAmp den gleichen Eingangswiderstand sehen, das verringert den durch den Eingangsstrom erzeugten Offsetfehler des OpAmp. pulldown Widerstände gibt es in Logikschaltungen, nicht in analog-Schaltungen
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Spezieller OPV gesucht
Für eine hohe Bandbreite sind einige der Widerständen zu groß. Für die großen Widerstände passt der OP27 auch nicht - der ist passend für etwa 1-10 K. Normal wird man nicht so viel Stufen benötigen. Mit einem 12 Bit ADC ist schon fraglich ob man eine 1:3:10 Abstufung braucht. Je nach Anwendung könnte
Kapazitäten leuchtet mir ein, es wundert mich aber grad etwas, dass LTSpice da keine Probleme anzeigt. den OP27 hatte ich eigentlich gewählt, da er einen integrierten Überspannungschutz inne hat. Würdest du ggf diesen tauschen oder lieber die Widerstände anders dimensionieren? Lurchi schrieb im Beitrag #5913056
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Rauschen verhindern + Grundlagen
Du kannst zur Not mehrere rauscharme OP-Amps parallelschalten. Rauschstrom/Rauschspannung am Eingang beachten.
27 Ohm vom Minus-Eingang zur Masse meinte ich.
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
zitierten Ruhunusiri/Jayananda-Paper? Beim INA128 reden wir von 8 nV/sqrt(Hz), schon ein stinknormaler OP27 bietet, für deutlich weniger Geld, 3 nV/sqrt(Hz). Aber ich wiederhole mich...
hat 7 nV/sqrt(Hz). Da ist ja mein INA128 mit 8 nV nicht wirklich weit weg. Dein vorgeschlagener OP27 ist aber kein Instrumentenverstärker. Der INA849 wäre aber ideal oder? Der hat nur 1 nV/sqrt(Hz).
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Widerstand zwischen Außen- und Neutralleiter
weiter dreht. Ist doch einfach, oder? Ist Wolf Gerd (der OP) oder ist das jetzt nur eine Vermutung von Wolf???
Person) in Frage. Mit meiner Antwort wollte ich einen Versuch unternehmen, den Anlaß von gerds(OP) Messung zu erfragen, um somit Näheres zu erfahren. ... was gerd freundlicherweise noch machen sollte um den Threadzähler nicht hochschnellen zu lassen. (Die Abschluß-Frage war eigentlich an den OP
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Empfohlenes Raster beim Designen von Platinen
Stiftleiste 5mm von der linken Platinenkante entfernt > platziere und dann für die Leiterbahnen auf 1,27mm umschalte, passt das > Raster nicht zu den Pins. Ich setze dann den Rasterursprung auf einen der Pins. Uwe
eingetrichtert, dass sich auf Platinen > alles in Bruchteilen von Zoll abspielt, also 2.54mm, 1.27mm, 0.64mm, ... Die Zeiten sind schon lange vorbei. Heute hat das eine Bauteil 1,27 mm, ein oller Pinheader 2,54, die ICs 0,8, 0,65, 0,5 – selbst 0,4 gibt es inzwischen. *Das* Universalraster gibt
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Netzteil-Strombegrenzung
Andreas schrieb: > Würde ein LM358 gehen ? NÖ LT1499 4Fach OP
unbedingt verlassen. Ähnliches gilt für den Ausgang. Du musst dir zunächst überlegen, was sieht der OP am Eingang und am Ausgang und danach wählst du dann einen OP aus. Du kannst dir natürlich auch überlegen den OP mit höherer Betriebsspannung zu versorgen. Sieht dein OP am Ein und Ausgang zum Beispiel
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
zumindest > Werte liefern die du dafür brauchst? Was ist wenn ich hinter den Shunt einen idealen OP mit 20-Facher Verstärkung setze. Ist das ein Modell dafür? LG old.
*Regelung* so. Sie hat eine Reaktionszeit. L. N. schrieb im Beitrag #5520365: > andere frage: 27A können doch nur fließen, wenn der trafo die hergibt Die wird der Ladekondensator an VDD --> GND hergeben. LG old.
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Probleme bei OP Schaltung
Ich hab eine Konstantstromquelle mit einem OP gebaut. Die funktioniert eigentlich auch richtig gut. Jetzt wollte ich den OP (TCA0372), der auch im Schaltplan eingezeichnet ist, gegen einen LM358A tauschen. Und da ist das Problem. Dann hat die Schaltung
@ Schwingi: Du hast mir ja dazu geraten den OP37 zu nehmen. Jetzt hab ich mir mal das Datenblatt angesehen und hoffe du kannst mir da was erklären? http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/maxim/OP27-OP37.pdf und zwar bei der GBP steht einmal
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Poti Drehwinkel elektrisch verringern
Die Preisfrage lautet also: 50° sind 5 KOhm, also wieviel Ohm sind 270°. Wird also ein Poti mit 27K verwendet, so wird das Ganze schon angenähert. Natürlich nur, wenn sichergestellt ist, dass Du bei 50° Schluss machst. Der Pferdefuß dabei ist: Keine Ahnung, ob es den Wert 27 KOhm überhaupt gibt
Preisfrage lautet also: 50° sind 5 KOhm, also wieviel Ohm sind 270°. > > Wird also ein Poti mit 27K verwendet, so wird das Ganze schon > angenähert. > > Natürlich nur, wenn sichergestellt ist, dass Du bei 50° Schluss machst. > Der Pferdefuß dabei ist: Keine Ahnung, ob es den Wert 27 KOhm überhaupt
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
das Gerät nur keine Leistung liefern. Ansonsten: Wieviel Strom fließt ohne Signal über R26 und R27, welche Ausgangsspannung liefert die Endstufe ohne Signal?
www.pinterest.de/pin/722264858973712006/ So wie bei dem Link, aber den Spannungsabfall greift ein OP ab und steuert zwei parallele Mosfet an. C14 D15 sorgen fuers Bootstrapping.
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Günstiger CNC Fräßservice für Prototyping
dich jetzt rausreden, dass du in cm bemaßt?! In der Zeichnung vom 01.11.2020 17:43 zähle ich etwa 27 Kühlrippen. Dann wären das schon mal 27 cm. Der KK ist dann etwa 60 cm in Y-Richtung. Willst du damit eine Familienpizza kühlen?
jetzt rausreden, dass du in > cm bemaßt?! > In der Zeichnung vom 01.11.2020 17:43 zähle ich etwa 27 Kühlrippen. > Dann wären das schon mal 27 cm. Der KK ist dann etwa 60 cm in > Y-Richtung. Willst du damit eine Familienpizza kühlen? Ja, das frage ich mich auch. Hier mit dem Nick des OP aufzutreten
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
Wenn Du die größere Bandbreite des OP37 nicht brauchst, bist Du mit dem OP27 besser bedient. Der OP37 sorgt schon aufgrund der höheren Bandbreite für ein größeres Summenrauschen (sofern man nicht dahinter z.B. durch einen Tiefpaß die Bandbreite begrenzt) und neigt mehr zum Schwingen. Der OP27 ist in dieser Hinsicht gutmütiger.
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Hilfe bei OPV Schaltung
. Hauptsache der OpAmp braucht etwas Strom damit die Diode ausreichenden Spannungsabfall hat, notfalls kommt bei Mikroleistungs-OpAmps noch ein Widerstand parallel damit einige mA durch die Diode fliessen. Der mit GND
mit der Steigung 12/3,3 und einem Offset (Y-Achsenabschnitt) von 12V. Und genau so musst du die OP Schaltung nehmen. Also ein Addierer der 12V zu den um den oben genannten Faktor verstärkte Ausgangsspannung addiert. Du brauchst dazu aber einen Rail to Tail OP, oder eine Versorgung von +27 und
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
einer IR AN-978)? IR2184? Welche MOSFET passen dann? Oder gleich die ganze Komparatormimik mit OP-Amps halbdiskret aufbauen?
Oder wäre es besser/einfacher, eine Strombegrenzung in die Brücke > einzubauen? Aber wie?? Shunt, OP-Amp, Hysterese/Totzeit? So daß im > Überlastfall der Motor mit Maximalstrom getaktet wird? Da gibt es viele Möglichkeiten. Ein Shunt müsste sehr niederohmig sein, denn 27² ist eine große Zahl. Ist
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LSC Smart Connect - neues Smart Home System bei Action
Moin, lese ich das jetzt richtig, dass die E27 RGB nicht flashbar ist? Andi
Nur Tuya weiß warum die E14 nen ESP, die E27 aber nen RTL hat. Kurz: Nein, E27 geht nicht. Möglicherweise kann man das RTL-Modul gegen ein ESP12F tauschen, dann ginge es.
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Stromübertrager phasenversatz?
50Hz, ergibt also einen deutlichen Phasenfehler. mit einem als Strom-Spannungswandler beschalteten OP kannst Du den Shunt praktisch auf 0 bringen, und kommst nahe an die 0Herz. Peter
>Ausgangsstrom = Eingangsstrom/300 Richtig. >Der OP erzeugt einen virtuellen Kurzschluss. Der Strom des Wandlers muss durch den Shunt fließen und nicht durch den OP. Ein Standardwandler hat 5A Ausgangsstrom bei Volllast. Das hält kein OP aus. Deswegen
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Rogowski Spule
brauche ich aber 10 V. D.h. den Ausgang des Spannungsfolger kann ich direkt auf den Invertierenden OP schalten. Muss ich dazu auch noch was berücksichtigen? Hätten dan die Widerstände 1 und R2 vom Impedanzwandler dann irgend einen Einfluss auf meinen Invertierenden OP?
einbricht (im Vergleich zu 72 mV), dann mit 100 kOhm, usw. Du musst dann den Eingangswiderstand der OP-Schaltung entsprechend größer machen.
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ELV Netzteil aufbohren
- das wird nix. Die Ausgangsstufe sollte min. 3x so schnell sein wie der treibende Op-Amp von der gain bandwidth her. Beliebig verlangsamen kann man den Op-Amp auch nicht, ohne dass dessen Ausgangsstufe mit der Kapazität anfängt zu schwingen. Kommt noch dazu, dass sich Treiber und Ausgangstranse
Sek. hat - das > wird nix. Die Ausgangsstufe sollte min. 3x so schnell sein wie der > treibende Op-Amp von der gain bandwidth her. Beliebig verlangsamen kann > man den Op-Amp auch nicht, ohne dass dessen Ausgangsstufe mit der > Kapazität anfängt zu schwingen. > Kommt noch dazu, dass sich Treiber
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1500V Linearverstärker
bipolaren Kaskode gegenüber 2 isolierten Kleinspannungsnetzteilen (z.B. +-12V passend zum jeweiligen OP) welche sich direkt zwischen OP-Ausgang und OP-Versorgungspins befindet und diesen floatend versorgt?
Kaskode > gegenüber 2 isolierten Kleinspannungsnetzteilen (z.B. +-12V passend zum > jeweiligen OP) welche sich direkt zwischen OP-Ausgang und > OP-Versorgungspins befindet und diesen floatend versorgt? Noch einmal, das ist keine kaskode, sondern eine Kaskade.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
11,99 15 14,99 18 17,99 24 23,98 27 27,98 30 29,97 [/pre]
uint8_t clr_Digit_Lines[] PROGMEM = {0x24,0x07,0x1D,0x24,0x06,0x15, 0x24,0x06,0x1D,0x24,0x05,0x15,0x27,0x01,0x1D,0x27,0x01,0x15,0x27,0x02, 0x1D,0x27,0x02,0x15}; const uint8_t Standby_on[] PROGMEM = {0xA1,0x22,0x03,0x31,0x20,0x05, 0x1D,0x27,0x03,0x1D}; const uint8_t Standby_off[] PROGMEM
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Signal invertieren (möglichst einfach)
Schaltung und Berechnung findet sich in Kapitel 4 des "op amps for everyone.pdf". Alles, auf was man sonst noch so achten muss in den restlichen Kapiteln.
Doch, die Schaltung invertiert, weil das Eingangssignal an den negativen Eingang des OP-AMP angeschlossen wird. Als OP-Amp würde ich es den TS912 versuchen. Danke für den Hinweis zur falschen Referenzspannung. Ich stimme zu, es müssten 1V sein.
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25A Strombegrenzung bei 43,3V
macht bereits das Netzteil. Ich kann und möchte nur nicht das Ladegerät von Anfang an mit volle 27A belasten, diese fließen nämlich wenn ich das Netzteil an meine leeren LiFePo4 hänge. Das NT kann zwar die 27A liefern, aber das NT immer im Grenzbereich zu betreiben ist nicht sinnvoll. Daher meine
Wenn es sich wirklich um ein gutes Servernetzteil handelt, sollte die Ausnutzung des Nennstroms von 27A keine Probleme bringen