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Taschenrechner Umbau AVR
werde aber auch fürs multiplexing Schieberegister benutzen. Was wären dafür die besten? Ich hätte an 2 74xx595 gedacht, da die recht einfach zu bedienen sind und es darüber unmengen Tutorials gibt. Der TLC5940 klingt auch recht interessant, da erspare ich mir ja die Treiber LEDs. Wie viel kostet der und
LEDs direkt dranhänken >kannst. Das würde ich nicht sagen. Der 74xx595 zb verkrafftet zwar pro Port 25mA aber insgesammt nur 70mA jeweils an Vcc und Vdd, selbst mit dem workaround aus dem Schieberegister Tutorial hat man dann nur 140mA also 17,5mA pro LED und ich kann mir nicht vorstellen das das zum
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
"Stiller Mitleser", sehr interessiert, ca. 1mx2m Tischgröße. Holger
Beispielkontroller: http://de.mouser.com/ProductDetail/Atmel/ATXMEGA8E5-AU/?qs=sGAEpiMZZMsXXU7tc6nusW3l2k2yH0M1 nen Euro bei 25 Stück... 18 PWM Kanäle... 6 Analogkanäle... Zwei USART/SPI Master und einen SPI Slave, I2C... bei 32 MHz Clock, kann der SPI Slave auch bissel Geschwindigkeit erreichen... kein
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Baupläne rotierendes Display
Hallo Vajk, in dieser Konfiguration kann ich ca. 1,5-2A übertragen. Die Spule ist wirklich überdimensioniert, weil ich eigentlich nur ca. 400mA maximal brauche. Nach oben hin sehe ich da eigentlich kaum Grenzen, wenn man die Spule entsprechend dimensioniert
heute mal etwas experimentiert. Luftspule: Primär 100 Windungen / Sekundär 150 Windungen Bis 500mA Übertragung ist kein Problem ich habe die Frequenzen 500 Hz bis 31khz schrittweise um 1khz erhöht. Die beste Übertragung erfolgt mit 1 bis 2 khz. Darüber und darunter fällt die Spannung Sekundär
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
sehr "Optimistischen" Vorgaben bekomm ich da recht > unrealistische Spulen ausgespuckt... 6000µH bei 2 Ampere? z.B. Ue überall 9V Ua 200V f 25kHz L 1mH (1E-3) Klar ist das nicht mehr perfekt, aber was spricht gegen die Funktion?
ganze 2mA, davon 1.6 für Timer und Regelung, bei einfallender Strahlung auf das Zählrohr hebt es den Stromverbrauch minimal um ca. 1-2mA an. Bei anschließen von 10Mohm Last bzw. Multimeter wird sauber auf 600V
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0-100% PWM mit NE555
Es gibt noch den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail, funktioniert jedoch leicht anders als der Standard NE555. Ein AT Tiny & Co kann nur schwerlich 20kHz oder 25kHz. Die BTS7960 H-Brücken sind auf 25kHz limitiert. Gruss
Mann... Wie gut, daß ich min. 0,1-99,9% kenne. Xilinx schrieb im Beitrag #6342083: > den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail Es geht bei dem "Problem" gar nicht um die R2R-Fähigkeit.
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Effekt auf den Klang. Natürlich könnte man auch mal eine korrekte Schaltung aufbauen, mit einem R2R 80mA OpAmp wie TS922. Vielleicht klingt das sogar besser - zumindest anders.
Beitrag #5560811: > Die Bassabschwächung macht dir bei 60 Hz noch -3dB, selbst wenn > du das Poti auf 25k stellst, weiss jetzt nicht ob das ein Problem ist. Das macht nix, die tiefe E-Saite hat ca. 80Hz (-2dB). Beim Spielen ist das Bass-Poti so gut wie nie voll aufgedreht (max. 2/3 aufgedreht). Bei
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Simpler NiMh Laderegler gesucht
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21 "...Die letzte Variante mit einem OpAmp wie TLC271 ist für eine konstante Versorgungsspannung vorgesehen, die dafür nur so hoch wie die maximal zum Laden benötigte Spannung von 2V/Zelle sein muss. Wenn Spannungsteiler R1 und R2 0.1V bildet (also
Tatsache, dass ich keine kleineren Widerstände als 1R habe, 4 x 1R parallel schalte, komme ich auf 0,25R und somit auf 400mA, die in den Akku gehen. Habe ich das soweit richtig verstanden? Denn dann wäre mein Problem mit der Akkuladung sehr einfach und elegant gelöst. Frank
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Hilfe bei MOSFET-Auswahl
Kennst eine Bezugsquelle für TLC5940 ? Preis ?
schon klar ist, dass ich damit hart an der Grenze bin, 5,0 V hätte halt auch den Vorteil dass ich die TLC5940 auch direkt aus dieser Spannung versorgen könnte, aber produziert dann halt auch mehr Wärme. @MaWin Bei einem Ausgangsstrom von 20 mA kommt der TLC5940 laut Datenblatt mit ungefähr 0,25 V aus
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RGB-LED 7-Segment Uhr 4 stellig
1 ULN2803 und 2 UDN2981 für 4 (Stellen x 3 (Farben) als 560mA (25% duty cycle) Digittreiber, dann sind wenigstens die Pegelwandlers schon mit drin und du kannst bei ihnen nichts falsch machen, wenn auch 4 Kanäle unbenutzt bleiben (da kann man auf 2 Chips aufteilen, damit verteilt sich die Verlustleistung). Der von Michael vorgeschlanegne TLC5940 bringt leider zu wenig Strom, was man durch weniger Multiplex und mehr Aufwand natürlich lösen
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Step-up Converter 2,5V->5V mit LM78S40
Probier doch mal den SX1308. Der hat eine Abschaltung <2V und er schafft bei 3V Eingangsspannung (bei >=2V hab ich es nicht gemessen) 600mA bei 5V am Ausgang.
-2-5a-100-h-tlc-2-5a-100--p105600.html?&trstct=pos_19&nbc=1
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Displaysteuerung mit mehreren Controllern
wie im normalen > Betrieb. Damit käme ich pro Zeile mit 8 LEDs auf rund 1,3 A. Pro LED reichen 10mA Mittelwert, also 80mA Spitzenstrom. Ich habe bei mir TLC594x verwendet. Die machen einen einstellbaren Konstantstrom und eine 12bit PWM. Für die Zeilen dann einfach ein Logiklevel Mosfet. Der kommt
Displaybuffer kopiert werden. Gut, dann war diese Idee schonmal nicht verkehrt ... > Pro LED reichen 10mA Mittelwert, also 80mA Spitzenstrom. Ich habe bei > mir TLC594x verwendet. Die machen einen einstellbaren Konstantstrom und > eine 12bit PWM. Hmm, ich habe schon eine Menge unterschiedlicher LEDs
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Berechnungen zur Astibile Kippstufe für Durchgangsprüfer
abgeschwollen ist bis zum Erstummen. Der Strom steigt dabei tatsächlich an! Erst langsam von 20->21mA und gegen Ende relativ schnell auf 25mA. Der 474 Folienkondensator, den ich nutze, ist messtechnisch (Multimeter) natürlich auch in Ordnung. Liegt bei 458nF laut Multimeter > Tobias schrieb
mit den von Dir erwähnten besseren Transistoren. Nachtrag: Ich habe nun mal ins Datenblatt des TLC555 geschaut. Klar, dass es ohne Ausgangstransistor nur gegen VDD funktioniert hat: Er kann 150mA gegen GND, aber nur 15mA gegen VDD schalten. Also doch leider kein 1zu1 Ersatz zum NE555.
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Wanderkiste Widlar VII
HCT, TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig in Massen... Und ich find bis dahin bestimmt noch weiteres, was für andere nützlich sein kann :)
, ich konnte keinen dazugehörige Meldung hier im Thread finden. Die Teilnehmerliste: 1. Andreas M. 2. A. M. 3. Steffen 4. Hobby B 5. Thomas W 6. Martin L. 7. Tim 8. Norbert W. 9. Thomas M. 10. Holger B. Ich hatte diesmal nicht soviel beizulegen, nur ein Entwicklungsboard mit FPGA. Entnommen
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
Spannungsteiler um? Der LM358 hat etwa 50nA Biasstrom, mit 50K Quellwiderstand ergibt das einen Offset von 25mV. Stört dich das?
denke ich, dass ich mit 25mV Offset leben kann. Es ist wie gesagt keine Hochpräzissonsschaltung sondern mein erstes Projekt in dieser Richtigung. Wie gesagt möchte ich einen R2R DAU an einen ATmega32 anschließen. Wenn ich
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Der im Plan eingezeichnete TLC272 ist schon gar nicht so schlecht, aber nicht mit +-10 V, sondern höchstens +-8 V und eher wohl eher +-3 V oder +.4,5 V bei Batteriebetrieb. Das kann auch 2 mal der geliche OP sein, der TLC272 ist
Op's geeignet? zb. 2mal der LF 357? 2) Und nachdem der Offsetabgleich recht genau erfolgen soll. Würde 2mal das Poti "POTI 25K TYP 249" von conrad für je 5,32Euro taugen? 3) Gibt es grundlegende Fehler in meiner
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Operationsverstärker
Hallo Leute, ich habe eine Frage. Es geht um das Bauelement TLC274 Operationsverstärker. Die Temperatur beträgt 25°C bei einer Betriebsspannung 10 V. Ich soll die typische Differensverstärkung für große Signale bestimmen. Und die typische Stromaufnahme des
Messaufbau skizzieren oder gar selber messen? Ansonsten stehen schon mal die Werte im Datenblatt. Bei 25°C und 10V Betriebsspannung ist die Verstärkung mindestens 10000 und typisch 36000. Die Stromaufname beträgt typisch 3,6mA und maximal 8mA für alle vier Verstärker zusammen. https://www.ti.com/lit/ds
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LM3916N - wie kaskadieren?!
http://www.techcase.de/product_info.php?pName=m-2-atx-624v-dcdc-160-watt-p-678&cName=carpc-dcdc-konverter-c-6952148_6952155&xploidID=rn02m4j27gn2glvqm3mncu49r0 Wenn ich so etwas nutze? Preislich mal abgesehen, aber das Ding bräuchte ich wohl für
-n.pdf TLC271: http://www.hep.upenn.edu/SNO/daq/parts/tlc271.pdf TL082CN: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvvyw.pdf Mit dem TL082CN könnte ich halt gleich beide LF351
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LED abrupt ausschalten
2,4 Volt - könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz
der 3sec, also ggf. den Kondensator anpassen. Die etwas geringere Stromverstärkung (besonders bei -25-Typen) kann auch ausgeglichen werden indem man R1/R2 auf 1,2 MEG bzw. 1,5 MEG verringert. Bei -25-Typen leifert dann C1 = 1uF, bei -40-Typen C1=0.68uF Schaltzeiten in den Gegend von 3 sec. Ein richtig
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Widerstand bei niedriger Spannung
hier beispielsweise. Dual OpAmp TLC272.
zwischen Schutz (zuvor erklärt) und Offsetfehler. Der Input bias current kann im ungünstigsten Fall bei 25°C 60pA betragen, das ergibt eine Fehlerspannung von 12uA an 200k. Die geht aber völlig in der Input offset voltage von einigen mV dieses OPs unter. Für eine reine DC Auswertung der Signalgröße (100uV
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Probleme mit Laufschrift
Die Einschränkung LowCurrent hab ich nur gemacht, weil ein Schieberegisterausgang nicht mehr als 10mA kann. Das auf die Multiplex 1/5 runtergerechnet, ergibt 2mA pro LED (als vergleichbaren Dauerstrom). Das ist sehr hell für eine LowCurrent. Aber nicht ausreichend für eine normale LED. Falls du die
Mag dieser der Strom von 64LED vertragen. > Eine einzelne LED hat an einem 100 Ohm Widerstand 5mA aufgenommen. > Das wären 64 x 5mA = 320mA. > Da ich aber ein 8-fach Multiplex habe, wären es 320mA / 8 = 40mA. Falschrum, 2,56A > Der BC-546 verträgt 100mA. > Kann ich das so machen Nein
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(S) ADC in DIP
/W) hat 580x520 Pixel, also so um 300000 Pixel. D.H die Abtastrate darf so um 10 Msps liegen für 25 Fps,muss aber nicht. 25 FPS sind mir nicht so wichtig. Was die Auflösung angeht, rechen mir schon 8 bit aus. Die Ansteuerung muss möglichst einfach geschehen, und die Bauform in DIP oder DIL Ausführung
wenn erwünscht. Als ersatz für den Sony ADC gibts z.b. leicht lötbare SO package variante von TLC5510 oder TLC5540 (z.b. TLC5540CNSR, TLC5540CNS).
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Labornetzteil selbstbau
V zu sehen (logisch oder) - Umax 40V (i~1,08A) last 16,5 ohm - rippel ab 34 V - Umax 37V (i~2,24A) - spannungstabilität bei 10V sprung von 0A auf last absinken um 40mV (! nur am letzten digit der messe abgelesen) bei 20V sprung von 0A auf last absinken um 80mV last 8,25 ohm - rippel ab 32V - Umax 34V (i~4,12A) - bei 10v stabilität von 0A auf last 70mV was bei den 8,25 ohm zusätzlich ins auge fällt ist die tatsache das ab 12 V sich eine messbare (oszi) welligkeit (f=100Hz) einstellt von 0,05V bei 32V sinds dann so 0,2V die geschwindigkeit
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"unkaputtbare" Speicherkarte bauen?
Hier wird immer auf Micron verlinkt, von den M25P gibt es aber nur noch 2 und 16MBit (8 und 16pin SO). Der Rest ist End-of-life. Adesto hat ein paar Alternativen...
genug für jeden ;) H. schrieb im Beitrag #5560053: > Hier wird immer auf Micron verlinkt, von den M25P gibt es aber nur noch > 2 und 16MBit (...) Adesto hat ein paar Alternativen. "M25P" ist mein Platzhalter-Typ für SPI-Flash seit ungefähr 2006. Aktuell wird es wohl der MT25QL256ABA8ESF-0AAT oder
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Hilfe LM358 geht kaputt
patrick schrieb im Beitrag #3782627: > Maximal kommen 5V vom µC, mit V=2.5x kommen maximal 12.5V, Last jetzt > erstmal 100mA, spaeter maximal 200mA. Da muss ich noch gucken, ob ich > auf die DIL-Dinger einfach Kuehler draufkleben kann... Ok, hab da einen TLC272 vermutet
beachten. @Frank nochmal: Wie wuerde das mit der getrennten Spannungsversorgung umgesetzt werden? 2ter Gleichrichter + extra Glaettung nur fuer den µC? Massen muessten ja trotzdem weiterhin miteinander verbunden werden, sonst wuerde der OPV (uebrigens ein L272M, kein TLC271) ja mit den Spannungen des
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
besser eignen. ach so ... gibt ja auch nur die lahmen 0815 allewelt transis. nimm nen hf typ. nen 2n3866 z.b. VHF Kleinleistungstransistor NPN Uceo:30 V Ic:0,4 A Ptot:5W (25°c) fT:800 MHz gibt auch noch andere brauchbare bei reichelt. dieser typ fiel mir aber grad ein. mfg
Ich habe das mal mit einer Kaskodenschaltung getestet. C2 ist ein Speedup Kondensator. Bild 1 ist das Signal ohne den Kondensator mit 2 MHz Bild 2 ist das Signal mit Kondensator bei 5Mhz Bild 3 ist das Signal mit 120khz Wie man sieht kann man auch mit
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LED-Matrix
Standardversandhändlern. Bauteil Beschreibung style="width:8em" | Bezugsquelle ULN2803 8fach NPN-Transistorarray, 500mA Conrad ULN2003 7fach NPN-Transistorarray, 500mA UDN2981 (MIC2981) 8fach High Side Treiber, 500mA TLC5921 16 Bit-Schieberegister plus Latch mit Konstantstromsenken, max. 80mA pro Ausgang TLC5922 16 Bit-Schieberegister plus Latch mit Konstantstromsenken, max. 80mA pro Ausgang Dimmung jedes einzelnen Kanals mit 7 Bit möglich, pinkompatibel zum TLC5921 TLC5940 16 Bit-Schieberegister plus Latch mit Konstantstromsenken, max. 120mA pro Ausgang Dimmung jedes einzelnen
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Torsten C. schrieb im Beitrag #3883148: > Welche Größen nehmt Ihr denn so? bis jetzt habe ich 2 Größen 60 LEDs/m -> 1,6 cm für den Ribba 25 x 25 cm in einer 11 x 10 Matrix 30 LEDs/m -> 3,2 cm für den Ribba 50 x 50 cm in einer 11 x 10 Matrix hier die 48 LDs/m http://www.ebay.de/itm/5m-12V-WS2811
"GET /?h=2&m=34 HTTP/1.1" 200 936 "-" "Mozilla/5.0 (compatible; Googlebot/2.1; +http://www.google.com/bot.html)" 296 1207 crawl-66-249-69-195.googlebot.com - - [05/Dec/2014:12:25:32 +0100] "GET /?h=6&m=40 HTTP
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Suche 74AC595
musst Du jeder Anzeige den 8-fachen Strom zuführen, da sie ja nur 1/8 der Zeit bestromt wird. Deine 20mA musst Du /8 teilen, jede Anzeige bekommt also max. 2,5mA im Schnitt. 2. Bei Multiplexbetrieb musst Du mit min. 100Hz, besser noch 200Hz ansteuern, um flimmerfrei zu arbeiten. Für die Ansteuerung
(ich habe noch nie FETs benutzt!)? Ich dachte FETs schalten 'effektiver' als Transistoren, d.h. 5,2A (80mAx64) sollten damit doch kein Problem sein? Welchen FET soll ich da benutzen? SMD ist so eine Sache, habe ich noch nie gelötet, aber Pinabständen von 0,3mm (beim TLC5922) sind für mich nicht machbar
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Thermochrome Uhr mit Lichtempfindlichkeit
die angehängte Kurve stammt aus http://www.yageo.com/documents/recent/PYu-RC_Group_51_RoHS_L_2.pdf Wenn ich die so sehe würde ich grob sagen, dass ein Betrieb bei Maximalleistung (also z.B. 100mW für 0603) zu einer Eigenerwärmung von 155°-70°=85° führt. Wenn du nur 20% dieser Eigenerwärmung
lastwiderstand und > versorgunsspannung. Richtig. Vereinfacht sind sie einfach Schalter, ca. 1 mA Eingangsstrom und bis zu 500 mA Last. Zu beachten ist nur der relativ hohe Spannungsabfall an den Darlingtons (1,2 V). Dann gibt es noch den oben erwähnten TPIC6A595, den vergesse ich immer, gibt's
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
klappt - aber da habe ich vertrauen in dich! Eine Frage aber ist noch: Welchen 4fach-OPV nehmen? TLC272 oder TL074 oder einen ganz anderen? Und geht ein 4fach? oder besser in 2 2fach aufteilen?
die 500-700mV hatte ich nicht direkt erwähnt. Nur, daß ich die Buffer/Verstärkerstufe Faktor 2 brauche, um auf ca. 1V zu kommen. Ich lasse den verstärker einfach weg und mach einen einfachen Spannungsfolger erstmal
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Analoges Fahrrad-Tachymeter mit Dynamo betreiben
Boost-Converter dafür? Wegen der niedrigen Frequenz wäre ein Trafo vermutlich zu groß und schwer. 2. Die Versorgungsspannung sollte möglichst niedrig sein. Der TLC555 benötigt 1.2V, der OPA340 1.5V. Habt ihr andere Vorschläge für Niederspannungs Single-Supply Rail-to-Rail OVs? Kommentare und zum
Arno R. schrieb im Beitrag #7680417: > Was soll R3 bewirken? Der Ausgang des TLC bestimmt dort niederohmig den > Pegel, R3 verheizt nur unnötig Leistung. Wenn man R4 nicht an die > Versorgung legt, sondern an CV, ist der Trigger auf 2/3VCC vorgespannt > und man kommt mit weniger
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
Wechselstrombelastung sonst unzulässig hoch wird. Dort steht ESR = dUaus / Ia. Ich kam auf 1,25 mOhm und habe deshalb 8 Stück à 10 mOhm genommen. > mach einfach nur einen 1000µF ELKO dran, und mehr nicht. Wieso denn ausgerechnet einen 1000 µF Elko? Wie berechnet man den Ausgangselko? Das habe
Der MOSFET ist hier in der Low-Flanke leitend. Ich komme bei 30 V Eingangsspannung dann auf etwa 25 V.. > Diese Ströme wird Jürgen aber nicht hinbekommen können mit seinen 330 > Ohm Vorwiderstand... > Wozu ist der TLC272 da? Der ist für die Referenzspannungserzeugung von 2,5 V da. > Du
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DSO für wenig Geld
irgend jemand sein selbstbau Oszi ins Wiki gestellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/LCS-1M_-_Ein_einfaches%2C_preiswertes%2C_mikrokontrollergesteuertes_Zweikanal-Oszilloskop_zum_Selberbauen
>sind auch >DN2/C25/C26 nicht bestückt, hat sich erledigt. Steht auch schon weiter oben: >...woher die -4.9V kommen ist mir nicht ganz klar, da der dafür vorgesehene >Spannungsinverter bestehend aus DN2, C26
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LED Multiplexing
bin ich dann ja bei 5V auf jeden Fall auf der sicheren Seite. > > Nimm einen BC547/BC847 und 3mA Basisstrom, also 1k2 als Vorwiderstand. Also wenn ich vergleiche: FMMT617 BC846 U_CEsat 10 mV 100 mV U_BEsat 0,7 V 0,75 V h_fe(25°C) 60
dann auf 10ms. Rein vom Timing her: LED1 25%, LED2 50%, LED3 25% (in Summe 100% = 10ms) LED1(25%)_ROT: 50%, LED1(25%)_GRÜN: 35%, LED1(25%)_BLAU: 15%. Oder als Zeit: LED1(25%)_Rot: 0.25*1/100Hz*0.5 = 1,25ms LED1(25%)_Grün:
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OpAmp single supply mV-Bereich
Verstärker versucht, und zwar mit 12 V single supply, GND an Vcc-. Dann Versuche es mal mit Gnd an Vcc/2 Eine OP mit im Datenblatt angegebener Offsetspannung im Bereich 3..13mV ist für Verstärkung von mV-Signalen nicht unbedingt die richtige Wahl.
mit den AD8551 mitbestellt und heute beide mit 5V single supply vergleichsweise ausprobiert und dem 25(!) Jahre alten VOLTCRAFT Digitalmultimeter gemessen: LM358 7.6 mV x6: 44.5 mV (-1.1 mV) 7.6 mV x11: 82.1 mV (-1.5 mV) AD8551 7.7 mV x6: 46.2 mV (+-0.0 mV) 7.7 mV x11: 84.6 mV (-0.1 mV)
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
-> 0,15€/Stk. Halbleiter Analog: 5x TLC25M2ACD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 5x TLV2763IDR, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 180x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler
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Schottky Verständniss #2
Falk B. schrieb im Beitrag #7393545: > TLC5940 & > Co. Karl B. schrieb im Beitrag #7393566: > Schau doch mal hier: > Beitrag "Re: Schottky Verständniss #2" hab ich wohl irgendwie überlesen... OK, als 16-Canal und DIP bisschen groß
für das "Problem". Man ersetze den > old school ULN2803 durch einen etwas neueren LED-Teiber als TLC5940 & > Co. Der hat Konstantstromausgänge. Macht für ihn vermutlich keinen Sinn. Für eine qualifizierte Beurteilung fehlen Details, z.B., aus welcher Quelle die Lampen gespeist werden. Jens M
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OpAmp für ph-sensor
schon pH-Meter gebaut mit einfachem Mikroampere-Drehspulmesswerk. Insgesamt finde ich das 1pA des TLC4502 schon recht hoch und die 20pA des GS8331 zu hoch. Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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Akkubetriebene High Power LEDs
und bei 150mA genau auf den Designwert des LM von 1,5A > kommen (Wäre dann selbstverständlich mit Kühlkörper betrieben). Ohje die 2. > Nachdem ich einige Beiträge gelesen habe, bin ich von dieser Idee aber
, in deinem Beispiel als 10V * 2A. Ein guter Schaltregler hat 80-95% Wirkungsgrad. >> TLC5940 & Co sind deine Freunde. > > Danke, werde ich mir mal genauer anschauen. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, sicher auch welche
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Elektronenspinresonanz (ESR)
soweit fertigstellen. Es liefert auch plausible Werte verglichen mit meinen anderen. Spannweite ist +/- 25 mT. Ohne Feld schwankt der Wert trotz Mittelung ein wenig um die 0.04 mT herum, was ja dem Erdmagnetfeld entspricht.
: 0.44 mT bei 0.72 V bzw. 1.00 mT bei 1.80 V…………………… ca. 0.58 mT/V Modulationsfeld: 0.29 mT bei 0.39 V……………………………… 0.74 mT/V Wenn ich mit dem Hauptfeld ca. 2 mT erreichen möchte, muss ich demnach eine Spannung
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Kevin M. schrieb im Beitrag #6594444: > Klaus R. schrieb: >> Die Schaltung wird in Ruhestellung schon ca. UB/2, also 2,5 V liefern. >> Das ist eben so etwas wie ein virtueller Nullpunkt. Es kommt eben darauf
könnte > ich daran doch meine DMS-Brücke anschließen und kann dann im Anschluss > direkt per I2C auslesen das wäre doch eigentlich genau das was ich > möchte. Nein, nicht per I2C und auch nicht normales SPI, sondern 25- 27 Taktimpulse, je nachdem welchen Kanal Du wandeln willst. Meist macht
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Als Optokoppler wurde ein nicht ausgemessener ILQ615 verwendet, von dem aber nur die Koppler 1 und 2 verwendet wurden. Außerdem habe ich noch die Betriebsspannungsabhängigkeit bei ~5mA Eingangsstrom gemessen Ua[U-Versorgung]: 147,3mV[12V], 147,0mV[10V], 146,5mV[8V] Wie erwartet, ist die absolute
läuft die Schaltung mit 12 und belastet jeden Ausgangstransistor > mit 6V? Reichen da nicht auch 5V/2,5V? Der TLC271 kann da gerade noch die 10mA liefern, mit einem anderen FET-OPV kommt man sicher mit weniger Spannung aus, ich hatte damals aber nur die TLC27x/TS27x. Edit: Korrektur. Es liegt an
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RGB LED Würfel, common Kathode driver
oder Konstantstromtreibern es kostet euch nur 192 extra einzulötende Widerstände. Aber 64 x 3 x 10 mA fliessen ja nur 1/8 der Zeit. Eure LEDs sind nur so hell, als ob sie 1.25mA Dauerstrom bekämen. Kann ausreichen, aber 80mA wären drin, bei 16A Netzteil und MOSFETs und ausreichend starken Treibern statt
MaWin schrieb im Beitrag #6693281: > Aber 64 x 3 x 10 mA fliessen ja nur 1/8 der Zeit. Eure LEDs sind nur so > hell, als ob sie 1.25mA Dauerstrom bekämen. Kann ausreichen, aber 80mA > wären drin, bei 16A Netzteil und MOSFETs und ausreichend starken > Treibern
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Platinenlayout TI PowerPad, Thermal Pad bei TLC594x
Hallo, ich möchte mehrere LED PWM Treiber verbauen. Dafür habe ich nun den TLC in TSSOP herausgesucht, weil dieser recht günstig zu bekommen ist. Ich möchte blaue LEDs mit Tastgrad 12,5 % bei einer Versorgungsspannung von 5V ansteuern. Die Konstantstromsenke des TLC wird auf 20
Angegeben ist der Wärmewiderstand mit ca 35°C/W. Angenommen alle LEDS sind eingeschaltet bei vllt 25mA, in summam 400mA, bräuchte ich also einen Spannungsabfall von 2,5V irgendwo dadrin auf der 400mA Leitung um 1 Watt zu braten. Da ich aber nun nur 5V reinstecke und für blaue LEDs schon gut und gerne
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Logic Analyzer Core (Logic Analyzer)
std_logic ); end hitlength_trigger; architecture behavioral of hitlength_trigger is signal m_reset : std_logic := not RESET_ACTIVE; signal m_clear : std_logic := not RESET_ACTIVE; signal m_hitcount : std_logic_vector(COUNT_BITS-1 downto 0); signal m_hitcount2: std_logic_vector
rising_edge(clk) then if(trig_hit = '0') then m_hitcount2 <= (others => '0'); else m_hitcount2 <= m_hitcount2 + 1; end if; end if; end process; [/vhdl] Die Entities sind noch im Design Stadium, also noch nicht
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
dem Bus zu nehmen. Ein Standard 250mA DALI PSU soll > die Versorgung übernehmen. Der Master ist dort "direkt" max 2m Kabel > angeschlossen die Sensoren dann in einer Kette. Kein Problem. > Zwei prinzipielle Fragen ergeben sich da
versorgen. Heizt auch nur zusätzlich. Also: Sensor 1 aktivieren, messen, Sensor 1 deaktivieren, Sensor 2 aktivieren ... Sind 40mA. Gruß Jobst
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Leiser Intel-Rechner sind die Komponenten so OK?
product_info.php/be-quiet--Dark-Rock-Pro-4-Tower-Kuehler_1237725.html Software-Platte: 500GB SSD EVO 970 M.2 ((Win10, VS-Studio, VMwares, Office, ...) ~82EUR https://www.mindfactory.de/product_info.php/500GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-NVMe-1-3-3D-NAND-TLC--M_1292721.html Arbeits-Platte:
Also dann eher so eine https://www.mindfactory.de/product_info.php/2000GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-3D-NAND-TLC--MZ-V7S2T0_1310140.html Für Windows+Software und Arbeit auf einer anderen Partition
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
äußeren, längeren rauschen ca 20% mehr als die beiden inneren Photodiodenarrays / Kanäle, sind bei 20 M Feedback-R mit 1.5 pF kompensiert, die inneren mit 1.2 pF. Verwendete OP'S im Vierkanaler erste STufe: TLC660, LT1114, Präferenz blieb beim TLC660. Demnächst kommen noch par andere schnellere und
Abstand von 1mm zur BPW34, die Schaltung enthält nur eine BPW34. Registriert wurde etwa 1 Puls in 2 Minuten.