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Stommessung mit Shunt und OPV ging schief.
ein OPV als Spannung/Strom-Wandler. Der Shunt wurde low-side eingebaut und als OPV hatte ich den TLC272. Den OPV hatte ich nach diesen Modell angeschlossen: http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker#Spannungs-Strom-Wandler Versorgungsspannung direkt die 12V von der Batterie. Beim
unbedingt garantieren, dass Vdd nicht über 7V geht - und damit brennt dein MCP3424 durch. Auch der TLC272 direkt am Bordnetz ist eine schlechte Idee: der brennt durch, wenn die Versorgung über 18V geht. Nutze als Versorgung für deine Schaltung entweder eine externe Quelle (Batterien) oder z.B. so
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ph-Sonde: Strom und Spannung
das direkt an den ADC soll, muss der aber sehr hochohmig sein. K.A. was es da gibt. Nimm doch einen TLC272 zur Impedanzwandlung mit Verstärkung = 1. Aufpassen musst Du auch, dass das Messgut selbst außer der Elektrode keinen Kontakt zu Deiner Masse hat. Sonst fließt Strom und das macht die Elektrode nicht
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
möglicher Ansatz, der nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
hat. Du kannst aber zumindest einen Opamp nehmen, dessen Bias-Strom extrem klein ist, bspw. einen TLC272, der zum LM358 pinkompatibel ist und auch sonst ganz ähnliche Parameter hat.
Integrator sollte man schon eine OP mit FET Eingängen nutzen. Je nach Versorgungsspannung etwa einen TLC272 (bis etwa 12 V), LF412 oder ähnliches. Da sind die Biasströme rund 10000 mal kleiner, und meist ist der Offset die begrenzende Größe. p.s. die Bilder sind reichlich groß - so etwa 100 KBytes hätten
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
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Hilfe bei Messung mit Shunt
interessiert, habe ich einmal mit der Strommessung via Shunt angefangen. Dazu verwende ich einen OP TLC272 mit dem Verstärkungsfaktor x23, einen 0,1 Ohm 5W Shunt und als Strombelastung 16/24 Standard-LEDs. Als Versorgung habe ich ein 12(,753xxx)V Netzteil von einer ehemaligen externen Festplatte, selbstverständlich
trotz meiner unzähligen Stunden der Suche noch immer nicht checke. Was ich verstehe ist, dass der TLC272 einen typischen Offset von 1,1mV hat, der müsste dann aber immer gleich bleiben, egal bei welcher anliegenden Shuntspannung oder? Ob der Widerstand wirklich 0,100 Ohm hat, kann ich leider nicht
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Fotostrom digitalisieren
Ja das sind die gleichen. Im TLC271 ist halt einer drin, im TLC272 zwei. Da du schon TLC271 hast, wirst du natürlich die nehmen.
bin zu blöd dazu http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/147567-da-01-en-TLC272CP.pdf
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Rail-to-Rail-Alternative gesucht
neg. Seite braucht, etwa weil man keine neg. Spannung hat, reicht ggf. auch ein Single-Supply OP wie TLC272. Da Fehlen dann aber oben etwa 2-3 V.
cool, dann kann ich mir ja schon einen aus zwei aussuchen. Der wäre sogar _noch_ billiger als der TLC272.
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Nichtinvertierender Verstärker Ausgang auf Null setzen
auf Gnd liegt. In diesem Fall brauchst Du einen Rail2Rail-Verstärker. Billige Optionen sind hier der TLC271 bzw. 272 sowie der TS912. -Dein OPV geht bei OFFENEN Eingang nicht auf 0. In diesem Fall brauchst Du ebenfalls einen R2R Verstärker, und einen hochohmigen Eingangswiderstand auf Gnd. - Du willst
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Welchen DAC für +-5V?
deine 5V Betriebsspannung (die ist doch stabilisiert, oder)? Dahinter ein billiger Dual-OPV, z.B. TLC272 für EUR 0,30 bei Reichelt. > Der ganz oben genannte DAC714 wäre echt super, aber ist einfach zu > teuer. > > Gibt es echte Alternativen? > Ich habe leider noch keine gefunden. So ist
TLC272 nicht mehr als +/-9V verkraften. siehe auch [[Standardbauelemente#Operationsverstärker]] > Als Referenzspannung für den DAC bzw. Offset des OPs soll dann ein TL431 > dienen, wobei ich mir
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
kann mit seinen Eingängen bis knapp > unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der TLC271. Diese LinCMOS-Opamps sind keine Rail-to-Rail-Typen, jedoch
Danke für die Antworten! Thomas Schaerer schrieb im Beitrag #3349085: > Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 > passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der > TLC271. Welche echten Rail-to-Rail-OpAmps wären denn hier empfehlenswert
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Verstärkerschaltung verbessern
schneller Rail-Rail OP, etwa ein MCP6022 oder OPA2350. Mit Einschränkungen (eher langsam) ginge noch ein TLC272. Der TS912 kommt mit 5 V gut klar, ist aber zu langsam. Für noch mehr Verstärkung sollte man dann schon lieber 2 Stufen wählen, und wenn es mit einer Stufe sein muss eher den 1 K Widerstand
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
herunter. Ein etwas modernerer LinCMOS-Opamp von TI kann das auch. Da gibt es eine ganze Familie: TLC271 (mit einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power.
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Schaltungsverständnis fehlt mir.
: > Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? Weis ich auch nicht. Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen?
Beitrag #3275845: >> Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? > > Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. > Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen? ist eigezeichnet, aber am rechten 1/2 OP, und ist auch angeschlossen.
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Referenzspannung zu klein?
Verbaut ist übrigens ein TLC272, kein TL062
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Für Batteriebetrieb ist der LM833 wirklich nicht so gut - da wäre so etwas wie TLC272 oder TS912 wohl besser geeignet.
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8bit-Computing mit FPGA
documentation/white_papers/wp275.pdf Hint 2: https://www.xilinx.com/support/documentation/white_papers/wp272.pdf und diverse weitere Implementierungsschnitzer. Die Architektur ist von Grund auf sparsam angelegt. Aber Personen, die Eleganz lediglich an der zahl von weggehämmerten Zeilen messen wollen, ignorieren
wie eben synchronen Reset zu achten. https://www.xilinx.com/support/documentation/white_papers/wp272.pdf https://www.xilinx.com/support/documentation/white_papers/wp275.pdf Bei Xilinx kann man auch noch weiter unterscheiden, ob family-/ oder Baustein davoer (Spartan-6 etc.). Da abe series-7 den
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R2R Ersatz für LM324
Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
Ich würds so machen: Jeder Transistor bekomt einen eigenen Regelkreis mit einem LM358 (oder besser TLC272). Ein OP regelt den Leistungstransistor, der andere verstärkt die Spannung über dem Shunt, damit der Regel-OP auch genug Input bekommt (in deinem Schaltplan darf der µC maximal 0,5V mit dem Tiefpass
erzeugen, da das 5A über einem Shunt und nach deiner Logik 20A Gesamtstrom entspricht). Ein fünfter LM358/TLC272 dient als Puffer für den Spanungsteiler, die andere Hälfte summierverstärkt die Ausgänge der einzelnen Strommess-OPs der Regeleinheiten und meldet so den Gesamtstrom an den µC.
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Messung einfach einen Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität
mal das lesen, was der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
angelegt und die Ausgangsspannung des ersten der beiden Opamps (entspricht OP5) gemessen: Der TLC272/274 schneidet als CMOS-Typ wie erwartet sehr gut ab: TLC272: 0,1 mV TLC274: 0,3 mV Aber auch der Bipolar-Opamp LM358/324 macht eine wesentlich bessere Figur als in der Simulation:
anders aussehen. Aber da die Ergebnisse des TS912 trotz CMOS so signifikant schlechter als die des TLC272 und des LM358 sind, würde ich den TS912 auf keinen Fall nehmen, den LM358 mit Vorsicht genießen und dafür den TLC272 in die engere Auswahl ziehen. Dennis schrieb im Beitrag #3121250: > OK,
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Mit Hilfe einer Fotodiode LED-Licht und Tageslichtmessen.
dimmen. Anhand längere recherche hatte ich mich zunächst für den BPW21 in Verbindung mit dem OPV TLC272 entschieden. Nur wurde mir gesagt das dies im unteren Bereich nicht so linear arbeiten soll bzw. es eh schwierig sein soll LED-Licht + Sonnenlicht gleichzeitig zu messen. Ich habe mit dem Digital-Multimeter
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op amp gesucht
im Beitrag #3068994: > Für welchen Opamp möchtest du ein Beispiel mit LTspice haben? Für den L272 z.B.
Hier das LTspice-Beispiel mit dem TLC272.
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Spannungsverstärkung zur Frequenzmessung
einkoppeln. 200mVpp müssen verstärkt werden. Ein Transistor reicht. Oder man leistet sich einen TLC272 Komparator oder OPV. Die Luxusvariante sieht so aus: http://www.mikrocontroller.net/topic/231005#2333287
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
verstärkung eines einzigen transi reicht bei weitem nicht. fünf ... sechs stück und es funzt. oder ein tlc272 mit transi booster..... 4,5v sind zu wenig. hab früher mit 9...24v gearbeitet.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
Chez schrieb im Beitrag #2922195: > 2 Channels (brauch ich auch) den TLC/TS 271 gibts auch als Dual: TLC272 bzw TS272, dann aber ohne offset-null-trimm Chez schrieb im Beitrag #2922195: > Wenn die "input offset voltage" einen Wert von z.B. 2 mV hat, bedeutet > das
Rolf Schneider schrieb im Beitrag #2922290: > den TLC/TS 271 gibts auch als Dual: TLC272 bzw TS272 dann werde ich den nehmen. Yalu X. schrieb im Beitrag #2922366: > Ergebnisse: > —————————————————————————————————————————————— > Typ/Exemplar
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Hitzdraht- Anemometer
doch was fertiges für > dich. Warum nimmst du das nicht einfach? Zur Not ja, aber ich hab die TLC272 nicht da, auch noch nie verbaut. Was aber weniger das Problem ist. Ich habe leider keinen Elektronikladen um die Ecke und die Bestellung ist schon raus. Wenn ich das also mit nem ATmega 328 (168
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linearer Spannungsverlauf erzeugen
Danke! Dann probiere ich das nächste Woche mal aus, wenn ich Zeit habe. Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte...
Kai St. schrieb im Beitrag #2945910: > Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND > der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden > schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte... Kann sein, aber muss nicht
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OPV-Schaltung mit ungewöhnlichen Werten
> 1. Mein OPV ist für -+15V Der TL081 funktioniert mit +-9V tadellos. Und der TLC272 ist (weil unipolarer OP) für Michaels Schaltung mit einer Batterie optimal.
>Danach: Doppel OPV TL082 (steht +-15V im Datenblatt) oder > TLC272CP (da steht was von Vcc5V und GND im Wo steht da was von +-15V bzw. nur 5V als nötige Einsatzbedingung?
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
brauchen: > > Ebay-Artikel Nr. 300927614595 Nun ja, ich würde da die CMOS Variante bevorzugen. TLC555 oder äquivalent... http://www.ebay.de/itm/5pcs-TLC555QDRG4-SOP-8-TI-TLC555Q-/171206423427?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27dcb2b383 konnte die noch jemand günstiger sichten?
Michael D. schrieb im Beitrag #3568761: > Nun ja, ich würde da die CMOS Variante bevorzugen. > TLC555 oder äquivalent... > http://www.ebay.de/itm/5pcs-TLC555QDRG4-SOP-8-TI-TLC555Q-/171206423427?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27dcb2b383 > konnte die noch jemand günstiger sichten? TS555, 30 Stück
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
Tipps großteils umgesetzt. D.h. 6mOhm Kupferdraht durch 60mOhm Konstantandraht ersetzt. TS912 durch TLC272 mit 0,8mV Offset ersetzt (genügt), nicht-invertierend mit Verstärkung 11 statt 101. Die Versorgungsspannung habe ich so belassen, da die Messwerte nun im Bereich 0 - 1300mA auf wenige mA mit dem
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Spannung des Bandpasses bricht bei Belastung ein - TTL in Sinus wandeln
Signalen setze. In der Simulation funktioniert es einwandfrei, doch in Realität leider nicht. Der TLC272 hat einen maximalen Ausgangsstrom von +- 30mA. In der Simulation fließen ca. 18 mAss. Woran kann es noch liegen, dass die Spannunge einbricht? Hat jemand eine Idee? Ich wäre euch sehr
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BPW 34 am TIA für Arduino auswertung
villeicht die Fotodiode auf eine andere art betreiben.? Ich würde als OpAmp verwenden; (LM358)oder(TLC272) Habt Ihr gewisse Ansätze.. Danke MfG Exeo
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
OPamp für sowas: TLC272, TS912 (Achtung, Versorgungsspannungsbereich beachten!) >Im Ausgang messe ich bei >100kOhm leider primär ein relativ starkes Netzsignal (Amplitude ~100mV), Schau mal ob's 100 Hz statt 50
Reichelt hat ihn vorrätig. Gibt es eine "Rangfolge" der geeigneten OPVs? Andere Postings empfehlen TLC272 oder TS912?
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Umschaltbarer Transimpedanzverstärker
rechenaufgabe sein wird.. Oder nicht? Ich benutze fogende bauteile. Fotodiode BPW34 OpAmp LM358 (TLC272) MUX 74HC4053 Liebe Grüsse Exeo
aber schon ein Problem, vor allem wenn es etwas wärmer wird - dann sollte man aber auch lieber den TLC272 nehmen. Mit einem vernünftigen Rauscharmen OP hat man beim TIA schon einen relativ großen dynamischen Bereich. Die Umschaltung kann man dann wenigstens zum Teil hinter den TIA als zusätzliche
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
dadurch in der Mitte so etwas wie eine Pause von einige µs dazu. Ein passender OP wäre hier eher ein TLC274 (bzw. die 2-fach Version TLC272) . Wie fast alle 4-fach OPs hat auch der die gleiche Pinbelegung. Der TL084 neigt bei kleiner Spannung zum schwingen.
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PWM Signal erzeugen mit TTL Eingang
eigentlich ganz gut fonktioniert bis auf kleine schwankungen rechtecksignal. Nun aber der 2 OpAmp ((TLC272) TS912 hats da nicht) dem mir eigentlich ein PWM Signal herausgeben sollte passiert einfach nichts. Wenn ich die Spannung am RC-Glied messe also über C 47uF dann sehe ich da dass der C sich garnicht
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
brauchst du das ganze Gemurkse mit dem Virtuellen Nullpunkt nicht. http://www.b-kainka.de/Daten/Uregl/TLC7660.pdf
liefert aber vermutlich nur positive Ausgangssignale - vermutlich von 0V an. Wenn du also den L272 verwendest, wenn du diesem eine negative Versorgungsspannung spendierst (z.B. TLC7660), wenn du nur Eingangssignale >0 hast, wenn du die 50R auf GND beziehst, dann kannst du die virtuelle GND-Schaltung
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Wann stört ein Oszi die Messung
Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272
#2676728: > Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: > http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272 JA... OK! Und du bestreibst den OP Freischwebend im absoluten Vakuum, oder? Wenn nicht, dann solltest du dir auch mal die Isolationswerte überlegen die für das fertig montierte Bauteil auf Leiterplatte
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Instrumentenverstärker - Verstärkung stimmt nicht (Vollständige Doku!)
ok ist dran, 100nF Tantal zwischen VDD und GND des TLC272. same shit allerdings..
Hmm, grad nochmal überlegt: kann es seinm dass Du die Chips gebraten hast? der TLC272 ist extrem anfällig gegen Überspannung der Versorgung und ESD!!!!! Schlimmstes Bauteil überhaupt in der Hinsicht.
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TLC272 - Dual Supply (Synchrone Span.Vers.?)
stunden probleme beim aufbau - deshalb wäre eine kurze antwort sehr hilfreich! Ich verwende den TLC 272 zum Aufbau eines Instrumentenverstärkers. Das ganze soll mit einer symmetrischen Spannungsversorgung von +-4,5V gespeist werden. Am TLC liegt bei GND -4,5 und bei VDD +4,5V. Warum der TLC? Weil
exxeqtor schrieb im Beitrag #2660700: > Am TLC liegt bei GND -4,5 und bei VDD +4,5V. Ist ok, der darf 3-16V, du hast 9V. Common-mode input voltage sollte dann ungefähr -0,2V bis 7,5V sein, bzw -4,7V bis +3V. > Nun will sich beim besten
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Mikrocontroller-gesteuerte Konstantstromquelle
und gate (vor C2) gesehen, glaube ich - unnötig? Beim FET dachte ich an den IRLZ34N, beim OPV an TLC272, ist das eine brauchbare Wahl? Ist Rs=0.1 ohm ok?
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Bewertung pt100 Schaltung
ich jetzt also den Messbereich bis 100°C vorgehe, erhalte ich Spannungen von 200mV (100 Ohm) und ~272,79mV (138.5 Ohm). 1.3) Spannungen vom Strang 1 und Strang 2 wollte ich direkt an einen Differenzverstärker schicken. Ich war mir aber nicht ganz im Klaren, ob diese Werte die nachfolgende Schaltung
Hi, die: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810144B.PDF machen es mit einem TLC2264. Vielleicht als Anregung. TS