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attiny841 im Atmel Studio 4.19 verwendbar?
Thema in einem kurzen Thread von 2013, würde da verneint. - Gibt es eine neue IDE, gern auch unter Linux, die den Typ kennt und mit der ich ohne tagelange Konfigurationsorgien meinen - ebenfalls alten - JTAGICE mk2 Debugger einbinden kann?
der Win7-Partition noch ein paar GByte frei sind, um ein aktuelles Studio zu installieren. Unter Linux käme noch avrdude unter Einschränkung in Frage: "no support for on-chip debugging", was immer as auch heißt. Vermutlich keine Register-Ansicht. Außer gibts wohl oft Probleme mit dem USB-Anschluß.
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AVR Eclipse
1:3.4.3-2 avr-libc 1:1.2.3-3 Debugger. simulavr 0.1.2.2-1 gdb-avr 6.3-2 ? avra 0.7-1 Programmer. AVRDUDE und die GUI avr8-burn-o-mat uisp 20050207 ? avrp ? avrprog Ubuntu 8.10 (Zum ersten). Eclipse-IDE. Eclipse IDE for C/C++ Developers Version 3.3, CDT Version 4.0 AVR-Eclipse-Plugin Version 2.2.0 Compiler
avarice: 2.7-2 simulavr: 0.1.2.2-6.1 (nicht getestet, sollte aber genauso funktionieren) Programmer. avrdude: 5.5-3 und GUI avr8-burn-o-mat Zusätzliche notwendige Programme/Libraries. gcc binutils-avr build-essential ncurses-dev Ubuntu (Zum zweiten). AVR-Toolchain. Leider ist in den Repositories nur eine
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GCC Tutorial
""""""""""""""""""""""""""""" vrdude -p at90s2313 -P lpt1 -c bascom -U flash:w:ledanaus.hex avrdude: initializatio avrdude: AVR device not respondingn failed, rc=-1 Double check connections and try again, or use -F to override this check. avrdude done. Thank you. make:
> aber der AVRdude.conf File hilft natürlich schon weiter. Nun kann > ich auch schreiben. Ich hab also eine SP 12 Adapter. Wußt ich doch, daß Du das dort selbst am schnellsten findest. ;-) > Aber das steht bestimmt
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AVR-Studio 5
IchNix schrieb im Beitrag #2084276: > Atmel möchte, dass sich die > "Freaks" mit ihrem Linux gefälligst zum Teufel scheren. Eine weise Entscheidung, dieses "LinuxWuselZeug" braucht sowieso kein Mensch
nicht immer alles so übel nehmen, ich arbeite seit Jahren mit SPS und habe bis her kein Software für Linux gesehen (zu mindestens beim große Hersteller), bzw. z.B. kein Step 7 oder WinCC für Linux. Für denen ist "Anwender Software" unter Linux nicht Interessant!
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Neues Terminal-Programm für Windows
die ctb-lib nehmen können...), so dass alle diese Routinen extra portiert werden müssten. Das ganze GUI liesse sich aber Problemlos ohne Änderung auf Linux/Mac kompilieren. Die Schreibfehler werd ich ganz schnell beseitigen :)
Version 0.7 ist raus. Hauptsächlich gibts ein neues GUI sowie eine Linux-Portierung (noch nicht zum Download). Ich hoffe es läuft alles :). Wenn nicht, nehm ich Bugreports gern hier oder per Mail entgegen
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Welche Hardware für Microcontroller Programmierung?
www.rumil.de/hardware/avrisp.html (zweiter von oben, "Atmel AVR ISP für STK200 und STK300") - Unter Linux die SW von Atmel (AVR-Studio), oder unter Linux einen Editor und ein paar Pakete (z.B. Debian/Ubuntu): [pre] apt-get install avrdude avrdude-doc binutils-avr gdb-avr libusbprog-dev usbprog-gui
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RUWIDO Merlin USB Receiver (nicht nur XMEGA)
Schaltplan befindet sich im Source Archiv Benötigte Software: make avr-gcc oder win-avrgcc avrdude oder alternative Anleitung: 1. Hardware aufsetzen 2. makefile anpassen (einstellungen) 3. make aufrufen 4. make avrdude aufrufen Diese Anleitung ist nur unter linux gestestet, mit Windows
allem für eine Fehlerhafte Readme Datei. Das programmieren des controllers muss mit: [code] make avrdude make avrdude-ee [/code] oder [code] make install [/code] erledigt werden nicht nur make avrdude. Ich hoffe es sind nicht allzu viele in diese Falle getappt. Für das neu unterstützte keyboard
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Upload-Tool für Arduino
Euch das Programm XLoader kennt und sich geärgert hat, weil es a) nur auf Windows läuft, b) avrdude benötigt, c) closed source ist :-) , dann möchte ich auf https://sourceforge.net/projects/asloader/ hinweisen. Die GUI ist nicht mehr als eine Kopie der Xloader-GUI, aber darunter steckt eine
Programm funktioniert über die serielle Schnittstelle. Der Treiber ist Sache des Betriebssystems. Unter Linux gehts einfach so, unter Windows muß man den FTDI-Treiber installieren, unter Mac - keine Ahnung. Tschüß André
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Microcontroller mit Python
verfusede" ATtinys. Sind die 2 kHz wirklich das Minimum oder ist das bloß eine Einschränkung deiner GUI? Schonmal avrdude (mit Parameter -B 2000) probiert? Ich hatte das gleiche Problem mit einem Programmieradapter von der Firma In-Circuit. Doch wenige Wochen nach meiner Reklamation bekam ein ich einen
. Unter Linux musst du es eventuell als root User ausführen, um Zugriff auf den USB Port zu bekommen. Oder alternativ mit "sudo avrdude ..." oder die Zugriffsrechte mit einer "udev rules" Datei konfigurieren.
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Attiny2313 Lässt sich nicht Programmieren.
> Ich benutze PonyProg2000. dann nimm halt Avrdude, der kennt fast alle AVRs, muss nicht installiert werden, Start von der Kommendozeile oder über eine GUI, z.B. Burn-O-Mat
Win7 unterstützt wird: [code]PonyProg is a serial device programmer software with a user friendly GUI framework available for Windows95/98/ME/NT/2000/XP and Intel Linux.[/code] Für näheres siehe: http://www.lancos.com/prog.html Grüße
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Linux-Distribution geben.
schon drauf hat... Sourcen: ftp://ftp.kernel.org/pub/linux/utils/util-linux/v2.19/util-linux-2.19.1.tar.gz
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Wie sieht eure Entwicklungsumgebung aus?
und Anpassungsmöglichkeiten um direkte Make und andere Scripte nicht notwendig zu machen. Embedded Linux Projekte machten wir immer mit PuTTY, SSH Client und andere Windows Werkzeuge auf einer fernen Linux Maschine übers Netzwerk. Keiner von uns hat einen Linux Desktop. Natürlich war auf der Linux Ebene
NC-gesteuerte Hobelmaschine jagt. Übertragen bedeutet dies: 1. kein Windows - und wenn ja, dann LinuxUmgebung Cygwin oä 2. keine IDE 3. keine toolchain zu fuss also zB. als OS Linux oder FreeBSD oder MacOS, vim als Editor, clang oder gcc oder was auch immer auf Shell-Ebene aufrufen, Linker ebenfalls
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Wer von euch nutz Linux und warum
dann wenn ich das will -vieles (ansich wohl sogar alles) lässt sich per Konsole erledigen, keine GUI erforderlich -schont extrem die Nerven (ob ich an Win oder Linux sitze, erkennt man manchmal am Schreien wegen Windows) Ich wünschte mir, dass auch die Verwaltung in Bad Schwartau Linux einsetzen
Hi, ich nutze unter Linux eigentlich sehr häufig kate + eine Konsole (für make, avrdude), avarice + ne Gui für gdb. (Falls ich mal was debuggen sollte), Wenns doch mal was größeres wird nehme ich geany. da ist mir Eclipse etc
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Einfache Mikrocontroller-Plattform für schnelle Basteleien
MCU = atmega328p HEX_MAXIMUM_SIZE = 30720 F_CPU = 16000000L # upload via arduino bootloader AVRDUDE_ARD_PROGRAMMER = arduino AVRDUDE_ARD_BAUDRATE = 57600 include /usr/share/arduino/Arduino.mk [/code] Dann braucht es nur noch "make upload" und man hat eine blinkende LED. Der einzige Unterschied
weder Windows noch Linux einen FT232-Treiber auch nur in Betracht ziehen, wenn es einen USB-Endpunkt mit einer VID/PID Kombination sieht, die zu einem CH340 gehört.
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XP und programmierung???
werfen ! Ponyprogrammer (freeware) installieren, funktioniert einwandfrei in Win95,98,ME,2000,XP und Linux ohne zusätzliche Treiber! http://www.lancos.com/prog.html
noch genialer ist avrdude..ist im winavr packet enthalten oder kann auch einzeln runtergeladen werden...ist aber mit keiner bunten GUI sondern rein commandozeilen basierend...mit ponyprog und anderen programmen hatte ich oft
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boootloader reloaded
einfach wieder programieren. Der 6-er ISP Anschulss ist nicht das optimallste. Als Konsole habe ich Linux auf Laptop mit USB anschluss. avrdude hat jeder denke ich. Fremd Software ist nicht das beste. RS232 - brauch man immer Converter, die Laptops habe keine RS232 Anschlüsse mehr. USB - denke ich
und umkehren. Ein zusätzlicher halber Tag Entwicklung wird doch wohl noch drin sein um einen schönen GUI-Updater dazuzupacken bei dem man nur noch auf "start" klicken muss.
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Live-Linux: Anleitung schreiben
oder meinen eigenen Kommandozeilenedior "Cide". Das ganze funktioniert auf einem "frugalen Live-Linux" absolut zufriedenstellend und ist von der Codegröße auch nach heutigem Maßstab extrem klein (dieser Post hier ist bspw. auf diesem Live-Linux erstellt worden). "Mein" Live-Linux ist eine von mir
erweiterte und auf die Bedürfnisse der Controller-Programmierung eingerichtete Version von Porteus-Linux (welche auf der ältesten noch aktiven Linux-Distribution Slackware basiert). Denjenigen, denen ich einen USB-Stick eingerichtet habe, sind mit diesem System auch sehr zufrieden. Seit längerer
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(AVR) erweitertes avrdude-Plugin für Eclipse 3.3
das Plugin nicht hängen, sondern meldet dies - Der Fortschrittsbalken beim Flashen wird nun in der GUI angezeigt Erforderlich ist ein Eclipse 3.3 (Europa), das CDT und das avr-eclipse-plugin für die CDT-Anpassung. Getestet unter Windows (XP, Vista) und Linux (Ubuntu 6.10). Viel Spaß wünschen
alles so weit installiert. Meine Frage, wie installiere ich denn das obige Jar File (org.mrm.avrdude_20080201.0.0.jar )? Kann mir jemand einen Tip geben? MfG Thomas
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AVR für wenig Geld im LAN
GETAUSCHT WURDE. Anbei ein Patch des Files. Ich musste nur die Datei butterfly.c anpassen. Um den AVRDUDE neu zu kompilieren (sourcen bekommt man z.B. von http://www.very-clever.com/download/nongnu/avrdude/avrdude-5.6.tar.gz) wie folgt vorgehen: tar xvzf avrdude-5.6.tar.gz cd avrdude-5.6 cat ..
avrdude-5.6]$
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Welches Betriebssystem zur Programmierung
brauche ist WSL mittlerweile eine gute Lösung, vor allem wo USB jetzt recht gut nutzbar ist und auch Linux GUI auf dem Windows Desktop läuft. Der arm-none-eabi-g++ läuft unter WSL (was ja eigentlich LSW heißen müsste) um einige Faktoren schneller und bei mehreren 100 Dateien im Projekt macht das signifikant
Wasserstoff erzeugen will. Nö, das ist jemand anders, sehr sicher. > Siehste, so geht mir das mit Linux Dann würde ich dich am besten zu einem FreeBSD überreden. :-) Auf einem solchen sind schließlich wesentliche Teile von AVRDUDE und avr-libc entstanden, also *muss* es doch für Embedded-Entwicklung
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AVR Device Olimex
keine original hardware gekauft ? ;) probier mal AVRStudio4 oder AVRDude zum downloaden auf den controller..
WinDriver zu sehen. 4) Dann erscheint dazu AVRISP mkII Trotzdem kann ich die Device im Programm USBprog GUI nicht anwählen... Is das Teil kaputt?? Danke für Dein Posting...
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Überwachung LED Leuchtmittel
Ja, nur USB Programmieradapter sind im Windows 10 problematisch. Aber dafür verweise ich auf avrdude und GUI dazu. > Oder sollte man besser eine neuere Version nutzen Kann man machen, dann muss man aber selbst herausfinden, wie die bedient wird. Ich habe keine Lust, das Buch alle par Jahre
richtig mies waren. 7 ist ok, aber auch gewaltig groß. Läuft auf Papas altem Laptop nicht gut. > Linux würde ich ja > bevorzugen. Aber wenn das bedeutet, alles zu Fuß zu schreiben Linux hat zwei zig Jahren bereits grafische Oberflächen und es gibt auch jede menge AVR kompatible IDE's. Zum Beispiel
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Linux oder Windows - was benutzt ihr fürs C-Prog?
LINUX/UNIX, what else?
einzelne kleine Microcontroller-Applikation ist das weder nötig noch sinnvoll. Den ganzen Krams wie AVRDUDE oder avr-libc für Win32, Solaris, Linux, *BSD und was weiß ich noch alles zu pflegen, wäre allerdings ohne auto{conf,make} kaum machbar. (Nicht, dass ich die Teile besonders mögen würde, aber
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ATtiny45 Ein- Ausgänge konfigurieren
auf einer seperaten platine betreiben. programmieren wollte ich erstmal in assembler. ich benutze linux ubuntu und wollte zum flashen avrdude benutzen, wofür ich leider keine gui installiert kriege. deswegen habe ich jetzt ein wenig angst vor falsch eingestellten fusebits usw.......... wie gesagt ich
sheets befassen um ein wenig licht in's dunkel zu bringen. und dann muß ich mal sehen, ob ich mit gcc/avrdude zurecht komme oder rüber zu windows muß und avrstudio verwende. ich danke euch allen vorerst für die infos.
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Digitalpins I/O
Merke: auch Linux kann fehlendes Hirn nicht ersetzen.
Kompilierungssoftware ist -avra, als Kompilierungstool für Programmtexte im Texteditor und -avrdude als Flash-Werkzeug für die Mikrocontroller mit der Konfiguration, über bitbanging per GPIO des Raspberry mit linux_GPIO die Programmbefehle zu übertragen. Für mein Vorhaben mit den verschiedenen
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usbprog firmware Tausch
der AVR-Programmierung einzusteigen... Anfangs hat sich dr eingesetzte ATMEGA8 auch tadellos unter Linux in der Konsole kompilieren lassen. Doch dann bin ich auf die GUI zum Firmware Tausch gestoßen und hab ein bisschen rumprobiert.... °_° Zuerst die LED Blink Firmware und dann Simpleport... Doch nun
und bei [code]make program[/code] im Terminal wird das Gerät nicht gefunden: [code]make program avrdude -p atmega8 -P usb -c avrisp2 -U flash:w:blink.hex avrdude: usbdev_open(): did not find any USB device "usb" make: *** [program] Fehler 1 [code] Hat Irgendjemand noch eine Idee woran das
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[simulavr] Build-Problem
Ich will simulavr 1.0.0 auf Linux Mint 17 (64 Bit) compilieren. Das configure-Skript läuft auf einen Fehler: [pre] with_libiberty = /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libiberty.a checking bfd search- /usr/x86_64-unknown-linux-gnu/avr
/tclsh can't find package Itcl configure: WARNING: Itcl package not installed, tcl examples with gui will not work checking for --enable-python... no checking for python... /usr/bin/python checking for python version... 2.7 checking for python platform... linux2 checking for python script directory
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Starhilfe gesucht
eine Erweiterung , so dass der Empfaneger per IR oder Funk angesprochen werden kann und dann einen linux-PC-steuert. Ich habe bereits andere Anwendungen mit V-USB auf AVR mit Linux zum Spielen gebracht - wollte aber zuerst alles "out of the box" mit windows ausprobieren. Ich habe die Original Sources
BootLoader nicht, denn ich weiss ehrlich gesagt nicht wirklich was das ist. Ich habe das hex-file mit avrdude unter linux geflasht(ATMEGA8-16PU). Die fuses stehen auf 0xd0(high) und 0xe1 (low). Wenn ich den controller per USB mit einem windows-XP host verbinde, erscheint die Meldung: "USB-Geraet wurde nicht
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Einstiegsfragen AVR
durchzuwuseln). Hierfür hab ich also eine Batchfile (jep, ich arbeite unter Windows... auch wenn mir Linux immer sympathischer wird) gemacht, die mir den Bootloader mittels AVR-Dude füttert. Von daher ist meine "preiswerteste" Entwicklungsplattform ein mit Bootloader versehener blanker Chip auf einem
durchzuwuseln). Hierfür hab ich also > eine Batchfile (jep, ich arbeite unter Windows... auch wenn mir Linux > immer sympathischer wird) gemacht, die mir den Bootloader mittels > AVR-Dude füttert. Ab ins makefile damit?
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eigene__ ide
eine gute Sprache für sowas. Ich hätte vielleicht Java oder Kotlin bevorzugt, weil das besser unter Linux zu verwenden ist.
jedes Zielsystem alle Bibliotheken zusammen suchen/kompilieren muss. Damit ist es mir gelungen, von Linux aus ein Programm auf Basis von GLFW, Vulkan, Boost und ein paar anderen für die Systeme Linux amd64 und arm64, Windows, macOS reproduzierbar(!!) zu (cross)kompilieren. Man muss nur conan, gcc, make
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Nachfolger für ATMega gesucht
ATMega328P, > aber bei dem kam ich insbesondere wegen des kleinen Speichers bei > Projekten mit GUI immer wieder an Grenzen
steigen die Ansprüche der Käufer, auch wenn ein Großteil davon Unfug ist. Und viele Bedienkonzepte durch GUI aufgeblasen, kompliziert und nervig werden. Ein GUI hat viel Potential. Sowohl vom besser und einfacher machen, als auch zur totalen Katastrophe ;-) > Das gleiche gilt auch für Entwickler - wenn
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
Hallo Steffen, den Bootloader hatte ich via Boot-o-Mat (AVRDude GUI) auf den AVR bekommen. Ich hatte die Anleitung für den Bootloader so verstanden, dass das eigentliche Programm dann nicht über ISP sonder z.B. über UART oder 1-Wire geschickt werden muss. Ich
2. Bottloader schreiben 3. EEPROM schreiben 4. TMC-config schreiben Beim Verbinden mittels GUI wird das Board dann kurz gefunden. Anschließend friert das GUI jedoch leider ein. Lasse ich den EEPROM unbeschrieben bleibt die Verbindung und das GUI zumindest vorläufig bestehen und ich kann
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LunaAVR 2012.r8 released
Mac-OS-Version der IDE von http://www.macsven.de hinkt etwas hinterher, macht aber Fortschritte. Die Windows/Linux-Versionen sind jedoch zueinander identisch. Ehrhardt
Zwischenlösung ist. H.K. PS: Der R8-IDE fehlt zur Perfektionierung eigentlich nur noch eine eingebaute GUI für avrdude zwecks Fusebits usw.
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
For building on Windows, use MSYS2 Dependencies: Gtkmm3 libepoxy cairomm-pdf librsvg util-linux (on linux only) yaml-cpp sqlite " easy ("It's as easy as make.") auskennt .... [Wer Ironie gefunden hat, darf sie behalten ]
in () at /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libstdc++.so.6 #4 0x00007ffff28e19a1 in () at /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libstdc++.so.6 #5 0x00007ffff28e1be4 in () at /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libstdc++.so.6 #6 0x00007ffff290a15f in std
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Probleme beim Debuggen
allerdings garnicht aufgerufen wird... Ansonsten werd ich mal schaun ob das Problem mit avr-gdb ohne GUI-Frontend auch auftritt. Viele Grüße, lex
ddd) richtig gesetzt hast sind die chance gut das es jetzt tut. bei mir hat es mit insight als GUI auf dem gdb drauf jedenfalls recht fix so geklappt... gruss, tom.
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Hameg 205-3 PC Interface
exportieren. Im Anhang ist die neue Version. Eine Windows Version ist vorkompiliert enthalten, die Linux Leute bekommen das auch so hin :D Zudem läuft das Programm wie man auf dem Screenshot sehen kann nun auch unter Linux einwandfrei. Und es hat noch ein paar kleine Verbesserungen gegeben, die die
Das ist Eclipse unter Linux mit AVR Plugin. Funktioniert mit avrdude und läuft unter Linux einwandfrei.
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AVR-Studio Obsolet?
quad core. Auch >alt, aber immerhin aus diesem Jahrtausend. Nun sag mir mal, was so ein bisschen GUI und Hintergrundgeraffel mit 4 CPUs macht? Andere Programme sind auch schnell!
beliebiges Binary) zu flashen, dann geht das doch schneller und einfacher per Commandline, z.B. mit avrdude? Ohne ewig zu warten und Rumzumausen. avrdude beschreibt Devices in einer .conf-Datei, und wenn ein Device dort fehlt, kann man hinzufügen. .conf ist eine reine Textdatei, und die nötigen Parameter
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Virtual uC Controlpanel
python, lua, java, ruby, ... Siehe Software. Das System besteht aus einer Library ("libvuc") und einem GUI-Editor ("vuc-glXXX"). Mit letzterem lassen per Mausschubserei die GUI-Elemente (auch "Widgets" genannt) platzieren und konfigurieren. Als Ergebnis schreibt der Editor per Druck auf den "Create"-Knopf
vuc-0.0.8 (eventuell nachgucken ob es weiter unten noch eine neuere version gibt...) Installation. Linux. Auf Debian/Ubuntu (und ähnlichen) reicht vermutlich ein apt-get install avr-libc avrdude gcc autoconf automake binutils intltool make libtool pkg-config libgtk2.0-dev libxml2-dev Dann wie üblich auspacken
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Cross-Platform Development für Desktop-Anwendung
was ist denn heutzutage eine sinnvolle Basis für eine Desktop-Anwendung, die gleichermaßen auf Linux, Mac und Windows funktioniert, am besten mit identischem Look&Feel? Es geht um einen Client für eine Datenbankanwendung. Es geht um die Abwicklung von Reparaturaufträgen. Ist WxWidgets noch aktuell
Ich verwende XOJO. Für Windows, MacOS/iOS, Linux X86 und ARM (Raspi). Kennt kaum jemand ... hier mal gucken: https://www.xojo.com
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welchen c Compiler?
CodeBlocks in Verbindung mit resedit (wenn man gui will) = beste wo gibt
>>Was einzig wahre ist: Linux + makefile + kate + git + bash + gcc >>(mingw). *hust* s/kate/vim/ :)
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Fragen zum AVR Einstieg
echten Comport und einem Minimalaufwand an Zusatzschaltung auskommt(BitBanging). Dann gibt es noch avrdude, das ist eine Brennsoftware, die aus der Linux-Ecke stammt. Mehr Funktionalität als Ponyprog, da auch eine gute Latte von Selbstbau-Brenngeräten unterstützt werden. Warum sage ich "Brennen"? Programmieren
probieren. Beste Absicherung gegen verfusen ist immer ein genauer Blick ins Datenblatt und vielleicht eine GUI die dir beim Fusen hilft. Peter schrieb im Beitrag #2048044: > 4. Gibt's auch einen Simulator? Also, Schaltung zusammenklicken, flashen > und dann via Maus Taster/Potis o.ä. betätigen, bevor man
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Stromsparendes (VIA) Mainboard gesucht
normales 12V Hohlstecker NT. Was man noch wissen sollte ist, dass meine Versuche meistens auf Linux, genauer: Ubuntu, ausgeführt werden aber manchmal auch auf Windows. Auf dem Mainboard muss also Windows sowie Ubuntu laufen können. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:D Liebe Grüsse
drauf laufen muss, nur Debian xubuntu). Ich brauch den als Heimserver (Files, Printer, cronjobs, wenig GUI, avrdude). Zuerst hatte ich einen Toshiba Satellite Pro 4600 mit ca. 700 MHz, recht lahm aber nur ca. 26 Watt (ca. 100 Eu bei ebay vor einigen Jahren) Danach einen IBM A31 Thinkpad (ca. 1.6 GhZ)
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Burn-o-mat
Allgemeines. AVR8 Burn-O-Mat ist ein GUI für Avrdude, das in Java geschrieben und somit multiplattform fähig ist. Für Windows gibt es einen Installer und für Linux ein Debian-Paket. Und für die Apple-User ein dmg-Paket. Es gibt auch eine Online-Version
Weblinks. Selbsthilfethread zur Erweiterung mit neuen AVRs: Online Fuse Calculator: Workaround für Linux/Debian bei oben genanntem Problem:
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Zeichnen von Platinen
Verantwortung für ein größeres Softwareprojekt, würde ich die "Anwendungs"-Entwicklung _strikt_ von der GUI-Entwicklung trennen _und_ die GUI-Entwicklung in den Vordergrund stellen. Man kann über Apple im Allgemeinen (und Steven Jobs im speziellen) sagen was man will, aber die haben verstanden das in
angefangen, und habe dann mit Eagle auf DOS, Orcad auf DOS, Orcad auf Windows, Eagle auf Windows und Linux, KiCad auf Linux und Windows und kurz einmal Mentor Expedition (unix) gearbeitet. Zwischendurch habe ich mir hin und wieder andere Programme kurz angesehen (Target, DipTrace) ec.. Irgendwie finde ich
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Ständig Probleme mit USBprog STK
Frequenz von ca. 1Hz periodisch. Der Programmer wird von AVRStudio 5 nicht erkannt. Auch nicht vom AVRdude unter Linux. Der USBprog-Gui erkennt ihn, jedoch ist es nicht möglich die Firmware neu draufzuladen. Ich bin am verzweifeln ... Wie will man mit dem Ding vernünftig arbeiten? Immer funktioniert
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Mini-Auftrag ATMega-Zähler mit USB
Berliner tut, nat. auch direktes Treffen. Die Kommunkation würde ich mit RealBasic (Mac, Win u. Linux) schreiben und natürlich allen zur Verfügung stellen ...
benutze ich avr-Fuses von http://www.vonnieda.org/software/avrfuses . Das ist eine recht komfortable GUI für avrdude. mfg mf PS: Hier noch ne Lösung des Henne-Ei-Problems: http://www.pjrc.com/hub_isp/
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
drauf, aber dank x86-Hardware und normalem Bios könnte man darauf problemlos ein leicht angepasstes Linux (mit MMSv2 als GUI) booten.
Dateitypen die Box problemlos abspielt? OT: Gibts empfehlungen für einen UPnP-Server unter (Debian-) Linux? Habe bisher immer nur Samba (Linux/Windows) und NFS (Linux/Linux) genutzt.
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Arduino geeignet um sich mit Assembler zu beschäftigen?
Bootloader nicht unterstützen. Also musst du zum Flashen entweder a) in externes Tool (z.B. avrdude, eventuell mit GUI) benutzen. Das geht mit dem Bootloader, also direkt über den USB Anschluss des Arduino Moduls. oder b) einen Atmel kompatiblen ISP Programmieradapter verwenden. Den steckst
gibt es Tutorials zum Thema Im ersten Tutorial wird erklärt, wie man mit Editor, AVR-Tools und AVRdude zum Ziel kommt. Allerdings wird von Linux auf dem Entwicklungsrechner ausgegangen. Dort heisst der Assembler avra. Unter Windows läuft das alles ähnlich, hier nimmt man avrasm2 (musst mal bei den
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Atmel Studio 7 schnarchlangsam
Sowas kann definitiv nicht funktionieren. Nein, er hat 8GB, ich gebe der VM 5GB bleiben 3GB für Linux.
zu beachten? (1) AVR-GCC Compilertoolchain (gibts als standalone Download bei Atmel (auch für Linux übrighens)) (2) Make (und eins der Makefile-Beispiele, google das) (3) Avrdude + Treiber für verwendeten Programmieradapter (4) Texteditor Deiner Wahl. Wenn (4) zu spartanisch ist dann hilft
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Xmega Toolkette
Debugger, Debug-Server und IDE drin. Außerdem diverse Libraries für das Zielsystem, Doku etc. Auf Linux scheint die Sache erstmal komplizierter zu sein, weil du da selber alle benötigten Packages zur Installation auswählen mußt. Zum Debuggen wäre das avarice als Debugserver, avr-gdb als Debugger und nach Belieben irgend ein GUI über gdb. Als Debug-Hardware dann irgendwas, das avarice unterstützt und hardwareseitig PDI und/oder JTAG kann. Z.B. den AVR-Dragon (der kann SPI, PDI und JTAG). Zum Einstieg liest du am besten diesen