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Ist folgende Aussage zu FPGA & VHDL korrekt?
Also für mich klingt das eher nach DDS im FPGA über R2R und ggf OPA zum ADC. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis https://de.wikipedia.org/wiki/R2R-Netzwerk https://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker
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Varistor + Gasableiter
interessant, Mini-Gasableiter, mit Messungen drin: https://www.mikrocontroller.net/attachment/524780/DDS.pdf (Kein Varistor in Serie)
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Sinus mit DAC725
einen Addierer + Register. An sich willst du ja einen [[DDS]] diskret aufbauen. Kann man machen, ist aber fragwürdig. Bei max. 200Hz Ausgangsfrequenz braucht es vielleicht 1-10kHz Abtastfrequenz. Das ist Zeitlupe für so einen IC. Man könnte das sogar über einen
braucht keine 16 Bit Auflösung. > Finde keine Application Notes dazu im Netz. Du suchst nach [[DDS]]. Aber so baut das HEUTE keiner mehr!
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Auslötpistole in 2023
MSE. Alles andere ist Spielkram. > Ja, und es kostet Geld. Hatte mir Anfang des Jahres die JBC DDSE-2QD gegönnt (da ich schon vorher eine einfache JBC hatte wusste ich um die gute Qualität). Hat ein normales T245 Handstück, die Vakuumpumpe und das Handstück zum Entlöten. Mit am günstigsten gibt es
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E-Magnet mit Sinus steuern
GEschindigkeit des Durchlaufs durch die Tabelle wird durch die Variable frequenz bestimmt. Das ist ein [[DDS]] Algorithmuns. > ATOMIC_BLOCK(ATOMIC_RESTORESTATE): Habe ich noch nie gehört. Aber soweit > ich nun recherchiert habe müsste es sich hierbei um ein Makro handeln > das verhindert, dass Interrupts
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Clock Generator: Alternative zu Si5351 gesucht
Anwendung vielleicht auch die FPGA-internen Taktgeneratoren passen. https://www.ieee.li/pdf/essay/dds.pdf https://www.microsemi.com/product-directory/timing-synchronization-ic/886-clock-synthesis https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/475354741144165304775709740692131461831AN823
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Reichelt-Wishlist
Luft, pH-Wert, etc.) | Funk und Signalsynthese. Clock generator IC's, z. B. PCK20?? von Philips | DDS-IC (Waveform-Generator) von Analog wie AD9833, AD9835, AD9850 | | | | | | | ( -> AD9833BRM und AD9835BRU inzwischen lieferbar) EM4095 (RFID) | LMX2306/LMX2316/LMX2326 PLL Synthesizer von National |
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ELV Frequenzgenerator 20MHz Manual?
jemand ein Manual oder einen Tipp, wie der Kalibriermodus aufgerufen wird? https://de.elv.com/dds-board-20-mhz-fertigbaustein-inkl-sinus-endstufe-053665
https://www.eevblog.com/forum/projects/dds-signal-generator-output-circuitry/?action=dlattach;attach=145472
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
Nimm den Si5351 für Rechtecksignale. Oder AD9851 als DDS.
://www.google.com/search?q=dds+signal+generator+schematic&tbm=isch - https://www.frankvh.com/dds-signal-generator/dds-hardware/
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Ratschläge für erste Funkversuche
Parameter/Komponenten entsprechend der gewählten > Frequenz wähle. Willst du keinen Mischer nach dem DDS verwenden? Um welchen Sendefrequenzbereich geht es dir?
die Frequenz des DAC-Taktes nicht dazu. Nebenlinien (worst case) sind im Datenblatt des jeweiligen DDS spezifiziert (siehe SFDR).
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
wenig DSP-Bloecken, einen uebersteuerungsfesten Mischer mit einem moeglichst nebenwellenfreien (DDS/...)-Oszillator. Fuer die Demodulation kann man entweder den FPGA mitnutzen, oder manchen faellt es leichter, sowas mit einem extra DSP zu erledigen. Damit kommt man dann leicht *ohne* Computer aus
mit einem Leistungsumfang der gewaltig ist. Oder auch die kleinen SDR-Geräte. Auch PC-Oszilloskope, DDS Signalgeneratoren, Frequenzzähler so klein, daß man sie überall einbauen kann u.v.a.m. Nein, ich weine der Vergangenheit keine Träne nach.
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HamRadio 2023 am Wochenende
kommt. Ansonsten reicht für die Empfängerreparatur wohl heutzutage einer der vielen preiswerten DDS-Generatoren völlig aus.
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
Spule !8VAC! 1x Schließer, EDV: div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 125m, DDS Cleanicg Tape, div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, Travan T1000 400MB, div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u Adapter
schrieb im Beitrag #7697532: > div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 > 125m, DDS Cleanicg Tape, > div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, > Travan T1000 400MB, > div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u
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Leicht unterschiedliche Frequenzen stabil erzeugen
Bei den heutigen DDS-ICs werden oft 24-und höherstellige Teilerzahlen verwendet, um ein Signal zu erzeugen (schau dir mal das Dabla des AD9851 an) Wenn man dann eine gemeinsame Taktfrequenz für 2 DDS verwendet, kann
Allenfalls einen 2 Kanal DDS, wie einen AD9854
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Sinus Erzeugung Mikrocontroller Artikel
. Hast du mehr Informationen? Wie Sample-Rate, Sinus-Frequenz, welcher Microcontroller, geht DDS, über DAC oder PWM, usw? edit: Hier gäbe es zu DDS einen Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Christoph M. schrieb im Beitrag #7434926: > AVR, Interruptgetriebene DDS mit 256 Stützstellen Tabelle: > Beitrag "Re: Sinus erzeugen mit Mikrocontroller" Gerade wollte ich schreiben, dass der Link ganz gut aussieht - dann fiel mir auf, dass das von mir war 🙈
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Rechtecksignal
kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino kann man als DDS-Generator programmieren, vielleicht wäre das eine Möglichkeit
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Simulation Inkrementalgeber
Mikrocontroller. SIN/COS geben phasenverschobene Sinussignale aus, die kann man mittels DAC oder gleich [[DDS]]-IC generieren. Chef ist immer, wie sollte es anders sein, ein Mikrocontroller deiner Wahl. > Mir ist klar, dass hierfür wahrscheinlich Microcontroller zur > Simulation verwendet werden können
. SIN/COS geben > phasenverschobene Sinussignale aus, die kann man mittels DAC oder gleich > [[DDS]]-IC generieren. Chef ist immer, wie sollte es anders sein, ein Danke, das hilft mir schon weiter. Wie kann ich dabei unterschiedliche Arten emulieren? Der digitale Drehgeber ist jetzt verständlich
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verschwundene MIDI-Synth-Boards: Nachfolgetechnik?
damals aus den 4 MB Samples viel rausholen können. Aber letzten Endes waren das Sample Player mit einer DDS, nachgeschaltetem digitalen Tiefpass-Filter und einer Effekt Sektion. Die Kunst war dann, aus denen gute Sounds rauszuholen, also eben mit dem Trick, zwei Oszilatoren mit ähnlichen Samples leicht zu
und > Rechenkapazität, um einen DAC zu treiben und wenn ich nur Sinus möchte, > ginge auch jeder DDS-Baustein. Auf der Zeitlinie, wo der SAM8905 seine Existenzberechtigung hatte, gab es keine grossen 20 Euro FPGAs. Eher Zwerge aus heutiger Sicht. > Soweit es die MIDI-fähigen Chips aus dieser
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[S] Audio Messtechnik gesucht
> Jepp, deswegen suche ich nach geeigneten Geräten/Bausätzen. W.S. hatte einmal etwas DDS-basiertes vorgestellt. Rauschen und dBu muesste man da dann "nur" dazubauen. Oh, den Sweep natuerlich auch. Aber das ist ja nur Software. > > Rauschen brauche ich allerdings nicht. > ZB zur Feststellung
wohl vom derzeitigen Stand > bei Aidiocodecs ausgehen. Das waeren 24 bit und 384 kHz. > Bei einem DDS-IC muss man sowieso nehmen was man kriegt :). Eben. Dafür ist der oben erwähnte FY6600/FY6900 schon grenzwertig. > An einen Sweep wird man sicher nicht die selben Anfordungen stellen. Korrekt. Während
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DHL (Zoll) Problem beim Import von bestückten Platinen
versuchen, die entsprechende Warennummer hier zu finden: https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=en (auf browse the nomenclature klicken dann gibt es die Liste mit allen Kapiteln, Kapitel 85 sind elektrische Maschinen).
- und Mehrlagenschaltungen mit anderen passiven Elementen https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20230626&Area=&MeasType=&StartPub=&EndPub=&MeasText=&GoodsText=&op=&Taric=8534009000&AdditionalCode=&search_text=goods&textSearch=&LangDescr=de&OrderNum=&Regulation
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Stoppuhr Genauigkeit messen
Phasenakkumulator mitzieht, geht (fast) jeder Quatsch..äh Quarz. Statt einfachem Teiler also Prinzip DDS. Bei Stoppuhren ist das Energiemanagement auch nicht so kritisch wie bei Armbanduhren. Also bliebe die Auswertung der LCD Spannung oder Strompulse.. oder eine Photodiode ... Hat man aber nur noch
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[VS] DDS Bänder, MO
Zu verschenken gegen Porto: Alle neu OVP 5x DDS-2 Sony 4GB DGD120P 4x DDS-3 HP 24GB C5708A 3x DDS-3 Fuji DG3-125 1x DDS-2 Sony 4GB DGD120P 1x DDS-3 Sony 12GB DGD125P 1x DDS Cleaning DGD15CL Diverse Verbatim 5.25" MO VBR5B4 650MB und
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
Moin, In dem Frequenzbereich wuerd' ich ja eher eine PLL mittels kleinem µController (NCO, DDS, etc. bla) realisieren. Gruss WK
Mein Vorschlag einen DDS zu nehmen läuft ja auf eine Software-PLL hinaus. Außer den PLL-Chips von Analog Devices habe ich nur noch Module mit den alten LMX-Typen von Texas Instruments, früher National Semiconductor gesehen
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Alte CB Funk Heimstation RX erweitern mit VFO Infos gesucht
so einen großen Abstimmbereich sehr schnell ein Thema werden kann. Hier würde ich eher auf einen DDS Synthesizer als VFO setzen, welche allerdings in einen KW Empfänger auch so seine Tücken hat, die man nicht unterschätzen sollte. Ich muss Christian recht geben. Das läuft auf eine komplette Neukonstruktion
hinauslaufen. Den VFO ist dann fast das kleinere Problem. Hier würde ich auf einen gut dimensionierten DDS Synthesizer setzen, einfach deswegen, weil der quasi stufenlos durchstimmbar ist. Die 10KHz Schritte des originalen VFOs sind hier viel zu grob für SSB. Aber wenn du in die HF Technik einsteigen
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Icom IC7000 Problem mit dem DDS
Abstimmknopf, so erscheint plötzlich auch dieses Signal! Es scheint ein Problem mit der Initialisierung des DDS-Moduls durch den Mikroprozessor auf der Logikeinheit zu sein. Ich habe bereits die beiden Flex-Kabel zwischen der DDS UNIT und der MAIN UNIT ausgetauscht. Außerdem habe ich die verschiedenen Versorgungsspannungen am IC 301 (DDS UNIT) gemessen. Mit einem 100-MHz-Oszilloskop habe ich festgestellt, dass sich an der seriellen Schnittstelle zur Kommunikation mit dem Mikroprozessor etwas bewegt, aber die Impulse sind sehr schmal
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PV-Batteriespeicher Victron: zu langsame Regelung schneller machen
Addierschaltung ein Wechselstrom zum Sensorsignal hinzuaddiert werden. Dieses wird mittels einer DDS (Attiny / Atmega) phasensynchron zur Netzspannung erzeugt (bzw. zum Ausgangssignal des Sensors, da der Victron immer mit Cos(phi) = 1 einspeist). Gibt's hier Mitstreiter, die sich auch über
Vielleicht kann man in den Messkreis einen kleinen 1:1 Übertrager einschleifen. Mittels Widerstand das DDS AC Signal in einen Strom wandeln, der über den Übertrager dem Messkreis überlagert wird. Widerstand und 1:x entsprechend anpassen.
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
induktiven Last hängt. @Abdul K.: Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? Eine DDS-Funktionsgenerator haben wir. Ein niederohmiger Ausgang bis 100kHz wäre nicht schlecht. Wir würden nämlich gerne mit ein paar alten Übertragern aus Schaltnetzteilen experimentieren. Vielen Dank,
schrieb im Beitrag #7374678: > Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? > Eine DDS-Funktionsgenerator haben wir. Ein niederohmiger Ausgang bis > 100kHz wäre nicht schlecht. Ich habe ihn genau dafür verwendet. Für meine Hobbyzwecke war das gut genug. Denke nur daran, dass bei
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Rest Bestimmen in Float
mit dem Sin- bzw. Cos-Wert, den dein DDS-Kern grade ausgibt. Damit kannst du dir die eigene Berechnung von Sinus und Cosinus sparen (macht der DDS-Kern über eine Look-Up Table). Und du kannst dir den Überlauf bei 2 pi sparen, weil der
Cosinus ohne Phasenversatz aus der Tabelle entnehme. Da müsste ich dann vermutlich nochmal an den DDS Core ran. Grüße, Jens
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Wirbelstromprüfung selbst bauen?
Kollege vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der Unterseite noch jede Menge Hühnerfutter
Kollege vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit > PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), > Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier > Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der > Unterseite noch jede
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VW Alpha-III Radio, geht nicht mehr an, Quartz an 80C51BH Schwingt nicht, welche Kondensatoren?
Sender rauskommt wenn der uC nicht läuft sehe ich nun einen Grund. Denn der Oszillator speist einen DDS (TSA), der dann wohl für den Empfang des letzten eingestellten Senders sorgt.
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
noch, die Drehung bis 1,8 kHz überfordert den jedenfalls nicht. Wenigstens ist mein Vorschlag "DDS-Prinzip" akzeptiert. Das ist die einfachste Möglichkeit einer Feinabstufung je nach Zähnezahl. Vermutlich hat auch schon jemand mal einen DDS auf dem Arduino programmiert.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7342696: > Vermutlich > hat auch schon jemand mal einen DDS auf dem Arduino programmiert. Auf einem ATmega48 hatte ich mal 64 PWM-Kanäle per DDS moduliert und über Schieberegister ausgegeben ;-) Die Sache ist supersimpel. Beispiel: Ein Wert von 33 wird
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Wie sauber samplerate vervierfachen
Spline). > Faktor 3 ist bei 48kHz noch gut machbar. Entspricht meiner Erfahrung. Aus einem DDS mit 50MHz Takt bekommt man noch vernünftig nutzbare 15MHz. Anständiger Tiefpass ist dann natürlich Pflicht.
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Frage: PLL auf ein Frequenz-Gemisch locken
nicht auf eine falsche Linie locken kann. Also ein VCXO wenn das alles rein analog läuft, oder eine DDS wenn ich das Signal aus der Charge Pump mit einem ADC auswerte und die DDS passend verstelle. Was ist eure Meinung? Zu kompliziert gedacht? Ein Pferdefuß den ich gerade nicht sehe?
ob in einem UKW-Stereo-Dekoder, einem FM-Demodulator oder sonstwo? Wenn ich schon lese: "eine DDS als VCO nehme" habe ich da so meine Zweifel. Wer oder was soll die DDS denn nachstellen? Damit PLL funktioniert muss es auf die *Phase* rasten. 100 Hz daneben reicht da nicht. Eine PLL rastet
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Serial/USB Einige IO-Karten sind derzeit in Planung für TC, RTD, Relais, galvanisch getrennte DIO, DDS, ADCs, OPTO-22 LP Steuerung IO Karten haben entweder SPI, I2C, oder Pro-Mini Controller drauf. Eine einfache Relaiskarte könnte z.B. mit nur einem Shift-Register oder I2C/SPI IO-Expander auskommen
:) Von links oben nach rechts unten: - Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV - DAB Radio
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Sample Frequenz 48 KHz vs. 44 KHz
man hingegen Messtechnik bauen will, die generiert und analysiert, muss man rechnen wie bei einer DDS / einem Oszilloskop und braucht sehr sicher minimal das 3-fache (besser das 5-fache) der höchsten zu nutzenden Frequenz. Ein Audiosignalgenerator, der bei allen Frequenzen die gleiche Phase erzeugt
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Nach fast 3 Jahren fehlerkorrigiertes Datenblatt für die AVR-DB Serie erschienen
man jetzt einen externen Quarz mit PLL nutzen kann. Das war vor paar Jahren mal ein Thema in einem DDS Thread. Man kann TCD mittels PLL (max. 48MHz) befeuern lassen, wofür ich damals auf den internen 16MHz Oszillator umschalten musste. Wenn ich ehrlich bin musste ich in all den Jahren nur einmal so
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
Geschichte. Das hatte ich damals für ein ganz anderes Thema zusammengelötet ("Funnies" beim FA-NWT mit DDS+Breitbandetektor). Meiner Erfahrung nach ist das Eigen-L bei Caps zumindest für LP-Filter nie die Ursache für Dämpfungseinbrüche, sondern mangelnde Masseführung + Verkopplungen. Abgesehen davon,
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
AD hat 38 DDS-Bausteine im Programm, u.a. DAC mit 12,6 GSPS.
vor sich hin schimmeln 🤣 > Aber wie du schon schreibst, ist es Schnee von gestern. Mit heitigen DDS > Funktionsgeneratoren erreicht man heute durchaus Klirrfaktorn von 0,02%. So ist es. Ich habe ja noch einen 10MHz DDS-FG von ELV (hier in einem anderen Thread gezeigt), schon der ist um Welten
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SAQ Minimalempfänger
in den Fotos dargestellten Komponenten von links nach rechts: - Antenne - Empfänger - Oszillator(DDS-Generator) - oben der Bedienrechner. mfg
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Einigermaßen vernünftiges Multimeter
anbietet Das vor(vorvor?)letzte wusste durchaus mit Genauigkeit zu gefallen. Ein von einem HP (DDS-)Signalgenerator eingespeistes 1 V/1 kHz-Signal wurde mit 1.000V angezeigt. Was will man mehr. Der AC-Bereich war auch fuer den Bastelbedarf hinreichend breitbandig und machte nicht ab 400 Hz
anbietet > > Das vor(vorvor?)letzte wusste durchaus mit Genauigkeit zu gefallen. > Ein von einem HP (DDS-)Signalgenerator eingespeistes 1 V/1 kHz-Signal > wurde mit 1.000V angezeigt. > Was will man mehr. Das wurde schon in anderen Threads beleuchtet, diese Billiggeräte sind erschreckend gut. Ich habe
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Python und die modernen Daten?!
Ich hatte damals einen DDS am Raspi angesteuert , die gewünschte Frequenz berechnet, und musste es nur noch über den SPI-Bus ausgeben. ich zitiere mich mal: Allen ist gemeinsam, dass die Ausgabe des Byte-Arrays auf dem Bildschirm
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AFU-Flohmarkt Dortmund [2022]
Speicher etc ab 400 Euro. Bereits ab ~800 Euro bekommt man ein 4 Kanal-DSO inkl. internem 2Kanal DDS Arbiträrgenerator das (mit Hack) über 400MHz Bandbreite hat und bis 800MHz einsetzbar ist und zudem bei der FFT selbst von echten HF Signalen auch Signalanteile mit einem Abstand von 1Hz noch sauber
Audioanalyzer bereits enthalten sind, wenn (wie bei Rohde) auch nur als Option. Funktionsgeneratoren (DDS) haben niemals....nie...eine ordentliche spektrale Reinheit, die für Audiozwecke geeignet wäre. Da ist bei -80 dB Klirrdämpfung so gut wie immer Schluss. Mir ist da zumindest nichts besseres bekannt
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Filterbank bei VNAs und günstigen VNA Projekten
Halten wir das mal fest. Hier ist von VNA superheat Empfängern die Rede und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz.
Dennis E. schrieb im Beitrag #7262079: > .. und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz. Macht mir überhaupt nichts aus und tangiert mich nicht einmal peripher... :-) Beschwere dich mit "Mumpitz" lieber bei DG8SAQ persönlich, der den VNWA entwickelt
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Frequenzgenerator mit Sweep
nicht weiter? Eigentlich sollte das jeder halbwegs moderner Funktionsgenerator können, der auf DDS-Basis arbeitet. Einziger Nachteil Die wenigsten Funktionsgeneratoren geben einen Sägezahn für die X-Achse aus. Dafür aber einen Triggerimpuls mit den man den Oszillografen triggern kann. Es ist halt
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Artikel
Diskussion:DDS-Signalgenerator per USB
Links defekt. Da der Artikel derzeit Artikel der Woche ist: Die Links zu den Eagle-, stl- und Programmdaten sind alle defekt. Tja da wird der Autor ran müssen, denke ich. 172.26.12.147 10:30, 28. Okt. 2022 (UTC)
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NF-Quietsche mit AD9833
Falls es nicht auf das letzte Quentchen Klirrfaktor ankommt, kann man den DDS-IC auch durch einen AVR und ein R/2R-Netzwerk ersetzem. Suchstichwort: Mini-DDS.
... schrieb im Beitrag #7252657: > Ich haette, wenn schon DDS IC, allerdings wohl einen > "schneller, besser, hoeher & weiter" genommen. > Ohne mich jetzt auf einen konkreten Typ festzulegen :). Naja, bei den Typen mit höherer Taktfrequenz und größerer Bitbreite
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MAX2871 Phasendrift
bei Fraktional- PLLs nicht schafft. Aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich dass man bei manchen DDS-Bausteinen die Synchronisation reproduzierbar setzen kann, bei Fraktional-PLLs ist mir das nicht bekannt. Die einzige Chance bestünde darin _beide_ PLLs genau zum gleichen Zeitpunkt parallel zu
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Intel PLL als VCO
Korrekt, DDS macht ordentlich Jitter. Vielleicht kann man auf das Signal aus einer DDS eine träge PLL locken ...
Frequenzerzeugung, dann ist es aber keine PLL mehr. Eine andere Frequenzerzeugung ist zum Beispiel DDS. https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Sinusimplementierung nach Cody und Waite
In diesem Dokument von AD: https://www.analog.com/en/technical-articles/an-almost-pure-dds-sine-wave-tone-generator.html findet sich ein Hinweis auf eine Sinus-Implementierung in Form einer iterativen Schleife bei denen nur X*X verwendet wird und in der auf sogenannte Koeffizienten von
schränkt ein, dass der spätere ADC das Problem sein wird, die 50 Stellen hinter dem Komma über die DDS zu transportieren. Für Taschenrechner und Mathematikprogramme ist es aber unerlässlich, sehr genau zu arbeiten und solche Lösungen zu haben.
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Positive Seiten des Amateurfunk (Was gefällt euch besonders)
Modulatoren mit USB und LSB Ausgang zusammenführen und definierten Trägerzusatz setzen. Mit QUADRATUR I/Q DDS und DSP ganz digital erzeugen.