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Verständnisfrage MOSFET
Für ein paar LED-Panels mit Konstantstrom-Versorgung habe ich Meanwell Netzteile verwendet, die bereits selbst eine Steuerung per PWM-Eingang ermöglichen.
ganz normaler Schalt-Spannungsregler, der produziert dann auch keine größere Wärme mehr. > die LED-Leiste keine PWM vertragen? Wenn das wirklich nur eine reine LED-Leiste ohne weitere Elektronik wäre, dann gibt's nix gegen PWM einzuwenden. Aber wenn die Leiste irgendwelche Elektronik drin hat,
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LED Strahler mit Farbwechsel ohne Fernsteuerung
Hallo, kann mir jemand RGB LED Strahler (12 oder 24V) für den Garten empfehlen? Leider finde ich nur welche mit Fernbedienung, ich möchte aber welche ohne Wlan, Bluetooth oder was auch immer sondern die Farben wie bei einem LED-Streifen
, der die LED-Helligekeit per PWM steuert, über eine lange Leitung mit dem LED-Strahler verbinden oder wie stellst du dir die Maßnahmen zur EMV bei so einem Aufbau vor? Allenfalls mit steuerbaren Konstantstromquellen
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Wie funktioniert dieser Led Treiber? Convoy Taschenlampe
dem 10-Piner die "Intelligenz" vermuten. Mit was für einem Multimeter misst Du den die Frequenz? LEDs kann man ziemlich Hochfrequenz ansteuern. Ratemodus an: "Die LED wird einfach über PWM ein- und ausgeschaletet. Die Mosfets brauchen keinen dezidierten Treiber und sind bei Ugate =2V schon ordentlich
Resistoren durchgeshortet und gekuckt wo der current sense ist. Wie ich ja schon durch das Unterfangen: Led birnen Netzteil an Cob (auch hier), gelernt habe. Der ganz oben hat gar nix gemacht, der mittlere war es, da war die Led ganz hell und der daneben, da hat die Led etwas dunkler geflimmert. Hab draht
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LED Dimmer umbau - Flimmerfrei
raus, und je nach Dimmer-Position mit 0 - 230 V. Diese Wechselspannung geht dann direkt auf die LED Module. PROBLEM: - Der besagte Dimmer ist ein Phasenanschnittsdimmer, welcher eine Art PWM Ansteuerung der LEDS mit einer Frequenz von 100 Hz (oder sogar nur 50Hz je nach Schaltungen). Diese
? - Wie würde ich einen Umbau am besten angehen? PWM mittels AVR (o.ä.)? Kann ich auch mit Gleichspannung auf die LED Module? Kriegt man eine Wechselspannung mit ca. 1kHz PWM "einfach" hin? Vielen Dank und Gruss, Chrys
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60V mit Mosfet schalten
Hallo, ich habe einen Low aktiven PWM Ausgang eines LED Dimmers, der leider nur bis 30V Vcc freigegeben ist. Die LED Lampe, die ich ansteuern möchte benötigt aber leider 60V / 0,7A. Daher wolle ich die Last und Spannung über einen nachgeschalteten
dem Schalter 60V ab. Bzw evt. weit mehr je nach Led Versorgung (Konstantstromquelle).
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LED-Taschenlampe "cree" XHP70.2
Taschenlampe kaufen um erfahrungen zu sammeln, da ich mir einen mächtigen KFZ-Arbeitsscheinwerfer mit Konstantstromquelle bauen möchte. So bin ich auf eine LED-Taschenlampe XHP70.2 gekommen, die mit einer cree led ausgestattet sein soll. Ok die LED ist echt super hell aber obs eine cree ist wag ich zu bezweifeln
Nein die vier ModulanzeigeLEDs sind die Ladeanzeige
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Vergleich von 7 Segment Anzeigen
Mit einem richtigen LED-Treiber könntest du mit 5V auskommen. Erstens hat jeder Ausgang eine Konstantstromquelle, die weniger als 0.8V braucht. Zweitens ist der Strom programmierbar. Man kann also ohne Löten die optimale Helligkeit
garnicht benötigt, ist das Teil ja teurer als der µC (z.B. Atmega48). Die Helligkeit kann man auch mit PWM variieren. PC-Freak schrieb im Beitrag #6902807: > LED's werden nicht ohne Widerstand betrieben. Wie geschrieben haben die AVRs eingebaute Widerstände. Einziger Nachteil: man kann sie nicht
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LED Treiber für Lichtband 74V
Du eine fest eingestellte PWM (oder sogar z.B. nur 50/50 ein/aus - das bräuchte keinen PWM Modulator) hart auf den LED Stripe aufschalten (weil geglätteter niedrigerer Strom evtl. zu unerwünschter von der bei spezifiziertem I_D(max) abweichender Lichtfarbe führt, werden LEDs i.A. mit "harter" PWM gedimmt). Oder man könnte wohl sogar einen für Netzversorgung gedachten (geht vielleicht nicht mit allen) Step-Down- LED-Treiber an Helges Trafoschaltung, oder auch nach
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Suche Bauteil
-10V, 1,25V 50% PWM 0V 2,5V 100% PWM +10V Oder Verstärkungsfaktor von 4 und keinen Offset: 0V wäre 0% PWM, entspricht dann 0V, 1,25V 50% PWM 5V 2,5V 100% PWM +10V Reicht das, oder ist das für die Anwendung
schalten, den du mit stabilisierten 5V betreibst. Dann ist es egal, ob an der Basis 2,5, 3,3, 5 oder 12V PWM anliegen. Diesen Kniff habe ich benutzt, da ich für eine getaktete Konstantstromquelle (LED) eine Schaltung zum Dimmen per PWM über ein RC Glied hatte. Das RC Glied machte aus de PWM eine Analogspannung
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
#6896036: > Gibt es dann evtl. einfachere (=bauteilärmere) Alternativen? Ich würde eine Konstantstromquelle zum Laden nehmen.
durch die Konstantstromquelle limitiert werden. D.h. das würde auch weiteren Schaltungsaufwand bedeuten. Zusätzlich könnte man bei der Konstantstromquelle den Einschaltstrom (den das Relais sieht) nicht unabhängig von
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Controller umgehen
. Die LEDs werden in Reihe geschaltet sein.
am Ausgang an! Man könnte die Platine evtl. durch eine Konstantstromquelle ersetzen. Dazu müßt man aber mehr über die LED-Kette wissen. Sind alle LEDs in Reihe geschaltet oder in Gruppen?
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3A LED mit Kurzhubtaster bedienen ( Mosfet )
Hallo Forum :) Ich möchte mit einem Kurzhubtaster eine CREE XM LED betreiben. Also "drücken=an" "loslassen=aus". Die LED braucht ca. 3A bei 4V. ( kann auch mit Widerstand auf 2A runter ) Ein Widerstand kommt zur Begrenzung rein. Konstantstromquelle benötige
Joscha G. schrieb im Beitrag #6876525: > Die LED braucht ca. 3A bei 4V. Nein, die LED hat eine Uf von ca. 4V wenn du einen If von 3A durchschickst. > Ein Widerstand kommt zur Begrenzung rein. Konstantstromquelle benötige > ich in diesem Fall
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Konstantspannungs-Schaltnetzteil strombegrenzen (HFC0500, TL431)
reduziert. Mit dieser Spannung wird auch die Zigbee-Steuerung versorgt, die die angeschlossenen LEDs per PWM steuert. Ich hätte gerne zusätzlich zur reduzierten Spannung eine (einstellbare) Strombegrenzung auf ein paar hundert Milliampere, z.b. 400 mA. Anstelle den restlichen Strom zu verheizen (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren) wäre es doch schöner, die Ausgangsspannung entsprechend zu reduzieren. Also müsste die Spannung vom Ausgangsspannungsteiler am ADJ-Eingang
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Flimmern von LED verhindern
kann. Doch, den gibt es, und mit 4,7uF ist der gar nicht sooo klein. Aber es fehlt eine [[Konstantstromquelle]], denn der Reihenwiderstand der LEDs ist zu klein, um den Strom gut auszureglen.
MeierKurt schrieb im Beitrag #6862005: > Weg geht das nur mit LED-Treibern, die den benötigten Konstantstrom via > PWM mit genügend hoher Frequenz liefern. Es geht auch eine lineare [[Konstantstromquelle]], welche die Rippelspannung des kleinen Elkos kompensiert
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6kW LED Leuchte 1µs pulsen
Bild hilft sicher auch dem Verständnis :) Da dachte ich mir: Ist es nicht einfacher eine Konstantstromquelle zu bauen, welche mir für diese kurze Zeit einen konstanten Strom von ca. 70A liefert. Die LEDs sind 32 parallel und 26 seriell verschaltet. So komme ich je nach BIN(3,75V@2A) auf 97,5V und
Elkos, wenn sie nicht total alt sind. > Da dachte ich mir: Ist es nicht einfacher eine Konstantstromquelle zu > bauen, welche mir für diese kurze Zeit einen konstanten Strom von ca. > 70A liefert. Kann man machen. > Die LEDs sind 32 parallel und 26 seriell verschaltet. So komme ich je >
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Sperrwandler und PWM
Clive Owen schrieb im Beitrag #6846245: > kann man Sperrwandler überhaupt mit einer PWM verwenden Kann man sich klar ausdrücken ? Vermutlich geht es darum, einen step up boost Wandler in variablem Tastverhältnis ein und aus zu schalten, damit die Last, z.B. eine LED, nur halbe Leistung
wenn am Ausgang gar kein Kondensator ist, wie es bei Stromschaltreglern für LED möglich ist, dann reicht das Abklingen des Stroms durch die Spule, ca. 10 Wandlertakte. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Vereinfachte_Schaltung_f.C3.BCr_LEDs
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100 Watt Led dimmen
Ist es moeglich mit geringem Aufwand eine 100 Watt Led zu dimmen bzw gibt es fertige, getaktete Stromquellen evtl mit PWM Anschluss zu kaufen?
Vernünftige LED-Steuerungen, die die LED per PWM dimmen zerstören diese nicht. Diese sollten natürlich auch nicht mit 100% aus dem Datenblatt betrieben werden. Und natürlich muss so eine LED-Fläche, mit so einer Leistung
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GU5.3 LED Treiber PWM steuerbar
Hallo, in den Leuchtmitteln mit GU5.3 sind fast immer Konstantstromquellen eingebaut. Die mit PWM anzusteuern hat bei mir nicht sehr gut geklappt, weil die bei irgendeiner Helligkeit geflackert haben. Ich habe defekte Lampen genommen und nur die reinen LEDs über einen
schrieb im Beitrag #6836951: > Hallo, in den Leuchtmitteln mit GU5.3 sind fast immer > Konstantstromquellen eingebaut. Die mit PWM anzusteuern hat bei mir > nicht sehr gut geklappt, weil die bei irgendeiner Helligkeit geflackert > haben. Ich habe defekte Lampen genommen und nur die reinen LEDs über
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LED-Streifen dimmen
. Leider sind das immer noch 3 zu wenig, weshalb ich auf die SoftPWM-Library von Brett Hagman gestoßen bin. Diese ermöglicht ja PWM auf beliebigen digitalen Ausgängen. Standardmäßig läuft die PWM aber in diesem Fall mit 60Hz, was für flickerfreies LED-Licht wohl etwas
https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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N-Kanal MOSFET (nicht LogicLevel!) an µC (3,3V)
habe mir momentan folgende Herausforderung gestellt: Ich möchte mit einem Signal 0V/3,3V (µC) ein LED-Band (12V, max. 2A) ansteuern - ein/ausschalten, aber auch dimmen mit PWM. Das Erste, was mir dazu einfällt wäre ein MOSFET um das LED-Band zu steuern. Aufgrund des noch relativ niedrigen Stroms, der
durch das entfernen des Spannungsteilers R3a/R3b) +12V anliegen, müsste das jetzt auch bei höheren PWM Frequenzen funktionieren, oder? Apropos PWM Frequenz: ich dachte zunächst an eine Frequenz um die 500Hz aber das kann ich vergessen, da ich sehr empfindlich auf das Pulsen der LED reagiere. Nachdem
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richtiger MOSFET-Treiber
Professionelle LED-Netzteile machen keine PWM, weil das zuviel Verluste hat. Die nehmen ein Schaltnetzteil geregelt als Konstantstromquelle. Dessen Speicherdrossel ist das ideale Bauteil, um den Strom zu glätten. Damit
Peter D. schrieb im Beitrag #6819179: > Professionelle LED-Netzteile machen keine PWM, weil das zuviel > Verluste > hat. Die nehmen ein Schaltnetzteil geregelt als Konstantstromquelle. > Dessen Speicherdrossel ist das ideale Bauteil, um den Strom zu glätten
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Leistung eines Lötkolbens Gesperrt
Effektivwert ist 10V Martin schrieb im Beitrag #6808038: > Dann nehme ich diese Spannung und PWMe die zu 50% und ich habe immernoch > eine Effektivspannung von 7,07V? richtig: 10V mit 50 Prozent PWM ergeben einen Effektivwert von 7,07V.
Achim S. schrieb im Beitrag #6808075: > Martin schrieb: >> Dann nehme ich diese Spannung und PWMe die zu 50% und ich habe immernoch >> eine Effektivspannung von 7,07V? > > richtig: 10V mit 50 Prozent PWM ergeben einen Effektivwert von 7,07V. Und 40% PWM (Rechteck) ergibt welchen Effektivwert
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Schaltnetzteil Sicherung ausgelöst durch häufiges An/ausschalten
Hallo, ich brauchte auf die schnelle eine Konstantstromquelle für eine COB Led und habe mir deshalb dieses höchstqualitative Netzteil bestellt https://www.amazon.de/gp/product/B08GHN5HMN Das funktionierte soweit auch ganz gut, allerdings muss ich
muss) verheizt. Für 15A muss man natürlich die Bauteile anders dimensionieren. Ein "richtiger" LED Treiber mit Schaltwandler und Steuereingang wäre in deinem Fall wohl langfristig die vernünftigste Lösung. Die meisten dieser steuerbaren LED Treiber kann man mit 0-10V analog und/oder mit 5V PWM ansteuern
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Einfacher Solarladeregler für Bleiakku mit Step-down Wandler
. 5A) gehen oder stelle ich mir das zu einfach vor? Wäre das effizienter als mit einem einfachen PWM-Laderegler? Was sagt eure Erfahrung? Gruß
#6795048: >> 3 bis 4 Dioden unter seinem Massepin ;-) > > Schoener ist diese Variante mit einer LED und Diode unter seinem > Massepin. Da sieht man wenigstens noch etwas leuchten zur Kontrolle. Ausserdem haben LEDs als Spannungsstabilisator oft bessere Daten als einfache Dioden.
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Solarglas selbst bauen
65mV abfällt und der Strom somit 65mA beträgt. Die Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
dabei auch gleich die Batteriespannung überwachen um Tiefentladung zu verhindern. Außerdem kann er die LED mit einer PWM ansteuern, die an die Spannung angepasst wird, so entfällt die Konstantstromquelle. Wenn man dann noch den Vorwiderstand der LED durch eine Spule+Diode ersetzt, hast du einen Schaltwandler
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Strom begrenzen
200mA konstantstrom haben... Du hast also ein Netzteil das 12 V bei 2 A liefern kann. Dann hast Du LEDs die 4,1 V bei 200 mA vertragen können. Richtig? Man kann hier 3 Konstantstromquellen je 200 mA nehmen. Wenn das keine Schaltregler sind, sondern linear regeln, dann hast Du grob 8 V bei 200 mA in
kommt man auf 25 °C + 33,6 K = 53,6 °C ------------------------ Man kann bei 12 V aber auch zwei LED oder Lichterketten hintereinanderschalten. Für alle drei reicht Deine Spannung von 12 V nicht, da die Konstantstromquelle selber etwas Spannung benötigt. mfg Klaus
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Power LED, PWM Leistungsregler und Labornetzteil
die LED-Streifen die viele Abschnitte enthalten auf denen immer drei LED mit einem Vorwiderstand in Serie geschaltet sind. Diese kann man mit 12VDC und PWM sehr gut dimmen. Die hier besprochene LED macht man
LED anpassen _könnte_ - sauber ist das nicht...). Denn LED-Treiber bilden eine Einheit, die an eine bestimmte LED angepaßt werden muß - einen lastangepaßten Stromschaltregler. (Eine Konstantstromquelle
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Hilfe für LED Taschenlampe 5x CREE XM-L T6 in Reihe an 7,4V oder 11,1V
: www.ledtreiber.de/shop/Nano-Dim-V3-%E2%80%A2-Mini-PWM-Dimmer-%E2%80%A2-3-5V~60V-p165050211 www.ledtreiber.de/shop/Led-Stripe-V4-%E2%80%A2-Universal-PWM-Dimmer-%E2%80%A2-4V~26V-p165050206 Es wird vermutlich der Mercedes unter den Bausteinen sein. Aber
liefern! Ich empfehle folgendes, wenn Du selber lernen willst: 1. Du kaufst Dir 5 billige 2W Leds zu Testzwecken. 2. Du baust Dir einen Step-UP-LED-Treiber, also eine Konstantstromquelle. Dazu informierst Du Dich auf led-treiber.de. Suche auf µc.net nach LM2577 und r2d3. 3. Du solltest verstehen
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Konstantstromquellen in Reihe schalten (NSV45030AT1G)
Ich möchte für ein Kind eine PWM Led Steuerung (in Gehäuse) für Playmobil bauen (9V Batterie und/oder 9V - 15V Netzteil extern) Sie macht gerade Stopp-Motion Filmchen und ich will ihr "Modellbau" Scheinwerfer bauen (Steckbar da sie nicht alle braucht und die sonst nur dumm am Steuerungskästchen hängen) also PWM Motorausgang (10kHz) auf 6 x NSV45030AT1G parallel (also 6 Kanäle) dann auf Steckerleiste 6x2 Pin (und das dann 6 mal also 6 PWM Kreise mit je 6 Ausgängen 6x2 dopont) der Grund : wenn das Kind irgendwie mit den Kabeln Kurzschuss oder sonst was macht sind es nur 30 mA 1. Wenn ich jetzt
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Doppelter LED-Treiber
machen? Willst du die LEDs dimmen? Dann besorge dir passende dimmbare Schaltregler. Ich denke an Produkte dieser Art: https://www.led-tech.de/de/BUCK-V2-Konstantstromquellen-700mA-42V
Leistung, 20kHz maximum Leistung, > 1-2kHz dann regelbar zwischen 10% und 20% Nein, bei solchen LED-Schalt-KSQs bzw. "Treiber"-ICs wird niemals per Frequenzvariation gedimmt/der Strom gesteuert. Ein Großteil dieser LED Treiber ist PWM-Dimmbar. Man _tastet_ mit vglw. niederfrequenter PWM (separater
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LED Treiber ohne PWM Ausgang
ein PWM-Signal. Ab dieser Stelle bitte ich um Hilfestellung: Soweit ich das richtig verstehe, werden die LEDs gedimmt, indem die Spannung am Ausgang des Treibers über das PWM-Verfahren moduliert wird.
du solltest erst mal die Belichtungszeit und Leistung der Led definieren. Bei kurzen Zeiten macht Pwm keinen Sinn, da tastest du eine Konstantstromquelle auf. Die wandelt dann eine Steuerspannung in den Led-Strom um.
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RGBW LED dimmen und Farbe mit Atmega einstellen
Jetzt zu meinem Hauptproblem. Ich suche dafür etwas halbwegs kompaktes womit ich die 4 Konstantstromquellen und für die LEDs erzeugen und alle auch dimmen kann. Bisher bin ich da gelandet, das ich mir 4 einzelne Konstantstromquellen bauen und diese dann alle einzeln per Mosfet/Transistor dimmen werde
seinen LightCans verwendet hat. Ich hab da ein paar Stück von. Ansonsten gibt es viele Konstantstrom-LED-Treiber-ICs mit PWM-Eingang von TI und Maxim und den anderen üblichen Verdächtigen
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ATmega32u4: Schnelle Analogmessung am PWM-Signal ausrichten
Guten Tag, ich habe an meinem Arduino Leonardo eine Infrarot-LED angeschlossen, die über den PWM Pin (490Hz) alle 2ms für ca. 80µs eingeschaltet wird. Nun möchte ich die Lichtintensität mittels einer Photodiode messen. Dafür habe ich eine Verstärkerschaltung, die
Vorgang allerdings ca. 100µs. Ich müsste die Spannung innerhalb dieser 30-40µs messen können, da ich die LED nicht länger als 100µs bei 1A Strom betreiben darf. Meine Frage ist nun, ob bzw. wie ich ausgehend vom PWM Signal zu einer bestimmten Zeit den Analogen Input am Arduino auslesen kann. Oder ist der
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
zur Verfügung stehen, der Regler gibt diese aber nicht her. Zum Vergleich habe ich auch mal drei LEDs nebenher laufen lassen, mit Konstantstromquellen (KSQ) für 5 mA, 10 mA und 20 mA. Wie nicht anders zu erwarten, entspricht die Helligkeit meiner zu 5 mA vermessenen LED ziemlich genau derjenigen der
nicht > her. Dein "Regler"..., ...deine "Messungen". > Zum Vergleich habe ich auch mal drei LEDs nebenher laufen lassen, mit > Konstantstromquellen (KSQ) für 5 mA, 10 mA und 20 mA. Wie nicht anders > zu erwarten, entspricht die Helligkeit meiner zu 5 mA vermessenen LED > ziemlich genau derjenigen
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RGBW Treiber (4x1A) mit Atmega 328p steuerbar
> Konstantstromquellen mit jeweils 1A welche man über PWM dimmt was > eigenes bauen? Nö. Die einzelnen Farben sind getrennt herausgeführt, kein gemeinsamer Anschluß. Damit ist praktisch der beliebige LED-Treiber
schrieb im Beitrag #6671491: > Gibt es für sowas fertige Treiber? Oder muss man sich aus 4 > Konstantstromquellen mit jeweils 1A welche man über PWM dimmt was > eigenes bauen? LED-Treiber gibt es wie Sand am Meer. Du brauchst für jede deiner LEDs einen. Im Datenblatt auf S.12 ist dargestellt, welche
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
erkenne > ich im Datenblatt, ob er im Linearbetrieb verwendet werden kann? Zur Anspeuerung von LED ist Linearbetrieb nicht erforderlich, sondern auch nicht zeitgemäß. Oder willst Du einen Ofen bauen? Peter D. schrieb im Beitrag #6650141: > jwagn schrieb: >> ich möchte eine Konstantstromquelle
#6650410: > Viel Erfolg! Vielen Dank! Klaus R. schrieb im Beitrag #6650400: > Zur Anspeuerung von LED ist Linearbetrieb nicht erforderlich, sondern > auch nicht zeitgemäß. Oder willst Du einen Ofen bauen? Das ist das, Was in eurem Artikel zu besagter Konstantstromquelle drin steht. Und die hab ich
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Funktionsgenerator zu schwach
Wenn der Energieverbrauch nicht wichtig ist: Spannungsquelle mit Widerstand als Versorgung der LED. Kathode and GND. Parallel zur LED einen NPN Transistor mit entsprechender Leistung und Geschwindigkeit. Da die LED fast eine Konstantspannungsquelle ist, einen Biaswiderstand zur Basis um den Ruhestrom
von LEDs.
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H801 ESP mit zwei Netzteilen (3+2 MOSFET)
15N10 MOSFETs. Ich würde gerne einen H801 LED-Controller entsprechend modifizieren, dass ich 2 Ausgänge des ESP8266 für das LED-Panel verwende und drei Ausgänge für den 24V LED-Strip. Die Panel MOSFETs werden weiterhin durch den LED-Treiber gespeist
Einen Stromregler per hinten zugeschalteter PWM zu dimmen könnte interessant werden. Abgeschaltet fährt dessen Spannung bis Ultimo rauf, um postwendend den Inhalt des Ausgangs-Cs mit ebendieser Spannung in die armen LEDs zu schütten. Und das wieder
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PWM auf Minuspol (-V) zu PWM auf Pluspol (+V) wandeln
nicht mehr nötig. Bevor Einwände kommen, sollte ich noch ein Detail genauer beschreiben: > Der PWM-Eingang des LED-Treibers hat vermutlich intern einen > Pull-Up-Widerstand nach ca. +5V (+5V von außen nicht zugänglich). Genau genommen hat der LED-Treiber intern eine kleine Konstantstromquelle
: http://www.led-treiber.de/html/pwm-dimmen.html#PWM-Dimmer
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Schaltung so machbar?
Sequenz für das "Schiessen" soll wie folgt ablaufen. -Auswahl von Bank 1 bis 4 per Zufall -welche der LEDs "feuert" wird ebenfalls per Zufall bestimmt -Lauflicht von der ersten LED der selektierten Bank bis zur "schiessenden" LED (max. 2 LEDs gleichzeitig an) -kurzes "Flackern" der letzten LED per PWM
dem Problem > mit Hardwareoverkill aus dem Weg zu gehen, schon simpelste > UND-Verknüpfungen und PWM lieber in Hardware zu realisieren statt in > Programmlogik. Die LEDs sind gegeben, die Vorschaltwiderstände mangels Konstantstromquelle auch. Die Verdrahtung der LED ist auch bei JEDER Lösung notwendig
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24V LED-Reihenschaltung beschalten
des > Versorgungsstroms. Vielen Dank im Voraus! https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor
Dein versuch 8 LED in Reihe an 24V zu betreiben, wird mit 95% Wahrscheinlichkeit nicht zufriedenstellend enden. Begründung: http://stefanfrings.de/LED/index.html
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Motorsteuerung verbessern bei el. Nähmaschine
dickeres Material vernäht. Aber eine Lösung kenne ich nicht (außer eine größere Maschine für Planen und Leder).
der TE vorhat- da geht mit diesen Maschinchen nicht viel. Die sind einfach nicht dafür gebaut. Leder- und Segeltuch- Näher/innen nutzen oft die Maschinen von anno Zopf, oft ohne Strom, mit der Tretplatte, und die schwören drauf. Das große Handrad kann die Nadel auch durch dickes Leder treiben, und
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Schuhkarton beheizen
Alublech, wo man den Heiztransistor (TO-220) draufschraubt. Den Transistor betreibt man als Konstantstromquelle, d.h. der Strom läuft nicht mit Erwärmung unkontrolliert hoch. Die Regelung macht man über PWM.
Logiklevelmosfet N-Channel, ein NTC 1,5KOhm, ein Trimmpoti 2KOhm und 2 parallele 7W-Widerstände 15Ohm. 2 LED mit Vorwiderstand dienen als Kontrolle. Damit ist der ATTiny zwar etwas unterfordert...
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
nicht gerade vorteilhaft wenn man nicht gerade einen Multimeter baut. LCD's müssen im Gegensatz zu LED's gemultiplext werden, sonst verblassen sie. Die gängigen Low-Power-Displays sind entweder zu klein, zu empfindlich oder sie brauchen riesengroße Treiber oder brauchen trotzdem viel Strom oder alles
Anwendungen gesehen unter anderem zur Stabilisierung der Hochspannung in einem 21"-Roehrenmonitor mittels PWM. Natuerlich laecheln die uC verwoehnten Usern hier(die wueden sofort einen 1000-pinnigen Atmelchip einsetzen und dessen PWM-Optionen verwenden.Muss natuerlich programmiert werden und faellt regelmaessig
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
Power LEDs über PWM zu steuern, dabei soll jeder Kanal jeder LED separat geregelt werden. Bei 4 RGBW LEDs würde ich dann aber 16 Konstantstromquellen benötigen. Es wäre um einiges einfacher, einen Konstantspannungsregler
Niklas T. schrieb im Beitrag #6597304: > Bei 4 RGBW LEDs würde ich dann aber 16 Konstantstromquellen benötigen. Das kommt drauf an, ob jede LED einzeln verdrahtet werden kann oder ab sie Anschlüsse gemeinsam genutzen. 0.2V Oberspannung ist recht knapp
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Blaue LED 10-15A Dauertest
die LED noch höher belastet, nimmt noch schneller ab, wird noch höher belastet... Es ist damit zu rechnen, dass sich das immer mehr beschleunigt und die LED in kurzer Zeit vollkommen ausfällt. Da die Konstantstromquelle
hier, nur mit einem nachgeschalteten Transistor. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
richtig ausgelegter Schaltregler auch unbegrenzt kurzschlussfest. Bei vielen, speziell bei eigenen PWM-Controllern, ist das Stromlimit sogar eigens einstellbar. Es wäre jetzt mal an der Zeit Ross und Reiter zu nennen. Was genau soll denn geschützt werden?
Da wird der Strom geregelt, Spannungsbegrenzte Konstantstromquelle, geht im Prinzip mit jedem Regler, der einen üblichen FB-Pin hat: https://www.mikrocontroller.net/topic/453684#5460225
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Transistoren schalten. 2) Leuchtdioden (D5) brauchen Vorwiderstände, wenn die nicht über eine Konstantstromquelle betrieben werden. > Welche Mosfets bzw. Transistor würdet ihr für diesen Bau vorschlagen? Das kann man erst sagen, wenn man weiß, wie viel Strom die LEDs aufnehmen.
Wahrscheinlich ist D4 und D5 keine reine Led, sondern ein Led Modul für 12V. Es wäre zu klären wie sich das verhält wenn es mit weniger Spannung betrieben wird. 3 Möglichkeiten: 1. Es hat intern eine Konstantstromquelle die auch noch mit der
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zum x ten mal 3.3V LL MOSFET
ausreicht. Interessanter ist die Frage, ob man nicht eher kurzschlussicher schalten will, oder Konstantstromquelle, oder die 60V aus 12V machen will. Fische könnten 500Hz als übles Geflimmer ansehen, besser den PWM LED Strom mit einer Drosselspule glätten. FruityJuice schrieb im Beitrag #6555688:
Ich rate dringend davon ab, 70W mittels PWM zu dimmen. Damit baust du nebenbei einen leistungsstarken Radiosender auf, der Störungen verursacht. Benutze LED Netzteile, die mit PWM Signal dimmbar sind. Daran kannst du den Mikrocontroller direkt