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Der Spannungskonstanthalter
Magnetische Spannungskonstanter ließen sich auch als Transformator aufbauen. Die letzten mir bekannten Geräte mit derartigen magnetischen Konstantern sind ca. 1979 / 1980 auf den Markt gekommen; es handelte sich hierbei um Registrierkassen des Typs IBM 3684 und
warum so viele Spulen?). Ich arbeite nicht mit LTSpice und kenne es daher nur wenig. Aber vielleicht bietet LTSpice ja auch einen "Saturable Transformer/Inductor" wie SIMetrix Intro, was ich verwende. Dort wird eine solche Induktivität nach ihren geometrischen
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ESB-Trafo mit Berücksichtigung von Verlusten und parasitären Kapazitäten
Entwdeder du setzt k = 1 und nimmst realistische Streuinduktivitäten, oder du setzt k < 1, dann rechnet LTSpice die Streuinduktivitäten für dich aus.
Ersatzschaltbild ist allerdings falsch. Wenn du Lh einbaust, dann musst du statt "L1-L2-L7" einen idealen Transformator einbauen. Ich hatte mal ein Beispiel hier im Forum abgelegt. Muss es erst mal suchen.
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Haltbarkeit von LED-Birnen
und sollte aus Sicherheitsgründen die Finger davon lassen. Eine Anleitung hast Du da, sogar mit LTspice Simu. https://www.mikrocontroller.net/topic/461137#5590334 LG old.
Beleuchtungseinheit mit einem Halogenstrahler mit Stiftsockellampe 12V 20W gespeist durch einen herkömmlichen Transformator 12V AC. Das Problem: Bei einer Betriebsdauer von ca. 18 Std / Tag hielt die Halogenlampe nur etwa 3 Monate und musste dann durch ein neues Ersatzteil ausgetauscht werden. Das entspricht einer
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Stromwandler-Basics
AD-Wandlers mit einer Leistungsmessung halbwegs abgeglichen. Die Schaltung wurde im Jahr 2009 entworfen. LTspice war schon damals mit daran beteiligt. Sie ist noch immer in Betrieb. mfg Klaus
Material Macht ca. 5x10mm = 50e-6m^2 Querschnitt. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen#Entwicklung_von_Netztrafos [pre] N = U_RMS / ( 4,44 * A * f * B) = 1,3V /( 4,44 * 50e-6m^2 * 50 Hz * 0,5T) = 243 Windungen [/pre] Hmm, ob das Ding soviele hat? Glaub ich nicht
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
einfach fürs Hobby sein. Ich habe bereits eine Schaltung erstellt und *versucht*, diese mit LTSpice zu simulieren (das waren die ersten zaghaften Versuche...). Als Basis der Schaltung diente ein Beitrag aus dem LT Journal vom Juli 2014. https://www.mikrocontroller.net/attachment/380008/LTJournal-V24N2
So ein Trafo hat ehr 400VA. www.tauscher-transformatoren.de/assets/pdf/E_33_35.pdf
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Regelbares 3~ AC Netzteil konstruieren
welche Richtung du die Schaltung auslegen musst. Als nächstes kannst du deine Halbbrücke auch in LTSpice aufbauen und erproben. Interessant sind zB die Schaltvorgänge der FETs und welche Leistung dabei im Chip verbraten wird.
alles > berechnen lassen kann. Aber du kannst Dir nicht "mal eben" jede beliebige Spule oder Transformator einkaufen bzw. wickeln lassen. Wir wirst du da vorgehen?
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USB - warum ist bei symmetrischer Übertragung die Masse so wichtig?
hervoragende Firma. Liefert zu jedem Produkt transparente Infos und auch vielfach Simulationsmodelle für LTspice. Dann weiss man in der Regel auch was man kaufen sollte. Eine meiner ersten Quellen zum Thema "USB Layout" war nachstende App-Note von Würth. https://www.we-online.de/web/de/index.php/show/media
für die DC-Versorgung" und dem "Kondensator „0603X684K5RAC“" sollte man etwas aufpassen und lieber LTspice sprechen lassen. Aber vielleicht hat der Autor nur unglücklich formuliert. Es geht mir hier um Punkt 5.3 Das Würth Elektronik eiSos USB 2.0 EMC Application Board. [c]Um zusätzlich Kopplungen
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Ringkerntrafo-Sterben?
ist da recht brauchbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Transformator Und die Seiten, die damit zu tun haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Transformator [*: Z.B. ist ein "Sperrwandlertrafo" kein echter Trafo, sondern besteht aus gekoppelten Drosseln
Drahtwiderstand ausreicht um den halbwegs zu begrenzen) Strom ist, der da fließt, dann macht der Transformator das schon ein Weilchen mit.
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NPN-Basisschaltung - Simulation & Wirklichkeit
Hallo, ich habe angehängte Schaltung in LTSpice simuliert und anschließend in Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor BF199 ist "auf Beinchen". Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz-100Mhz) nicht
Günter W. schrieb im Beitrag #5516402: > Hallo, > > ich habe angehängte Schaltung in LTSpice simuliert und anschließend in > Lötinseltechnik mit 1206/1210er Bauteilen aufgebaut. Der Transistor > BF199 ist "auf Beinchen". > > Leider wurde die erwartete Verstärklung von ca +6dB (1MHz
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Simulation SRA-1
Weshalb nicht einen fast idealen Transformator einsetzten ? Sollte nicht so drauf ankommen.
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
Spartransformator unter "Ersatzschaltung zur Spannungreduzierung" ansehen, den oben erwähnten 230V/12V Transformator (Aritkel von MaWin) so primärseitig verschalten zu Deinem 240/72V Trafo. Damit dürfte dir geholfen sein.
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
parallel und Du wirst sehen, die Gegenkopplung "dreht" den Pegel am Gitter weiter auf. Auch LTspice ist da sehr hilfreich. LG old.
//www.mikrocontroller.net/topic/455186#5508028 Ja, ist sie. Hat er recht, oder hat er recht? LTspice gibt ihm Recht! LG old.
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Linear AN118 Royer Converter
statten? >Weisst du zufällig ob LT Spice das berücksichtigt? Ja sicher. >Habe den Transformator einfahc als gekoppelte Spulen simuliert. Das IST ein Transformator ;-) Hast du auch das Koppelverhältnis der beiden Primärhälften beachtet bzw. eingegeben? Das liegt sehr nahe 1, vielleicht
Falk B. schrieb im Beitrag #5475687: >>Habe den Transformator einfahc als gekoppelte Spulen simuliert. > > Das IST ein Transformator ;-) > > Hast du auch das Koppelverhältnis der beiden Primärhälften beachtet bzw. > eingegeben? Das liegt sehr nahe
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Hochspannung für Ionisierung erzeugen
schnell auf die 10kV, wobei ich das Problem beim Anschluss der Elektroden sehe. Ich habe mal in LTSpice eine Simulation gemacht (der OPAMP wird in der Realität natürlich durch einen passenden Treiber ersetzt, wobei auch der Mosfet nicht ideal für diese Anwendung ist mit dem hohen Rds_on). Wenn ich
Hi, was du brauchst, ist (bei den gegebenen Sepzifikationen) ein Tesla-Transformator. Das ist ein Resonanz-Transformator (muss also auf gleiche Resonanzfrequenz des Primär- und Sekundärschwingkreises abgeglichen werden), aber damit erreichst du leicht 10kV. Ciao, Jonathan
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
@HildeK (Gast) Kannst du uns bitte mal diese asc File hochladen. Ich kenne mich mit dem LTSpice garnicht aus.
Supressordiode (SMBJ24A) reicht übrigens. ich hatte die Bipolare nur genommen weil das Simulationsmodell in LTspice integriert ist.
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
ich 2016 auf diesen Artikel gestoßen. http://preamp.org/elektronik/klirrfaktor-simulieren-mit-ltspice Die normale Spannungquelle von LTspice hat einen Noise Floor von etwa -120dB. Aber man kann da etwas machen. mfg Klaus
accuphase-e-305-schematic-detail-phono-pre-with-voltages_834839.png >Die normale Spannungquelle von LTspice hat einen Noise Floor von etwa >-120dB. Aber man kann da etwas machen. >mfg Klaus Das kenne ich, trotzdem danke. Simulation erreicht bei mir schon <160db.
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
mich schlau gemacht und folgende Varianten gefunden: 1. Variante: Push-Pull-IC mit Push-Pull-Transformator - mit SN6501 (ca. 1€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,50€ - mit MAX253 (ca. 1,40€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,90€ 2. Variante: Vollbrücken-IC mit einfachem
wohl egal.) Christoph M. schrieb im Beitrag #5374053: > Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Vielen Dank! :)
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
Wenn es stabil und zuverlässig sein soll, nehme ich immer noch Transformatoren. Denn da ist nichts empfindliches dran, was plötzlich kaputt gehen kann - außer vielleicht wenn der Blitz direkt einschlägt. Außerdem filtern Transformatoren fast alle HF Störungen in beide Richtungen
man nicht zu knauserig bei der Bauteilauswahl ist. Bei geringen Stromaufnahmen (<100mA), wo ein Transformator schon mehr Verluste in Ruhelage hätte, ist das eine feine Sache. Kommt aber nur bei vollständig isolierten Geräten in Frage. Schaltnetzteile sind entweder klein und billig oder richtig teuer
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Hochspannungserzeugung
dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? > Wikipedia... Simulieren kann man das mit LTSPICE. > Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. > Und nur so und nicht anders wird vorgegangen. Hochohmige Widerstände für mA Ausgangsstrom? Eher nicht. Es soll mal etwas
> Nun, da soll man nicht gleich mal die Angst vor der > Mikrowelle(Deziwelle)schüren. Ein Transformator in einem > Mikrowellengerät ist noch lange kein Magnetron, der Trafo stellt erst > mal eine entsprechende Spannung zur Verfügung, ob da aber ein großer > Strom fließt, weiß ich nicht, da
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Fehler zum nachbauen :-)
11 hab ich mit Fischertechnik und Märklin Eisenbahnen getüftelt, fand die Geschichte mit den Transformatoren auch voll cool. Ein Baumarktmultimeterchen mit Zeigerinstrument hatt ich auch dazu. Da kam der Gedanke, wenn der Trafo in die eine Richtung funktioniert, warum dann nicht mal anders herum.
1: Gerade eben: Im LTSpice in einer Schaltung die Leistung simuliert an einem Widerstand. Weil I(R1)*I(R1)*R1 nicht ging, halt Widerstandswert explizit ausgeschrieben, also etwa I(R1)*I(R1)*25. Dann wollte ich weniger Belastung
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LTSpice Funktionen Plotten
Moin Leute, ich habe eine Transformator Schaltung in LTSpice erstellt. Gibt es eine Möglichkeit die Ausgangsspannung im Sekundärkreis als Funktion des Kopplungsfaktors des Transformators darstellen zu lassen. Habe im Netz nichts dazu
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LTSpice-Modellierung gekoppelter Spulen mit Sättigung
Temperaturbestimmung an parallelgeschalteten Leistungshalbleitern aufzubauen. Hierfür würde ich dies gerne in LTSpice simulieren, um zu sehen, ob mein Vorhaben überhaupt realisierbar wäre. Zur Idee selbst: Da mein eingespeister Messstrom (ca. 10-100 mA) an parallel angeordneten Halbleitern eine von außen (ohne
So ganz habe ich dein Problem nicht verstanden, aber in LTSpice kannst Induktivitäten ziemlich genau mit dem CHAN-Modell beschreiben. Im CHAN-Modell kann man die materialspezifischen Parameter für das Kernmaterial eintippen und dann wird daraus die Induktivität
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
Drittel des Platzes auf den zwei dicken Kühlkörpern in Anspruch. Ein weiteres Drittel brauchen die Transformatoren und Drosseln und das letzte Drittel liegt über den Kühlrippen frei, bzw. es ist ein kleiner Alu-Block für die primärseitige Vollbrücke draufgeschraubt. Abgerundet wird das ganze durch vier Ventilatoren
Normalerweise geht man da anders vor. - Eine Simulation aufbauen (einen simplen Buck bekommt man in LTSpice simuliert). Da kann man auch gleich den Regelkreis, den man später im Controller implementiert, überprüfen. - Leistungshalbleiter heraus suchen und Verlustleistung berechnen. Das sollte natürlich
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Wandler für 220V AC auf 12V AC selber bauen
Werner H. schrieb im Beitrag #5322335: > das Wandler-Ding ...nennt man Transformator.
sich der TO auch nicht mehr. Typischer Trollthread um Traffic zu erzeugen. > ...nennt man Transformator. besser als jede Bastellösung.
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DST - Zeilentrafo - Plasmakugel Eigenbau
Deine DST geben eine hohe Gleichspannung ab, daran wird es liegen: Diode Split Transformator, in der ursprünglichen Verwendung 27kV, Plus am Amodenkabel. Rein kapazitiv findet da ein einmaliger Aufladevorgang "Elektrode Gasstrecke Glaswand Finger" statt, bei Gleichspannung, und eben kein
stammt wahrscheinlich von dem nicht ganz exakt liegenden 50% Duty cycle des NE555. Oder der von LTSpice geforderte Ground-Anschluss verzerrt. Anbei auch noch ein ScreenShot der verwendeten LTSpice-Version. Viel Spaß! Gruß AgentP
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Abweichungen immer über die OpAmps nachgeregelt werden muss. Am besten, zu zeichnest die Schaltung in LTSPice ab, sammelst die zu den Bauteilen passenden Modelle, und simulierst, bis du ein stabiles Netzteil zusammenbekommst, dabei beachten daß in der Simulation auch die Leitungsinduktivitäten deines Aufbaus
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
wie ich vorgehen kann, um den Fehler zu finden? Hört sich das eventuell nach einem defekten Transformator an? Besten Dank!
Dementsprechend sind die PCB-Layouts auch relativ anspruchslos. btw, für den L6561 findet sich ein LTSpice-Modell auf dem Netz
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LTspice B6 Simulation
Hallo, ich versuch zur Zeit mit LTspice einen 3-Phasen Gleichrichter (B6) zu simulieren. Allerdings ist die Simulation extrem langsam. Mittels 3 Trafos habe ich die AC-Quelle simuliert. Siehe LTspice Datei. Hat einer vielleicht ein Tip
Lösung wäre 3 Wechselspannungsquellen mit 120° Phasenverschiebung als Sternpunkt. Allerdings mit Transformator wird in dem Falle dessen Einflüsse induktiver Art mitsimuliert.
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
Widerstände, die die Verstärkung einstellen, sind in meinen Versuchsaufbau einfache Drehpotis. Laut LTSpice Simulation, sollten beide Varianten das selbe Ergebnis liefern. Deswegen hoffe ich, dass es nicht daran liegt. Zumal ja das 1 MHz Signal sauber verstärkt wird. Achim S. ich habe gemessen: -
nutzen kann. Außerdem nahm ich durch den Artikel > https://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen > eigentlich auch noch an, dass der Kernquerschnitt eigentlich auch noch > zu klein ist und ich mehrere parallel nehmen müsste. Mit dem eigentlichen Problem des Verstärkers hat
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
kühlen, und wenn ja, wie? - kann ich ein band-selektives Anpassungsnetzwerk bauen, oder einen Transformator benutzen oder so irgendetwas, das nochmal zu einer Verbesserung führt, und ist das realistisch machbar? Ein 4:1 Transformator klingt erstmal clever, aber hat sicher in der Praxis irgendeinen Grund
der Simulation auf > - kann ich ein band-selektives Anpassungsnetzwerk bauen, oder einen >Transformator benutzen oder so irgendetwas, das nochmal zu einer >Verbesserung führt, und ist das realistisch machbar? Ein 4:1 >Transformator klingt erstmal clever, aber hat sicher in der Praxis >irgendeinen
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Stromquelle in LTspice definieren
definieren. Ich habe schon sämtliche Ansätze ausprobiert, aber ich bekomme immer eine Fehlermeldung, dass LTspice die jeweiligen Parameter aus der Funktion nicht kennt. Hat jemand einen Tipp wie ich die Funktion definieren muss? Vielen Dank im Voraus!
ist ja I immer 0. Genau das zeigt auch die Simulation als Ergebnis. Außerdem überträgt der "Transformator" keine Gleichspannung bzw. keinen Gleichstrom.
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
Gleichrichter und gehe z.B. direkt auf den Glättungskondensator drauf. Im nächsten Schritt muss ich den Transformator noch anpassen. Das UC3842 IC müsste ich dann auch direkt versorgen? Was meinst Du mit spannungsfesten Mosfet - die Spannung wird doch niedriger? Momentan eingebauter FET: FQPF 8N60C Trafo
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
RMS > bei Sinus davon dann 1/1,41. > Also 15Vpp -> 7,5Vp -> 5,3Veff Unsinn. Wenn man bei LTSpice an eine Wechselspannungsquelle 15 schreibt, dann geht der Ausgangssinus von -15 V bis +15V und hat 10.5V rms. Die 10.5V wäre die Aufschrift auf einem solchen Transformator im Handel, nicht 15V.
sind 5,3V. Mit LTSpice hat das garnichts zu tun.
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gekoppelte Spulen, Übertrager, Transformator
Hallo, ich habe eine Frage zu gekoppelte Spulen. Anbei habe ich den mathematischen Zusammenhang in einer pdf-Datei beigefügt. Ein Kopplungsfaktor k=0,8 ist äquivalent zu einer Kopplung mit k=1 und einer zusätzlichen Spule in Serie L_3 mit L_3=L_2-L_1. Dies wird auch durch Simulationen in LTspice bestätigt? Warum? Kann mir jemand den mathematischen Zusammenhang erklären? Vielen Dank im voraus
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Gleichrichter mit Glättung
nützliche pi-mal-daumen Regel: Wenn du hinten dauerhaft 1A raus holen willst, dann brauchst du einen Transformator, der für 2A ausgelegt ist.
#5205896: > ich habe im Anhang wieder einen kleine Aufgabe und möchte dazu das > Simulieren mit LTSpice üben. Mir gefällt immer wieder das Wort "möchte"...
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
Fernsehern, rumliegen hat. Oder eine Kiste voll bei einem Surplushändler gekauft hat. Hast Du LTspice? LG old.
=1-1&keywords=step+up+regler]] zu2. LED-Konstantstromtrafo [[https://www.amazon.de/Treiber-Transformator-50-120V-85-277V-Hochwertig/dp/B00UFMDB54/ref=sr_1_fkmr2_4?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1514740341&sr=8-4-fkmr2&keywords=led+driver+200v]] oder [[https://www.amazon.de/Driver-LED-Netzteil-KONSTANTSTROM
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ich Würde 220Volt Gleichstrom benötigen wie kann Ich diese machen
27V im Schaltplan handelt es sich vermutlich um Gleichspannung. > Wegen der Kriechstrecke. LTspice weigert sich leider, wenn irgendwas floatet.
z.B. bei Tube Town. Der hier sollte einigermaßen passen: https://www.tube-town.net/ttstore/Transformatoren/Netztrafos/Ringkern/Ringkern-Netztrafo-30VA::2192.html Gruß, Nils
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
Bei kleinen Transformatoren hängt entsprechend auch die Spannung recht stark von der Last ab. D.h. im Leerlauf kann es deutlich mehr werden, und bei den Strompulsen auch deutlich weniger als man so erwartet. Etwas weniger
vielen Vorschläge. Mache jetzt doch mal einen Versuch mit dem MCP1702 (auch wenn mir im Moment ein LTspice Model fehlt - habe zwar in allaboutcircuits.com etwas gefunden, das aber auf einem diskreten Model beruht - habe keine Erfahrung, wie man diskrete Modelle in LTspice einbindet). Kann jetzt in der
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NICOS – der Negative Impedance Converter - Oszillator
suchte ich eine Möglichkeit zur Bestimmung der Eigenresonanzfrequenz von Speicherdrosseln und Transformatoren. Die üblichen Methoden wie Frequenzwobbelung aus hochohmiger Quelle und Suchen des Spannungsmaximums oder ähnliches oder die Anwendung von „Schätzformeln“ sind mir viel zu umständlich und liefern
Im Anhang eine LTspice-Simulation. von den NJF JFETs eignen sich nicht alle, einfach ausprobieren, ob die Spannung an der Basis der PNP ca. 8,2V beträgt. Mit den Bauteil-Werten spielen. Bei mir schwang er zuerst nicht
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DCF77 Selbstbauempfänger
, wenn man über dem Kollektorwiderstand (mit einem pnp) abgreift, dann nicht. > sogar mit der LTSpice Simulation Das ist TINA, nicht LTSpice. > Aber sei es wie es sei! Mit der Hilfe der meisten hier im Forum, ist es > letztendlich gelungen eine Schaltung zusammenzustellen Du meinst damit
für dein Arrangement. Das die Simualtionssoftware TINA ist, wuste ich nicht. Sieht zumindest wie LTSpice aus. Aber auch hier wieder etwas gelernt, denn von TINA hatte ich bis jetzt noch nichts gehört. Danke und MFG.
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Tansformator Ersatzschaltbild
Schönen Guten Tag, ich bin gerade dabei, einen Transformator über Gleichungen zu beschreiben und diesen dann per Code zu simulieren. In einer Quelle habe ich ein interessantes Ersatzschaltbild gesehen, was mir so noch nicht bekannt war (siehe Anhang). Ich
Chris schrieb im Beitrag #5128022: > ich bin gerade dabei, einen Transformator über Gleichungen zu > beschreiben und diesen dann per Code zu simulieren. In der Usergroup von LTspice findest Du Material zum realen Trafo. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/info
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Kern für gekoppelte Induktivität - was nimmt man da?
selbe Schaltung würde auch mit zwei gleichen Induktivitäten funktionieren. Sonst hätte ich auch Transformator statt gekoppelte Induktivität geschrieben. Da ich auch nach langer Suche zwar ähnliche Topologien gefunden habe, aber eben nicht haargenau diese, möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht alles
schon durchsimuliert, wobei ich gewisse Vereinfachungen machen musste. Diese Version hat sich in LTSpice bereits "gut geschlagen". Da ich aber die Steuerung mittels DSP machen möchte gibt es natürlich Grenzen wieviel man simulieren kann. Ich bin zumindest zuverlässig dass der Wandler als solches
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Ausgangstrafo bei Röhrenverstärkern
1-4 D-A beispielsweise, ist für die EL84 geeignet. http://www.de.rs-online.com/web/p/audio-transformatoren/2106475/?searchTerm=RS+210-6475 LG old.
hochgehen. Die braucht dazu die Induktivität vom leerlaufenden Übertrager. Du darfst das auch in LTspice simulieren. LG old.
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Impulsformer für 24V
verdammt langer Puls, da braucht es schon einen recht großen Trafo mit vielen Windungen. Siehe [[Transformatoren und Spulen]].
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil es in LTspice damit am
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
eingefügt wird, stimmt > es nicht mehr. Was ist, wenn eine Last RL so wie vorgeschlagen über einen Transformator mit der Schwingkreisspule aufgebracht wird? Wäre das nicht so, als ob dann einfach RL * (n1/n2)^2 parallel zum Schwingkreis liegt? Viele Grüße [1] https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCtefaktor
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom
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Diskussion Netzspannungskalibrator
und sündhaft teuer. Hab mir deshalb über einen Selbstbau Gedanken gemacht und das ganze mal mit LTspice simuliert. Ich verwende hier einen dicken Mosfet in Source-Schaltung, der über den 5W Arbeitswiderstand R1 an ca. 600V hängt. Die Widerstände R6/7 in der Rückkoppelung sollten einen Temp.Koeff.
Problematisch könnte ggf. eine Ferroresonanz des Trafo Kerns werden - die ist aber in den üblichen Transformator Modellen auch nicht enthalten. Da hat man einen Akustische Resonanz (z.B. im kHz Bereich) hoher Güte, die über die Magnetostriktion ankopplelt. Ein vergossener Ringkern-Trafo kann da helfen, weil
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series resonant converter SRC LTspice
Hallo :), ich habe ein series resonant Konverter mit Ltspice simuliert, Resonanzfrequenz = 16 KHz, Schaltfrequenz = 14 KHz, da die Schaltfrequenz unterhalb die Resonanzfrequenz liegt, habe ich ein ZCS erwartet, aber die Ströme und Spannungen Verläufe die ich
Wozu dient der Widerstand R2? Die Bauteile ergeben (ohne die Verluste und den Transformator zu berücksichtigen) eine Resonanzfrequenz von 15.8kHz. Wie gross ist der Koppelfaktor des Trafos? Hast du dem Kondensator eine Anfangsspannung zugewiesen bevor die Simulation startet oder muss