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Auftrag für Digitaltacho
einen C2. Der digitale Tacho hat eine Update-Rate von 0,5 sec, also alle 2 Sekunden eine neue Geschwindigkeit. Unter 30 km/h zeigt er überhaupt keine geschwindigkeit an. Aber das ist zu verkraften, da die Transitstrecken zwischen berlin und dem rest der Welt nicht mehr existieren. Für den rest der Welt: Geschwindigkeitskontrollen in der DDR waren wir folgt: 1. max. Geschwindigkeit war 100 km/h 2. dann kamen die Schilder 80, 60, 40, 20, anhalten schieben. Nicht so ganz, bei 0 wurde man dann entweder durchgewunken oder rausgeholt. Also Geschwindigkeiten unter 30 sind nicht
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Senkung des Stromverbrauchs/PC-Interface
zwischen uc und pc und sind überall zu bekommen (linux treiber gibts). am besten wäre aber auf der mmc ein dateisystem anzulegen, dann brauchst du nur noch einen pc kartenleser
PC-Übertragung entweder Dateisystem und Karte in einen Kartenleser stecken oder mit einem FT245BM (der Geschwindigkeit wegen) ein USB Interface aufbauen. Da ist dann deine Übertragungsrate max. 1MByte/s zum PC. Matthias
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Frage zu JTAG
selbst bedienen und ein Bit-File per eigener Software in den FPGA zu laden. Also quasi meinem FPGA per MMC Karte (z.b.) via MSP oder ARM "leben" einhauchen, ohne einen PC angeschlossen zu haben. Hat jemand schon mit "nachgebautem JTAG" (also jetzt nur die SW Seite) Erfahrung ? Im Prinzip geht es doch darum
Schau bei Opencores nach, da ist ein IP-Core, der genau das macht: vom MMC zu booten und FPGA zu programmieren Konstantin
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Embedded Linux: Benötigte Hardware
GPIO Pins hat man am parallelen Druckerport, falls vorhanden. Ansonsten kann man sie (falls die Geschwindigkeit reicht) über USB nachrüsten. By the way: Kann man eigentlich den Tastatur-Anschluss als I2C Port missbrauchen?
#3410553: > Ist es (einfach) möglich, hier einen fixen Baustein zu verwenden? Dafür gibt es die eMMC z.B. von Samsung http://www.samsung.com/global/business/semiconductor/product/flash-emmc/overview Frank
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µC + Lichtschranken + FlashCard
Verkabelung. Welcher Bus sich eignet, hängt von der Größe des Raumes ab. Schreibe die Daten lieber auf MMC statt CompactFlash (falls das interne EPROM nicht sogar ausreicht oder Du das Flash des µC nutzen kannst), das dürfte einfacher zu implementieren sein.
Problem bei den Längen ist meist die Geschwindigleit. Wenn du nur ne sehr langsame Geschwindigkeit brauchst, ist das meist kein Problem. Ansonsten bietet sich CAN,LIN,.... an. Da gibt es aber hier im Forum einiges an Info's. Seb
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Hat schon jemand den LPC810 getestet?
one wait-state up to 30 MHz. Da fast alle Befehle nur einen Taktzyklus benötigen, wird die Geschwindigkeit mit einem Waitstate fast halbiert. D.h. 24Mhz CPU-Clock entsprechen ungefähr 12Mhz. Interessant...
NXP ist nicht alleine auf dem Markt: eben den hier gesehen: http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1574/LN1826/PF258968 TSSOP20 mit 0,65-Pitch würde ich noch als Bastlerfreundlich bezeichnen. Im Vergleich zum LPC hat der - 12 Bit ADC mit 1µs Sampletime - 48 MHz - DMA dafür
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
[/c] x1,y1 ist das erste Ende der Linie x1,y2 ist das andere Ende der Linie x1b ist die Geschwindigkeit des ersten Endes der Linie in X-Richtung y1b ist die Geschwindigkeit des ersten Endes der Linie in Y-Richtung x2b … y2b… [c] if(x1<0) x1b=rand()%5; if(x1>219) x1b=-rand()%5; [/c] Falls x1 über den Linken Rand geht(x<0) verändert sich die Geschwindigkeit ins positiver mit einer neuen zufälligen Zahl(rand()) die < als 5 ist. Falls x1 über den Rechten Rand geht(x>219) verändert sich die Geschwindigkeit ins negative mit einer neuen zufälligen Zahl
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Die andere Firmware für AVR-NET IO
@Ethan, bei der MMC gibt es nix zu verbessern, es sei denn man baut Hotplug-Support ein. Und es Hilft auch nix wenn man vor dem nächsen schreiben/lesen die Karte wieder einsteckt, denn die MMC will auch initialisiert werden
Dateiinformationen speichern muss. Zum anderen ist das sicherer wenn irgend etwas mal abstürzt. Der MMC stört das auch nicht im geringsten, die Internen Controller der MMC kümmern sich um die gleichmäßige Auslastung der Speicherzellen so das von dort keine Gefahr droht. Also keine sorge das deine MMC
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KFZ: Multifunktionsanzeige nachrüsten (Welcher MC)
Beispiel beim Durchfahren einer Kurve). Wenn das ABS schon regelt, interessiert mich Verbrauch und Geschwindigkeit in dem Moment eh nicht ;) LG
die Methode mit dem LMM verwenden und mich mal genauer mit den Möglichkeiten beschäftigen, die Geschwindigkeit am Tacho abzunehmen, um nicht am ABS rumfummeln zu müssen. LG
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GPX-/GPS-Logger
zum Test mal die SPI-Geschwindigkeit auf Minimum setzen und die SD-Traces ansehen: #define SDC_ENABLE_ERROR_TRACE #define SDC_ENABLE_DEBUG_TRACE Falls die Karte sich gar nicht meldet, ggf. das Timing in SDC_init() entschärfen
Hab' hier grad noch eine 512MB MMC Plus Karte gefunden, mit der läuft's auch einwandfrei. Wie sieht denn die Schaltung aus? Wird der µC mit 3,3V betrieben? Taktfrequenz?
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AVR VS1011 MP3-Daten richtig senden
Was noch zu sagen wäre ist, dass ich zuerst eigentlich die SD/MMC library von Roland Riegel nehmen wollte, weil ich für diese ein Beispiel zum korrekten Senden der Daten habe. Die Library erkennt aber nach erfolgreicher initialisierung der Speicherkarte leider die
und 1 schwankt, also das es nie eine Zeit lang auf eins bleibt, sondern mit relativ schneller Geschwindigkeit zwischen beiden Zuständen hin und her pendelt (auch nach dem Hard/Softreset), dabei aber keinem bestimmten Muster folgt? Viele Grüße.
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ATmega8 mit SD card will nicht
Initialisierung der Karte mit sehr niedriger Taktfrequenz erfolgen muss und erst danach eine hohe Geschwindigkeit verwendet werden darf. Ich kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, wie langsam es sein muss. Grüße, Peter
hohe Geschwindigkeit >verwendet werden darf. Korrekt, vor abgeschlossener Init kleiner gleich 400kHz Clock, danach bei MMC bis 20Mhz, bei SD bis 25Mhz.
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Räumlich kleines RAM mit mind. 2 MiB
vorhersagbarer, was > das Timing angeht... SDIO ists eh schon. 4 Bit@24 MHz. Einer der Gründe für SD/eMMC ist, dass es gemanagt ist und man sich nicht auch noch um Wear-Leveling etc sorgen machen muss.
TO hat ein paar Vorschläge bekommen, nun kann er sich entscheiden, wie er Kosten, Bauraum und Geschwindigkeit zu einem, für ihn passenden, Gesamtpaket schnürt. Mit etwas Glück erzählt er uns sogar irgendwann, wie er das Thema umgesetzt hat.
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BeagleBone AI: Leistungsfähiger Neuzugang in bewährtem Formfaktor
Ding ist halt nicht als NAS konzipiert, da gibt es bessere Varianten für. Mit dem integrierten 16 GB eMMC kommst Du im normalen Betrieb als nicht-NAS recht weit, für alles andere gibt es die Micro-SD-Karte oder einen Fileserver im Netzwerk
nicht getrennt voneinander > an unterschiedlichen Ethernet-Segmenten betreiben. Auch die > Geschwindigkeit ist für beide zusammen auf Gigabit beschränkt. Ah ok. [code] 2-port gigabit ethernet (GMAC)[/code] bei den Features hatte ich als 2 getrennte verstanden.
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Suche geeigneten Chip für CNC-Controller
Flash und RAM, schneller Takt Nochmal grob die Funktionen, die das Gerät später bieten soll: - SD/MMC-Interface - RS232-Interface zum Bedienteil - Erzeugung von Takt/Richtungs-Signalen inkl. Anfahrrampen - Verwertung von Maschinenparamtern, d.h. "Fahre 10mm" soll auch wirklich 10mm an der Maschine
man sich keinen Stress antun. Und du hast ja schon erkannt das Ram nicht schaden kann wenn man eine MMC/SD Karte benutzen will. Empfehlen wuerde ich dir einen M16C weil ich sowieso mit den Teilen arbeite, aber natuerlich wird es auch andere Prozessoren geben die das alles bieten. Da du sicherlich
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SYSTICK Timer Overflow Cortex M4
uint_fast8_t ist aber auf dem STM32 32-Bit breit (identisch mit uint32_t) und läuft daher mit voller Geschwindigkeit. So kann ich µC-unspezifische Programmteile sowohl für einen ATmega (uint_fast8_t ist hier identisch mit uint8_t) als auch für einen STM32 kompatibel halten - bei voller Geschwindigkeit.
das natürlich weg. Gezeigt werden sollte wie z.B. ein Timer für die sd-Karte funktioniert: #if USE_MMC if(Timer1)Timer1--;//100Hz f�r sd-karte #endif Das versteht sich wohl von selbst ohne dass man USE_MMC (geklaubt von U.Radig) noch einmal erläutert. Was ich deinem Beitrag immerhin entnommen
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Bifferboard - Wer kennts, hats, kann berichten?
Mein Board ist soeben eingetroffen - Respekt fuer die Geschwindigkeit :)
booten über die GPIO-Schnittstelle sinnvoll? (Geschwindigkeit usw.) Entschuldigt bitte falls das dumme Fragen sind, ich hab bisher nur Erfahrung mit Atmega8/16 und ein paar Praktika mit einem C160 an der Uni...
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CLK ür SD-Karte festlegen.
//sendet 6 Byte Commando for (i = 0; i<0x06; i++) //sendet 6 Byte Kommando zur MMC/SD-Karte { sd_writeByte(*cmd++); } //Wartet auf ein gueltige Antwort von der MMC/SD-Karte while (tmp == 0xff) { tmp = sd_readByte(); if (sd_timeout++ > 500) { break; //Abbruch da die MMC/SD-Karte nicht Antwortet } } return tmp ; } //Routine zum Empfangen eines Bytes von der SD-Karte uint8_t sd_readByte(void) { uint8_t sd_Byte = 0; SPDR = 0xff; while(!(SPSR
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PiXtend V2 -L-: Steuerung für Heim- und Industrianwendungen
Tobias G. schrieb im Beitrag #5537921: > eMMC auf dem Board: ich würde mich freuen das beim Raspberry Pi (4?!) zu > sehen. Aber das Problem mit einem defekten Dateisystem behebt das nicht. > Es ist nicht grundsätzlich besser als der Speicher
y3L_Gl6q25mA2Z8xoCnK8QAvD_BwE Ich finde 30 Euro nicht sonderlich teuer für eine Idustrial Grade SD Karte. Geschwindigkeit ist ja bock wurst in dieser Anwendung.
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eMMC über HDMI? (SD HDMI)
eine externe Grafikkarte über den SD-Kartenslot an?" Ich bin vor kurzem auf der Suche nach einem eMMC zu SD Karten Adapter mit BGA Sockel über ein Board mit einer Seite SD Card und andere Seite HDMI Out gestolpert... Was / wie geht das? #Aliexpress € 72,91 | EMMC buchse-chip eMMC153 buchse eMMC169
SD-Kartenslot an?" Das wird wohl bald möglich sein: Im Juni 2018 wurde SD Express mit einer Geschwindigkeit von bis zu 985 Megabyte pro Sekunde spezifiziert. Für diese hohen Datenraten ist zusätzlich eine PCI-Express-Schnittstelle der dritten Generation in die Speicherkarten integriert, die mittels
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Raspberry Pi langlebigere SD-Karte, wie?
, drauf steht „Extreme“ – die machen sich überraschend gut, was die Haltbarkeit und auch die Geschwindigkeit angeht.
Manuel N. schrieb im Beitrag #7103018: > da der Raspberry sehr oft auf die SD-Karte schreibt *eMMC* (embedded MultiMedia Card) https://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia_Card#eMMC https://www.computerweekly.com/de/definition/eMMC-embedded-MultiMedia-Card gibts auch bei mouser: https://www.mouser.de
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uCLinux Bootloader + Kernel für ARM LPC2294
Hallo, Da bin ich mal wieder, dieses mal mit einen uCLinux MMC Bootloader für den Philips LPC2294. Anbei auch der KERNEL und mein ROMFS Image. Es wird benötigt der LPC2294 und 2MB SRAM bei Adresse 8100 0000 - 8120 0000 natürlich 32Bit Organisiert. Mfg Ulrich
Bogomips hat rein gar nichts mit der Geschwindigkeit zu tun! Bogomips werden nur benötigt um Timings beim Starten mittels Schleifen zu realisieren, bevor die ganzen Interrupts gestartet werden. Bogomips = falsche MIPS Nachzulesen hier: http
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USB Stick mit PIC ansprechen
und Assembler, aber MassStorage niemals. Schliess einfach eine CF, SD-Card oder noch einfacher MMC-Card direkt an deinen Controller. Wenn du eine Sandisk Ultra-II-Plus SD-Card nimmst brauchst du nicht einmal einen USB-Reader (hat er eingebaut - geniales Ding)! Das ist im Gegensatz zu deinem Vorhaben
zurück zum Thema PIC & mass storage mit SD/MMC Karte: Auf der Microchip Webseite findet sich Application Note & Code für PIC C18 und C30 Compiler.