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Netzstörungen - Blipp Blipp
Funk/Radar in der Nähe? > Vor Ort Messung mit Scope und weiteren Netzfiltern am Nicht jedes Filter hilft und nicht jeder FI mag zu viele Filter.
keine Quelle bekannt. > >> Vor Ort Messung mit Scope und weiteren Netzfiltern am > Nicht jedes Filter hilft und nicht jeder FI mag zu viele Filter. Danke f.d. Hinweis.
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5V Netzteil 500mA mit rippelarmem Ausgang gesucht
>Die üblichen >Chinanetzteile haben unter Last schon 0,2V Ripple. Dann nimm ein 2A Netzteil.
bildet die Drossel zusammen mit den schon vorhandenen Eingangskondensatoren und Drossel einen T-Filter zur weiteren Rauschunterdrückung. Dieses Filter wirkt nur bei "hochfrequenten" Rauschen/Störungen und wird von Dir normalerweise auch nicht benötigt. Die Drossel kannst Du einfach weglassen. Grüße
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TRACO DC-DC Converter
#6592787: > Ganz ohne den Elko ist die Spannung nicht stabil. Ich mach ihn kleiner Mit welcher Last hast du gemessen?
#6593436: >> Ganz ohne den Elko ist die Spannung nicht stabil. Ich mach ihn kleiner > Mit welcher Last hast du gemessen? Hallo Bernd, 70mA.
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RFID-Reader AM-Demodulation
diese Störungen leicht rausfiltern lassen. Ich bin am überlegen ob ich nicht die Verstärkung der ersten Stufe ( vor dem Filter ) etwas erhöhen sollte ? Signalverlauf : Demodulator -> Tiefpass RC -> Vorverstärker
um ca. 20mV pro Takt > ain. Ist aber über der ganzen Zeitdauer gleichmässig. > Sollten dieses Störungen verursachen, sollten sich diese ja durch einen > Tiefpass rausfiltern lassen. Diese Störung ist prinzipiell irrelevant, sofern sie stabil ist. Da die Störfrequenz in Phase zur Oszillatorschwingung
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DCF77 und Buck Stepdown
Ein Filter ist immer die zweitbeste Lösung. Besser wäre ein abgesetzter Empfänger oder noch besser eine saubere Spannung.
es reichen diesen durch einen passenden Wert zu ersetzen, sodass Kondensator + Diode einen quasi Filter bilden?
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
solches Zeugs zu Verfügung stellen, oder? IE -> Add-ons -> Tracking-Schutz oder selbst definierten Filter FF -> Erweiterungen -> z.B. Adblock Plus mit EasyList oder selbst definierten Filter
anders herum in die Steckdose steckst? Wenn also Phase und Nulleiter vertauscht sind? Sind die Störungen dann anders?
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CW-Sender fürs 20m-Band
stattdessen mal so probieren: VFO -> T(E.-Schaltung) -> T(K.-Schaltung) -> BD139 -> TP -> 50-Ohm-Last Wilhelm Schürings schrieb im Beitrag #2882205: > @ DAC > Ich habe mal ein paar Bildchen gemalt. Es betrifft nur Filter. > Siehe Anhang - DAC1 > Du wolltest von mir die Filterdaten aus dem '
Abfilterung der ersten Oberwelle (ca. 28MHz). Das ist ein Kerb- bzw Notchfilter. Ohne dieses Filter kommen die 28 MHz noch mit -30dB durch. Das sind zwar nur 18µW, aber immerhin ein paar km weit hörbar. Unter AADE Filter Designer wäre dies ein Cauer-Filter. Das echte Cauer-Filter erzeugt mit
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Unterschied Elko SMD <-> bedrahtet?
filter such as the R–C circuit [...] is preferred to a reactive filter, such as the L–C circuit [...]. In a dissipative filter, the undesirable noise voltage is converted to heat and eliminated as a noise
sagt, sollen sie 'schlucken' und nicht abstrahlen. Nicht umsonst baut z.B. Murata fertige LC Filter für den UHF Bereich: http://www.murata.com/en-global/products/filter/lcfilter
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Linearregler mit hoher Eingangsspannung/geringer Ruhestrom
stehts denn mit der Verträglichkeit mit analogen Schaltkreisen (bzgl. EMI und der Notwendigkeit zu filtern)? (ein vernünftiges Layout mal vorausgesetzt) Viele Grüße, Thomas
noch. Mit Audioschaltungen oder HF hab ich den noch nicht direkt getestet, als MP3-Player Stromversorgung jedenfalls arbeitet der ohne hörbare Störungen auch wenn ich das da eingebaute Radio benutze. Für alle Fälle kann man ja noch ein Filter dahinterschalten das reicht dann sicher. Die stärkeren
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150A Shunt Störungen Spannungssprünge
macht hier eine Auflösung 15,6mA. Dazu kommt natürlich noch Rauschen vom ADC sowie eingefangene Störungen. Letztere muss man so weit wie möglich minimieren. Ändere erstmal den Anschluß vom Shunt (geschirmtes Kabel) und die Stromversorgung, denn sehen wir weiter.
Sprich, die Eingangsspannung muss zwischen 0-VCC liegen, hier > 0-5V. Das gilt auch für überlagerte Störungen.
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Kellerlüftung Problem mit Relais
Du hast ein EMV-Problem! Entstörung der Motoren (Filter, Snubber über den Kontakten), ordentliche Stromversorgung für den Prozessor, Filter in der Stromversorgung, keine großen Kabelschleifen, auf nicht in der Versorgung usw. wären mal ein Anfang.
HildeK schrieb im Beitrag #6228181: > Du hast ein EMV-Problem! > > Entstörung der Motoren (Filter, Snubber über den Kontakten), ordentliche > Stromversorgung für den Prozessor, Filter in der Stromversorgung, keine > großen Kabelschleifen, auf nicht in der Versorgung usw. wären mal ein > Anfang
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SDR upconverter
verwende ich den AADE Filter Designer. Das Filter wird anschließend noch mit LTspice simuliert, auch um von den krummen Bauteilwerten auf handelsübliche zu kommen. http://www.aade.com/filter.htm Gruß, Bernd
hin auf der Versorgungsseite > ist damit evtl. auch möglich Möglicherweise breitet sich die Störung vom PC über die Steckdose und die externe Stromversorgung aus. Bei mir hat ein Übertrager auf der Antennenseite am besten isoliert. 1-30 MHz ist für einen HF-Übertrager kein Problem. Gruß, Bernd
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Netzteil für Röhrenheizung
Schaltregler die Heizspannung erzeugen? Die Scahltung müssste allerdigs am Ausgang einen starken Filter haben um kein Störungen in die Verstärker einzusteuern. Geht das? Gruß Matthias
Schaltregler die Heizspannung erzeugen? > Die Scahltung müssste allerdigs am Ausgang einen starken Filter haben um > kein Störungen in die Verstärker einzusteuern. > Geht das? mhh schrieb im Beitrag #1734677: > Eine mögliche Ausführung sehe ich in: > höhere Eingangsspannung - Schaltvorregler - LowDrop
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Midi Relais Platine Stromversorgung
im Mhz Bereich haben, aber ich bin mir nicht sicher ob ich das richtig betrachte und da trotzdem Störungen in das Signal kommen können. Die Audiomasse ist separat und an keiner Stelle elektrisch mit der digitalen Masse verbunden, weil das Gerät auf Audioseite absolut passiv ist. Falls jemand ein
Wenn du in die Stromversorgung ein anständiges Filter baust, kannst du auch ein handelsübliches 5V/2A Steckernetzteil in SNT Technik nehmen (bekannt als 'Wandwarze'). Ein CLC Filter am Eingang deiner Schaltung siebt etwaige
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Einfach Mischer mit 2N3819
Es gibt hier einen interessanten Beitrag: "Active R/C Filter Design" http://www.azscqrpions.org/Tuthill_filter_presentation_08-09.pdf
Also ohne dem Filter sieht das BFO-Signal im Spektrum etwa so wie im Bild BFO_Filter_alt aus.
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PWM nach Schaltnetzteil
Entweder ein klassisches Trafonetzteil für diesen Zweck nehmen oder einen richtig dicken CLC-Filter hinters Netzteil packen. Besser wäre: die Last verteilen, so dass das Netzteil nicht mehr zwischen 0 und 100 hin und hergerissen wird.
Entweder ein klassisches Trafonetzteil für diesen Zweck nehmen oder > einen richtig dicken CLC-Filter hinters Netzteil packen. > > Besser wäre: die Last verteilen, so dass das Netzteil nicht mehr > zwischen 0 und 100 hin und hergerissen wird. Danke, Roland. Bist bisher der einzige, der sich
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WS2812 und WS2812b Qualitätsprobleme! part 2
der Netzteile stabil auf Erdpotential (PE) legen. (Sternförmig, dicker Querschnitt) Fetter EMI Filter Netzseitig an Deine 24V Netzteile um die schlimmsten leitungsgebundenen Störungen zu blocken. Ich habe noch ein paar unbenutzte 10A EMI Filter aus einem ähnlich gelagerten Problemfall übrig. http
Netzteile stabil auf Erdpotential (PE) legen. > (Sternförmig, dicker Querschnitt) > Fetter EMI Filter Netzseitig an Deine 24V Netzteile um die schlimmsten > leitungsgebundenen Störungen zu blocken. > Ich habe noch ein paar unbenutzte 10A EMI Filter aus einem ähnlich > gelagerten Problemfall übrig
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Ablufthaubensteuerung, Schaltung entstören
Triacs synchron zur Netzfrequenz geschaltet, so dass die Motoren beim Schalten eben möglichst keine Störung induzieren. Wenn du jetzt mit Relais schaltest kannst du das natürlich nicht beeinflussen. Optokoppler mit Nulldurchgangs-Erkennung nützen dir bei einer induktiven Last wie dem Motor aber auch nichts
empfehlenswert ist. Ein testweises Verbinden hat aber auch keinen Unterschied gebracht was die Störungen angeht.
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Wie funktioniert dieser DC-Blocker?
Für welche Leistungen der Lasten wird der Trenntrafo gebraucht? 1W, 10W, 100W oder mehr? Im Inneren befinden sich in der Regel ein Trenntrafo und ein nicht so knapp bemessenes EMI-Filter auf beiden Seiten.
oder andere Geräte mit Phasenanschnittsteuerung im Netz verursachen, wird man durch so einen "DC-Filter" auch nicht los, weil die davon verursachten Störungen Wechselspannungsanteile mit höheren Frequenzen sind. Die gehen 1:1 durch die Elkos durch. Und zu guter Letzt: Wenn man beim Musik hören den
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Baugruppenanordnung
kannst du an der Digitalbaugruppe viel entkoppeln damit da eben wenige Störungen entstehen.
schlimmsten Fall sogar zu Rückkopplungen. Das wird einen aber nicht davon entbinden, die durch die große Last hervorgerufenen Spannungsschwankungen auf VCC-Seite trotzdem zu filtern oder mit einem eigenen Spannungsregler zu beaufschlagen, falls die empfindliche Gruppe auf VCC-Schwankungen reagiert OPAs wären
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Audio Verstärker mit Schaltnetzteil
dann aber am Ausgang mit grossen Elkos gepuffert werden, die problemlos den Strom aufnehmen und filtern, den die Endstufentransistoren bei Bassimpulsen nach Masse bzw. von Masse laufen lassen. Diese Elkos sind so gross, wie die Elkos, die sonst + und - des Verstaerkers im Netzteil filtern. Einfacher
Es geht nicht nur darum die last gegen die Elkos zu schalten, sondern der masseanschluss des Verstärkers muß erstzt werden. Da sind dann der Eingang und die Last daran. Normalerweise ist das die Massen vom Netzteil, mit eine Trafo
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DCF77-Modul startet nicht sauber
funktioniert das Modul nicht mehr. Im Netzteil ist ein SNT verbaut. Die Frequenz variiert je nach Last umd die 70kHz. Passt natürlich super zu DCF77. Trotz RC-Filter und Induktivitäten in der Zuleitung zu dem DCF-Modul läuft das Modul aber nicht. Peaks sind auf dem Oszi weder auf GND noch auf der Spannungsversorgung
heraus, während einfache Schaltnetzteile (USB Ladenetzteile) genau gegenteilig wirken. Ein R/C Filter in der Stromversorgung des Empfänger kann auch helfen. Ich würde es mal mit 10 Ohm in Reihe und 100yF parallel versuchen.
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störarme Spannungsversorgung/-regelung
Schaltnetzteil (kein Brumm), spricht man hier auch von Ripple? Bei Ripple denke ich zuerst an periodische Störungen (wie Reste der 50Hz/100Hz-Spannung). Bei den normalen 78xx/79xx hängt die Unterdrückung solcher Störungen stark von der Frequenz ab. Dürfte im Datenblatt unter "PSRR" -- Power Suppy Ripple Rejection
Frequenz des Schaltnetzteils deutlich über den 22 kHz liegt . Noch ein paar Fragen: * Welche Last hängt denn an dieser Stromversorgung? * Und welche Laständerungen gibt es? -- Da können Spannungssprünge entstehen, welche vielfach höher sind als das Rauschen im stationären Zustand. * Brauchst Du
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10 MHz-TTL-Störstrahlung
x 1/6 74AC04 mit je 300 Ohm. Das Gehaeuse ist allerdings gut geschirmt und Zuleitungen zur Stromversorgung verdrosselt. Stoerungen im UKW-Band habe ich damit nicht. Allerdings sendet hier auch nichts auf 90 oder 100 MHz :).
6 74AC04 mit je 300 Ohm. > Das Gehaeuse ist allerdings gut geschirmt und Zuleitungen > zur Stromversorgung verdrosselt. > > Stoerungen im UKW-Band habe ich damit nicht. > Allerdings sendet hier auch nichts auf 90 oder 100 MHz :). Wahrscheinlich ist das ein Thema für eine gute Abschirmung. Evtl
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Am Rande des Wahnsinns.
LC-Filter vor den 5V-Regler, oder vllt tuts auch ein RC-Filter mit R = 10Ω oder so. Warum haben alle Leute Angst vor Spulen? Eventuell kann es sogar notwendig sein, auch die Masse zu entkoppeln. mfg mf
vernünftig aufgebaut ist, muss es auch ohne gehen. Stattdessen würde ich eventuell einen kleinen LC-Filter einbauen. Der 1000µF macht an der AVR Spannungsversorgung überhaupt keinen Sinn. Der Cap muss da hin, wo die Störungen entstehen, damit die Störungen einen möglichst kleinen Weg laufen müssen (um
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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
kenny schrieb im Beitrag #5971931: > um hier ein Kabel anzuschließen, ist so mancher EMV Filter ohne > Funktion. Es erfordert schon recht hohe Einstrahlungsenergie, um in einem symmetrisch betriebenen Aderpärchen unsymmetrische Störungen zu erzeugen. Das ist ja der Witz bei symmetrischen
Funktion, das PLC-Gerät vor anderen Störfrequenzen > zu schützen... In jedem Gerät sind solche Filter zu finden. Z.B. um Störungen vom Netzteil zu eliminieren, da diese sonst das PLC Band beeinflussen.
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evtl. EMV Probleme in meiner Schaltung?
sieht denn der Leistungsteil aus? (Schaltplan) mit 2kHz Netzspannung schalten, da muss man gut filtern...
> da eigentlich 1kW bis 1,4 kW angeschlossen werden sollen. Was ist das für eine Last? Ohmisch, induktiv?
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Stromversorgung eines Verstärkers
trksid=p2141725.m3641.l6368 Und preislich sicher auch in dem Bereich wie ein Ringkerntrafo mit Filter, Gleichrichter, Elkos etc... und berührsicherem Gehäuse. Edit: Ich meine die Variante mit 30V, 10A
Ringkerntrafo besitzt. http://www.ebay.de/itm/400727471456 Beim Schaltnetzteil würden ja Störungen auftrten wie bereits oben angemerkt. Würde der Verstärker mit diesem Netzteil, welches über einen Ringkerntrafo verfügt, störungsfrei arbeiten?
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Störungsfreies Schaltnetzteil gesucht (12-14V)
Störungen vom Netz mit, und nicht noch die zusätlichen von deinem Schaltnetzteil
//www.all-electronics.de/elektronik-entwicklung/4-design-tipps-fuer-lineare-und-geschaltete-stromversorgungen.html Ich kenne einige Schaltregler, die bei voller Last weniger heiß werden, als bei Teillast...
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Qualität billiger USB-Steckernetzteile
Hochspannungsimpulse aus dem Netz. Ist schon möglich, das die Transistoren in dem verlinkten Thread wegen solchen Störungen abgeraucht sind. Dann wird das ganze aber wieder (zu) groß. Deshalb sind auch viele hier vorgeschlagene Netzteile größer: da sind Filter drin, die nicht nur entstören sondern auch die Lebensdauer
dem Netz. Ist schon > möglich, das die Transistoren in dem verlinkten Thread wegen solchen > Störungen abgeraucht sind. Dann wird das ganze aber wieder (zu) groß. > Deshalb sind auch viele hier vorgeschlagene Netzteile größer: da sind > Filter drin, die nicht nur entstören sondern auch die Lebensdauer
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
>legen (über eine Auswertung mittels Komparator würde ich hier abraten, >da einfach zu viele Störungen auf dem 'Bordnetz' sind. Quark. Mit einem gescheiten Filter kein Problem. >Anschließend habe ich eine minimalistische FFT (die Länge war zu >Erprobungszwecken damals noch wählbar - 16, 32,
anderen Variablen schreiben? Was kann ich jetzt denn noch tun um das Signal aufzuarbeiten/entprellen/filtern? Als erstes werd ich mal überprüfen ob dzm_tmp mindestens 2500 groß ist. Alles darunter sollte die 16 bit var überlaufen lassen. Wenn dann keine Störungen der anderen Messchaltungen und resets mehr
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AVR NETIO Reset bei Schalten induktiver Lasten
Hallo zusammen, ich will mit meinem AVR NETIO einen 35W Kolbenkompressor ein- bzw. ausschalten. Nachdem ich die Hard- und Software soweit hatte, wunderte ich mich, wieso sich das AVR NETIO resettet oder aufhängt, wenn der Kompressor abgeschaltet wird. Einen PC zum Ein- und Ausschalten funktioniert ohne Probleme. Der Kompressor ist folgendermaßen angeschlossen: µCPin --- ULN --- 12V Printrelais --- 12V Koppelrelais --- 3fach Steckdosenleiste --- Kompressor Das Mikrocontrollernetzteil und die schaltbare Steckdosenleiste sind im gleichen Stromkreis. Auf das Koppelrelais ist noch ein LED-Modul
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Ursache für defekte Schieberegister
#6299263: > Was kann die Schieberegister zerstört haben? ESD oder anderweitig eingekoppeltes Störungen. Mit einem RC-Filter am Eingang und ggf. einer Z-Diode kann man das vermeiden. https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Einfacher_Taster Die Z-Diode kommt parallel zum Eingang.
Falk B. schrieb im Beitrag #6299271: > ESD oder anderweitig eingekoppeltes Störungen. Mit einem RC-Filter am > Eingang und ggf. einer Z-Diode kann man das vermeiden. Man kann CMOS-Schaltungen ebenso gut auch vom Ausgang her zerschiessen. Eigentlich geht das sogar noch besser
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
sollte sich aber durch (langsame) Betriebsspannungsänderungen nicht stören lassen. Höherfrequente Störungen werden nicht so gut verdaut.
So nah wie möglich am Bauteil platzieren. > H. B. schrieb im Beitrag #6428072: >> Ist die Stromversorgung stabil - auch unter Belastung? > > Eben leider nicht:( Warum weiß ich nicht. Du musst erst mal für eine stabile Stromversorgung sorgen, sonst ist alles was du machst für die Katz :(
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Step-Down LED Schaltregler
sich vielleicht am Wandler selber filtern.
lassen sich vielleicht am Wandler selber filtern. Was er meint sind Störungen die bei direkter PWM Modulation (also ohne LC Filter wie beim Step-Down Wandler entstehen). Die Leitungen sind dabei hässliche Antennen und durch die steilen Schaltflanken
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Versorgungsspannung unsauber- Was tun?
oder die 100Hz halbieren und dann ein 50Hz Filter einbauen. Am besten aktives Filter mit 19dB/Oktave. Oder am Bahnhof anrufen.
: Trenne den Ausgang des 7805 zur Platine auf und schaue mal was direkt aus dem Pin des 7805 ohne Last kommt. Wer sagt das es die Stromversorgung sein muß ??
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Störung beim Schalten eines Relais
oder Neutralleiter schaltest? Ja, habe ich schon versucht. Die Polarität ändert nichts an der Störung.
Thread beginnst, mit Schaltplan und Fotos vom Aufbau, wo man die Leitungen und Leiterbahnen der Stromversorgung sieht.
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Reedkontakt (Türschalter) - An See-/ISO Container - Fehlalarme
Wenn ich weiter oben lese, dass noch anderer Klimbim an der Stromversorgung hängt, würde ich später noch ein anderes Netzteil zum *Test* in Betracht ziehen?
der Schaltkreise Definierte Signale Sind.Und selbst an Relais, Optokoppler eingängen gehören noch Filter und Schutzkomponenten. Gruß Torsten
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
einem zusaetzlichen OP, ich bin davon ausgegangen, dass die > hinteren beiden der 4 OPs dieses Filter- und Verstaerker-FrontEnds auch > die Pufferung uebernehmen koennen. Muessen da nochmal zwei Unity-Gain > OPs hin? > Meiner Einschätzung nach sollten die OPs der Filter / Verstaerker ausreichen
direkt an die Messstellen angelötet. Allerdings bilden diese eine wesentlich grössere kapazitive Last als eine Sonde. Dies könnte OPV-Ausgänge zum Schwingen bringen. Für die GND-Klemme kann man temporär einen Draht an das IC-Beinchen löten. Siehe Verhalten bei kapazitiver Last: Datenblatt OPA350,
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Auto Relais einfach mit Arduino ansteuern
Ich würde zu Opto-MOS raten (AQY212), dann sind die 12V schön getrennt und Störungen darauf können Dir nicht in die Arduino-Suppe spucken. Auf dem 12V-Netz im KFZ dürfen Störungen bis 100V auftreten.
> Zuerst solltest Du eine geeignete Stromversorgung haben, sonst kannst Du einbauen, was Du glaubst, aber es wird nicht funktionieren... Ich hab doch ein geieigntes Stromversorgung. 12V auf die Relais vom Auto und dann 5V für den Aduino von
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Labornetzgerät als Projekt
auch zur statischen Abschirmung zwischen der Primär- und den Sekundärwicklungen um hochfrequente Störungen vom Netz von der Last fernzuhalten. mfg, Gerhard
zur Verminderung der Verlustleistung durch Spezialschaltung ohne Relais oder SCR. Ausgangs HF-Filter um HF-Störungen von Sendeschaltungen zu verhindern. Ich habe einige der Originalgeräte in meinem Besitz und sie funktionieren vorzüglich. Ein Nachbau ist durchaus zu empfehlen. Bemerkung zum
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Audio Verstärker
Was hast Du als Stromversorgung? Grüße Löti
Last -> weniger Verzerrung Aber das Problem ist damit nicht gelöst(!), ist in etwa so als würdest du jetzt einfach leise drehen. Besorge dir eine vernünftige Stromversorgung für deinen kleinen Verstärker
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Kaffeemaschine im Gartenhaus
Aber guter Kaffee (z.B. Dallmayrs Prodomo) lässt sich davon nicht unterkriegen, wir brauchen den Filter nicht.
oder das hier: https://www.voelkner.de/search/search.html?query=spartrafo&filterAusgangsspannung=240 V%2FAC~~~230&filterLeistung (Details)=max. 2400 VA~~~max. 1200 VA Voelkner ist ein wenig teuerer, hat aber einen super Service bei der Rückgabe
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DC/DC Wandler, Kondensatoren und "Spulen"?!, Application Note
sein dass die Spannung in die Höhe schießt. Falls du keine EMV Vorgabe hast, kannst du dir das Filter am Eingang auch sparen.
letztlich ein Schaltwandler. Die Schaltfrequenz (100kHz... vermutlich) erzeugt mehr oder wenigr Störungen auf der Ausgangsspannung und auf der Stromversorgung. Ob die Stören hängt ja davon ab, was dran soll und welche EMV-Bedingungen das Ganze einhalten muß. Wenn ich mit solch einem Wandler einen empfindlichen
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Motor induziert Spannung, wie verhindern?
ebensolche Kohlebürsten, die die Spannung nicht mehr sauber an den Motor führen und für elendige Störungen in der Lok sorgen.
Sollte mir echt wieder n analoges Messgerät zulegen!!!) Leerlaufspannung beträgt 6,8 Volt, unter Last 6,3 Volt (voll "aufgedreht") und dazwischen finden sich die Störungen wieder.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
wie erwartet. Ergänzen kann ich noch: (gemessen) SlewRate: 7V/µs obere Grenzfrequenz bei 50R-Last: 110kHz Aussteuerbarkeit bei 50R-Last >5Vss
sind da einmal die thermischen Störungen und dann ggf. demodulierte HF Störungen, und wenn man nicht aufpasst ggf. auch magnetische Störungen. Ich vermute mal der Fehler bei Frank ist, dass er die Rauschquelle sich parallel zum Widerstand
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Datenlogger mit ca. 1ksps
im übertragenen Sinne vor, die Spannung an der Rotorwicklung > eines DC-Motors unter schwankender Last über längere Zeit aufzuzeichnen. > Auf die HF-Anteile kommt es mir da nicht so an, sondern mehr auf die > Spannungseinbrüche unter Last bei der Leistungsübertragung über > Schleifkohlen. > Ich will
tagtäglich solche hochnäsigen Entwickler, die außerhalb ihres Kern-Fachgebiets über ihre Kollegen lästern.
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
da nicht wirklich: http://www.elektronikinfo.de/strom/widerstandsrauschen.htm Du brauchst ein Filter. Und das muß auf das zu erwartende Signal abgestimmt werden. Außerdem ist es oft hilfreich schon vor dem Verstärker zu filtern...
aber an den Widerständen für > Verstärkungsregelung noch zusätzlich kleine Kondensatoren TP/HP-Filter?