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Bootloader <-> Software jumps warm reset
Hallo zusammen, ich habe folgendes Bootloader/Software Problem mit dem Xmega32A4U. Programmiersprache: C Ich habe eine HauptApplication im folgenden Software(SW) genannt und einen Bootloader(BL) - beide funktionieren für sich einwandfrei, das Problem tritt auf wenn ich versuche
Ich habe in meinen Versuchen mit dem XMega noch folgendes gefunden: [code] /* Procedure for jumping into the DFU bootloader */ /* The normal jumping into the bootloader does not work as described in */ /* document
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AVR-GCC-Tutorial/Analoge Ein- und Ausgabe
Reihe keine Typen mit eingebautem Digital-Analog-Konverter (DAC) - diese Funktion ist erst ab der XMEGA-Reihe der AVR-Familie verfügbar, die aber wegen ihrer vielen Unterschiede im Umfang dieses Tutorials nicht behandelt wird. Die Umsetzung zu einer analogen Spannung muss daher durch externe Komponenten
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Suche OLED Display ab 3 Zoll
HGB macht das nicht besonders gut ablesbar. Ich hab eines hier und verwende es als EvaBoard (mit XMega256A3U) und finde die Beleuchtung miserabel.
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Wie mit einem attiny/atxmega eine analoge Ausgansspannung erzeugen?
wird. Damit wird der attiny oder der xmega versorgt. Ich kann also auf 12V und 3.3V zugreifen. Kann man sowas irgendwie relativ leicht mit einem OpAmp zaubern, oder muss ich einen externen DAC kaufen, der 6V verträgt?
kann wodurch der Filter etwas leichter zu designen ist. Ansonsten halt den DAC verwenden. Der Xmega hat scheinbar 1MSPS. Das ist schon ein Wort. Dann noch ein OP dahinter und den Offset und Gain anpassen. Einfaches Dokument dazu: https://www.ti.com/lit/pdf/sloa097
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[V] XMega128D4 + XMega32E5
XMega128D4 Menge: 5 Stückpreis: 2 € XMega32E5 Menge 11 Stückpreis 1,50 € Am besten alles zusammen
XMega32E5 sind weg XMega128D4 sind noch da
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
wie ich die AVR Dx generisch (ohne alle devices einzeln aufzuzählen) im Präprozessor von anderen Xmega / neuen Tiny unterscheiden kann, um diese alternative EEPROM-Implementierung zu benutzen. Ich denke mal, wenn ich damit durch bin, wäre das ausreichend Grund für ein neues AVR-Libc-Release, zumal
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ST7735 an MCU
ein 240x320 Display hast. Da stehen die 100ns in meinem Datenblatt. Ich habe diese Display am AtXmega. Der schafft nur 16MHz SPI bei 32MHz Takt. Kann ich also nicht ausprobieren.
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
Zeilen aber ich will zuerst dein "C" Sehen so kannst du > ja nur von mir Abkupfern ;-) Hm, auf dem XMega wäre das mit unbestimmter Frequenz (ich habe nicht geprüft, ob die Register richtig geschrieben sind): [c] int main(){PORTA->DIR |= 1; while(1) PORTA->DIRTGL |= 1; return 0;} [/c] Wobei ich
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Prüfplatine für 400++ I/Os
Messen hat damals 4-5s gedauert auf einem 386SX-16. Aktuell überlege ich das als Handgerät mit einem XMega nochmal aufzubauen. 16-Bit I2C Portextender .... bei 8 Bausteinen 128 Kontakte, via I2C-Multiplexer entsprechend mehr.
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Wie Bauteile effizient von der Platine löten?
Ich hab diese Woche schon rund 20 kleine Platinen von XMega256A3U und anderen ICs befreit (Rest ist uninteressant): Baumarkt-Heissluftgebläse Stufe 1 von unten auf die Platine und Bauteile, sobald Lötzinn flüssig, mit Vakuumpinzette abgehoben. Hab ich schon
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was für bastler und profis
wird über die 3 Enable von RGB. Aktuell layoute ich eine Platine (bzw. bin fertig damit) mit einem XMega128A4U, die dann 3 dieser Module mit gesamt 96x32 LEDs ansteuern kann. Die Testschaltung mit der das Video gemacht wurde war ein Mega644@20MHz, der Refresh dauert dort 9.3ms. Beim XMega mit min. 32MHz
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
frage ich mich seit mittlerweile Jahren, ob da nochmal irgendwas kommt. Der Höhepunkt war ja der xmega mit USB+AES+CRC32 in Hardware und die 120nA RTC vom xmega E. Seitdem sind viele neue 8-Bitter erschienen, aber mit AES oder USB ist meiner Kenntnis nach überhaupt nichts nachgerückt und das CRC-Modul
der abstrusen Meinung ist, kabelgebunden wäre von gestern. Und da gibts soweit ich weiss seit dem xmegaA*U nichts neues mehr. Ich habe mir die neuen alle angeschaut, aber so richtig gut sind die doch alle nicht. Eher Modellpflege. Eigentlich hätte ich gehofft, es käme endlich mal ein neuer xmega raus
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xmega USB Modul USB_INTFLAGSBCLR
Hallo! Ich will via ISR erkennen, wenn eine Transaktion anliegt. In der ISR selbst lösche ich via [code] ldi r24,0b11 sts USB_INTFLAGSBCLR,r24 [/code] die Flags. Nachdem ich mich gewundert habe, dass die ISR trotzdem gespammt wird, habe ich direkt danach mal ein lds r24,USB_INTFLAGSBCLR gemacht und durfte feststellen, dass das Flag noch auf 1 steht.... Anscheinend übersehe ich irgendwas, aber das Flag bekomme ich einfach nicht gelöscht... Weiss jemand warum das nicht geht?
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Xmega Energie sparen
Hallo alle, Ich versorge mein Xmega mit einer Lithium-ionen Zelle (3.6V) Und habe mich etwas hier orientier zum Energiesparern. http://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/doc8267.pdf Der Xmega schläft die meiste Zeit das hab
Input-Buffer kannst du sicher abschalten, wenn du den ADC damit anfährst. (Das geht davon aus, dass dein Xmega I/O einen getrennt schaltbaren dig. Input-Buffer vom analogen Eingang des ADC hat.)
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Simulation mit AVR-Studio 7? Geht das nicht ohne Debugger oder angeschlossenen Programmer?
"... 2.1 General Issues • The simulator settings dialog is not yet implemented (#13412) • AVR XMEGA® B1, UC3 except for UC3A and UC3L series, and some tinyAVR® and megaAVR® devices are not yet supported in Microchip Studio. • AT90CAN*/ATmega*C*, AT90USB*/ATmega*U*, AT90PWM*, and ATtiny87/167 devices
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ATXMega64D3-AU Pullup Spannung zu gering
Multimeter? Hast du schonmal an einem bekannt guten Exemplar deiner Schaltung gemessen? Oder hast du Xmega64D3 Chips in Revision E und verwendest die betreffenden Pins für den Analog Comparator (AC) Output? Dann gehen die Pull-Widerstände und die Pin Invertierung nicht (siehe Errata im Datenblatt, Seite
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Wiedereinstieg AVR-Programmierung mit Studio7
ACK. Schreib einfach los in C oder ASM, wie damals auch und vergiss ASF für die kleinen AVRs. Für XMega und SAM ists sicher sinnvoll.
älteren AVR anders angeordnet waren, so dass Structs wenig hilfreich waren. Zum Beispiel: Bei einem Xmega mit 6 seriellen Ports haben alle 6 die selben Register schön zusammenhängend. Bei einem ATmega328PB sieht das schon anders aus.
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Mehr als 58 Bytes mit E32-868T drahtlos übertragen
selber so im betrieb mit rund 1000 Bytes Aber Mehr habe ich nicht hinbekommen, zu einem geht beim XMEGA gerne der Speicher aus wenn man das mit UART noch versenden will und auch ein Paar packte puffern will. Danach hatte ich meistens CRC fehler bestimmt hätte ich aber noch was an den RF Einstellungen
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Xmega ADC Kalibrierung
Schau auch in die AVR1300 App Note von MC. Da steht alles zur Kalib drin. Der Xmega hat auch Kalib Daten im NVM. Wird während der Produktion ermittelt und muss von Dir in das ADC Register geladen werden. https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-adc/ Verbessert die
Max M. schrieb im Beitrag #6941291: > Der Xmega hat auch Kalib Daten im NVM. Wird während der Produktion > ermittelt und muss von Dir in das ADC Register geladen werden. > https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-adc/ > Verbessert
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Fragen zur IR-Informationsübertragung
So ist es. > (z.B > STM32F051, STM32F103, STM32G071, STM32L151, usw...) Und auch alle AVR XMega (sowie deren Erben in Gestalt der neueren Tinys und Megas sowie AVRxxxDy). Und vermutlich noch eine ganze Menge mehr in anderen Controllerfamilien. Aber Vorsicht: Das, was hier geliefert wird
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xmega E RTC Fanboy
Ist euch eigentlich bekannt, dass der xmega E eine RTC hat, die nur 120nA zieht und die man auf 30us genau konfigurieren kann? Leider hat Atmel damals dieses Hammerfeature überhaupt nicht entsprechend gewürdigt. In den technischen Daten steht
dem internen RC-Taktgenerator erledigen. Ist ja nicht so, dass es dieses RTC-Konstrukt nur beim XMega gegeben hätte...
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kleiner Programmierauftrag zu vergeben
ist das bei jedem Monitor anders? Würden von der Geschwindigkeit her die beiden DA-Ausgänge eines XMega reichen?
welchen, Frequenzen ist eher falsch, ok wie schnell das abläuft? Es interessiert mich nur ;-) Der XMega128A1U hätte zwei *Two Two-channel, 12-bit, 1msps Digital to Analog Converters* - ist das ausreichend schnell? XMega256A3U kann man problemlos mit 64MHz laufen lassen, ob das mit dem A1U und den
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Werden µC Errata jemals gefixed?
Leider weiß man als Aussenstehender nicht, ob das bei dem jeweiligen uC der Fall ist. Speziell bei den XMega würde ich vermuten, dass da wegen zu geringer Nachfrage nichts mehr gefixt wird.
reines Nachproduzieren nicht automatisch eine Gelegenheit für ein Bugfixing ist. Na dann wird der xmega E wohl nicht mehr angefasst. Schade.
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
störungsunempfindlicher. Meiner Rechnung nach sollte auch ein etwas neuzeitlicherer Tiny (also einer der XMega-Erben mit Hardware-Multiplikation) dafür ausreichen. OK, es ist etwas knapp, aber machbar. Der Vorteil wäre: Man gewinnt viele Freiheiten. Batterie/Akku-Betrieb->kein Problem, 5V-Ausgang benötigt-
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AVR Typen
Programmer. PDI (Flash und Debug) funktioniert mit C-Code z.B. mit AVR Studio 4.19. Leider ist die Xmega-Reihe zu den AVR-Prozessoren der Mega- oder Tiny-Serien nicht kompatibel (viel komplizierter, anderer Aufbau der IO-Baugruppen, der Interrupts, der C-Funktionen etc.). Prozessor-Manuals zeigen weder
für Ansteuerung der IO-Baugruppen. C-Programmbeispiele (geeignet für AVR-Studio) findet man erst in Xmega Application Notes. Einen Überblick gibt es von Florian Grotz oder in dem jtronics Xmega Tutorial . Sonstiges. Die AT89-Familie gehört nicht zu den AVR-Typen mit dem AVR-RISC-Befehlssatz, sondern ist
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IR Empfänger mit Attiny85/45 funktioniert nie
das in der irmpconfig.h Hab das jetzt gemacht: [c] #if defined (ATMEL_AVR) || defined (__AVR_XMEGA__) // use PB6 as IR input on AVR # define IRMP_PORT_LETTER PB4 # define IRMP_BIT_NUMBER 6 [/c] Und Takt 8MHz eingestellt, hat
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avr-gcc -mrelax buggy
fixed. Aber nagut, sowas ist ja auch einfacher zu fixen als ein double rjmp Hardware-bug in einem xmega E, der es damals bei Microchip nichtmal durch den 1st Level Support geschafft hat.
> Aber nagut, sowas ist ja auch einfacher zu fixen als ein double rjmp > Hardware-bug in einem xmega E, der es damals bei Microchip nichtmal > durch den 1st Level Support geschafft hat. Bei sowas musst du beim Firstlevel-Support hartnäckig bleiben. Sowie diese Leute zu der Überzeugung gekommen
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
diesen klassischen AVR eher den Sprung auf ARM machen, *wenn* Bedarf für mehr Leistung besteht. Die Xmega Serie ist z.B. für mich weder Fleisch noch Fisch. Sie füllt eine Marktlücke, die niemand füllen muss. Denn sie sind weder so einfach programmierbar wie die klassischen AVR, noch sind sie so Leistungsstark
Erben der XMega-Reihe sind). > Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" > aneignen? Extra Werkzeuge brauchst du nicht, zumindest nicht in Bezug auf Software. Geht ganz normal
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Interrupt / SREG / Priorität
Assembler und vergisst, alle verwendeten Register zu sichern. 2. Die "Prioritäten" bei AVRs (ohne XMega) beziehen sich nur auf gleichzeitig beim Vektorzugriff anstehende Interrupts. Gibt man in der ISR Interrupts frei, kommt /jeder/ Interrupt durch. Das unterscheidet AVR von Architekturen mit komplexem
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Automatisch USB erkennen
sind. Der xmega darf während dessen nämlich offenbar nicht in den power-save sleep gehen, sondern maximal in den idle. Bei einem batteriebetriebenem Gerät geht das aber nicht dauerhaft. Leider habe ich keinen Messpunkt
Hans schrieb im Beitrag #6892534: > Ich verwende das USB Modul vom xmega und frage mich jetzt, wie ich > erkennen kann, ob das USB-Kabel an einem Host (also kein Ladegerät) > eingesteckt ist. Dann richte dich danach, ob sich dein xmega im enumerierten Zustand befindet
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PWM mit ATXMega32AU4
ist. 122 Hz ist aber Disco Stroboskop und selbst bei betäubtem Sehnerv nicht erträglich. Mit den XMega habe ich mich nicht beschäfftigt, möchte ich auch nicht unbedingt. Mein Frage ist nun: warum können die nicht hohe PWM und kleine Abstufungen gleichzeitig? Es ist afaik 16 Bit PWM programmiert und
Sicherheit auch nicht. Aber über eine logarithmische Tabelle sollte das doch möglich sein? Was hat der XMega für Timerclocks für die PWM?
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AVR-Debugging: Speicherstelle überwachen
Data-Breakpoints scheinen das Mittel der Wahl. Leider finden sich im Netz nur Hinweise dazu zum Support bei Mega/XMega und nichts zu den neueren AVRxxDx... Habe momentan leider keinen Zugriff auf die Hardware.
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[ASM] AND von 2 Registern
BaeumeKommunizierenElektromagnetisch schrieb im Beitrag #6879854: > lds r1, 0b00000010 ; PORTB - PIN 1 Wenn das kein Xmega ist, ist das R1 = R2.
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xmega.h - _PROTECTED_WRITE_SPM
was not declared in this scope [/code] Dann begann die Recherche was das fehlt und bin mit der xmega.h fündig gewurden. In all meinen Toolchain gibts in avr\include\avr\xmega.h in denen es jedoch nur das Makro _PROTECTED_WRITE gibt, aber nicht _PROTECTED_WRITE_SPM. In der Standard Toolchain 7.3.0
in xmega.h (as per Atmel's upstream 3.6.1). Also müßte das demzufolge von Atmel stammen? In Johann L. avr-gcc 10.0.0 Toolchain die ich noch habe ist das SPM Makro in seiner xmega.h nicht drin. Da ich davon
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ATMega16 mehrere Taster an INT0
, um "ungewöhnliches" zu bewirken, typisch die Specs verletzen). Aber einen hab' ich noch: Bei XMega und deren Erben wird der Pullup nicht über das Portregister konfiguriert. Hier ergeben sich also beliebige Abweichungen zwischen PORT und PIN, solange der der Pin als Eingang konfiguriert ist.
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Noch kein tinyAVR Support in avrdude?
Schwieriger wird es schon, wenn auch protokollmäßig einiges dazu kommt. > Für die "neuen" tinyAVR und Xmega gibt es längst erschwingliche > Programmieradapter samt Software original von Microchip. Ein großer Teil der AVRDUDE-Nutzer (mich selbst inklusive) benutzt das Programm zusammen mit ebendiesen
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6872011: > Für die "neuen" tinyAVR und Xmega gibt es längst erschwingliche > Programmieradapter samt Software original von Microchip. Aber nicht für FreeBSD. Und hier ging es ja um Unix. by the way - grub kann auch ufs-Platten booten
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Xmega CDC Example mit Seriennummerprefix?
möchte gerne die bisherigen FTDI Chips ersetzen, bzw. umgehen da der dahintergeschaltete Prozessor (Xmega32A4U) sowieso USB hat. Jetzt die Frage, wie das sauber geht, denn durchblicken, auch durch das ASF tue ich gerade noch überhaupt nicht. Was ich brauche: 1. CDC virt. COM für einzelne Bytes
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Tiny13 ASM externer IRQ löst nicht aus..
#6848372: > Wenn Du schon so lieb fragst, dann nehme ich mal den ATtiny417. Du schummelst. Der ist XMega-Erbe. Es ging aber um die klassischen AVR8, da der Tiny13 (Thema dieses Threads) eben einfach mal zu diesen gehört. Und da wirst du nix dazu finden.
c-hater schrieb im Beitrag #6849683: > Du schummelst. Der ist XMega-Erbe. Schon vergessen? Du wolltest irgendeinen ATtiny und den habe ich Dir gezeigt. > Es ging aber um die klassischen AVR8, da der Tiny13 (Thema dieses > Threads) eben einfach mal zu diesen
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Ethernet zu Uart Verbindung
Sockel" auf lager habe meine Idee war nun vielleicht selbst eines zu bauen mit einem atmega oder atXmega um auch in Zukunft unabhängiger vom Zulieferer zu sein die bisherige Funktion: Controller horcht auf einen Port auf dem PC läuft ein Tool das einen COM Port emuliert nachdem die Beiden sich verbunden
Beitrag #6843241: > meine Idee war nun vielleicht selbst eines zu bauen mit einem atmega > oder atXmega um auch in Zukunft unabhängiger vom Zulieferer zu sein Das wäre ein entsprechender Anfang: http://stefanfrings.de/net_io/index.html Ich würde aber ehrlich gesagt nicht mehr auf 8 Bit µC am Netz
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Microcontroller aussuchen
Modelle sind in diesem Sinne keine normalen AVR mehr. Zu viele Unterschiede. Ebenso schließe ich die Xmega Serie aus.
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Verfügbare µC
Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^
Jan schrieb im Beitrag #6834364: > Ich habe hier noch tausende xmega rumfliegen ^^ Aha, die Sackgasse ohne CAN.
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
] `INSTRUCTION_SBIW: begin R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
INSTRUCTION_SBIW: > begin > R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
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Microchip Studio - Schlüsselwörter werden nicht erkannt
; > > Die Register heißen beim AVR ja auch DDRA, DDRB,... Ja, beim ATMega nicht aber beim AtXmega... Das Programm lässt sich ja kompilieren. d.h. am Code selbst ist nichts verkehrt. Aber IntelliSense funktioniert aus unbekannten Gründen nicht wie es soll.
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I2C Zwischenspeicher für RasPi - ATmega 400kHz
Einfacher wird's mit dem erweiterterten Interuptsystem, was die neueren Tinys und Megas von den XMega geerbt haben. Da kann man die I2C-ISR mit einer echten höheren Hardware-Priorität als die Konkurrenz laufen lassen, braucht sich also um deren Aktivitäten nur in sehr viel geringerem Umfang kümmern
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(V) ImageCraft C-Compiler für AVR-Controller
runs fast, professional yet easy-to-use. - Supports all tinyAVR (with SRAM), AVR, megaAVR, and XMEGA devices. - IDE with workspace/project management, syntax-aware features, code browsing, code completion, etc. - No need to write linker command files. Select the target device by
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Plattformunabhängige Programmierung in C
festgelegt. Die mikrocontrollerspezifische Konfiguration befindet sich schließlich in rfm70_config_xmega.h und spi_config_xmega_portc.h : Erst an dieser Stelle sind die Header und eingebunden, wodurch der Code abhängig vom Mikrocontroller wird. Der Umfang ist allerdings auf das absolut Nötigste beschränkt
board_b | | mcu_config.h | | rfm70_config.h | | uart_config.h rfm70 | rfm70.c | rfm70.h | rfm70_config_xmega.h tools | bit_macros.h | mcu.h | mcu_config_xmega.h | spi_config_xmega_portc.h | uart.c | uart.h | uart_config_xmega.h ProjectA main.c ProjectB main.c ProjectC main.c Der Großteil des Codes liegt in
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Abschlußwiderstand vom LDVS-Signal
Schaltung habe ich LDVS-Receiver benutzt (siehe Screenshot) und anschließend die Signalen an einen XMEGA Mikrocontroller angeschlossen. Das möchte ich aber nicht mehr da die Bauteile zu viel Platz auf dem Board wegnehmen und außerdem unnötig Geld kosten. Außerdem wollte ich die 4 LVDS-Stream auch nicht