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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
> Ich tippe mal auf Phase Reversal. Ich auch. Statt 4148 Schottky-Diode (zB. BAT43) vom OP-Eingang nach GND.
Danke für den Tip mit dem Pingleichen OP. Hier steht auch bei CommonMode input voltage 0 to VCC+ - 1.5 . Bedeutet dies nicht auch, dass die 0,5V Unterschied zwischen Versorgung und Pullup zu wenig wären?
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DSO5102P: "Ausgefranste" / verrauschte Linie
z.B. die 10 bit (SAR) ADC der Midrange PICs nahezu rauschfrei. Das kann man mit 4 Si-Dioden (z.B. 1N4148) in Reihe, und 10 bis 100 kΩ an Vdd leicht ausprobieren, in dem man die Spannung über diese 4 Dioden wandelt. Ändert sich deren Temperatur nicht, wird man stundanlang exakt den selben Wert auslesen
wird. Ich habe nur eine einzige Aufnahme im Einzelschuss mit offenen Eingängen gemacht, Kanäle 1 und 2 waren auf 10V/Div eingestellt, Kanäle 3 und 4 auf 10mV/Div. In Kanal 1 sieht man den schwingenden Puffer und in Kanal 3 Rauschen aber in den beiden GND-gekppelten Kanälen nur feine komplett
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
sehen darf (minimal -0.5V). Jetzt habe ich mir folgende 2 Schaltungen ausgedacht: Schaltung 1: Ich versorge den LM7171 mit +/-12V und hänge an den Ausgang zu GND aber einen Widerstand + Diode (1N4148). Dies würde bewirken, dass positive Pulse ungehindert zum CD4098 gelangen würden, die negativen
m.n. schrieb im Beitrag #6510387: > Der Gleichtakteingangsbereich beginnt bei ca. +0,5 V bezogen auf Pin4 > (GND). Nun, das ist ein weiterer Fehler der Schaltung. Pin1 ist GND, der gehört wirklich an
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DCF77 Modul Vergleich
Spannungsregler LP2950 CZ 5.0 versorgt; dieser hatte an seinem Ausgang (die üblichen) 10 uF (Elko) sowie 100 nF. Modulausgang ging direkt auf Port C1 des uC.
des DCF-Moduls sehr einfach mittels eines Widerstandes möglich. Man könnte auch zusätzlich noch eine 1N4148 in die VCC-Leitung des Moduls legen, dann wäre etwaigen Ausgleichsströmen wohl vollends der garaus gemacht.
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Labornetzteil Conrad Serie Digi 35 : Keine Ausgangsspannung
Netzteilspannungen aus dem Trafo sind alle da. Keine verbrannten Bauelemente.Längstransistoren, 2 x 2N3055, sind ok. Treibertransistor auch. IC2, 1,2V Stabi, ist auch ok. - Ausgangsspannung des Netzteils ist Null Volt. Potis sind ok. Was ich nicht verstehe das bei den OP-Ausgängen beide Leuchtdioden
empfiehlt es sich zum Schutz der OPV Eingänge im Spannungszweig zwei antiparallelle Si-Dioden vom Typ 1N4148 gegen dem Plus Pol Ausgang (+Sense) vorzusehen. Bei großen Abweichungen durch Fehlfunktionen könnte die Eingangstufe durch Überlastung der BE Strecke in Mitleidenschaft (Durchbruch/Strom) gezogen
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ATmega32 läuft nicht richtig an
Diode parallel zum reset Widerstand, Kathode an plus (L103 o. BAT46 o. 1N4148....) vlG Charly
)|(1<<RX_PIN); PORTC |= (1<<MOTOR_CLOSE_SWITCH_PIN)|(1<<MOTOR_OPEN_SWITCH_PIN)|(1<<L1_PIN)|(1<<L2_PIN); PORTA |= (1<<DAWN_PIN); PORTB |= (1<<MAN_DOOR_BUTTON_PIN); lcd_init(LCD_DISP_ON);
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DS1307 wird heiß
Da ist schon n quarz drin, die angabe mit 12,5pF war nur zur erinnerung das ich mir n Quarz hol der für die Kondensatoren ausgelegt sind wie sie im Datenblatt angegeben sind.
haben. Es handelt sich dabei um 1N4148
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Dringend: Suche Basisspannung für Transistor
. Mit 1k ... 2k liegst du viel besser.
Die Spannungsversorgung wäre interessant und ohne Freilaufdiode (1N4148) könnte auch der µC durcheinander kommen..... Otto
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
die Töne schön "gesummt", allerdings auch nicht lange. Muß ich die Freilaufdiode (Im Moment eine 1N4001) anders dimensionieren oder funktioniert das gar nicht mit PWM direkt, sondern durch Anlegen einer Grundspannung und dann mit PWM immer die vollen 8 Volt DC draufschalten ? Helft mir mal mit
Ich weiß, er hat eine Freilaufdiode drin. Aber wenn das eine 1N4148 ist, dann ist diese sicher schon kaputt. Die Freilaufdiode sollt mindestens 1A, besser 3A können, sonst wird das nix mit dem Freilauf...
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Diode mit "niedrigem Vorwärtsstrom"
Das muss aber dann schon eine 100A-Diode im verschmutzten Gehäuse sein...;-) Habe eben mal mit 1N4148/1N4007/UF4007 getestet, alle liegen selbst bei 200mV deutlich unter 1µA, meist unter 0,2µA. Falls dir das zu viel ist, ginge auch die BE-Strecke eines Leistungstransistors. Der erste zufällig gewählte
es Transistoren/Mosfets gibt, die 1A und mehr könnten, aber bei nur 200mV unter 1nA liegen.
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Warum funktioniert die Tasterschaltung nicht?
. > > LG Naja. Doch immerhin etwas: "Erklärung der Funktionsweise : Wir nehmen an, dass T1 gerade durchschaltet und T2 sperrt. Liegt der Eingang auf +, so wird C1 über R5 und T1 aufgeladen. C2 ist entladen. Wechselt nun der Eingang auf Minus, so wird C2 wieder entladen und C2 wird über R6
D1, D2: 1N4148 C1, C2: 100 nF V1: Trise 1 µs, Tfall 1 µs, Ton 10 ms
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LCD flackern, GPS Empfänger
Versorgung kommt aus 4 Mignon Batterien. Da dort mehr wie 5V rauskommen hab ich auf die schnelle ne 1N4148 davorgeklemmt. Wenn ich das ganze ohne GPS Empfänger betreibe, is alles im Lot. Mit dem Empfänger fängt die LCD Beleuchtung an zu flackern. Ich habe mal nachgemessen und die Spannung geht immer
GPS-Moduls empfindlich beeinträchtigen! Mein Vorschlag: nimm einen Lo-Drop Spannungsregler statt der 1N4148. Im Notfall musst du auf eine höhere Batteriespannung umsteigen.
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Dekorativer Weihnachtsbaum
Verrückten: ich habe meinen Balkon mit einem Lichternetz von 16 x 32 Glühlampen incl.512 Entkoppeldioden (1N4148) mit einem Mega16 angesteuert. Am PC konnte man Bitmaps malen und die zum Balkon übertragen. Ging prima. War aber ne scheiss Löterei. Das Programm war einfach. noch einfacher gehts jedoch mit
Lichterkette für draussen war, wurde das ganze im Original mit 24Volt betrieben und recht merkwürdig mit 1.5Volt Birnchen verdrahtet. Über eine Zwischenplatine, wo die P und N KanalMOSFETs drauf waren, ging es dann über kabel ans LichterNetz. Hier war eigentlich das Hauptproblem. So ein Kabelbaum wiegt dann
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2313 schaltet PNP nicht durch
Kannst du ein Schema zeichnen? Bilder sagen mehr als 1'000 Worte.
anlöten,falls nicht sicher im Relais verbaut !" mh, jetzt bin ich bissel verunsichert. ich nehm immer 1N4148 oder Bat48. dabei seite mit strich an den pluspol des relais, und die seite ohne strich an minuspol - ist doch richtig, oder?
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PIC schaltet Relais Absturz
Ach bei der Freilaufdiode handelt es sim um die 1N4148 zulangsam oder zu schwach kann die nicht sein oder ? Der Treibertransistor ist ein BC547A Taktquelle ein 18,432 Mhz Quarz mit 2 22pf Kondensatorene belastet (Oszi sehr schöne Schwingung
snubber glied am relaiskontakt. wenn´s dann immer noch net geht brauchst du kleine kondensatoren (10/100nF) an der versorgungsspannung um störungen abzuhalten.
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Transistor BUZ11 schaltet nicht komplett aus.
hacker-tobi schrieb im Beitrag #2095473: > Ein Widerstand von 1-2 K vom Gate zu GND reicht aus. Der Fet sperrt offenbar nicht sicher bei 0,8V. Ich würde es zuerst mal mit einer Diode ( 1N4148 ) in Reihe zur Steuerquelle versuchen. Ralph Berres
Eine Diode in Reihe zu Pin 1 schalten. Direkt hinter der Diode einen Widerstand von ca 2 KOhm zwischen Pin 1 und 3 des Transistors. Ralph Berres
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Rückmeldung Relaisstellung
habe ich gewählt, da die Schaltung ja keinen Erdanschluss hat (also eine hohe Kapazität gegen den N-Leiter des Netzes), sonst aber Fehlermeldungen kommen... Die Verlustleistung bei offenem Relais dürfte laut Simulation so bei 300µA (I-R1)*230V=70mW liegen. Danke für euer Feedback..!
+----|<|----+ | o-----||------------------+ 100nF 630V [/code] Eine Diode kann der Optokoppler sein, die andere kann eine LED zur Statusanzeige sein. Oder eine nicht leuchtende Diode (z.B. 1N4148). Die Stromstärke beträgt etwa 7mA.
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Symmetrisches Netzteil
*) B1 und B2 falsch gepolt *) C3 falsch gepolt *) warum F1 nur im negativen Zweig? *) C9 fehlt für die anderen zwei Ausgänge *) wofür sind D3 und D4? *) R1 und R2 ergeben rd. 1mA LED-Strom, selbst für
Stück im Keller und die müssen wegverbaut werden ? Sie sind sinnlos, denn so schnell wie bei 100nF die Spannung einbrechen kann, so schnell kann auch der Regler nachregeln, also nützt es nichts daß nun die SPannung nur 1000mal langsamer einrechen kann bevor es zum Nachregeln kommt. Die 1N4148
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Berechnung von Spannungsteiler in Transistorschaltung
1 MB, unscharf und falsch herum? Nene, so nicht.
.), da braucht man keinen Gatewiderstand. Freilaufdiode 1N4007 o.ä., nicht 1N4148
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Wanderkiste Schöneberg
, 1 x Epcos 40A Netzfilter, 1 x Iteaduino V1.1 unbestückt, 32 x 1N4148, 1 x IBM Servernetzteil (NEU, aber geöffnet). die Kiste hat vermutlich mal jemand auf den türkischen Flohmarkt mitgenommen, ist ziemlich
6A 15 HCPL7710 Optokoppler im Gull Wing Gehäuse 100 1N4148 Mini-Melf 50 4,7µF 16V 1206 1 Tüte TO220 Isolationshülsen 10 J112G N-Kanal JFET 10 LMC662 Precision Dual Opamp 50 680µH 65mA 10% (fmax = 0,8MHz) 10 LTC1451 12Bit ADC 5V 30 MAX232 10 TL7705 Spannungs-Überwachung
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
MaWin: Danke für den Schaltplan! Ich habe das gerade mal schnell mit einem Darlington (2N6058, hatte keinen anderen) welcher den 2N6254 schaltet aufgebaut. Emitterwiderstand 1,1 Ohm und Poti 10kOhm. Hab das ganze dann mal mit 5,6Ohm belastet. Der Strom hat sich am Poti einstellen lassen
| | | | -|<|--|<|----|--| + | | 4*1n4148 | | OPV | | -|<|--|<|-------| - | | | |------------------------------ Das dürfte am LM741 liegen. Schalte mal
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
5 MHz ? Mach mal den 1n weg und statdessen 470pF von Pin 14 nach Pin 13.
ein Spannungsregler und was ein Transistor ist, die sind ja gleich. Das gleiche mit der Z-Diode und 1N4148, die sehen ja auch gleich aus. Die Keramik,- und der Tantalkondensatoren wurden untereinander vertauscht, die Jungs wussten nicht welcher wo ist. Von den Lötpunkten schweige ich. Als ich wieder
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Suche nach einem Relais
L-Wdg. und N-Wdg. bei gleich großer Stromstärke gegenseitig aufheben. Betätige ich aber Schalter 2 (der unten rechts), so simuliere ich ja einen Fehlerstrom. Nun ist der Strom der durch L und N verläuft unterschiedlich
Mindestens erforderlich wäre ein NPN-Transistor (z. B. BC107B, BC547B), ein Widerstand von ca. 1k und eine Diode (z. B. 1N4148).
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Mosfet-Treiber abgeraucht
Deine Freilaufdiode auch für den vollen Motorstrom ausgelegt, d.h. für > 100A? Oder hast Du nur eine 1N4007 o.ä. aus der Bastelkiste verwendet?
dem Multimeter im Wechselspannungsmodus die Betriebsspannung (am Treiber) messen und dann noch mit 1N4148 plus Kondensator plus Multimeter (Gleichspannungsmodus) versuchen den Spitzenwert der Betriebsspannung am Treiber rauszubekommen. Ansonsten sieht der Aufbau jetzt nicht so grottig aus, dass man
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Wie 3.3V low Power Versorgung bauen?
Wenn du einen LiIon-Akku (3.6V bis 4.1V) nutzt, dann kannst du die Spannung etwas absenken indem du eine Diode in Reihe zur Spannungsversorgung schaltest, dann kannst du deine Schaltung auch nicht verpolen. An einer 1N4148 Diode fallen ca. 0.7V ab wenn dort nur wenige mA rüber fließen. Wenn nur 1µA rüber fließt liegt der Spannungsabfall bei ... ich glaube 0,53V. Aus den 3.6 bis 4.1 werden also ca. 3.1V bis 3.6V oder unter Last 2.9V bis 3.4V. Das nRF Modul, der AVR und der Temperatursensor
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Brauche hilfe bei Experimentierplatine
C3 und R1 mußt du noch vertauschen, der Elko kommt immer gegen GND. UNd hat der S2313 brown-out detection? Wenn nicht, dann noch ne Diode (4148) von RESET nach VCC mit Kathode (-) an VCC.
Tausche noch den C in der Restschaltung in 47nF dann gehts ja
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
1kΩ messwiderstand und Spannung messen?
Würde ich nicht drauf wetten. Aus dem Datasheet der 1N4148 von DIODES lässt sich extrapolieren, dass der typische Strom bei 200mV ungefähr 0,1µA beträgt.
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VHDL Matrix Duo LED´s
schrieb im Beitrag #2883980: > Welche Spaltentransistoren muss ich verwenden? Die müssen ja dann 1,2A > schalten. Nimm n-Kanal-Mosfets... Ich würde Zeilentreiber so machen: [pre] 5V 5V o o | |
Kann man statt der roten LED auch was anderes für die pegelwandlung > machen? Du kannst 3 Stück 1N4148 in Reihe schalten. Aber rote LEDs sehen da cooler aus... ;-)
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
Smile, bin ich halt heute n bissi dämlich drauf (und wahrscheinlich bekomme ich mördermässig Haue)... Wenn es hier im Forum so etwas wie "Zeigt her Eure Kunstwerke" gibt (wobei es da absolute Sahneteile gibt, warum ... sollte
geschalten und es liegen ca. 0,7V an. So gesehen (grottig eben) könnte die Zenerdiode auch eine normale 1N4148 sein, aber es lag eben gerade die noch auf dem Tisch... Grottiger könnte man das machen in dem man den 33k Widerstand noch entfernt. Verwunderlich, dass das überhaupt funktioniert (und lustigerweise
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230V an Optokoppler, die n'te ;)
rechtzeitig aufgeladen hat, kann ein MOSFET die LED exakt synchron zur Phase einschalten, hier für ca. 1mA LED-Strom dimensioniert: <pre> +-4M7-+ | | 1N4148 +----+-1k-+-22n-+-|>|-+-1k-+ | | | | | | 470k | | LED des Optokopplers
100k +--2k2--|<|--+ | | | | | | | o | | 4M7 +--|< 2*2N3904 | 230V~ | | 1N4007 | | |E | o | | +--|< | +-----+ | | | | |E | | | | +--(--|<|--+ 470k | | ZD12 47nF |
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1n4001-4007 bis zu welche frequenz einsetzbar ?
Ich hab mal eine Brückenschaltung aus 4x 1N4007 als sekundären Gleichrichter in einem 12V->400V Gegentaktwandler mit 50kHz verwendet als ich es noch nicht besser wußte. Machte beim Einschalten komische Geräusche, heiße Lichteffekte und jede Menge
noch viel zu groß, um eine vernünftige Dämpfung zu gewährleisten. Abgesehen davon kann eine simple 1N4148 das viel besser und kostet eher weniger.
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2N 3906 8 331 Transistor mit ESp32 schalten
Es geht auch ein 3.3V ESP: [pre] 3.3V -------+----------+ |E | + GPIO --1k--|< 2N3906 12V | 1N4148 | - +---|<|----+ | | +--Relais--+ [/pre] Aber die 12V müssen unabhängig sein von den 3.3V des ESP sein damit
Hallo, LED Frage schrieb im Beitrag #6374653: > Hab noch mehr gefunden: > ... Der 2N3904 ist der entsprechende NPN-Typ (vielleicht ist ja da wo ein 2N3906 vorhanden ist auch ein 2N3904 zu finden). rhf
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Projekt: USBprog – ein Volks-Universalprogrammiergerät
alternative die ich bei Reichelt oder CSD bestellen kann. Solltes das Shottky sein oder kann ich auch ne 1N4148 nehmen? Gehäuse ist MELF-MLL41 in Eagle... Wäre Top wenn jemand weiter wüsste! Jörn, Thomas W? Liebe Grüße Benedikt
(TXC1,FLUSH); int waitcycles = 0; while (USBNRead(TXC1) & FLUSH) // get transmitter status { waitcycles++; } for (uint16_t i = 0; i < len; i++) { USBNWrite(TXD1,data[i]);
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Gleichstrommessgerät an Wechselstrom
Nur die Spannung. Ich habe 1N5822. Die kann ich doch nehmen?
eine kleine Shottky nehmen aber bei der genauigkeit die du haben möchstest reicht eine Standarddiode 1N4148 oder auch eine 1N4001 oder ähnlich. Das ">" ist die Anode, der senkrechte Strich die Kathode der Diode. Die 100µF ist ein gepolter Elektrolytkondensator, nimm die 40V Ausführung, dann nist du
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Schutz von OPAmp gegen 300V - aber rauscharm und ohne Quelle zu belasten
zufällig geformt sind. Daher entscheidet das Rauschen über die Reichweite. Ziel wäre es mit maximal 1 nV/sqrt(Hz) zu schaffen, und der Verstärker rauscht ja auch noch (0.8 nV/sqrt(Hz)).
jede Diode in der Brücke mit jeweils 2 (oder mehr) Dioden in Reihen ersetzt werden. Für 500kHz sind 1N4148 Dioden mehr als nur ausreichend. Die Dämpfung bei Empfang ist vernachlässigbar.
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Schaltplan Review (Dekorationsschale)
Imm Datenblatt des IRFZ44N steht: Gate-to-Source Voltage = +/-20V Es fallen laut Tabelle im Datenblatt bei einem Strom von 2A und 5V am Gate eine Spannung von etwa 0.1V zwischen Drain und Source ab. Das sind 50 mOhm bzw
oder PTC sein. Kosten um die 33 cent bei Reichelt. Es geht auch zur Not mit einer Diode wie die 1N4148, deren Durchbruchspannung sinkt etwas mit steigender Temperatur. Bei 20°C 0.6V und bei 100°C vielleicht 0.5V . (mit heißem Wasser mal ausprobieren, vorher Silikonschlauch um die Diode) Wenn
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Bipolarer Transisor / Theorie vs. Praxis
vom Diodentyp ab und liegt bei Siliziumdioden üblicherweise zwischen 1,5 und 2. Für LEDs ist n meist deutlich größer, weswegen dort der Knick schwächer ausgeprägt ist. Bei gegebener Temperatur kann der Knick in der Kennlinie nicht beliebig scharf werden, da nach der Theorie n nicht kleiner als 1 werden kann. Ich habe mal für eine typische Kleinsignaldiode (1N4148) die Kennlinie nach der Shockley-Gleichung geplottet (s. Anhang). Für 1mA<Id<10mA liegt Uf im zwischen 0,6V
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8 stellige 7 Segment anzeige
Decoder(!). Die A,B und C Leitungen gehen in PORTD.0-2 Vor den je einem Basiswiderstand muss eine 1N4148 Diode an einen Taster geleitet werden, wobei alle 8 Taster auf der anderen Seite mit PORTD.3 verbunden sind. ACHTUNG : PORTD.3 muss mit einen 10K Pull-down versehen werden. PORTD.4-6 sind frei verfügbare
kann man einfach durch lesen des n-ten geraden Bytes ab 0x60 das n-te Digit beschreiben, und das n-te ungerade Byte ab 0x60 abfragen um zu erfahren, wie lange der n-te Taster gedrückt wird. Das ist ein sehr komfortables, I/O-System
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PCF8583--> Uhr "steht"
ich les die uhr 1 mal pro sekunde. das sollte doch eigentlich nicht zu schnell sein oder?
Erst bei >4.5V schwingt der Quarz wieder sauber. Die hatten damals die 5V (4.9V) des C64 mittels ner 1N4148 mit 0.7V Spannungsabfall abgekoppelt. Sowie man den Rechner einschaltete, blieb bei meinem Exemplar die Uhr stehen. Ne BAT42 (0.2V) schaffte Abhilfe. Tip: als Backupquelle diente bei meinen