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Batteriespeisung DMX Sender
wir die Versorgungsspannung eingeschaltet und dabei auch gleich das DMX gesendet. 9V Block mit 7805 kann man vergessen, hält nicht lange durch. Was wäre sinvoll ? danke, markus
5 Mignon NiMH mit Low-Drop-Regler, z.B. L4940V5
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Gibt's eigentlich sowas wie den TO220 7805 auch für 3.5 Volt?
wird, sind diese 7.5 Volt logischerweise alles andere als stabil über die Nutzungszeit. Der TO220 7805 fällt damit aus, dafür bräuchte ich die 7.5 (wohl eher mindestens) über die ganze Zeit. 7.5V kann ich allerdings auch nicht einfach so in den ATMega schicken, sonst raucht er mir ab. Und um das Problem
Versorgungsspannungen wurde eigentlich der LM317 erfunden, ist der dir unbekannt, für den uC reicht wohl ein LM317L, den kann man gut auf 3.5V einstellen. Für Batteriebetrib wäre dann aber ein LP2950 sicher besser geeignet, oder einer der hunderten MCP1702/1703 Mikroleistungsregler von Reichelt:
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[V] Atmel µC
Hier nun einige Atmel µC: Bild 1 3 x ATTINY26 9 x ATTINY15L 8 x ATTINY13 3 x ATTINY22 3 x ATTINY12 3 x AT90S2343 4 x AT90S2313 2 x AT90S1200 Bild 2 4 x KA7805A Bei Interesse einfach eine PN an mich. Gruß derLars
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Temperatur Spannungsregler
passt der hier am besten. https://www.conrad.de/de/aavid-thermalloy-ml51625-kuehlkoerper-897-kw-l-x-b-x-h-28-x-25-x-194-mm-to-220-max-220-188037.html Dieser hat einen Widerstand von 9K/W und der originale von ca. 25K/W. Also kann ich einer verbesserung von 15°C erwarten, oder hab ich das falsch
ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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AVR Ethernet Platine
glaube Guido meint EFG 1A(LxBxH 165x114x31). Oder hier http://www.proma-technologie.com/deutsch/rundum_l/index.html Malte
Investiere die Zeit und lies mal alle Beiträge über Dir. > L102, die Induktivität vor dem AVR von der wiederum L101 nach AVCC > geht, wird ersatzlos gestrichen. Wenn alle Ports, also PORTA bis PORTG > mit einer Zählvariable durchgewobelt werden, liegt an AVCC
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LM 1117 3.3V Polung?
Eingangsspannung Auch bei Belastung am Ausgang? Denn ich hatte so ein Phänomen schon mal bei L7805-Reglern, wenn die Ausgangskapazität fehlte. Also bei völlig offenem Ausgang. Die Spannung war dann etwa 6V, also 1V höher als erlaubt, und brach bei geringster Belastung vollständig zusammen.
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16MHz Quarzoszillator ATmega32
Taktquelle einstelle läuft er nicht richtig. Im Sourcecode hab ich alles F_CPU und XTAL auf 16000000L eingestellt. mit 8MHz internem Takt läuft mein Display, mit externem 16MHz nicht mehr (die defines stehen VOR dem #include "delay" zeugs... Fuses: CKSEL:0000 (externer Takt) SUT: 10 (64ms startuptime
Spannungsversorgung habe ich einen Brückengleichrichter (B80C1000) mit einem 100µF C dahinter. Dann kommt mein 7805. Der versorgt so alles was auf dem Board drauf ist (Oszi, MAX232, 10K Poti Linear, 2 Taster und halt mein ATMega32). Vor dem Atmega32 steckt noch ein 100nF C. Das war's eig schon. XTAL1 ist mit dem
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Wie effektiv vor einem Kurzschluss schützen?
Sicherung? Eine Strombegrenzung. Z.B. mit einem LM317 oder noch besser, weil einstellbar, mit einem L200. MFG Falk
Holger und Falk schon sagten, nimm einen Festspannungsregler. Ein normaler Festspannungsregler (z.B. 7805) hat eine Strombegrenzung und ist praktisch nicht kaputt zu bekommen. Wenn er sich zu stark erwärmt, regelt er sogar automatisch den Strom runter.
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3A-KSQ mit LM2576
Einstellung in meiner Umsetzung einen Spindeltrimmer verwendet, was mir ermöglicht den Strom zu Variieren. L1 muss 3A abkönnen und über eine geeignet hohe Induktivität verfügen. Der Schaltregler schaltet mit Maximal 52kHz. R_Last stellt die LED/sonstwas da, was einen konstanten Strom benötigt. Die Schaltung
wollte bewusst auf einen µC verzichten, um die Konstruktion klein und robust zu halten, sprich auf 7805 verzichten. Daher hatte ich auch schon versucht das ganze mit der im Wiki gezeigten Komperatorschaltung gänzlich ohne Regler nachzubauen, aber es gibt keine adäquaten FETs mit >3Mhz Schaltfrequenz
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EEPROM fail safe
N_POWER_FAIL ist Int.Pin des Atmega8. Den Kondensator habe ich schon an 5 Volt und an 12V vor dem LM7805 gehabt. Der Atmega Betreibt 3 7-Segment Anzeigen, 2 LEDs und 3 Transistoren. Mit Werten von 100µF bis 3300µF habe ich es schon probiert. Sogar ein Goldcap mit 47000µF. Geht der INT0-Pin auf LOW
wonach sie sich dann sehr langsam abbaut. Nache ich etwas falsch? Sollte ich besser den Atmega8L verwenden? Vielen Dank Artur
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Printtransformator gibt auf Sekundärseite mehr Spannung als angegeben
Frage. Ich konnte mir das mit der Leerlaufspannung nicht richtig vorstellen. Zum Test habe ich einen L7805CV mit einer LED angehängt und dann die Spannung gemessen. Ich habe gedacht, dass dies "reichen" müsste damit 9 Volt gemessen werden können. Muss mich wohl noch einiges mehr mit dem Thema Transformator
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AVR Anfänger will erstes mal Nägel mit Köpfen machen
Strombegrenzung. Überlege dir doch mal, wie du so etwas auch noch realisieren könntest. Vielleicht ist der L200 auch eine mögliche Alternative. Deine Vermutung mit der Gleichrichtung über Dioden und Kondensatoren ist schon richtig, die Kondensatoren und die restliche Schutzbeschaltung müssen eben "groß genug
würde für mich so aussehen: Zuerst den µC zum laufen bringen (mit einem 08/15 Steckernetzteil + 7805 drann) und erst dann sukzessive die Netzteil Komponenten da drann bauen. Wenn möglich mit einem Steckbrett anfangen (auch wenn da die Gefahr von Wackelkontakten gegeben ist), denn dort kann man dann
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Pololu 5v Step-Down D24V22F5 liefert nur 4,5 Volt was habe ich falsch gemacht
Ich habe im Internet gelesen und bin davon ausgegangen das das passt. Ein Festspannungsregler L7805CV 5V , 1A schafft den Strombedarf nicht. Noch jemand eine Idee? Danke für eure Hilfe
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5V max 10mA so glatt und klein wie möglich
schon gedacht... gehts ein wenig genauer? :) Ich kann auch die 12V vom Arduino nehmen und nen 7805 und nen paar Elkos und das funktioniert... nur ist es nicht mehr klein... SG
Ausserdem ist eine µC Versorgung nun das Gegenteil von sauber. Getrennte 5V Versorgung aus einfachem 78L05 und zwei keramischen Cs. Die Masse der Analogversorgung nahe am Signaleingang des µCs mit der Masse des µCs verbinden.
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Überspannung an I/O Pins
du die überschüssige Spannung im Regler oder in den einzelnen LED-Vorwiderständen verbrätst. Ein 7805 mit kleinem Kühlblech sollte das problemlos verkraften. Und wenn du dann auch noch low-current-LEDs nimmst, geht das je nach Anzahl der max. gleichzeitig angeschalteten LEDs auch mit einem 78L05. Auch
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mc-Roadbook: Tachosignal entstören
leisten kann. Ich das ganze noch einmal mit einer Minimalschaltung probiert (Versorgung über einen L7805; ATMega; eine 7-Segment-Anzeige direkt am MC und das Tachosignal über 10kOhm an den Interrupt-Pin, dort dann noch einen 10n Kondensator auf Masse). Resultat: Alles funktioniert wie gewünscht - keinerlei
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
da kannst du dir auch gleich noch einen 7805 reinsetzen... damit hast du dann gleich 5V festspannung. und evtl. noch eine anzeige welche spannung eingestellt ist. was dann noch toll ist, wäre eine strombegrezung...das ist dann aber ein bisschen
Mein erstes Netzteil war mit einem L200 bestückt... den gibts immer noch, hat Strombegrenzung. Die Schaltung ist hübsch einfach.
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ASM: eeprom schreiben über Stack (Atmega8)
drohendem Ausfall schnell noch ins Eeprom schreiben. Das heisst, ich muss die Eingangsspannung des 7805 überwachen. So etwas habe ich bis jetzt noch nicht gemacht. Brauche ich da noch eine externe Beschaltung und in einen freien pin einlesen? Diese Spannung muß ich doch sicher mit einem Wert vergleichen
aber die letzten 2-3 byte werden nicht zuverlässig geschrieben. Meine Schaltung enthält den Atmega8L (2,7-5,5V) mit ext. Quarz 3,6864 MHz. Am Anschluss Vcc habe ich nur den uC angeschlossen. Andere Verbraucher werden separat versorgt. Natürlich könnte ich noch einen weiteren Elko einlöten, um die
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644PA als 644P gebrannt und nun tot?
GND angeschlossen und jeweils zwischen Vcc und Avcc 100nF gegen Ground. Die 5 V stammen aus einem 7805 der natürlich auch mehrere Kondensatoren besitzt. Die Kontakte sind ja da. Insofern verwundert es mich, dass das ganze so anfällig sein soll. Wieso kann ein solcher Aufbau völlig falsche Fuses
und nicht schwingt, Gnd lieber mehrfach legen. Mein Tip: Breadboard weg, Lochraster her und mit CuL fädeln, ist 10 mal sicherer.
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Erster Versuch ein Board zu Ätzen
Emperor_L0ser wrote: > moin, > ich habe es jetzt nur kurz überflogen. > wie willst du es ätzen? die leiterbahnen sind alle recht schmal, das > kann zu problemen führen, wenn du nur sehr einfache methoden zum
eine Fummelarbeit. Orientier dich an der Größe der IC-Pads. Der Spannungsregler IC3, ist das ein 7805? Wenn ja, dann solltest du die Elkos gegen normale Kondis mit 100nF austauschen. Welchen Zweck soll C10 erfüllen? Sieht aus wie ein Siebkondensator. Aber dazu nimmt man keinen Elko sondern einen
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Röhrenradio : Phonoeingang nutzen
und sind nicht fest eingelötet ;) Die Heizspannung musst du vorher gleichrichten und mit einem 7805 z.Bsp. auf die 5V für das BT Modul, Skalenbirnchen kann man durch LED ersetzen, wem's gefällt. Aber einfacher wäre es, sich eines dieser neuen "Retro-Radios" mit BT schon eingebaut zu kaufen. Da
Martin L. schrieb im Beitrag #5727375: > Die EM80 Sockel von unten siehe Anhang. f=Heizung
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Midicontroller zur Steuerung einer DMX-Software
lag aber gerade rum, deshalb habe ich sie verbaut. Wahrscheinlich reichen hier bereits die 5V des 7805 als Referenzspannung. Die Taster nennen sich Digitast von ITT. Sind die selben, die auch in den Light- und Scancommandern von MA Lighting verwendent werden. Sind mit 2€/Stück nicht ganz billig, lohnt
Chris L. schrieb im Beitrag #4431672: > Da hätte > doch auch eine gereicht Prinzipiell ja. Das fertige Design verwendet auch nur eine. Eventuell poste ich den Entwurf später mal. Wenn jeder Taster eine
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Impulsgenerator
LM7805 und dann NE555. Am Ausgang evtl. [[Pegelwandler]].
die CMOS-Version des NE555, der braucht nicht mal 1mA und verträgt 15V. Ein Spannungsregler ala 78L15 "verbrennt" also (30V-15V)*1mA=15mW. OMG! Da friert der eher noch ein! Dahinter einen diskreten [[Pegelwandler]] aus Transistoren, fertig. http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit
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PART-DB RW 1.2 Gesperrt
Dennis L. schrieb im Beitrag #2564111: > Edit: aber bitte den link zur Gesamtübersicht drin lassen;) Jepp :-) Grüße b
> > Kleines Beispiel: Dieser Button > [code]<input type="submit" name="delete_file" > value="Löschen">[/code] > wird ganz einfach zu: > [code]<input type="submit" name="delete_file" value="Löschen" > onclick="return confirm('Achtung!\nDas Backup wird unwiederruflich > gelöscht
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[V] Linearregler & Schaltregler
der vorhandenen Stückzahl nicht benötigen und biete sie deswegen hier an: _Linearregler_ 58x L7805CV, TO220 (THT) Linearregler, 35V Eingang, 5V Ausgang 1x 78L05, SO8 (SMT) Linearregler, 35V Eingang, 5V Ausgang 4x 78M05, DPAK (SMT) Linearregler, 35V Eingang, 5V Ausgang
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Hoermann GTO 90 Torantrieb
IC2 1x SN7407N IC3 1x TAE 1453A IC4 1x MC 7805CT K1 1x GRUNER 175 A 03 010 ES (Link zum Datenblatt) K2,K3 Omron Spulenspannung 24V C1 1x 470µF 25V (in einem anderen Fall wurde 220µF verbaut) C2,C3 1000µF 16V LED1 Grün LED2 Gelb LED3 Rot S1 Taster
Wayback-Machine kann man die Bedienungsanleitung von 2016 herunterladen: Link Notlösung. An X3-3 (N) und X3-4 (L1) oder X3-5 (L2) kann ein Rollladenschalter angebracht werden, der je nach Stellung kann Phase 1 oder Phase 2 des Motors bestromt werden. Über die Endschalter könnte entsprechend abgeschaltet werden.
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Optimale Step-up Schaltung für LED gesucht
etwas Cu-Band auf die andere Seite klebt) Die Störungen haupsächlich entstehen nur im Bereich IC, L, und D. Die Kopppelkondensatoren sollten dann natürlich auch möglichst nahe an den Störungsverursachenden Bauteilen sein. Die dezitierten LED-Treiber (siehe meinen vorigen Post) haben ca 100mV FB
sie den Betrieb ganz einstellen und in den Shutdownmodus gehen. Natürlich so simpel wie z.B. ein 7805irgendwas ist mit nem Schaltregler nicht. Allerdings für einen Bastler sehr wohl zu bauen. Man muß nur ein wenig mehr Gehirnschmalz investieren. Abhilfe schafft z.B. SwicherCad von Linear (kost nix
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UV-Laserdrucker
irgendeiner unausreichenden Spannung belassen, und wenn alles funktioniert kommen einfach jeweils zwei l297 & l298 auf der ersten Laserbelichteten Platine zum Einsatz. Grüße Niels PS.: Sorry für die Bildgröße, habe gerade spontan keine Möglichkeit die kleiner zu machen -.-
ihr von diesem Laser und dieser Linse: http://www.ebay.de/itm/151102100524?_trksid=p2060778.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT http://www.ebay.de/itm/301252093427?_trksid=p2060778.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Reicht der Kolliminator beim richtiger Einstellung aus, oder brauche
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Freilaufdiode für Relais 1N4001 geeignet?
Versandkosten verursachen, die ich gerne vermeiden würde. Konkret geht es um das Relais LD-12P von Recoy Int'L., und an der Spule liegen 13,8V im Betrieb an. Die Marke der 1N4001, die ich rumliegen habe, weiß ich nicht. Ich habe irgendwo gelesen, dass beim Ausschalten des Relais Hochspannung entsteht, und nun
die gar nicht auftritt. Thomas schrieb im Beitrag #7855480: > das Relais LD-12P von Recoy Int'L., und an der Spule liegen 13,8V im > Betrieb an. Das Relais hat 80 Ohm, also hast du einen Strom von 175mA. Weil dieser Strom nur kurz auftritt würde das auch die 1N4148 mit einem "Surge Forward Current
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LED leuchtet wenig nach Transistor
einer Stromquelle (8*1,5V Batterien, teilweise nicht komplett geladen) hängt ein Spannungswandler (L7805CV) der die vermeintlichen 12V Spannung auf 5V reduzieren soll. Diese sind dann über einem 1kOhm Widerstand mit der Basis eines Transistors(BD139) verbunden. An C liegen die vermeintlichen 12V, an
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jtag Probleme mit ise 10.1
gefunden - muss also den Druckerport zweckentfremden. Hardware ist selbst gebaut. Nur das cpld und ein L7805. Zwischen den vcc und gnd pins habe ich 3 100n Kondensatoren, am Regler Eingang 100u und am Ausgang 100n. Hilfe wäre sehr nett - ich schaffs nicht
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ICs an KFZ Boardspannung -- Schutzschaltung
meinem Astra F aus den 90ern lief (bis das der TÜV uns schied) auch jahrelang ein tiny hinter nem 78L05 ohne Probleme. Disclaimer: Das hier war meine Meinung und keine Anweisung/Anleitung zum (Ein-)Bau nicht zugelassener Schaltungen.
sicherheitsrelevantes ist nicht dahiner. In meinem alten Fahrzeug habe ich auch ohne jeden großen Schutz einen 7805 eingebaut um einen AVR zu betreiben. Das ganze hat bis zum Tod des Fahrzeugs gehalten. War nie was. Aber da ich heute weiß, wie unsauber das ganze ist will ich das berücksichtigen :-)
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INA 169 Strommessung
P.S. Mein Verbraucher muss 12VDC bekommen. Für den Arduino ist ein 7805 Spannungsregler auf dem PCB um hier 5V zu erhalten, welcher auch für die Arduino verwendet wird.
Naja er könnte für R_L auch statt 10 kOhm 100 kOhm verbauen, dann wäre die Verstärkung bei 100. Dann könnte er R_Shunt auf 0,01 Ohm reduzieren und hätte dann noch 0,25 W bei 5 A. Das sollte gehen.
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Einen AVR an 230V
sparen willst, nimm ein Steckernetzteil ( z.b. min. 9V). Auf Deiner Platine kannst Du dann einen 7805 oder 78L05 unterbringen und den Controller im Notfall auch mit einer 9V Blockbatterie versorgen. mfg wolli_r http://www.tec-shop.de
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Frage bzgl. idealer Strom- und Spannungsquellen
Josef L. schrieb im Beitrag #6879204: > Oje... > > Das dort geschriebene gilt für ideale Spannungs- bzw. Stromquellen und > außerdem in asymptotischer Annäherung!!! Aha! Wühlhase schrieb im Beitrag
Josef L. schrieb im Beitrag #6880659: > Die ideale Stromquelle muss den Strom auch bei offenen Klemmen liefern, > also ist U = I x R = I x ∞ = ∞ und damit P = U * I = ∞ und nur bei > Kurzschluss ist U =
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Trafo für Nordmende DIVO 3355
. Ziemlich gut passend. Man muss aber eventuell den Spannungsregler für die 5V umbauen, von 7805 (den er so alt noch nicht haben wird) auf low drop oder ähnlich, von Normalgleichrichter auf 2 Wicklungen (hat er ja) und Zweiweggleichrichter.
Drossel einseitig hochnimmt, und der Kurze ist weg, dann raus mit dem. Also bitte die Weiterleitung L201/202 und C 211/212 prüfen.
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Kondensatoren für Festspannungsregler 78xx?
Wertarbeit sein, nicht mal die Grundlagen zu > befolgen. https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf S22 "1. Although no output capacitor is need for stability, it does improve transient response. 2. Required if regulator is located an appreciable distance from power supply filter."
verträgt maximal eine Spannung Vmax; vor dem Regler liegt eine Leitung mit einer bestimmten Induktivität L. Im ungünstigsten Fall wird der gesamte Strom Imax plötzlich abgeschaltet - als Konsequenz steigt die Spannung an und muß durch den Eingangskondensator auf Vmax begrenzt werden. Beispiel: μA7815
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Transistorzündung für Moped mit LL-Mosfet/ -IGBT (Einstiegsprojekt)
keine. In einer Application Note von ST "car ignition with IGBT" aus ca. 1990 wurde ein STGP10N50L vorgeschlagen, der ist aber mittlerweile sehr exotisch und nicht ganz einfach zu beschaffen Meine Fragen: - was würdet Ihr nehmen IGBT oder Mosfet? - was würdet Ihr für einen Typ empfehlen ?
aber das euer Problem zu Beginn die Entstörung sein wird. Ich hatte da LC Filter mit 100mH vor den 7805 gesetzt und dem AVR vor den ganzen 100nF Kerkos noch 100µH Drosseln verpasst.
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6502 Emulation auf AVR ?
Port, Adresse R/W auf Port, jetzt E-Zustand abwarten (CTC-Pin lesen oder ähnlich) und passend vor E L/H CS setzen und nach E H/L wieder zurück. Zurücksetzen kann man die AVR-Takte zählen, das Verhältnis ist ja konstant. Problematisch ist erstmal die Syncronisation von CTC-Phase und dem setzen von
Idee: CTC mit 16:1 laufen lassen und E-Clock erzeugen. Beim Start der 6510-Emu den Ablauf auf die L/N oder H/L Flanke des E-Clock syncronisieren. Dann bleibt der Kram alleine syncron und man die 6581-Zugriffe auch per AVR-Takt-Abzählreim erledigen. Frage noch zu IRQ (habe noch nichts gefunden):
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
AS LID, l.Menge AS LagerMenge,'; f.q.SQL.Add('SUM(p.Menge) AS MengePos, k.MengeOffen AS MengeProjOffen,'); f.q.SQL.Add('(l.Menge - (SUM(p.Menge) * k.MengeOffen)) AS LagerRest,'); f.q.SQL.Add('b.Bezeichnung AS Bezeichnung, l.Bezeichnung AS LBez, c.Bezeichnung AS CBez,'); f.q.SQL.Add('p.Variante'); end; f.q.SQL.Add('FROM projektpos p'); f.q.SQL.Add('LEFT JOIN bauteillager l ON (l.ID = p.BauteilLager_ID)');
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Rechecksignal auslesen und weiterleiten - Aussetzer
Resetleitung hat einen 10k Pullup. Der Atmega hat 2 * 100nF, der Max232 1 * 100nF. Ich werde dem 7805 mal mehr Pufferkapazität geben. Wenn ich _engine.trigger_ "manuel" setze spritzt immer ein. Nur komisch das die LEDs am PORTD immer bedient werden, aber der Trigger nicht richtig gesetzt wird.
1,5A ziehen (bei 18V) und eine Induktivität von z.B. 10mH haben ergibt sich für 1 Ventil: W = 1/2 * L * I² = 12mJ / Ventil = 24 mJ für 2 parallel. Der BTS141 kann 900mJ. Da würde ich schauen ob es einen anderen 60V-Typen mit 100-200mJ gibt der schneller reagiert. Also eventuell ein VND05N07 wenn der
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Schaltplan Lüftersteuerung Paspberry Pi
versorgt werden. Als Beispiel hier ein 12V Lüfter: https://www.amazon.de/60x60x15mm-Brushless-L%C3%BCfterk%C3%BChler-Computer-Schnittstelle/dp/B09DYZ4X6W/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3S8F7H7C8XFJ1&keywords=Pc+L%C3%BCfter+12v+3pin&qid=1669587845&sprefix=pc+l%C3%BCfter
-3 mit GND kurz geschlossen. R15 ist sinnlos, verheizt nur eine Teil der Stromversorgung. Der 7805 liefert nicht genug Strom für einen Raspberry Pi. Du brauchst mindestens 2A, eher etwas mehr um auch USB Zubehör zu versorgen. Ich würde an der Stelle lieber einen Schaltwandler verwenden, wegen der
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
etwas entfernt (~2 cm) befindet sich noch ein 100µF Elko. Die Spannungsversorgung erfolgt entweder mit L7805 + 12V Batterie oder 5,2 V Akkupack. Die Spannungsversorgung sollte damit als Ursache ausgeschlossen werden können. Die gesamte Schaltung befindet sich auf einem selbst-geätzten Board. Die Amplitude
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Bandpass 5kHz
benutzt du jetzt genau als Stromversorgung? Spannung kommt von einem ATMEL Evaluations-Board. Also 7805 mit ein wenig Beschaltung.
. Das kannst du ja selbst ausrechnen, wenn du weißt, daß die Impedanz einer Spule 2 x pi x f x L ist und bei DC f ja 0 ist. Lediglich der enldiche Wicklungswiderstand der 1H Induktivität kommt dann zum Tragen. Allerdings ist eine Induktivität in der Gegenkopplung eines OPamps eine recht kritische
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Wo sind die Audion-Bauer?
Wenn du zu hohen Frequenzen willst brauchst du geringe L und C, also keinen Kern und große Abstände von allen leitenden Flächen. Je tiefer die Frequenz desto geringer der Einfluss parasitärer L und C Namaste
nun ist das Audion fast taub? Wie ist diese Schaltung mit dem Audionschwingkreis verbunden? Über L1 (2 Wdg.)? Kannst du mal den Schaltplan von deinem aktuellen Aufbau posten? (also ab L1 bis Audion)
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Bastelkram - Alles Aufheben/rannsammeln was man so für lau bekommt und als Mässi enden oder wie
menschlich/psychisch? Tabula Rasa! Vielleicht hilft es, eine Minimalmenge zu behalten? 10x 7805, ein paar von dem und von dem? Maximal 1 Kiste mit 10 kg!
Hallo, Mario H. schrieb im Beitrag #5197286: > 50000st 78L05 will keiner kaufen Wie kommst Du zu dieser Überzeugung ? Ich kaufe sowas gern, aber nicht zum fünfzigtausendfachen Einzelverkaufspreis... Gruß Andreas
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CD4511 an AVR Treiber Frage
Ich schaue hier gerade auf das Datenblatt des CD4511 von Fairchild und das verlangt <4V und >11V für L resp. H bei 15V Betriebsspannung. In der Praxis wird es wohl gehen, aber es kann dann halt Leckströme geben. Und wenn man die künstliche Masse gar nur mit einem Spannungsteiler herstellt, kann man
beidem gewählt. Die 15Volt erzeuge ich mit einem Step-Down Regler. Dahinter hängt dann noch ein 7805 für die Logik.