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iMax B6 defekt
mal auf die Schemas, die ich oben zitiere. So wie ich das interpretiere, sidn am PIN 5 des unteren LM2904 tatsächlich 2 1003-er ..? Na ja, ich hab auf jeden Fall nun den MOSFET und die 100k drin und ein erstes Einschalten hat nicht zum Rauchen geführt :-) -Didi
auch von 0.1A an einstellen, das klappt nicht mit allen Mosfets. Ich weiß nicht warum der IRF9z34 soviel besser ist, aber wenn ihr ebenfalls das Problem mit dem durchgebrannten Mosfet habt, nehmt lieber diesen als Ersatz. frohes Basteln ;-)
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LM334 Temperatur kompensieren
Hallo, ...ja wiedermal der LM 334 als Konstantstromquelle. Ich habe hier einen LM 334 der mir bei schwankender Umgebungstemperatur zw.10 und 34°C meinen Messwert um ca. 3K verfälscht. Das Teil ist nach dem Datenblatt schon dementsprechend
eigentlich nur mit einem PT1000 eine Temperatur 1°C genau messen! Habe jetzt festgestellt das der LM 334 um 0.041%/K driftet. Bei 10°C Umgebungtemp. fallen an einen 1K Widerstand 976mV ab, und bei 34°C Umgebungtemp.fallen 985mV ab. Geht das mit dem LM344 überhaupt besser(genauer) zu machen? Danke
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Die Schaltung ist für Kondensatoren bis ca 30 nF super, wesentlich besser als die Nachbauten mit dem LM311 im Eingang, wobei ich nur mit einer Nachkommastelle (die stimmt bei grossen C's sowieso nicht) gemnessen habe. Ich hab bei mir noch die Versorgung des Timers mit einer L/C Kombination etwas von
Schaltung ist für Kondensatoren bis ca 30 nF super, wesentlich > besser als die Nachbauten mit dem LM311 im Eingang, wobei ich nur mit > einer Nachkommastelle (die stimmt bei grossen C's sowieso nicht) > gemnessen habe. > > Ich hab bei mir noch die Versorgung des Timers mit einer L/C Kombination
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
Das mit dem LM1117 könnte dann so aussehen: https://de.aliexpress.com/item/32230198466.html?gatewayAdapt=glo2deu&spm=a2g0o.detail.1000060.2.653f34eb3VPafB&gps-id=pcDetailBottomMoreThisSeller&scm=1007.13339.274681.0&
zoffibaer schrieb im Beitrag #7013349: > Das mit dem LM1117 könnte dann so aussehen: > https://de.aliexpress.com/item/32230198466.html?gatewayAdapt=glo2deu&spm=a2g0o.detail.1000060.2.653f34eb3VPafB&gps-id=pcDetailBottomMoreThisSeller&scm=1007.13339.274681.0&
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig
Der LM7912 hat eine Mindestlast.
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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Reset nach interrupt
so hier ist die schaltung die Mosfets sind IRLZ34NPBF und der Spannungsregler ist ein LM 350 und die mosfets sind ueber pull down widerstaende an den pic angeschlossen aeh die mosfets sind natuerlich andersrum verbunden und die spannungsquelle
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Benötige Hilfe bei Step-Up Regler -> IN 4 bis 9V / OUT 12V 750mA
externe Hilfe zurückzugreifen. Ich habe das letzte mal als ich etwas ähnliches gebaut habe einen LM2577 benutzt. Die Schaltung war wunderbar aber mir fehlt die PWM-Funktion. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen! PS: Das ganze soll tragbar werden und auch eine weile halten, deswegen die Menge der Batterien
Ich hab mir jetzt den LM 2940 CT12 rausgesucht bei Reichelt, laut Datenblatt hat er bei 12V Out @ 500 mA einen Drop von etwa 0,3 das ist OK. Ja du hast Recht ArnoR. Habs auch gerade den Diagrammen entnommen, zwischen knapp
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FPGA Board erstellen
brauchst (ein Stück Blech am LM1084 reicht erst mal) und fertig. Das passt alles auch aufs Steckbrett.
auf Low). Der Treiber wird hochohmig, und dann wird über Deinen Pullup die Gate-Kapazität des IRLZ34N geladen. Der braucht 34 nC, um leitend zu werden. *Grober* Überschlag: 9V, Pullup 10kOhm -> Strom beim Laden ca. 1 mA. 34 nC = 34nAs, d.h. zum Laden brauchst Du etwa 34 µs. Wenn Du den Motor nur
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Stromsparender Mikrocontroller mit USB
SiLabs C8051F34x
auf Cortex M3 Basis einfallen: EFM32 -> batteriebetriebenen Geräte STM32 -> günstig, verfügbar LM3S9 -> Ethernet mit Phy Wenn es jetzt noch eine einheitlichen open source Softlibary gäbe: Rtos, Stack(TCP/IP,PPP,...), SD-Karte-Lib usw :-)
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Schaltplan für Wecker
Bauteilen samt Datenblätterlinks: - Q1 (BSS84): http://i2c2p.twibright.com/datasheet/BSS84.pdf - IC1 (LM2937): http://www.national.com/ds/LM/LM2937-2.5.pdf - IC2 (AtMega32L): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf LED1 - LED10 sind blaue 3mm LEDs von Reichelt. Was ich bei den
3.3V. Das DOG mag für Batteriebetrieb sein, mit bis zu 25mA aber eher für Autoakkus. Auch der LM2937 ist kein Energiesparwunder, frisst bis 10mA bei 5mA Last, also doppelt so viel wie er liefert, und bis zu 20mA bei 400mA.
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
userfs to flash partition 7 17:34:45: Update HW-Config in 5 partition 17:34:45: Copying 7512 bytes of component ubtm rev. 16 (36) to temp file 17:34:45: Component signed by elecard 17:34:45: Writing 7512 bytes of component ubtm to flash partition 0 17:34:45: Update HW-Config in 5 partition 17:34:45: Copying 27260 bytes of component bootloader rev. 16 (36) to temp file 17:34:45: Component signed by elecard 17:34:45: Writing 27260 bytes of component
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CPU-Kühler neu montieren
an. Nimme Paste. >Unter Ubuntu bekomme ich leider nur Schrottdaten über die >CPU-Temperatur. lm-sensors und sensors-applet. http://wiki.ubuntuusers.de/lm_sensors
= 800 RPM) CPU Temperature: +35.0°C (high = +60.0°C, crit = +95.0°C) MB Temperature: +34.0°C (high = +45.0°C, crit = +95.0°C) >Ich habe eben die sensors-detect-Prozedur absolviert. Hat leider nichts >geändert, die CPU-Temperatur erscheint mir nicht plausibel: Im sensors-applet kannst
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
die seit der Inbetriebnahme vergangene Zeit. Die Betriebsstunden des Brenners stecken im 19er und im 34er Telegramm. //Niffko
AUS [20.08.2013 21:19:23] {RCTimeMessage:Uhr läuft} AUS 08 00 34 00 36 01 FF 01 FF 21 00 01 03 00 01 D1 EF 00 28 EE 00 DF 00 17 [ 08 UBA -> 00 ALLE] typ=34, size=18 [20.08.2013 21:19:23] {UBAMonitorWWMessage:Warmwasser-Soll-Temperatur} 54.0 °C [20.08.2013
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Röhrenverstärker allgemeine Frage
auch die Windungszahl genau stimmen. Mit 800V Anodenspannung kann man auch 100W erreichen, die EL34 sollen dann allerdings nicht sehr lange halten. Üblich ist daher für 100W auch 4 * EL34. Peter
vorgemerkt. Die Teile könnte man sich vom Preis her leisten. http://cgi.ebay.de/Ausgangsubertrager-2x-EL34-ultralinear-35-40W-P-P-/120619281117?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item1c15782add
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
OpAmp Alternativ: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 (der Schaltplan mit LM10)
sollte das funktionieren. Du kannst die beiden linken ICs weglassen und mit dem Schalter direkt den LM10 einschalten. Dazu noch ein 10kΩ von Gate des Mosfets nach GND, damit dieser ausgeht. Aber aufpassen, nur der LM10/LM10B/LM10C hält die 8V aus. Der LM10BL/LM10CL nicht. >Vcc->Schottky->Vcc(LM10
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Schutzkomponenten gegen Überlastungen sind dort zu finden. Ein externer Temperatursensor mit dem LM34 ist notwendig um den Temperatureinfluss der Schallgeschwindigkeit zu kompensieren was auch komplett gelungen ist. Die Auflösung unter Laborbedingungen ist 0.3mm wenn im Burst Modus gearbeitet wird
Nachtrag: Der gezeigte LM34 Temperatur Sensor am ersten Bild steckt in dem weißen Rechteck im Bild "InstallationView.jpg" wischen den zwei doppelwandigen weißen Aluminiumplatten. Auf der Innenseite sind die Platten schwarz
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Sensorenüberwachung/Website via Arduino
neu hier. Ich hab mir mal den ATmega328 zugelegt mit EthernetShield SD. Ich hatte vor mit drei LM35 CZ die Temperaturen auf einer Website anzuzeigen. Dies habe ich auch geschafft. Dazu sollte der Durchschnitt von den 3 Temperaturen ausgerechnet werden (eig. ganz easy). Dieser Durchschnitt soll die
angezeigt werden. Das mach ich mit Hilfe des PWM Wertes und der PWM soll dann die drei MOSFET's IRLZ34N modulieren. Dann soll damit je Mosfet ein 12V Gehäuselüfter gesteuert werden. An diese ?Rücklaufdiode? habe ich auch gedacht. Wenn der Temperaturdurchschnitt "ROT" ist, sollen alle Lüfter 100% Leistung
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PIC16F84A beschreiben
Brenner das U1 ist doch ein Spannungsregler oder? Weil ich finde nirgends welche mit der Bezeichnung LM340-5. Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2047352: > Wenn du es wirklich nur einmalig brauchst lass es also > besser machen! Ist zwar warscheinlich deutlich einfacher aber ich mach solche Sachen
@Carsten Original PicKit3 habe ich gerade für 34€+MwSt bei Digikey gekauft. Auch nicht schlecht. Torsten
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
bei Bandabstandsreferenzen (LTC6655 aus AN124) und ca. 0,5-20 Milliohm >bei Z-Referenzen (LTZ1000, LM199). Aus den Datenblättern lese ich bei 10Hz folgende Quellimpedanzen ab: 20mR für den LTC6655 und 0,6R für den LM199. Es gibt aber auch Referenzen mit deutlich größeren Quellimpedanzen: Der LT1461
parallel dazu ist doch viel viel größer! Sogar bei 1Hz noch schließt der Cap Rein praktisch kurz. Denn 34R ist viel kleiner als Rein=1k.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
Umschaltung 5->10us. Falls an meiner etwas kühnen 32-Bit Vermutung etwas dran ist, wären das z.B. 34,4 s bei 125 MHz. Nur mal so ins Blaue gedacht... Hayo W. schrieb im Beitrag #2050936: > - @Charly -> das Datenmüllproblem habe ich eben noch beseitigt. Kann es sein, dass da immer noch ein einzelnes
Verdächtige hier bei mir: > Laptop mit Dualcore CPU, besch.. USB-Seriell Konverter am Expresscard/34 > - Port. Es bleiben die zwei Verdächtigen. Nr.2 würde ich mit Vorurteil(?) als Hauptverdächtigen bezeichnen.. Hab mit einem anderen Rechner getestet: Screenshot geht einwandfrei. Ich bitte um
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Meinung zu meiner Schaltung
Schaltregler: Ich möchte wenn möglich alles bei Reichelt bestellen. Ist meine Auswahl so ok: LM 2576 T5,0 -> Schaltregler L-PIS2816 100µ -> Spule SK 34A SMD -> Schottky Diode VF 100/50 K-F -> C-IN RAD FC 1.000/16 -> C-OUT Zum GND Versatz: Die Leitungslänge wird die 10m wohl nicht überschreiten
Elias B. schrieb im Beitrag #2041077: > LM 2576 T5,0 -> Schaltregler > > L-PIS2816 100µ -> Spule > > SK 34A SMD -> Schottky Diode > > VF 100/50 K-F -> C-IN > > RAD FC 1.000/16 -> C-OUT Mit der Wahl der Spule bin ich nicht
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Multimeter Nr 1 zeigt 24.2V, Multimeter Nr 2 24.1V, Hantek 24.8V also rund +2.5%. Tektronix zeigt 24.34V. Gruß Dieter
ja, das WAR der bug 34. Es ging dabei nicht um die falschen abstände und anzahl der samples (das war ergebniss) sondern um den überlauf beim >= 2ms/DIV (das ist die quelle die den rest verursacht).
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
@10V Ugs und nicht etwa 2.5V oder 2.7V. Genau so untauglich wie der IRLU3717 also. Obwohl der LM4041 nun in Ordnung ist, regelst du auf 0.075V, also 75 Millivolt. Der TS931 hat ungünstigenfalls einen Offset von 15mV, also 1.5A Regelungenauigkeit, ist also ziemlich ungenau, hinzu kommen Störungen
ganzen Eimer voll Spulen durchtesten, um das letzte rauszuholen. Zur linearen KSQ: Es wurde ein IRLZ34 eingesetzt, Kühlung durch verkleben mit den Gehäuse. Regelopamp ist ein TLC272. Eine geschaltete KSQ wurde von mir nicht weiter berücksichtigt, da der Bau- und Testaufwand größer ist und vermutet wurde
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SMD Sammelbestellung, SMD Starterpack, SMD Grundausstattung, SMD Bauteile, Baugröße 0805 (zweite)
die 10ct eierlegende Wollmichsau, oder man nimmt was man kennt, ... nach >30a löterei TL072/82 und LM393 (oC).... Aber hier haben sich eigentlich genug SMD Sample angestaut, also nicht wirklich nötig. > Der gute alte 555 - na ja - der hat sicherlich noch lange seine > Daseinsberechtigung und
SMD-S.Best.-2-28 SMD-S.Best.-2-29 SMD-S.Best.-2-30 SMD-S.Best.-2-32 SMD-S.Best.-2-33 SMD-S.Best.-2-34 SMD-S.Best.-2-36 SMD-S.Best.-2-37 SMD-S.Best.-2-38 SMD-S.Best.-2-39 SMD-S.Best.-2-41 SMD-S.Best.-2-42 SMD-S.Best.-2-43 SMD-S.Best.-2-44 SMD-S.Best.-2-45 SMD-S.Best.-2-46 SMD-S.Best.-2-48
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komme mit dem A/D-Wandler vom Atmega8 nicht klar. (Sonnennachführung, Spannungen vergleichen)
braucht man keinen µC für... http://www.eleccircuit.com/analog-solar-tracker-by-power-mosfet-irfz34-lm339/ http://circuitos.cl.tripod.com/schem/r21.gif
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PC-Lüfter ohne PWM regeln ?
mitbekommen habe, vertragen viele Lüfter kein PWM. @ heinzhorst : Operationsverstärker wie der IC LM675T schaffen einen Ausgangsstrom von 3A was reicht, wenn man bedenkt dass ein Lüfter nicht mehr als max 0,4A braucht.
einem MOSFET. > > Kann mir jemand einen guten Logic-Level FET für meine Anwendung sagen ? IRFZ34N reicht definitiv, je nach Lüfter reicht auch ein BS170.
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Mikrocontroller über IO Spannung einschalten
Klassischerweise macht man so etwas über einen Komperator (z.B. LM339) oder einen beliebigen Operationsverstärker, wenn im Mikrocontroller kein A/D-Wandler Eingang zur Verfügung steht. Auf den mit "-" bezeichneten Eingang legst Du über einen Spannungsteiler die Spannung
andere möglichkeiten die nicht so teuer sind? TI hat 56 3V-fähige Spannungsregler. Davon haben 34 einen Enable-Eingang. Ein einziger davon wird hoffentlich in dein unbekanntes Budget passen. Und wenn nicht, es gibt von gefühlten 100 Herstellern gefühlte 1e9 Spannungsregler. Einer wird dabei sein
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wann LowDrop- Regler wirklich sinnvoll?
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). Das ist aber nur bei voller Last der Fall, für Teillast sollte das Datenblatt entsprechende Kurven bereithalten.
Spannungen von unter 1V teils 30-100mA Quiescent > Current und das ist ja mehr als nur ein wenig heftig (LM2940). LF50 zieht beispielsweise nur 500µA...
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udev für i2c verwenden?
sihe dir mal die lmsensors an http://lm-sensors.org/ Hier solltest du einigen Input finden wie dieses Sensoren normalerweis unter (embedded) Linux gnutzt werden. Ich bin fast sicher das man mit dieser Basis was für deine zwecke Adaptieren
Hi! Danke schon mal für den Verweis auf lm-sensors. Ich bin mir nicht sicher, ob ein kleiner Dämon für mein Problem wirklich geeignet ist. Der LM92 ist nur eine vorübergehende Lösung, er wird durch einen NTC abgelöst, der an einem ADC Eingang
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Verstärker so ausgelegt, dass bei 25°C entsprechende 5V am Ausgang anliegen. Außerdem habe ich die OP`s (LM324) mit 12V und GND betrieben und die ganze Sache erstmal simuliert, siehe Anhang. In der Simulation war die Genauigkeit mit einem Offset von 34mV am Ausgang ausreichend, wenn man bedenkt, dass 1°C
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
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Trafoanschluss
zusammen. Ich habe hier einen Trafo aus einem Verstaerker und wuerde diesen gerne benutzen um meine lm3886 Endstufe zu Versorgen. In der urspruenglichen beschaltung gehen 2 anschluesse an einen Gleichrichter und die Mittelanzapfung wird als Masse fuer die puffer elkos genommen. Ich wuerde jetzt gerne
hinueber? >habe im Leerlauf auch schon +-50 nach der Gleichrichtung gemessen Nö, aber vermutlich der LM3886. Der nimmt eine Spannung oberhalb der Maximum Ratings sehr übel.