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F2808 für PWM zur Motoransteuerung
die dir vorgibt wann du den Compare-Wert verändern musst. Vielleicht hilft dir auch der Artikel [[DDS]] und die Links dort weiter.
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Quartzoszillator für 4,1943 MHz
es sein? Ich wette, dass der Reichelt-Oszillator auch mit 3,3V schwingt. Warum willst Du den DDS mit gerade dieser Frequenz betreiben? Das ist doch gerade der Vorteil dieser ICs, dass man aus jeder nahezu beliebigen Frequenz eine nahezu beliebige andere Frequenz erzeugen kann. Warum erzeugst
Wissentlich die Spec verlassen kann ich mir nicht leisten. eProfi schrieb: > Warum willst Du den DDS mit gerade dieser Frequenz betreiben? > Das ist doch gerade der Vorteil dieser ICs, dass man aus jeder nahezu > beliebigen Frequenz eine nahezu beliebige andere Frequenz erzeugen kann. Siehe ganz
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Einfache einstellbare Taktquelle ca. 8 bis 100MHz gesucht
anscheinend alle eine fixe Frequenz haben. (Warum dann das V für variabel?). Sicher, mit einem DDS-IC könnte man das alles erschlagen (overkill), die lassen sich aber nicht einfach mittels Spannung/Widerstand einstellen sondern benötigen selbst ihrerseits einen steuernden uC. Falls es integriert
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DAC08 - Anschluss Problem !
kann man das ganze dann auch noch einpegeln. in meinem falle ist es ein phasenstarrer low cost dds mit triangle, sinus, sqare und pulse. leider muss der atmega auch noch mit 50Mhz schaufeln... er tuts aber gut gruss klaus
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Sinusgenerator mit dreieckförmiger Amplitudenmodulation
Man könnte das 1-2 kHz Signal per Software DDS erzeugen und über einen externen DA Wandler ausgeben. Die Ref. Spannung des DA Wandlers könnte dann zur Modulation genutzt werden. Dafür könnte ein PWM Signal mit Tiefpassfilter dahinter reichen.
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Schaltung zur Messung der Flüssigkeit Impedanzen
dich mal bei Analog Device rum: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5933/products/product.html
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Hameg HM 5510 und Tracking Generator
keine Funktionen wie Max Hold oder Average. Lediglich die Frequenzaufbereitung geschieht mit einem DDS. Das macht es etwas stressig, eine Rauschquelle als TG einzusetzen. Dann eher ein durchstimmbarer Oszillator, der dann halt von Hand abgestimmt wird, und man merkt sich die Kurve. Ist auch doof,
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Idee: RX Magnetantenne autmatisch abstimmen?
deinen Drehko... Du könntest die Resonanzfrequenz deiner Loop messen, indem du in 2-3m einen kleinen DDS an einer kleinen Antenne betreibst. Wenn du beim Durchstimmen des DDS die Resonanzfrequenz der Loop gefunden hast, entzieht das der DDS-Antenne Energie. Prinzip ähnlich wie Dip-Meter
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
eine I²S Ausgabe, 48 kHz Stereo 16 Bit. Und die Samples muß der arme Controller auch noch errechenen (DDS mit nachgeschalteter linearer Interpolation zwischen den Tabellenwerten). Nimm nicht den SPI, sondern den USART im synchronen Modus. SPI hat beim Mega88 leider keine Doppelpufferung, USART schon.
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
eines zu erwartenden EK Preises vom Hersteller. Wenn ich mir http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/cgi-bin/tarsect?ProdLine=00&Type=&Action=1&Lang=DE&SimDate=20100403&YesNo=1&Indent=-1&Flag=1&Test=tarsect&Periodic=0&Download=0&Taric=&taric=Bl%C3%A4ttern&Country=----------&Day=03&Month=04&Year=2010
MWS schrieb: > Wenn ich mir > http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/cgi-bin/tarsect?ProdLine=00&Type=&Action=1&Lang=DE&SimDate=20100403&YesNo=1&Indent=-1&Flag=1&Test=tarsect&Periodic=0&Download=0&Taric=&taric=Bl%C3%A4ttern&Country=----------&Day=03&Month=04&Year=2010
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Projekt KW Empfänger
langdrahtantenne tiefpassfilter 0-30MHz > ein Si570, der mit einem Mischer auf 48 MHz mischt, (oder DDS von AD anstatt Si570) > ein Filter, > ein TDA6192 als ZF Verstärker, (laut Datenblatt ein toller Chip, 20-70dB gain) ein Mischer, der auf 12kHz ZF mischt, evtl. ein Tiefpassfilter und ein
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Mouser Zollgebühren
Weist Du was TARIC ist und kennst Du den Link: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/cgi-bin/tarchap?Lang=DE da kannste dann die Zollgebühren nachlesen. Also ich habe in den lezten 11 Jahren gerade mal 2 dutzend male Zollgezahlt und die Produkte haben ABSOLUT nichts mit Electronic
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AD9833 "stumm" schalten
habe ich versucht den Seleepmode einzuschalten (0x21C0 als Kontrollwort). In beiden Fällen behät der DDS jedoch die zuletzt eingestellte Frequenz am Ausgang bei. Weiß jemand Rat? Vielen Dank + liebe Grüße crash
für ca 1/2 Jahr Dauerlauf ausgelegt, und der DDS ist nur ca. 10min/Tag in notwendig. Strom kommt aus der Steckdose, aber es wäre trozdem schön den DDS "stumm" schalten zu können, für die Zeit in der er nicht gebraucht wird. Kann mir niemand
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DDS mit AD9835 / Sparkfun breakout
Hallo, vorab gleich Folgendes: Ich bin nicht direkt "vom Fach", sondern eigentlich Informatiker, allerdings arbeite ich in einem Mikrocontroller/Robotik - Umfeld, habe also dementsprechend einen sehr soliden Erfahrungsschatz, was Digitaltechnik angeht, aber bei analogen Themen konsultiere ich dann doch lieber Fachpublikum. Wo das gesagt ist, zu meiner derzeitigen Situation: Ich arbeite derzeit in einem Projekt, bei dem eine Teilaufgabe die Signalerzeugung mit einem µC ist. Da wir in "hauseigenen Beständen" einige breakout - boards des AD9835 haben, wollte ich einmal schauen, in wie weit diese
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Stabilitätsproblem oder Verständnisproblem bei Timer (PWM) ATmega88
Auflösung macht das 3,2768 MHz. Aber für einen reinen Sinus ist das alles sowieso Overkill. Mit [[DDS]] geht das bedeutend einfacher. >Falk Brunner schrieb: >> Wozu brauchst du die variable j eigentlich? >Damit zähle ich das Bit in der Periode hoch (128 Bit = 1 Periode) >--> zählen kann ich
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Real/Imag.Teil in Spule aufspalten
vielleicht findest Du da etwas: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5933/products/product.html viel Erfolg
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DDS Synthesizer
Ich hätte da mal eine Frage zu so DDS-Synthesizern wie AD9910: Wie groß ist diese Sinustabelle, die die im Inneren haben?
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Oszilloskop HM2008
leicht ist. Da ist ja genug Platz drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS Generator zusaetzlich einzubauen. :-) Olaf
leicht ist. Da ist ja genug Platz > drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS > Generator zusaetzlich einzubauen. :-) > > Olaf Kunststück, bei meinem alten Hameg waren da noch jede Menge Achsen und Tastergestänge eingebaut, die Y-Verstärker hatten jeweils einen eigenen
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DDS-Singalgenerator mit ATmega88 und DDS AD5932
ich mal an. Vielleicht ist auch ein Fehler in der Hardware zwischen dem Atmega 88 und dem AD5932 (DDS). Martin
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SPI Bus Terminierung / 6 Teilnehmer
wie sieht es bei der Leitungsführung aus, sind kurze Stichleitungen erlaubt oder eher ungünstig. Die DDS sizen jeweils in einem einzeln geschirmten Bereich und ich gehe ja mit einer DK-Bohrung in diese Dose und habe dann noch ein kleines Stückchen Leiterbahn. Wäre das noch erlaubt, oder muss ich rein in
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
immer wieder ist die Frage nach Funktionsgeneratoren für den Hobbybereich im Gespräch. Es gibt einige DDS-Boards, mit denen war ich aber nie wirklich zufrieden. Als ich angefangen habe mich mit DDS zu beschäftigen habe ich zudem wieder einmal feststellen müssen, dass man nur mühselig sämtliche wichtige
, oder der DDS die Probleme macht. Mfg, Kurt
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Bitte um Hilfe bei Kaufentscheidung: Signalgeneratoren
Letztendlich haengt es davon ab, was man machen moechte. Fuer mich hat sich die Kombination Instek/Goodwill DDS-Generator und selbstgebauter Messender, ebenfalls DDS, bewaehrt.
Das Voltcraft hört sich nach XR2206+Frequenzzähler an. Sowas kann man > auch selber bauen. Einen DDS-basierten Funktionsgenerator kann man aber auch selbst bauen. ;-)
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Frequenzzähler bis 20 MHz für Empfänger
Warum muss die vorher eingestellte Frequenz der DDS noch mal gemessen werden? Die ZF und der Frequenzplan reichen doch imho zur Berechnung aus. Arno
Regel nicht. In deinem Falle wäre es doppelt unsinnig, da eine hinreichend genaue Referenz für die DDS in jedem Falle nicht besser oder schlechter wäre als ein Frequenzmessgerät, und das Verfahren der Ansteuerung der DDS prinzipbedingt sicherstellt, dass die eingestellte Frequenz auch genau so generiert
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Suche Schaltung für RC-Oszillator von ca. 200 Hz bis 0 Hz
Stromverbrauch. Die von die gewünschte Frequenz ist ja so, dass ein Controller in der Zeit fast noch via DDS einen Sinus berechnen könnte. :)
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4 Kanal Sinusgenerator
Qualität des Signals wären Infos nett. Ohne besondere Anforderungen würde ich mir zutrauen, dies als DDS auf einem AVR zu programmieren. Mit einem Kanal, 8 Bit Auflösung, 0-32kHz in 0.06Hz-steps (fs=64kHz) habe ich dies bereits auf einem 8052 realisiert. Bei den oberen Frequenzen ist das Signal (
4 Kanäle könnte man zur Not noch auf einem AVR als Software DDS machen. Allerdings braucht man dann schon ziehmlich viele Ausgänge und einen entsprechend großen Chip. Realistiscter ist da schon 1 µC je Kanal, eventuell noch 2 Kanäle je µC. Nicht wegen der Geschwindigkeit
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Funkortung von Schwarzsender Gesperrt
mal ausprobiert. ;-) Da ich gerade keinen wide-FM- modulierbaren Generator da habe, hab' ich eine DDS-Bastelplatine so programmiert, dass sie auf 87,8 MHz mit 200 kHz Hub einen 1-kHz- Ton als Modulation erzeugt. Die Ausgangsleistung wurde am spectrum analyzer zu 50 nW (-43 dBm) vermessen. Nun stattdessen
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Artikel
Diskussion:200MHz DDS-Generator
Wo bekommt man das Gehäuse? ("Aparaturgehäuse wie das CP-15-33") -> Die gibt es bei TME. siehe:
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Ansteuerung VCO
an: http://www.box73.de/catalog/product_info.php?products_id=1869 Alternativ bis 135 MHz eine DDS: http://www.box73.de/catalog/product_info.php?products_id=1665 Ansonsten bliebe noch die Variante, eine PLL aufzubauen. > Auf > der Suche nach dem passenden VCO bin ich auf diesen gestoßen
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Hier eine Seite die etwas ähnliches Beschreibt:http://www.dl5mgd.de/dds/AD9951.htm DDS mit AD9951 und PIC16F877 bis 160 MHz
Lindenau, DL4JAL > http://www.dl4jal.eu/ Wolfgang, dir ist schon klar das ein 0815 "All-Band-DDS-VFO DDS400" *VFO* kein DDS-Generator ist? im sinne von: [[200MHz_DDS-Generator#Spezifikationen]]
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Digitales Radio im Eigenbau
mehr Vorkreise auf Gleichlauf abstimmen versüßt jede regnerische Woche. Was hier noch nicht kam: DDS. Einen der dicken Analog-Devices als LO, dann verstärkt auf einen high-level-Mischer und dann den ZF-Zug von Michael_U. Als Frontend einfach einen mehrpoligen Bandpaß, keine Abstimmung. Ist machbar.
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Direktmischer mit passivem Diodenringmischer - Prinzipielles/Vorstufe nötig?
einen Rauschteppisch über das eigene Signal legt, welches vom eigenen Localoszillator stammt. Die DDS Synthesizer und auch schlecht konzipierte PLL Oszillatoren neigen sehr stark dazu. Aber sowas ist schon fast eine Wissenschaft für sich. Auch da gab es schon in den 80ger Jahren Beiträge in dem Magazin
Quarzoszillator auf fester Frequenz sein (man kann ja dann in Software um einige kHz abstimmen...), also kein DDS oder PLL. Dadurch denke ich mal wird die Qualität des LO-Signals recht gut sein... Gruß, droelf
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Verkaufe: c't lab Basismodul IFP, Labview-Schnittstelle
bis 100 kHz, 20 Bit bei fünf Messungen pro Sekunde - TRMSC: Erweiterungsmodul für DDS und DIV zur True-RMS-Messung von Wechselspannung beliebiger periodischer Funktionen - PM8: Frontpanel mit alphanumerischem Display (2x8), LEDs, Tasten und Drehencoder zur Dateneingabe - ACV: Programmierbarer
User-IOs, Programme auf SD-Card, Anwendungsmöglichkeiten: Frequenzzähler, schneller mehrkanaliger DDS-Generator, Logikanalysator, Bitmustergenerator etc.) Links: http://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki http://thoralt.ehecht.com/wiki/index.php?title=Hauptseite http://www.segor.de
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AD9835 Layout
Und wenn Du es extern brauchst, würde ich es nicht an der selben Buchenleiste rausführen wie das DDS-Signal, sondern extra (bißchen weg vom interessierenden Signal)
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Tiefpass Nter Ordnung
Höcker nicht willst must du ein Butterworth Filter nehmen. >Ich möchte den Filter hinter einen DDS anbauen. Den kannst du hinter einem DDS bauen. Die Amplitude eines DDS System fällt in der Nähe Abtastfrequenz nach einer sin(x)/x Funktion wie jedes abgetastete System. Von daher könnte das Filter
. Dann müste die DDS das verhältnis von Takt zur ausgegebenen Frequenz berücksichtigen.
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Verkaufe: c't lab Basismodul IFP, Labview-Schnittstelle
Ausgänge), AD16-8 (8 analoge Eingänge, 16 Bit), DA16-8/DA12-8 (8 analoge Ausgänge, 16 bzw. 12 Bit) - DDS: Digitaler Funktionsgenerator 0...250 kHz, präzise steuerbarer Pegel und Offset - DIV: genaues Digitalvoltmeter mit elektronischer Bereichsumschaltung 250 mV bis 250 V, Gleichspannung oder Wechselspannung bis 100 kHz, 20 Bit bei fünf Messungen pro Sekunde - TRMSC: Erweiterungsmodul für DDS und DIV zur True-RMS-Messung von Wechselspannung beliebiger periodischer Funktionen - PM8: Frontpanel mit alphanumerischem Display (2x8), LEDs, Tasten und Drehencoder zur Dateneingabe - ACV: Programmierbarer
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Sinus mit Atmel
>Nun hab ich an einen DDS Chip gedacht, aber ist das nicht einwenig >overskillt für meine Anforderungen? Auf jeden Fall. Hier unter Projekte findest Du einen schönen Signalgenerator (DDS-Prinzip), der einen Mega8 benutzt
die eine 64MHz PLL für die Timer eingebaut haben. Wobei dann natürlich die Rechenleistung für die DDS selber fehlt.
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AD9834 DDS Funktionsgeneratorchip
http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/application-notes/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/design-handbooks/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/analog-dialogue/resources.html?display=popup
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Rechteck: Variable Frequenz / Duty Cycle
suche mal unter DDS Generator vielleicht sogar unter AD9833 ciao
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USB-Interface an MSP430
dafür verbraucht. Die Pins sollten zur Messdatenerfassung dienen. Und dummerweise macht die Software-DDS den AVR dann dicht. Was anderes kann dann da nicht mehr sinnvoll laufen. Müsste dann noch ein weiterer AVR dazu. > Wenn du so einen Berg Flash und RAM brauchst, brauch ich momentan ja gar
DCDC soll die 5V USB galvanisch getrennt für die CPU aufbereiten, die die Messdaten erfasst und das DDS-Signal über einen OP-AMP ausgibt. Der OP-AMP hat halt +-12V. Zum Einstellen der Amplitude brauch ich was. Die billigen Mux brauchen +-5V. Mehr vertragen die nicht. Die MUX, die an +-12V laufen
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ZF-Verstärker
Operationsverstärker von Analog Device. Im NF Bereich tummel ich mich übrigens auch. Ich plane einen DDS Synthesizer zu bauen der ein Sinus von 1Hz -1MHz erzeugt. Der Klirrfaktor soll dabei nicht höher als 0,001% betragen. Das ist auch schon eine harte Forderung wo es keine fertigen DDS Bausteine mehr
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Hobby-Oszilloscop zum Selberbauen
vielleicht ist das ja was fuer Version 2.0... Wieviel Interesse besteht eigentlich an einem einfachen DDS-basierten Signalgenerator (Arbitrary Waveform Generator)? - Eckdaten so um die 2-3 MSamples/sec, Frequenzaufloesung 32 bit (bis runter in den mHz-Bereich), also Sinus & Rechteck bis ~1 MHz, vernuenftiges
> Wieviel Interesse besteht eigentlich an einem einfachen DDS-basierten > Signalgenerator (Arbitrary Waveform Generator)? - Eckdaten so um die 2-3 > MSamples/sec, Frequenzaufloesung 32 bit (bis runter in den mHz-Bereich), > also Sinus & Rechteck bis ~1 MHz,
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Wechselspannung
2 Ladungspumpen mit DDS ?
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162.075 MHz FM Testsender
frei schwingenden VCO allein gerecht wirst. Ohne eine PLL wird da nicht viel gehen, alternativ ein DDS. DDS ist natürlich eine nette Option. Dafür gibt es teilweise fertige Platinen oder Bausätze, und du kannst die komplette Modulation gleich auf digitalem Wege erledigen, statt erst über irgendein
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Zerhacker 12V DC, geht das so??
Wo steht das man das Ding nicht für nen DDS Sinus benutzt? Warum sollte man einen 555er benutzen, der Tiny kommt mit weniger Bauteilen aus.
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Datentabelle auslesen mit AVR Studio 4; atmega32
Schau mal bei LED-Fading und DDS-Sinussignal (Funktionsgenerator). Bei beiden o.a. werden meist Tabellen verwendet. Es gibt hierfür viele Beispiele in C und Assembler im Forum, auch in den Artikeln. avr
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Schaltung für einen Bipolaren Schrittmotor
else //beschleunigen if(ddsSpeed>sollSpeed)ddsAccel=-Accel; else //abbremsen ddsAccel=0; //sollSpeed erreicht ddsPosit+=ddsSpeed; ddsSpeed+=ddsAccel;//mit Vorzeichen: pos=rechtsrum, neg=linksrum ddsSinus=ddsTable[tmp=ddsPosit.Word[LO]>>10];//die Bits 10-15(Tabelle ist z.B. 1.75*2^6= Bytes lang) sind der Pointer in die Sinustabelle ddsCosin=ddsTable[tmp+16];//Cosinus ist um 90° = 16 Einträge versetzt
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Low-Pass Filter 7ter Ordnung "200Ohm"!
Wiederholung des Augangsspektrums bemerkbar. Die Periode ist dabei die interne Taktfrequenz deines DDS. Beispiel: Takt DDS: 50 MHz. Ausgangssignal: 10 MHz. Dein Ausgangssignal von 10 MHz wird jetzt u.a. durch weitere Frequenzen bei 60 MHz, 110 MHz usw. überlagert. Daher ist unbedingt der Tiefpassfilter am DDS-Ausgang erfoderlich. Dieser Tiefpassfilter muss (im Idealfall) alle Frequenzen überhalb der halben Taktfrequenz (siehe Abtasttheorem. Die Störfrequenzen treten auch bei (Taktfrequenz - Ausgangsfrequenz
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SPI Problem (endlosschleife)
wohl tatsächlich geister :P das ganze ist ein frequenz generator.. zur zeit: atmega8 -> ad5930 (DDS baustein) die initialisierung geht einwandfrei, heißt es werden alle register des ad5930 sauber beschrieben... hier geht es auch noch mit der while schleife will ich jetzt aber nachträglich die
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
1.0000 0.00000 -1.0000 0.00000 [/code] Es ist kein "trickreiches" Verfahren wie z.B. die DDS, bei der man gewisse Verluste an Genauigkeit in Kauf nimmt, um mit geringem Rechenaufwand ein Sinus-Signal zu erzeugen. Das obige Verfahren ist in dem Sinne "trickreich", dass man das Verhältnis von
Eingangssignals verloren geht. > > ... > > Es ist kein "trickreiches" Verfahren wie z.B. die DDS, bei der man > gewisse Verluste an Genauigkeit in Kauf nimmt, um mit geringem > Rechenaufwand ein Sinus-Signal zu erzeugen. > Das obige Verfahren ist in dem Sinne "trickreich", dass man das >
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800MHz-2500MHz - Frequenzgenerator
via PLL aus niedriger Frequenz eine hohe machen. Oder via Vervielfacher einen DDS aufbohren... Man muß aber sicherlich den Frequenzbereich in mehrere Bereiche aufteilen, weil der geforderte Bereich läßt sich nicht so easy in einem Rutsch überstreichen.