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Relais mit Mikrocontroller (Atmega32) direkt ansprechen
zieht nicht! du musst also das relais mit der diode über ein transistor schalten. nimm den standard bc548 : emitter an minus, collektor an relais,relais2 an 12volt, minus(von12volt)verbindest du mit minus(von5volt), basis über 1k an +5v,basis über 1k zu deinem mikrocontrollerausgang. wahrscheinlich
natürlich kann ich das. Habe das so aufgebaut wie es Karlheinz beschrieben hatte. Benutze dafür einen BC548C.
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Auto-Innenbeleuchtung
Betriebsstrom: 20mA (3 Stück in Reihe und noch nen 150(ohm) Widerstand dahinter) Taransitor: BC548 Aber die erste Schaltung geht eben nicht weil ich ja nicht wie erst gedacht einmal dauer +12V und dauer Masse habe und die Tür wenn sie offen ist nochmal +12V schaltet sonder eben Masse. deswegen
Widerstand größer wählst, z.B. 2M Ohm kannst du für C = 0.5µF wählen. Wenn nicht kann man auch zwei BC548 nehmen und als Darlington-Transistor beschalten, dann brauchst du auch nur ein paar wenige µF.
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Ansteuerung eines Ventils
Geht das nich auch mit nem bc548 + basisvorwiderstand?
Valentin S. schrieb im Beitrag #3402324: > Geht das nich auch mit nem bc548 + basisvorwiderstand? So abwegig ist das gar nicht, bei 24V 1W wären es nur 41mA. Allerdings einen BC550 wegen der höheren Spannungsfestigkeit.
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ATtiny45 PWM mit MOSFET
fallende Flanke tritt also nur über der LED auf. Zu Testzwecken habe ich noch eine Variante mit einem BC548 Transistor ausprobiert, mit dem gleichen Ergebnis für den Spannungsabfall über der LED (mit 1k und 4,7k Basiswiderstand). Schließe ich dagegen die LED direkt an den Ausgang des Mikrocontrollers an
Widerstand oder? Das hatte ich schonmal probiert mit 10k und 47k (bzw. auch nur der Basiswiderstand beim BC548 auf 10k/47k), aber dabei hat sich nix geändert beim Spannungsabfall über der LED. Edit: Erstmal durchlesen was grad noch geschrieben wurde ;)
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Grundschaltung Transistor Tankgeber Kfz
anhängendem Schaltbild. Ist es mit platzsparenden und einfachen Mittel möglich an den beiden BC 548 (Funktion als Stromsenke ca. 1mA) die anliegende Spannung vom Steuergerät bis auf 0,2 Volt zusammenbrechen zu lassen. Mir macht hier die normale Kollektor - Emitterspannung (645mV hier) Probleme, da
mir aber das Wissen. Die obige Schaltung läuft simuliert gut, bis darauf, das die Spannung am BC 548 halt erst von 0,64 Volt losgeht müsste aber von 0,2V. Die Schaltung dient dazu das Tankgebersignal einer Autogasanlage (Tankgeber auch als Stromsenke geschalten, Im Gassteuergerät quasi nen Spannungsteiler
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Konstantstromquelle, einfache Transistorschaltung
soll und dazu nur den Transistor und eine Betriebsspannung von 12V gegeben habe. Transistor ist der BC548 siehe Datenblatt. http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/150/128424_DS.pdf Statt des Rc soll dort aber ein Poti mit Vorwiderstand sein. Leider fehlt mir jeglicher Ansatz, zumal die Widerstände
dimensionieren) um das verhalten der Schaltung zu veranschaulichen. Als Material habe ich den Transistor BC548 beliebige E12 Widerstände, Potis und Dioden an denen jeweils ca. 0,6V abfallen. Sonst nur das Datenbaltt des Transistors. Aufgabe befindet sich in keinem Rechenbuch oder so.
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MSP430/LED-Treiber Vorwiderstand
beim MSP ja nicht direkt an den Ausgang anschließen. Deshalb möchte ich eine Treiberstufe mit einem BC548 bauen, nur weiss ich nicht, wie ich feststellen kann, welchen Basisvorwiderstand ich benötige. Kann mir da bitte jemand auf die Sprünge helfen? Danke und Gruß Stephan
Ich habe das genommen, was sich in meinem Bastelvorrat befindet. Die Stufe besteht nun aus einem BC548C mit 1k Vorwiderstand und 400 Ohm-Widerstand im Kollector-Emitter-Kreis. Funktionert sehr gut so. Trotzdem werde ich das ganze nochmal nachrechnen; heute stand halt hauptsächlich das erste Erfolgserlebnis
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Mosfet H-Brücke mit Transistoren ansteuern
Und den armen BC548 nicht mit 120mA Basisstrom töten!
ansteuern und die Drehrichtung ändern muss. H. H. schrieb im Beitrag #7060708: > Und den armen BC548 nicht mit 120mA Basisstrom töten! Deswegen frage ich ob die Widerstände richtig ausgewählt sind :D
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LED an Raspberry Pi
das wäre auch der letzte an den ich denken würde, BC548 500mA http://www.philohome.com/sensors/gp2d12/gp2d12-datasheets/bc548.pdf oder BC517 (Darlington 800mA hier unnötig) sind meine bevorzugste Wahl
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Ist das so korrekt?
Widerstand vor der Basis des Transitors (gerade 1K) verkleinern (Basisstrom darf ja maximal 5mA beim BC548C sein), doer passt das so? Ich freu mich auf eure Antworten :-). Gruß Marvin -- $regfile = "m32def.dat" $crystal = 1000000 Config Portc.1 = Output Config Timer1 = Pwm , Pwm = 8
davorsetzt ist es auch ok geht ja nur darum den µC zu schützen. In einem Vishay-Datenblatt von BC548 steht Peak Base Current 200mA, also verstehe ich die Aussage nicht so ganz das da nur 5mA durch die Basis dürfen, in welchem Datenbaltt steht das?
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H-Brücke ansteuern
Könnte mir mal einer die H-Brücke erklähren? ich habe bc548 (npn) und bc558 (pnp) beim 558 lege ich colektor auf - basis an einen avr und emiter ist mit dem motor verbunden und gleichzeitig mit emiter vom 548 basis wieder an den avr und colector auf +
Hast Du die Kollektoren der bc548 auf +5V oder auf +12V ? So wie du das beschrieben hast ist das zwar richtig, aber diese Art der H-Brücke ist nur für relative kleine Ströme im Bereich <100mA zu brauchen, da du die Transistoren
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Suche Transistor BCY 58-8, -9 oder -10
aber inzwischen genauso selten wie der BCY. Der wurde durch den BC238 ersetzt, dieser durch den BC548, und der durch den BC848 in SMD. Die kann man heute alle noch kaufen und es ist in allen vieren das gleiche Die drin.
inzwischen genauso selten wie der BCY. > > Der wurde durch den BC238 ersetzt, dieser durch den BC548, und der durch > den BC848 in SMD. Die kann man heute alle noch kaufen und es ist in > allen vieren das gleiche Die drin. Der Die schon, jedoch der Case nicht. Was somit für manche Anwendung
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Stromstoßrelai von pollin
Die Kondensatoren haben eine spannungsfestigkeit von 35V und eine Toleranz von ?% transistor : BC548A LED : grün
Kondensatoren haben eine spannungsfestigkeit von 35V und eine > Toleranz von ?% > transistor : BC548A > LED : grün Wenn Du sowieso nicht den Bausatz nimmst, sondern selbst aufbaust, nimm doch gleich eine vernünftige Schaltung mit IC-Flipflop. Für ein sog. "Toggle"-Flipflop braucht man ein Master-Slave
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ELV ALM 7002 defekt?
mehrere Ursachen haben: - Entladetransistor T12 (BD249C) defekt - oder dessen Ansteuerung T14 (BC548) defekt - Defekt (meist interne Schutzdiode) des Ladetransistors T1 (BUZ272, möglicher Ersatztyp SPD15P10 von Infineon) defekt Könnte auch ein komplexeres Problem mit der Spannungs,- Stomregelung
> - Entladetransistor T12 (BD249C) defekt > > - oder dessen Ansteuerung T14 (BC548) defekt > > - Defekt (meist interne Schutzdiode) des Ladetransistors T1 (BUZ272, > möglicher Ersatztyp SPD15P10 von Infineon) defekt > Hallo hab es heute geschafft alles durchzumessen der
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Kann man den Plan so abändern?
Art Spannungsteiler zu verändern? Kann man ebenso die LED, den Vorwiderstand sowie den zweiten BC548 entfernen und gegen einen Logic-Level Mosfet ersetzen um so mehr zu treiben? Danke
Marlene schrieb im Beitrag #5969121: > Kann man ebenso die LED, den Vorwiderstand sowie den zweiten BC548 > entfernen und gegen einen Logic-Level Mosfet ersetzen um so mehr zu > treiben? Da sehe ich auf die Schnelle kein Problem
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Optokoppler-Schaltung CNY17 - Frage
resistance 167 Ohm) für das Relais herunterteilen möchte. Als Schalttransistor möchte ich einen BC548 verwenden. Im Anhang befindet sich meine handgezeichnete Schaltung. Würde diese so funktionieren, mit den angegebenen Werten und der Verdrahtung? Leider habe ich mit Optokopplern noch nichts
wäre es natürlich, gleich ein Relais für 12V zu nehmen ... >Als Schalttransistor möchte ich einen BC548 verwenden. Ok.
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Raspberry: GPIO lässt sich nicht auf High schalten
meinen PWM/Lüftersteuerung in Betrieb nehmen. Dieser wird über Pin 3/GPIO 2 angesteuert (geht an BC548 und schaltet Masse). Den GPIO2 kann ich auf OUT stellen, aber den Ausgang nicht auf High setzen. Der Ausgang bleibt auf Low, egal ob ich über - /sys/class/gpio/gpio2/value - wiringPi: gpio -
auf Masse wenn du den Transistor nicht im Inversbetreibbetreiben willst. Beim der Pinbelegung des BC548 sollte es kein Problem sein das bei der fertigen Platine noch zu ändern.
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Ohmwert der E Reihe bestimmen
du ihn durch was anderes ersetzen? (Falls du kein SMD magst, ist natürlich ein Ersatz durch BC548 kein Problem, das ist die bedrahtete Version des gleichen Transistors.) > Vielleicht gibt es ja auch einen einfacheren Plan , Ich kann ja auch die > 40db Verstärkung weglassen, brauch ja keinen
ich weiß es jetzt. Merci. Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3916248: > natürlich ein Ersatz durch BC548 kein Problem, das ist die bedrahtete > Version des gleichen Transistors.) ok , danke, Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3916248: > Das verstehe ich allerdings nicht. Der Pfad mit dem > „150E
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Emitter-Kollektor-Durchbruchspannung
Hallo! In verschiedenen Datenblättern zu BC548-Transistoren findet sich die umgekehrte Durchbruchspannung immer nur für die Emitter-Basis-Strecke. Die liegt hier meist bei 5V. Wie sieht es aber mit der Emitter-Kollektor-Strecke aus? Wie hoch ist
Dimi schrieb im Beitrag #4708403: > In verschiedenen Datenblättern zu BC548-Transistoren findet sich die > umgekehrte Durchbruchspannung immer nur für die Emitter-Basis-Strecke. > Die liegt hier meist bei 5V. > Wie sieht es aber mit der Emitter-Kollektor-Strecke aus?
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Labornetzteil: Abschalt-Funktion nachrüsten
das Netzteil werde ich zusätzlich noch die Schaltung aus dem PS 9530 einbauen. Der Kollektor des BC548 kommt an die Kathode einer 1N4148, deren Anode geht an die Anode von D31 (Temperatursicherung), Emitter an -5V und Basisspannungsteiler 10k/820R. Davor RS-FlipFlop mit 2 Tastern zum Ein- bzw. Ausschalten. Wenn am Basisspannungsteiler +5V anliegen, steuert der BC548 durch und der Strom der Konstantstromquelle um T1 fließt über die Diode und den Transistor nach -5V ab -> die Längstransistoren sperren. Sollte doch so funktionieren, oder?
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Philips Hue zerlegt (E27)
Signal direkt auf meine LDD700H lege Leuchtet dieser nicht, wenn ich das signal auf Base von einem BC548 lege und 5V an den LDD gebe leuchtet dieser dauerhaft und ist nicht dimmbar. Wo liegt mein Denkfehler dabei? Hier wären noch die Datenblätter: http://download.siliconexpert.com/pdfs/2016/6
fading funktioniert ebenfalls beim Ein- und Ausschalten. Behelfen kann man sich z.B. mit einem BC548, bei dem legt man das PWM Signal auf Collector, auf die Base legt man ein 3.3V Signal welches bei zustand ein aktiv ist, dieses kann man auf der Rückseite abgreifen und somit sind die LEDs aus und
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Event-Zähler
Skript Kiddy schrieb im Beitrag #1972379: > Was hängt genau an PINB4? Der PINB4 wird über ein BC548 auf Masse gezogen. Am BC548 befindet sich ein 08/15 Empfänger (433 MHz) vom blauen "C". Mir ist schon klar, dass bessere Sende/Empfangsmodule diese Probleme nicht haben, aber ich wollte nicht mit Kanonen
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NPN BC348, TO-92
Ich würde die Schaltung mit billigen BC548 aufbauen und die BC348 bei eBay als NOS Original Motorola anbieten, schliesslich werden die dort für 5 EUR (inkl. Porto) gehandelt. Manfred schrieb im Beitrag #5603300: > Auf den Bildern Motorola
BC238 TO92A (e-b-c) 310mW NPN BC318 ... TO92F (c-b-e) 500mW NPN BC548 die gab es auch damals schon. [/pre]
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Problem LED-Matrix
Hallo, ich bin gerade an der Umsetzung einer 5x5 LED-Matrix. Dazu habe ich die Spalten per BC548 Transistor an 5V verbunden. Die Basen der 5 npn habe ich mit dem PORTD eines Atmega8 verbunden. Die Zeilen habe ich nun über je einen 82 Ohm Widerstand am PORTC des selbigen AVRs angeschlossen. Die
delay_loop_1(4); [/c] Im Vergleich zu vorher habe ich nun lediglich in die Masseleitungen je einen BC548 eingefügt und zur "erhöhten" Lichtausbeute einen zusätzlichen Widerstand parallel zum alten mit ebenfalls 82 Ohm gelötet. Ist in diesem Abschnitt das Problem mit den Pausen soweit richtig umgesetzt
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Loetdampfabsauger mit GangkontrollLED
| FG | || 1N4148 '___ |/ o---o--||--o->|---o----|___|-----| BC548 || | | 4K7 |> | | | - --- | ^ ---100n | | |
:) @Axel: Deine Schaltung funktioniert wunderbar. Vielen Dank. :) Allerdings hatte ich keinen BC548 da und habe einen BC547 verwendet, auf dem Steckbrett klappt das gut. Wenn ich dass verloete werde ich auch einen BC547 nehmen, ich denke mal das macht nichts weiter, oder? der BC547 scheint nur mit
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TENS / Reizstrom / Muskelstimulator
-------o Outputs ||| | +----+ PWM | |Tiny|--------[R]---|< PNP (BC548 o.ä.) |25 | | | | | +----+ GND Im µC kannste dann entweder nur mit der PWM arbeiten (Rechteck), Tastverhältnis und Frequenz frei einstellbar
-o Outputs > ||| | > +----+ PWM | > |Tiny|--------[R]---|< PNP (BC548 o.ä.) > |25 | | > | | | > +----+ GND Geht das wirklich so einfach; bzw. ist keine Gegentaktendstufe notwendig? Wenns so geht, dann natürlich
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H-Brücke aufbauen
benötige hiefür einen µC. Aber trotzdem meine Frage, welche Transistoren werde ich da brauchen, 4 x BC548 ? Und sollen alle NPN sein? Danke im Vorhinein , MFG
Nicht unbedingt. > Aber trotzdem meine Frage, welche Transistoren werde ich da brauchen, > 4 x BC548 ? Und sollen alle NPN sein? Welcher Strom, welche Spannung, welcher Strom im Blockierfall? Nur Ein/Aus oder auch PWM? Wie sieht das Projekt als ganzes aus?
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High Siede Strommessung mit Wilson Stromspiegel
die Schaltung mit den 4 PNP und 4 NPN Transitoren) gebaut. Verwendet habe ich zu versuchszwecken BC548b und BC558b einen 0,22Ohm widerstand als Shunt und sowie 1k (oben) und zwei 4k7 (untern). Also ~ 1V pro Ampere. Ja, ich weiß, die thermische Kopplung ist bei TO92 nicht gegeben - später verwende
@ Britzel (Gast) >Verwendet habe ich zu versuchszwecken BC548b und BC558b einen 0,22Ohm >widerstand als Shunt und sowie 1k (oben) und zwei 4k7 (untern). >Also ~ 1V pro Ampere. Ein Schaltplan ist hier DEUTLICH sinnvoller, siehe [[Netiquette]]!! >Ja, ich
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Einige anfängliche Fragen
steuern wieder umgekehrt ansteuern? Übrigends welchen vorwiderstand muss man bei einen Standart Transi(BC548B) verwenden wenn man ihn mit 5V ansteuern muss. ich nehm immer 1Kohm 3. wie aktiviert man die internen Pull up? 4. kann man wenn man die internen Pull ups aktiviert hat den Pin direkt
Hallo, 5,6k kommt mir etwas groß vor, da hast du nichtmal 1mA Basisstrom. Na ja, mit deinem BC548B kannst du dann ja wenigstens´ ne LED treiben, die du aber auch direkt anschließen könntest. :) Grüße
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2 Monoflop-Verbindung so richtig?
ich dann zu Verbindung in die Schaltung gezeichnet (inkl. Vorwiderstand). Ich habe aktuell einen BC548B noch zur Verfügung hier, jedoch wäre es auch kein Problem, wenn ich einen größer dimensionierten benötige, diesen zu besorgen. Problematisch ist für mich die Berechnung des Vorwiderstandes, da
Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155039-da-01-en-TRANSISTOR_BC_548C_TO92__DIO.pdf Ic = 100mA Verstärkungsfaktor = 200 U = 13V I(basis) = Ic / Verstärkungsfaktor = 100mA/200 = 0,5mA R = U / I(basis) = 13V-0,6V / 0,5mA = 24800 Ohm Jedoch was mache ich
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5V-auf-12V-Signal-Wandler
von 2MHz. Ich hab schon einige Versuche gestartet: 1) Transistor-Wandler - NPN-Transistor BC548C (5V auf invertiert 5V) - PNP-Transistor BC560 (invertiert 5V auf 12V) - Flankenwechsel: t(flanke_output)=1,4µs - Verzögerung: t(input_output)=14,8µs => zu langsam! 2) Mosfet-Wandler
Danilo M. schrieb im Beitrag #1894960: > 1) Transistor-Wandler > - NPN-Transistor BC548C (5V auf invertiert 5V) > - PNP-Transistor BC560 (invertiert 5V auf 12V) > - Flankenwechsel: t(flanke_output)=1,4µs > - Verzögerung: t(input_output)=14,8µs 1,4µs bzw. 14,8µs sind schon
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ISP Pin's als Ausgang belegen, wie geht das?
Tasteneingänge (jede an einem eigenen Pin angeschlossen) und einen Ausgang, an dem über 10kOhm ein BC548 Transistor hängt, mit dem dann eine Last geschalten wird wenn man die Tasten richtig drückt. Da durch die 12 Tasten schon alles an "unabhängigen" Pins aufgebraucht ist habe ich den Transistorausgang
Tasteneingänge (jede an einem eigenen Pin >angeschlossen) und einen Ausgang, an dem über 10kOhm ein BC548 Die Widerstandsnetzwerke kannst du dir sparen. Einfach die internen Pull-Ups einschalten. Die 10K sollten eigentlich keine Probleme machen. Jeder normale Programmieradapter kann das treiben.
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Turbinensteuerung
der Turbine bestimmt. Diesen Mikrocontrollerpin am ATmega16 habe ich provisorisch derweil an einen BC548 gehängt, da dieser einen geeigneten Leistungstransistor symbolisieren soll. Und dies ist dann auch schon meine Frage. Wie realisiere ich es in der Schaltung, dass ich diese Pumpe per PWM (somit
24 V bewege? Habe mit MOSFETs null Erfahrung. Deshalb auch meine "Ersatzschaltung" mit dem BC548 an dessen Stelle. Die Turbine ist eine "Tiernay TT-10", ich möchte damit ein Boot antreiben. Als Antrieb habe ich einen Wasserstrahlantrieb ("Jetantrieb") eines Jetskis gedacht.
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Maustaster durch Transistor ersetzen
Eingang des Maus-ICs auf GND. Dabei fließt ein Strom von ca 0,4mA (bei 4,5V). Der Transistor (z.B. BC548) sollte über einen 1k Basiswiderstand durch nen µC angesteuert werden. Somit könnte ich Emitter auf den Eingangspin des Maus-ICs, und Collector auf GND (der Mausplatine) legen, stimmt das so? Wäre
im Beitrag #1738911: > Der Taster legt den Eingang des Maus-ICs auf GND. > Der Transistor (z.B. BC548) sollte über einen 1k Basiswiderstand durch > nen µC angesteuert werden. Soweit richtig. > Somit könnte ich Emitter auf den Eingangspin des Maus-ICs, und > Collector auf GND (der Mausplatine
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Leistung beim NF-Gegentaktverstärker
www.dieelektronikerseite.de/Circuits/NF-Gegentaktverstaerker.htm Der einzige Unterschied ist, dass ich anstatt dem BC548/558 den BC547/557 verwendet habe. Das dürfte aber eigentlich keine Rolle spielen. Die Schaltung funktioniert auch wunderbar. Bloß würde ich nun gerne die Musikleistung und die RMS-Leistung theoretisch
nimm nen tda2822m ... bzgl bc548: Imax 200ma. ..theoretisch ein Strom von I = 9V / (10+18)Ohm = 500mA ja rms: geschätzt: 9v , /2 , abzügl. verlust ca 1v --> +- 3,5v out da 10 ohm in reihe rund 3,5v /2 --> 1,7v peak an 8 ohm
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Rechtecksignal aus Frequenz
X +----- zum Mikrocontroller | |/ +---| BC548B |\> | | GND [code] Stelle das Trimmpoti so ein, dass der Transistor bei Stillstand nicht
X +----- zum Mikrocontroller > | |/ > +---| BC548B > |\> > | > | > GND Coole Idee! Muss ich mir merken.
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IC HEF4514BP
durchgereicht. Die Ausgänge können über 2.2kOhm direkt auf einen Transistor gegeben werden, ein BC548 kann dann 100mA schalten. Ich hoffe, das ist jetzt klar. Gruss Jadeclaw.
gewählt. --- Die Ausgänge können über 2.2kOhm direkt auf einen Transistor gegeben werden, ein BC548 kann dann 100mA schalten. --- soweit war ich noch nicht --- folgendes Problem: alle Eingänge low ist S0 (Pin 11) high, korrekt. gebe ich Spannung an Eingang 1 (Pin 2) so ist Ausgang S3 (Pin 5)
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären (evtl bauen)
Conrad nicht am Lager haben wird) lässt du dir einen ähnlichen Typ (Vergleichstyp) geben, z.B. den BC548B. Der sollte passen und kostet fast nix. Der Timer NE555 ist ein Universalbauteil. Billig und auch dort zu bekommen. Ebenso die paar Widerstände und Kondensatoren. Einen kleinen Lautsprecher mit
auf einem Steckbrett mit ein paar passenden Kabeln dazu. Das wird zwar etwas mehr kosten als ein BC548B, aber die Anschaffung lohnt sich, wenn man Spass am basteln hat oder haben möchte. Viel Erfolg!
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Astabiler Multivirbator mit Transistoren - LED Problem
Hier 2 Videos dazu, um das ganze zu verdeutlichen: Astabiler Multivibrator 470Ohm 47kOhm 10µF BC548 http://www.youtube.com/watch?v=R97JSN_6Rpo Astabiler Multivibrator 1kOhm 100kOhm 100µF BC547 http://www.youtube.com/watch?v=xZ8me8jpX3c Woran kann das liegen? Gruß Max
dass diese jeder sehen kann, der den Link besitzt. Astabiler Multivibrator 470Ohm 47kOhm 10µF BC548 http://www.youtube.com/watch?v=R97JSN_6Rpo Astabiler Multivibrator 1kOhm 100kOhm 100µF BC547 http://www.youtube.com/watch?v=xZ8me8jpX3c Ich habe mir nicht vorstellen können, dass ich solch
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Spule mit Darlingtonstufe und Lichtschranke ansteuern
Unterfangen: ---------------------------------- Dioden DSEI12-10 Dioden DSEI30-12A Transistoren BC548C Transistoren IRG4BC30F Transistoren BU2527DX Gabellichtschranke Omron EE-SX1041 Meine Aufgabenstellung: ----------------------- Eine recht passable Spule mit 7 Ohm und 1.650 Windungen soll
Transistoren BU2527DX werden auch nicht aureichend geschalten. Bei der Vorschaltung des BC548C oder an dessen Stelle IRG4BG30F, komme ich zu dem Problem, dass ich nicht weiß, wo dessen Plus-Anschluss ran soll, denn der sollte ja noch auf konstant 9 Volt laufen. Auch anders als bei der klassischen
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Berührungssensitiver Schalter mit einem Transistor. Schaltet beim bloßen berühren des Gehäuses?
geschaltet habe (ohne weitere Bauteile und ohne Fremdspannung). Der Transistor hat die Bezeichnung BC548C das Mainboard arbeitet an den Pins mit 5V. Ich habe es nach einer einfachen Grundschaltung verdrahtet: d.h. per Finger schicke ich einen kleinen Strom an die Basis Emiter Pole, welcher die Beiden
obwohl das mit dem Transistor eine ziemlich wackelige Sache ist, check mal folgendes: Der BC548 ist ein NPN Transistor, also muss der positivere Pol vom MB an den Collector, der negative an den Emitter. Mit deinem Finger musst du nun C und B überbrücken, damit der Transistor leitend wird.
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Feedback zu Schaltung benötigt
Ein TIP120 ist eine seltsame Wahl - ein BC548 o.ä. wäre hier deutlich besser geeignet. Es fehlt außerdem noch ein Basis-Widerstand. VIN vom BT432 soll lt. Datenblatt maximal 6V sein! Da sollte also ein Spannungsteiler o.ä. hin, der VIN auf ca.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5436044: > Ein TIP120 ist eine seltsame Wahl - ein BC548 o.ä. wäre hier deutlich > besser geeignet. Es fehlt außerdem noch ein Basis-Widerstand. VIN vom > BT432 soll lt. Datenblatt maximal 6V sein! Da sollte also ein > Spannungsteiler o.ä. hin, der VIN
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Frage zu Schaltbild: Spulentyp & Lautsprecher?
nicht lösen kann: 1. an die beiden Spulen (100 uH) kommt mittig laut Schaltplan von links vom BC548 je ein elektrischer Leiter. Wie soll dieser an den Spulen angeschlossen werden? Eine Spule hat doch nicht drei Kontakte? (Oder verhält es sich wie bei einem Drehpotentiometer, bei dem der mittlere
Beitrag #4582555: > an die beiden Spulen (100 uH) kommt mittig laut Schaltplan von links > vom BC548 je ein elektrischer Leiter. Wie soll dieser an den Spulen > angeschlossen werden? Wahrscheinlich nicht mittig. Bei wieviel Prozent der gesamten Windungszahl diese Anzapfung liegt, sollte in der
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Dioden identifizieren
einigen Kondensatoren auch nur ein paar Dioden (1N4148, 1N4007) und nur wenigen Transistortypen (BC547, BC548) eigentlich nicht so viel. Da ist es dann besser man kauft sich die Sachen dann einzeln ein da hat man dann genau das was man braucht und nicht den ganzen Müllberg vom Max. Im Übrigen: Solche Dioden
Kondensatoren auch nur ein paar Dioden > (1N4148, 1N4007) und nur wenigen Transistortypen (BC547, BC548) > eigentlich nicht so viel. So ist es. Den Rest kauft man just in Time. Sonst endet man so wie ich auf Bauteilbergen, aber da sind auch gute dabei wie BUZ10 oder 2N3055. Oder einen Großteil
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LED Lauflicht mit ATmega
Hi! Danke zunächst für die Masse an Antworten. Die Transistoren sind BC548A's. Ich habe die LEDs gesehen, jedoch sind diese deutlich zu düster für das Vorhaben. Habe nun die LED 5-3000 WS von Reichelt hier liegen. Diese passen von der Helligkeit sehr gut. Leider
eigentlich nahezu gleich aufteilen müssten an beide Basen - und 25mA sollten zum Durchschalten des BC548A reichen, oder? Weiterhin dürften die LEDs dann ja eigentlich auch nicht leuchten, wenn ich den Basiswiderstand mit Vdd verbinde. LG & Danke im Vorraus.
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Motor an ATTiny13 anschließen -- wie?
anschließen? Ich hätte in meinem bescheidenen Arsenal ein paar Vorwiderstände und auch noch Transistoren (BC548C) parat hier herumfliegen. Kann man das damit realisieren? Wie kann ich die entsprechenden Werte bestimmen und wie schalte ich das ganze am sinnvollsten? Der Motor kommt so ziemlich mit allen Spannungen
5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F Je nach dem wie viel dein Motor braucht reicht dein BC548 oder auch nicht.
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
allerdings wohl nur als SMD zu bekommen. Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / 2N2222 vorgeschlagen. Ein TIP3055 ist je nach Netzteil ggf. nicht so leicht kaputt zu bekommen (der 2N3055 oder andere im TO3 machen sich nicht so gut beim drauf treten mit dünnen Schuhen).
Lurchi schrieb im Beitrag #5486500: > Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / > 2N2222 vorgeschlagen. Weil die um 14 Tage jünger sind? 2N2222A habe ich noch im Blechgehäuse mit vergoldeten Beinchen hier. nachtmix schrieb im Beitrag #5487005: > Mit moderneren MOSFETs