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IC für 4 spannungsgesteuerte PWM-Kanäle
nicht so aufwändig, ein OpAmp als Schmitt-Oszillator mit 1/10VCC als Pegel, 4 OpAmps (oder sogar LM339) als Komparatoren, und der 6te verstärkt die Dreieckspannung des Kondensators im Oszillator auf 5V, damit man sich 8 Widerstände sparen kann (und dann sowieso einen 6-ten bräuchte, um VCC/2 zu stabilisieren
LM324. Die Spannung an R15 hängt sehr von der maximalen Spannung ab, die U2B liefert. Mit einem LM339 wärst du besser bedient, dessen maximale Spannung ist der PullUp an VCC und damit genauer definiert.
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komparator diskret
ausschalten dann lange dauert, also mindestens ein Widerstand nach plus dazu. Schau dir mal den LM339 an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm339-n.pdf Der ist nun wahrlich kein Geschwindigkeitswunder, sondenr Stand der normalen Transistortechnik.
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DC-Motordrehzahlregler
Der ic ist ein LM 339
Hallo W. schrieb im Beitrag #5756800: > Der ic ist ein LM 339 Gut, dann ist das der Klassiker. Ein Dreieckgenerator, ein Komparator, der Dreieck und Reglerstellung zur PWM umwandelt und die beiden restlichen Komparatoren im IC sind Inverter oder so. Folge
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555 soll Sachen machen
Nähert es sich nur ganz langsam dem Schwellwert an, kann eine Hysterese durch einen Schmitt-Trigger am LM339 das Schaltverhalten verbessern, dazu kommt ein Widerstand von ca. 4.7Megaohm (0.5% Hysterese) von Pin 5 (Ausgang) zu Pin 2 (Eingang). Wenn R2 50000 Ohm hätte, müsste C2 nur 10uF bekommen, und nimmt
das 24V Relais wirklich nur 10mA ? Warum die 5 Megaohm als Ct, warum nicht wie vorgeschlagen am LM339 für die Hysterese, und 500000 Ohm als Ct ?
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DC-Motor strombegrenzter PWM?
FlipFlip zum abschalten bis zum nächsten PWM Impuls. Ohne Spezial-ICs geht es sonst mit einem LM339, der den Spannungsabfall an einem shunt mit einer Referenzspannung (z.B. 0.1V) vergleicht, und dann entweder einen NE555 in RESET zwingt, oder den PWM Oszillator selbst mit 2 der 3 übrigen Komparatoren
, findet man Referenz und Komparator in ICs wie TC1026, LTC1541 (5uA), MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431, MAX917
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Wie messe ich Zeit? (Pulslänge via IC)
Hallo, ich möchte gerne 'Zeit' Messen. Das Signal kommt aus einem LM339, also LOW und HIGH. Der Impuls ist ca. 0,1 bis 1000ms lang. Wie/womit mess ich es am besten? Ich denke da an ein IC, aber wie? Hat jemand mal einen groben richtungsweisenden Tipp?
. bei kurzen Zeiten durch die Auflösung begrenzt. Auch ein analoger Komparator ähnlich 1/4 des LM339 ist oft schon im µC drin.
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Präzise Komparatorschaltung
Differenz von nur 80mV sicher mit einem Komparator erfassen? Standardschaltung ohne Hysterese mit einem LM339 habe ich schon erfolglos simuliert. Beim Einstellen der Referenzspannung ändert sich jedes Mal der Arbeitspunkt meines Oszillators und ich weiß nicht wieso. Bin für Tips oder Empfehlungen für einen
Der LM339 ist nicht wirklich schnell mit 300ns. Bis der schaltet ist die Spannung natuerlich irgendwo... probier mal was Schnelleres. Sagen wir mal, der sollte innerhalb 20 Grad Phase schalten, also innerhalb
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Logic Analyzer für Spannung bis ca. 15V gesucht
quasi die 15V zu dritteln um dann auf 5V zu kommen? Wenn Du nur 4 Kanäle hast, nimm doch einen LM339. http://www.ti.com/product/lm339 Das ist ein 4-fach Komparator, d.h. es sind vier Vergleicher, die jeweils zwei Spannungen miteinander vergleichen. Die eine Spannung ist Dein Signaleingang,
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Steuersignal bestimmt Polarität der Ausgangsspannung
Dualkomparatoren sollten reichen, den Timer kann man damit mit Diodenüberbrücktem RC Glied machen. Oder eim LM 339.
Komponenten zu > erzeugen Sicher. Die Frage wäre eher: geht es nur mit Relais. Nicht so gut, ein LM339 der Relais schaltet klingt passender.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
Richtig, aber aufwendiger: Einen IC verwenden (Komperator) Genau umgekehrt: Ein Komparator als IC (LM339 o.ä.) ist wesentlich einfacher (und billiger) im Aufbau als eine diskrete Schaltung. Wenn nur eine LED gesteuert werden soll, kann man statt eines Komparator-ICs auch ein OPV-IC nehmen. Lezteres
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KA393 Potenzial an Eingängen ohne Anschluss
Hallo zusammen. Ich habe einen Quad Comparator KA339. Er ist ähnlich dem LM339. Bitte sagt mir - Ich schließe Vcc(5V) und Gnd an die Versorgungspins 3 und 12 und messe - mir unlogisch - an allen 8 Eingängen ebenfalls was um die 5V. Ist der Komparator defekt? Im Datenblatt
Da für den KA339 (genau wie für den LM339) ein Input Bias von gerade mal 25nA im Datenblatt steht, vermute ich, das entweder wirklich der Komparator putt ist? Eigentlich ein recht robustes IC und sollte im Leerlauf nur ca. 2mA ziehen.
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Fensterdiskriminator Dioden?
Komparatoren mit open collector-Ausgang verwenden, statt zwei Dioden ist dann ein Widerstand nötig. Beispiel LM339, LM2901, LM3302 Vierfach-Komparator oder zweimal LM311. Im Datenblatt zum LM339 ist ein Fensterkomparator als "limit comparator" bezeichnet.
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Entladesicherung einer Autobatterie
Gibts fertig von KEMO, falls kaufen eine Option ist. Ansonsten ein LM339, zwei Präzisionswiderstände (10...100K) und ein LM385-2.5 als Referenz. Hysterese nicht vergessen, sonst baust du einen schönen Oszillator ;). Die Widerstände so groß wählen, dass sie die Batterie
. Beitrag #8 und #15 lesen! Da stehen auch die Formeln zur Berechnung. Der TS912 wäre gut, der LM339 geht aber bei 12V auch und ist einfacher zu bekommen. https://www.ledstyles.de/index.php?thread/7483-eine-ganz-banale-unterspannungsabschaltung/ Einfach gehts mit dem schon erwähnten AVR oder
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Reset am PC wirkt nicht
betätigen sollte, da man die Beschaltung nicht kennt. Das Power-Good-Signal kommt fast immer aus einem LM339 (Komparator). Dessen Ausgang findet das bestimmt nicht so gut, wenn er nach Masse kurzgeschlossen wird.... @Uhu Es gibt bei manchen Hauptplatinen die Möglichkeit, im BIOS einzustellen, /was/
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3150319: > Das Power-Good-Signal kommt fast immer aus einem LM339 (Komparator). > Dessen Ausgang findet das bestimmt nicht so gut, wenn er nach Masse > kurzgeschlossen wird.... Wie viele Komparatoren hat er einen Open Collector Ausgang.
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Denkfehler oder Schaltplan falsch?
Es sind BC547 die LED von +15V und BC556 die LED nach -15V schalten sollen, je nach dem ob der LM339 ein high (+15V) oder low (-15V) liefert. Aber wenn man sich die Elkos anguckt, die vom LM339 auf Kurzschluss gezogen werden, ist die Schaltung eh murks, nicht nachbauen. Wenn man mit den Komparatoren
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Spannungsmessung bzw. -überwachung ohne ADC
einfach wissen ob Die Spannung unter einem gewissen Wert liegt. Das geht mit einem Komperator IC z.B LM339 damit kannst Du Spannungen vergleichen und bekommst ein Digitales Ausgangsignal ob die eine Spannung größer ist oder nicht. Dazu brauchst Du noch eine Referenzspannung die kannst Du mit einer Zenerdiode
Es geht mit 1 IC, ohne weitere Teile, mit einem 1/60000 Bruchteil des 1mA Stromverbrauchs eines LM339 und den 5mA für die Z-Diode.
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
Habe hier gerade noch einen LM339N gefunden, das sollte doch auch ein 4 fach OpAmp sein?
Sebastian schrieb im Beitrag #3951798: > Habe hier gerade noch einen LM339N gefunden, das sollte doch auch ein 4 > fach OpAmp sein? Nö, das ist ein Komparator und nicht dazu zu überreden, linear zu verstärken oder gleichzurichten. Der Hinweis auf das Datenblatt des
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Umschwingzeit eines Komparators
aufbaut dieser doch deutlich langsamer und gemächlicher umschwingt. Z.B. sind im Datenblatt des LM339 300ns angegeben was ja wenn ich mich nicht verrechnet habe 3,33Mhz sind. Kann der in einer "Realen Welt Applikation" wirklich so schnell Umschwingen oder sind das Laborbedingungen (im Vakuum beim -
>Z.B. sind im Datenblatt des LM339 300ns angegeben was ja wenn ich mich >nicht verrechnet habe 3,33Mhz sind. Kann der in einer "Realen Welt >Applikation" wirklich so schnell Umschwingen oder sind das >Laborbedingungen (im Vakuum
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Komperatorschaltung - Offset an den Input Pins
Hallo, ich habe das erste mal in meinem Leben praktisch eine Komperatorschaltung mithilfe eines LM339 gebaut. Grundsätzlich funktionierte das ganze soweit. Habe eine Referenzspannung von 2.5V angelegt und es soll verglichen werden ob ein Pegel größer oder kleiner 2.5V anliegt. Soweit so gut. Habe
erste, was mir auffällt, ist, das du den Schaltplan nicht gepostet hast. Bisher hat jedenfalls kein LM339 hier einen Offset von 0,5V gehabt, so das ich stark einen Schaltungsfehler vermute. Die Höhe der Betriebsspannung ist z.B. auch interessant.
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Problem: Simulation Komparatorschaltung
> ich würde gern wissen wo mein fehler ist? Du verwendest Bauteile wie den LM339, ohne auch nur ein mal vorher in sein Datenblatt geguckt zu haben. Zu faul zum Lesen. > habt ihr eine idee voran das liegt? Sicher, open collector Ausgang.
MaWin schrieb im Beitrag #2595210: > Du verwendest Bauteile wie den LM339, ohne auch nur ein mal vorher in > sein Datenblatt geguckt zu haben. Zu faul zum Lesen. schöne unterstellung, natürlich habe ich das datenblatt gelesen! MaWin schrieb im Beitrag #2595210: >
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OPAMP Beschaltung
Gegenkopplung als Komparator (eigentlich solltest du dann also besser einen Komparator verwenden wie LM339, aber wenn es nicht auf Geschwindigkeit ankommt kann das auch ein OpAmp). Soll das Ausgangssignal plus (high) sein wenn das Eingangssignal den Referenzwert überschreitet, muss Eingangssignal an
fließt Strom von einem Eingang zum anderen. Daher nimmt man besser Komparatoren zum Vergleichen (z.B. LM339). Damit das ganze nicht schwingt um den Umschaltpunkt herum, baut man noch eine Hysterese ein. Optimal geht das mit 2 Komparatoren und RS-FF, z.B.: https://www.mikrocontroller.net/topic/251448#2584313
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OP IC Ersatz
324 ist die 4fach Ausführung des 358 (2-fach). Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Gruß Anja
ist die > 4fach Ausführung des 358 (2-fach). > Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Ja, und Komparatoren sollte man möglichst nicht durch OPVs ersetzen. Das klappt nur bei sehr langsamen Schaltungen, wie z.B. eine Batteriespannungsüberwachung. Gruss Harald
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Li-ion 1S Statusanzeige mit LEDs ( klein )
braucht man 4 Ausgänge die bei deinen gewünschten Spannungen auf high schalten. Dafür geht leider kein LM339. Sondern CMOS push pull Komparatoren wie TSX3704. Und man braucht eine Vergleichsspannung, die auch nicht gleich Milliampere zieht, also eine Bandgap wie LT1634A. Also 3 Chips. Zum Vergleich
man 4 Ausgänge die bei deinen gewünschten Spannungen auf > high schalten. Dafür geht leider kein LM339. Sondern CMOS push pull > Komparatoren wie TSX3704. > > Und man braucht eine Vergleichsspannung, die auch nicht gleich > Milliampere zieht, also eine Bandgap wie LT1634A. > > Also 3 Chips
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Zwei OPV sollen einen MOSFET schalten, aber wie?
LM393 > Sollte einer der beiden OPVs "anschlagen", > soll die Last weggeschaltet werden. Die LM339 haben OC-Ausgänge. Damitkann man eine "Wired-OR" Verknüpfung bauen. Man darf nur nicht den Pullup-Wider- stand vergessen.
zu heiß oder der Akku zu leer, soll ein N-Fet die Last vom Akku wegschalten. Ich habe auch den LM339 hier liegen, sofern der besser geeignet ist steige ich natürlich auf den um. Zum Thema Wired-OR: Wie darf man sich das vorstellen? Also einen Pull-Up an jeden Ausgang und wenn einer schaltet, dann
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Spannungsüberwachung
ginge mit 1mA gerade noch ok, auch sparsame LED fressen ja 2mA. Aber der piept nicht. Aus einem LM339 kann man 2 Komparatoren und 2 (Schmitt)Oszillatoren bauen, er braucht nur eine Referenzspannjng. Es gibt Z-Dioden die schon unter 1mA eine stabile Spannung liefern. Damit entfällt der Spannungsregler
| 100k +-----|+\ | | | >--+-- piep/blink | +--|-/ | | | LM339 100k | | | | +--------+ | | 100k C | | +-----------+--GND [/pre] Die Zusammenschaltung, dass die Komparatoren die Oszillatoren
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Temperaturdifferenz-Schaltung
Komparatoren eher unüblich. Da muss ich widersprechen. Die alten Schlachtrösser LM311,LM393 und LM339 arbeiten alle mindestens bis 30V, LM339 und LM393 bis 36V.
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PWM OP-Amp DC Offset entfernen
Spannung wieder zu ändern. Bei deinen 100kHz macht sich das schon bemerkbar. Ein Komparator (z.B LM339) hat dieses Problem nicht. 4. Wieviel Strom soll das ganze am Ende treiben? Dann könnte man Alternativvorschläge machen.
und bräuchte dann auch einen neuen OP-Amp / Komperrator. Als Komperator wurde ja jetzt schon der LM339 genannt. Der kann ganz sicher 100 kHz wirklich Sauber zwischen -5 und + 5 Volt schalten? Nach dem Op-Amp wollte ich dann eine Itegrierer-Schaltung bauen, wo ein SYMMETRISCHES Dreieck rauskommt,
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Empfängerschaltung Ultraschall Entfernungsmesser
> erreichst?? Wie kommst du denn darauf? Die vier Widerstände an VDD sind die Pullups für den LM339, der hat OC-Ausgänge. VDD ist in dem Fall 5V, da mein µC mit dieser Spannung läuft. An SV1 liegt die eigentliche Betriebsspannung von +-12V. Im Prinzip kannst du die Schaltung auch mit 4V betreiben
Sascha schrieb im Beitrag #3285029: > Die vier Widerstände an VDD sind die Pullups > für den LM339, der hat OC-Ausgänge. Hi Sascha, brauche ich ebenfalls einen Pullup-Widerstand, wenn ich den externen Interrupt Pin INT1 verwende?? Habe bis jetzt keinen verwendet, hat aber auch nicht funktioniert
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Bauteilfrage BS250 - LM339
angesteuert, die grenzfrequenz des rc-gliedes lag bei rund 800kHz. Nun steuere ich damit einen komparator LM339 an. Damit mir die Spannung hier nicht unter 0V geht, muss ich die Grenzfrequenz runternehmen bis etwa 3,5kHz. Dies ist eigentlich nicht das problem, funktioniert soweit alles... Nur es wurmt mich gewaltig, dass mir nicht klar ist wiso... denn laut datenblatt die eingangskapazität des des LM339 weit grösser als jene des BS250, somit müsste ich doch dass RC-Glied auf eine höhere grenzfrequenz auslegen können, um das gleiche resultat zuerhalten... nicht? irre ich micht jetzt total, oder
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Spannungsregler werden heiß
Darf ich Fragen wie du den LM339N beschaltet hast? (also Schaltungsart) das kann ich irgendwie auch nach längerer Betrachtung nicht ganz nachvollziehen...(was nicht heißen soll das es falsch ist, sondern eher um meine Wissenslücken
laut db typ 5mA max 10mA, ganze Schaltung gemessen mit 555, LM339 im Leerlauf 12,6mA, also alles im grünen Bereich, denke ich. Wie gesagt gestern kein Multi gehabt und Sorgen gemacht - weil ich schonmal eine mpx Schaltung mit 7805 gemacht habe und diese mir subjektiv
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Unterspannungsschutz LiPo 2x3s
es in sehr kleinem Gehäuse ist. Ich würde einen oder ggf. auch mehrere Komparatoren einsetzen. LM339, LM393 o.a.. Damit kann man eine Led und/oder ggf. auch ein Summer ansteuern. Wenn mehr über den Rest deiner Schaltung bekannt wäre könnte auch das Relais mit einbezogen werden. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393-n.pdf?ts=1611719069353 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm339.pdf?ts=1611722989745&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
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Einfacher Temp. Regler funst das
Vorwiderstand nach 5V1 für stabilisierte -5V, deine Schaltung mit GND an diese -5V und (+5V) an AGND, ein LM339 der nicht nur die Spannung eines (NTC) Sensors vergleicht, sondern auch den Zündimpuls auf die ersten 10% jeder Halbwelle beschränkt, dann lässt sich die Schaltung auf unter 1mA mittlere Stromaufnahme
noch nie was mit open Collector OP's zu tun. Der ist ja kein OpAmp, es ist ein Komparator wie LM339, aber mit anderer Innenschaltung. > Hat der R12 starken Einfluss auf die Hysterese Nein, wenn er da ist, stimmen deine bisherigen Berechnungen. > Im übrigen verbaue ich nur Schrott der hier
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LM339 kompatibler IC mit neg. Vin gesucht
Hallo! Ich habe in einer Schaltung einen LM339 Quad Komparator verbaut und nun beim Testen festgestellt, dass die minimale Eingangsspannung von dem Teil laut Datenblatt -0.3V ist. Bei mir kommen jedoch Spannungen von bis zu -0.7V auf die Eingänge
Hi Das kann der LM339 auch. Braucht dafür eine negative Betriebsspannung. MfG Spess
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Signal bricht ein wenn Komparator schaltet?
Geht das Eingangssignal unter die negative Versorgungsspannung vom LM339? Komparatoren dar man nicht zu hochohmig an den Eingängen beschalten, weil sonst das Ausgangsssignal auf den Eingang kapazitiv zurückkoppeln kann, mit der Konsequenz von Instabilität oder sogar
>>> Geht das Eingangssignal unter die negative Versorgungsspannung vom >>> LM339? > Um den negativen Part des Eingangssignals kümmert sich D1; wenn das > Signal unter -0,3 geht, schaltet die Diode auf Masse. Das Datenblatt sagt: [pre] Input Common Mode Voltage Range (V+)=30V
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
dazugesagt, weil es jeder vom anderen abschreibt. Wie oben schon geschrieben, haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man baut es halt diskret mit einem Mosfet.
im Eingangsinverter nur mehr einer der zwei P/N Mosfets leitet. ... > haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man >baut es halt diskret.. Danke, so seh ich das auch.
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0-10v in pwm
Sägezahngenerator mit 0-10V Ausgangsswing geht auf den invertierenden Eingang von 18 Komparatoren, z.B. dem LM339. An die positiven Inputs kommen die 0-10V aus dem Steuergerät, am Ausgang jedes Komparators liegt die gewünschte PWM für den Kanal.
speisen, damit spart man sich jegliche Pegelanpassung etc. Den TS914 finde ich unnötig exotisch, der LM339 hat auch gleich 4 Komparatoren in einem Gehäuse. Mit 5 dieser Dingerchen sind also alle 18 Kanäle erschlagen.
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Fragen zur Auswertung eines PTC's ohne uC
da einfach als Beispiel den TL 052CP nehmen? -Gleiches gilt für die Komparatoren, kann ich da die LM339 DIL nehmen? -Die ganze Schaltung soll mit einem 9V Block betrieben werden, soll ich nun gleich die 9V für die Sensoren und Referenzspannung zur Verfügung stellen oder die vorher auf z.B 5V runterregeln
an die zusammengeschalteten Komparator-Eingänge - die Teiler Ketten an die anderen Eingänge. Der LM339 als Komparator ist im Prinzip OK, und auch sehr billig. Der braucht aber relativ viel Strom für Batteriebetrieb. Sparsamer wären etwa MCP6544 (aber nicht über 5 V). Je nachdem was mit dem Signal
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Motorstrom BLDC
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
verändert werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
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Levelconverter 24V -> 3.3V
4fach-Komparatoren mit OC-Ausgang nehmen, sollte mit 1MHz mit passenden Typen noch funktionieren, selbst der LM339 schafft 300ns response-time, liegt natürlich schon nahe an der Grenze, und bei unsymmetrischem Eingangssignal wirds schnell eng, es gibt aber schnellere. Frage: mit welchem MC willst du denn 16 1MHz-Signale
Gate-Spannung hast Du recht. Ein Blick in das Datenblatt des BSS123 sagt: Vgs +-20V. Wie sollte der LM339 denn beschaltet werden? Und mit welcher Spannung sollte man den versorgen? ciao, Stefan.
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Übersteuerungsanzeige
zurück gedreht wird, bleibt die Übersteuerungsanzeige ein. Es werden Komperatoren eingesetzt (LM339), an deren Eingänge jeweils eine Spannungsdifferenz von ca. 0,28V liegt. Laut Datenblatt, wenn ich dieses richtig lese, müssten alle Ausgänge hochohmig sein, so dass ich dort eine Spannung von ca.
leitet und damit den Transistor der Übersteuerungsanzeige und weiter die LED einschaltet. Der LM339 wird mit +/- 10V betrieben. Die Messung wurden auf GND bezogen. Alle Messungen wurden bei Null Lautstärke mit einem DMM gemacht. Die Widerstände an den Eingängen der Komperatoren wurden geprüft
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
andere vor dem Verderben zu bewahren. Nicht nötig. Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. Da gibt es nichts zu diskutieren, funktioniert immer und der Aufwand ist kaum höher.
eric schrieb im Beitrag #5824666: > Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. > Da gibt es nichts zu diskutieren, So wie jeder vernünftige Deutsche einen SUV fährt - äääähhhhh
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RS232 auf TTL
klauen die zu viel Strom vom Bus. Ich würde nur 1× 100 kΩ nehmen. Alternativ Komparatoren (z.B. 2× LM339), aber dafür bräuchte man zumindest noch eine negative Spannungsversorgung.
Andererseits ist gerade die Empfangsseite von RS-232 doch trivial. Pro Kanal ein Komparator, z.B. ¼ LM339 und das Hühnerfutter drum herum. Schaltschwelle heutzutage eher bei 1.5V mit etwas Hysterese, statt normgerecht bei ±3V. Sonst funktioniert der Sniffer mit den ganzen Sparschaltungen nicht.
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Hall Sensor Stromsignal wandeln
bedeutet das ich gar keinen OpAmp brauche weil die Spannung hoch genug für einen normal Komparator z.B. LM339 ist, oder? Aber wie stelle ich die Schaltspannung des Komperators ein? Schliesslich ändern sich die Triggerspannungen mit der Betriebsspannung im Auto (die ja nicht konstant ist). Die Hysterese
Modul bereits gemacht. Ich setze mich mit dem Komperator nur dazwischen. Die Versorgungsspannung des LM339 kommt aus dem ABS Modul- ist ist somit "sauber".
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Komparator Beschattung Auslegung
12V zur Verfügung stellen. Schöner wäre es allerdings wenn es mit 5V ginge. Ich habe hier einen LM339 liegen aber da gäbe ich es nich hinbekommen die schaltschwelle passend einzustellen. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Tipps? Grüße Chris
Schaltschwelle halbwegs genau einstellbar sein. Vielleicht war das auch nur dein Problem mit dem LM339. Ich würde von +5V einen 47k-Trimmer nehmen, der über 220 k nach Masse geht. Dann sehen der + und - Eingang des OpAmps schon mal fast die gleiche Quellimpedanz - und das Abgleichen ist weniger
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Heiße Sache: Tiefpass
Naja OPs für 2,50€ verbauen ist die eine Sache, als Signalsplitter einen schnarchlangsamen LM339 nehmen die andere ;-)
> Naja OPs für 2,50€ verbauen ist die eine Sache, als Signalsplitter einen > schnarchlangsamen LM339 nehmen die andere ;-) Den propdelay kann man aber einfach ausbalancieren ;) Aber du hast schon recht der Komparator ist derzeit das schwächste Glied in dem design. Es ist nur leider gar nicht so einfach
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Class D TL494
Grün) was am Gate der Netzteil Mosfets anliegt. Vermute einen Defekt zwischen den Komparatoren LM339M und dem TL494. Habt ihr eine Idee welche Bauteile ich testen soll? Mein Wissen beschränkt sich eher auf Analoge Endstufen. Habe mit Class D noch wenig Erfahrung. Danke euch
kein Problem mit der Endstufe, sondern ein Problem mit dem Netzteil. Da ist eine Kombination von LM339 (Schutzschaltung) und TL494 (PWM-Regler) häufig. Schon mal gemessen ob das Netzteil sekundärseitig okay ist oder ob es dort durchlegierte Dioden oder Endtransistoren in den Endstufen gibt? Mach
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Steuerplatine für Wabeco Drehbank prüfen
Blick selber sehen. Ich würde vermuten, daß eine beliebige Last reicht. Allerdings überwacht der LM339 ob seiner Meinung nach alles stimmt.
Und, Betriebsspannung am TDA1085 (siehe Datenblatt, Achtung ebenfalls alles an Netzspannung) und am LM339.