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LM358: Versorgungsspannung gegen Verstärkerspannung
eben, wenn man keine Datenblätter liest... Laut Datenblatt sind es nämlich sogar 2V. Mit dem TLC272 könnte es besser gehen, der schafft laut Datenblatt rund 3,8V Ausgangsspannung bei 5V. Ansonsten nimm einen Rail-to-Rail Opamp, z.B. OPxxx von Burrbrown.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das es garkeine Unterschide gibt!! Damit ich auch sicher
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
Ich würde OPs nehmen, die nicht so grässlich klingen und rauschen wie der TLC272. Zum Beispiel den altbewährten, spottbilligen NE5532. LG
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Drehzahlerfassung (Schaltung für I-Geber und Hall Signal)
und GND geschaltet sein. Ist der TL331 besonders günstig? Da würde ich einen CMOS-OpAmp nehmen: TLC272 z.B.. Alternativ gingen auch zwei CMOS-Inverter: 4093.
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Minimumsberechnung mit OPV
der Ausgangsspannung führt. Dieses Problem kann man aber lösen, indem man CMOS-Opamps wie den TLC272 einsetzt. Vielleicht findet auch hier jemand einen Trick, wie man die Schaltung verbessern kann.
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SCHRITTMOTOR ALS ROTARY ENCODER
ansonsten noch erinnern kann ist der OP. Den mußte ich bestellen weil er nicht in der Bastelkiste lag. TLC272, glaube ich...
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Sapnnungsmessung
Datenblatt des Atmega16 nur maximal 10k Last anliegen. Deshalb möchte ich einen OPV anschliessen (TLC272CP). Laut meiner Messung lässt dieser als Spannungsfolger 0-4.3 V problemlos durch. Ich habe nur keine Ahnung, ob ich den Ausgang des OPV direkt an den Port A meines Atmega16 anschliessen darf, oder
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DAC: OpAmp - Welcher Typ für Schaltung geeignet?
TLC272 reicht (Single Supply Rail to Rail)
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Sensor-signal schwingt
Lösung gefunden. Es muss nicht ein teurer Rail to Rail Op (9 Euro) sein. Statdessen nehme ich einen "TLC272(1.40 Euro), Dual Single Supply Operational Amplifier". Der ist für eine unsymetrische Betriebspannug ausglegt, also GND an 0V. Die Ausgangsspannung liegt dabei(VCC=5V) im Bereich 0 bis 3.8V.
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
da du ja einen 0-10V Steuereingang antreiben willst, der mit wenigen mA zufrieden ist. LM358, TLC272 usw. sind Dual Opamps, die vermutlich auch reichen. Um mit einer Versorgungsspannung von 12V auf 0V am Ausgang herunterzukommen, ist ein 358 oder ein echter Rail-To-Rail Opamp eine gute Wahl, z.B.
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
als Versorgung auch noch 8 V hat (z.B. vor dem 5 V Regler) geht bei geringer Anforderung auch ein TLC272, etwa besser TLC277 , wenigstens für einen ersten Test.
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Schaltungsfehler LM35?
als > Anhang hoch. Recht getan, damit kann man was anfangen. Schau mal in das Datenblatt des TLC272, was der so für besonders angepriesene Eigenschaften hat. Schon der Bezeichner "LinCMOS-OPV" und die Angabe von 10 Exp(12) Ohm = 1 TOhm (Terraohm) sollten zu denken geben. Der Eingang ist
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kurzes Audiosignal erzeugen
oder auch Rail-to-Rail) Typ keine schlechte Idee. (Wozu braucht's einen OP?) Ich kenne da z.B. den TLC272 von TI.
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Fotoempfänger für sichtbares (rotes) Licht
Transimpedanzverstärker (Strom in Spannung Konverter mit OPAMP) Beitrag "helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272" angeschaut, würde aber gerne eine Lösung wählen, die zusätzlich auch den Gleichspannungsanteil rausfiltert und auch nur die benötigte Frequenz durchläßt (also Bandpaß). Wenn jemand noch eine andere
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
Schaltplan habe ich heute Morgen schnell rausgesucht und in die Dropbox geladen. Der Opamp, übrigens kein TLC272, wird natürlich über V+ und V- angeschlossen.
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker ansich und
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
großteils umgesetzt. D.h. 6mOhm Kupferdraht durch 60mOhm Konstantandraht ersetzt. TS912 durch TLC272 mit 0,8mV Offset ersetzt (genügt), nicht-invertierend mit Verstärkung 11 statt 101. Die Versorgungsspannung habe ich so belassen, da die Messwerte nun im Bereich 0 - 1300mA auf wenige mA mit dem Multimeter
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PWM zu Analog DA Wandlung (kein Push-Pull!)
Ich verwende gerne den TLC272. Bin mir aber nicht ganz sicher wegen der 15V, ob der soweit geht. PushPull + 100kHz sind kein Problem.
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Ambilight-Projekt - OPV für Integrator (Deboo) gesucht
Kann mir hier keiner helfen? Ich habe jetzt mal den OPV TLC272 rausgesucht, der folgende Daten hat - single supply - SR 2,9 V/us - Unity-Gain-Bandwith 1,7Mhz Passt der zu meiner Anwendung? Oder habe ich was übersehen?
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Strommessung sehr kleiner Ströme
zu einem Singe-Supply-OPV mit FET-Eingängen greifen. Von den Standardteilen fällt mir dazu der TLC272 ein, der allerdings eine maximale Versorgungsspannung von 18V verträgt. Du könntest also 15V nehmen und den Gegenkopplungswiderstand auf etwa 600 Ohm reduzieren. Jetzt ist mir Gerhard zuvorgekommen
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Impedanzwandler für neg Spannung?
zuverbinden hat nichts gebracht, als hab ich es sein gelassen Sobald ich aber eine OPV-Schaltung (2x tlc 272) ranhänge, sägt es auf dem oszi Darum wollte ich ja mit dem Impedanzwandler (auch 272) das verstärken. Wenn ich nun nach dem Wandler 2 meiner Schaltungen ransteck, ergibt das ca -3,6V und ein
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Transimpedanzwandler für Photodiode
hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht
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1N4005 Diodenkennlinie Sperrstrom
Messung des Diodensperrstroms auch mit einfachen Hobbymitteln möglich ist. Dazu habe ich aus einem TLC272, einem Kerko (1nF oder 10nF) und einem Taster auf einem Steckbrett einen Integrierer aufgebaut (schaltung.png). Ein Labornetzgerät liefert dabei die Testspannung (0..60V) für die Diode. Der Sperrstrom
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit einem Elko der die nötige Ladung speichert. Der Elko auf der Leistungseite hätte den Vorteil, das
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PWM Signal erzeugen mit TTL Eingang
eigentlich ganz gut fonktioniert bis auf kleine schwankungen rechtecksignal. Nun aber der 2 OpAmp ((TLC272) TS912 hats da nicht) dem mir eigentlich ein PWM Signal herausgeben sollte passiert einfach nichts. Wenn ich die Spannung am RC-Glied messe also über C 47uF dann sehe ich da dass der C sich garnicht
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Analoge Anzeigeinstrumente
AD-Panelmodul mit max. 3 Digits! Eine Betriebsspg. von +10V ist vorhanden. Der Ausgabewert entstammt einem TLC272. Elektorprojekt: Hochstrom-hfe-Tester
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Problem mit Spannungs Stromwandler Schaltung
/ einzuhalten - bei V=1 ist man dann um den Betrag dieser Reserve von den 180° entfernt. Für den TLC272 nennt das Datenblatt ca. 50° Phasenreserve. So lange also die zusätzliche Phasendrehung in der Gegenkopplung unter 50° bleibt, ist die Schaltung als Ganzes stabil. Dummerweise ist die Gegenkopplung
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[V] µC, Halbleiter, passive Bauteile, Relais
AD5541, 2,7V-5,5V 16Bit DAC → 1€/Stk. >20x MAX4843CSA, Dual SPST Analogschalter → 0,50€/Stk. >20x TLC272CD, Dual OPV → 1€/5 Stk. 10x 39VF01070-4C-NHE, 1MBit 3,3V Flash, PLCC → 0,50€/Stk. *Power* >20x Stecker-Schaltnetzteil 12V/450mA (siehe Bild) → 2€/Stk. 1x PTMA402050A1AZ (TI), DC/DC-Convertermodul
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Linienfolger mit 5cm Abstand zum Boden
ne Platine davor im Moment mit folgendem Operationsverstärker: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf Auf der Platine kann ich die Spannung davor und danach abgreifen. Es geht mir im Moment eher im den Sensor.
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Mikrocontroller-gesteuerte Konstantstromquelle
gate (vor C2) gesehen, glaube ich - unnötig? Beim FET dachte ich an den IRLZ34N, beim OPV an TLC272, ist das eine brauchbare Wahl? Ist Rs=0.1 ohm ok?
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider ist keine Bezeichnung auf den ICs zu finden. Ich denke, den brauchst du nicht. > Hat jemand schon mal mit diesen Mini Pir
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Labornetzteil selbstbau
die Regelung zu langsam ist oder überschwingt. Der LM358 ist ziemlich lahm. Nimm lieber einen TLC272 oder TLC277 (sind pinkompatibel). Evtl. andere FETs nehmen, dann kommt man mit weniger aus, und die Regelung muß nicht so schwer arbeiten. Vier IRFP9240 sollten die gleiche Leistung vertragen.
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Kapazität Messen
Transimpedanzwandler zumessen. Da braucht man nicht mal einen besonders guten OP, so etwas wie ein TLC272 würde schon reichen. Etwas weniger Drift / Offset wäre aber schon sinnvoll. Man kann die Messung auch mit einem Spannungsteiler machen, hat aber im Vergleich zur Virtuellen Masse 2 nachteile: 1
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Entkopplung Schaltregler /ADC am uC Lipo/Blei Lader
es sinniger das auf der Ausgangsseite zu machen? 2) Bei der Verstärkung der Shuntspannung (op: TLC272/IC2) liegt der Shunt gegen Masse des Schaltreglers, die Rückkopplung des OPs geht aber gegen AGND. Ist die Überlegung so ok oder dämlich? 3) sollte ich parallel zum Shunt noch einen 100nF hängen
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Protokoll Energy Sensoren ES-1 ES-3 von Conrad
und die Strommessung über einen Shunt-Widerstand durchgeführt. Bei beiden ist jeweils ein OPamp(TLC272C) nachgeschaltet, der die Signale verstärkt. Im Falle der Strommessung sind zwei Verstärkungen wählbar (über Analog-Multiplexer HCF4053). Als Netzteil wird ein Kondensator-Netzteil verwendet, dass
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
verstärkung eines einzigen transi reicht bei weitem nicht. fünf ... sechs stück und es funzt. oder ein tlc272 mit transi booster..... 4,5v sind zu wenig. hab früher mit 9...24v gearbeitet.
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R2R Ersatz für LM324
Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also (zumindest
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
folgenden Bauteile verwendet (ganz schöne Fummelei das mit dünnem Draht zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung (http://www.acfr.usyd.edu.au
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OPV für kurze Impulse (< 1µs)
versuchs mal mit TLC272, der geht erfahrungsgemäß ziemlich gut. (hohes Bandbreitenprodukt, und große SlewRate)
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Spannungsabfall am A/D Wandler vom AVR
Spannung zu messen. Um den kompletten Messbereich ausnutzen zu können, habe ich mit 4 OPs vom Typ TLC272 die Spannung aufbereitet. (Ich benutze diese Rail to Rail Ops, da ich diese mit 5 V betreiben kann, wegen geplantem Batterie-betrieb) (Zuerst Impedanzwandler, dann Subtrahierer, dann ein Verstärker
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Wanderkiste Widlar VIII
TPS60241 - 78L12 - 79L12 - LP2985 3.3V, 1.8V - MIC5219 5V OPVs & ähnliches: - TLE2072 - TLC272 - LMC555 - HA2842 - TLC372 Exotisches: - Siemens S187 Frequenzteiler - CIC2863 - PBL-3711 & PBM 3960 - SG531P - Siemens G3355K - IRAMS06UP60B
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
der im PDF angegebenen Schaltung liegen alle Lasten zwischen GND und Ausgang. Damit geht es. Ein TLC272 kann immerhin sehr hochohmige Lasten zwischen Ausgang und Vcc auf nahezu 0V ziehen. Aber selbst echte Rail-to-Rail-OpAmps haben Probleme, eine Last zum entgegengesetzten Ende zu ziehen, wie ein Blick
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OpAmp single supply mV-Bereich
Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte
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Elektor Reflow Ofen
Cold Junction Compensation TL 431 CD SMD Referenz, SO-8 -.10 Output Amplifier TLC 272 CD SMD Op-Amp, SO-8 0.28 4 Widerstände 0.1% TK25 1.60 5 SMD-Widerstände 1206 -.50 2 Kondensatoren -.35 Cold Junction Compensation kann man wohl auch