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ATXMEGA: Don't Panic!
ab 1-2€. Die XMega wären nur als DIL/DIP interessant wenn man mal schnell ne Schaltung auf Lochraster bauen möchte. Aber da tun es im Normalfall auch die normalen ATMega :)
die benötigten Quarze usw. gleich mit drauf sind, dann braucht man sich damit nicht mehr auf dem Lochraster rumzuplagen.
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Abkündigung bedrahteter uCs?
rausbringen, z.B. den Atmega1284. Ohne DIL wäre der relativ sinnlos, passende ähnliche gab es in TQFP64 schon lange. Gruß, Christian
Grafikdisplays recht direkt an die Pins führen und komm daher besser hin als mit dem zunächst vorgesehenen TQFP Typ. Gruß, Christian
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Mit Pic32 anfangen
schwer und umständlich. Um ein SOIC oder TQFP auf ein Lochraster zu bekommen, gibt es eben diese Breakout-Boards. Das sieht zB. so aus: http://www.onlinetps.com/shop/index.php?main_page=product_info&cPath=66&products_id=614 Gibt es oft auch
zu benutzen (im DIP). Sollte es schneller anspruchsvoll werden, deine Lötkenntnisse aber noch kein TQFP zulassen, kannst du auch ein 16bit dsPIC im SDIP Gehäuse nehmen. Jedoch wirst du irgendwann nicht mehr um TQFP rumkommen. Also lieber eher üben als später. Doch da kannst du keine Lochraster mehr nehmen
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
und Spass macht der Zusammenbau auch noch. Ich habe die alle ohne gedruckte Schaltung, nur auf Lochraster aufgebaut. viel Spass mit PIC's wil
PIC18. Aber es gibt ja auch neuere PIC18F's, die das und mehr können, jedoch fast ausnahmslos in nem TQFP-Gehäuse, die PIC16 gibts abgesehen von 5 PICs alle als DIP/SOIC, was auch nicht so unwichtig für Einsteiger ist. Wenn man USB haben will, wird man aber zum PIC18F greifen müssen
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Was wird Entwicklung einer Platine mit uC, Display, USB kosten?
die meisten Schaltungsteile eh schon als "Bausteine" bei mir auf dem Rechner vorhanden sind (z.B. TQFP 18F4550 mit Buchse und Minimalbeschaltung, aber auch eine 4er LED Anzeige samt Transistoren und Widerständen) dürfte das bei Verwendung einer zweiseitigen Platine in SMD eher sogar leichter sein als
etwas wildes Strippenziehen. Der Rest ist dann Übung, rudimentärste Test mache ich ja oft auf Lochraster. Aber auf den Fotos sieh man es ja dann... GRuß Carsten
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Lötkolbenwahl
Der erste! Habe selber lange Jahre damit gelötet, Lochraster mit großen Stiftleisten, Litze 2,5mm² etc. alles kein Problem! Nachteil an dem Lötkolben ist die relativ hohe Temperatur, feine Bauteile können das evtl. übel nehmen. Für den Modellbau habe ich
Sachen sicherlich geeigneter. Wenn du aber eher Lautsprecheranschlussterminals und ab und zu mal Lochraster als regelmäßig TQFP lötest wäre der 30S die bessere Wahl. Da wird dem kleinen Multitip schnell die Puste ausgehen. Ne USB-Buchse mit ordentlich Massefläche drumherum dürfte eng werden.
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R2R Asgangsspannung anpassen
EMV-gerechten Aufbau. Hier würde eine mehrlagige Platine mit einer durchgehenden Massefläche und ein µC im TQFP-SMD-Gehäuse erhebliche Vorteile bringen. Die meisten Störungen rühren aber von deiner DAC-Taktrate her. Mit welcher Frequenz aktualisierst du die R2R-Leiter? Wenn diese Frequenz im hörbaren Bereich
Danke für Deine Antwort, der derzeitige Aufbau mit Lochraster und Dil Gehäuse ist nur der Prototyp, parallel arbeite ich an einer SMD Bestückungshilfe um dann im Reflowverfahren auch SMD Gehäuse einsetzen zu können. Die Frequenz ist leider sehr niedrig,
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Wieso gibt es noch bestimmte elektronische Bauelemente?
meistens DIL, da sich die Pins als gratis-VIA nutzen lassen. Wenn es einen IC mal nur in SO-8 oder TQFP64 gibt, ist das aber auch kein Drama. Der Markt mit Breakoutboards für Accelerometer und Radios scheint ja zu florieren (s. Sparkfun etc.)
besonderes. Für einfache Sachen oder wenn es mal (wieder) WIRKLICH dringend ist nehm ich halt Lochraster, teilweise bau ich sie selber auf, teilweise unsere Labormechaniker. Des öfteren mache ich kleine Versuchsplatinen im Eagle und bestell das Zeug dann bei PCB-Pool. Und die großen Platinen macht in
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3 USART auf einmal in einem Chip?
Das glaube ich nicht.. der Mega640 ist ein 100-Pinner (TQFP oder CBGA). Was du haben wirst ist ein Mega644.
auch schon an einem USB/UART inkl. Stromversorgung. Wenn du die Zeit für die Verkabelung auf Lochraster mitkalkulierst, bist du mit günstigen Evaluationboards i.d.R. besser bedient. Die Erweiterungskarten kannst du immer noch auf Lochraster bauen ;)
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Was spricht gegen oder für den Kauf einer dieser Lötstationen?
selbst gekürzt), die standardmäßig mit dem Kolben kommen. Bis jetzt deckte das ziemlich alles ab (von TQFP-100 bleifrei bis Röhrenverstärker) und die Ergebnisse waren stets bestens. Und zwei Kolben auf dem Tisch griffbereit zu haben hat auch sein Charme - kein Umschalten, Spitzenwechsel, Fingerverbrennen
Spitze (Schraubenzieherform) von Vorteil, damit löte ich Abschirmfolie für 8Kg-Ringkerntrafos oder TQFP-32. (Früher, in meiner Zeit bei einem taiwanesischen Mainboardhersteller habe ich mit so etwas auch feinere TQFPs (Chipsets und so) gelötet. Zum Thema bleifrei: Ich weiß nicht, wo das Problem liegt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Dann sind hier noch mehr alte Säcke. :-) Andere blöde Frage in die Runde: Geht SMD auch auf Lochraster zu löten????? Ist wirklich ernst gemeint.
das ist ein Programmier Adapter für den atmega8 in TQFP32 Gehause nur die eine leitung in der mite musste ich dauch trennen
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Anfänger: tqfn Adapter-Platine erstellen lassen
, jetzt einfach mehrere TQFN Adapter mit Eagle erstellen, wo die winzigen Kontakte einfach auf Lochraster rausgeführt werden und ich dann mit Stiften das ganze ins Steckbrett stecken kann. Aus Kostengründen würde ich mehrere auf Euroformat machen und dann die einzelnen Teile aussägen. Auflöten würde
so etwas gibt es evtl schon fix und fertig, so wie für TQFP etc
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Hardware UARTs durch CPLD ersetzen?
Mein Tipp: mach den VHDL Code und guck obs in nen XC95108-PC84 passt. Dann alles hübsch auf Lochraster und fertig :).
schwieriger als das ganze CPLD Zeug > zusammen. Sieh mal die Spartan 3 AN an. Da kommst du mit einem TQFP 144 gar nicht so sehr in Bedrängnis: kein externes Config-ROM, nur 2 Versorgungsspannungen (3,3V und 1,2V) und recht moderater Strombedarf.... Oder auch die Lattice MachXO, die in der selben Liga spielen
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Konzept zu einem Hausbus auf CAN-Bus Basis und die Enstehung des Konzeptes
Software - nein Danke. Die Entscheidung ist nun aber zu gunsten des Microchip PIC18F458(0) in TQFP44 gefallen, was weniger Platz als ein MEGA88 + MCP2515 benötigt. Einen Schaltregler zur Versorgung der Einzelplatinen habe ich auch verworfen und stattdessen auf einen LDO-Linearregler gesetzt.
aber den Prüfling mit 5V - ähnlich dem Atmel STK500. Die nennenswerten Bauteile: Ca 15x10 Cm Lochraster, RS232 Pegelwandler, PIC-MCU in DIL DIL8-OP-AMP Linearregler 5V einige Dioden, Widerstände und etwas "Vitamin" C Ein Poti zum Abgleich der VPP Buchse für Hohlstecker Summe: Keine 25€ mit
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Einstieg in programmierbare Logik
würde ich natürlich kostenlos ein paar (Altera) CPLDs aus meinem Bastelvorrat abgeben, habe aber nur TQFP44-Gehäuse. Notfalls könnte ich aber auch einen auf ein Adapterboard löten.
Ich habe übrigens aus einem Resteverkauf von einer Firma noch ein paar Experimentierboards mit 100 TQFP XC9572XL hier herumliegen, siehe Dateianhänge. Bei Interesse eMail an mich, gebe ich für 10 Euro pro Stück ab.
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
AVR basteleien gewohnt bin, was ich beim PIC18 nicht so machen kann - Beispiele: AD-Wandler bei TQFP44 AVR: 8 Kanäle am Stück + eigener REF-Anschluss. Der Haupt-Oszillator belegt keine IO's Die Schnittstellen SPI, TWI, RS232 (+XCK) sind bei AVR 3 eigene Module. Aber es git auch was, was ich am
minimum retention, typical Nun wundere ich mich aber noch: Wieso hat Atmel alle 44 pins auf TQFP belegt, Microchip hatte bisher nur 40 belgt und muss trotzdem noch RA4 für den neuen VDDCORE/VCAP streichen... MFG:MBP Markus
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Raster bei SMD-Platinen
übersteigen. Ja und? Niemand macht so eine Leiterplatte, wenn es auch auf der gleichen Fläche Lochraster machbar wäre. Du hast den Sinn der Sache nicht verstanden. Die professionelle Leiterplatte ermöglicht dir den problemlosen Einsatz von hochdichten Gehäusen, wie dein LQFP mit 0,5mm Pitch, dazu noch
solchen Preisen schnell wieder >"reingebastelt". Keine Sekunde. Rechne mal aus wie lange du Lochraster verdrahten darfst oder eine Platine selber ätzen musst, um erstmal auf den gleichen Preis zu kommen, von der Dichte und Qualität mal zu schweigen. Selbst bei nur 5 EURO Stundenlohn. Und dann denk
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lochraster-äquivalent für smd?
; Passend für SO-Gehäuse mit 1,27mm-Raster, und Hühnerfutter bekommt man auch noch drauf. Für TQFP&co gibt es Adapterplatinen, um sie auf "normale" Lochrasterplatinen zu adaptieren
unter welchem Namen die zu finden sind. Meist sind die auch noch mal 'ne Ecke teurer als Standard-Lochraster ;) OK... zu spät ;)
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Widerstände AVR-Tutorial
SMD-Widerstände lohnen sich nur, wenn man auch Platinen dafür hat. Man kann sie zwar auch auf Lochraster löten, das hängt aber auch davon ab, wie viel Löterfahrung du hast. Auf Steckbrettern funktionieren nur bedrahtete Wiederstände. Ich selbst bin mittlerweile dazu übergegangen, Platinen selbst
ATmega8-16PU läuft bis 16 Mhz. PU steht für das DIP-Gehäuse, also bedrahtet. AU oder AI wären für TQFP, also SMD-Gehäuse. Von denen würde ich an deiner Stelle noch Abstand halten ;-) Also brauchst du einen ATmega8-xxPU. Für die meisten Anwendungen werden schon 8 Mhz Taktfrequenz reichen.
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[S] jemadn der mir eine µC Schaltung aufbaut und Programmiert
denen beigebracht wie man ne Felge ind er Sahara wechselt hier bringen wir dir dafür bei, wie man TQFP-Packages mit nem Teelicht von der Multilayer-Platine ab- und wieder dranlötet ;-) *fg*
Wegstaben Verbuchsler schrieb im Beitrag #1852320: > hier bringen wir dir dafür bei, wie man TQFP-Packages mit nem Teelicht > von der Multilayer-Platine ab- und wieder dranlötet ;-) fg ROFL YMMD, schönes Wochenende allerseits! :D
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
inzwischen sehr konkrete Pläne wie so ein Teil funktionieren könnte und auch gute Werte bringt. Auf Lochraster gebracht habe ich im Moment noch nichts, aber ich habe Bauteile gesammelt und meine Vorstellungen sind am Ausreifen.
Wenig. Auf Lochraster ists doch viel interessanter.
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Temperraturregelung für Laminator
hab ich ne Bestellliste, aber irgendwie stellt sich mir grade das Henne-Ei Problem ;) Alles auf Lochraster?[/EDITx]
erziehlt... kann mir schon vorstellen dass das ein wenig bei zu niedrigen pegeln helfen kann. lochraster ist bei netzspannung absolut nicht zu empfehlen! dass ist sogar genaugenommen lebensgefährlich, da du mit lochraster nie die abstände und bahnbreiten einhalten kannst wie in nem individuellen layout
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HVPP Atmega 8535 im TQFP Form mit STK600 wie?
natürlich "verfusset" d.h. man kann die Atmegas nicht programmieren, unter Andere sind Atmega8535 in TQFP Form und Attinys (in DIP Gehäuse) dabei, da ich ein DIP-Package für den STK600 habe, war die HVPP des Attinys kein Problem , die kann ich schon wieder gebrauchen :-) nun habe ich kein TQFP Sockel für die ATmegas 8535, wie kann ich es realisieren? geht das auf Lochraster irgenwie? hat jemand sowas gemacht?
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Ist ATXMEGA etwa out?
und besser sortiert, als bei 8bit AVR, aber der hohe Preis und die schlechte Verfügbarkeit von Lochraster-tauglichen Chips/Boards schreckt mich ab.
stefanus: >schlechte Verfügbarkeit von Lochraster-tauglichen Chips/Boards schreckt mich ab. Lochraster-taugliche Chips gibts m.E. vom XMEGA garnicht. Gute E-Boards sind auch rar und nicht billig (~20Eus, mattairtech z.B.) Adapter (TQFP100,..64
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
bekommen . SMD hat auch bessere HF-Eigenschaften. Eine vernueftige HF-Masse hast du bei Lochraster aber nicht.
PS: Die 48-er TQFP-Adapter scheint dipmicro leider nicht mehr zu haben. Schade.
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
Block-Kondensatoren und 1,27mm-Raster. Diese Module kann dann jeder für sein Projekt z.B. auf 1,27mm-Lochraster oder - mit PLCC-Sockel - auf eine 2,54mm-Lochraster löten und seine eigene Peripherie drum bauen. Vielleicht kommen dazu noch * Mini-PCBs mit Steckern (HDMI, TOSLINK, LVDS, ...) oder * größere
kann man 'kleine 4-Layer-Module' auch gut auf einene 'große 2-Layer-PCBs' löten. Ach ja, die Lochraster-PCBs gibt es bei Daniel W. (daniel_w29): https://www.mikrocontroller.net/topic/311103#3476910
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Prototypenboard Mega 32/64/128/256
Kenne mich mit den AVRs nicht soo aus, daher wusste ich nicht, dass die nen TQFP-Gehäuse haben. Also ein Entwicklungsboard mit DIP-Sockeln und TQFP-Adaptern drauf, habe ich noch nicht gesehen. :( Dann musst du wohl selber basteln oder auf andere "Mehrwisser" warten und hoffen
Ausführung des STK300 http://www.kanda.com/products/kanda/STK300ICE.html Da ist allerdings kein TQFP-Sockel drauf, sondern es eine Adapterplatineplatine benutzt. MfG Spess
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Brauche Hilfe beim Routen einer Platine zum selber ätzen
nur zum Tonertransfer: Also ich hab auch 0805 mit ner Leiterbahn durch und TQFP problemlos hinbekommen. Kommt aber natürlich auf ziemlich viele Faktoren an, wie fein es funktioniert.
Timo S. das tun musste. Aber wie viele Platinen brauchst du denn ? Nur eine? Mach die doch auf Lochraster.
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CP/M auf ATmega88
Man hätte noch Platz für ein kleines Lochraster-Feld.
hallo ihr, ein großes danke an euch :) ich werde mir mal die 4bit version auf lochraster aufbauen.
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8088 Mother board bauen
sich dann halt auch das Loecherbohren. Und man kann normales SMD mit 1.27mm auch noch gut auf Lochraster packen wenn man die Pad mit einem Messer teilt. Ausserdem bekommst du viele Teile umsonst wenn du sie als SMD irgendwo ausschlachten kannst. (z.B 128 oder 512k SRAM von einer alten Festplatte
µP-Systeme schon kaum noch als DIP lieferbar sind. Das typische Prozessorgehäuse ist heute ein TQFP100. Abgesehen davon solltest du auch die Kosten vergleichen, meistens ist SMD deutlich billiger. Gruss Reinhard
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MiniLA Version MockUp
Kannst Du sogar auf Lochraster plus Fädeldraht bauen, die Buchsen und Wannenstecker werden 1:1 verdrahtet
doch mal die Unterseite, das ist doch sicher eine, auf ihre Art und Weise, wunderschöne Hardcore-Lochraster-Verdrahtung :)
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16bit PWM für mind. 3 Kanäle
Servus, besorge dir eine SMD Adapterplatine für TQFP 44 und einen Atxmega32a4 vom selben Shop (10 Euro). Einen AVRISP MK2 brauchst du auch. Das Ganze kostet gerademal 50 Euro. Macht Spaß und du bist für alle Zeiten gut ausgerüstet. http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp44_mlf44_qfn44 http://shop.embedit.de/browse_030009010_188__.php Tutorial für Atxmegas: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial http://www.bostonandroid.com/products_other.html
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[Kaufberatung] Einsteigerüberlegung: Arduino Mega -ATmega1280
ca.50 Euro http://www.watterott.com/de/Arduino-Mega 1x Experimentier-Steckboard ?x hartpapier lochraster paltinen(für feste aufbauten) dann kam ich ins grübeln und dachte wenn ich mal ein projekt abschliesen möchte brauch ich ja wieder einen neuen µController den ich aber erst mit einem Programmer
Neu-Einsteiger würde ich auf die neue Technologie von ATMEL setzen: Ich kann dir den Atxmega32a4 und die TQFP44 MLF/QFN44 SMD Adapterplatine empfehlen. Ein Board für USB/FT232RL gibt es hier. Achtung, nur 3,3 Volt! für obige Atxmega-Anwendung http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&products_id
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Mein erstes Elektronik-Set (Ich stelle mich vor)
wie bei Conrad 9,09 € Ist der Atmega den du hast Pdip (mit 90° abgewickelten Beinchen) oder TQFP/MLF ( mit gestreckten Beinchen) weil für das Steckbrett geht nur der Pdip siehe auch Datenbaltt http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/A/T/M/E/ATMEGA32.shtml Allen Frohe Tage und ein gutes
auch auf die 9€ bei CSD? Ja ich sehe grade, dass ich den falschen IC bestellt habe. Das ist ein TQFP. Danke für den Hinsweis. Die Breadboards sind aber wirklich viel günstiger als bei Conrad. Auch ein frohes Fest. Gruß Hasan
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Einstieg mit den XMEGAs?
Korrekt. Aber in TQFP. Der einzige Grund der mir gegen TQFP einfallen würde ist, dass man sie nicht auf Lochraster löten kann (wenn man sich dabei nicht kaputt machen will ^^)
Phantomix Ximotnahp schrieb: > Der einzige Grund der mir gegen TQFP einfallen würde ist, > dass man sie nicht auf Lochraster löten kann ... Schau mal hier: http://elm-chan.org/docs/wire/wiring_e.html
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TQFP144 Adapterplatine ideal stecken
Hey Leute. Es gibt doch bestimmt einige unter euch, die die Adapterplatine TQFP144(3-reihig) von Elk-Tronic nutzen. Wie bindet Ihr die in euer Lochraster-Layout ein ? Einfach draufkleben und mit Fädeldraht dran ? Ich würde gerne zu Steck- und Buchsenleisten greifen, um
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Mal wieder ein toter Spartan
3V umsetzen. Oh danke :-). Aber die gibt es dort auch nur als SMD Bauteile. Ich arbeite auf Lochraster *schäm*. Und eine Adapterplatine, wo der FPGA drauf sitzt reicht mir. Bitte schimpft jetzt nicht. Das Projekt wurde auf Lochraster begonnen, da mir vor einem Jahr noch der Platz und die Erlaubnis
@ Andre Z. (slamy) >TQFP löte Ich sehr gerne mit Heissluft ab. Ist auch sinnvoll. >Manchmal ist es aber leider so, dass die Lötpads sich ablösen. Dann machst du was falsch. Entweder zu heiss oder dein (selbstgeätzte
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FT232RL löten
Meins ist letztens beim Einlöten eines TQFP100 leer gegangen. ARGH!
nicht mit Flussmittel gelötet, hört sich aber > vielversprechend an. Jup, nur nen SSOP28 zu Lochraster Adapter, irgendwie wollt das ding beim 2. mal auch den Anhang nich und dann musst ich aus dem Haus. Wenns sich erledigt hat versuch ichs nich noch nen 3. mal ;-) Grüße, Peter
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Headerboards liefert :-) Ich habe mich mittlerweile damit anfreunden können: http://cgi.ebay.com/8x-LQFP-TQFP-SMT-ADAPTER-DIP-05-1-27-PROTO-AREA-LOT_W0QQitemZ330377221367QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_2?hash=item4cec0454f7
@Benedikt Bei einem MC im Dip-Gehäuse und auf Steckbrett oder Lochraster muß und kann nix mehr rasend schnell gehen.Da hat man Platz und Zeit wie vor 20 Jahren... Grüße
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Untersuchung Heizungsthermostat Lifetec MD12460
ein Chip ist oder es aus der Verdrahtung (manchmal gehen die Leiterbahnen da so raus wie bei einer TQFP-Variante desselben Chips) herleiten kann, kann man immer noch alles ausdremeln und andrahten (so schon mit ICL7106 aus mechanisch putten Multimetern gemacht)...
abzulöten und durch ein Stück 2-adrige Litze zu ersetzen. Den Sensor lötet man dann auf eine kleine (Lochraster-) Platine und daran dann das andere Ende der Litze. Letzendlich kann man die kleine, externe Platine einschrupfen oder in Epoxy gießen oder in ein kleines Gehäuse einbauen, damit die Gefahr elektrostatischer
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Artikel
XAVRnet
Applikationsboard, das neben der einfachen Erweiterbarkeit durch AddOn-Platinen im Format bis 100x75mm - auch Lochraster (2,54mm) - die folgenden Features bieten wird: ATxmega128A1 MCU XC9572XL CPLD als EBI-Interface, frei konfigurierbar für Memory Mapped I/O-basierte Erweiterungen 512kByte SRAM, erweiterbar, über
voraussichtlich 10-20 EUR kosten. Eine Sammelbestellung der schwer beschaffbaren Teile sowie Vorbestueckung der TQFP100-Bauteile (ATxmega128A1, XC9572XL) ist moeglich, ebenso die Programmierung des XC9572XL mit einer Basiskonfiguration und die Installation eines Bootloaders auf dem ATxmega128A1. Navigationsplatine
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Ideensammlung Atmega Universalplatine
dabei implementieren wollen: - Aufbau in SMD und so klein wie möglich/nötig - Platz für einen der TQFP-44 Atmegas - incl. Quartz, Resetlogik und ISP-Header - Alle pins herausgeführt - optional bestückbarer Spannungsregler - optional bestückbarer RS485 Treiber IC - optional bestückbare debug LED
> kleiner und auch billiger, da nur 1x FT232 gebraucht wird. Wenn das Ganze später auf eine Lochraster Platine gelötet werden soll, würde ich versuchen die Ports auf drei oder vier einreihige Stiftleisten zu bringen und zusehen das die auch auf eine Streifenraster Platine passen.
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Neue 8051 von Atmel
zu machen. Wenn dann nur 3.3V gehen, ist das DIL40 Package sinnlos, dann lieber gleich nur in TQFP rausbringen. Ein DIL40-8051er sollte ein "Drop in" Ersatz sein. Ich finde eben die DIL40 Version sinnlos... Denn wer mit riesigen DIL40-Bausteinen arbeitet, der arbeitet meistens auch noch mit 5V Technologie
noch etliche Mask-ROM 8051er stangenweise... Billiger Restposten-Schrott, den ich direkt in eine Lochraste einlöte, nur der Speicher wird gesockelt, den die MCUs waren billiger als Sockel ;)
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AVR I/O Interface mit RS232
beim versuch den irgendwie auf Lochraster o.ä. zu kriegen beim Löten den Hitzetod sterben würde :D )
auf ein Steckbrett >bekommt ich will mir ja für die anfänge nicht die Finger wund löten. Auf Lochraster ist hiermit kein Problem: http://www.futurlec.com/SMD_Adapters.shtml Warum einen Mega128? Nimm doch was im DIP-Gehäuse.
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! Vorsicht NEWB 7-Segmentanzeigen via PC ansteuern
braucht man, wenn die IO-Pins des Controllers nicht ausreichen. 100-pinnige Controller mit ihrem TQFP-Gehäuse im 0,5-mm-Raster sind nicht jedermann's Sache. Schieberegister helfen da, die kann man einfach über eine SPI-Schnittstelle treiben, die nahezu jeder Controller heute hat, und die Programmierung
Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, wie Du die Schaltung aufbaust ? Soll es eine Lochraster-Platine oder eine Geätzte werden ? Sollen die Displays über Drähte angeschlossen werden ? Ist das Netzteil eine seperate Baugruppe ? Das solltest Du in Deinen Schaltplan einfliessen lassen.
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[S] ATMega2561 XOR ATMega1281 Modul
suche eine kleine Platine die einen ATMega2561 oder ATMega1281 enthält und diesen Steckbrett oder Lochraster Kompatibel macht, gerne DIL aber muss nicht sein. Darauf sollte die Grundbeschaltung mit Reset Taster, ein ISP Header, AVCC mit Tiefpass und ein Quarz enthalten sein. Wenn es geht dann noch die Möglichkeit AREFF Extern zu versorgen. Ich hab mich selber an einem versucht aber die TQFP64 Abstände bekomm ich mit meinem Drucker nicht hin zum selber ätzen. Mfg, Peter
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Besteht Bedarf an AVR XMEGA-Evalboards?
Wie wäre es mit sowas? http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp44_mlf44_qfn44
auch geringer Bestand: http://de.farnell.com/atmel/atxmega128a1-au/mcu-8-16bit-xmega-128k-flash-100tqfp/dp/1704571 Arno
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60 Mhz auf Platine - geht es so ?
Antenne. Ich wuerd die 60MHz auch als grenzwertig betrachten. Besser mehrere CPLD, zB EPM3064 im TQFP44 gehaeuse, oder EPM240 im TQFP100, das erstere hat 64 Flipflops, das Zweite deren 240.
mit Platinenlayout höheren Frequenzen zu > tun hattest? Ja. Bisher habe ich immer alles auf Lochraster aufgebaut, nun wird es mal zeit für etwas anspruchsvolleres.
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Kleines ATMEGA128-Board mit USB
ich eine kleine Auflage einer Platine mit einem ATMEGA128 herstellen: 40 x 40 mm, ATMEGA128 im TQFP mit Basisbeschaltung (Abblockkondensatoren, Reset-Pullup, Quarz), ISP-Steckverbinder (6-polig) und einem FT232RL an der seriellen Schnittstelle. Die Verbindung zu der Basisplatine erfolgt über normale
Verdacht gekauft), hätte ich schon Interesse. Je nach Preis (vorerst) 2-5 Stück. Da ich viel mit Lochraster mache, wäre das ein schönes Basismodul. Bisher habe ich mich nur auf die DIP-Varianten der Prozessoren beschränkt.
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NXP verschenkt ARM-Chips
nicht zu eng), Stiftleisten, Layer, das überlasse ich lieber Fachleuten. Mit meinen Mega8 und 2313 Lochraster Erfahrungen kann ich da nichts beisteuern. Bin schon froh, daß ich mal TQFP gelötet habe (Firma). IC fixieren, mit Flußmittel einkleistern, wenig Lotzinn auf die Spitze, und rüberziehen. Bei Zinn-Brücken
Power- und Blink-LED (oder wenn du Lust hast mehrere, typisch waeren 4) - JTAG-Anschluss - Lochraster-Bereich