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[V] 2 schöne Netzteile von Hameg
s-anzeige/hameg-hm8142-vergl-hm8143-labornetzgeraet-netzteil-last/1047352331-168-9221 HAMEG HMP4040 4-Kanal mit 10A 32V https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/hameg-rohde-schwarz-labornetzgeraet-hmp4040/1044908977-168-9221 Funktionieren beide Einwandfrei -> das 8142 hat ein paar Gebrauchsspuren
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Datenblatt Gould OS 4040
Hallo, ich suche dringend ein Datenblatt für dieses Oszi, müsste wissen was es kann da ich es vielleicht ersteigern möchte.
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DCO-Chip gesucht
quarzgenaue Frequenz im Bereich 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und HC4040 (Teiler/4096) auf den gewünschten Frequenzbereich zu bringen. Als µC reicht ein ATtiny4313/ATmega48. Alles THT und Kosten < € 5. Der µC kann dazu noch die Sollfrequenz anzeigen und per Drehgeber die
Frequenz im Bereich > 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und > HC4040 (Teiler/4... Ohne es jetzt gerechnet oder ausprobiert zu haben: Die aus einem uC-Timer erzeugten 3,4-4.0 kHz Jittern vermutlich entweder schon ganz ordentlich oder liegen nach der Vervielfachung
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präziser Linearregler
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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Hopf DCF77 Funkuhr zeigt "Lottozahlen"?
in der Decodierung (Auswahl der Stelle) für die Ansteuerung des Displays. Auf der Platine ist ein 4040 (Teiler) und ein 4028 (Decoder) zu erkennen. Da würde ich u.a. mal ansetzen. Aufgrund dessen dass die Uhr aktuell wieder funktioniert würde ich ein großes Augenmerk auf kalte Lötstellen und schlechte
der 4200-Funkuhr einiges durchgemessen, und was ich an Signalen fand, sah alles in Ordnung aus. Am 4040 und 4060 IC fand ich die 32Hz und 256Hz Signale. Auch auf der kleinen Quarzplatine konnte ich 4,xyzMHz finden. Vom Empfänger kam auch ein 1Hz Signal. (Bilder habe ich davon aber keine gemacht.) Ich
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Günstiger Router für Telekom FTTH?
Eine gebrauchte FritzBox 7520 würde dann gut passen. Bei Vorliebe für OpenWRT auch eine gebrauchte 4040. WLAN und Telefonie kann man ja abschalten.
7490 und > 7560 sind gute Hinweise, danke. beide gibt es gebraucht unter 30€. Ich würde eine FB 4040 nehmen und OpenWRT draufspielen, für die 7490 gibt es bald keine Updates von AVM mehr und die 7590 hat HW-Probleme bei den Spannungsreglern, gibt hier mehrere Threads dazu. Für die FB 4060 gibt es leiden
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
nur darauf achten, daß alle Stufen DC-gekoppelt sind. Und wer 100 MHz messen will, kann den 74VHC4040 nehmen. Beide Frequenzen kann man mit sehr hoher Auflösung messen: reziproker Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407-Fans
Reziproke Messung bis z.B. 10 kHz ausführen kann. Als schnellen Vorteiler gibt es z.B. U813 oder 74VHC4040 usw. Gemessen wird dabei die Zeit für eine Zahl an Perioden, die etwa der gewünschten Messzeit entsprechen. Die Zahl der Perioden wird einfach in Software gezählt. Ein Atmel AVR schaft das bis gut
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ADC-Wert springt von 984 auf 1023 bei 4,48V
diesem Pin ein 220 Ohm Shunt gegen Ground. Zudem verwende ich als externe 5V-Referenzspannung ein LM4040. Soweit funktioniert auch alles. Jetzt wollte ich zur Fehlerauswertung und -anpassung eine Kennlinie von Eingangsspannung 0-5V und ADC-Ausgang aufnehmen. Bis zu einer Spannung von 4,84V und einem
höher als die 5V der Referenz sind. Und das müssen sie. Mein Tip. Nimm die 4,096V Version vom LM4040 und alles ist in Butter. Oder dreh deine VCC auf 5,5V hoch. MfG Falk
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Suche Router
Router zu finden, der mit dem DHCP/Prefix-Verfahren von IPv6 zurecht kommt und sogar eine Fritzbox 4040 zu teuer ist: Mikrotik hAP ac². Den verwende ich als kaskadierten Router innerhalb vom Kabelfritz-Netz. https://mikrotik.com/product/hap_ac2 Die FB4040 ist halt ein wenig übersichtlicher in der
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Einfache Blinkschaltung mit LED
einstellbar): LED an Versorgung aus +5V Eine Lösung mit 74HC4046 und nachgeschaltetem Teiler (74HC4040) funkzioniert prinzipiell, allerding ssind die Ein/Ausschaltschwellen nicht genau und es kann passieren, dass die LED auch bei >4V aus ist, wenn das Eingangssignal vom Teiler ungünstig ist.
Dann bräuchte ich hinter dem 4040 Teiler noch eine Stufe und logik mit AND und NOT und da wächst der Aufwand halt...
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Wie im Bereich von 1,2Vdc - 117Vdc einstellbare Konstantspannung aus 20Vdc erzeugen?
gebraucht und mir dazu eine Relaisplatine gebastelt, mit der ich dynamisch die vier Kanäle meines R&S HMP4040 seriell oder parallel verschalten konnte. Alle Kanäle Seriell sind 4x 32V = 128V bei max 4A. Alle Kanäle parallel sind 32V bei 10A. War ein frei fliegender Aufbau mit einem ESP32 als Steuerung für die Relais und ein Python code um das HMP4040 via VISA und den ESP32 mit ESPHome oder so zu steuern.
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Suche HMExplorer Hameg/Rohde & Schwarz
HMExplorer zur Verfügung stellen könnte, wie die 1.5. Mit der Version 1.5 kann ich nicht auf mein HMP 4040 Netzteil zugreifen, es gibt da eine Fehlermeldung. Vielen Dank vorab für die Mühe.
dl_downloads/dl_driver/hameg/usb_drivers/HO720-HO730-Interface-Driver-2_12_28.zip Ich habe das HMP4040 Netzteil. Ich vermute aber, dass die Treiber identisch sind. Hat die Treiber jemand ? Im Manual zum R&S®HO720 Ethernet Karte findet sich noch folgender Hinweis: "Wird als Firmwareversion 03.000-yy.yyy
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Neuer HiFi-Verstärker und Frage zur Impedanz
mein erster Yamaha. Der vorherige Verstärker hat bis letzte Woche gehalten, ein Telefunken Concerto 4040. Genauer gesagt ein Receiver, aber das Tunerteil war schon lange defekt und so habe ich über Satellit Radio gehört. Die Lautsprecher wollte ich behalten, da sie vom Design zur Wohnung passen und
erster Yamaha. Der vorherige Verstärker hat bis letzte Woche > gehalten, ein Telefunken Concerto 4040. Genauer gesagt ein Receiver, > aber das Tunerteil war schon lange defekt und so habe ich über Satellit > Radio gehört. Da leiern oft die Schieberegler aus und dann ist der Sound natürlich sehr
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Signalerzeugung für Lock-In Verstärker
oder mit einem digitalen Teiler in Form eines Flipflops oder einem der bekannten Teiler-ICs 4024, 4040, 4060, 7474, und etliche andere. mfg
mit einem > digitalen Teiler in Form eines Flipflops oder einem der bekannten > Teiler-ICs 4024, 4040, 4060, 7474, und etliche andere. Rechteckförmig. Ob die eine Frequenz halb so groß oder die andere doppelt so groß ist am Ende das gleiche Ergebnis :) Vor einer langen Zeit hatte ich mit D-Flip Flops
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Hat jemand ein HMP2030.
Das HMP 2030 (wie auch 2020, 4030 und 4040) waren als lineares Netzteil entwickelt worden, mit einem Schaltregler, der danach konstant 1.8 Volt "herunterhobeln" sollte. Ich bin mit meinem auch nicht so ganz zufrieden, wenn ich einen Mikrowellen-VCO
Ausgabevorgabe. Jochen F. schrieb im Beitrag #5932594: > Das HMP 2030 (wie auch 2020, 4030 und 4040) waren als lineares Netzteil > entwickelt worden, mit einem Schaltregler, der danach konstant 1.8 Volt > "herunterhobeln" sollte. Das wäre damit wohl bestätigt. Der Linear-FET im zweiten Kanal
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Schaltplan/Reparatur Michel Profimatic 1300 Ofensteuerung
ist Schmittrigger Heizung Ein/Aus und hat Istwert/Sollwert als Eingang. Verstärkt ausserdem den CD4040 DAC (D5), der die Anheizrampe erzeugt. LM324 A5 erzeugt variable Clock für CD4040 DAC (D5) für Anheizzeit und die variable Clock für CD4040 (D4) Pendelzeit-Timer. Restliche Logik ist D1: CD4001-Quad-NOR
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
ausgelegt, da sollte nichts passieren. Die Versorgungsspannung wird mit einer Spannungsreferenz LM4040 auf 5V gebracht, die 5V werden bis 15 mA stabil gehalten. Als Referenzwiderstand habe ich nun 10k gewählt, bei möglichen gemessenen Widerständen von 0,8k bis 100k treten Ströme von 0,46 bis 0,046 mA
Kreis. Der Trafo liefert AC 9V, dass > ergibt gleichgerichtet und geglättet DC ca. 12,7V. An dem LM4040 fallen > 5V ab, an dem 330R Widerstand ca. 7,7V, was einen Strom von ca. 23mA > entspricht. Der Trafo ist überlastet. Danke für den Hinweis. Das habe ich gar nicht richtig auf dem Schirm gehabt
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Optimale OPV und ADC Versorgung
gleichzeitig Referenzspannung. Für Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand geplant. Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
Referenzspannung. Für > Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode > (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand > geplant. > Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir > noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
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Blockschaltbild bitte mal drüberschauen
Der 4040 ist ein asynchroner Zähler (ripple counter) und hat reichlich Verzögerung zwischen dem ersten und dem letzten Bit. Hierfür total ungeeignet.
A. K. schrieb: > Der 4040 ist ein asynchroner Zähler (ripple counter) und hat reichlich > Verzögerung zwischen dem ersten und dem letzten Bit. Hierfür total > ungeeignet. Hmmm Da sehe ich nur den 74HCT163 (4bit Synchron
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Li-Ion Charger IC mit 5V Boost für eine 250mAh-Zelle gesucht
Aaaah, da hab ich was gefunden :) http://www.linear.com/product/LTC4040 Der scheint genau das zu machen, was ich wollte ... (bis auf LDO). Bei externer Spannung verwendet er einen Step-Down zum Akku laden, fehlt die externe Spannung macht er einen Step-Up auf 5V :
Stepup - ist auch normal. Mampf F. schrieb im Beitrag #5088085: > http://www.linear.com/product/LTC4040 Nett. Aber bei dem Preis ist der mit Sicherheit in keiner Powerbank drin. Oh und guck mal: [pre] Applications ... Toll Collection Systems [/pre] Da weiß man doch gleich, wo das Geld
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Clockfrequenz durch 256 teilen - Jitter Problem
Master-Clock von 48 kHz zu bekommen. Dazu habe ich jetzt einfach mal einen ripple counter verwendet (MC74AC4040DG). Da die 48kHz Clock einen AD-Wandler (AD1974) betreibt, darf der cycle-to-cycle Jitter nicht mehr als 200ps betragen. Am Ausgang des ripple counters messe ich aber leider einen cycle-to-cycle Jitter
VCXO (CSX750CKB-12.288M-UT) hat eine maximale Ausgangslast von CMOS 30pF. Der ripple counter (MC74AC4040DG) hat eine Eingangskapazität von 4.5pF und der 74AC74 ebenfalls. Weiters hängt der VCXO Ausgang noch an einem Timer-Eingang eines PIC32MX1 (da finde ich leider keine Eingangskapazität). Sollte ich
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Frage zu den Ausgängen am 74HC4040
Hallo, ich werde aus dem Datenblatt des 74HC4040 nicht schlau. Ich möchte nur wissen, ob an den Ausgängen bei einer logischen 0 Masse anliegt oder nicht.
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Teilung durch 24
Lösung A: 4059 Lösung B: Erst mit einem 4040 durch 8 teilen und dann mit einem 4017 durch 3 Lösung B':Mit einem 4017 durch 8 teilen und mit dem zweiten 4017 durch 3 (oder durch 6 und 4) Lösung C: Einen 4040 zählen lassen und reseten mit
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Immer noch Kompaktblitz
ausgelesen: featureregister: 1111 1110 1000 0100 - FE84 - klein featureregister: 0100 0000 0100 0000 - 4040 - groß Statusregister: 1111 1110 1000 0100 - FE84 - klein Statusregister: 0100 1000 0100 1000 - 4848 - groß LBA1: 0100 0000 0100 0000 - 4040 - groß 0100 1000 0100 1000
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[S] Schema zu VOLTCRAFT Digitales DCF77 Funkuhrsystem
Chipliste (DIL, Hauptplatine): 4040 74LS247 AN6554 'XS7701 'C8510 'GDS DCF 1.0 '150500 Q007 'DSD8531V3Y:
ist ein Quad OPV. Das heisst der Empfangsteil ist dem des ACS77 sehr ähnlich. Der 74LS247 und der 4040 macht die Displayansteuerung und unter dem GDS DCF 1.0 verbirgt sich warscheinlich ein Microcontroller.
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Ich mach das bei einem Mega32 mit externem Adresszähler. 74HC4040 + 74HC4024, Der AVR muß dann halt einen Reset durchführen und kann danach fröhlich reinschreiben per out und Write Strobe (3clk) dann einen höchzählen (2clk) [avrasm]//Counter defines #define COUNTUP
5Ms/s inklusive ADC. Bei kürzeren Strecken 2 Takte, also 10Ms/s. Ein asynchroner Zähler wie der HC4040 kommt dann allerdings nicht mehr mit, dafür muss er fixer sein. Schwierig wird es nur, wenn kontinuierlicher Betrieb verlangt ist. Aber dann ist eher die Software im AVR und dessen weitere Kommunikation
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
gestern kurzerhand einen Frequenzzähler aufgebaut. Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs Schieberegister (HC165). Das funktioniert soweit so gut. Meine idee war, dass ich auf dem Mikrocontroller genau 1s warte
Holger K. schrieb im Beitrag #5053806: > Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. > > Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs > Schieberegister (HC165). Den Aufbau der ganzen Bits in Hardware kannst du dir normalerweise sparen. Sofern die Taktfrequenz
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ATmega168PA ADC 1,1V Spannungsteiler dimensionieren
Du könntest beispielsweise einen LM4040A20I an AREF anschließen. Das ist eine 2.048V Referenz, und zwar eine recht genaue. Bei 1024 ADC-Counts entspricht ein ADC-Count dann 2mV, und dann wirds einfach mit dem Rechnen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040a20.pdf Das A in der Typenbezeichnung ist übrigens die Qualitätsstufe (A=beste, D=schlechteste). Zwischen A und D Grade liegt ein Faktor 4 im Preis. fchk
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Was soll ich über Timer denken?
Hallo, kaufe Dir einen 4024 und 4040 und ein Paar LEDs und einen 555 und schaue, was die so machen. MfG
Hallo "kaufe Dir einen 4024 und 4040 und ein Paar LEDs und einen 555 und schaue, was die so machen." Oder wenn die Hardware nicht so deine Sache ist schau dir ruhig einige Videos zu Flip Flops, Zählern, Halbaddierern, Volladdierern
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
beschäftigen. Gatter (74HC00, 02, 04, 08, 14, 32, 86), FFs (74HC74, 112), Zähler (74HC161, 193, 393, 4040), Schieberegister (74HC164, 165, 595, 4094), Dekoder, Multiplexer (74HC138, 4051)) sind die gebräuchlichsten und werden noch weiterhin produziert.
unstabilisiert mit 3V oder 4,5V Batterien speisen. Auch einige 4000-er gibt es als 74HC, z.B. 74HC4040, 74HC4511, 74HC4051. Der Vorteil ist der höhere Ausgangsstrom und die Geschwindigkeit. Ein CD4094 verträgt z.B keine 8MHz SPI-Takt vom AVR aber der 74HC4094 lacht darüber. Wenn man heutzutage TTL
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Sollte ich mir einen LM4040 beschaffen? Den versorge ich aus Pin36 (3V3) des Pico-Boards und benutze seinen Ausgang dann als Stromquelle für meine Widerstand-PT1000-Kette? Aus der Zeit, in der ich einen "PC" bastelte, habe
geschrieben hat. Falls du später doch noch einen 3V LM4040 kaufst: das ist ein Parallelregler. Der wird angeschlossen wie eine Z-Diode, Anode an Pin 35 (ADC_VREF) und Kathode an AGND (Pin 33) und erzeugt so mit dem 200 Ohm Widerstand auf dem Pico stabilisierte
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Low Power Server
Die FritzBox 4040 z.B. hat sogar einen USB-3.0-Anschluss, da geht die HD flott
da kommt noch der ganze rest dazu... mandarin bay schrieb im Beitrag #6060414: > Die FritzBox 4040 z.B. hat sogar einen USB-3.0-Anschluss, da geht die HD > flott Die hat nen USB3 Anschluss und nen Controller der nicht mal USB2 voll nutzen kann :D Router sind für sowas einfach ungeeignet und
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Konstantstromquelle Transistor
wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Grenzen einstellbar zum justieren/kalibrieren. Die bekommt an von einer Referenzspannungsquelle ala LM4040 oder ähnlich, gefolgt von einem passenden Poti. > Problem dabei ist das nur eine Quelle für Last und Steuerspannung zur > Verfügung steht. Das ist kein Problem, denn man kann damit auch die Referenzspannungsquelle
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator 2,048 MHz oder 4,096 MHz nehmen. Oder ähnliche Quarze bzw. -Oszillatoren. 4 MHz oder 2 MHz würden auch gehen, ergeben dann etwas andere Frequenzen. Muss nur auf beiden
von 50 oder 100 Hz hört man deutlich. Mit Quarzen bist du auf der sicheren Seite. Hinter dem 4040 oder 4060 ein NAND Gatter (z.B. MOS4011) mit beiden Eingängen zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des
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Kalibrierdatenverlust Fluke 8846A
Hat jemand schon etwas Ähnliches bei dieser Baureihe von Multimetern (8845, 8845A, 8846, 8846A, DMM4040, DMM4050) beobachtet? Ich werde das Gerät demnächst zu einer erneuten Kalibrierung und Justage einschicken und werde vielleicht auch von dem Kalibrierlabor erfahren, ob ein Defekt vorliegt.
jemand schon etwas Ähnliches bei dieser Baureihe von Multimetern > (8845, 8845A, 8846, 8846A, DMM4040, DMM4050) beobachtet? Nein. Meines wurde vor 3 Jahren das letzte Mal kalibriert. Sowohl der Vergleich mit einer 10V Referenz (AD581U) als auch mit einem HP 3478A zeigt plausible Werte. Andreas
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PT1000 an RP2040-pico-Board
auf dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als Vorwiderstand für die Referenz. Im Anhang der Ausschnitt aus dem Datenblatt des Pico-Boards. PS: Die
dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber > einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) > nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als > Vorwiderstand für die Referenz. Dann mache es! Meine Schaltungen/Programme sind nicht in Stein gemeißelt
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen habe
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Wann immer es geht ersetze ich die interne Referenz gegen eine externe, bspw. LM4040, A-Grade. Andernfalls braucht es immer einen Kalibrierungsschritt, am besten regelmäßig, statt nur nach Bestückung. Das schließt die Messung der konkreten Schaltung ein, vgl. die bereits oben genannte
Temperaturabhängigkeit im Spannungsteiler davor kann man sich > 1%-Referenzen auch sparen. Also der LM4040 is jetz auch mit 100ppm/K (max) angegeben. Das auch nur bei den teuren Selektionen, das geht hoch bis 200
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AD9833 Programmieren
45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und CD4040 zum Adressenzählen.) Wir hatte in der Firma die Hex-Codierschalter 0-F im Lager, daher konnte ich so verschwenderisch damit umgehen. Mikrocontroller waren in der Firma noch fast unbekannt, einen
reinschieben ... > (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und > CD4040 zum Adressenzählen.) Ein einsames Bit eines durchgezaehlten EPROMs, waere natuerlich die naechste einfache :) Moeglichkeit. Ein Byte-Wide EPROM, wuerde so Platz fuer 8 solcher Sequenzen bieten.
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VGA Grafikkarte an uC
direkt an die Karte? Gibt es da irgendwelche gefahren? selbst für den Takt benutzt du ja einen 74HC4040N - ist das nicht ein wenig übertrieben? Was für informationsquellen hast du benutzt? Hast du es mitlerweile geschafft irgendwas an zu zeigen?
naja ich würde halt versuchen die logik ICs weg zu bekommen. Braucht man den 74HC4040N zwischen oszilator und VGA karte wirklich? Wozu? Den 16 bit datenbus würde ich direkt an den AVR hängen auch wenn dann einiges an ports weg wäre. Warum hast du bei den oberen Datenbits zwei 74HC574
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Welcher programmer für Nand/Nor flashes
Zeitaufwand her wohl doch am einfachsten, so einen Sockeladapter auf Lochrasterplatine, zwei oder drei HC4040 für die Adressleitungen und das ganze an einen Arduino (vorsicht mit der Betriebsspannung, nur 3,3V !!!), ein STM32-Nucleo oder Bluepill ... und die ausgelesenen Daten per S-Record oder so über einen
her wohl doch am einfachsten, so einen > Sockeladapter auf Lochrasterplatine, zwei oder drei HC4040 für die > Adressleitungen und das ganze an einen Arduino (vorsicht mit der > Betriebsspannung, nur 3,3V !!!), ein STM32-Nucleo oder Bluepill ... > und die ausgelesenen Daten per S-Record oder so
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Step-Down Treiber fuer Cree XM-L und 2A
doppelt so viel Strom in den OpAmp reinzwängen wollen, wie er überhaupt ableiten kann. Wenn denn der LM4040 über den PWM Transistor überhaupt mit den sowieso mickrigen 140uA verorgt worden wäre, was natürlich nur bei 13V am PWM Eingang erfolgen würde - egal eigentlich denn 140uA leitet der IRPF2907 auch im
Transistor hab ich am Anfang sowieso weg gelassen, um zu sehen ob die Schaltung gut funktioniert. Beim LM4040 gibts keine Probleme. Mit dem IRPF2907 hab ich wirklich Mist gebaut. Wenn ich z.B. den TSM2301 nehme und dann ( wenn ich mal von einer Konstanten Eingangsspannung fuer den Anfang) ausgehe die Richtige
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Refernezspannung an AREF 5 Volt?
eigene Versorgungsspannung. Jetzt habe ich gedacht, ich lege mit einer genauen Referenzspannung LM 4040 5 Volt an AREF an. Der LM4040 wird dann mit 12 Volt versorgt. Soweit so gut. Nur was ist, wenn die Versorgungsspanung des AVR kleiner ist als AREF oder gar zusammenbricht z.B. wegen eines Kurzschlusses
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22.02.2022 Symmetrie
nächste warten) 11.12.2111 ** 12.12.2121 21.12.2112 22.12.2122 ** 30.03.3003 03.03.3030 04.04.4040 05.05.5050 06.06.6060 07.07.7070 08.08.8080 09.09.9090 [/code] Optional: Die mit ** gekennzeichneten Datumsangaben sind eine Besonderheit, da die Ziffern des Tages und die letzten zwei Ziffern
02.02.2020 22.02.2022 11.12.2111 21.12.2112 12.12.2121 22.12.2122 30.03.3003 03.03.3030 04.04.4040 05.05.5050 06.06.6060 07.07.7070 08.08.8080 09.09.9090 [/pre] Ich habe noch die Jahreszahlen <1000 mit hinzu genommen. Man kann sie aber auch weglassen, in dem man in Zeile 12 das Startdatum
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Solar Laderegler lädt Akku mit Panelleistung ?
Habe den Steca Solarix 4040 geholt: Vorteile - 47 Volt Eingangsspannung - Im 12 V Modus keine weitere Modul-Spannungseinschränkung - Batteriefehler werden über den Modulstrom im Display signalisiert Nachteile - Guter Steca
Habe den Solarix 4040 wieder zurückgeschickt, sollte zwar kein Problem sein, den zu nutzen. Aber in der Betriebsanleitung steht drin, dass man den nur für Blei Batterien nutzen soll. Wenns halt drin steht. Die Spannungen
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
schnell genug entladen. Allerdings brauche ich dafür mindestens einen OPAMP, die MOSFETS und einen LM4040. Die anderen Boards hängen hinter einem Buffer nur noch am SPI-Bus, da fängt der Buffer das ab, der kommt mit auf das jetzige Board un d wird mit den sicheren 3.3V versorgt. Ist zwar aufwendig, aber
eine kleine Gatespannung, um durchzuschalten (ca. 2V), der OPAMP ist ein Rail to Rail OPAMP. Der LM4040 ist die Variante mit der größten Genauigkeit, die billigeren mit größerer Abweichung gehen aber auch. Die 5V sind dieselben, die auch den Raspi versorgen, auch wenn man das auf dem Raspi-Stecker
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Ethernet auf IEEE-488 Gateway
www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/schematics/computers/pet/8032/8032029-02.gif Und hier die von einer 4040 Floppy http://www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/schematics/drives/old/4040/320806-1.gif Der Rest ist bei denen Software gewesen. Waere auch sonst zu teuer geworden.
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Turorial/Buch für CPLD (95XL...) speziell Dual-Zähler
Ereignisse pro Sekunde zählen können. Angedacht hatte ich zunächst ein TTL-Grab (pro Zähler 2*74AC4040, 1* 74HC393, 4*74HC245). Das Layout habe ich bereits mit Eagle erstellt. Der Aufwand ist immens und sowas steckt doch so ein CPLD locker weg -oder? Ich möchte zwei Zähler haben mit 28 Bit, Enable
synchron, das sind schon 56 Register und jede Menge Gatter davor. Ein Ripple-Zähler im CPLD wie der 74AC4040 wäre denkbar, das spart wenigstens Gatter, aber das Ergebnis steht erst nach kurzer Wartezeit still. Ich habe schon mal einen Frequenzzähler mit Zeitbasis und 4-Digit-LCD-Decoder in einem ispLSI1016
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4-bit Microcontroller / Microprozessoren?
4004? 4040? http://www.wolfgangrobel.de/museum/4004.htm http://www.wolfgangrobel.de/museum/4040.htm http://www.wolfgangrobel.de/museum/sartorius.htm War'n Scherz... ;-)