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Pegelwandlung
machen. Nun geht es noch um die RX/TX Verbindungen. Zwischen TX (uC) und RX (BTM-222) würde ich einen 74HC4050 schalten, der den Level auf 3,3V absenkt. Bei der Verbindung zwischen TX (BTM-222) und RX (uC) bin ich mir noch nicht sicher. Da hoffe ich ein bisschen auf Eure Hilfe. Ich würde da gerne etwas
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3,3V TTL an 5V AVR
, benötige ich einen > Pegelwandler? Die korrekte Version wäre beispielsweise (1) GPS => AVR: 74HC125 mit VCC=5V. (2) AVR => GPS: 74HC4050 mit VCC=3,3V. Bei (2) geht auch ein Spannungsteiler, wenn der Eingang nur die TTL-Pegel braucht, nicht auch die TTL-Ströme.
benötige ich einen >> Pegelwandler? > > Die korrekte Version wäre beispielsweise > (1) GPS => AVR: 74HC125 mit VCC=5V. > (2) AVR => GPS: 74HC4050 mit VCC=3,3V. > > Bei (2) geht auch ein Spannungsteiler, wenn der Eingang nur die > TTL-Pegel braucht, nicht auch die TTL-Ströme. Das ich da noch zwei
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Pollin Net-IO erkennt SD karte nicht trotz Levelshifter
ich hab nun schon einiges zu dem Net-IO gelsen, weshalb ich mir auch direkt einen Levelshifter 74HC4050 besorgt und diesem eingelötet habe damit es mit der SD-Karte keine Probleme gibt. Doch scheinbar ist da noch mehr im argen oder ich hab irgendwo einen Fehler gemacht, der mir jedoch partout nicht
gleichrichter und auf ein 5V Schaltnetzteil umgestellt - Widerstände R15-R22 vom Addno Board entfernt und den 74HC4050 eingebaut Als meldung bekomme ich übers Terminal: [code]Disk kann nicht gelesen werden. Ready[/code] Was kann ich tun damit das Board mit SD-Karte läuft?
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3.3 V SPI Slave am 5 V SPI Bus
einen SPI Master und ander SPI Slaves (5V) angeschlossen werden. Für SCLK MOSI und SS werde ich den 74HC4050 verwenden, um den Pegel auf 3.3 V anzupassen. Aber was ist denn mit dem SDO (Data Out) vom Slve 3,3V zum Master SDI (5 V) Sollte ja normalerweise ohne Pegelanpassung laufen, das der Master
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Wie interpoliere ich aus dem Datenblatt für meine Betriebsspannung?
man die Kurve aus drei Punkten leicht interpolieren. Z.b. das "max propagation delay +25°C" eines 74HC4050 ist: 2.0V 85ns 4.5V 17ns 6.0V 15ns Weiss jemand wie man idR. Zwischenwerte für HC bestimmt?
immer einen Ersatztyp für den 74HC4050 gibt usw. Ich möchte wissen, welche Spezifikationen die 74HC Familie für die weit verbreitete 3.3V Logik hat. Ich will es speziell für meinen Fall wissen und allgemein, weil es mich wurmt, dass
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Nokia 3310 Display; Arduino; 74HC4050
zum laufen und bin langsam mit meinem Latein am Ende... Der Aufbau: Ich nehme den Pegelwandler 74HC4050, um die Spannung von 5V auf 3,3V (die auch vom Board nehme) zu bringen. Also habe ich alle Pins des Arduino an die Eingänge gehangen und das Display mit den benötigten 5 Pins (SCK, D/C, SCE, SDIN, RST) an die Ausgänge. Vcc vom 4050 hängt an den 3,3V sowie auch der Vdd vom Display. Alle Grounds sind mit dem GND des Arduinos verbunden. Zusätzlich habe ich noch einen 4,7uF/40V Elko zwischen Vout und GND gehangen. Das Problem:
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Pegelwandler 5V -> 3,3V
irgendwelche Vorteile oder Nachteile von den unterschiedlichen Wandlern gibt. Ich würde mir den "74HC4050" kaufen, hab den hier schön öfter gesehen. Oder gibt es andere, vielleicht auch bessere? Würde dann diese hier bestellen: http://www.ebay.de/itm/5x-74HC4050-DIP-Hex-Buffer-Converter-0-34-Stuck
Fuer die umsetzung 5V nach 3 Volt nehme ich gerne den SN74CBTD3861. Man braucht kein Richtungssignal fuer den Baustein
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Drehzahlmesser
aber ich denke der ST7565R will dennoch ne Pegelwandlung auf 3,3V… hab sie auf jedenfall erstmal per 74HC4050 eingeplant.
nicht etwas übertrieben sind http://www.flickr.com/photos/doommeer/8289738208/in/photostream das 74HC4050 wird sicher noch anders beschaltet… aber das hat Zeit :)
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Pegelwandler von Reichelt
Entwicklung mal ein Fehler passiert, stehen die Chancen besser, dass der Gyro-IC überlebt. >Ein 4050 ist KEIN 74xx4050! Doch genau der 74HC4050! Zitat aus dem DB: "The 74HC4050 is a high-speed Si-gate CMOS device and is pin compatible with the “4050” of the “4000B” series." Schließlich haben wir
>> "The 74HC4050 is a high-speed Si-gate CMOS device and is pin compatible >> with the “4050” of the “4000B” series." in Deutsch: Der 74HC4050 ist pinkompatibel mit dem 4050 der 4000B-Serie. und nicht
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
auch unsauber mit zwei 74HC4050 je FRAM machen - eines zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Gibt es (andere?) empfehlenswerte Lösung für eine "derartige
der Megas gelöst ist) Über Multiplexer. >Ähnliches könne man vielleicht auch unsauber mit zwei 74HC4050 je FRAM >machen - eines zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega >nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Nö, VCC und GND sind fest, es werden nur die Signale
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Pegelwandler 12V -> 3V3 gesucht
Pegel schrieb im Beitrag #2899422: > Hat jemand eine Idee? CD4050, 74HC4050 ... Gruß Anja
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SD Karte nutzen beim Mega 2560
investiert, die aufgelöteten SMD Widerstände vom Shield entfernt und einen Puffer-IC/Pegelwandler (74HC541, es geht aber auch ein CD 4050) zwischengeschaltet. Hierfür habe ich vier Gates verwendet davon drei für die eingehenden Signale (vom Arduino an SD-Karte) MOSI/SD-IN, CLK & SS/CS und eines für
nachbauen & nutzen und nicht den Artikel hier unübersichtlich machen. An den paar Euro 50 für den 74HC541 kann es doch nicht liegen, oder? Danke. Gruss Thomas
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Atmega 644 an RFM12BP Pegelwandlung?
Du kannst es auch mit einem 74HC4050 (high to low level shifter) machen, dann sparst du Energie und dein Signal ist immer noch rechteckig.
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USBasp 3.3V programmieren
Damit würde ich mir aber eine 3.3V Schaltung zerstören. D.h. ich müsste mir einen Adapter mit z.B. 74HC4050 bauen, oder? Hat jemand vielleich noch andere Ideen?
versorgen(der LP295x hat eine Strombegrenzung drin) * die Z-Dioden an D+ und D- fliegen raus * 74AHC245 hinten dran, der hat bei 3,3V Versorgung immer noch 5V-tolerante Eingänge oder eben einfach ein Widerstand in die MISO-Leitung rein * Targetversorgung schaltbar machen 3,3V - 0V - 5V(direkt aus
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Raspberry Pi Verbindung zu Atmega 328P UART
Teststrings im Sekundentakt sendet.(Siehe Anhang) Als Pegelwandler (5V-3,3V) verwende ich einen CD74HC4050E http://at.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=1739945 (ähnlich dem in der obigen Anleitung), auf einer kleinen Platine mit Sockel&6 Pins. 1 Pin VCC, 1Pin GND, 4Pins für I/O. Verbunden
Verbindung mit der Platine... Einen Schaltplan braucht man nicht wirklich -> siehe Datenblatt C4050 Schaltplan Seite 2 Funktionsdiagramm,,,, http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf Hat vielleicht irgendwer Erfahrung mit dem CD74HC4050? UART Verbindungen mit solchen Kabeln? MfG
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74HC4049 an induktive Last, welche Schutzschaltung ?
Hi >bei abgeschalteter Last liegen 12V über die Last am Eingang des 74HC. >Eingangsspannung ist dabei größer als VDD + 0,7V... Das knallt! Da muss >ein Spannungsteiler plus Z-Diode plus Schutzdiode vor den Eingang. Nö. Knallt nicht. Der 74HC4049 verträgt, genau wie
Spitzer schrieb im Beitrag #2801697: > bei abgeschalteter Last liegen 12V über die Last am Eingang des 74HC. > Eingangsspannung ist dabei größer als VDD + 0,7V... Das knallt! Da muss > ein Spannungsteiler plus Z-Diode plus Schutzdiode vor den Eingang. Aha deshalb ist der 74HC4049 und 74HC4050 auch
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74HC595: 12V an Datenleitungen?
die als Pegelwandler genutzt werden können, da sie eine andere Schutzbeschaltung aufweisen, z.B. 74HC4050 darf bei Versorgung mit 5V, Pegel mit 16V an den Eingängen haben. Das funktioniert sicher auch bei hohen Frequenzen. Eine Lösung mit Spannungsteiler oder Widerstand solltest du nur einsetzen
Wenns mit dem Spannungsteiler zu langsam wird dann schaltet man halt nen 74HC14 Schmitt Trigger dazwischen.
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cmos: eingangsspannung > vdd
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC151.shtml an alle Ungläubigen :) Es ist, wie A.K erwähnt, ein Baustein von Philips. Danke für die Aufklärung.
leider nicht ganz richtig. Im datenblatt steht auf Seite 5: "For the DC characteristics see “74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications”." Und in (Google: NXP HC Logic Family Specification) der stehen dann die oben angeführten Daten genau drinnen. Grüße
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"Sicherung" für GPIO
Danke, ich habe mich für den 74HC244 entschieden. Ich denke der sollte ausreichen. Für Optokoppler würde ich wahrscheinlich noch Verstärker brauchen, bei dem Strom den die ziehen.
Wobei ich gerade sehe, dass ich auch 4049 und 4050 nehmen könnte. Die hätten dann den Vorteil, dass ich aus Eingängen Ausgänge machen kann, wenn ich sie einfach austausche, ohne das Layout zu ändern. Oder gibts beim 74HC244 auch einen mit invertiertem
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LED an Datenleitung
Transistor oder mit dem >OpAmp in Frage. Kein Mensch nimmt für sowas OpAmps. Nimm einen Inverter ala 74HC04, dort kannst du sechs LEDs puffern und an Messpunkte anschalten. >Mich würde aber auf jeden Fall interessieren, was eure Meinung bezöglich >der Einflüsse auf den Bus ist (ich werde vorraussichtlich
oder mit dem >>OpAmp in Frage. > > Kein Mensch nimmt für sowas OpAmps. Nimm einen Inverter ala 74HC04, dort > kannst du sechs LEDs puffern und an Messpunkte anschalten. > Ich schätze, dass dann wohl auch den im ersten Post erwähnte HEF4050B Buffer Chip funktionierten sollte, von dem ich noch
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kleinen Strom mit PMOS schalten
Gates nehmen kannst. Du kannst dir +1V und -3V herstellen, das Gate-Potential kann man mit einem 74HC4050 zwischen High und Low wechseln, da du als Ansteuerung 0V und 3.3V nutzt musst du den Strom (von 3.3V nach -3V) in einen Bipolar-Transistor fließen lassen der das Gate dann gegen -3V zieht. Als
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DOGM128-6 Seltsames phänomen?
wie bekommst du die 5V vom µC auf die 3,3V für das Display? Für DOG-Displays benutze ich immer 74HC4050. MfG Spess
Hi >Kannst du mir einen Baustein empfehlen der sowas macht? Ich benutze den 74HC4050. Der verträgt Eingangsspannungen oberhalb der eigenen Versorgungsspannung. Ist preiswert und in DIP und SMD erhältlich. MfG Spess
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Verständnis Frage bei 74HC4050
ich will eine SD-Karte mit einem 5V Mikrocontroller verbinden. Versteh ich das richtig das ich beim 74HC4050 VCC an 3,3V anlegen, an den Eingängen A die Daten, Clock.... und die Y Ausgänge zur SD-Karte führen muss und von der SD Datenoutput direkt an den Mikrocontroller gehen kann?
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"unkomplizierte" Pegelwandlung 5V > 3V3
Hi Wenn es 5x 5V->3,3V sein soll: 74HC4050. Gibt es in DIP und ist bei Reichelt billiger als 10 Kohleschichtwiderstände. MfG Spess
die Serie 74LVC... ist auch gut geeignet
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ATMega644 & EA-DOGL128 Kommunikation
Display schalten - die Eingänge des Displays sind nicht 5V-tolerant. Die billigste Lösung ist ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat 5V-tolerante Eingänge. SI und SCL würde ich an MOSI und SCK vom SPI des AVR anschließen. Das macht die ganze Sache effizienter. Pull-Ups an CS
Hi > Die billigste Lösung ist >ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat >5V-tolerante Eingänge. Ein 74HC4050 dürfte leichter erhältlich sein. Und den gibt es auch in DIP. MfG Spess
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Warnblinkdetektierung, 74HC4050, 74HC08
wenn die Warnblinkanlage läuft. Dazu soll das 12V Signal von den Blinkerpaaren A und B von einem 74HC4050 auf 5V heruntergepegelt werden. Diese beiden 5V Signale werden dann im AND-Gatter 74HC08 "empfangen". Wenn beide Gleichzeitig 1 sind, wird auf Pin 3 (den Y-Ausgang) ebenfalls ein 1 ausgegeben,
Ich hab jetzt bei Reichelt mal explizit noch nach SMD Ausführungen der beiden ICs gesucht. Den 4050 gibt es genau so auch in einer SMD Ausführung, also tiptop. Beim 74HC08 jedoch habe ich die SMD-Ausführung nur als 74AC 08D-SMD gefunden. Laut Wikipedia ist das "AC" anstatt "HC" nicht schlimm, bzw
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Mosfet-Treiber für PWM
und nicht weniger als O.7V erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
nicht > weniger als O.7V erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach > ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber > parallel? Danke für die Antwort. Treiber wollte ich keinen nehmen, weil ich mich in Bezug auf Mosfet-Treiber etwas schlauer machen wollte und es
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Pegelwandler mit BS170 - Erzeugt Peak?
Verssorgungsspannung entsprechen. Wenn du sowieso mehrere Kanäle im Pegel wandeln willst kannst Du auch einen CD4050 oder 74HC4050 verwenden. Den schließt Du an deine 5V Versorgung an und kannst ohne weitere Maßnahmen Eingangsspannungen im Bereich 0-15V verarbeiten. Die Schaltschwelle liegt dann etwa in der Mitte
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Diskreter Step-Up Regler
minimale LiIon Akkuspannung) du kannst einen normalen Treiber nehmen (NPN+PNP oder 2xNPN+Diode oder einen 74HC4050) Wenn die Spannung nicht ausreicht kannst du einen Bootstrap-Kondensator nutzen oder du nimmst die Spannung vom Ausgang.
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5V <=> 3,3V Pegelwandlung
0,6*VCC und kommen mit 3,3V Signalquellen gut zurecht. Da reicht für die gesamte Pegelwandlung ein 74HC4050. MfG Spess
http://www.ti.com/product/sn74lvc1g17
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74HC4050 und Pull-ups
Hallo, will den 74HC4050 als Pegelwandler einsetzen. Allerdings befindet sich an den Eingängen des 3.3V-Bauteils Pull-ups (etwa 15k) und ich habe gelesen, dass an den Ausgängen des 74HC4050 keine andere Spannung anliegen
Wird nur zum Problem, wenn am Ausgang eine Spannung anliegt, obwohl der 4050 selbst keine Spannung hat, oder wenn die Spannung ausserhalb des 0..Vdd Bereichs liegt. Das dürfte hier beides kein Problem sein.
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SPI Pegelwandler 3.3V µC an 5V IC
ok spricht was gegen ein 74HC4050D?
Michi schrieb im Beitrag #2408902: > ok spricht was gegen ein 74HC4050D? Für Abwärts, also 5V=>3,3V: ist er mit Vdd=3,3V geeignet. Für Aufwärts taugt er nicht.
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AX81 - ZX81 im AVR
2GB-SD-Karten 2. Wäre eine Pegelwandlung zwischen AVR zu SD-Karte und/oder den Flash-Chips z.B. mit 74AHC125 nicht sicherer? Vielen Dank im Voraus Gruß Günter
Man könnte das M-Signal z.B. mit einem D-FlipFlop (74LS74) aus dem FLM Signal erzeugen. Alternativ ließe sich das VSYNC Signal dafür entsprechend programmieren, das wäre dann die einfachste Lösung ohne zusätzliche Hardware. Wenn ich dazukomme, kann ich
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3,3 V am ausgeschalteten uC?
ich den 3.3V Spannungsregler abschalte. Und dann mit den anderen Teilnehmern kommuniziere, weil der 74HC4050 ja weiterhin 3.3V durchschaltet? Danke!
Eugen L. schrieb im Beitrag #2382355: > dazwischen ist ein > 74HC4050 geschaltet. Du brauchst 2 von den 74HC4050 als Isolation. einen für jede Richtung. Den von 3,3 auf 5V mußt du allerdings auch mit 3,3V die zusammen mit den 5V abgeschaltet werden versorgen
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Bi-direktionales Level-Shiften mit minimalem Bauteilaufwand
Transistor pro Signalleitung VOR dem 4050 möglich. Die Erfolgschancen sehen gut aus, allerdings würde bedeuten, ich müsste 48 Pins am µC opfern, zudem 4x 74 HC 4050 + 24 Transistoren + Hühnerfutter auf der Platine vorsehen. Hat vielleicht
mich auf nur noch 18 Signale, die ich vom Steuergerät abfrage. Pegelwandlung der Signale durch 3x 74HC4050, pulldown der Signalleitungen durch 2x 74LS145 und Zusammenfassen der Steuersignale nach der Pegelwandlung durch 3x 74LVX32D. Ich komme dann mit maximal 20 Pins am µC aus, das ist völlig okay.
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Pegelwandler
verwenden. Meine Frage gibt es evtl. ein IC in das ich die 15V reingebe und 5V rausbekomme? Der 74HC4050 scheint mir ganz intressant. Nur sollte man den wiklich noch mit 15V betreiben? Da ist ja dann garkeine Reserve mehr vorhanden..
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SPI - Pegelwandler: Invertierung?!
Hi >Hans schrieb: >> LCD:Typ, SPI-Geschwindigkeit? >EA DOGXL, max. 4Mhz Nimm einen 74HC4050 mit den 3,3V versorgt. Preiswert und auch schnell genug. MfG Spess
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ATMEGA644PA an 3,3V mit 20MHz
Also geplant war an den 644 ein 3,3V LCD und eine SD Card an zu schließen. Für das LCD habe ich nun 74hc4050 ein geplant. Nun währe meine Frage wie ich die SDCard da anbauen soll, da diese über den SPI angeschlossen ist und die SPI Clock auf "f_OSC / 4" und der SPI Speed Doubler gesetzt ist, das macht
Werde dann 2x den 74LVX 245 D verwenden, dann kann ich das LCD und die SD drüber laufen lassen 8x LDCData, 5x LCDControl und 3x SD.
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Was ist das für ein Bauteil?
Könnte Ein 4050 sein. Nicht inverter.
Hallo wenn du das unbedingt nachbauen willst: nimm für 74193 ein 74HC193 dann entfällt der 7407 samt Pullup-Widerständen.
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Unidirektionaler Pegelwandler 5->3,3V ; 10MHz
->3,3V. Der sollte mit 10MHz funktionieren. Da ich es bei Reichelt kaufen wollte, habe ich da SMD HC 4050 0,40 SMD 4050 0,20 74LVX 244 D 0,53 ausgesucht. Seltsam ist der Preisunterschied der ersten beiden, obwohl das scheinbar der gleiche 74HC4050 ist, aber egal. Ich bin nun nicht sicher, welchen
@ Newbie (Gast) >SMD HC 4050 0,40 Gut. >SMD 4050 0,20 Schlecht, das ist ein alter HEF CMOS Typ, laaaaangsam. >74LVX 244 D 0,53 Sollte auch gehen. MFG Falk
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Eingangsschutzbeschaltung µC
logig Pegel auf High und Low soll aber noch möglich sein. Bei meiner Recherche bin ich auf den 74HC4050 gestossen, der dafür geeignet wäre. Dieser wird aber als eher langsam beschrieben. Gibt es einen Vergleichbaren IC bzw. eine für meinen Einsatz besser geeignete Schaltung? Gruß
1,8V 3,3V und 5V Busse die man abhören könnte. Ich habe mich jetzt aber dann doch erstmal für den 74HC4050 entschieden um das ganze auszuprobieren Vielleicht klappt es auch gar nicht so, wie ich es mir gedacht habe. Gruß Florian
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Suche 3,3V -> 5V TTL Leistungstreiber
kräftiger sein, da noch ein paar meter Kabel >zu überwinden sind. Ein paar Meter überwindet jeder 74HCTirgendwas, und spielt dabei auch noch [[Pegelwandler]]. 74HCT4050 sollte passen, sechs nichtinvertierende Treiber. Oder einfach 74HCT04, sechs invertierende Treiber. > Die TTL Treiber die ich
zb. 74hc245
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S65 an Atmega32 will nicht
zur Pegelanpassung noch einen Spannungsteiler aus 2 Widerständen. (Ich will hier später evtl. einen 74HC4050 verwenden) Angeschlossen hab ich das ganze am Pollin Evaluierungsboard und einem Steckboard ;-) Der uC läuft mit dem externen 16MHz Quarz. Meine Main zum Testen sieht folgendermaßen aus: [
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2617600: > Also STK4050V Modul gibt es beim Reichelt für 10 € hat 200W. Danke für die Antwort. Sieht wirklich sehr gut aus ;-)
Pokemon eigene Tools bzw. Saveeditoren. Allgemeines: Der µC ist ein PIC18F4550 und die zwei ICs sind 74HC595 Schieberegister für die Adressleitungen. Für die USB-Verbindung verwende ich direkt die USB-Hardware des PIC und den USB-CDC Treiber. mfg, alex,
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Suche bestimmtes IC: 74HC14, aber nicht-invertierend!
Hi >Der 4050 ist ja aber schon cht hart an der Grenze...oder? Nimm den 74HC4050. MfG Spess
>Nimm den 74HC4050. Eben nicht Du Quasseltüte! => 74HCTxxx
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Pegelwandler für SPI Flash
Uwe K. schrieb im Beitrag #2022267: > Zum Basteln geht ein HC4050 in Richtung ATmega Der 4050 ist ja eigentlich genau das selbe wie ein 74hchc14, oder? Nur nicht Pin-kompatibel...
Hi >Der 4050 ist ja eigentlich genau das selbe wie ein 74hchc14, oder? Nur >nicht Pin-kompatibel... Nein. Der 4050 verträgt Eingangsspannungen > VCC der, 74HC14 nicht. Außerdem ist der 4050 nicht invertierend
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Artikel
Vs1002
und benötigt 3,3V. Wird der Mikrocontroller mit 5V Betrieben, so ist also ein Pegelwandler (z. B. 74HC4050) nötig. Für das SPI-Interface werden zunächst drei Datenleitungen benötigt. Hinzu kommen zwei Chip Select Leitungen XCS und XDSC. Wenn man so möchte besteht der Chip also aus zwei Slaves. Ist die