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SN74LV1T34: TVS-Diode sinnvoll?
schrieb im Beitrag #7443993: > Ist das so i.O.? Der SN75157 hat TTL-Ausgänge, deshalb musst du den SN74HC595 mit dem SN75HCT595 ersetzen. > Bzw. könntet ihr eure Meiung dazu abgeben? Für vier Kanäle kann man auch AM26C31/AM26C32 nehmen. > Ist das richtig, dass bei > symmetrischen Signalen und
Vieln Dank für deine Rückmeldung. > Der SN75157 hat TTL-Ausgänge, deshalb musst du den SN74HC595 mit dem > SN75HCT595 ersetzen. Du meinst hier einen SN74HCT595 > RS-422 terminiert man üblicherweise mit einmal 100 Ω zwischen den beiden > Leitungen am von Sender entfernten Ende des
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Schaltschwellen Logikgatter (TTL)
Juergen P. schrieb im Beitrag #7367180: > beim Einsatz eines NAND-Gatters SN74LVC00A wird ein Eingang von einem > Operationsverstärker angesteuert, der ein analoges Signal ausgibt. Dafür gibt es den 74xx132 bzw. 74xx14.
die Minimum-Schwelle für logisch High mit 2.0V > angegeben Überschrift nicht gelesen? SN54 != SN74.
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I2S - Kein Ton mehr dank Level Shifter
Da der MAX98357 aber mit 5V läuft, habe ich es gut gemeint, und einen Pegelwandler spendiert (SN74AHCT125N). Damit werden alle drei Signale vom ESP32 auf 5V gehoben. Mit dem Oszilloskop sehen die Signale auch gut aus (soweit ich das beurteilen kann). Allerdings scheinen sie dem MAX98357 nicht mehr
Abblock-Kondensatoren aufbaut [...] Er benutzt ja fertige Module - abgesehen vom 125er. Aber VIH vom HCT125 (bei 5V) liegt über den 1,3V des MAX und ist damit sogar ehr störend. Lösung: Benutz einfach die funktionierende Schaltung. Gruß Jobst
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Pegelwandlung 3.3V zu 5V in "schön"
Frere J. schrieb im Beitrag #7366429: > Meine Wahl wäre nun der 74HCT125 Brauchst du einzelne EN-Eingänge? Falls nicht dann evtl. 74HCT541?
Ich werde wohl den 74HCT125 nehmen. Mit T natürlich!
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Einspannungs-Pegelwandler
nur I2C und 1wire. Geht die Leitung immer vom 3.3V IC Ausgang zum 5V IC Eingang reicht eben ein HCT-Treiber wie 74HCT04, geht die Leitung immer vom 5V IC Ausgang zum 3.3V Eingang reicht ein pull up nach 3.3V und der 5V Ausgang schaltet auf high-z statt high. Als MOSFET reicht in der Schaltung von
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Bidirektionalen Levelshifter gesucht 3.3V <-> 5V
warum das der PCA9306 nicht auch tun soll. Wenn es nur um Signale in eine Richtung geht, schaue mal 74HCT125 und 74LVC125 an, deren Eingangspegel von der Betriebsspannung abweichend sein dürfen.
den SN74CB3T3306 gibts in VSSOP - klein genug ?
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
Reflexionen in einer langen Leitung zu reduzieren, schalte ich einen Widerstand zwischen Ausgang eines 74HCxx und der Leitung. Meistens 56 Ohm. Wenn ich stattdessen einen 74LVCxx verwende, muss ich dann einen anderen Widerstand verwenden. Vermutlich nicht, ist das richtig?
konkreten Fall geht, brauche ich nicht so steile Flanken. Vielleicht sollte ich besser einen "normalen" 74HCT Buffer verwenden. Wahrscheinlich wird ein Telefonkabel aus dem Baumarkt verwendet (sicher ist das noch nicht). Ich werde auch 12V einspeisen, um am entfernten Ende mittels Step-Down Wandler auf
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3,3V-Kontroller an 5V IC?
Hi Kann man die Ausgänge eines 3,3V-Kontrollers an Eingänge eines mit 5V betriebenen ICs (74HC164) anschließen? 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Aber werden die Engänge ev. durch interne Pullups auf 5V gezogen?
Beitrag #7336523: > 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Nein. Nimm einen HCT, dann klappts.
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STM32F302C8T6 Schaltplanüberprüfung
baut ungern Schmitt-Trigger ein, weil die beim Umschalten hässliche Stromspitzen produzieren. Die 74LVC sind besonders übel, oft reicht auch ein 74HCT1G0x.
doch praktisch jeder, der Pegel wandeln kann. Ich würde den 74HCT1G08 nehmen, ein AND kann man immer mal brauchen. Oder noch besser den 74HCT1G00, aber der invertiert.
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Verständnisfragen zu OpAmps
Hysterese vom ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an die Schaltschwellen anpassen. Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
vom > ST berechnen/dimensionieren oder, falls ich sowas generisches wie einen > 4093, 7414 oder 74HCT1G14 einsetzen will, die Verstärkung vom OpAmp an > die Schaltschwellen anpassen. > Evtl. ist das aber auch garnicht notwendig und man kann den Opamp selbst > gleich als ST konzipieren? Meine Erfahrungen
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Mal so richtig Noob Analog-Verstärker?
Handbuch der Audio-Schaltungstechnik https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/PVECFTSH5IWI7HYP74XYKJSZIEMD6XEF Vermutlich nicht mehr so einfach zu bekommen. https://diebuchsuche.at/buch-isbn-9783772387319.html?q=handbuch%20audio-schaltungstechnik%20skritek Gebraucht mittlerweile erheblich
ich Digitaltechnik denn drauf hätte. Sagen wir es so, ich kann einen Addierer mit Übertrag aus 74HCT00s bauen. Ich kann das auch in C schreiben: "int c = a + b;" reicht. Ich will keinen Mikroprozessor entwerfen, das können andere. Das Gebastel mit OpAmps und JFETs ist Hobby und Bock auf guten Klang
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Can Bus interface reagiert nicht. Was mache ich falsch?
Hallo zusammen, ich hoffe, dass in diesem Thread noch was los ist. @grisu74 ich versuche es im Moment eigentlich, glaube ich, fast genau wie du. Ich habe ein NPB-750-24 und versuche dieses anzusteuern mit einem dieser China-Boards mit MCP2515/TJA1050 an einem ESP32(S3). Dass
GPIOs 12-15) kommt nix an, jetzt würde ich noch einen anderen ESP32 ausprobieren oder gleich einen 74HCT125 Level Shifter dazwischen hängen...
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Schalten bei Signalflanken
Ich habe jetzt nicht vollständig durchdacht, aber ich habe das Gefühl, dass ein 74HC123 dafür gut geeignet sein könnte. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf
Beitrag #7310893: > Ich habe jetzt nicht vollständig durchdacht, aber ich habe das Gefühl, > dass ein 74HC123 dafür gut geeignet sein könnte. Kann man machen. Der 74HC123 macht aus den Flanken 2 kurze Nadeln und die setzen dann einen RS-FF z.B. aus 2 74HC00 Gattern.
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Fragen zu gemischtem Design 5/3.3V
Du kannst dir die ganzen Längswiderstände sparen, wenn du die Schieberegister als HCT auf 5V laufen läßt. Dann braucht du nur noch EINEN [[Pegelwandler]] bzw. Längswiderstand für den seriellen Ausgang zum 3,3V uC.
Nehme fuer die Eingaenge doch besser eine 5-Volt tolerante 3.3 Volt Logic, z.b. 74LVC.
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Chip Select für UART Slaves - Wie realisieren?
einem einzigen SO16/TTSSO16 Baustein ein Gattergrab? https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Oder bedingt ein Opensmart UART da irgerndwelche seltsamen Logikpegel?
Peter D. schrieb im Beitrag #7295089: > Warum nicht den 74HC4052? Ich nehme diese Lösung und damit soll es auch gut sein. Die Displays sind nahezu statisch in ihren Anzeigen, da sollte das reichen.
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WS2812B eine Datenleitung parallel an mehrere Streifen
Leuchtturm gebaut, gesteuert wird von einem ESP32, LED sind 140 WS2812B, die Datenleitung wird über 74HCT14 Schmitt-trigger auf 5V verstärkt / angehoben. Die Software läuft, die Streifen sind aktuell als eine lange Strippe angelegt. Aus Performance-Gründen und in der Hoffnung, gleichzeitig noch
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NPN mit PNP Transistor ersetzen für SHARP Pocket-Interface?
Betriebsspannung das mit dem High-Pegel des Prolific dann schon knapp wird fuer ein CMOS Gatter. Ein 74HCT04 sollte es aber richten. Fuer nichtinvertierend musst du dann 2 davon hintereinander schalten.
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Zwei ESP32 an der gleichen WS2812b-Stripe möglich?
beide Signal mit einem ODER-Gatter zu verknüpfen, das gleichzeitig als Pegelwandler dient, z.B. ein 74HCT1G32 Kauderwelsch gibt es trotzdem, wenn beide ESP32 etwas ausgeben. Um das zu vermeiden, bräuchtest du ein zusätzliches Umschaltsignal
zwischen den Ausgang des ODER-Gatters und dem Stripe sollte man auch machen zur Sicherheit. Ein 74HCT32 (4x ODER Gatter) als DIP kostet bei Reichelt 65 ct. Dafür lohnt es sich nichtmal an etwas anderes zu denken.
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Invertierung der seriellen Kommunikation
darüber müsste man sich Details deiner Schaltung anschauen. Dann gibt es da noch die ähnliche 74er Serie, konkret den 74HC04. Er macht das gleiche, hat aber etwas andere Logikpegel und höher belastbare Ausgänge. In der LVC Variante eignet er sich nicht nur für gleiche Logikpegel am Ein/Ausgang, sondern auch als Pegelwandler (3V -> 5V). Für dich interessanter ist allerdings wohl, dass es den 74LVC04 als klitzekleines Einzelgatter gibt, dann heißt er 74LVC1G04. Der doppelte heißt 74LVC2G04.
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-
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AVR-Tutorial: Schieberegister
sind. HC oder HCT?. Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: HC: High-Signal muss mindestens ca. 75 % der Betriebsspannung haben (siehe
Szenario ist ein Mikrocontroller mit 3-V-Speisung (etwa ein ARM7 oder MSP430). Dann kann man mit einem 74HCT595, an 5 V betrieben, echte 5-V-Ausgänge und die Pegelkonvertierung dazu haben. 74HC595 funktionieren hier nur mit Glück, und bei noch geringerer Speisespannung des Controllers – etwa 2,5 V – gar
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LED Blinken 4 Fach
Update durch Googlen, Der 74HC2G14 ist erstmal nicht lieferbar :(
Wenn 5V reichen, dann besser den SN74HC4066 statt des CD4066 nehmen. CD4066: R_on = 470Ω SN74HC4066: R_on = 50Ω
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Auf der Suche nach einem SMD Bauteil
Das Marking ist von Nexperia. Und es ist ein 74HCT2G125, wohl in TSSOP8.
es gibt auch neuere TTL-Familien als HC und HCT Laut alldatasheet: ST: 74V2G125 Diodes und NXP: 74LVC2G125 und 74AUP2G125 Renesas: HD74ALVC2G125 und RD74LVC2G125 TI: SN74 AHC/AUC/AUP/LVC 2G125 Unisonic Technologies ... Man sollte aber
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
Ding zu benutzen, auch unter Linux. Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 auf Lochraster).
> benutzen, auch unter Linux. > > Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 > auf Lochraster). Das habe ich noch nie gebraucht. Die Dinger gehen bei 3,3V einwandfrei.
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
Daten hin, die andere Daten zurück, plus Clock und Enable. Auf den China Mikro-SD-Modulen sitzt ein 74LVC125: "Operates From 1.65 V to 3.6 V" "Inputs Accept Voltages to 5.5 V" Der kann natürlich nur eine Richtung, Daten vom 5V-µC zur 3V3-Karte. In der Gegenrichtung verlassen sich die Pfuscher darauf, dass der 5V-µC noch die angelieferten 3V3 als high erkennt. Da lässt sich ein 74HCT125 verwenden, der bei 5V-Ub bereits ab 2 Volt für high definiert ist. In einer Anwendung habe ich ihn eingesetzt, aber ist halt ein IC zusätzlich. Auf den Platinchen für normale SD ist kein 74LVC
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74HCT Ausgangsstrom
Ich möche bestimmen wie schnell ein kleiner mosfet mit 8nC gate charge an einen 74HCT geschaltet werden kann. Dazu die Frage wie viel strom kann der HCT liefern. Hat er eine interne Schaltung die den Io auf 25mA limitiert? Oder was ist das RDS on des Fets im HCT (mit welchem Io kann
250mA Der BSS ist nur ein Mosfet und invertiert nicht (meine idee war ja sowas in Konbination mir 74hct00). 74HC07 invertiert auch nicht und mangelt sinkleistung.
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Quarz- oder Keramikoszillatoren mit Operationsverstärker
früh auch Quarzoszillator-Schaltungen mit Gattern, Rechteck, Dreieck, Puls und sogar Sinus, mit 7400, 74HCT... usw., im Prinzip reicht ja ein Inverter, überzählige Gatter zum Entkoppeln, als Impulsformer oder für höheren Fanout auch parallel.
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Stromzähler auslesen
leider ein invertiertes serielles Signal aus. Also habe ich in meinem Fundus gesucht und eine SN74HCT14N gefunden. Jetzt sieht das Signal so aus: siehe Bild UND das obwohl ich den Inverter IC nur mit 3.3V versorge, aber zum Testen reicht und klappt es!
08 b rc v êy' 05 0E 42 2D 4C 69 2B 01 62 00 63 4C AD 00 76 05 B-Li+ b cL v 32 BF 6B 74 62 00 62 00 72 63 07 01 77 01 09 08 2¿ktb b rc w 05 0E 42 2D 4C 69 2B 01 01 75 77 07 81 81 C7 82 B-Li+ uw Ç‚ 03 FF 01 01 01 01 06 49 53 4B 52 41 01 77 07 01 ÿ I SKRA w 00 00
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serieller Bus mit 3V oder 5V?
meine Frage, ob es auf Grund der Störungssicherheit sinnvoll ist, den Pegel auf 5 V umzusetzen (zB mit 74HCT244)? Beidseitig hätte ich dann eine ESDAL vorgesehen bzw am Ende einen 33k-Pulldown-Widerstand. Oder macht es keinen Unterschied und ich kann einfach bei 3V-Pegel inkl. 3,3V-Transil-Dioden. Dem Empfänger
Frage, ob es auf Grund der > Störungssicherheit sinnvoll ist, den Pegel auf 5 V umzusetzen (zB mit > 74HCT244)? Beidseitig hätte ich dann eine ESDAL vorgesehen bzw am Ende > einen 33k-Pulldown-Widerstand. Oder macht es keinen Unterschied und ich > kann einfach bei 3V-Pegel inkl. 3,3V-Transil-Dioden.
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PWM Ansteuerung von 10+ Lüftern
z.B. 74HCT541.
H. H. schrieb im Beitrag #7176406: > z.B. 74HCT541. Laut Datenblatt kann der Ausgang 6mA. Meinst du das reicht für so viele Lüfter?
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Matrix aus Reflexlichtschranken
> Allerdings nicht als Matrix sondern > mit Hilfe von 74HCS165 Ja, sehr schoen. Das wuerde auch dem Herrn Miller gefallen. :) Mir uebrigens auch. Von 74HCS habe ich zwar noch nichts gehoert, aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den
Motopick schrieb im Beitrag #7467726: > aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den > Eingaengen. Nein. In 74HCT gibt es Schmitt-Trigger nur in 14 und 132, andere haben die nicht. Was die Eingänge (außer Eingängen von 14 und 132) in Bereich zwischen
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TPS2828 als Logik Treiber
Und was bitte möchtest du treiben? Vllt reicht ja auch ein 74AC(T)00. Ein Gatter als Inverter, die restlichen drei parallel dahinter. Durch den Inverter werden die Laufzeitdifferenzen LH/HL kompensiert.
schrieb im Beitrag #7165223: > Ich möchte damit eine 50Ohm last treiben. 8-Bit Bustreiber in HC/HCT, alle 8 Kanäle parallel schalten.
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Relay nur x sekunden an mit Transistoren?!
CQAgjCAMB0l5AWAnC1b0DZwwExxwOwEDMkAHDhigSAKy112R0CmAtGGAFABK4GzHDgTgcZEEJHNmCZg2lRotLgGd+g4RM2So4EADMAhgBsVLLgHctIncTzWolkHY0iEdh5C4AnEO5x+YFj+dGABMgRcYATiCBgixGRu8c6IIFgQuLowkAxg8PCKkAH2OWDysLmOAOZ+HrRhdQG0AtlOITohpFJOiW5wzvay0lwAxoPMLhN+A9KViAQFS0tSlZlrvfYNASHbjr5Th-Y6zPnwmzIDOC0zIwdDA1N7Eef6zkm3TZ8eONAiZF4rEdBDcpl5fNcsFNIZ8NAV5stIMQuAAPPwIHZgNwAwI0ESNABCAGVol4gA
eine Schaltung um ein Relay nur maxinmal x Sekunden > einzuschalten? Ja, nennt sich Monoflop, 74HC4538 o.ä. > Am besten ohne weiterem µC weil den traue ich nicht so recht. Dann traust Du dir nicht. Der uC macht was Du im einprogrammiert hast.
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8051 (AT89C51RC2), externer Programmcode wird nicht ausgeführt
eine Zugriffszeit von 70ns, dass dürfte schnell genug sein. Für die UND-Gatter verwende ich einen 74HCT08.
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Logik zur Generierung eines Signals mit alternierenden Polarität
0 0 0 In2 0 0 0 1 0 0 0 1 0 [/code] Mit 2 Flipflops (ein 74hct74) baust du dir einen asynchronen Rückwärtszähler 3-0: [code] VCC + | .-. | | .-----------' .-----------' | | | | | |
absteigende Treppenspannung entsteht. Kann man alles mit Flip-Flops und Logig-ICs machen, 7472 oder 74HC193. Die Treppenspannung ist erstmal nur Positiv, kann dann mit Operationsverstärker verschoben werden, siehe Summierverstärker. https://www.elektroniktutor.de/digitaltechnik/teiler.html
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
Die Latches bekommen nicht genug V-IH. Nimm 74HC595 mit genug Spannung für die MOSFETs, dann brauchst Du auch nur 3 Pegelwandler.
Strommessung). Mario M. schrieb im Beitrag #7137464: > Die Latches bekommen nicht genug V-IH. Nimm 74HC595 mit genug Spannung > für die MOSFETs, dann brauchst Du auch nur 3 Pegelwandler. Umgekehrt? Der HCT braucht doch weniger V-IH als der HC? Aus der Sicht des HCT259 liefert der uC 5V für High und
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Doch, genau das ist es. Ein Bustreiber. Auf Seite 25 und 26 des Datenblattes werden dafür Latches (74ACT574) verwendet.
50v Betrachte die Schaltung auf Seite 25 des ADC-Datenblatts, ersetze die beiden Latches rechts (74HCT574) durch je einen dieser Bausteine. Die vom ADC kommenden Daten werden an den Eingängen D0..D8* der FIFOs angelegt, das Taktsignal CLK kommt an /W der Fifo-Bausteine. An die Ausgänge Q0..8
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Schieberegister ersetzen
Da ist eine kuchenblechgroße Platine mit 625 x 74HCT164 SMD. Das sind 8 Bit Schieberegister, alle hintereinander geschaltet. Die Taktfrequenz kommt aus einem 1MHz Quarzgenerator. Das Digitalsignal am Eingang wird um 625 x 8 / 1MHz = 5ms verzögert.
entstanden ist, dann können > das auch locker 3,3V sein... Frickelprinz schrieb im Beitrag #7131469: > 74HCT164 Die betreibt man nicht mit 3,3V.
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Eingangspegel 3,3V am 5V Eingang, dauerhaft erkannt?
bei ihnen der Stromverbrauch zu bei Eingängen die so halb rumhängen. Das ist wie der Unterschied 74HCT00 zu 74HC00. Man kann das Problem mit Hardware lösen: Ein pull up Widerstand nach 5V hebt 3.3V über die Ausgangsschutzdiode auf 4V an, ausreichend als logisch high. Oder ein 74HCT04, wandelt
Abdul K. schrieb im Beitrag #7114454: > Die 74er CMOS mit Überkopfeingang wurden noch nicht erwähnt. Die 74hct-Serie oder was meinst du? Wolfgang schrieb im Beitrag #7113241: > ... irgendein 74hct-Gatter
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Funktion einer Video-Schaltung
habe ich die Funktion dieses Filters noch nicht so ganz verstanden? Auf Seite 20 vom Datenblatt des cd74hct4046 von TI ist auch ein Aufbau eines Filters mit einem Offset beschrieben, also einem zusätzlichen Widerstand in Reihe zum Kondensator, wäre das hier angemessen? Oder sollte ich mal einen Blick auf
funktionieren, das würde wohl nicht reichen. Achja: Ich hatte auch nicht den CD4046 verwendet sondern den 74HCT4046, das ist die "High-Speed-Ausführung" vom CD4046, offenbar aber nicht high-speed genug.
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10 MHz-TTL-Störstrahlung
Hi, einige Meßgeräte haben einen 10 MHz TTL-Ein-/Ausgang. Ich habe jetzt einen Fall mit 74HCT04 6x parallel mit 50 Ohm Ausgangswiderstand. Die Störstrahlung ist da enorm. Ein UKW-Sender auf 90 MHz wird damit komplett unterdrückt. Ist es überhaupt sinnvoll TTL-Ausgänge zu machen? 5Vpp Sinus
. Ein ungeschützter 74HCT Ausgang ohne besondere Ausgangsabschlußschaltung ist m.M.n. "asking for trouble". Sinusausgänge sind in der Praxis meist gutmütiger was Störungen benachbarter Geräte betrifft.
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PGA eigenbau
HP/Agilent benutzt u.A, im ADC des E3632A einen 74HCT4053 vor dem INV-Eingand eines OP27. Hinhauen tut das schon, sogar recht ordentlich. Zitat Handbuch: "The ADC method used by the Agilent E3632A is called multislope III. Multislope III is a charge
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Welcher Logic-Analyzer
. Wenn kaputt, dann einfach neu > kaufen. Man kann sich auch einen Puffer davor klöppeln, z.B. 74HCT541/74xxx541. Wichtig z.B. bei 3.3V-Signalen. Wegen SW (hier unter Linux): Kuck dich mal nach ‚sigrok‘ um ... Die Protokoll-Analysatoren sind genial - IMHO.