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Ist ein Pi mit 16 GB RAM zu viel für HA?
schnell ausfallen. Mir sind die Raspberry PIs zu unflexibel und mir war er für meine Zwecke zu langsam. Ich habe für meine Home Assistant Installation einen gebrauchten Lenovo M720Q im Einsatz (ein anderer vergleichbare Mini-PC geht auch). Die kann man belieben erweitern und kosten inkl. RAM, SSD und
angenehmer Nebeneffekt. Den größten Ressourceneinsatz und die geringste Nachhaltigkeit habe ich bei der AVR-Lösung, denn da muss ich alles unter Einsatz meiner kostbaren Lebenszeit von der Pike auf selber häkeln, und außer mir wird das niemals jemand anderes nutzen können.
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Tips für effektives Erstellen von PCB gesucht
vor Fehlern. > gute Tips Hast Du schon selber gefunden: > Mit zunehmender Erfahrung wird es langsam besser
immer noch überwiegend irgendwie 1-seitig, deshalb auch die Fragen hier. Ich gewöhne mich gerade langsam an die Möglichkeiten, die die zweite Seite bietet.
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cpp memory leaks vermeiden
-DARDUINO_AVR_NANO -DARDUINO_ARCH_AVR -I/home/christoph/tools/Arduino/arduino-1.8.6/hardware/arduino/avr/cores/arduino -I/home/christoph/tools/Arduino/arduino-1.8.6/hardware/arduino/avr/variants/eightanaloginputs
Hallo, wenn es um eine avr LibStdCpp geht, die hier kann man verwenden. https://github.com/modm-io/avr-libstdcpp Zum Testen wegen Speicherleck. Man kann doch die Adresse der Instanz ermitteln. Dann kann man ein paar Speicherzellen
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Welche Sprache für GUIs in 2025?
siehe oben.... Laufzeit? Gähn.... vor 20 Jahren ein Argument. Heutige Anwendungen sind nicht langsam weil es z.B. interpretiert oder kein native Maschinencode erzeugt. Bei den Rechenleistungen sind Anwendungen heute langsam, weil das Design unterirdisch ist. Und OOP ist sicher gut, wird aber zu
benutzen... Eben. Ich finde die Einstiegshürde eher niedrig. Zum Beispiel http://stefanfrings.de/avr_io/serial_io.html#qtexample Das ist jetzt nur ein Fenster mit einem Button. Aber es zeigt, dass man mit 15 Minuten schon anfangen kann.
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
hierzu den Schaltplan eines beliebigen Labornetzteils an. Schau dir mal die Schaltpläne der alten AVR-Basierten Balancing-Modellbaulader an. IMAX B6 z.b., diese sind ein guter Startpunkt.
(dickeren) Kondensator > belastet werden im Ausschaltmoment? Ihre Ausgangsspannung sinkt so langsam wie eben dieser Kondensator entladen wird, schliesslich wird auch der interne Siebelko nicht schneller entladen.
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS
Joachim B. schrieb im Beitrag #7826365: > ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! > aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, > gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. vielleicht Fehlbedienung
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ESP gesteuerter JBC T245 Lötkolben mit USB-C PD - Schematic review
So wie jetzt? Wieso, ich dachte bei 0V leitet ein P-Channel und bei Spannungen größer 0V fängt er langsam an zu sperren. Gibt es da einen Zusammenhang zwischen den Drain/Source spannungen und wie groß die Gate-Spannung zum sperren sein muss?
Den zu programmieren ist mit einigen Hürden/Fallstricken verbunden, im Gegensatz zu einem kleinen AVR oder STM32L0.
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Schneller 8bit Treiber gesucht
Kommunikations Sachen vom esp32s3 nutzen. Gut denn kann ich auch an den Arm dran hängen aber dann wird es langsam ein herum gebastel mit dem selben Firmware Problem. Ist sowieso mit der pin Erweiterung schon eine Notlösung.
Das man mit oc nicht gut hi speed machen kann ist mir klar. Du fragst ja auch nicht bei einem avr Prozessor der mit 24MHz läuft ob die pins die Signale sauber übertragen können. Du gehst da auch davon aus das man das alles berücksichtigen sollte. Ich muss die pins halt schalten können und wenn
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gcc auf dem pc ausführen
noch nie von der Existenz von Cross-Compilern gehört hast? Und wo entwickelst du denn dann für den AVR, wenn nicht am PC? > am liebsten mit c# AFAIK gibt es in der gcc (GNU Compiler *Collection*) keinen C# Compiler für das AVR backend. Insofern geht C# auf AVR erstmal nicht. > Wenn es in c#
schließlich. Man könnte natürlich einen Emulator nehmen wie DosBox, aber dann könnte man auch gleich den AVR emulieren.
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SDRAM mit Atmega328P
dRAM am AVR ist ein alter Hut: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M So wie es aussieht, darf man bei SDRAM den Takt auch anhalten (CKE = low). Im Datenblatt (https://zentel-europe.com/datasheets
32MB SIMM-Modul und SD-Karte an ATMega1284p, auf dem AVR ein ARM Emulator, das ganze bootet Linux... https://dmitry.gr/?r=05.Projects&proj=07.%20Linux%20on%208bit
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
auch die AVR8 beherrschbar sind.
bzw. nur sehr wenige Siliziumfehler zu enthalten, d.h. da ist kaum was drin; das sieht bei z.B. den AVR_DB und AVR_DA ganz anders aus
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
geeignetste ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex M0 oder M3. Oder eben
ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. > > Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine > Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich > garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex > M0 oder M3
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Tasterabfrage per Interrupt
Kannst ja mal hier lesen https://developerhelp.microchip.com/xwiki/bin/view/products/mcu-mpu/8-bit-avr/getting-started/8-bit-avr-pin-change-interrupts/ und dann weiter nach "Pin-Change-Interrupts" googeln, so wie Peter es schon sagte.
automatisch gelöst. Und wenn wirklich ein Taster 100ms prellen sollte, ja dann kann man den nur sehr langsam bedienen. Liegt dann am Taster. Nicht am System des Entprellens. Aber das ist wohl eher unrealistisch.
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Neuere Tinys mit AVR Studio 4.19 flashbar?
Hallo zusammen, Ich verwende seit vielen Jahren AVR Studio 4.19 privat, um Software (Assembler) zu schreiben und mittels Diamex-Derivat via ISP auf den AVR (meist 328p) zu spielen. Alles fein soweit - ich mag die schlanke & übersichtliche 4.19 Version
Sollte gehen, siehe C:\Program Files (x86)\Atmel\AVR Tools\Partdescriptionfiles.
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Solar MPP 80W 20V Stromzähler Energiezähler
kann man das auch ganz einfach über eine analoge Rampe machen, also daß man den Strom ungesteuert langsam ansteigen lässt, dabei Strom und Spannung misst und daraus die Leistung berechnet. Entweder bis zu dem Punkt, an dem die Leistung abzufallen beginnt (MPP erreicht bzw. leicht überschritten) oder über
Spannung und der Strom gemessen, die Leistung errechnet. Bei der größten Leistung merkt sich der AVR den PWM-Wert und die dazugehörige Leistung. *MPP* genannt. Solange, bis die Spannung am Panel ca. 12V unterschreitet. Dann stoppt der Suchlauf. Und es beginnt ein neuer Suchlauf...
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
Beitrag #7817841: > Diese kleinen Dioden zur Versorgung und Masse sind im Chip vorhanden. beim AVR, beim Raspi nicht
D. schrieb: >> Diese kleinen Dioden zur Versorgung und Masse sind im Chip vorhanden. > > beim AVR, beim Raspi nicht Dazu schaut man in die Spezifikation der Hersteller.
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PowerBasic 10
einziger Kontakt mit solchen Dingen war die Steuerung von Excel via OLE, und das war so furchtbar langsam und ätzend dass das ersetzt wurde durch Apache POI.
und Tutorials etc gibt und sowohl mit Free Pascal als auch mit Mikro PAscal, Controller wie ARM oder AVR genutzt werden können
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Register UCSR0C Bit 7
Nun, die AVR-UART ist 2-fach gepuffert. Es kann daher gut sein, daß man 3-mal lesen muß, bis man alle empfangenen Bytes hat. [c] void flush_rx_UART0( void ) { UDR0; UDR0; UDR0; } [/c]
20 MHz ca. 10000 CPU Takte. Also genügend Reserve. Insgesamt mischen die Timer mit (erzeugen langsame Impulse), Die meiste Zeit langweilt sich das Programm aber in der Hauptschleife. Gruß Fritz
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welcher Debugger für 8bit Controller (AVR etc.) ?
Hallo, ich möchte über Microchip Studio ein paar 8bit µC flashen (vor allem tinyAVR und MegaAVR) und auch debuggen (code durchsteppen). Welches Gerät ist da gut und geeignet? Es sollte schon fertig sein (nicht zum selbst basteln) und nicht zu viel kosten. Atmel ICE wäre mir hier
#7806374: > Hallo, > ich möchte über Microchip Studio ein paar 8bit µC flashen (vor allem > tinyAVR und MegaAVR) Ich hatte das mit dem debuggen als nachrangig betrachte (ICE zu teuer). Aber hast natürlich recht. Das geht nicht damit.
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Frage zu DTMF-Wahltonerzeugung
Hallo, in der Atmel b.z.w. Microship Applikation AVR314(*) ist auf Seite 2 angegeben das die Amplitude der "High"-Frequenz im Bereich von 0,7 bis 0,9 der Amplitude der "Low"-Frequenz betragen soll. Im dazugehörigen C-Quellcode ist es genau anders herum
... Aber mal langsam: [pre] a low frequency of fb = 770 Hz and a high frequency of fa = 1336 Hz [/pre] b ist "low frequency" und a ist "high frequency" Also ist die dortige Formel: Ab/Aa = 0,7 ... auch so
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Nebenschlussgenerator mit Dieselmotor ca.40kW
Haus habe ich einen Dieselgenerator der einen Nebenschlussgenerator antreibt. Leider gibt es keine "AVR" bzw. Spannungsregler mehr. (Wurd irgendwann ausgebaut und ist irgendwo verloren gegangen) Jetzt möchte ich den Generator wieder aktivieren. Kerndaten: Dieselmotor 50kVA und Generator 230/400 in
vielleicht haben die etwas passendes: https://www.rotek.at/produkte/generatoren-zb-avr-De.html
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Pegelwandler
32T245 1,5 V ... 3,6 V ⇔ 1,5 V ... 5,5 V. Bauteile 74LVC4245A Mit galvanischer Trennung. Optokoppler (Langsam! Es gibt verschieden schnelle Koppler, aber über 1 MHz kommen sie kaum hinaus. Grundregel: Solche mit Fototransistoren sind am langsamsten, Richtwert 10 kHz, Fotodioden sind schneller, schnelle Optokoppler
umgeschaltet werden kann. Antworten: So ein IC ist der Linear LTC1555L-1.8 . SN74LVC1T45 SN74LVC8T245 AVR SPI (SDC/MMC). Für bidirektionalen Betrieb zwischen 5V-AVR und 3,3V-Geräten und anders herum gibt es den Level-Translator MAX3378E von Maxim. Wenn die Datenrichtung am SPI im Zielsystem festgelegt ist
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AVR Studio 4.19
erfolgreich verschiedene moderne Atmels mit Microchip Studio 7 angeschlossen, aber bei dem hier meldet das AVR Studio 4.19 wenn ich "Connect to Selected AVR Programmer" anklicke und im Menü "STK500" und den korrekten COM Port wähle "Connect Failed - Select AVR Programmer" Btw, das AVR Studio habe ich extra
Win 10 installiert... Win10 noch schlimmer... Meine Lösung mit Win11, Atmel Studio 4.19 und AVR JTAGICE mkII war RS-232 Converter. Langsamer als direkt über USB, aber zu dem Converter gibt es Treiber, somit ist die Arbeit möglich.
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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
, als ich mich irgendwann so 2008 rum mit einem > DIY Adapter beschäftigte, da hieß es, dass ein AVR an eine Stelle das > Timing verletzt weil es in SW schlicht zu langsam ist. Ging mir auch so, ja. Aber hier ist ja ein ESP32 drauf, der sollte schon ein Stück schneller sein. Kann aber natürlich
, als ich mich irgendwann so 2008 rum mit einem >> DIY Adapter beschäftigte, da hieß es, dass ein AVR an eine Stelle das >> Timing verletzt weil es in SW schlicht zu langsam ist. > > Ging mir auch so, ja. Aber hier ist ja ein ESP32 drauf, der sollte schon > ein Stück schneller sein. Kann aber
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Idee gesucht. Funk Led Sparsam
Stromverbrauch so gering wie möglich ist, solange die LED ausgeschaltet ist. Es ist okay, wenn das System langsam arbeitet, z. B. indem der Empfänger nur einmal pro Stunde aktiviert wird. Meine Idee wäre, einen kleinen AVR zu verwenden, der ein 433-MHz-Funkmodul steuert. Allerdings stellt sich die Frage, wie
S. M. schrieb im Beitrag #7799596: > Meine Idee wäre, einen kleinen AVR zu verwenden, der ein > 433-MHz-Funkmodul steuert. Allerdings stellt sich die Frage, wie man die > LED eingeschaltet lassen kann, während der Mikrocontroller im > Schlafmodus ist. Kein Problem
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
Arduino Uno ein praktisches Board inkl. ISP und die IDE deutlich schlanker und angenehmer als Eclipse, AVR Studio oder MPLAB. tl;dr: Meine Empfehlung: Nimm einen AVR8-Arduino (günstig) mitsamt der Arduino-IDE (funktioniert out of the box) und verzichte dabei auf die Arduino-Libraries, sondern nehm direkt
Markus H. schrieb im Beitrag #7809466: > Spitzer, Manfred ... So langsam geht mir das dann doch alles etwas zu nah ;-)
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
Der ISP Sketch ist von alleine langsam genug. Steht in Quelltext.
im Beitrag #7796594: > Was ich nicht verstehe ist, wenn ich eine -v Abfrage mache, erhalte ich: > AVR device initialized and ready to accept instructions > Device signature = 1E 95 0F (ATmega328P, ATA6614Q, LGT8F328P) > > Möchte ich ein Sketch hochladen kommt: > AVR device initialized and ready
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Atomic-Variable etc. - ich verstehe fast nur Bahnhof
einzelnen 8/16/32-Bit-Variablen, wobei allerdings der (unterbrechbare) Variablenzugriff selbst etwas langsamer wird, die Interruptlatenz aber nicht. Keine Arme, keine Kekse 😉🍪 Just for fun: Aus [c]atomic_fetch_add (&acnt, 42);[/c] wird auf dem Cortex-M4 dann [code] 2: f3bf 8f5b dmb
(Cortex-M3 und höher) sind sie unterstützt (können per Software abgeschaltet werden), sind aber langsam. Der Prozessor setzt sie als 2 einzelne Zugriffe um, und damit sind sie nicht atomar, d.h. ein Interrupt kann dazwischen funken. Das gilt so für einzelne Lese/Schreibzugriffe. Versucht man einen
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USART Kommunikation zwischen ATMega32 und ATMega328p
ging es nicht. Der Fehler war: der µC hat die UART gepollt und war bei einem gesendeten String zu langsam.
nicht. Der Fehler war: > der µC hat die UART gepollt und war bei einem gesendeten String zu > langsam. Er sollte mal den ATmega32 über UART mit dem PC verbinden und dort das HTerm starten. Dann wird er sehen, dass der ATmega32 gar nichts sendet, weil er kein richtiges Programm hat. Der Compiler
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Heizfolie und PTC: Wie vorschalten?
. Aber das Netzgerät hat wider Erwarten zum Surren und ein bisschen zu Qualmen begonnen als ich langsam hochgeregelt habe. Im Detail weiß ich nicht warum, kann aber nur daran liegen, dass der PTC ja im kalten Zustand einen Kurzschluss darstellt. Und das hat wohl der Gleichrichter als auch das Netzteil
wirklich einen PTC eingebaut haben weiß ich nicht. Die Dinger kühlen sich für meine Anwendung zu langsam ab. Die Heizfolien machen das aber wunderbar. Drum gehen die ptcs und der rest heim nach china und die diskussion ist für mich abgeschlossen.
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Mikrocontroller Einstieg
der für den M4 (je nach Alignment), aber eben langsamer. Der Instruction Set ist deutlich näher an dem von 8-Bittern dran, auch wenn die Register eben 32bit groß sind. Lediglich bei der Codegröße gewinnt der AVR-Code mit 30 Bytes eindeutig. Dadurch
Moin, Die rote AVR Bord von Gregor gefällt mir eigentlich. Gerhard
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Windows-Programm erstellen (Anfänger)
Pascal gesammelt und der Umstieg ist dann einfach. ICh nutze bis heute PAscal programmiere damit auch AVR und ARM(Mikroe Compiler z.B.) ist aber auch mit FreePascal möglich
C wurde als Paint.Net in C# neu geschrieben. Neuer besser moderner - and it sucks, ist gross, langsam und braucht halt DotNET.
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stm32f411 USART2 will nicht wie er soll
und richtig in den buffer geschrieben. Danach wird die isr nicht mehr ausgeführt. Im Debugger - langsam - funktioniert es alle 7 bytes durch (natürlich nicht mit einer Sendefolge). Was mache ich falsch?
beim Cortex-M mehrere Busse gibt und die Devices asynchron laufen, das ist nicht so einfach wie bei AVR.
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Treiber
threshold voltage) – die für Leistungsbauteile zwischen ca. 3 und 4,5V liegt – geht das Bauteil langsam vom gesperrten in den leitenden Zustand über. Bei einem weiteren Spannungsanstieg bis zu einem Level von ca. 12V verringert sich der Einschaltwiderstand beim MOSFET bzw. der Kollektor-Emitter Spannungsabfall
auch an den gesamten Lastkreis individuell angepasst werden muss. Treiber-1 eignet sich eher dazu langsamere Schaltvorgänge mit Kleinsignal-FETs durchzuführen, aber auch höhere Leistungen sind prinzipiell so machbar, wenn man sich die höhere Verluste durch die langsame Ansteuerung erlauben kann. Der Widerstand
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Hintergrundwissen gefragt - Verfuste ATmega328
er mal auf "Int. RC Osc. 128 kHz;" stand habe ich nie erlebt. > dann müsstest du schon extrem langsam mit dem SPI arbeiten, um eine > Kommunikation zu ermöglichen. Ich habe es auch mit langsamen Clockfrequenzen probiert. Bis runter zu ~2.1kHz. Ohne Erfolg. Das GUI ISP Tool von ATMEL Studio brachte
darauf ausgelegt ist, so langsam zu arbeiten, und vorher "kalte Füße" bekommt. Ich hatte das mal irgendwann mit AVRDUDE getestet und glaube, dass man dort auch mit sehr langsamem ISP-Takt arbeiten konnte, aber es dauert eben eeeeewig
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LED-Uhr mit Attiny26
ganz zu Anfang geraten. deswegen ist meine Aussage nicht falsch! Mit dem ESP geht es ähnlich zum AVR, jedenfalls nicht soweit es nur dem AVR zuzuschreiben.
dann wieder beim Arduino (als Hardware) wären. die war nun mal falsch, denn du beziehst dich auf AVR und meine Aussage. Es gibt zwar Arduino auch für AVR, aber die Beispiele von PeDa bezogen sich viel auf AVR und erst später auf C welches auch auf dem ESP kompiliert werden kann.
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usart problem mit ttl-Pegel
c1 c2 c3 c4 c5 Bist Du nicht in der Lage einen vernünftigen Plan zu zeichnen? Ich habe so langsam den Eindruck Du willst keine Hilfe.
die Schwierigkeiten vorher geahnt hätte, hätte ich einen moderneren uc genommen. Ich mag aber WIN-AVR.
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BLDC Motorcontroller für weiten Drehzahlbereich
unverhältnismäßig hoher Aufwand: So hoch ist der Aufwand gar nicht, wie die alte Application Note AVR447 (heute AN8010(?) zeigt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/doc8010.pdf Wer allerdings ncht selber baut, hats schwer, denn FOC Controller in klein sind selten. Mit AVR447 sind sehr
> Positioniergenauigkeit bei niedrigen Drehzahlen. Dafür habe ich sie auch eingesetzt und so langsam sind sie nicht.
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
Grafikdisplays DIP-LCD 122x32 früher mit dem PCA9555 I²C-fähig gemacht, ist aber bei größeren Displays zu langsam. Heute nimmt man Displays (oder OLED-Displays) die bereits I²C (*1) oder besser gleich SPI haben. Suchst du jetzt irgendein Display oder ein bestimmtes? Übrigens der Controller heißt KS0108 😉.
einen µC zu verwenden, der IIC oder RS232 empfängt und das Display schnell ansteuern kann. Ein kleiner AVR würde reichen.
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Universaltester mit atmega328p prüfen
Bernd S. schrieb im Beitrag #7770416: > 1) Er fährt hoch, allerdings deutlich langsamer als Vorher. Das spricht IMHO nicht wirklich für einen defekt eines digitalen Mikrocontrollers. Da geht entweder etwas systematisch oder sporadisch nicht. Aber es wird eigentlich nicht langsamer
Ursache ist. Andererseits ist nicht wiklich mehr auf der Platine, wenn es sich um den "klassichen" AVR Transistortester handelt. Ich nehme mal erstmal an, dass es sich um den "Transistortester" aus dem Forum handelt? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester
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ATmega Power-Down und Wakeup mit INT0
Controllern tatsächlich bestand? In diesem Artikel hier https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Power_Management steht auch, dass das Wakeup nur mit Level-Interrupt möglich sei. Grüße Markus Ausgabe 2018: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA
neueren > (ATmega48PA, ATmega328P) auf, die älteren (ATmega88, ATmega168) nicht. Apropos neuere AVR: All pins can be used as event input. All pins can be used for external interrupt. Asynchronous pin change sensing can wake the device from all sleep modes. The PORT also supports asynchronous
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ATmega: unerwatetes Reset
abgeschaltet, ein Bootloader wird nicht verwendet. Wenn ich die Versorgung trenne, fällt diese langsam ab (rote Kurve). An dem als Output geschalteten Pin (gelbe Kurve) fällt sie genauso, bis sie dann bei ca. 2,1V auf Null springt. Die Versorgungsspannung selbst fällt weiter ab, nun aber langsamer
parallel zur Versorgung möglichst nahe am Controller vorhanden sein. Ein Elko reicht nicht, der ist zu langsam im relevanten Frequenzbereich.
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
nächste Ausgabestelle positioniert wird. Demoprogramme zur Verwendung des Adapters sind für STM8, AVR (ATmega, ATtiny) und PFS154 im Archiv enthalten. Sämtliche Software ist unter Linux mit den Compilern AVR-GCC und SDCC, die Programme können mit einem einfachen Aufruf von < make > compiliert werden
Größenordnungen > einfacher zu handhaben als dieses Protokoll hier Aus diesem Grund habe ich für STM8, AVR, und PFS "Libraries" (stxlcd.c / stxlcd.h) geschrieben, um mit dem Protokoll gar nicht erst in Kontakt treten zu müssen. Aaaaaaaber: ich versuche mich noch einmal an einer UART-Übertragung, denn
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
/gcc-14.2.0/gcc/AVR-Options.html avr-gcc-8.5.1 unterscheidet sich von stock v8.5 durch: https://github.com/sprintersb/avr-gcc-8#what-is-it
prompt eine "Fehlermeldung": [c] c:/gcc-8-avr-mingw32/bin/../lib/gcc/avr/8.5.1/../../../../avr/bin/ld.exe: address 0x801402 of Multitasking.elf section `.bss' is not within region `data' c:/gcc-8-avr-mingw32/bin/../lib/gcc/avr/8.5.1/../../../.
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Wer hat ein ILI9341 Display mit 5v im Betrieb?
Version mit EIGENER Schaltung im Betrieb? Ich habe die 3,3V Version im Betrieb, aber es ist zu langsam. Daher auf 5V für mehr Prozessor Takt beim AVR. Aber nun bleibt bei diversen 5V Display hier bei mir das Display dunkel. Daher frage ich, ob jemand die 5V Versionen dieser Displays erfolgreich
Mike K. schrieb im Beitrag #7758359: > Ich habe die 3,3V Version im Betrieb, aber es ist zu langsam. Daher auf > 5V für mehr Prozessor Takt beim AVR. Wie wärs damit einen Prozessor zu nehmen der bei 3.3V volle Geschwindigkeit hat? Vielleicht auch mehr Geschwindigkeit als AVRs überhaupt haben
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Wert in AVR Register laden: optimalen Code generieren?
Welchen AVR meinst du denn? In meiner kleinen Welt haben AVR Register 8-Bit Dann wäre die Aufgabe so zu lösen: LDI R16, $Wert MOV R17, R16 MOV R18, R16 MOV R19, R16
schrieb im Beitrag #7758078: > Und der Generator steht weder in Assembler, noch > läuft er auf einem AVR. Ach so, kein AVR, und deswegen nennst du dein Vorhaben "Wert in AVR Register laden: optimaler Code?" Ja, schon klar ....
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High Side Shunt mit Spannungsteiler
Spannunsgteiler messen und hat > damit den Strom über den Shunt. ist machbar und hatte ich mit einem AVR 1284p mit Differenzmessung realisiert, aber im mA Bereich. Gustav G. schrieb im Beitrag #7757313: > Ich will damit auch später sehr kleine Ströme bis in den nA Bereich > messen können. ich will
es galvanisch nicht getrennt sein muß, wenn doch isoliert dann sind Sigma-Deltawandler für so langsamen Signale ausreichend und mehr als spannungsfest und ausgesprochen einfach zu verarbeiten.
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Arduino Nano, P-MOSFET & DC-DC StepUp für BobbyCar LEDs
/www.mikrocontroller.net/topic/375666?4267601#4267601 oder dort für ein RFID-Tag: https://trmm.net/AVR_RFID/
auf 0,4mA. Grob über den Daumen gepeilt würden so 200Tage Betrieb entstehen. [code] #include <avr/sleep.h> #include <avr/power.h> #include <avr/wdt.h> const int PIN_LED = LED_BUILTIN;// the number of the LED pin const int PIN_TRIGGER = 3; unsigned long previousMillis = 0; const long
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Beitrag auf der Seite hier: "Raspberry Pi 5 – Unterstützung für externe GPUs finalisiert"
Regel auch funktionieren. Wer aber einmal ein kleines 240x240 Display angesteuert hat und weiß, wie langsam das alles ist, weiß deshalb auch, dass eine Grafikkarte mit solch einer Leistung "von außen" ansteuern zu wollen, Rotze ist. Darum sind auch die Jetson Orin Module von nVidia Schrott, wenn man
das man einen Treiber zusammengeklöppelt bekommt. Aber ist das noch sinnvoll? Wäre sowas an einem AVR oder auch STM32 auch sinnvoll? > Fändest Du es besser, wenn der keine PCIe-Schnittstelle hätte, und man > immer noch darauf angewiesen wäre, von instabilen SD-Karten zu booten? Die sind nicht