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Leichte Probleme mit Arduino Webserver und HTML-Implementierung
EEPROM Daten zu übertragen? edit: Endlosschleifen laufen halt endlos... [c] for (byte j = 0; j < 256; j++) { [/c]
J. S. schrieb im Beitrag #7366721: > Endlosschleifen laufen halt endlos...for (byte j = 0; j < 256; j++) { Uiuiui, jetzt seh' ich's auch... Lustigerweise bekomme ich genau die 256kB Daten richtig. In der Anwendung mit dem EEPROM steht aber korrekt: [code]for (unsigned long i = 0; i < 16384;
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Lautstärke (immer noch sehr leise) bei voll aufgedrehtem Poti. Aufhol-/Kopfhör-Verstärker ist ein BF256 als Impedanzwandler und dann ein LM386. NF-Signalauskopplung an Pin4 des SA602. Ist das VFO-Signal zu schwach? Eventuell stört auch der 15p-C vor Pin 6? Konnte auf jeden Fall zwei SSB-QSOs aufnehmen
durchschalten, damit über dem Poti nur die Sättigungsspannung abfällt. > ob für Q1 ein FET wie der BF245 besser geeignet wäre Der BF245 ist selbstleitend. Er sperrt je nach Typ (ABC) erst bei <-5 Volt. IMO wäre ein kleiner MOS-Fet wie der BSS123, BSS138 oder 2N7000 bzw. 2N7002 besser geeignet.
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Digital einstellbarer Widerstand für 200V - Relais-Alternative gesucht
Anodenspannung | | 4k3 270R E| |E >|-+-|< BF470 2 Stück aneinandergeschraubt | | | +--+ +-- definierter Strom 0-15mA | 0-5V ---|< BF422 |E 4k3 | GND oder mit Operationsverstärkern
Hallo Jens, ich würde das Problem so wie im Anhang gezeigt angehen. Der Widerstand ist von 1k bis 256k, in 1k-Schritten wählbar. 0-Ohm ist unter keinen Umständen möglich. Als Schalter könnte man über Triac-Optokoppler vom Typ MOC3162 oder ähnlich nachdenken. Ich habe mir das Datenblatt nicht angesehen
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
1284p_xplained_bootloader_and_example.hex for flash with 9798 bytes in 2 sections within [0, 0x1f4bf] using 39 pages and 186 pad bytes avrdude: writing 9798 bytes flash ... Writing | | 0% 0.00 s avrdude: jtag3_paged_load(.., flash, 256
: jtag3_paged_write(.., flash, 256, 0x1f200, 256) avrdude: sending write memory command: 0x80 (3 bytes msg) avrdude: jtag3_paged_write(.., flash, 256, 0x1f300, 256) avrdude: sending write memory command: 0x80 (3 bytes msg) avrdude
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uint64_t auf STM32F103
code] Memory region Used Size Region Size %age Used Flash: 5312 B 256 KB 2.03% SRAM0: 28 B 64 KB 0.04% [/code] freq = 14000. Hat sonst noch jemand Tipps? So sieht die entsprechende Stelle disassembliert aus: [code]
b94a cbnz r2, 8000114 <__aeabi_uldivmod+0x18> 8000100: 2900 cmp r1, #0 8000102: bf08 it eq 8000104: 2800 cmpeq r0, #0 8000106: bf1c itt ne 8000108: f04f 31ff movne.w r1, #4294967295 ; 0xffffffff 800010c: f04f 30ff movne.w r0, #4294967295
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frage zu rjmp beim GCC/ATmega162
cf ef ldi r28, 0xFF ; 255 b4: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 b6: de bf out 0x3e, r29 ; 62 b8: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 PA5_TOG; ba: dd 9b sbis 0x1b, 5 ; 27 bc: dd 9a sbi 0x1b, 5 ; 27 be: fb
Pin-Toggle anwenden? Der GCC macht aus PORTA^=1<<5; 254: 8b b3 in r24, 0x1b ; 27 256: 90 e2 ldi r25, 0x20 ; 32 258: 89 27 eor r24, r25 25a: 8b bb out 0x1b, r24 ; 27 was mindestens genauso schnell ist wie deine Lösung. BTW: Bei deinem Ansatz
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C code für Uhrenquarz
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 > erreicht ist Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt.
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 >> erreicht ist > > Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 > teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den > Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt. Das heisst bei
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LM 723 Ausgangsspannung zu niedrig
selbst erstellt bzw auch ergänzt, um einen Pfad zur Lüftersteuerung via 7812, einer Betriebs-LED via BF256C und der Einbindung einer Strom und Spannungsanzeige. Leider bekomme ich die Ausgangsspannung nicht in den Griff. Bitte keine Kommentare über die verwendeten Bezeichnungen ;-) Und zwar erfolgt
Schalte deine Betriebsanzeige auf die Eingangsseite. Dort ist allerdings die Spannung zu hoch für den BF256, es tut wegen der konstanten Spannung aber auch ein Widerstand. Dann hast du einen 24V/100VA Trafo. Bringt 4.2A oder 2.6A nach Gleichrichtung und ca. 32V. Von denen gehen bei 2.6A durch den 4700uF
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intel celeron j1900 Mainboards
beiden sind natürlich der Fresser, alles andere macht jeder PII mit 500MHz locker :-) Mein alter BF2 Server lief mit acht Klienten noch flüssig auf einem 1Ghz PIII, aber wie das bei CS und Q ist, weiss ich nicht. Mein Server macht httpd, Samba, Netatalk, CUPS und SANE fürs Netzwerk. Ausserdem ist
wird da sicher mehr haben wollen - BF2 ist ja auch schon alt.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
0x0BFB 5 0x8BFA 6 0x0BF9 7 0x8BF8 8 0x0BF7 9 0x8BF6 100 0x0BE2 0
gibt F_INTERRUPTS 17857 oder TCCR0B=(1<<CS02); TCNT0 = -2 ; //TCCR0B = 1<<CS02; //divide by 256; TCNT0 = -2; // 2 * 256 = 512 cycle gibt F_INTERRUPTS 15625 TIMSK0 = 1<<TOIE0; //enable timer interrupt SIGNAL (SIG_OVERFLOW0) { TCNT0 = -2 ; // 2*256=512 cycle mit F_CPU 8000000 alle
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LED-Matrix; glimmen nicht aktiver LEDs
; //Bits spiegeln SSP1BUF=dstMirror; //schreibe lByte while(SSP1STATbits.BF==0); dummy=SSPBUF; x=(x>>8); //hByte ins lByte schieben } [/c] int ist ganz schlecht. Übeleg dir, wieviele Bits du tatsächlich brauchst. Und dann nimm die Bitzahl
einfachsten Fall so aussehen [C] void writeLine(unsigned int x) { SSP1BUF = x; while(SSP1STATbits.BF==0) ; SSP1BUF = x >> 8; while(SSP1STATbits.BF==0) ; } [/C] das ist das mehr oder weniger das absolute Minimum. Weniger geht nicht (von 16 Bit, 8 Bit abgesehen). Alles andere müssen
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Amateure braucht Hilfe bei RS232
der Beschreibung steht, die ID ist 1 Byte lang. Wieviel Möglichkeiten > gibt es denn dann? 2^8=256 > Dann würde ich die einfach mal durchtesten. Blöd ist dabei halt, dass diese ID Teil des durch die Prüfsumme geschützten Bereichs ist. D.h.: für jede angenommene Prüfsummenroutine mußt du 256
Gummistiefel ;) >Genau 255 - also von 0x00 bis 0xFF. Viel Spaß beim Ausbrobieren. heute gibt das sogar 256...
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AVR Transistortester MEGA2560 Shield
#7803104: > Lieferung nur Platine Also wenn ich die Platine so sehe, dann hätte man gut den ATmega256 auch noch mit drauf setzen können, oder eher drunter, unters Display. Dann wäre vielleicht noch was batteriebetreibbares bei rausgekommen, was mit einem Arduino-Board eher nichts wird.
So ein ATmega256 Board hat der eine oder andere eh noch irgendwo rumliegen?! Die Bauteile lassen sich alle noch gut von Hand verlöten was bei dem ATmega256 ohne entsprechendem Equipment schon schwierig sein dürfte.
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Ich bin für Farnell. Die liefern schnell und ich brauch keine Strippe ziehen für das 256K-Ram ;-) Gruß, Thomas
Hias Wenn du schon dabei bist, kannst du den Adresszähler noch erweitern, so dass wir die vollen 256kB nutzen können... ;)
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UART: Hex-Bytes versenden
? > Meiner Meinung nach musst du dem UBRRH ne 0 zuweisen, da der berechnete > Wert kleiner als 256 ist und somit in UBRRL alleine passt. Also: > UBRR0H = 0; > UBRR0L = UBRR_Val; Aber warum der Shift und nicht gleich einfach ne 0 zuweisen? Liegt das daran, wenn ich ein Wert wie bspw. 256
dementsprechend ein. Louis schrieb im Beitrag #2003213: > Liegt das daran, wenn ich ein Wert wie bspw. 256 als UBR_VAl habe, das > > ich dann nach dem Rechtsshift dann 0000 0000 0001 raus bekomme und die > > 0001 dann ins UBRRH schreibe kann? Ja, das hast du richtig verstanden.
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Mikrocontroller mit I/O Latch koppeln
Ich habe hier ein Board mit einem MC 80C535, EPROM 27C512 (64KB), Latch 74HCT573, RAM 81C52 (256 Byte) Mit diesem Board könnte ich doch die G7000er Konsole aufrüsten?
. Ich bezweifle aber, dass du in der Lage bist, Software für die Kombination zu schreiben. Und mit 256 Bytes RAM ist das Ding auch recht unterernährt, selbst, wenn man das XRAM im 535 noch mit einrechnet.
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Die Relais Abschaltenergie richtig abschätzen
BF schrieb im Beitrag #5310099: >> 1. Das Relais Ausschaltverhalten verschlechtert sich > Darüber machst Du dir bei einem mechanischen Bauelement Gedanken? das > steht in keinerlei Relation Falsch
nackigen Spule am Anfang 12V hoeher, also 53V und sinkt dann auf 41V nach 400µs ab. -ln(41V/53V)=0.256 Also ist Tau = L/R = 0.256*400µs; damit komm' ich auf ungefaehr ein halbes Henry fuer L. Das dann in die gute Thomson-Gleichung fuer'n Schwingkreis mit 400nF eingesetzt kommt auf ca. 355Hz, was
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
bildet Varianten, nur um sich von den anderen abzusetzen. Osoz entstand, ein Konkurrent zu deiner BF-Firmware, mit einigen neuen Möglichkeiten. Hayo hilt an seiner Entwicklung fest. Bald wurde ein neues FPGA-Design aufgesetzt. Du hast zwar beteuert in diesem Zug Osoz aktiv zu unterstützen und BF auf
verändert sich das Signal zu kleinerern Frequenzen so bis zur dermaßen? Was könnte verkehrt sein? Aktuelle BF-FW ist drauf. Grüße vcc
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V: Diverse Eval-Boards
Analog Devices BF533-STAMP, neu/unbenutzt mit Garantie/Rechnung, 150EUR inkl. Versand Link: http://www.analog.com/en/epHSProd/0,,BF533-STAMP,00.html Altium LiveDesign Evaluation Kit mit Xilinx Spartan3 XC3S400
würde dir 100 fürs bf board geben. gruss florian
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Bleifrei Löten - Erfahrungen
sinnvoll. - Welche Bauelemente verarbeitest du? Eher DIL und bedrahtete Widerstände, oder eher BGA256 und 0201? - Was hast du schon probiert? Max
aufgrund dieser Seite http://www.shop.display3000.com/werkstatt/loetzinn-lote/index.html das Amasan BF 26-3 ausprobiert und gute Erfahrungen gemacht. Siehe auch Vergleich Lötzinne: Felder EL Sn100Ni+ und Amasan BF32-3 https://www.mikrocontroller.net/topic/254671#2624593
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ZX81 plus38 Clone
VCC gelegt sein und A14, bei Bedarf, für > 32k ROMs bereitgestellt werden. > Stimmt, ein CAT28C256 hat NICHT den gleichen pinout wie ein 27C256 OTP. Ein 27C256 OTP hat App auf pin 1, und A14 auf pin 27 und es gibt gar kein write unable (/WE) pin. sehe 27C256.GIF > Da werde ich die Tage mal
default Brücken versehen gerne, aber ich bekämpfe das 14 und /WE falsch beträtet sein fur ein AT27C256R. Ein CAT28C256 ist kein OTP, aber ein EEPROM, ein AT27C256 kostet nur euro 1.77, und Farnell verkauft die CAT28C256 eben nicht, aber bei AVNET kostet er euro 9.25, so wenn Sie also nicht glauben,
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Oszilliskop (HM-605) Y-Ablenkung
wetten, dass es das gewesen wäre ~hmpf~ Hab bei google zwar gefunden, dass man den U440 durch zwei BF245 ersetzen könnte, weiß aber weder ob das was taugt oder welche Klasse (A, B, C) ich da nehmen müsste Hast du oder jemand anders vllt ne Idee, wo man den Doppel-MOSFET und den IC zu menschlichen
daraus bekommst du Ids und über die Ugs vs. Ids Diagramme kriegst du raus ob ein A/B/C Typ passt. BF256 geht genauso gut. Wenn du mehrere hasst, auf gleiche Vgs selektieren.
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Sinus mit DDS erstellt - geht nicht über 400 hz
#include <avr/interrupt.h> #include <stdio.h> #include "D:\lcd.h" const uint8_t sinustabelle[256] = //HexaWerte = 8 Bit; Anzahl der Tabellenwerte:256 { 0x80,0x83,0x86,0x89,0x8C,0x8F,0x92,0x95, 0x98,0x9C,0x9F,0xA2,0xA5,0xA8,0xAB,0xAE, 0xB0,0xB3,0xB6,0xB9,0xBC,0xBF,0xC1,0xC4, 0xC7,0xC9,0xCC,
0xEA,0xE8,0xE6,0xE4,0xE2,0xE0,0xDE,0xDC, 0xDA,0xD8,0xD5,0xD3,0xD1,0xCE,0xCC,0xC9, 0xC7,0xC4,0xC1,0xBF,0xBC,0xB9,0xB6,0xB3, 0xB0,0xAE,0xAB,0xA8,0xA5,0xA2,0x9F,0x9C, 0x98,0x95,0x92,0x8F,0x8C,0x89,0x86,0x83, 0x80,0x7C,0x79,0x76,0x73,0x70,0x6D,0x6A, 0x67,0x63,0x60,0x5D,0x5A,0x57,0x54,0x51, 0x4F,0x4C
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pic das forum Gesperrt
und auf den man Werte mit nur einem Befehl abspeichern kann. Es gibt zwar immer noch RAM-Bänke zu je 256 Byte aber die meisten Register lassen sich direkt ansprechen. Um das Banking muss man sich da nicht mehr unbedingt den Kopf zerbrechen (wenn man ordentlich programmiert). Der direkt adressierbare
SSPBUF, w ; schreibt den Inhalt den Empfangs-Buffers in das Arbeitsregister ; btfsc SSPSTAT, BF ; gleiche Testsubtraktion nochmals; BF = Buffer Flag (Empfangs-Buffer ist voll) ; movwf PORTB ; empfangenes Byte auf PORTB schreiben btfsc PIR1, SSPIF ; synchronous serial
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Atomic-Variable etc. - ich verstehe fast nur Bahnhof
12: d1f8 bne.n 6 <test+0x6> 14: f3bf 8f5b dmb ish[/code] Das CMP und BNE brauchen auch im "Gut"-Fall (kein Interrupt dazwischen gekommen) 2-3 zusätzliche Takte. Die beiden DMB-Instruktionen können mehrere Takte brauchen, ARM
beginnen und das anschließende neu schreiben des niederwertigen Bytes macht daraus u.U. ein decrement um 256 statt um 1.
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Superhet mit einer Loop-Antenne=Empangsspule für KW
zufrieden sein. Aber wenn's dich beruhigt, kannst du natürlich deinen Sourcefolger mit einem BF245 oder sowas davor setzen ;-), schaden wird's nicht.
Beitrag #2142898: > Aber wenn's dich beruhigt, kannst du natürlich deinen Sourcefolger > mit einem BF245 oder sowas davor setzen ;-), schaden wird's nicht. Bis wieviel MHz kann man denn den BF245 in der Realität als Sourcefolger einsetzen und warum geht der besser als der o.g. BF256? B e r n d
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Audio DAC am STM32F303
ich hierfür verschiedene MCK/Div Möglichkeiten, welche nimm man da (Da der STM32 nur mit dem Faktor 256 arbeiten, diesen...Dann gibt es hierfür keine Möglichkeit die auf diese Konstellation passt). Ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier geholfen werden könnte. Viele Grüße, Franz
0x8276, 0x831d, 0x83d7, 0x84a3, 0x8583, 0x8676, 0x877c, 0x8894, 0x89bf, 0x8afc, 0x8c4b, 0x8dab, 0x8f1e, 0x90a1, 0x9236, 0x93dc, 0x9593, 0x975a, 0x9931, 0x9b18, 0x9d0e, 0x9f14, 0xa129, 0xa34c, 0xa57e, 0xa7be, 0xaa0b, 0xac65, 0xaecd, 0xb141, 0xb3c1, 0xb64c,
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Was ist die bessere Grafikkarte?
Nimm die 560, die hat die bessere Speicheranbindung(256 bit !!!)
Kennt jemand ein gute Grafikkarte auf der man BF3, MW3 usw. spielen kann und unter 200€ kostet
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Timer0 beim AT90S8515
Schauen wir mal, wie viel Zeit bis zum Interrupt vergeht. Vorteiler = 1024 Zähler = 256 Nach 1024 * 256 = 262144 Takten wird der Interrupt ausgelöst. Welche Taktfrequenz benutzt die CPU? Bei 1 MHz löst der Timer0 nach ca. 262 Millisekunden einen Interrupt aus. Bei 12 MHz sind es nur
Zahl 256 ist bemerkenswert... warum tritt es nur nach 256mal, und das immer wieder?? Irgendwo lädt sich ein Register im AT90S8515, das mit dann den TimerInterrupt aufruft, was er eigentlich nicht machen soll
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ESD Verpackung von MOSFETs
Ich seh grade dass auch einige J-FETs (BF245, BF256, J310) ungeschützt lose in ganz normalen Plastiktütchen verpackt sind. Philips schreibt in den Datenblättern ESD schutzt vor. Wie kritisch ist den ESD schutz bei J-FETs? (zumindestens in
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Bitte um Hilfe bei der Programmierung von AVR8-Mikrocontrollern in C
Serial.print ( "MAX = " ); Serial.println( MAX ); OCR3A = MAX; //OCR3AH = MAX / 256; // Mit niedriger Frequenz anfangen //OCR3AL = MAX % 256; Serial.println(); Serial.print ( "OCR3A = MAX = " ); Serial.println( OCR3A ); Serial.println(); Serial.print ( "OCR3AH = MAX / 256 = " ); Serial.println( OCR3AH ); Serial.print ( "OCR3AL = MAX % 256 = " ); Serial.println( OCR3AL ); } [/c] Bernd_Stein
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
Hayo W. wrote: > Die Auflösung des ADC beträgt 256 Bit und ist bei den Oszis dieser > Bandbreite Standard. Ui, 256 Bit Auflösung! Das wäre toll ;-) Bei mir klappt das mit dem flashen übrigens noch immer nicht. Beim Auslesen der original Firmware
Stephan S. wrote: > Hayo W. wrote: > >> Die Auflösung des ADC beträgt 256 Bit und ist bei den Oszis dieser >> Bandbreite Standard. > > Ui, 256 Bit Auflösung! Das wäre toll ;-) Ups - das passiert wenn man 2 Sachen gleichzeitig macht und keine Frau ist ;-) Sollte
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AVR - Schleifen/Delay
dec r18 com beep ;Complement ori beep,$bf ;Or conjunction bit 6 only out portd,beep brne buzz3 dec r17 com beep ori beep,$bf
Ein delay kannst du viel einfacher machen mit nur einer Schleife. Wenn du mehr als 8bit (=256) mal durchlaufen musst nimm einfach 16Bit (65536), und wenn das nicht reichen sollte nimm hald 24Bit für den Schleifenzähler, ist weniger code als diese ewigen verschatelten Schleifen ;) Berechnen
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Eingangssignale im Auto mit Transistor an µC
FET (z.B. BF245C od. BF256C) und Verpolungsschutzdiode als "Konstantstromquelle" auf der Sendeseite eines Optokopplers funktioniert hier ganz gut, auch in "Autoschaltungen". Ob das die beste Loesung ist, weiss ich
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Transistor-Datenbank
BC-Typen von Philips findet man ein passendes SMD-Äquivalent durch Addieren von 300... BC550 -> BC850, BF256 -> BF556... Ansonsten ist der Weg über die Herstellerhomepages mit parametrischer Suche der schnellste und einfachste. Reichelt ist für "spezielle" Transistoren keine gute Adresse, da oft Ware
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7-Segment Anzeige 3-3tellig
TIMER2_OVF_vect) //Blinker, Aktualisierung der Geschwindigkeit, ADC und Ausgabe --------- alle ca. 256µs { i++; if(i == 1800) //bei 1800*256=460800 und Prescaler=1 --> 57344*0.000008=0.46sec { PORTD ^= (1<<BLINKER); //Blinker toggle if(n_turns > 0) { TCNT_avrge
TIMER2_OVF_vect) //Blinker, Aktualisierung der Geschwindigkeit, ADC > und Ausgabe --------- alle ca. 256µs 256 µs ist doch wunderbar zum Multiplexen. > d++; > if(d == 30) > { Dein Code 'verscheisst' viel mehr Zeit drumherum, als wie wenn du ganz einfach eine Stelle nach der anderen bei
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Wärmebildkamera - Kaufempfehlung
Und so kommt man an die Schrauben ran: https://www.youtube.com/watch?v=BfOLHtnl5VE
haben angeblich 25 Hz. Siehe z.B. https://www.messgeraete-chemnitz.de/HIKMICRO-B20S-Waermebildkamera-256x192-Pixel-200-bis-5500C-25Hz-40mK-3-2-Display/50-039
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Plasma Effekt
0xC182, 0xC15A, 0xC131, 0xC108, 0xC0E0, 0xC0B7, 0xC08E, 0xC066, 0xC03D, 0xC015, 0xBFED, 0xBFC4, 0xBF9C, 0xBF73, 0xBF4B, 0xBF23, 0xBEFB, 0xBED2, 0xBEAA, 0xBE82, 0xBE5A, 0xBE32, 0xBE0A, 0xBDE2, 0xBDBA, 0xBD92, 0xBD6A, 0xBD42, 0xBD1B, 0xBCF3, 0xBCCB, 0xBCA3, 0xBC7C, 0xBC54, 0xBC2C, 0xBC05, 0xBBDD,
0xBD42, 0xBD6A, 0xBD92, 0xBDBA, 0xBDE2, 0xBE0A, 0xBE32, 0xBE5A, 0xBE82, 0xBEAA, 0xBED2, 0xBEFB, 0xBF23, 0xBF4B, 0xBF73, 0xBF9C, 0xBFC4, 0xBFED, 0xC015, 0xC03D, 0xC066, 0xC08E, 0xC0B7, 0xC0E0, 0xC108, 0xC131, 0xC15A, 0xC182, 0xC1AB, 0xC1D4, 0xC1FD, 0xC226, 0xC24E, 0xC277, 0xC2A0, 0xC2C9, 0xC2F2,
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ECC83 einbinden
anschauen. Nebenbei bemerkt, könntest Du anstelle mit ECC-Röhren das gleichzeitig mit JFET simulieren (BF245, BF256, J300) und die Unterschiede anschauen, bzw. trimmen, bis die kleinen Unterschiede sozusagen weg sind.
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2 x mSATA statt 2,5"-SATA
Torsten C. schrieb im Beitrag #2805182: > Eine 20GB SLC und eine 256GB MLC dagegen kosten zusammen unter 290€, Bei Heise stand aber auch, daß die kleinen HDs oft Auslaufmodelle mit etwas schlechteren Daten sind. Bei Alternate z.B. fand ich heute SSD 480GB für 394
einfach zu sein scheint: http://crowler-pcworld.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/f56e4_f7c0bf18.jpg Aber es müßte eben in einen 2,5"-Einbauschacht passen und zwei mSATA-Module aufnehmen können.
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Eagle 7.3 läuft nicht mehr auf älterem Rechner
macht nichts, er stürzt ja schon vorher ab). [pre]$ strace -i eagle-7.3.0/bin/eagle | tail -7 [b714bf5d] brk(0) = 0xb769000 [b714bf5d] brk(0xb78a000) = 0xb78a000 [b74d74ea] futex(0x99b1694, FUTEX_WAKE_PRIVATE, 2147483647) = 0 [b74d74ea] futex(0x99b169c, FUTEX_WAKE_PRIVATE
wirklich, nur privat. Rufus Τ. Firefly schrieb: > Daß jemand Eagle auf einem Rechner mit nur 256 MB RAM verwendet, > halte ich gelinde gesagt für ... ungewöhnlich. Das ist tatsächlich das kleinste Problem. Eagle braucht sehr wenig RAM, mit einer 4-lagigen Europakarte und 6 Seiten Schaltplan
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Rahmenantenne für Kurzwelle
Impedanzwandler/Vorverstärker sollte im Bereich von ca. 1MHz bis 30 MHz arbeiten und möglichst mit BF244 oder BF256 (FET) und/oder 2N708 oder 2N918 (Bipo) aufzubauen sein, weil ich davon noch Exemplare in der Bastelkiste habe.
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Spannungsausfall erkennen
unbedingt einen Optokoppler verwenden willst, dann mit Vorwiderstand anstelle des LM317. Oder ein BF245C oder BF256 als Strombegrenzer, wenn du schon was regeln willst. https://www.mikrocontroller.net/attachment/83224/fet-led-driver.png
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ATMEGA328P auf Arduino Uno
[00] . [00] . [00] . [00] . [00] . [11] $ [24] . [1f] . [be] . [cf] . [ef] . [d8] . [e0] . [de] . [bf] . [cd] . [bf] . [11] . [e0] . [a0] . [e0] . [b1] . [e0] . [e2] . [e0] . [f4] . [e0] . [02] . [c0] . [05] . [90] . [0d] . [92] . [a0] 0 [30] . [b1] . [07] . [d9] . [f7] . [11] . [e0] . [a0] . [e0] .
[f4] . [9f] . [b7] . [f8] . [94] . [8c] . [91] [20] . [95] . [82] # [23] . [8c] . [93] . [9f] . [bf] . [08] . [95] . [9f] . [b7] . [f8] . [94] . [8c] . [91] . [82] + [2b] . [8c] . [93] . [9f] . [bf] . [08] . [95] H [48] / [2f] P [50] . [e0] . [ca] . [01] . [82] U [55] . [9f] O [4f] . [fc] . [01] $
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Controller IC für digitale RGBW LED-Streifen
mir ein Mikrocontroller mit Parrallel-Interface eingefallen. Intern als den Speicherplatz für z.B. 256 LEDs (256*4Byte =1KByte). Der Controller erzeugt dann permanent aus den Speicher das SIgnal für bis zu 256 LEDs. Über den Parallel-Bus könnten die Farb-/Helligkeitswerte in den Controller geschrieben
zwei bestellt.. Was noch ein Problem sein könnte ist die Ansteuerung... Dort stehen Sachen wie 256-Byte Befehlsspeicher und nach jedem Befehl 2-4ms Warten. Wenn ich jetzt für jede LED einen bestimmten Farbwert geben möchte sind bei RGBW 7 Byte notwendig. 256/7 = 36 LEDs?! Oder kann mann mehrere
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Zufallszahl mit falscher Verteilung
bit-Wert nehmen und auf deinen Wertebereich umrechnen! > Ergebnis = Min + RND(8Bit) * (Max - Min) / 256 /Das/ ist Quatsch, denn genau damit machst du die Gleichverteilung tatsächlich kaputt. Mal abgesehen davon, dass es wohl Ergebnis = Min + RND(8Bit) * (Max - Min + 1) / 256 heißen müsste
in software security." https://pdfs.semanticscholar.org/b0b5/7844eab28f3639a419b9d322a9a74a0498bf.pdf </halbwegs OT>