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Welchen FET soll ich nehmen?
.30 V | | | | |--| | | | | | | ----| |--| | | | |----------------> | | |
normale mosfets auch tun: PKanal IRF4905...bei 3A hat der ne verlustleistung von 240mW. (55V) NKanal BUZ 11 ...bei 3A hat der ne verlustleistung von 360mW. (55V) beide relativ güstig und mit geringem innenwiderstand
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Schltnetzteil Spule auslegen
zuviel ist. Ich stelle hier mal den Schaltplan rein. Das IC eist ein TL 494 und der Transistor ein BUZ 21 bzw. jetzt ein IRF 540N (habe ich im Zuge der Reparatur getauscht) Der Defekt der Spule äußert sch folgendermaßen der Kern in der Spule scheint mechanisch zu schwingen (die Vergussmasse hat auch
den Mindestbestellwert bei Reichelt zu kommen halt mal gleich nen par andre Bauteile mit geordert: BUZe, Transistoren, Folienkondensatoren und ein par Dioden und die alle getauscht. Die Elkos habe ich bei RS bestellt. Und da der untere nicht lieferbar war (50V 2200µF) habe ich da halt schnell einen
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Motoransteuerung mit MOSFET
Hallo! Ich mache das mit einem BUZ11. Der Ausgangspin des Controllers geht auf einen 10K Ohm Widerstand zum Gate. Source auf Masse. Die Betriebsspannung auf den Motor, dann auf Drain. Der BUZ11 ist günstig, macht 50V und jede Menge Ampere(30). Somit dürfte er kaum warm werden und bedarf keiner zusätzlichen Kühlung. Ebenso hat er eine Freilaufdiode eingebaut. CU Frank
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Transistor (Verzweiflung)
jeden Transitor nehmen, der 2A schalten kann und einen niedrigen Rdson hat. Ich empfehle ihm einen BUZ11. Wir tun ihm keinen Gefallen damit, wenn wir einen Transistor rauspicken, der gerade noch so die Anforderung erfüllt und bei einer Fehlbehandlung direkt kaputt ist. @Hans: Den gennanten BUZ11
sein. Die Anschlussbelegung findest du im Datenblatt hier: http://www.csd-electronics.de/data/pdf/BUZ11.pdf
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Tablet, Laptop, Handy, Ipod etc. Benutze ich KFZ Adapter aus dem Handel. Die Laufen meist mit 8...30V (Elkos prüfen, manche nur 16V).
Danke Helge. Entspricht in etwa dem Vorschlag von WF88. Wieder kommt der TL431 zum Einsatz und der BUZ111S als N-FET. Mit so einer Schaltung würde ich dann auf 13.0V gehen, um Leitungsverluste eine wenig zu kompensieren und die verbratene Leistung im FET geringer zu halten. Gibt es diese scheinbar
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Pumpe (12V) alle Zeitgesteuert anschalten (NE555)
Relais reichen. Kannst aber statt dem Relais einen passenden Mosfet verwenden. Hier wäre der gute alte BUZ11 mal passend eingesetzt :-)
Probier die Schaltung mit dem 555 erst mal aus. Nach meiner Erfahrung wirst du mit den 30min nicht hin kommen. Für so lange Zeiten ist ein 4060 o.ä. besser geeignet.
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Kurzschlussstrombegrenzung in ganz besonderem Lauflicht
Hi, ich hatte mal sowas ähnliches gemacht. Buz10 als Low_Side Switch, und die Spannung darüber als Auslösekriterium genommen. Evtl. ein Germanium-Transistor(je nach Laststrom) und eine R-C-Kombination im Eingang um den Einschaltstromstoß zu unterdrücken. Soweit ich mich erinnern kann hatte ich damit ein FF gesetzt, welches den Buz ausschaltete. Rücksetzen mit Taster. guude Thomas
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Motoransteuerung mit mosfet
ein-ausgeschaltet wird. Der Schwellwert beginnt bei ca. 30% und wird nach jedem Durchlauf um +1 erhöht, sodaß am Ende der Port-Pin eingeschaltet bleibt. Bei jedem Schleifendurchlauf wird noch eine Verzögerungsschleife ausgeführt, damit die Anlaufphase des Motors
Markus, wie ich sehe hast du sicher mehr Ahnung von der Materie als ich, aber kann es sein, das du im BUZ11 Datenblatt UGS max = +/-20 Volt überlesen hast ??
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Vorteile/Nachteile von AVR gegenüber 8051er
@buz11: Der ADuC812 kostet bei RS 44,30Euronen!! Das schon ein bischen heftig, findest du nicht..?? Wenn ich dann erst die Geschwindigkeitsvorteile vom AVR mit dem verbunden "Cent-Preis" betrachte
einfach noch nicht mal ansatzweise soviel. Der von AD selbst genannte 1000er-Preis liegt bei 8.30 USD. Daß ein Einzelpreis bei einem in D. ansässigen Distributor höher liegt, ist klar, aber 44 EUR ist einfach nur noch sittenwidrig. Übrigens irrt buz11 mit 20 Mips - der ADuC812 hat den üblichen
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suche jemanden der das nachgebaut hat?
Dafür gibt es LED Treiber wie den MAX6956 da hast du an einem Chip genügend pins um mehr als 30 LEDs anzusteuern http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/3503
MaWin schrieb im Beitrag #2135637: > Ein BUZ10 ist kein LogicLevel MOSFET. Ich weiß, der ist mittlerweile gegen einen anderen getauscht. Was vernünftiges gab die Grabbelkiste gerade nicht her, und für ein einziges Bauteil eine Bestellung machen
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Bau einer Schweißmaschine
einfach, viele Mosfets (252GW Lorch hat H-Brücke mit 4x7 STE110NA20s, die alten 250A EWM WIGs 4x12 BUZ345), schneller Gatetreiber (die dicken Mosfets haben einiges an Gate-Kapazität) und ein simpler Rechteckgenerator mit z.B. 30-300Hz und variabler Duty-cycle.
einfach, viele Mosfets (252GW > Lorch hat H-Brücke mit 4x7 STE110NA20s, die alten 250A EWM WIGs 4x12 > BUZ345), schneller Gatetreiber (die dicken Mosfets haben einiges an > Gate-Kapazität) und ein simpler Rechteckgenerator mit z.B. 30-300Hz und > variabler Duty-cycle. Und dann kommt bald das Auto mit
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Lade IC
hauptsächlich der FET sein. Den kann man gut kühlen, da TO220 Gehäuse. Q3 soll ein IRF5305 sein, und Q2 ein BUZ11 oder sowas in der Richtung. Sie werden beide mit dem TO247 Shunt von Isabellenhuette an einen Kühlkörper geschraubt.
PWM nehme (und der Tiny26 hat nur solche), dann ist der gesamte Regelbereich des FETs innerhalb von ~30 PWM Schritten. Das ist natürlich großer Mist, da ich denke, dass diese Auflösung ganz sicher nicht reichen wird. Was mache ich denn jetzt? *grübel*
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Spannungsverlust am BD137
der Schalttransistor". Bei 500 mA Last hat man nur noch eine Stromverstärkung von vieleicht 20 oder 30 d.h., man muß ca. 25 mA in die Basis einprägen um halbwegs durchzuschalten. Würde mir überlegen, ob's nicht ein Mos-Fet mit niederiger Gate-Spannung tut. Aber Vorsicht, ein BUZ10 geht bei 5 Volt Gate-Spannung
>Vorsicht, ein BUZ10 geht bei 5 Volt Gate-Spannung auch nicht besonders. Na ja, immerhin kann 4A bei 5V Vgs.
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Diode mit kleinstem Spannungsabfall gesucht für 10 Ampere
BUZ11 sollte gerade so hinhauen.
BUZ11 hat irgendwas in die 30mOhm, wenn ich es noch richtig im Koppe hab. Macht bei 10A dann um die 300mV - nicht das, was er suchte. Vielleicht dann eher IRF3205 oder sowas (deutlich unter 10mOhm).
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Bitte um Transistorempfehlungen
werden können? 2. FET N-Kanal, 20-30V, max 10Amp, 40-60Watt, niedriger RDSon, LogigLevel(!) Früher hätte ich einen BUZ10L/11L genommen, was ist da heute so der Standard? Bitte aber keine "tollen exoten", nur Standardkram der gut beschaffbar
Jochen Müller wrote: > 2. FET > N-Kanal, 20-30V, max 10Amp, 40-60Watt, niedriger RDSon, LogigLevel(!) > Früher hätte ich einen BUZ10L/11L genommen, was ist da heute so der > Standard? IRFxxx
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
Mein Lieblings-FET (weil ich ne Mange davon hab) schafft sogar 11A .... leider nur 30V. Achja AO4422
Der Preis dafür ist ja erträglich... Sollte der SO8 abrauchen, dann kommen halt solche Dinge wie BUZ11 o.ä. zum Einsatz.
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
BUZ11: 0.04R * 6A² = 1.5W Ein kleiner KK sollte reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #4229700: > BUZ11: > 0.04R * 6A² = 1.5W > Ein kleiner KK sollte reichen. Da er treuer Conrad-Kunde ist, kann er zu ähnlichen Kosten auch einen IRF3205 mit 8 mOhm nehmen. Dann spart er sich die Kühlung. Qnkel
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Mosfetliste im Wiki
buz 72a buz 11 irl 3803 irl 3705n bs 108 bs 170 2n7000 Gruß!
gibts noch ein leckeres Exemplar: BSH205 im SOT23. P-Channel, 12V, 0.75A, 0.5 Ohm, UGS 0.9V. Preis < 30 Cent. Dieses Exemplar ist bestens geeignet, um z.B. die Betriebsspannung bei batteriebetriebenen Geräten zu schalten. Funktioniert ja vom UGS her bereits bei 2 Zellen gut. Interessant ist auch der
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4047 Sägezahn
zu erzeugen, welche hochtransformiert werden kann, ein CD4047BE benutzt wird, welcher später dann BUZ10 schaltet. Jetzt habe ich 2 Fragen/Probleme mit dem Bauteil: 1. Ich messe eine ca. 0.2V "Sägezahn" Spannung. (Siehe Foto) Diese wird über einen 30kOhm Widerstand und einen Keramikkondensator mit
gecheckt habe. Sollte da nicht mehr Spannung aus dem 4047 kommen? Am Gate der BUZ10 kommen ca 0.3-0.4V Sägezahn an, aber natürlich passiert da nix. Könnt ihr mir sagen ob das Signal aus dem 4047 so kommen darf und wie ich überprüfen kann ob ich im low voltage modus bin oder wie das
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Verstärkerschaltung für DAC Ausgang
Ausgang keine 0V am Transistor anliegen müssen. Dafür fehlen ihm dann "oben" halt wieder 0,7V. Der BUZ braucht halt weit mehr Spannung am Gate, deswegen => fail bei 5VCC. Evtl. kann man das mit einer komplementären Anordnung besser machen.(ohne Gewähr)
Der BD201 hat doch nur eine Stromverstärkung von 30. Bei I=1A müsste der Opamp 33mA Basisstrom liefern. Kann der aber nicht!
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
o.O ist Strom*frequenz kostatnt oder wie??? Weil ich treibe es dann auch mit 20 wenn ned sogar 30 khz an. Drahtdicker werder ich jetzt glei messen
Sicher, mit so einer Halbbrücke ist es natürlich wesentlich eleganter als bei meiner Konstruktion mit BUZ11, PWM von einem ATMEGA8 und einer Primär- und Sekundär-Wicklung, aber es tut. Henk (mit BUZ11) und Armin (mit Kugellager) haben es doch vorgemacht. Ich will hier mehr sehen und eventuell bessere
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Mosfettreiber - Zenderdiode dimensionieren?
wurde sich darüber lustig gemacht und ähnliche Vergleich gebracht. Nebenbei: Bis irgendwann in den 30er Jahren wurden Kondensatoren auf in cm angegeben - wobei das aber nicht mit einer Längenangabe im Zusammenhang steht. Jemand
Jemand schrieb im Beitrag #5601517: > Nebenbei: Bis irgendwann in den 30er Jahren wurden Kondensatoren auf in > cm angegeben - wobei das aber nicht mit einer Längenangabe im > Zusammenhang steht. So ist es. Was willst Du aber von den meisten Hirnchen hier erwarten, als
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
würde bei einem FET wohl eher noch höher sein. Vermutlich erwartet er einen Komparator mit einem BUZ11 in der Ausgangsstufe. ;-)
Hm, glaube ich nicht. Bei einem 2N7002 bspw. habe ich einen RDSon von 3 Ohm bei 10mA. Macht bei mir 30mV. Selbst wenns 100mV sind, ist das doch noch von 700mV entfernt. bitte korrigiere mich, wenn ich mich irre. LG, John
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
kommst Du um einen "fetteren" FET nicht herum, wenn Du Dir den Basiswiderstand sparen willst. Ein BUZ11A könnte passen (TO220) fällt mir gerade so spontan ein - da kannst Du dann noch ein paar mehr als die 5 LEDs auf einmal schalten. Ich glaube sogar, die BS170 können 150 mA - so ohne nachschauen.
Der BUZ11A wär etwas überdimensioniert ... der schafft um die 30A.
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Berechung Kühlprofil
finde ich mich nicht so zu recht mit den angaben welche ich für die formel brauche. der mosfet ist ein BUZ30A. kann mir jemand weiter helfen? ausserdem will ich die stromsenke noch testen indem ich die lastspannung schnell verändere. ich habe dies schon mit einem schalter gemacht wollte aber wissen ob
den angaben welche ich für die formel brauche. Siehe [[Kühlkörper]]. > der >mosfet ist ein BUZ30A. Also ein einfacher MOSFET in TO220. VIel mehr als 50W solte man da nicht verbraten, eher in Richtung 30W. >ausserdem will ich die stromsenke noch testen indem ich die lastspannung >schnell
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Mosfet für Lüftersteuerung
Ich hätte sonst einen Buz11 genommen...
Lüfter, Relais usw. alles, was anfällt funktioniert wunderbar. Auch bei 3.3V VCC. Rds_on liegt um 30mOhm bei 4.5V U_gs. Bei 3.3V sinds, denke ich, 70mOhm. Gruß AxelR.
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Moset gesucht 3,3V Logik, 30V 10A Drain, TO220
30V UDDS als Maximum angegeben sind. Sicher ist das also nicht.
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4131678: > Tja, und das die 30V UDDS als Maximum angegeben sind. Stimmt. Ich hatte mich nur am Topic orientiert und dabei übersehen, dass er ja tatsächlich 30V schalten will. Major M. schrieb im Beitrag #4132198: > Wie steuert
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2 Anlassermotoren
anderen ist es Antriebsschonend. PWM mit einem Sägezahngenerator, Komparator, MOSFET Endstufe ( 3 x BUZ111 parallel ! nicht zu verwechseln mit BUZ11 ! ) und die Drehrichtungsumkehr mit einem dicken, 50A Knebelschalter dessen Hebel ich mit einem geknickten Alurohr verlängert habe so als "Gangschaltung"
9102973 irgentwas im isotop oder SOT-227. Alles andere ist, wie ja schon gesagt, Quatsch. Von wegen 30 Stück Parallelschalten usw.
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470V Gleichspannung schalten
wenn Du Dir nicht sicher bist, was Du da machst, dann laß es!! Ansonsten Optokopler, Treiber, BUZ90 Gruß Willi
buz90: Gate-Source max +- 20, dass heißt doch: Source-Drain 470V --> Gate--> max 450-490V oder? Ich brauch aber was, dass man mit 5V schalten kann
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Beleuchtung mit 8515 ansteuern
Gate (zB.1k) und vom Gate einmal nach plus mit (zB 4K7). Elektor verwendet oft Standardtypen wie die BUZ 10 mit TTL-Logik und alles funktioniert. Schöne Grüße Josef
jetzt einen BUZ172)
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RC-Tiefpass für PWM
Benutze den BUZ80 ,weil ich den hier noch rum liegen hatte. Ne Freilaufdiode ist natürlich verbaut.
Jakob schrieb im Beitrag #3673465: > Benutze den BUZ80 ,weil ich den hier noch rum liegen hatte. So richtig toll ist der nicht für 5V Ansteuerspannung. Aber für ein paar hundert mA wird es wohl gehen. (Abb. "Typ. output characteristics" im Datenblatt
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Stepdownregler von 15-22 Volt auf 12 Volt bei min. 10A gesucht!
bei einer ohm'schen Last, es tut einfach PWM (schnelles ein- und ausschalten) mit einem MOSFET (z.B. BUZ11) an einem NE555 (Tastverhältnis ca. 50%, durch das Tastverhältnis regelst du die Leistung). Wenn man debn BUZ direkt an dem mit 18V verosrgten NE555 anschliesst, solte die Schaltfreuenz nicht zu hoch
> Standard in Amerika :( Da wird der abgeschlossene Wagen mit der Fernbedienung gestartet. So 30 Minuten vor Aufbruch. Deshalb sind Restaurants abends mit Qualmwolken eingehüllt. Andere Standards halt...
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Schaltung UC3843
dokumentiert und meiner Meinung nach einfacher zu handhaben, als die manchmal recht zickigen UC3842..45. Der BUZ11 ist auch Technik von vor 30 Jahren, da gibt es heute deutlich bessere FETs.
schrieb im Beitrag #5589551: > was an meiner Schaltung nicht stimmt So ziemlich alles. Die 1u, der BUZ11, die offenen Anschlüsse, der fehlende Spannungsreglerausgangskondensator, R10 als Spüle, sowas von rotzfrecher Faulheit hat man hier selten gesehen.. Der UC3843 wird mit slope Kompensation betrieben
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Einfache Stromsenke
Das NT hat max.30V.
Ich habe einen Buz11 da, und im Datenblatt steht eine Gatespannung von Typ. 3V. Könnte es so gehen ?
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
(z.B. 10K/W) plus dem Wärmewiderstand vom Chip zum Gehäuse. Am Beispiel des BUZ11 sind das 1,67K/W. Du hast also eine Serienschaltung von zwei Wärmewiderständen 10K/W + 1,67K/W und hast damit einen Gesamtwiderstand von 11,67K/W. Matthias
jemand doch einen Alternativvorschlag bzgl. des Fets hat, der muss mindestens 55V schalten können. 30V Logic Level Fets gibt es ja einige. Otto
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+24V mit 3V3 und FET schalten?
hallo, wie wäre es mit BUZ103? gruß
den ich rausgesucht habe, der kann 30V ...
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Wie verhält sich ein MOSFET nach einem Durchschlag?
auf ~7 Ohm einstellt, dann können schon ca. 15-20 W freigesetzt werden. Die könnte natürlich einem BUZ11 ohne Kühler schon Rauchwölkchen entlocken. Aber daß es ihn zerreißt, ist wohl weniger wahrscheinlich.
Noch ein kleiner Nachtrag zu Fall 2: Normaler Weise ist Bulk und Source auch Kurzgeschlossen (beim Buz11 der Fall und hierum gehts dem TE wohl), man beobachtet also gleiches Verhalten wie bei Fall 1.
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FET
Drain-Source ON Resistance R DS_ON 0,01 Ω Widerstand des eingeschalteten FETs bei 25°C, V_GS = 10V und ID = 30A Drain-Source ON Resistance R DS_on 0,021 Ω Widerstand des eingeschalteten FETs bei 175°C, V_GS = 10V und ID = 30A Thermal Resistance (junction-case) R th_JC 0,8 K/W Thermischer Widerstand im Transistor
Arbeitspunkt 4), schwankt der maximal schaltbare Drainstrom nur noch um -2/+2A, außerdem liegt er mit 30A deutlich höher. Der BUZ11 ist somit sicher durchgesteuert. Parasitäre Diode. Der Schwerpunkt in der FET-Entwicklung liegt auf den geringst-möglichen , die Diode entsteht auf Grund des Herstellungsprozesses
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Datenblatt URL ändern?
TSic306 https://www.ist-ag.com/sites/default/files/DTTSic20x_30x_D.pdf (de) https://www.ist-ag.com/sites/default/files/DTTSic20x_30x_E.pdf (en)
BUZ11 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.pdf
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Transistor hemmt Leistung?
1,8 oder 2,5V voll durchgesteuert. Nur arbeitet kaum ein Amateur mit denen. Da ist die Welt noch mit BUZ11 zufrieden und feiert den IRLZ34N als Neuerung ;-)
als" >>>10% heißt dann so ungefähr 100% Oh, Possetitjel hat jemanden der für ihn antwortet? 30% ist auch viel größer als 10%. Reine Definitionssache.
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Energie kontaktlos übertragen
Ich habe mal die 30V schottky Dioden gegen 1N4841ser getauscht un siehe da das Teil schwingt mit 150Khz werde mir demnäst mal 400V Fets und Dioden kaufen und gucken obs dann besser läuft. Helmut S. schrieb im Beitrag
@ Johannes L. (johannesl) >Ich habe mal die 30V schottky Dioden gegen 1N4841ser getauscht Unnötig, Schotty ist schnell genug. Der Fehler war woanders, ggf. ein Kurzschluß oder kalte Lötstelle. > un siehe >da das Teil schwingt mit 150Khz werde
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt
der > Entwärmung vorgestellt. Das war bestimmt eine Aprilausgabe. Das gab es nämlich schon ca. 30 Jahre vorher bei Germaniumtransistoren.
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PWM glätten über OP
Der buz11 ist zufällig mein Lieblingstransistor ... Aber , nimm besser einen "normalen" npn bipolar Transistor . Weil , durch die Ugs vom MOSFET ca. 2,5V bei Vollausschlag verlorengehen . Beim npn nur
Danke Hias P.S.: Hab deine Schaltung aufgebaut jedoch steuert das Fet immer voll durch! (Frequenz: 30Hz)
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FET-Treiber für P-Kanal
den interessierenden Teil angehängt. "OUT" ist die Ladespannung vom Netzteil, hier um die 40V. Der BUZ272 ist übrigens ein Vergleichstyp zu meinem IRF9540. R46, R47 und R78 sind "normale" bedrahtete Metallfilmwiderstände mit 0,25 Watt, 1% Toleranz. Grüße, Mario
Hast Recht, die Jungs haben einen N-Kanal gezeichnet (Pfeil nach innen). Der BUZ272 ist aber an sich ein P-Kanal-Typ, ist also wohl nur falsch gezeichnet worden. Na denn Prost ;-)
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SEPIC-Wandler
hoher Strom fließt sind die Kennlinien leider nicht mehr ganz so steil. (siehe z.B. SB5100, oder SDP10S30) Zum Beispiel die neuen Si-C Shottkydioden von Infineon (SDP10S30) sind da ein gutes Beispiel wo die Flussspannung über 1V geht. >Hochvolt-Schottky-Dioden kommen auf ähnliche >Werte wie normale Dioden
Strom fließt sind die > Kennlinien leider nicht mehr ganz so steil. (siehe z.B. SB5100, oder > SDP10S30) Zum Beispiel die neuen Si-C Shottkydioden von Infineon > (SDP10S30) sind da ein gutes Beispiel wo die Flussspannung über 1V geht. Und was denkst Du, wie hoch die Flußspannung einer "normalen" Si-Diode
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MOSFET Linearbetrieb möglich?
die Verlustleistung von 68W nicht überschritten wird. Unter realer Bedingung im Linearbetrieb ca. 20-30W Gruß
Verlustleistung nicht überschreitet? Nein. SOA-Diagramm entscheidet. Hiel mal das Datenblatt von good old BUZ 11: http://www.radiotechnika.hu/images/BUZ11.pdf Fig. 4 zeigt das SOA-Diagramm (Safe operating ares). Dort ist die nicht gestrichelte DC-Linie zu sehen, welche zeigt was im Linearbetrieb geht.