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Thermoelemente auslesen - geht das auch per Bus?
Bauelemente verwenden, Analogmultiplexer, vermutlich tut es (je nach Genauigkeitsanforderungen) der CD4051 schon (na gut, ein paar hintereinander).
noch elektronischen Multiplexer nutzen ohne das man große Fehler bekommt. Immerhin könnten 2 mal 74HC4051 schon mal etwa 8 Relais ersetzen.
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AMUX wird sehr heiss
du musst den CD4067B erst kurz an 230v betreiben, siehe db ! dann wird er nicht mehr heiss , garantiert !
der ganzen Schaltung plötzlich auf beispielsweise 10V hängt statt auf 5V (bei 12V NiMH Akku). Ein CD4051 Muxer kann das ab. Der Rest auch? Eine Z-Diode an Vdd hilft da zwar, aber wenn am Pin ein Akku hängt ändert das nur die Frage wer dann qualmt. Widerstand vor die Pins ist dabei lebenswichtig.
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Treppenlicht-Zeitschalter
längst schwarze Löcher in die Platine gebrannt (je 25W@500mA). Als MC würde ich besser einen AT89S4051 oder ATtiny24 nehmen und per ISP in der Schaltung flashen. https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/AT89S4051-24PU?qs=mm3y9ezJxSo50jxh654uGQ%3D%3D https://www.mouser.de/ProductDetail
im Beitrag #7177981: > Und Spezial-IC. Standard CMOS ist nicht gerade speziell. Der MC14541 (CD4541) ist als SOIC gut beschaffbar, nur als DIP wirds eng.
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Mehrere analogen Signale messen
dazwischen aber welcher? Hiervon hab ich überhaupt keine Ahnung welcher denn geeignet wäre, vielleicht ein CD74HC4067. Letzten Endes sollen die Messwerte von einem Mikrocontroller verarbeitet werden, ein Atmega328 würde von der Rechenleistung her schon genügen. Auch seine ADC-Geschwindigkeit erscheint mir ausreichend
auf jew. einen ADC-Kanal (der ATmega hat ja 8 davon im SMD-Gehäuse) zusammengefaßt, z.B. mit SN74LV4051A. Aber Achtung: Das sind 5 Multiplexer mit jew. mind. 3 Steuerleitungen => 15 weitere Leitungen also - geht sich mit dem AtMega gerade so aus.
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A/D Eingänge
nimm den CD4051 (oder 74HC4051). Peter
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Programmierbarer Frequenzteiler (max. 1 MHz : 100 Hz)
Das ist wohl ein Test für die grauen Zellen. CD4059 oder HEF4059 fallen mir dazu ein oder auch zwei ;-) Für 50% Tastverhältnis am Ausgang kann man einen CD/HEF4013 nehmen.
einen Teiler 8192:1 (vulgo: 13-Bit Binärzähler) verwenden. Den gibts dann z.B. als 4020 (HCF4020, CD4020, 74HC4020) als fertigen IC.
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Coax Digital umschalten. Aber wie ???
Hallo Michael Also bei 8 Geräten bietet sich ja ein 4051 ja förmlich an ttl-pegelanpassung sollte bei digital kein problem sein dann sind die ca 150ohm durchgangswiederstand zu vernachlässigen und kabellos geht das ganze dann mit rc5 und tyny-avr ist
Wenn schon IC, dann die High-Speed CMOS Familie 74HC(T)4066 / 74HC(T)4051 nehmen, da diese eben schneller sind, geringere Innenwiderstände haben und auch geringeres Übersprechen zwischen den Kanälen. Noch einfacher, edler und zuverlässiger wäre es allerdings, die optischen
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Wechselschaltung
Dekoder. https://www.elprocus.com/designing-of-2-to-4-line-decoder/ Geht auch mit einem halb benutzten CD4051 oder mit einem CD4052.
durchschalten kann. Ach soo! Dann könnte er die beiden Taster E1 und E2 an ein RS-Flip-Flop (1/2 CD4093) legen und damit ein CD4017 ansteuern. Einfacher wäre es dann aber mit nur einem Taster (z.B. nur E1) direkt das CD4017 anzusteuern, dann hat man nur einen IC. Programmieren entfällt ebenfalls
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I²C Porterweiterung um ADC's zu erweitern?
Du kannst z.B. einen Analog-Muxer nehmen: http://www.ti.com/product/CD74HC4051/datasheet?keyMatch=HC4051&tisearch=Search-EN-Everything Und 8 Messungen auf einen analogen Port muxen. Das geht für Dinge, wo man nicht daueren misst (wie z.B. Batteriespannung oder ähnliches
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Suche Multiplexer IC
SWD ist bidirektional, du brauchst also einen Analogmultiplexer. Der Klassiker wäre ein CD4051. Hat allerdings schon bei 5 V einen typischen Durchgangswiderstand von 470 Ω, für 3 V ist er gar nicht ausgewiesen. 74HC4051 hat zumindest ein paar Daten für weniger als 5 V. Müsstest du
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30 wählbare Pull-Ups
aber so viele Pins habe ich nicht an der MCU. Das Geheimnis nennt sich "Analogmultiplexer" (z.B. CD4051 o.ä.). Mit 5 Pins und etwas Glue-Logik kannst du dann 32 Eingänge adressieren.
so viele Pins habe ich nicht an der MCU. > > Das Geheimnis nennt sich "Analogmultiplexer" (z.B. CD4051 o.ä.). > Mit 5 Pins und etwas Glue-Logik kannst du dann 32 Eingänge adressieren. Du hast das Problem nicht verstanden. Und was ist Glue-Logik?
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Signalverstärkung nach Shunt
Meine damalige Lösung für das Problem war ein CMOS 4051 . Joe
Der CD4051 mit einem Leckstrom von ca. ±100pA und einem Durchlasswiderstand in der Größenordnung von 125Ω ist auch heute, für viele Anwendungen genug. So auch für die Obige.
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Welches Bauteil um entsprechenden OPV durchzuschalten?
passendes elektronisches Bauteil oder eine > gute analoge Problemlösung. Mir fallen jetzt nur CD4051 bzw. CD4067 ein. Die gibt es auch in 74HC... Für Deinen Zweck aber wohl zu groß. Die haben 8 bzw. 16 Ein/Ausgänge. Sicherlich gibt es auch solche mit nur 2 Eingängen.
Nimm einen CD4066. Der hat 4 Analogschalter drin. Verwende 2 und lege die anderen beiden mit festem Potential schlafen.
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Analoge Signale schalten
Such mal nach CD4051B, CD4052B oder CD4053B (von TI). Die Steuer-Eingänge verlangen bei 15V Betriebsspannung allerdings auch entsprechend höhere Pegel. Da du aber sowieso ne Betriebsspannung hast, kannst du da mit ein
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Baustein zum Eingang umschalten gesucht
Es gibt einen mit 16 Kanälen: HEF4067B bzw. CD4067, CMOS-Logik
Jochen Fe. schrieb im Beitrag #1721184: > Es gibt einen mit 16 Kanälen: HEF4067B bzw. CD4067, CMOS-Logik Der ist gut, den gibts sogar beim Reichelt. Und ja, die Dinger gehen in beide Richtungen.
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
AM25LS14ADM ATTINY2313-20PU ATTINY2313-20PU AY-1-0212 AY-1-1313 AY-5-1317A AY-5-2376 BA6110 BA6110 CA3080E CD4081BE D2114 D2115A-2 D2716 D4016D D4164D D4464C-15L D446C-3 D8039LC D8085AH-2 D8155 D8202-6 D8203 D8212 D8216 D8251A D8253 D8253-5 D8253-5 D8253-5 D8254-2 D8255A D8259A DAC08 DAC0801LCN FD1791A-02 FLH481 FLH491 FUA78MG HBM2732A-35 HCF1416BE HCF4011BE HCF4013BE HCF4051BE HCF4053BE HCF4066BE HCF4085 HCF4532 HEF4011BP HEF4014BP HEF4024BP HEF4027BP HEF4040BP HEF4042BP HEF4042BP HEF4046BF HEF4050 HEF4051BP HEF4069UBP HEF4094BP HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
an LEDs geübt. Den AD-Wandler habe ich auch zum Laufen gebracht. Danach folgte ein Anschluss eines 4051. Meine Frage wäre nun, welche weiteren ICs sollte man mit der Zeit so kennen lernen und beherrschen? Als nächstes auf meiner Liste steht das Thema Schieberegister(74hc595 und der 74HC165). Ich bin
gibt heute massenhaft spezialisierte ICs für alles und jedes. Weil du aber gerade dabei bist: Die CD4051 und die 74HC... sind zwar beides CMOS-Schaltkreise, aber sie gehören zu zwei verschiedenen Familien (4000er und 74er), die unterschiedliche Wurzeln haben, die teilweise über 50 Jahre zurück reichen
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC245, DIL20, Octal bus transceiver; 3-state DM74165, DIL16, 8-BIT PARALLEL-TO-SERIALSHIFT
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8051 Chip für Einstieg
den vieren meines erachtens entweder der CC03 oder ED2, wenn schon PLCC AT89S51 AT89S52 AT89C4051 So, nun welchen nehmen...
Speisespannung nur über USB, kein Netzteil nötig. Neue Tools suchen? Die alte SiLabs-IDE von damals auf der CD könnte inzwischen so ihre Mätzchen machen. Das war ja für Windows XP. Die würde sowieso nur rein zum Flashen verwendet, weil die hatte ja eine starke Codebeschränkung auf nur 2kByte.
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suche Bauteile und einige Fragen (i2c, ne5532, tda, uvm)
Gehaeuse zu sein. Es gibt so eine ganze Familie von CMOS Analogschaltern, zu denen gehoeren z.b. CD4051, CD4052, CD4053, CD4066, ... Die kannst du dir mal angucken. Das war "kurz nachm Krieg" die Standardtechnik um Audio/Videosignale z.B. in analogen SAT-Receivern umzuschalten. Sowas gibts dann auch
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Welches Bauteil brauche ich?
Als Startpunkt für die Suche: CD4066 = 4-fach Analogschalter
CD4051/52/53 gibt es auch noch.
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9x RS232 anbinden / Denkanstoß zur Entwicklung eines RS232 digitalen Umschaltt. Hilfe benötigt
#7438681: > wenn du mir noch die Typen sagen kannst Dergute W. schrieb im Beitrag #7438587: > Also 4051,4052,4053,4067? Gruss WK
Analogschalter prima mit den RS-232 >> Pegeln auskommen. > > Ja nee - DC Input Voltage –0.5 VDD+0.5 V (CD405xB) > RS232 geht da deutlich drunter. Huupsi - Nee, die 4051..3 koennen prinzipiell schon mit negativen Eingangsspannungen arbeiten, dazu ist der Pin Vee da. Bloss kommt man bei den ueblichen Chipsen
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Multiplexer_seltsam
Hallo! Folgendes Problem: Verwende einen Analogmultiplexer CD4051BE. Angesteuert wird dieser mit Hilfe vom PIC16f877 über eine galvanische Trennung usw., aber das ist nicht das Problem. Gibt man an die Steuereingänge die entsprechenden High bzw. Low -Pegel so schaltet
Wenn sich durch irgendwelche irgendwie an den 4051 angelegten Signale dessen _Versorgungsspannung_ ändert, dann scheint Deine Versorgungsspannungsquelle sehr eigenartig aufgebaut zu sein. Leider ist das von Dir gepostete Bildchen nur sehr entfernt
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5.1/7.1 Klangsteller
extra für Analoganwendungen > gemacht wurden, die haben diese Überlappung nicht. Hmm, ich dachte CD40xx sind CMOS. Was für Typen meinst Du damit genau?
4016, 4066, 4051, 4052, 4053 und noch ein paar weitere Analogschalter / Anologmultiplexer und -demultiplexer sind CMOS-Typen. Aber die haben eben diese Überlappung. DG509 und andere Äquivalente (sind auch CMOS) haben
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Durgangsprüfung ganz VIELER Kanäle.
Ich würde den Durchgangstest mit Multiplexern machen, z.B. HC 4051 kosten bei Reichelt 30cent. Mit 3+3+6=12 Leitungen steuerst du die an und sind auch recht gut/schnell ansteuerpaar. Das heisst, du hast dann 5x64 Leitungen sowie 1x15 Leitung welche du liest oder schreibst
gesteuert durch den µC ist wahrscheinlich die billigste (330 Dioden für 2ct. statt z.b. knapp 100 SR wie CD4094 für 15ct.) und die mit dem wenigsten Platzbedarf. Die Lösung mit den Multiplexern bietet wenn Sie passend aufgebaut ist den Vorteil das mit nur einer Signalquelle und einer Sensorschaltung die
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Raspberry Pi mit mehreren Optokopplern zum Schalten einer Fernbedienung
Bei mir tut es seit Jahr und Tag ein CD4066 anstelle der Optokoppler um eine Fernbedienung anzusteuern.
Oliver S. schrieb im Beitrag #6908745: > Bei mir tut es seit Jahr und Tag ein CD4066 anstelle der Optokoppler um > eine Fernbedienung anzusteuern. Sollen viele Tasten ersetzt werden, gehen auch 2 Stück CD4051 für bis zu 64 Tasten (8*8 Matrix).
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ADC im Messbereich kleiner 1V
Eingänge ist möglich noch immer ohne externen OPA zu lösen. Nimm einfach ein Analogmultiplexer(74HC4051,HC4052) und verwende wie ich schon erwent INTEGRIERTEN OPA. Mit dem Multiplexer kannst du ein Eingang mit 10-fache Werstärkung nach wünsch erweitern. Auserdem ist diese Lösung sicher billiger. Ich
> Nimm einfach ein Analogmultiplexer(74HC4051,HC4052) Ich habe insgesamt 36 Signale zu messen, da habe ich schon bereits einen MUX (CD74HC4067) integriert und die Signalzahl auf 3 reduziert. Das System sieht so aus, das ich 15 Sensorboards
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
4066 spielt überhaupt keine Rolle und erzeugt somit nicht das geringste Klirren. Ich nehme z.B. 4051 völlig problemlos als Eingangsmultiplexer für 24Bit-ADCs.
um dir die Sinuskurven höherer Frequenzen anzusehen. Es kann auch gut sein das es an der Aufnahme/CD liegt.
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
Datenblattangabe bezüglich der Abblockkondensatoren gelesen? (Abschnitt 10 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf Rolf schrieb im Beitrag #5080269: > (die Batterien sind durch einen Schalter von dem > Lock-In-Verstärker getrennt) Wie sieht dein Schalter aus? Ist er zweipolig und schaltet V+ und
Analogschalter-ICs mit einem zusätzlichen Supply-Anschluss für die negative Versorgung. Typisch sowas wie etwa 4051, 4052, 4053, 4067... Bei denen bleibt die Logik GND/Vss-bezogen, sie können aber analoge Signale zwischen Vee und Vdd schalten.
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AVR + FET als Schalter
CD4051 CD4052 CD4053 Analogmultiplexer
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Digital CMOS-IC Sammelsurium
|2x 4Ein-NAND 4013 |3 |5 | | | | |1xCD Keramik |2x D-FlipFlop 4015 |3 | | | | |5 | |2x 4bit Schieberegister 4017 | | |3 | | | | |Johnson-Zähler bis 10 4018 | | | |2 | | | |Frequenzteiler 4024 |6 |
| | |4x 2Ein-EXOR 4071 |4 | | | | | | |4x 2Ein-OR 4075 |5 | | |4 | | |4xCD Keramik |4x 2Ein-OR 4077 | | |3 | | | | |4x 2Ein-EXNOR 4078 |2 | | | | | |2xCD Keramik |8Ein-OR 4082 | | | |2 | | | |2x 4Ein-AND 4093 |2*| | | | |6 |V-Typ gebr
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Diskreter DAC
gespielten Oktave geht und von 0,25 V bis max. 12V. An den Ausgängen "C -H" möchte ich über CMOS Schalter(4051 oä) die gespielte Taste abgreifen und an den Buffer übergeben. Geht das so prinzipiell oder ist das zum Scheitern verurteilt? Das Prinzip ist ja hier ein multiplyinc DAC. Kennt jemandso einen DAC
Hihi. Sehr huebsch. Gefaellt mir. > An den Ausgängen "C -H" möchte ich über CMOS > Schalter(4051 oä) die gespielte Taste abgreifen Da muesste man vorsichtshalber mal genau nachrechnen, ob die Genauigkeit laengt. > Geht das so prinzipiell oder ist das zum Scheitern > verurteilt?
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Datenübertragung über Relaiskontakte
Die Stellung des "Drehschalters" wird durch einen 3bit Digitaleingang gesteuert. Zum Beisipiel CD4051
somit klare Antwort: Ja, kannst Du problemlos so machen. Und die Dinger sind problemloser als die CD405x Vorschläge.
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3. Schnittstelle am AVR
Nilix schrieb im Beitrag #7198861: > Kennt jemand einen passenden Multiplexer? CD4052 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4051b.pdf
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LM393 - "Inverted" Peak follower
Schaltungen dieser Art findest du unter der Bezeichnung "Sample and Hold" (S&H). Als Analogschalter kommen CD4066, CD4051 bis ..53 in Frage.
Spannungen (und die Betriebsspannung) sicher unter 6V bleiben, nimmt man anstelle der ursprünglichen CD4000er ICs besser deren Parallelserie 74HC4000 (oder gar die 74AHC4000-Serie). Diese sind schneller und niederohmiger.
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Standard LCD über nur 3 Drähte
einem billigen 74HC164 kann man das auf nur 3 Drähte reduzieren. Damit ist es leicht, einen AT89C4051 oder auch ATTINY12 zur Ansteuerung zu nehmen. Anbei ein Beispiel für eine Uhr mit Datum für ein 2 * 16 Zeichen Display. Das Testen des Busy-Signals kann man einsparen, wenn man nach jedem Byte
Hi, es geht sogar mit nur 2 Signalleitungen mittels CD4013 + CD4015 1 FF + CD4015 als 9bit SR für R/W + 8 Databits und das restliche FF für den Enable Input. Der Trick besteht im Ablauf von Clock und Data ähnlich I2C. Realisiert ca. 1998, wobei noch
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DDR_UB880_Klingel
aufgeklappten Platine sieht man links den Netzteil und den NF-Verstärker (mit A210E). Unten ist ein V4051 (CD4051), der besagte Eingangsumschaltung für die „Register“ vornimmt. Ganz unten in der Mitte ein kleiner Kühlkörper mit einem MA7805 (die gab's also 1984 auf jeden Fall schon zu kaufen) für
Heldenbiografie von Pistolen-Karl reinziehen https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiJw6rF177XAhUN66QKHbC3C8gQFghBMAE&url=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGeneral-Mikroelektronik-Autobiographie-Karl-Nendel%2Fdp%2F3958410758&usg=AOvVaw26ZiU6aTmbD4eEP6RHYImV
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mehrpol wechsler gatter
Vermutung: Analogmultiplexer könnten das richtige sein (CD4051 und Konsorten)
. hier 3 Potis mit 1/2 CD4052: [pre] +--+---- GND | | 10k 10k | | | +--o\
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DIGITAL MUX /DEMUX in DIP gesucht
Dieses "DUO" will ich jeweils gegen einen einzigen IC in DIP ersetzen. Früher gab es mal den CD4067 / CD4097, der in DIP kaum noch, oder sehr teuer zu bekommen ist. Es reichen mir 4 Digitale Signale die ich MUX/DEMUXEN will. (4067/97 konnte 8) Maximale Frequenz: 800 kHz Kennt da jemand
800khz dürfte doch mit einem analogen MUX wie dem 4051 noch in beiden Richtungen zu machen sein..? ..brauchst Du einen MUX/DEMUX oder tut es evtl. auch ein SR? Gruß, Holm
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IC "Massenschalter" zum Verdoppeln verfügbarer ADC Channels
Hallo, googel einfach nach analog Schalter oder analoh Multiplexer... Praktisch: CD4051/4052/4053 und Abkömmlinge. Gruß aus Berlin Michael
DG408 wäre auch so einer und ein bischen moderner als die CD405x multiplexer. Oder?
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Wie einen Spannungsmesser durchschalten ?
Das Problem ist die relativ hohe Spannung. Ansonsten käme ein CD4067 bzw. 75HC4067 in Frage. Man könnte mit präzisen Spannungsteilern arbeiten. Die würden die Akkus allerdings belasten.
sehr preiswert, aber recht ordentlich. Ansonsten Differenzverstärker diskret aufbauen, Multiplexer 4051, Versorgung direkt aus den Zellen, negative Spannung über 7660 o.ä.
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Peak Detection eines Audiosignals
> Nulldurchgang. Ja und, hat das Analogsignal etwa keinen Nulldurchgang? Wenn man eben mit CD-Qualität zufrieden ist, reicht es, mit 44,1 kHz zu sampeln - was hinten rauskommt, ist das hörbare Analogsignal. Das kann man aber genausogut unterwegs digital bearbeiten, wie Hunderte von Millionen
ich noch die Idee, das, wenn du nur einen ADC Kanal frei hast, aber drei digitale Eingänge, einen CD4051 als 8 zu 1 Umschalter vor den ADC hängen könntest. Soweit ich das sehe, brauchst du auch keinen echten dB-geeichten Peak-Detektor, da der ATMega ja selber umrechnen kann. Also 8-mal die relativ simple
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Telefonanlage
Schalter waren schön niederohmig. gesteuert wurde er über ein serielles Interface. Im Gegensatz zum CD4051 konnte man bei dem Maxim IC beliebig viele Schalter gleichzeitig schließen. Das IC war teuer aber letztendlich viel billiger und kompakter als zig Relais.
Schalter waren schön niederohmig. gesteuert wurde > er über ein serielles Interface. Im Gegensatz zum CD4051 konnte man bei > dem Maxim IC beliebig viele Schalter gleichzeitig schließen. das hilft ihm nicht wirklich, er muß ja noch die Speisespannung (30-60Volt DC) und die Rufspannung (25Hz Wechselspannung
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Tastermatrix mit µC ansteuern (für MSM2 MP3 Modul)
Mit 2 Multiplexern CD4051 kann man sogar eine 8*8-Matrix (64 Tasten) simulieren. Peter
Cool, den CD4066 / HEF4066B kannte ich noch garnicht. Damit probiere ich es mal. Vielen lieben Dank!
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Mehrfach-UND IC gesucht
vor, die Daten- und die > Clockleitung, zu *multiplexen*. Wieso nimmst du keinen Multiplexer(z.B.CD40?BE)?
an einen der beiden invertierenden Freigabeeingänge. Alternativ ein 8-auf-1 Analogmultiplexer wie (CD|74HC)4051 und Pulldown-Widerstände. XL